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Author Topic: Tolzin  (Read 2380 times)

ama

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Tolzin
« on: June 25, 2007, 05:03:16 PM »

http://www.individuelle-impfentscheidung.de/index.php?option=com_docman&task=doc_download&gid=10&Itemid=33

[*QUOTE*]
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1

Stellungnahme zur Antwort der Bundesregierung vom 5. Dez. 2006 auf die Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Grüne: "Transparenz von Impfkomplikationen und Verbesserung der Impfstoffsicherheit"

von Hans U. P. Tolzin,
Herausgeber der Zeitschrift "impf-report"

Zitat aus der Antwort der Bundesregierung: "Das für die Prüfung und Zulassung von Impfstoffen zuständige Paul-Ehrlich- Institut   PEI   (Bundesamt für Sera und Impfstoffe) verfügt zur Beurteilung der Impfstoffsicherheit über umfangreiche Informationen aus verschiedensten Datenquellen. (...) Dem PEI stehen somit zur Bewertung der Impfstoffsicherheit neben den Meldungen von Nebenwirkungen bzw. Impfkomplikationen seitens der Fachkreise die Ergebnisse präklinischer Untersuchungen, die Daten aus klinischen Studien vor und nach der Zulassung, epidemiologische Studien, Fallserien und publizierte Kasuistiken zur Bewertung der Impfsicherheit zur Verfügung. Aus der Auswertung der Vielzahl von Quellen verfügt das PEI demnach über Daten über die Häufigkeit von schweren und schwersten Impfkomplikationen. Die in der Vorbemerkung der Fragesteller wiedergegebene Schlussfolgerung aus  impf-report  ist nicht zutreffend."

Stellungnahme "impf-report": Die Bundesregierung unterstellt der Zeitschrift "impf-report", "nicht zutreffende Schlussfolgerungen" gezogen zu haben. Der "impf-report" zitiert jedoch lediglich eine offizielle Stellungnahme des PEI. Dort heißt es wörtlich:1

"Da die Untererfassung der Meldungen von Impfkomplikationen nicht bekannt oder abzuschätzen ist und keine Daten zu verabreichten Impfungen als Nenner vorliegen, kann keine Aussage über die Häufigkeit bestimmter unerwünschter Reaktionen gemacht werden."

Das Ziel der Einführung der Meldepflicht war vorrangig, sichere Daten über Art und Häufigkeit schwerer Impfkomplikationen zu erhalten,

2

Daten, über die man bis dahin offensichtlich nicht bzw. nicht in ausreichendem Maße verfügte. Laut o.g. Zitat hat sich das ab 2001 nicht geändert. Somit hat die Meldepflicht ihr Ziel verfehlt.

Tatsächlich ist die Anzahl der Meldungen nach dem Ausnahmejahr 2000 (Stichwort: TICOVAC- Katastrophe) im Jahr 2001 sogar leicht unter das Niveau von 1999 gesunken. (siehe auch Anlage, Datei grafik-meldezahlen.pdf).

Das lenkt nun die Aufmerksamkeit auf die sonstigen, in der Antwort der Bundesregierung erwähnten, aus diversen Studien gewonnenen Informationen. Hätten diese vor Einführung der Meldepflicht ausgereicht, um zuverlässige Sicherheitsdaten zu gewinnen, wäre die Meldepflicht überflüssig gewesen. Ohne detailliertere Informationen zu auf konkrete Impfstoffe bezogene Sicherheits-Studien muss angenommen werden, dass sich dies auch nach Einführung der Meldepflicht nicht geändert hat. Klarheit kann daher nur ein genauerer Blick auf die erwähnten Sicherheits-Daten bringen: Welche Studien, Daten und Erkenntnisse aus welchen Quellen sieht das PEI ganz konkret bei welchem Impfstoff als Garant für die jeweilige Impfstoffsicherheit an? Zur Beantwortung habe ich am 30. Januar an das PEI eine entsprechende Anfrage unter Berufung auf das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) gerichtet (siehe auch Anlage, Datei anfrage.pdf). 1 Bundesgesundheitsblatt 12/2004, Seite 1161 2 Bundesgesundheitsblatt, 11/2000, S. 883 2 Zitat aus der Antwort der Bundesregierung: "Die Häufigkeiten von Nebenwirkungen bzw. Impfkomplikationen werden in der Fach- und Gebrauchsinformation der jeweiligen Impfstoffe wiedergegeben." Stellungnahme "impf-report": Dies trifft nur bedingt zu. In der Regel fließen ausschließlich die Daten der (vom Impfstoffhersteller durchgeführten) Zulassungsstudie in die Gebrauchsinformationen ein. Und diese können schwere Impfkomplikationen, die   je nach Größe der Studie - seltener als 1:500 bis 1:10.000 auftreten, höchstens durch Zufall erfassen.3 Worüber reden wir hier: Ein lebenslange Behinderung oder gar ein Todesfall unter 10.000 Impflingen bedeutet bei einer Durchimpfung eines Geburtenjahrgangs von 700.000 Kindern 70 Opfer, bei einer Rate von 1:1000 wären es schon 700 Opfer jährlich. Wer will dafür die Verantwortung übernehmen? Spätere Korrekturen bei den Häufigkeitsangaben kommen äußerst selten vor. Ein Problem ist hier, dass das PEI die Dunkelziffer, die auf mindestens 95 % geschätzt wird,4 bei der nachträglichen Korrektur der Häufigkeitsangaben einfach unter den Tisch fallen lässt. Statt dessen wird die Komplikationshäufigkeit, die nach der Zulassung erfasst wird, wenn überhaupt, nur 1:1 in den Gebrauchsinformationen nachgepflegt. 5 Das Ziel der Impfpflicht, hier endlich realistischere Komplikationshäufigkeiten zu erfassen, ist gescheitert. Zitat aus der Antwort der Bundesregierung: "Seit Einführung des IfSG am 1. Januar 2001 ist die Anzahl der Meldungen angestiegen." Stellungnahme "impf-report": Dieser Satz ist irreführend, denn er versucht den Eindruck zu erwecken, dass es erst seit der Einführung des IfSG zu einer Erhöhung der Meldezahlen gekommen ist. Dies trifft nicht zu: Bereits in den Jahren davor hat es eine vergleichbare Steigerung gegeben, die möglicherweise auf eine Zunahme der Erkrankungen nach Impfungen zurückzuführen ist. Diese Zunahme der impfbedingten Erkrankungen setzt sich ab 2001 lediglich fort (siehe auch Anlage, Datei grafik-meldedaten.pdf). Zitat aus der Antwort der Bundesregierung: "Um das Meldeverhalten zu fördern, informieren das PEI und das RKI im Rahmen ihrer Möglichkeiten die Ärzteschaft über die Verpflichtungen nach dem IfSG." 3 a) Pharma Daten `99, Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V.; b) Dr. med. Johannes Liese, Dr. von Haunersches Kinderspital, Ludwigs-Maximilians-Universität, München: Pressegespräch am 28. September 2000 in Frankfurt; c) PEI: "Meldung und Bewertung von Impfkomplikationen in Deutschland", 19.12.2006 4 Lasek R,Mathias B,Tiaden JD (1991), zitiert bei Hartmann/Stanislawski, Bundesgesundheitsblatt, 4/2002, Seite 353; Dissertation Hartmann, 1997, Seite 15 und 148 5 Auskunft des PEI vom 24. Okt. 2006 nach einer Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) 3 Stellungnahme "impf-report": Spätestens seit 2002 war dem PEI bekannt, dass ihre bisherigen Maßnahmen wirkungslos verpufft waren.6 Da die Sicherstellung der Impfstoffsicherheit eine Kernaufgabe des PEI darstellt, hätte die Behörde die meldepflichtigen Berufsgruppen in einem namentlichen Anschreiben direkt auf die Meldepflicht hinweisen müssen! Dies ist noch nicht einmal ansatzweise geschehen, so dass Elterninitiativen 2004 zur Selbsthilfe griffen und 6000 niedergelassene Kinderärzte in einem Rundschreiben auf die Meldepflicht hinwiesen. Über 200 Ärzte unterstützten im Rahmen dieser Aktion den sog. "Augsburger Appell", der u.a. "die sofortige und regelmäßige Veröffentlichung der Meldedaten von Impfschadensverdachtsfällen gemäß IfSG" fordert.7 Zitat aus der Antwort der Bundesregierung: "Um die Information über Nebenwirkungen von Arzneimitteln und dadurch die Meldefreudigkeit zu erhöhen, beabsichtigt das PEI unter Berücksichtigung des Datenschutzes Nebenwirkungsdaten in einer Datenbank der Öffentlichkeit auf seiner Homepage zur Verfügung zu stellen. Strukturierte Abfragen werden dabei ermöglicht." Stellungnahme "impf-report": Warum bedarf es erst ein Informationsfreiheitsgesetz und einer Anfrage der Bundestagsfraktion der Bündnis 90/Grünen, damit eine Bundesbehörde wie das PEI sich genötigt sieht, den langjährigen Forderungen von unabhängigen Fachleuten und Eltern entgegenzukommen?8 Warum wird das PEI immer erst dann aktiv, wenn Druck von außen es dazu zwingt? Bei vielen Bürger, denen die Gesundheit der jungen Generation ein großes Anliegen ist, löst dieses Verhalten des PEI große Sorge aus.

Abschließende Bemerkungen: Die Impfstoffsicherheit ist in Deutschland nicht gewährleistet.

Die Meldepflicht für Impfkomplikationen ist mehr oder weniger verpufft. Laut dem PEI stehen
zwar weitere Informationsquellen zur Verfügung, auf diese wird sich jedoch ausschließlich in
allgemeinen, unverbindlichen und nebulösen Formulierungen bezogen. Die Fakten müssen für jeden zugelassenen Impfstoff auf den Tisch. Des weiteren muss endlich sichergestellt werden, dass alle medizinischen Berufe, insbesondere die impfenden Ärzte, mögliche Impfkomplikationen als solche erkennen und einordnen können und auch melden.


Mit freundlichen Grüßen Hans U. P. Tolzin Herausgeber und verantwortlicher Redakteur der Zeitschrift "impf-report" Augsburg, den 4. Feb. 2007 6 Hartmann/Stanislawski, Bundesgesundheitsblatt, 4/2002, Seite 353 7 http://www.augsburger-appell.de 8 Beispielhaft für die Bunkermentalität des PEI: http://www.impf-report.de/jahrgang/2004/28.htm#02
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Daß die Grünen, wie es aussieht, ausgerechnet aus einem der Pamphlete des Hans Tolzin zitieren, ist ein Armutzeugnis.  

Nur mal ein Beispiel, gleich vom Anfang des Texts:

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Tatsächlich ist die Anzahl der Meldungen nach dem Ausnahmejahr 2000 (Stichwort:
TICOVAC- Katastrophe) im Jahr 2001 sogar leicht unter das Niveau von 1999 gesunken.

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Ticovac-Katrastophe? Es gab keine Ticovac-Katastrophe.



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Somit hat die Meldepflicht ihr Ziel verfehlt.
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Ich bin gespannt, wie die Grünen das begründen wollen...



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« Last Edit: June 03, 2008, 07:36:23 AM by ama »
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Kinderklinik Gelsenkirchen verstößt gegen die Leitlinien

Der Skandal in Gelsenkirchen
Hamer-Anhänger in der Kinderklinik
http://www.klinikskandal.com

http://www.reimbibel.de/GBV-Kinderklinik-Gelsenkirchen.htm
http://www.kinderklinik-gelsenkirchen-kritik.de

ama

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Tolzin
« Reply #1 on: June 03, 2008, 11:40:57 AM »

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Was die hochgeschätzten Damen und Herren wohl sagen würden, wenn sie so aussähen?



http://www.immune.org.nz/site_resources/Professionals/Diseases/Polio/Polio.jpg


Das gilt natürlich nur für den Fall, daß sie die Krankheit überlebt hätten...

Tote können nicht reden.
Die liegen in der Erde.

Da wächst Gras drüber.

Darüber redet man nicht.

Tote zählen nicht.



Polio:
http://www.reuther.wayne.edu/faces/Polio.html
http://www.reuther.wayne.edu/faces/Polio.jpg

Red Cross nurses preparing bandages during the influenza epidemic of 1918:
http://www.reuther.wayne.edu/faces/redcross.html
http://www.reuther.wayne.edu/faces/spanish%20flu.jpg

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Kinderklinik Gelsenkirchen verstößt gegen die Leitlinien

Der Skandal in Gelsenkirchen
Hamer-Anhänger in der Kinderklinik
http://www.klinikskandal.com

http://www.reimbibel.de/GBV-Kinderklinik-Gelsenkirchen.htm
http://www.kinderklinik-gelsenkirchen-kritik.de
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