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Author Topic: Fisselers Reklame für Hamer  (Read 2936 times)

ama

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Fisselers Reklame für Hamer
« on: June 27, 2007, 12:21:36 PM »

Ein Beweisstück, gezogen am 27.6.2007:

http://www.warum-krank.de/3.html

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Die Suche nach den Ursachen
Ein wesentlicher Grund, warum wir krank werden, ist das Unrecht. Zunächst mal das Unrecht, das wir uns selbst antun, indem wir uns überfordern, indem wir das Streben nach Ansehen, Erfolg, Ruhm und Geld höher bewerten als die Liebe zu uns selbst. Nicht nur krank werden wir, wenn wir uns selbst nicht lieben, sondern wir können dann auch unseren Nächsten, unsere Mitmenschen nicht lieben, weshalb wir bei denen wiederum Krankheiten auslösen.
Somit ist es auch das Unrecht, das uns von Anderen zugefügt wird, was uns krank macht. Davor glauben wir, uns nicht schützen zu können. Wirklich nicht? Sollen wir kämpfen um unser Recht, wie Professor Lothar Wendt das in seinem Gebet formulierte:
⠦und schick mir Gegner Mann für Mann,
Kampf macht die Kräfte rege. ?

Oder wie Dr. Ryke Geerd Hamer in seinem Buch: ⠜Einer gegen Alle⠜ ?
Jesus Christus hat nicht gekämpft. Er hat seine Feinde geliebt. Er hat ihnen vergeben. Ob wir das jemals können? Denen, die uns böses tun vergeben? Dem Vater vergeben, der seinem Sohn zuviel abverlangt hat, als er noch ein Kind war? Dem Vorgesetzteten vergeben, der seine Macht missbrauchte um seine eigene Position nicht zu gefährden? Jeder von uns kann hier Beispiele aus seinem Lebenskreis einfügen.
Seit über 2000 Jahren versuchen wir Menschen, diese göttliche Botschaft zu verstehen und umzusetzen. Wir nehmen das Kreuz, an das ein Mensch angenagelt wurde, den wir zum Tode verurteilt hatten, als Symbol für unseren christlichen Glauben und sind doch nur Mitglieder einer Kirche, die dieses hohe Ziel bis heute nicht erreicht hat.
Wir schaffen uns tausende von Gesetzen, wo doch die zehn Gebote ausreichen würden für ein harmonisches Leben in der Gemeinschaft. Wir urteilen, verurteilen und bestrafen uns gegenseitig, wo wir doch wissen, dass Gott nicht urteilt, nicht straft, sondern liebt. Nein, Gott straft nicht, auch wenn ich damit eine andere Überzeugung ausspreche, als viele gläubige Christen.
Aufhören will ich selbst damit, mich über unsere Politiker und unser Gesundheitswesen zu beklagen und den Ärzten und Verantwortlichen einen Spiegel vorzuhalten, um sie zur Umkehr zu bewegen. Wenn Konrad Adenauer schon sagte: âœWas kümmert mich mein dummes Geschwätz von gesternâ œ, so ändere ich jetzt meine Meinung, weil neue Erkenntnisse vorliegen. Auch ich könnte krank werden, wenn ich nicht aufhöre zu kämpfen für ein Problem, das schon bald eine Lösung erfahren wird. Davon bin ich überzeugt und ich weiß, dass mein gesamter Freundeskreis sich dessen auch sicher ist, dass die große Wende schon bald kommt. Ganz von selbst kommt sie nicht, aber immer mehr Menschen haben bei sich selbst schon mit dem neuen Denken begonnen. Das wird sich bald auf die Verantwortlichen
auswirken.
In den kommenden Jahrzehnten wird es auf der Erde viele Möglichkeiten geben, unser Leben und unsere Zukunft zu gestalten. Nur eines dürfen wir nicht, so weitermachen wie bisher. (Zitat: Ervin Laszlo ⠞Das dritte Jahrtausend⠜)
Ab heut, Silvester 2006/2007, will ich eine andere Grundhaltung einnehmen. Ausdrücklich distanziere ich mich von allem, was ich zuvor gesagt und geschrieben habe. Meinem Leben will ich eine neue Richtung geben. Auf dem Wegweiser steht: ⠞Liebe⠜. Liebe dich selbst und liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Urteilen will ich nicht mehr, dazu bin ich nicht berufen. Ob ich das schaffe? Wie werde ich reagieren, wenn die nächste giftstrotzende E-Mail ankommt, in der dieser Text total zerpflückt und verrissen wird? Auf jeden Fall freue ich mich über alle Stellungnahmen.

Mit lichthellen Grüßen für eine bessere Zukunft.
Eckhard K. Fisseler


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Zur Klarstellung, wer das schreibt:

http://www.warum-krank.de/2.html

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Die Suche nach den Ursachen
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Eckhard K. Fisseler
Am Mühlenberg 2
D-34587 Felsberg
Tel.: 05662 2352
Telefax: 05662 9390581
E-Mail: ekf@online.de
Eckhard K. Fisseler, Jahrgang 1936
Foto aufgenommen am 16. Juli 2005
Sehen wir uns in 20 Jahren wieder?
Aber bitte noch so gesund wie heute!
Mein Lebensweg in Kurzform:
Jahrgang 1936, Mittlere Reife, Kaufmännische Lehre, Handelsfachwirt, Geschäftsinhaber, Handelsrichter, verheiratet, zwei Kinder, drei Enkel.
Erst als Rentner wurde mir klar, was meine Aufgabe im Leben ist. Heute bin ich dankbar in dem Bewusstsein, dass ich geleitet, geführt werde. Das gibt mir Kraft und Freude zugleich und es befreit mich von der Last, verpflichtet zu sein, denn der Lauf der Dinge ergibt sich fast von selbst. Mein Lebenswunsch ist nicht mehr Wohlstand und mehr Geld, sondern Zufriedenheit und Harmonie. Aber ich will auch zu dem dringend notwendigen Wandel in unserer Gesellschaft beitragen.
Vielleicht gelingt es mir, etwas davon auf meine Leser zu übertragen.
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Mehr als 140 Tote durch Hamer und seine Mordshelfer

Carmen starb 2004

Michaela starb 2005

Christina Connell starb 2006
.
« Last Edit: December 26, 2008, 01:31:00 AM by ama »
Logged

ama

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Fisselers Reklame für Hamer
« Reply #1 on: June 27, 2007, 12:25:41 PM »

Ein weiteres Beweisstück:

http://www.warum-krank.de/5.html

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Die Suche nach den Ursachen
Interessante Themen, Argumente, Zitate
Information ist besser
Zeitepoche und Ort auf der Erde bestimmen das Wertesystem, die Vorstellungen und Maßstäbe, die Weltanschauung des
Individuums: Den Zeitgeist (und den ⠞Ortsgeist⠝). Wir werden in ihn hineingeboren.
Man spricht ⠓ abhängig von der persönlichen Färbung der Gesinnung ⠓ von der Tradition oder von
gesellschaftlichen Zwängen. Es sind die Bilder und Vorstellungen, in denen wir von Geburt an zu leben gelehrt werden
von unseren Eltern und allen Miterziehern. In der heutigen Zeit gibt es sogar die Möglichkeit, offiziell erlaubt â
žAntibilder⠝ zu erschaffen und zu proklamieren, wir haben ja eine Demokratie, wird mancher sagen. Die Erschaffer der
Antibilder sind dann die Aussteiger. Die tolerierten Aussteiger und Außenseiter gehören immer zum Gesamtbild ei­ner
Zeit. Es handelt sich nicht um eine Erfindung des jetzigen Zeitgeistes. Das Außenseitertum dient der inneren Stabilität
der ⠞Zeitgeist-Gesellschaft⠝. Anders verhält es sich mit den explizit Ausgestoßenen. Sie stehen außerhalb der
jeweiligen ⠞Zeitgeist-Gesellschaft⠝. Auch sie dienen der Definition des Zeitgeistes. Sie sind notwendig für ein
klares Festlegen der Grenzen. Veränderung des Zeitgeistes findet über die Jahrhunderte hinweg statt. Veränderung
muss immer wieder stattgefunden haben, sonst hätten wir heu­te denselben Zeitgeist wie vor 4000 Jahren. Es findet eine
Veränderung von Wertesystemen, Vorstellungen und Maßstäben und Bewertungskriterien, sprich von
Weltanschauungen, statt in Form von Umwälzungen, die in der Regel die Zeitspanne eines Menschenlebens übersteigen.
Das Individuum per se hängt sehr an einer einmal bestehenden Weltanschauung. Sie ist sein einziges für ihn
vorstellbares Bezugssystem. Daher finden Veränderungen von Weltanschauungen meist frühestens durch einen
Generationenwechsel statt. Wie alle anderen Bilder des Menschen auch entsteht das Bild von den regelge­rechten
Funktionen des Körpers und deren Anomalien immer auf der Grundlage des momentan herrschenden Zeit- und Ortsgeistes.
Tiere meiden Gen-Futter09.07.2006
Die Weisheit der Ratten
Die Washington Post berichtete, dass Nagetiere, die gewöhnlich gern Tomaten fressen, die gentechnisch veränderten
FlavrSavr-Tomaten verschmäht hatten, mit denen die Wissenschaftler ihre Versuchstiere füttern wollten. Calgenes
Vortstandsvorsitzender Roger Salquist sagte über seine Tomate: "Glauben Sie mir, man könnte ihnen ein
Feinschmeckermenü daraus zubereiten, und...(sie) würden sie trotzdem nicht mögen."
Die Ratten wurden schließlich über Magensonden mit den Tomaten zwangsernährt. Mehrere Tiere entwickelten
Magenverletzungen; sieben von vierzig Ratten starben innerhalb von zwei Wochen.
Aus "Trojanische Saaten" von Jeffrey M. Smith (Orig. "Seeds of Deception")
Die Weisheit der Eichhörnchen
Jahrelang hatte ein im Ruhestand lebender Farmer in Iowa jeden Winter Eichhörnchen gefüttert, indem er draußen
Maiskolben auslegte. In einem Jahr wollte er endlich wissen, ob den Eichhörnchen Bt-Mais oder konventioneller Mais
besser schmeckt. Er legte beide Varianten aus, etwa sieben Meter voneinander entfernt. Die Eichhörnchen fraßen die
Körner von den konventionellen Maiskolben und rührten den Bt-Mais nicht an. Pflichtschuldigst legte der Farmer an der
ersten Futterstelle neue konventionelle Kolben aus, und auch sie waren bald wieder abgefressen, während der Bt-Mais
weiterhin verschmäht wurde.
Den Farmer packte die Neugier. Was würden die Eichhörnchen tun, wenn es nur noch Bt-Mais gab? Um das
herauszufinden, legte er keinen konventionellen Mais mehr aus. Damals herrschte in Iowa gerade kältester Winter.
Trotzdem rührte niemand den Bt-Mais an. Die Eichhörnchen suchten sich ihr Futter anderswo. Nach ungefähr zehn
Tagen knabberten sie schließlich von einem Kolben die Spitze ab. Das war alles. Dem Farmer taten die Tiere Leid, so
legte er wieder konventionellen Mais an die Futterstellen, und prompt fraßen die Eichhörnchen wieder.
Die Weisheit der Kühe
1998 erntete Howard Vlieger auf seiner Farm in Maurice, Iowa, sowohl konventionellen Mais als auch die gentechnisch
veränderte Bt-Variante. Er war gespannt, wie seine Kühe auf den Pestizid produzierenden Bt-Mais reagieren würden,
und so füllte er die eine Seite seines fast sechs Meter langen Futtertrogs mit Bt-Mais und die andere Hälfte mit dem
normalen Futter. In der Regel fraßen seine Kühe alles auf und ließen niemals Reste übrig. Als er jedoch 25 Tiere
in den Pferch ließ, drängelten sich alle auf der einen Seite des Troges, in der sich der naturbelassene Mais befand. Als
sie ihn aufgefressen hatten, knabberten sie noch ein wenig an dem Bt-Mais, überlegten es sich aber bald anders und
entfernten sich.
Einige Jahre später nahm Vlieger gemeinsam mit vielen anderen Farmern in Ames, Iowa, an einer Wahlversammlung von
Präsidentschaftskandidat Al Gore teil. Besorgt darüber, dass Gore offenbar keine Einwände gegen gentechnisch
veränderte Nahrung hatte, bat Vlieger den Kandidaten um Unterstützung für ein kürzlich in den Kongress
eingebrachtes Gesetz, das eine Kennzeichnung von Gennahrung verlangte. Gore antwortete, die Wissenschaftler seien der
Meinung, es gebe keinen Unterschied zwischen gentechnisch veränderter und konventioneller Nahrung. Vlieger erklärte,
er sei - bei allem Respekt - anderer Meinung, und beschrieb wie seine Kühe sich geweigert hatten, den gentechnisch
veränderten Mais zu fressen. Am Ende der Geschichte meinte er: "Meine Kühe sind gescheiter als diese
Wissenschaftler." Im Raum brach tosender Beifall aus. Gore fragte, ob auch andere Farmer festgestellt hätten, dass ihre
Tiere anders auf das transgene Futter reagierten. Ungefähr zwölf bis zehn Hände gingen hoch.
â œWenn auf einem Feld Genmais und konventioneller Mais stand, dann hat das Vieh immer zuerst den konventionellen
Mais gefressen.⠜
Gale Lush, Nebraska
â žEin Nachbar hat den neuen Bt-Mais angebaut. Als das Vieh auf die Felder getrieben wurde, wollte es den Mais einfach
nicht fressen.⠜
Gary Smith, Montana
⠞Meine Kühe mögen den offen bestäubten Mais lieber als die Hybridsorten, aber auch die Hybridsorten schlagen
den Bt-Mais noch um Längen.⠜
Tim Eisenbeis, South Dakota
1999 war in einem Artikel von Acres USA zu lesen, dass die Kühe sogar durch einen Zaun gebrochen und durch ein Feld
mit Roundup-Ready-Mais gezogen waren, um an den konventionellen Mais zu kommen, den sie dann fraßen. Den Genmais
rührte das Vieh nicht an.
Aus GM-FREE Magazine, vol. I, No. 3, August/September 1999
Die Weisheit der Rehe
Der Schriftsteller Steve Sprinkel beschrieb, wie eine Herde von etwa vierzig Rehen auf einem Feld mit ökologisch
angebauten Sojabohnen äste, aber das auf der anderen Straßenseite gelegene Feld mit Roundup-Read-Soja nicht
anrührte. Auch Waschbären wussten Öko-Mais zu schätzen, während sie den Bt-Mais auf einem anderen Feld in
der Nähe verschmähten. ⠞Und sogar die Mäuse zeigen kein Interesse an den Genpflanzen, wenn es eine Alternative
dazu gibt.⠜
Steve Sprinkel, ⠜When the Corn Hits the Fan⠝, Acres, USA 18.September 1999
Die Weisheit der Menschen?
Die Weisheit des Menschen wäre eigentlich immens, doch wir haben uns von unserem Ursprung in Gott und Natur sehr
weit entfernt und lassen uns meist von anderen Dingen leiten. Unserer persönlicher (finanzieller) Vorteil ist einer dieser
Gründe, warum wir Menschen solch absurde Technologien schaffen, welche unsere Lebensgrundlagen Schritt für
Schritt zerstören. Gentechnologie ist eine dieser zerstörerischen Machenschaften. Doch wir haben die Wahl. Gerade als
Konsument haben wir diese Dinge völlig in der Hand und können jeden noch so mächtigen Konzern über Nacht in die
Knie zwingen. Wenn wir allerdings zu den billigsten Nahrungsmitteln greifen, fördert das diese Machenschaften,
zerstören in weiterer Folge Natur und Mitwelt, und wir müssen uns auch bewusst sein, dass jede Ursache ihre
Auswirkung hat. Denn jedes Essen bringt nicht nur Nahrung, sondern auch die energetische Komponente mit. So bestrafen
wir uns mit solcher Nahrung ja im Prinzip selbst.
Für einen Liter Motoröl ist jeder bereit, 20,- Euro per Liter auszugeben, für unser Salatöl nehmen wir aber das
Billigste vom Billigen, welches vielleicht 1,- Euro kostet. Tiere sind uns hier anscheinend voraus.
Fritz Loindl
Chemotherapie
Auszug aus dem Vorwort der Studie von Dr. Dr. habil. Abel:
Die zytostatische Therapie gilt als feste Säule in der Behandlung maligner (bösartiger) Erkrankungen.Ihre Erfolge bei
manchen Krebsformen wie Lymphomen sind bekannt und unbestritten. Wie sieht es aber in ihrem Hauptanwendungsgebiet,
den fortgeschrittenen Karzinomen, aus?
Dieser Frage geht ein Buch - verfasst von einem seit 15 Jahren in der Krebsforschung tätigen Biometriker - nach. Die
Analyse der bis heute durchgeführten wissenschaftlichen Studien mündet in den ernüchternden Schluss, dass bei den
meisten Organkrebsen kei­nerlei Belege dafür existieren, dass die Chemotherapie - speziell auch die immer mehr um
sich greifende aggressive Hochdosi­stherapie - die Lebenserwartung verlängert oder die Lebens­qualität verbessert.
Vieles spricht eher gegen solche Effekte, eine Tatsache, die heute von namhaften Onkologen unverblümt zugege­ben
wird. Ausführlich geht das Buch auf zahlreiche in der Onkologie verbreitete Fehlschlüsse ein. Auch werden die Fragen
diskutiert, wie es kommt, dass Onkologen die Therapie im Bewusstsein der Erfolglo­sigkeit dennoch anwenden, und
welche Auswirkungen das Dogma â žChemotherapie" in der Onkologie hatte und hat.
Die vorliegende Schrift ist das Resultat einer langjährigen Auseinan­dersetzung mit dem Thema. In ihr hat sich, was
anfänglich nur Ver­dacht war, zur Gewissheit verdichtet: Auch heute noch, nach mehre­ren Dekaden intensiver
klinischer Therapieforschung an zytostatischen Substanzen, fehlt für die allermeisten Krebse jegliche Evidenz dafür,
dass die mit diesen Substanzen durchgeführte Krebsbehand­lung überhaupt einen günstigen Einfluss auf die
Lebenserwartung aus­übt. Die gemeinhin verbreiteten Erfolgsmeldungen sind, was die epithelialen (Zellen betreffenden)
Krebse anbetrifft, zumindest irreführend. Sie beruhen in der Regel auf falschen Schlüssen aus unzulänglichem
Datenmateri­al.
Einstweilen erscheint jedoch in dieser von Erfolglosigkeit geprägten Situation die derzeitige starke Konzentration der
Studienkapazitäten auf die Chemotherapie schwerlich gerechtfertigt. Und auch die Vor­würfe, die die Schulmedizin,
sicherlich meistens zu Recht, den ⠞Außenseitern" der Medizin macht, dass sie nämlich außerstande seien, ihre
Erfolgsbehauptungen wissenschaftlich zu untermauern, fallen auf sie selbst zurück. Ein Umdenken in Krebstherapie und
Krebsforschung erscheint nicht nur aus wissenschaftlichen Gründen, sondern vor allem im Interesse der Patienten
dringend erforderlichâ ¦
Empfoh­len wurde mir die Studie von Dr. Dr. habil. Abel über die Chemothe­rapie. Diese Studie ist für die
Chemotherapie wirklich vernichtend.
Abel, Ulrich, Priv.- Doz. Dr. rer. nat. Dr. biol. hum. habil., geb. 1952. 1970 bis 1979 Studium der Mathematik, Physik,
Philosophie und Be­triebswirtschaft an den Universitäten Düsseldorf, Hannover, Aix-en-provence und Bielefeld.
1977 Promotion an der TU Hannover in Mathematik, 1986 Promotion in Humanbiologie an der Medizinischen
Hochschule Hannover; 1989 Habilitation in Epidemiologie und Bio­metrie an der Fakultät für Theoretische
Medizin der Universität Hei­delberg. 1977 bis 1980 tätig als wissenschaftlicher Assistent an der Fakultät für
Angewandte Mathematik der Universität Bielefeld, 1980 bis 1993 als Biometriker des Tumorzentrums
Heidelberg/Mannheim am Deutschen Krebsforschungszentrum, seit 1993 am Institut für Medizinische Biometrie der
Universität Heidelberg, Hauptarbeitsge­biete: Planung und Auswertung klinischer und labormedizinischer Studien,
Epidemiologie des Krebses. Ulrich Abel ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher Artikel und Bücher und Träger
mehrerer Wissen­schaftspreise.
Absolute Blamage für Chemotherapie
Eine Auswertung der Daten von über 100.000 Krebspatienten in den USA und Australien ergab ein katastrophales
Ergebnis für die Chemotherapie: Die Erfolgschancen liegen gerade mal bei 2-3%. Zu ähnlichen Ergebnissen kam
bereits vor einigen Jahren Prof. Abel vom Krebsforschungszentrum Heidelberg.
Eine Auswertung der Daten von 72.946 Krebspatienten in Australien und 154.971 Krebspatienten in den Vereinigten Staaten
kam zu dem niederschmetternden Ergebnis, das Chemotherapie nur bei 2,3 (Australien) bzw. 2,1% (USA) aller
Krebs-Patienten einen Erfolg brachte (Erfolg = 5 Jahre Ãœberlebenszeit). Die Autoren fragen sich zu Recht: "Ist diese Form
der Therapie noch zeitgemäß? Und was ist mit den Unsummen an Forschungs- und Spendengelder passiert? Nach 20
Jahren intensiver Krebsforschung könnte man eigentlich ein anderes Ergebnis erwarten".
Der Artikel erschien unter dem Titel "The Contribution of Cytotoxic Chemotherapie to 5-year Survival in Adult
Malignancies" in der Zeitschrift "Clinical Oncology". Zu ähnlichen Ergebnissen kam bereits Prof. Abel vom
Krebsforschungszentrum Heidelberg. Er vertrat sogar die Meinung, dass Patienten ohne Chemo bessere
Überlebenschancen hätten.
Kommentar: Fragen Sie als Patient bitte Ihren Arzt nach Unterlagen, aus denen hervorgeht, wie hoch die
Ãœberlebenschanchen mit bzw. ohne Chemotherapie sind. Machen Sie ihn notfalls auf diese Studie aufmerksam. Ãœbrigens,
die meisten Ärzte, angesprochen auf dieses Thema, würden bei sich selbst niemals eine Chemotherapie machen lassen.
Warum wohl?
Wer jetzt jedoch meint, das sei das Ende der Chemotherapie, wird eines Besseren belehrt werden. Die mächtigen
Pharma-Multis werden sich das Geschäft mit dem langsamen, qualvollen Dahinsiechen nicht so schnell vermiesen lassen.
Schließlich geht es um Umsätze in zweistelliger Milliardenhöhe.
Quelle: Optionen, Zeitschrift des Vereins "Menschen gegen Krebs"
http://www.nlnv.de/front_content.php?client=1&lang=1&idcat=45&idart=145&m=&s=
Das bei uns hier und heute herrschende Denk- und Handlungssystem bezüglich der regelgerechten Funktionen des
Körpers und deren Anomalien ist die so genannte ⠞Schulmedizin⠝ mit ihren dazugehörigen und sie
stabilisierenden(!) Antisystemen der Alternativmedizin, die ein Sammelsurium aus den geschichtlichen medizini­schen
Denk- und Handlungssystemen, aus den Denk- und Handlungssystemen sämtlicher bekannter Ethnomedizinen und aus neu
erdachten und entwickelten auf Energieübertragung oder Ernährungsvorschriften etc. basierenden medizinischen Denk-
und Handlungssystemen ist. Sie alle bewegen sich innerhalb des herrschen­den Zeitgeistsystems. Der Zeitgeist, zu dem
dieses Medizinkonglomerat gehört, stellt sich als welt­offen und alle Menschen der Welt zusammenfassend dar. Wir
begegnen einer Globalisierung, die durch die technischen Entwicklungen des letzten Jahrhunderts möglich geworden ist.
Man hat das Gefühl von grenzenloser, so nie da gewesener Freiheit und Auswahl. Gleichzeitig wird Quantität, Konsum
und Schein an die Stelle von Qualität und Sein gesetzt. Durch einen Überfluss von Angebot in allen Bereichen versagt
die Fähigkeit zu un­terscheiden. Es beginnt ein Rausch des Besitzen Wollens und ⠞An allem Teilhaben Wollens⠝.
Kritikfähigkeit und Unterscheidungsfähigkeit wird überschwemmt durch eine Fülle von Angeboten und
Möglichkeiten. Die Menschen sind Jagende nach Besitz und gesellschaftlicher Stellung und Anerkennung. Gleichzeitig sind
sie Gejagte aus denselben Motiven.
Die dem Individuum zur Verfügung stehende Zeit ist grundsätzlich zu knapp für die Anforderungen des
Zeitgeistlebens. Gleichzeitig werden bei all dieser Weltoffenheit Feindbilder wie z. B. im Großen die Terroristen, im
Kleinen die Mikroben in den Köpfen der Menschen ⠞installiert⠜ und kultiviert. Der Zeitgeist fördert monetäre und
be­rufliche Hierarchien und Hackordnungen und damit die dazugehörigen Sehnsüchte, Ansprüche und Kämpfe. Er
nährt damit Neid, Missgunst und Unzufriedenheit. Hilfsbereitschaft ist ein Lippenbekenntnis. Die Vereinzelung des auf sich
gestellten Menschen, der mit den propagierten Ängsten vor den Feinden im Großen und im Kleinen und seinem eigenen
ständig dro­henden Versagen im System zu kämpfen hat, ist modern und gewollt. Das Gottesbild des herrschenden
Zeitgeistes ist entweder atheistisch oder mono­theistisch. Andere global noch existierende Religionen sind mehr oder
weniger tole­rierte Randerscheinungen der heutigen Zeit. Sie haben keinen wesentlichen Einfluss auf das politische
Hauptgeschehen. Atheismus bedeutet zwangsläufig 100% materialistisch, chemisch, physikalisch und mechanisch
ablaufend. Alles Glück und alle Erklärung muss in der sichtbaren Materie gefunden werden, etwas anderes gibt es nicht.
Der Monotheismus dagegenb einhaltet immer ⠓ mehr oder weniger ausgeprägt ⠓ automatisch die Abwertung aller
anderen Gottesbilder und Glaubensgemeinschaften zugunsten der eigenen auserwählten Glaubensgemeinschaft mit ihrem
einzigen Gott. Trotz der oben beschriebenen Globalisierung mit ihrer scheinbaren Vielfalt und Freiheit und der
gleichzeitigen Gleichschaltung aller Menschen wird im Untergrund ein Kampf um den wahren einzigen Gott und die wahre
einzige Glaubensgemeinschaft geschürt. Hass und auch Angst sind vorprogrammiert. Die heute herrschenden großen
drei ⠞Weltreligionen⠝ sind vor allem dadurch, dass es drei (!) sind, eine Gewähr für die Fortdauer der Feindschaft
der Menschen unterei­nander und das stetige Beleben von feindseligen Botschaften gegen Andersgläubige, die in ihren â
žGlaubensbüchern⠝ fest verankert sind, und um sein gesellschaftliches, berufliches und generelles Fortkommen nicht
zu gefährden, sollte man einer dieser Glaubensgemeinschaften angehören und dieser auch gehorchen.
Die Germanische Neue Medizin stößt auf diesen Zeitgeist, wendet sich in ihrer Grundkonzeption jedoch an einen
gänzlich anderen Zeitgeist, der zwangsläufig als Folge der Entdeckung der Germanischen Neuen Medizin als Vision
entstehen muss. Es wäre ein Zeitgeist, der das Miteinander fördert und in geregelten Bahnen das für das Leben
Essentielle naturwissenschaftlich herausfindet und befolgt. Es wäre ein Zeitgeist, der sich an der Natur und den Gesetzen
der Natur orientiert. Die Germanische Neue Medizin fordert aus ihrem Selbstverständnis heraus von uns eine
Rückbesinnung und Beschränkung auf die biologisch in uns angelegten le­bensnotwendigen Lebensbedürfnisse,
deren Befriedigung oberste Priorität hat. Aufgrund einer biologisch angelegten Grundordnung, die keinerlei Auf- und
Abwertung einzelner Positionen und einzelner Individuen zulässt, würden die Bedürfnisse al­ler, auch unserer
Mitkreaturen, berücksichtigt und das spezifische So Sein jedes Einzelnen respektiert werden.Durch die Ausrichtung auf
die Erfüllung der wirklichen Bedürfnisse kann das Suchen nach Ersatzbefriedigungen und daraus entstehend Neid,
Missgunst, Unzufriedenheit, Egozentrik und Hass allmählich wegfallen. Eine natürliche Ordnung, in der jeder seinen
Platz hat, und ein auf dieser Ordnung basierendes Miteinander ist ein mehr als vollwertiger Ersatz für eine künstliche
Hackordnung und den gesam­ten zerstörerischen Überbau des gegenwärtigen Zeitgeistes. Auch eine hierzu passende
religiöse Vorstellung müsste ganz neu gefunden wer­den. Sie müsste auf jeden Fall eine Verehrung und Achtung der
natürlich gegebe­nen Gesetzmäßigkeiten beinhalten. Für eine Unterscheidung zwischen Recht- und
Unrechtgläubigen und die daraus entstehenden Kriege und Morde ist kein Platz in­nerhalb dieses neuen Zeitgeistes.
Sind Sie, verehrte Leserin, verehrter Leser, der Sie ja ein Kind unserer Zeit sind, bereit für den Umbruch, den die
Germanische Neue Medizin mit sich bringt? Wollen Sie zur Konkretisierung der Vision eines neuen Zeitgeistes, den die
Germanische Neue Medizin im Gepäck hat, Ihren persönlichen Anteil beisteuern? Haben Sie schon einmal in sich
hineinge­horcht, welcher Weltanschauung Sie in welchem Umfang verpflichtet sind? Welchen Zeitgeist wünschen Sie
sich für unsere Welt und die Gesellschaft, in der Sie leben? Leben Sie die Anschauungen und Wertmaßstäbe, die Sie
auch nach außen vertreten würden? Wollen Sie etwas verändern? Wir laden Sie herzlich dazu ein, ein Stück dieses
Erkenntnis- und auch Veränderungsweges gemeinsam zu beschreiten und dabei Ihre persönlichen Wertmaßstäbe und
Bilder, Ihren persönlichen Verhaltenskodex unter die Lupe zu nehmen.Sind Sie ein leichtgläubiger, manipulierbarer
Untertan oder sind Sie ein freier un­beugsamer aufrechter Mensch? Wagen Sie es wahrzunehmen oder lassen Sie an­dere
Ihnen sagen, was Sie wahrnehmen müssten? Wagen Sie es, Veränderungen als richtig zu erkennen und dann auch in
letzter Konsequenz umzusetzen? Hätten Sie den Mut, gesund, glücklich und lange zu leben, auch wenn man Ihnen sagte,
das dürf­ten Sie in Ihrer Situation nicht? Wären Sie bereit, auf zahllose Errungenschaften, Ehrungen und hierarchische
Positionen der gegenwärtigen Zeit zu verzichten, wenn Sie erkennen, dass diese Ihren wahren Bedürfnissen und Ihrer
Gesundheit, aber auch den Bedürfnissen der anderen nicht dienlich sind? Lassen Sie uns gemeinsam den Weg gehen, die
uns beherrschenden Wertmaßstäbe und Glaubenssätze zu erkennen und die für uns so unumstößlichen eigenen
Vorstellungen in Frage zu stellen und ge­gebenenfalls zu korrigieren bzw. vielmehr unseren Wahrnehmungen auch zu
vertrau­en. Riskieren Sie den Blick hinter die eigenen Kulissen! Selbstbetrug schadet in erster Linie uns selbst.
Veränderung beginnt mit der wahrhaftigen Entscheidung, etwas ändern und wirklich hinschauen zu wollen. Viele
Einzelne, die sich auf den Weg machen, können erst ein großes Ganzes und damit einhergehend auch eine Veränderung
des heutigen Zeitgeistes bewirken.
© 2007 Cornelia Böhmer, E-Mail: gnm-vision@email.de
Laut Statistischem Bundesamt starben im Jahr 2005 in Deutschland täglich 594 Personen an Krebs.
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