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Author Topic: Von Bakterien gefressen werden ist schön  (Read 4677 times)

ama

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Von Bakterien gefressen werden ist schön
« on: December 14, 2005, 09:27:32 PM »

Zu den Rädelsführern der Hamer-Helfer gehört anscheinend auch Joseph Henkes, der in Webforen für Hamer-Wahnsinn agitiert.

[*QUOTE*]
From: Renate Ratlos  <<renate.ratlos@bigfoot.com>>
Newsgroups: de.alt.naturheilkunde
Subject: Von Bakterien gefressen werden ist schön
Date: Mon, 16 Aug 2004 16:37:57 +0100
Organization: Universe 2
Message-ID: <16l1i09f9pv5n2q0g0jilmmt088tvphelh@4ax.com>

http://www.unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/u0654Prostata.html

[Zitatanfang]
Aktivität der Prostata, Prostatakrebs
Text als PDF
Erlebnisbericht von Joseph Henkes(&bdquo;Ich kenne die Germanische Neue
Medizin seit 1995.&ldquo;)

Aktivität der Prostata, Prostatakrebs
Sogenannter &bdquo;Krankheitsverlauf&ldquo;
Medikamente
Folgeschäden nach Operation
Biologischer Konflikt
Biologischer Sinn
Wann entsteht Aktivität der Prostata?
Aktivität der Prostata, Prostatakrebs
Sogenannter &bdquo;Krankheitsverlauf&ldquo;
Es geschah am Mittwoch, dem 21.03.2001. An diesem Tag fuhr ich morgens ganz
normal zur Arbeit, wie an jedem anderen Tag. Ab nachmittags konnte ich nur
noch schlecht Urin lassen. Ich fing an zu urinieren, sofort danach verengte
die Prostata den Harnleiter, dann musste ich fast alle 1/2 Stunde Urin
lassen. Als ich abends nach Hause kam, sagte ich zu meiner Frau: &bdquo;Ich
habe Probleme mit dem Wasser lassen, das ist sicherlich eine Aktivität der
Prostata. &ldquo; Sie konnte es nicht glauben und sagte: &bdquo;Das schon
in deinem Alter?&ldquo; Ich war damals 51 Jahre. Zwei Nächte, am 21. und
22.01.01, hatte ich erhöhtes Fieber bis zu 39,5°. Für mich war klar, dass
die Bakterien ihre Arbeit verrichteten. Ich zögerte es hinaus, zum Arzt zu
gehen, da ich dachte, es müsste auch so zu schaffen sein. Doch es wurde
immer schlimmer und am Montag, dem 26.03.01, bin ich dann von der Arbeit
nach Hause gekommen und zum Arzt gegangen. Ich konnte nur noch tropfenweise
Urin lassen. Der Harnleiter war ganz komprimiert. Die totale Kompression
der Urethra kommt jedoch nur bei ca. 5% der Männer vor. Der Arzt
untersuchte mich und stellte fest, dass es die Prostata war, welche sehr
vergrößert war. Er machte eine Blutprobe, um den PSA-Wert zu bestimmen. Der
PSA-Wert lag bei 92.6 ng/ml (Normalwert zwischen 0-4). Ich hatte ja aus den
Seminaren von Dr. Hamer erfahren, dass in solchem Fall nur eine Möglichkeit
besteht und zwar einen Katheter (Sonde) zu setzen. Diese Sonde sollte mir
mein Hausarzt dann nachmittags setzen. Meine Frau war voller Panik und
machte mir sofort einen Termin beim Urologen, wo ich dann auch Dienstag,
den 27.03.01, nachmittags gegen
16:00 Uhr einen Termin hatte. Dieser war entsetzt, dass so viel Urin in der
Blase war. Er setzte den Katheter und ich war erleichtert. Danach, im
Gespräch in seiner Praxis, wollte er mich vorsichtig auf eine OP
vorbereiten. Der Urologe hatte ja vom Hausarzt schon mitbekommen, dass ich
mich nicht operieren lassen wollte. Der Urologe versuchte mich
einzuschüchtern und sagte, er hätte auch einen Patienten gehabt, der die OP
verweigert habe, nach 6 Monaten sei sein ganzes Gehirn voller Metastasen
gewesen und kurz danach sei er gestorben. Da musste ich dem Urologen ins
Gesicht lachen. Von Dr. Hamer wusste ich ja, was mit den Metastasenmärchen
los ist. Somit wurde ich mit der Sonde entlassen und war für 14 Tage krank
geschrieben. Dies war meine erste Krankschreibung in meiner ganzen
Berufskarriere. Am Freitag, dem 30.03.01, wurde dann eine Biopsie gemacht,
so gegen
10:00 Uhr. Um 11:30 Uhr hatte ich einen Termin zum Gehirn CT. Als ich am
Wochenende Wasser ließ, vergaß ich, die Sonde zu öffnen und der Urin lief
an dieser vorbei. Damit war mir klar, dass der Tumor sich schon
zurückbildete. Sonst hätte der Urin nicht an der Sonde vorbei laufen
können. Am Montag, dem 09.04.01, wurde erneut eine Blutprobe vom Hausarzt
entnommen. Diese ergab einen PSA- Wert von 16,4 ng/ml. Da war ich ganz
stolz und sagte zum Hausarzt: &bdquo;Sehen Sie, wir brauchen nicht zu
operieren, der PSA-Wert sinkt wieder.&ldquo; Dieser erwiderte, ich hätte
keine Chance, ohne OP an der Sache vorbei zu kommen. Am Montag, dem
17.04.01, wurde eine erneute Blutprobe sowie eine Urinprobe entnommen; hier
war der PSA-Wert wieder angestiegen auf 18,5. Da hatte der Hausarzt wieder
die besseren Karten, er sagte mir: &bdquo;Sehen Sie der PSA geht wieder
hoch.&ldquo; Dann rief ich Dr. Hamer an. Er versicherte mir, dass dies eine
ganz normale Erscheinung sei, ich bräuchte mich nicht darüber aufzuregen.
Der PSA würde schwanken, solange in dem Bereich untersucht würde. Am
Donnerstag, dem 19.04.03, wurde morgens gegen 09:00 Uhr die Sonde vom
Hausarzt entfernt. Nachmittags hatte ich Termin beim Urologen. Dieser
fragte, ob ich Urin gelassen hätte, ich sagte, &bdquo;zwei Mal&ldquo;. Er
machte noch mal einen Ultraschall und sah, dass die Blase ganz entleert
war. Darauf hin machte er seinen Bericht, er war voller Wut und sagte, die
Biopsiewerte wären verloren gegangen. Er diktierte, dass der PSA-Wert, als
es akut war, 16.4 gewesen wäre. Als er fertig diktiert hatte, stellte ich
ihn zur Rede und sagte dieser Wert wäre 92.6 gewesen. Er entschuldigte sich
und diktierte erneut seinen Bericht mit den korrekten Werten.
Danach telefonierte ich nochmals mit Dr. Hamer, er hatte mir angeraten
alles so in Ruhe zu lassen bis September, Oktober. Eine erneute Blutabnahme
wurde am 03.09.2001 gemacht und siehe da, der PSA-Wert lag bei 2,8 ng/ml.
Am 19.02.2002 neue Blutabnahme 2,17 ng/ml. Es wurde eine erneute
Blutabnahme am 10.05.2002 gemacht, welche einen Wert von 1,89 ergab.
Eine weitere Blutabnahme am 05.03.03 ergab einen Wert von 2.01ng/ml.
Somit ist diese ganze Angelegenheit für mich abgeschlossen, bis zum
heutigen Tage fühle ich mich wohl auf. Auf sexueller Ebene läuft alles wie
vorher und ich habe auch keine Probleme mit Wasser lassen oder mit Wasser
halten.
Medikamente
Der Hausarzt stellte mit der Urin- Analyse vom 17.04.01 fest, dass sich
schädliche Bakterien in der Blase befänden und verschrieb mir Antibiotika,
welche ich jedoch nicht genommen habe. Außerdem hatte der Urologe mir ein
Medikament &bdquo;OMIC&ldquo; verschrieben, das ich dann mein ganzes Leben
einnehmen müsste. Dies habe ich ebenfalls nicht genommen.
Folgeschäden nach Operation
Falls eine Hobelung oder die komplette Entfernung der Prostata erfolgt, ist
mit folgenden Schäden zu rechnen:
Inkontinenz: es sind nur einige Prozent, die das Glück haben und den Urin
nach der Hobelung noch halten zu können. (Schwere Belastung in späterem
Leben)
Impotenz: hier gilt das gleiche wie bei 1.
Ständige Einnahme von Hormonpillen.
Eventuell andere Unannehmlichkeiten, die im Voraus nicht zu bestimmen sind.
Biologischer Konflikt
Hässlicher, halb genitaler Konflikt.
Biologischer Sinn
Die Prostata wird aktiv, um mehr Sekret zu produzieren und dadurch das
Sperma besser an der richtigen Stelle hin transportieren zu können.
Wann entsteht Aktivität der Prostata?
Zum Beispiel in folgenden Fällen:
Ein Mann denkt, er bekomme keine Enkelkinder (mein Fall)
Ein Mann hat eine Freundin und bekommt diese von jemand anders ausgespannt,
oder die Freundin verlässt ihn.
Vater hat einen Sohn der auf die schiefe Bahn geraten ist (Drogen), oder
ist homosexuell.
Vater hat eine Tochter, die auf die schiefe Bahn geraten (z.B. Drogen) oder
lesbisch ist.
Wodurch rutschte ich in die Prostata-Aktivität.
Im Oktober 1999 hat mein Sohn sich einer Gehirn-OP unterzogen. Er war
danach links-seitig gelähmt. Er lebte damals mit seiner Freundin zusammen -
eine hübsche Brasilianerin. Im Januar 2001, nach dem Mittagessen, sagte
meine zukünftige Schwiegertochter zu meiner Frau und mir: &bdquo;Sitzt ihr
fest im Stuhl? Ich habe eine große Überraschung für euch beide.&ldquo; Wir
sagten, &bdquo;ja&ldquo;. Dann meinte Sie, &bdquo;ich bin eventuell
schwanger, kann es aber erst zum späteren Zeitpunkt genauer sagen, wenn ich
die Tests gemacht habe&ldquo;. Als meine zukünftige Schwiegertochter uns
diese Mitteilung machte, hatten meine Frau und ich sofort den gleichen
Gedanken; &bdquo;aber nicht jetzt und in dieser Lage&ldquo;, und sie waren
auch noch nicht verheiratet. Meine Frau und ich waren von Haus aus sehr
katholisch erzogen. Dann ging sie am Dienstag, dem 20.03.01, zum
Ultraschall und siehe da, sie war schwanger. Als ich abends nach Hause kam
und vor dem Fernseher saß, zeigte meine Frau mir das Ultraschall- Bildchen
und man konnte gerade erkennen, dass da wohl was war. Für mich der
100prozentige Beweis, dass sie schwanger war. Und am Mittwoch, dem
21.03.01, fuhr ich morgens zur Arbeit, gegen
14:00 Uhr merkte ich, dass ich nur noch schwer Wasser lassen konnte. Da war
die Prostata schon stark angeschwollen.
Als Vater macht man sich ja so seine Gedanken, ob die Söhne oder Töchter
auch Kinder bekommen, damit die Familie sich auch weiter fortpflanzt. Ich
hatte damals auch mit dem Gedanken gespielt, mein Sohn würde eventuell
keine Kinder mehr zeugen können. (Gelähmt, behindert usw.). Heute ist er
jedoch wieder soweit, dass er gehen und seinen linken Arm bewegen kann. Er
ist wohlauf und hat seine Behinderung akzeptiert.
Die Prostata hat ja den Sinn, wenn keine Nachkommen in Aussicht sind, wird
sie aktiv und produziert bedeutend mehr Sekret, damit das Sperma besser
transportiert wird. Mein Gehirn steuerte dies jedoch nur stellvertretend
für meinen Sohn. Biologisch gesehen müsste ich ja in diesem Fall aktiv
werden, um die Nachkommen zu zeugen. Daher die Aktivität der Prostata bei
mir.
Die Lösung liegt darin, das ganze zu akzeptieren, das heißt: Dr. Hamer
sagte mir, als ich ihn abends, als die Sonde gesetzt war, anrief und wir
uns über die Prostata unterhielten, &bdquo;freuen Sie sich über das kleine
Enkelkind&ldquo;. Ich sagte noch zu ihm, &bdquo;und sie sind nicht
verheiratet&ldquo;; er sagte, &bdquo;das macht doch nichts, das können sie
ja auch noch später&ldquo;, was sie dann auch im September 2002 taten. Wäre
ich diese ganze Angelegenheit mit Widerwillen angegangen, wäre die Prostata
sicherlich in Aktivität geblieben.
An dieser Stelle möchte ich ebenfalls Dr. Hamer danken, dass er die
Germanische Neue Medizin entdeckt hat und mir sowie meiner Familie des
öfteren um Rat zur Seite stand. Ebenfalls möchte ich Herrn Pilhar für die
Pilhar.com Seiten im Internet danken.
Siehe auch www.pilhar.com www.neue-medizin.de www.neue-medizin.com
www.rghamer.com 5. Biologischen Gesetzmäßigkeiten
Belgien / Nieder-Emmels, den 01.05.2004
Krebs kann man heilen &ndash; aber nicht bekämpfen...
Mit freundlichen Grüßen Joseph Henkes
... und weiter zur Germanischen NEUEN MEDIZIN
[Uebersicht]
[Zitatende]

Andere halten sich für Napoleon.

Lies http://www.ariplex.com/ama/ama_hame.htm

Lies http://www.ariplex.com/ama/ama_ham2.htm

Lies http://www.ariplex.com/ama/amawhois.htm

RR
--
Das ist Levke:
http://www.polizei.niedersachsen.de/pi-cuxhaven/levke/levke4.jpg
Das ist die Polizei:
http://www.polizei.niedersachsen.de/pi-cuxhaven/levke/index.php?frame=start
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