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Author Topic: Wenn bei Renate Künast der Mond auf das Hinterteil scheint  (Read 3605 times)

ama

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BLUT UND BOHNEN

Der Paradigmenwechsel im Künast-Ministerium ersetzt Wissenschaft durch
Okkultismus

Von Peter Treue

"Der tierische Organismus lebt im ganzen Haushalt der Natur darin. Von
vorne nach hinten im Tier: Von der Schnauze gegen das Herz zu hat es die
Saturn-, Jupiter-, Marswirkungen, in dem Herz die Sonnenwirkung, dahinter
gegen den Schwanz zu die Venus-, Merkur- und Mondwirkung . . . Das vom
Mond zurückgestrahlte Sonnenlicht ist ganz unwirksam, wenn es auf den Kopf
eines Tieres scheint. Aber diese Dinge gelten namentlich für das
Embryonalleben. Das Mondlicht entfaltet seine größte Wirkung, wenn es auf
den Hinterteil eines Tieres scheint."


Das sind Einsichten Rudolf Steiners. Er tat sie 1924 in Koberwitz bei Graf
Keyserling kund, in acht Vorträgen über "geisteswissenschaftliche
Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft". Steiner, der Gründervater
Anthroposophie, legte mit diesem Vortragszyklus den Grundstein für die
biologisch-dynamische Landwirtschaft, die radikalste Spielart des
heutigen Ökolandbaus. Die Anthroposophie ist eine Geheimwissenschaft. Sie
ist zwar in den Schriften Steiners öffentlich zugänglich, erschließt sich
jedoch angeblich nur "Eingeweihten".

Die höchste Stufe der Einsicht befähigt zur Lektüre der imaginären
"Akasha"-Chronik, die nur seherisch erfaßt werden kann. Allerdings hat das
seit Steiner, soweit bekannt, kein Anthroposoph mehr erreicht. Die
Anthroposophen glauben an Reinkarnation und Karma, an Äther-, Astral- und
andere Leiber und leiten die Entwicklung der Menschheit von
"Planetenzeitaltern" ab. Der anthroposophische Okkultismus erfährt heute
einen bemerkenswerten Aufschwung.

Das aktuelle Schlagwort "Agrarwende" der grünen Ministerin Künast umfaßt
auch die Erhebung dieses sektierischen Kultes in die Reihen der
ernstzunehmenden Wissenschaften.


Denn der ökologische Landbau, dessen massive Ausdehnung Frau Künast
ununterbrochen fordert, ist in seinen Grundfesten ein Kind des Rudolf
Steiner und einer Zeit, in der es vor allem darauf ankam, gesund,
natürlich und rassisch rein zu sein.

Blondheit, Gescheitheit und terrestrische Kräfte.

"Aber mit der Zeit verliert sich die Blondheit, weil das
Menschengeschlecht schwächer wird. Und die Erdenmenschheit würde vor der
Gefahr stehen, daß die ganze Erdenmenschheit eigentlich dumm würde, wenn
nicht das kommen würde, daß man eine Geisteswissenschaft haben wird, eine
Anthroposophie, die nicht mehr auf den Körper Rücksicht nimmt, sondern
aus der geistigen Untersuchung selbst heraus die Gescheitheit wieder holt,
wenn ich so sagen darf . . . Die blonden Haare geben eigentlich
Gescheitheit. Geradeso wie sie wenig in das Auge hineinschicken, so
bleiben sie im Gehirn mit ihren Nahrungssäften, geben sie ihrem Gehirn die
Gescheitheit. Die Braunhaarigen und Braunäugigen, und die Schwarzhaarigen
und Schwarzäugigen, die treiben das, was die Blonden ins Gehirn treiben,
in die Haare und Augen hinein."


So Rudolf Steiner in seiner Schrift "Über Gesundheit und Krankheit.
Grundlagen einer geisteswissenschaftlichen Sinneslehre". Dergleichen würde
heute, öffentlich vorgetragen, entrüstete Reaktionen hervorrufen. Statt
dessen wird der Geist Rudolf Steiners vielfach beschworen, wenn es um die
Dringlichkeit einer "Agrarwende" geht.
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[*/QUOTE*]

mehr über Renate Künasts mentale Mondlichtigkeit:
http://www.nitrogen.de/bub/faz.htm

FAZ, Die Gegenwart, 13.03.2002, Nr. 61, S. 12
"BLUT UND BOHNEN
Der Paradigmenwechsel im Künast-Ministerium ersetzt Wissenschaft durch
Okkultismus"
Von Peter Treue

mehr:
http://www.novo-magazin.de/58/novo5852.htm
"Wenn der Mond auf den Hintern scheint"
"r. agr. Peter Treue studierte Geologie in Bonn und
promovierte am Institut für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung der
Universität Kiel. Heute ist er selbstständig und schreibt
gelegentlich zu wissenschaftspolitischen und wissenschaftlichen
Themen. Der obige Beitrag ist eine überarbeitete Version seines
Artikels "Blut und Bohnen", der am 13.3.2002 in der Frankfurter
Allgemeine Zeitung erschienen ist und eine heftige Debatte
auslöste. Diese ist zum Teil unter
http://www.nitrogen.de/bub/index.htm dokumentiert."
.

Thymian

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Re: Wenn bei Renate Künast der Mond auf das Hinterteil scheint
« Reply #1 on: October 28, 2015, 10:49:19 AM »



https://pbs.twimg.com/media/CSWX5ToWIAQbsNS.jpg

[*quote*]
28.10.2015 | 10:31 Uhr
Nach Facebook-Blamage: So herzlich lacht das Web über Renate Künast

Das mit den Urlaubsbildern und Social Media ist ja immer so eine Sache. Wie leicht man sich da gehörig blamieren kann, erfährt gerade Renate Künast auch am eigenen Leib. Bei Facebook postet sie ein flottes Foto von sich in der US-Hauptstadt vor der berühmten Lincoln Statue. Leider textete sie dazu: „Washington in Washington. Und ich“. Eine solche Vorlage lässt sich das Social-Web natürlich nicht entgehen und nahm die Grünen-Politikern gehörig hoch.
[*/quote*]

mehr:
http://meedia.de/2015/10/28/nach-facebook-blamage-so-herzlich-lacht-das-web-ueber-renate-kuenast/

Ach ja, die Künast. Als ob die nicht schon immer eine Blamage für die deutsche Politik war.

Krant

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Renate Künast: Polizisten sollen Schuhe ausziehen und auf Socken laufen
« Reply #2 on: October 28, 2015, 12:37:15 PM »

[*quote*]
Klare Anweisung des Innenministers
NRW-Polizisten sollen Moscheen nicht auf Socken durchsuchen
Dienstag, 27.10.2015, 13:12

Berliner Beamte zogen ihre Schuhe aus, bevor sie eine Moschee durchsuchten. Anschließend forderte die Grünen-Politikerin Künast, dass Polizisten dies generell bei Einsätzen bei Muslimen tun sollten.
[*/quote*]

voll von den Socken:
http://www.focus.de/politik/deutschland/klare-anweisung-des-innenministers-nrw-polizisten-duerfen-moscheen-nicht-auf-socken-durchsuchen_id_5043417.html

Wie kann die Bevölkerung, der Souverän dieses Staates, offenkundig hochgradig hirnleistungsdefizitäre Politiker aus allen Ämtern entfernen und dafür sorgen, daß sie nie wieder Unheil anrichten? Gewöhnliche Bürger verschwinden in der Sicherungsverwahrung. Warum nicht endlich auch gemeingefährliche Politiker!?
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