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MedWatch, das ist gelogen!

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Mit der SPD haben die Bürger die Arsch-Karte gezogen

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Die infantile Andrea Nahles ist die 'Kacke'-Prinzessin der SPD

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Pages: [1]

Author Topic: Der wievielte Todesfall ist das durch die "Synergetik" des Bernd Joschko?  (Read 13279 times)

ama

  • Jr. Member
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  • Posts: 1101

Am 24.7.2007 schrieb ich:

"NOCH lebt diese Frau. Noch. Aber wieviele Tage bleiben ihr noch...?"

Nicht viele... Sie starb am 26.8.2007.

Dies ist die Aufzeichnung über ihr Sterben.


http://www.gnm-forum.com/phpBB2/ftopic1610.html

[*QUOTE*]
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Sarkom, aktueller Fall

Germanische Neue Medizin Foren-Übersicht » Germanische Neue Medizin » Erfahrungsberichte » Sarkom, aktueller Fall    

Autor    Nachricht
uappel

Alter: 44
Anmeldungsdatum: 27.06.2007
Beiträge: 1
Verfasst: [24.7.2007] um 18:59  Titel:  Sarkom, aktueller Fall    

Hallo,
ich will hier mal einen aktuellen Fall veröffentlichen. Es geht um meine Freundin, sie ist 42
Jahre alt und Anfang  April 2007 wurde bei ihr ein Sarkom am rechten Schienbein
diagnostiziert.
Der Therapievorschlag lautete eine Chemo in einem sehr bekannten Krebszentrum im Rahmen
einer Studie zu machen. Ziel der Chemo sollte die Verkleinerung oder gar Zerstörung des
Tumors sein, um ihn anschließend per Operation entfernen zu können.

Wir habe uns informiert und sind auf die GNM gestoßen. Nach einiger Überlegung, hat sie
sich entschlossen den Weg der GNM zu gehen.

Gar nicht so einfach, da es kaum jemanden gibt, schon garkeinen Therapeuten, der einem auf
diesem Weg begleiten kann.
Wir habe jedoch Glück gehabt und doch noch Ansprechpartner gefunden.

Also versuchte sie die Konfliktlösung. auch nicht so einfach, denn wir fanden keinen Arzt, der
bereit war, ein CT ohne Kontrastmittel zu machen wie wir es für die Diagnose benötigt hätten.
(Eine der besten begründungen lieferte ein naheliegendes Krankenhaus mit dem Satz
"Gemäss der Strahlenschutzverordnung wäre die Belastung duch Strahlen zu hoch...")

Wie nun soll man einen Konflikt oder sogar mehrere bekämpfen, ohne ihn zu kennen ?

Wir erfuhren aus dem Web von der Synergetik, eine Therapieform, bei der es eben u.A. auch
um die Lösung innerer Konflikte geht (http://www.synergetik-therapie.de/). Meine Freundin
macht über 20 Sitzungen von etwa 2-3 Stunden Dauer. In den ersten Wochen nach der
Diagnose ging es ihr immer schlechter und schlechter, sie bekam starke Schmerzen im Bein,
das Bein und der Fuß lagerten sehr viel Wasser ein. Sie hatte so starke Schmerzen, dass sie
kaum noch Schlafen konnte und sehr viel abgenommen hat. Der Tumor wuchs während
dieser Zeit auf ca. 10 x 15 cm an. Er begann rot und weich zu werden, an einigen Stellen
öffnete er sich und es trat Eiter und Blut aus. Wir mussten ihn verbinden und den Verband
regelmässig wechseln.
Die Blutungen wurden immer stärker und der Tumor wuchs weiter. Gleichzeitig arbeitete Sie
sehr stark an ihrer Psyche.
Sie erzählte mir, dass sie während der Synergetiksitzungen, wenn es um sehr
schwerwiegende Probleme ging, direkte Reaktionen des Tumors hatte. Er begann dann stark
zu schmerzen und nachdem der Konflikt durchlebt und geklärt war, ließ der Schmerz sofort
nach.

Nachdem die Blutungen am Tumor immer stärker wurde und ich fürchtete, dass sie nachts
verbluten könnte, ging sie für 5 Tage ins Krankenhaus. Nachdem wir den Ärzten erklärt
hatten, dass wir eine SM Behandlung ablehnten, verhielt man sich im KKH wie im
Kindergarten. Man war beleidigt und ignorierte uns so gut es ging. Während der Tage im
KKH hatte meine Freundin wohl den absoluten Tiefpunkt ihrer Erkrankung erreicht. Ich hatte
große Angst, dass sie aufgeben würde. Sie war völlig abgemagert, hatte starke Schmerzen
und laut der Synergietherapeutin waren noch immer schwerwiegende Konflikte vorhanden,
denen Sie sich aber noch nicht stellen wollte.
Nach einigem Hin und Her haben wir das Schmerzmittel Dronabinol auf TCH Basis gefunden
und unser Hausarzt hat es verschrieben.
Die Blutungen ließen etwas nach und zum Glück konnten die Konflikte dann während des
Krankenhausaufenthalts (die Therapeutin kam dort hin) und in den beiden Wochen danach
gelöst werden.
Während dieser Zeit wuchs der Tumor auf nunmehr 20 x 25 cm an. Er ist Pilzförmig, d.h. er ist
mit einer Stielartigen Verbindung am Bein angewachsen und der außerhalb liegende Teil ist
Teller/Hutförmig gewachsen. Der Teil der mit dem Bein verwachsen ist hat sich m.E. nicht
vergrößert, lediglich der "Hut" ist im Umfang und in der Dicke gewachsen.

Nun zum aktuellen Stand. In der Zeit nach der Konfliktlösung wurde der Tumor zunehmend
nekrotisch, d.h. er ist nunmehr zum größten Teil (ca. 90% der Fläche) abgestorben, wobei ich
nicht sagen kann wie tief das tote Gewebe reicht.
Bei einem Verbandswechsel ist er auch ca. 10 cm tief eingerissen. Auch an dieser Stelle hat
er nicht mehr geblutet.
Meine Freundin hat nach der Konfliktlösung berichtet, dass die Schmerzen im Bein
größtenteils weg sind. Der Tumor scheidet große Mengen von klarer Gewebsflüssigkeit aus,
es sind auch sehr geringe Mengen an Blut in dieser Flüssigkeit enthalten. An den Stellen an
denen der Tumor nicht nekrotisch ist, ist er eitrig. Er hat hier eine gelbliche/weissliche fast
matschige Konsistenz. Meine Freundin hat zunehmend mehr Appetit, hat leicht zugenommen
und fühlt sich mental immer besser. Sie hat fast jeden abend bis zum morgen Fieber (max.
39,5 Grad). Sie ist sehr geschwächt, sehr schlapp und schläft sehr viel, bis zu 20 Stunden am
Tag. Ansonsten fühlt sie sich zunehmend besser und ihr Appetit steigt auch weiterhin an.

Aktuell habe ich einige Fragen:
1.) Wenn der Tumor tatsächlich abstirbt, wie kann dann ein Abbau durch Bakterien oder
dergl. erfolgen ? Er wird ja nicht mehr durchblutet. Oder kann es sein, dass der Abbau durch
den massiven Ausfluss an Flüssigkeit erfolgt ?

2.) Könnte es sein, dass sich der außen liegende Teil komplett ablöst ? (Sie sagt, sie habe
gelegentlich das Gefühl, unter dem Tumor würde sich neues Gewebe bilden)

3.) In der austretenden Flüssigkeit ist immer wieder etwas (wenige Mililiter würde ich sagen)
Blut enthalten, woher könnte das kommen ?

4.) Wäre es hier vielleicht sinnvoll, den Tumor mittels OP zu entfernen, um den Körper zu
entlasten? (auch Dr. Hamer schließt das ja nicht gänzlich aus)

Ich würde mich über Antworten sehr freuen

Uwe
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[*/QUOTE*]

.
« Last Edit: August 26, 2007, 04:52:52 PM by ama »
Logged

ama

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  • Posts: 1101

.

Die Chronologie eines Todes

http://www.gnm-forum.com/phpBB2/ftopic1610-0-asc-0.html

[*QUOTE*]
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Sarkom, aktueller Fall

Germanische Neue Medizin Foren-Übersicht»Germanische Neue
Medizin»Erfahrungsberichte»Sarkom, aktueller Fall

Autor
Nachricht
uappel
Alter: 44
Anmeldungsdatum:
27.06.2007
Beiträge: 10
 
Verfasst: 24/7/2007, 18:59 Titel: Sarkom, aktueller Fall
Hallo,
ich will hier mal einen aktuellen Fall veröffentlichen. Es geht um meine Freundin, sie ist 42 Jahre alt und
Anfang
April 2007 wurde bei ihr ein Sarkom am rechten Schienbein diagnostiziert.
Der Therapievorschlag lautete eine Chemo in einem sehr bekannten Krebszentrum im Rahmen einer Studie zu
machen. Ziel
der Chemo sollte die Verkleinerung oder gar Zerstörung des Tumors sein, um ihn anschließend per Operation
entfernen
zu können.
Wir habe uns informiert und sind auf die GNM gestoßen. Nach einiger Überlegung, hat sie sich entschlossen
den Weg der
GNM zu gehen.
Gar nicht so einfach, da es kaum jemanden gibt, schon garkeinen Therapeuten, der einem auf diesem Weg
begleiten kann.
Wir habe jedoch Glück gehabt und doch noch Ansprechpartner gefunden.
Also versuchte sie die Konfliktlösung. auch nicht so einfach, denn wir fanden keinen Arzt, der bereit war, ein
CT ohne
Kontrastmittel zu machen wie wir es für die Diagnose benötigt hätten. (Eine der besten begründungen lieferte
ein
naheliegendes Krankenhaus mit dem Satz "Gemäss der Strahlenschutzverordnung wäre die Belastung duch
Strahlen zu hoch...")
Wie nun soll man einen Konflikt oder sogar mehrere bekämpfen, ohne ihn zu kennen ?
Wir erfuhren aus dem Web von der Synergetik, eine Therapieform, bei der es eben u.A. auch um die Lösung
innerer Konflikte
geht (http://www.synergetik-therapie.de/). Meine Freundin macht über 20 Sitzungen von etwa 2-3 Stunden
Dauer. In den
ersten Wochen nach der Diagnose ging es ihr immer schlechter und schlechter, sie bekam starke Schmerzen im
Bein, das Bein
und der Fuß lagerten sehr viel Wasser ein. Sie hatte so starke Schmerzen, dass sie kaum noch Schlafen konnte
und sehr viel
abgenommen hat. Der Tumor wuchs während dieser Zeit auf ca. 10 x 15 cm an. Er begann rot und weich zu
werden, an einigen
Stellen öffnete er sich und es trat Eiter und Blut aus. Wir mussten ihn verbinden und den Verband regelmässig
wechseln.
Die Blutungen wurden immer stärker und der Tumor wuchs weiter. Gleichzeitig arbeitete Sie sehr stark an
ihrer Psyche.
Sie erzählte mir, dass sie während der Synergetiksitzungen, wenn es um sehr schwerwiegende Probleme ging,
direkte
Reaktionen des Tumors hatte. Er begann dann stark zu schmerzen und nachdem der Konflikt durchlebt und
geklärt war, ließ
der Schmerz sofort nach.
Nachdem die Blutungen am Tumor immer stärker wurde und ich fürchtete, dass sie nachts verbluten könnte,
ging sie für
5 Tage ins Krankenhaus. Nachdem wir den Ärzten erklärt hatten, dass wir eine SM Behandlung ablehnten,
verhielt man sich
im KKH wie im Kindergarten. Man war beleidigt und ignorierte uns so gut es ging. Während der Tage im KKH
hatte meine
Freundin wohl den absoluten Tiefpunkt ihrer Erkrankung erreicht. Ich hatte große Angst, dass sie aufgeben
würde. Sie
war völlig abgemagert, hatte starke Schmerzen und laut der Synergietherapeutin waren noch immer
schwerwiegende Konflikte
vorhanden, denen Sie sich aber noch nicht stellen wollte.
Nach einigem Hin und Her haben wir das Schmerzmittel Dronabinol auf TCH Basis gefunden und unser
Hausarzt hat es verschrieben.
Die Blutungen ließen etwas nach und zum Glück konnten die Konflikte dann während des
Krankenhausaufenthalts (die Therapeutin
kam dort hin) und in den beiden Wochen danach gelöst werden.
Während dieser Zeit wuchs der Tumor auf nunmehr 20 x 25 cm an. Er ist Pilzförmig, d.h. er ist mit einer
Stielartigen
Verbindung am Bein angewachsen und der außerhalb liegende Teil ist Teller/Hutförmig gewachsen. Der Teil
der mit dem Bein
verwachsen ist hat sich m.E. nicht vergrößert, lediglich der "Hut" ist im Umfang und in der Dicke gewachsen.
Nun zum aktuellen Stand. In der Zeit nach der Konfliktlösung wurde der Tumor zunehmend nekrotisch, d.h.
er ist nunmehr
zum größten Teil (ca. 90% der Fläche) abgestorben, wobei ich nicht sagen kann wie tief das tote Gewebe
reicht.
Bei einem Verbandswechsel ist er auch ca. 10 cm tief eingerissen. Auch an dieser Stelle hat er nicht mehr
geblutet.
Meine Freundin hat nach der Konfliktlösung berichtet, dass die Schmerzen im Bein größtenteils weg sind. Der
Tumor scheidet
große Mengen von klarer Gewebsflüssigkeit aus, es sind auch sehr geringe Mengen an Blut in dieser Flüssigkeit
enthalten. An den
Stellen an denen der Tumor nicht nekrotisch ist, ist er eitrig. Er hat hier eine gelbliche/weissliche fast matschige
Konsistenz. Meine Freundin hat zunehmend mehr Appetit, hat leicht zugenommen und fühlt sich mental
immer besser. Sie hat
fast jeden abend bis zum morgen Fieber (max. 39,5 Grad). Sie ist sehr geschwächt, sehr schlapp und schläft
sehr viel, bis
zu 20 Stunden am Tag. Ansonsten fühlt sie sich zunehmend besser und ihr Appetit steigt auch weiterhin an.
Aktuell habe ich einige Fragen:
1.) Wenn der Tumor tatsächlich abstirbt, wie kann dann ein Abbau durch Bakterien oder dergl. erfolgen ? Er
wird ja nicht
mehr durchblutet. Oder kann es sein, dass der Abbau durch den massiven Ausfluss an Flüssigkeit erfolgt ?
2.) Könnte es sein, dass sich der außen liegende Teil komplett ablöst ? (Sie sagt, sie habe gelegentlich das
Gefühl, unter
dem Tumor würde sich neues Gewebe bilden)
3.) In der austretenden Flüssigkeit ist immer wieder etwas (wenige Mililiter würde ich sagen) Blut enthalten,
woher
könnte das kommen ?
4.) Wäre es hier vielleicht sinnvoll, den Tumor mittels OP zu entfernen, um den Körper zu entlasten? (auch
Dr. Hamer
schließt das ja nicht gänzlich aus)
Ich würde mich über Antworten sehr freuen
Uwe

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Lena
Anmeldungsdatum:
21.09.2006
Beiträge: 390
 
Verfasst: 24/7/2007, 20:53 Titel:
Hallo Uwe,
herzlich willkommen.
Schau dir das mal an. Hier wurde abgebunden und gelasert, meine ich. Liegt schon etwas zurück, als ich es
gelesen habe. http://www.klinik-marinus.de/index.php?page=60
Was ist ein Sarkom?
_________________
Lieben Gruß!
Lena

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risha81
Anmeldungsdatum:
26.06.2007
Beiträge: 67
 
Verfasst: Gestern um 08:50 Titel:
Danke Lena für diesen Link. Oh je, aber die haben da auch Lymphknoten entfernt. Das ist immer schlecht.
Uwe, ich finde das toll, wie ihr das durchzieht. So sollte der Weg wohl sein. Ich glaube während so einer Zeit
ist man sicher oft davor, das ganze abzubrechen, bzw. den Tumor zu früh entfernen zu lassen, da man nicht
mehr sehen kann. So stell ich mir das vor.
Auch die Bilder von der o. g. Marinus-Klinik sind heftig. Da gehört schon ne gehörige Portion Mumm dazu,
den Weg auch wirklich bis zu Ende zu gehen. Sieht ja schon teilweise mega eklig aus.
Das kann ich sehr gut nachvollziehen, wie die Leute in der KLinik zu euch waren. als meine Mutter mit Krebs
in der Klinik lag, mussten wir uns auch diesbezügliche Beleidigungen gefallen lassen. Schon wenn man nur was
in Frage stellt, wird man hingestellt wie ein dummes kleines Schulkind.
Ich wünsche euch alle erdenkliche Kraft. Aber ich glaube, ihr habt es fast geschafft!

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uappel
Alter: 44
Anmeldungsdatum:
27.06.2007
Beiträge: 10
 
Verfasst: Gestern um 08:55 Titel:
Ein Sarkom ist ein Weichteiltumor, gilt als extrem "bösartig", so habe ich es zumindes recherchiert.
LG
Uwe

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uappel
Alter: 44
Anmeldungsdatum:
27.06.2007
Beiträge: 10
 
Verfasst: Gestern um 08:56 Titel:
Vielen Dank für den Link, das hört sich recht gut an, ich denke wir werden mal mit dieser Klinik Kontakt
aufnehmen.
Ein Sarkom ist ein Weichteiltumor, gilt als extrem "bösartig", so habe ich es zumindes recherchiert.
LG
Uwe

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Fernmetastase
Anmeldungsdatum:
02.12.2005
Beiträge: 267
Wohnort:
Allemannenland
 
Verfasst: Gestern um 12:17 Titel:
Lieber uappel,
Du solltest, um hier Hilfe oder Antworten auf Deine Fragen zu bekommen, Deine Veröffentlichungen so
schreiben, dass sie nicht mit "Fakes" zu verwechseln sind.
Leider ist dies mit Deinem Beitrag hier oben nicht der Fall, für meine Ohren jedenfalls nicht.
Ich sage das einmal ganz offen und nüchtern, wie halt mein Eindruck ist.
Wobei ich mich natürlich täuschen kann.
Wenn Du Dich ein wenig durchs Forum durchliest, oder die letzten paar Tage mitverfolgt hast, wirst Du meine
und auch die Skepsis und Vorsicht anderer Mitglieder sicher verstehen.
Ich habe auch ein paar Fragen:
1) Warum geht ihr seit ein paar Monaten "den Weg der GNM"?
2) Warum wurde die Konfliktlösung NACH dem Sarkom versucht?
3) Warum löst ihr "synergetisch" haufenweis Konflikte?
4) Warum veröffentlichst Du den Fall hier?
FM

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risha81
Anmeldungsdatum:
26.06.2007
Beiträge: 67
 
Verfasst: Gestern um 13:26 Titel:
Auch wenn's ein Fake ist, diesen Synergie-Therapie-Link find ich interessant. Stellt glaube ich eine gute
Therapie-Hilfe dar und geht schon stark in Richtung Konfliktauflösung, oder?

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uappel
Alter: 44
Anmeldungsdatum:
27.06.2007
Beiträge: 10
 
Verfasst: Gestern um 14:46 Titel:
@Fernmetastase
Also zuerst einmal habe ich im Gegensatz zu dir zumindes meinen Vornamen genannt, mein Nachname ergibt
sich dann aus dem Usernamen, ich stehe zu dem was ich sage und muss mich nicht hinter nichtssagenden
Pseudonymen verstecken. So ganz verstehe ich deine Fragen nicht, sie beantworten sich größtenteils selbst aus
meiner Beschreibung - aber egal, zu deinen Fragen:
1) Warum geht ihr seit ein paar Monaten "den Weg der GNM"?
2) Warum wurde die Konfliktlösung NACH dem Sarkom versucht?
3) Warum löst ihr "synergetisch" haufenweis Konflikte?
4) Warum veröffentlichst Du den Fall hier?
1) Warum entschließt man sich für den ein oder anderen Weg ? Weil einem der eine eben sinnvoller erscheint,
ganz einfach.
2) Wie hätte denn die Konfliktlösung VORHER stattfinden können, wenn man garnicht weiß, dass ein solch
starker Konflikt vorhanden ist. Wenn man es immer vorher lösen könnte, gäbe es ja nach der GNM garkeine
Krebskranken, weil alle Konflikte rechtzeitig gelöst würden.
3) Welche andere Alternative hätten wir gehabt ? Zeit ist ein wichtiger Faktor, wenn man solche
Entscheidungen treffen muss und Zeit war nicht unbegrenzt verfügbar. Da wir aufgrund fehlender Hirn CTs
keinen konkreten Anhaltspunkt zum auslösenden Konflikt hatten, mussten wir es eben auf der breiten Front
angehen. Die Synergetik im Allgemeinen und auch die Therapeutin im Speziellen waren eine sehr große Hilfe.
4) Dieses Unterforum heißt doch Erfahrungsberichte oder ?? Aus dem Namen habe ich seinen Zweck
abgeleitet. Ausserdem habe ich mir Hilfe erhofft. Ideen, Ratschläge oder auch Warnungen, wenn wir auf dem
falschen Weg sein sollten.
Ich kann bei den hier offenbar auftretenden Fakes allerdings deine Skepsis verstehen, aber eins kannst du mir
glauben, alles aus unserem Fall ist echt. Und wenn diese Erkrankung durchgestanden ist, wenn meine Freundin
gesund ist, stelle ich gerne alles, was wir an Material haben zur Verfügung, um der GNM den Rücken zu
stärken.
Ich wundere mich schon ein wenig, warum es hier (fast) nur die Erfahrungsbreichte von Pilhar.com gibt. Es
müssen doch sehr viele andere erfolgreiche Erfahrungen vorliegen. Warum werden die nicht veröffentlicht,
evtl. anonym, wobei ich nicht weiß, was man bei einer erfolgreichen Heilung zu verbergen hat. Wir haben im
Laufe der letzten Monate alleine drei weitere Fälle kennengelernt, die auf diesem Weg genesen sind.
Eines kann ich aus unseren bisherigen Erfahrungen auf jeden Fall sagen. Der Heilungsprozess, wenn wir meine
Freundin sich denn in einem solchen befindet, ist alles andere als einfach. Von wegen nichts tun und abwarten,
bis sich alles auflöst. Schön wärs. Das ist harte Arbeit, physisch wie psychisch. Man hat kaum Unterstützung,
muß experimentieren und fast alles selbst erarbeiten. Auch die Konfliktlösungen forder einem Menschen fast
alles ab, zumal in diesem Zustand und mit dem bereits erwähnten Zeitdruck.
Grüße
Uwe

--------------------------------------------------------------------------

uappel
Alter: 44
Anmeldungsdatum:
27.06.2007
Beiträge: 10
 
Verfasst: Gestern um 15:00 Titel:
@risha81
Ja, das kann ich nur bestätigen, sobald man nicht ständig nickt und ja sagt, ist man unerwünscht.
Von wegen "mündiger Patient"
Man wird wirklich behandelt, als sei man geistig umnachtet
 
LG
Uwe

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Fernmetastase
Anmeldungsdatum:
02.12.2005
Beiträge: 267
Wohnort:
Allemannenland
 
Verfasst: Gestern um 15:16 Titel:
@ uappel:
Nur zu 2):
Das Sarkom, entsteht erst NACH der Konfliktlösung, soweit ich verstanden habe.
Und Konflikte können auch zufällig oder unbewusst gelöst werden.
Wir reden von biologischen Konfliktschocks im Sinne der GNM, gell.
Ich empfehle das Studium der Biologischen Naturgesetze 2 und 3.
Liebe Grüsse, FM

--------------------------------------------------------------------------

uappel
Alter: 44
Anmeldungsdatum:
27.06.2007
Beiträge: 10
 
Verfasst: Gestern um 15:57 Titel:
@ Fernmetastase
Du könntest Recht haben
Demnach hätten wir garnichts mehr "lösen" müssen ?
Warum ist das Ding dann immer weiter und weiter gewachsen ?
Ist die Ausbreitung, also das Wachstum normal im Heilungsprozess ?
Es gibt so viele Einzelheiten, die mir nicht klar sind.
Auf meine Fragen bezügl. des Abbaus/Auflösung des Tumors kann wohl leider niemand ausser Dr. Hamer
selbst eine Antwort geben. Oder gibt es hier noch jemand der sich in der GNM sehr gut auskennt und mir diese
Fragen beantworten könnte ?
Grüße
Uwe

--------------------------------------------------------------------------

Steven
Anmeldungsdatum:
16.12.2006
Beiträge: 340
 
Verfasst: Gestern um 17:56 Titel:
Ein Sarkom ist laut Dr. Hamer eine Bindegewebswucherung.
Ich habe dann in der Tabelle nach Bindegewebskrebs gesucht und fand das hier:
http://www.pilhar.com/Hamer/NeuMed/Tabelle/Markl/rechts/orb01.htm
Wie es ausschaut entsteht in der Heilungsphase eine Furunkulose. Die entsteht nach einem Bindegewebs- oder
Fettgeschwür.
Wenn ich mich recht entsinne habe ich mal gelesen dass die Cellulite durch ein Bindegewebs- oder
Fettgeschwür entsteht. Ob ca- oder pcl-Phase weiß ich nicht mehr.
Sarkom -> Bindegewebs- oder Fettgeschwür -> Furunkulose -> Cellulite?
Die beschriebenen Symptome oben hören sich ziemlich hart an. Verwechsel ich da was?
LG
Steven

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Fernmetastase
Anmeldungsdatum:
02.12.2005
Beiträge: 267
Wohnort:
Allemannenland
 
Verfasst: Gestern um 19:41 Titel:
Also,
auf den Seiten 506-511 im ersten Band des "Vermächtnisses" wird das "Osteosarkom" beschrieben und was
mit einrm solchen passiert, wenn es für diagnostische Zwecke punktiert wird. Dann fangen nämlich die
Komplikationen an und die Beschreibungen von Uwe klingen danach.
Uwe, wurde damals im April punktiert, probeexzisiert?
Ich kann nun nicht diese Seiten abtippen, irgendwie müsst ihr da drankommen, möglicherweise hat die
Syn.-Therapeuten die "Goldenen Bücher"?
Oder jemand anderer liest schnell nach und fasst zusammen.
Grüsse, FM

--------------------------------------------------------------------------

Fernmetastase
Anmeldungsdatum:
02.12.2005
Beiträge: 267
Wohnort:
Allemannenland
 
Verfasst: Gestern um 19:59 Titel:
Versuch:
Osteosarkom 1
Zuletzt bearbeitet von Fernmetastase am 25/7/2007, 20:05, insgesamt einmal bearbeitet

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Fernmetastase
Anmeldungsdatum:
02.12.2005
Beiträge: 267
Wohnort:
Allemannenland
 
Verfasst: Gestern um 20:01 Titel:
Osteosarkom 2
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[*/QUOTE*]

ama

  • Jr. Member
  • *
  • Posts: 1101

http://www.gnm-forum.com/phpBB2/ftopic1610-0-asc-15.html

[*QUOTE*]
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Fernmetastase
Anmeldungsdatum:
02.12.2005
Beiträge: 267
Wohnort:
Allemannenland
 
Verfasst: Gestern um 20:03 Titel:
Osteosarkom 3

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Antje
Administrator
Anmeldungsdatum:
17.08.2005
Beiträge: 1481
 
Verfasst: Heute um 07:54 Titel:
In der Tat ist es mir etwas schleierhaft, was denn die Synergetiker lösen wollten, wenn doch das Sarkom schon
die Lösung ist. Man kann ja zu den Synergetikern stehen, wie man möchte, aber das hätte ich ihnen zumindest
zugetraut, daß sie wissen, was Konfliktaktivität ist und was Heilungsphase. Oder geht es doch nur um Zeit und
Geld schinden, wenn dein Bericht stimmt, Uwe?!
Für mich gibt es da auch noch einige Fragen. Auf die GNM stößt man nicht einfach so, selbst wenn man sich
informiert. Wie genau bist du denn auf die GNM gestoßen, wenn ich fragen darf? Sorry, wenn wir hier etwas
skeptisch sind, aber ich denke, du kannst das verstehen, wenn du dich ein wenig umgeschaut hast.
VG Antje
_________________
Jeder Tag ist ein neuer Anfang
Krebs kann man heilen - aber nicht bekämpfen

--------------------------------------------------------------------------

risha81
Anmeldungsdatum:
26.06.2007
Beiträge: 67
 
Verfasst: Heute um 10:18 Titel:
Ich denke, dass sie Synergetiker einfach die Konfliktursache suchen. Ob es sich dann schon um die
Heilungphase handelt, ist ja eigenlich wurst. Man will ja vielleicht trotzdem die Ursache wissen, auch wenn der
Konflikt im Unterbewusstsein bereits gelöst wurde. Und vielleicht handelt es sich in Uwes Fall um
Folgekonflikte. Vielleicht kann man mit der Synergie-Geschichte auch einfach die Heilungsphase erträglicher
machen. Also ich persönlich fand diese Seite sehr interessant und ich denke, dass man das durchaus als Hilfe
werten kann, einen Konflkt zu finden.
Ich bin übrigens auch einfach so auf die GNM gestoßen. Ich las das Buch Entwirrungen von Jo Conrad und
dort wurde es erwähnt. Ich habe mir das Buch aber nicht explizit deswegen gekauft und wusste auch gar nicht,
dass es darin vorkommt.
Wenn man Krebs hat, versucht man alles und ist normal auch für alles offen, wenn man mit der SM keinen
Erfolg sieht (außer man ist Mitglied beim Krebskompassforum und ist gehirngewäschen  ) also ich habe bei
der Diagnose Brustkrebs meiner Mutter vor 9 Jahren ALLES recherchiert. Dabei stößt man zufällig auf die
seltsamsten Dinge, die man jedoch alle letztendlich rgendwie in Erwägung zieht. Und wenn es einem am Anfang
noch so skuril vorkommt.

--------------------------------------------------------------------------

Elena
Anmeldungsdatum:
19.09.2005
Beiträge: 957
 
Verfasst: Heute um 13:20 Titel:
Hallo Uwe,
hast Du Dir bei GNM die Bindegewebe-Tumore (link von Steven) angeschaut ?
Du siehst es schon richtig : gegen eine OP spricht dann nichts, wenn sie mehr Vor- als Nachteile bringt. Da der
Tumor wie Du sagst nur noch mit einem Stielchen mit dem übrigen Gewebe verbunden ist, dürfte die OP,
vorausgesetzt man entscheidet sich für die richtige Methode und findet auch den "richtigen" Chirurg der nur das
macht was man gemacht haben will, durchaus ihre Vorteile haben.
Man darf nicht vergessen, dass so ein Tumor Folgekonflikte oder Rezidive nach sich ziehen kann (Besudelung-,
SWE.....) und eine OP zum richtigen Zeitpunkt das kleinere Übel darstellen kann.
Was ich nicht gut finde ist, dass man ohne Plan und CT wild an alle möglichen Konfliktlösungen herangeht.
Egal ob mit welcher Hilfe, ob es Psychotherapien, Synergien oder Bio-dekodieren ist.
Wenn Ihr Euch die Zeit nimmt die GNM wirklich zu verstehen, dann werdet ihr auch wissen , dass man
manchmal eben ein Konflikt gar nicht mehr lösen darf, ohne heftige Organreaktionen hervorzurufen......
Gruß
Elena
_________________
Falls die Ursachenforschung nicht bald verboten wird, droht scheibchenweise Verifikation der GNM©!!!
- U. -

--------------------------------------------------------------------------

uappel
Alter: 44
Anmeldungsdatum:
27.06.2007
Beiträge: 10
 
Verfasst: Heute um 13:32 Titel:
@ FM
Ja, du hast Recht, es wurde eine Gewebeprobe entnommen, um festzustellen, ob es sich bei der damals
sichtbaren Beule um einen "bösartigen" Tumor handelt.
@ Antje
Es ist so wie risha81 es schildert. Wenn man plötzlich Betroffener/Angehöriger ist, such man eben. Und wenn
du auch nur einen Tag damit verbringst, intensiv in Richtung alternativer Krebtherapie im Web zu suchen, stößt
du zwangsläufig auf die GNM (ich glaube es war pilhar.com). So war es jedenfalls bei uns.
Was die Synergetikerin betrifft, kann ich dir nicht ganz zustimmen.
Sie hat sich wirklich sehr bemüht und um Geldschinden ging es ihr sicherlich nicht, die Preise waren human und
sie kam sogar zu uns nach Hause, dafür wollte sie 10 EUR Fahrtkosten (es ist eine gute Stunde einfache Fahrt
von ihr zu uns). Ausserdem hat sie von sich aus gesagt, dass aus ihrer Sicht die Konflikte gelöst sind und
vorerst keine weiteren Sitzungen erforderlich seien.
Ich bin auch davon ausgegangen, dass das Sarkom während der konfliktaktiven Phase wächst und erst nach der
Konfliktlösung ein Umkehrprozess stattfindet. Erst die Anmerkungen von Fernmetastatse haben mich zu einer
neuen Erkenntnis gebracht, nämlich dass mit dem Vorhandensein des Tumors bereits die Heilungsphase
eingeleitet ist (ich hoffe, ich habs jetzt richtig verstanden). Trotzdem ist mir nicht klar, warum das Ding so lange
weitergewachsen ist, aber das hängt wohl mit der Konfliktmasse zusammen und evtl. auch mit der
Gewebeprobeentnahme. In den letzten Tagen sind die Löcher im Tumor überigens größer geworden. Wenn
man jetzt oben Desinfektionsmittel draufspritzt, läifte es am unteren Rand wieder heraus. Er wird also immer
poröser und löchriger. Das stimmt uns sehr positiv.
LG
und Danke für die Antworten
Uwe

--------------------------------------------------------------------------

Antje
Administrator
Anmeldungsdatum:
17.08.2005
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Verfasst: Heute um 13:46 Titel:
Wenn das Sarkom der Heilungsprozess ist, und das ist beim Sarkom so, dann ist das ein bleibendes Ergebnis.
Wenn sich das angebliche Sarkom jetzt auflöst, dann ist es entweder kein Sarkom oder ....naja.
VG Antje
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Jeder Tag ist ein neuer Anfang
Krebs kann man heilen - aber nicht bekämpfen

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Fernmetastase
Anmeldungsdatum:
02.12.2005
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Verfasst: Heute um 13:59 Titel:
Wofür eigentlich Desinfektionsmittel?

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uappel
Alter: 44
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27.06.2007
Beiträge: 10
 
Verfasst: Heute um 14:15 Titel:
@FM
Danke für die Buchauszüge

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uappel
Alter: 44
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27.06.2007
Beiträge: 10
 
Verfasst: Heute um 14:24 Titel:
@Antje
Also würde das Sarkom einfach am Bein bleiben oder wie muss ich das verstehen ?
Wenn es kein Sarkom ist was ist es dann ?
So langsam verstehe ich garnichts mehr.
@FM
Wir haben den Tumor beim Verbandswechsel desinfiziert, er war ja lange Zeit offen und blutete. Es geht
darum, eine zusätzlichen Entzündung duch Schmutz oder sonstige Stoffe von Außen zu vermeiden.

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Elena
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19.09.2005
Beiträge: 957
 
Verfasst: Heute um 14:49 Titel:
Antje hat folgendes geschrieben:
Wenn das Sarkom der Heilungsprozess ist, und das ist beim Sarkom so, dann ist das ein bleibendes
Ergebnis. Wenn sich das angebliche Sarkom jetzt auflöst, dann ist es entweder kein Sarkom oder
....naja.
VG Antje
.... bei Lederhaut wird aber so ein "Sarkom" abgebaut oder ? Denkbar (ohne Prüfmöglichkeiten halt nur
denkbar) ist es, dass beide Konflikte vorhanden waren.
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Falls die Ursachenforschung nicht bald verboten wird, droht scheibchenweise Verifikation der GNM©!!!
- U. -

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Elena
Anmeldungsdatum:
19.09.2005
Beiträge: 957
 
Verfasst: Heute um 15:12 Titel:
Hallo Uwe,
SM-Diagnose "Sarkom" ist viel zu ungenau und GNM-Diagnose ist nicht vorhanden, daher fehlt Dir und uns
das Wissen ob das Bindegewebe oder die Lederhaut oder BEIDE betroffen waren.
Zu Lederhaut siehe hier : http://www.pilhar.com/Hamer/NeuMed/Tabelle/Kleinh/links/ola1.htm
War es Selbstwerteinbruch (HH im Großhirn) , d. h.auf der Organebene Bindehaut betroffen, würde das
Sarkom nach der Ausheilung (so viel ich weiß) bleiben, wäre aber abgekapselt und leicht zu entfernen.
War es Bessudelungs-, Intergritäts-Konflikt (HH im Kleinhirn) d. h. auf der Organebene Lederhaut betroffen,
wrid das Sarkom abgebaut.
Was passiert, wenn beide Relais und somit beide "Organe" betroffen waren und sich bei der Biopsie beide
Sarkom-Zelltypen vermischt haben, weiß ich nicht. Wenn sich Zellen , egal wo sie sind, genauso verhalten als
wären sie in ihrem "Heimatorgan" dann kann man sich ja denken wie sie sich verhalten werden. Kennen wir ja
von Zellen die in der Bauchhöhle mitmenstruieren...
Wichtig finde ich noch, dass Deine Freundin wirklich weiß was da vor sich geht und keine Rezidive oder
Folgekonflikte bekommt.
VG
Elena
_________________
Falls die Ursachenforschung nicht bald verboten wird, droht scheibchenweise Verifikation der GNM©!!!
- U. -

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Fernmetastase
Anmeldungsdatum:
02.12.2005
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Allemannenland
 
Verfasst: Heute um 15:40 Titel:
Elena hat folgendes geschrieben:
Antje hat folgendes geschrieben:
Wenn das Sarkom der Heilungsprozess ist, und das ist beim Sarkom so, dann ist das ein
bleibendes Ergebnis. Wenn sich das angebliche Sarkom jetzt auflöst, dann ist es
entweder kein Sarkom oder ....naja.
VG Antje
.... bei Lederhaut wird aber so ein "Sarkom" abgebaut oder ? Denkbar (ohne Prüfmöglichkeiten halt
nur denkbar) ist es, dass beide Konflikte vorhanden waren.
@ Elena:
Ich habe das anders verstanden:
...oder der Fall ist ein Fake.
Wir werden sehen...
FM

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Fernmetastase
Anmeldungsdatum:
02.12.2005
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Allemannenland
 
Verfasst: Heute um 15:42 Titel:
uappel hat folgendes geschrieben:
@FM
Wir haben den Tumor beim Verbandswechsel desinfiziert, er war ja lange Zeit offen und blutete.
Es geht darum, eine zusätzlichen Entzündung duch Schmutz oder sonstige Stoffe von Außen zu
vermeiden.
Aha!

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Steven
Anmeldungsdatum:
16.12.2006
Beiträge: 340
 
Verfasst: Heute um 16:21 Titel:
Mal drei Fragen zwischendurch
1. Sarkom = Bindegewebskrebs?
2. Cellulite = Bindegewebskrebs?
Wenn 2 = Ja:
3. Cellulite = ca-Phase?
Zu 3.:
Ca-Phase weil in der pcl-Phase sonst blutig sichtbar und nach außen

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uappel
Alter: 44
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27.06.2007
Beiträge: 10
 
Verfasst: Heute um 16:51 Titel:
Wie kann man den hier jemanden davon überzeugen echt zu sein ?
Ich habs satt in jeder zweiten Antwort hier irgendwelche Bemerkungen über meine Echtheit zu lesen.
Und das noch von Leuten, von denen ich selber auch nicht weiß, wer sie sind, denen ich eigentlich einen
Vertrauensvorschuss gewährt habe. In der Hoffnung geholfen zu bekommen oder zumindest ein offenes Ohr,
eine Möglichkeit, sich auszutauschen.
Stattdessen wird man unuterbrochen angezweifelt, sehr hilfreich ist das nicht, es ermuntert nicht gerade zum
Weitermachen.
Reagiert ihr hier auf jeden so aggresiv ? Wenn ja, kann ich gut verstehen, dass so gut wie niemand sich traut,
hier etwas zu veröffentlichen. Vielleicht sollte man auf dieser Plattform eine Verifikation der Benutzer
einführen, zumindest für bestimmte Bereiche. Damit könnte man sich das ewige "ist er denn nun ein Fake oder
nicht oder vielleicht..." immer wieder aufs Neue ersparen. Damit würde viel Zeit gewonnen und unnötige
Diskussionen vermieden werden. Jemand, dem es ernst ist,mit seinem Anliegen würde sicher nicht zögern, sich
Verifizieren zu lassen. Das würde aber auch bedeuten, dass Die, die hier an anderen zweifeln, sich selbst
ebenfalls prüfen lassen müssten...
Ums kurz zu machen. Wie kann ich mich glaubhaft machen ? Sagt s mir !
Ein etwas ratloser
Uwe
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[*/QUOTE*]

ama

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http://www.gnm-forum.com/phpBB2/fpost20202.html

[*QUOTE*]
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Fernmetastase
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Verfasst: Heute um 17:31 Titel:
"Wie kann man den hier jemanden davon überzeugen echt zu sein ?
...
Ums kurz zu machen. Wie kann ich mich glaubhaft machen ? Sagt s mir ! "
Durch absolute sachliche Korrektheit, durch nichts anderes.
Dann fällt schlussendlich jeder Zweifel ab, wird "hinfällig".
Also, nur nicht so schnell aufgeben und jammern.
Das Etikett kann sagen, was es will, der Inhalt muss stimmen.
Gehen wir gegenseitig davon aus, dass zweifeln, also hinterfragen, grundsätzlich erlaubt ist.
Das tut keiner sachlichen Auseinandersetzung irgendeinen Abbruch.
FM

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Fernmetastase
Anmeldungsdatum:
02.12.2005
Beiträge: 267
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Verfasst: Heute um 17:34 Titel:
uappel, kannst Du einen Zusammenhang zwischen Hamers Beschreibung des Osteosarkoms und Euren
Erfahrungen herstellen, hast Du das Gefühl, es handelt sich bei deiner Freundin um ein "Osteosarkom"
in diesem Sinn?
Wie gut kennst Du die GNM schon?
Ich meine mit "Syndrom", Schienen, Rezidiven, hängenden Heilungen usw.
FM
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[*/QUOTE*]

ama

  • Jr. Member
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Der wievielte Todesfall ist das durch die "Synergetik" des Bernd Joschko?
« Reply #4 on: August 26, 2007, 04:49:59 PM »

Die Frau starb am 13.8.2007. Hier das Beweisstück:

http://www.gnm-forum.com/phpBB2/fpost21114.html

[*QUOTE*]
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Sarkom, aktueller Fall

Germanische Neue Medizin Foren-Übersicht»Germanische Neue Medizin
»Erfahrungsberichte»Sarkom, aktueller Fall

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Steven
Anmeldungsdatum:
16.12.2006
Beiträge: 430
 
Verfasst: 9/8/2007, 23:06 Titel:
Gut zu wissen Elena. Natürlich variiert es von Fall zu Fall. Ich denke,
eine genaue Info wird wohl nur der operierende Arzt selber geben können.
Ich lese zum Teil, dass es Narben gibt, zum anderen dass die Narben nicht
sichtbar sind.
Manchmal spricht man von Fettgewebe, manchmal von "gutartigem Tumor".

LG
Steven

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Elena
Anmeldungsdatum:
19.09.2005
Beiträge: 1041
 
Verfasst: 9/8/2007, 23:40 Titel:
Ich denke dass der operierende Arzt das tun wird, wo man ihm nicht
nachweisen kann einen Fehler gemacht zu haben. Also : operiert er heute so
dass keine hässliche Narben zurück bleiben (weil er ja nur verhörtwetes
Fett wegschneiden muss) bleiben keine hässliche Narben zurück. "Muß" er
morgen weit im Gesunden wegschneiden, bleiben natürlich größer Narben
zurück... Und wenn es übermorgen heißt so ein Fettding könnte
Metastasen bilden, heißt es : ist so ein Ding am Bein, schneiden wir
vorsichtshalber das ganze Bein ab.... Ist es im Gesicht schneiden wir die
betroffene Gesichtshälfte wee und die Knochen mit dazu, denn da könnte das
Fettgewebe ja Metastasen bilden..
Die Dorfä#rzte die das Fettding weggerschnitten haben, sind noch vom
"alten Schlag"..,
LG
Elena
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Lena
Anmeldungsdatum:
21.09.2006
Beiträge: 465
 
Verfasst: 10/8/2007, 17:58 Titel:
Steven hat folgendes geschrieben:
Manchmal spricht man von Fettgewebe, manchmal von "gutartigem Tumor".
Von "gutartigem Tumor" habe ich nichts gelesen. Bitte nichts
unterschieben.  
Tumor ist ein neutraler Begriff, "gutartig" eine Wertung. Jeder Pickel ist
ein Tumor.
_________________
Lieben Gruß!
Lena

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Steven
Anmeldungsdatum:
16.12.2006
Beiträge: 430
 
Verfasst: 10/8/2007, 18:21 Titel:
Lena hat folgendes geschrieben:
>Von "gutartigem Tumor" habe ich nichts gelesen. Bitte nichts
>unterschieben.  
>Tumor ist ein neutraler Begriff, "gutartig" eine Wertung. Jeder Pickel
>ist ein Tumor.

Hallo Lena,
http://de.wikipedia.org/wiki/Lipom : "Ein Lipom (oder Fettgeschwür)
bezeichnet einen gutartigen Tumor der Fettgewebszellen."
Was ich nicht verstehe ist, dass ein Lipom ein Zellplus bedeutet. Ein
Geschwür ist jedoch eine Ulceration.
http://de.wikipedia.org/wiki/Geschw%C3%BCr : "Ein Geschwür, Fachbegriff
Ulkus, auch Ulzeration ist eine Oberflächenzerstörung durch Gewebszerfall
an Haut und/oder Schleimhaut"
Wie kommen die darauf zu schreiben "Ein Lipom (oder Fettgeschwür)..."?
LG Steven

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Lena
Anmeldungsdatum:
21.09.2006
Beiträge: 465
 
Verfasst: 10/8/2007, 18:36 Titel:
Tschja Steven,
"fürchte" hier im Forum wirst du den Autor nicht finden.
_________________
Lieben Gruß!
Lena

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Steven
Anmeldungsdatum:
16.12.2006
Beiträge: 430
 
Verfasst: 10/8/2007, 19:15 Titel:

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GNM-Ulm
Moderator
Anmeldungsdatum:
18.09.2005
Beiträge: 737
Wohnort:
Schwabenland
 
Verfasst: 10/8/2007, 20:00 Titel:
"Geschwulst" wäre richtiger. Aber Wikipedia ist eh nicht SO die Quelle für
korrekte Sachverhalten.
Ob eine Narbe gut oder schlecht "aussieht" hängt vor allem von der Lage
ab.
Die glatte Muskulatur unter der Lederhaut, welche die "Gänsehaut" macht,
sollte in ihrem Faserverlauf nicht zerstört werden.
Das nennt man die sog. "Langer-Linien". Manchmal gebietet der zu
operierende Bereich aber eine Unmöglichkeit, parallel der Fasern zu
bleiben, dementsprechend gibt es große, wulstige Narben.
Sie sollte vielleicht mal bei einem Schönheitschirurgen (der das auch
schon eine Weile macht) nachfragen, wie hier die Möglichkeiten sind.

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Lena
Anmeldungsdatum:
21.09.2006
Beiträge: 465
 
Verfasst: 11/8/2007, 09:23 Titel:
Steven hat folgendes geschrieben:
>In unserer Gemeinde gibt es eine Frau die ein solches Lipom im Gesicht
>hat.
>(...) ich habe 3 Bekannte gesehen, die ein solches Geschwür haben. Der
>Umfang liegt zwischen 6 und 8 cm.

Guten Morgen.

Steven,
an welchen Stellen befinden sich die letztgenannten Lipome?
Bei der Frau im Gesicht welche Größe?
Ich möchte etwas mein Problem angehen. Wenn du berichtest, entsteht bei
mir kein Bild.
_________________
Lieben Gruß!
Lena

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Steven
Anmeldungsdatum:
16.12.2006
Beiträge: 430
 
Verfasst: 11/8/2007, 09:38 Titel:
Danke Nick für die Info.
Hallo Lena
Ich kenne sie nicht persönlich sondern nur vom Sehen. Früher habe ich sie
flüchtig bei der Strassenbahnhaltestelle gesehen.
Ihr Lipom war - von meiner Sicht aus - links ihrer Nase. Das Lipom sah so
aus als würde es Nase und Lippe und Wange zusammenverbinden. Soweit ich
mich erinnere war es sogar mehrere cm höher als Ihre Wange selbst. Gerade
wegen dem Lipom kannte sie fast jeder in der Gemeinde. Es hieß, sie habe
es sich mehrmals wegoperieren lassen, es kam aber immer wieder zurück. Ich
bin zwar nicht mit dem Lineal hin aber es sah so aus (habe sie vor ein
paar Jahren das letzte mal gesehen) als würde das Lipom etwa 2-3 cm aus
der Haut rausragen. Der Durchmesser lag bei vielleicht 6 cm.

Die anderen Geschwüre (noch keine Lipome) waren einmal an Brust (Mann),
einmal an Wange und drumherum (Mann) und einmal an Schläfe (Frau). Sie
waren alle so tief, dass sie deutlich sichtbar waren wobei ich die Frau
mit der Schläfe nur einmal sah und mir da nicht sicher bin ob die nicht
vielleicht auch ein Unfall hatte. Ihr Mann wollte Ihr unbedingt
alternativ-medizinisch weiterhelfen. Ich weiß noch, dass sie sagte, ihr
sei es egal, ihr Mann versuche aber alles um ihr zu helfen.
LG
Steven

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Steven
Anmeldungsdatum:
16.12.2006
Beiträge: 430
 
Verfasst: 11/8/2007, 11:47 Titel:
Hallo Admins/Mods,
könntet Ihr bitte diesen Thread in "Sarkom" und "Lipom" spalten.
LG und thx
Steven

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uappel
Alter: 44
Anmeldungsdatum:
27.06.2007
Beiträge: 14
 
Verfasst: Heute [26.8.2007] um 15:06 Titel:
Meine Lebensgefährtin ist am 13.08.2007 gestorben, nachdem sich ihr
Zustand innerhalb weniger Tage so verschlechtert hat, dass laut Aussage
der Ärzte im Krankenhaus die meisten ihrer Organe versagt haben. Sie ist
in meinen Armen eingeschlafen.
Ihr Name war Petra


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StefanO
Anmeldungsdatum:
19.09.2005
Beiträge: 261
 
Verfasst: Heute um 15:25 Titel:
Lieber uappel,
meine Anteilnahme, das ist traurig.
Ich glaube, dass Du Trost findest. Lass Deinen Gefühlen Raum, und wenn Du
kannst, lasse sie dabei immer mehr frei. Petra genauso wie Dich - aber
nichts muss, alles darf und nur manches kann. Doch das ist es WERT! Auch
dass sie so friedlich einschlafen konnte. Und ich glaube, dass ihr Name
auch jetzt noch Petra ist, Gott hat sie bei ihrem Namen gerufen. Er mag
eine andere Bedeutung haben, aber diese war auch vorher schon im ständigen
Wandel begriffen - die Veränderung ist Leben. Und in der Veränderung
dieser Bedeutung lebt sie auch jetzt in Dir weiter - was darüber hinaus
geht, lässt sich nicht beweisen - wie nichts, was den Anfang und das Ende
betrifft. Dafür gibt es Angebote zum Glauben – meines ist Jesus Christus –
das ewige Leben.
Ihr Name ist Petra, Respekt für ihren Weg - und den Deinen!
Liebevolle Grüße,
StefanO

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Steven
Anmeldungsdatum:
16.12.2006
Beiträge: 430
 
Verfasst: Heute um 16:12 Titel:
Mein tiefstes Beleid Uappel. Auch wenn es hart ist, die Zeit wird Dir
hoffentlich auch bei diesem Schmerz weiterhelfen.
LG Steven

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Alfred
Anmeldungsdatum:
30.10.2005
Beiträge: 129
Wohnort: Hamburg
 
Verfasst: Heute um 16:40 Titel:
Du hast mein aufrichtiges Beileid Uappel! Meine Tante durfte am 21. 08.
diesen Alptraum verlassen, auch bei ihr haben Krebs und SM gesiegt. Durch
eigene Verluste in meinem Leben kann ich nachempfinden, wie Du Dich
fühlst. Aber es wird weitergehen, sei tapfer.
LG
Alfred
_________________
Gott ist das einzige Ziel, das ich heute habe.
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[*/QUOTE*]


Wieder eine Tote mehr durch die Hamersche Todessekte...
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