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Author Topic: 160 Jahre alter Schrott wird als Weisheit verkauft  (Read 5199 times)

ama

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160 Jahre alter Schrott wird als Weisheit verkauft
« on: August 01, 2007, 09:27:09 PM »

Das Beweisstück. Bitte auf die Jahreszahlen achten!

http://www.roh-vegan.de/artikel/erdige_stoffe.htm

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Arnold Ehret, dem großen deutschen Fasten- und Rohkostpionier gewidmet, der schon vor 100 Jahren den Naturweg erkannte!

Wa Ausgabe 6

Helmut Wandmaker
Erdige Stoffe

Dr. Emmet Densmore in „How Nature Cures – Wie die Natur heilt“ (1891):

„Wir sind in den Besitz eines alten und seltenen Dokumentes mit furchtbarem Inhalt gekommen, das uns wissenschaftliche Fakten mit bemerkenswerten Schlussfolgerungen aufzeigt. Der Hauptbelastungspunkt ist die Feststellung, dass Brot, Getreide und Hülsenfrüchte ungesunde Produkte für den Menschen sind. Sie seien die

Ursache des frühen Todes.

So schrieb Dr. S. Rowbo­tham, ein bekannter Chirurg, der in Stockport vor 50 Jahren (also 1841) praktizierte: Der feste erdige Stoff, der sich graduell im Körper ansammelt, der uns Verknöcherung, Starrheit, Altersschwäche und Tod bringt, ist im Prinzip Kalkphosphat, Kalkkarbonat, gelegentlich mit Magnesium und anderen erdigen Stoffen vermischt!“


Wir haben gesehen, dass der Prozess der Verfestigung bereits im frühen Stadium des Menschen beginnt und sich ohne Unterbrechung fortsetzt, bis der Körper vom vergleichsweise elastischen und energiereichen Zustand in einen festen, erdigen, starren, inaktiven überwechselt, der im Tod endet. Die Frage stellt sich, was die Ursache dieser Anreicherung erdiger, verkalkender Stoffe ist, die der Organismus speichert.

Das gewöhnliche Tafelsalz, welches in der Zubereitung fast aller Arten von Mahlzeiten gebraucht wird, enthält eine gefährliche Menge dieser kalkhaltigen, erdigen Stoffe, die großes Unheil anrichten!

Brot (vom Weizenmehl) wäre ein „Stoff des Lebens“, wenn man den nahrhaften Inhalt des Kornes betrachtet. Aber hinsichtlich der erdigen Stoffe möge es mit gleicher Aufrichtigkeit als „Brot des Todes“ bezeichnet werden! Brot und Kartoffeln sind der Hauptanteil der Kost der Arbeiterklasse. Dadurch wird eine so große Menge erdiger Stoffe gegessen, dass sie verantwortlich für die Krankheiten und frühen Alterns und Todes sind!“

Professor Gubler, Paris (1877): « Fleisch und andere Proteinprodukte enthalten wenig Mineralien, während Hülsenfrüchte damit gut ausgestattet sind. Es sind die Blätter der Pflanzen, die die Funktion haben, die Mineralstoffe im aufsteigenden Mark zu kondensieren und in ihrem Gewebe in Lösung zu halten. Beim Zerfall liefern diese Blätter der Erde wieder diese erdigen Stoffe.

Das ist die phyiologische Ursache für das enorme Verhältnis von erdigen Stoffen durch die Ernährung mit diesen grünen Pflanzen (und konsequenterweise auch mit Hülsenfrüchten).

So werden dem Körper diese großen Mengen erdiger Stoffe besonders bei kräuteressenden (herbi­vorous) Lebewesen zugeführt.

Die Korrektheit dieser Sicht kann leicht nachgeprüft werden. Wenn, wie ich denke, die kalkige Verkrustung der Arterien ihre Ursache in der Ansammlung erdiger Stoffe in der vegetarischen Ernährung hat, verbunden mit kalkhaltigem Trinkwasser, so sind diese häufiger, frühzeitiger und mehr ernstlich in kalkhaltigen Bezirken vorzufinden. Nun, Dr. Leblanc erzählte mir, dass er besonders bei den Einwohnern von L’Orleans diesen krankhaften Zustand (ihrer Arterien) angetroffen hat. Auf der anderen Seite sind diese Verkalkungen in Landkreisen mit Kalkmangel, wo die Hühner kaum ihre Eierschale bilden können, erst im fortgeschrittenen Alter festzustellen.
 
Arterielle Krankheiten haben also nicht die Grundursache in Nahrungsmitteln mit Fetten und Choleste­rinen, sondern in den erdigen Stoffen von Körnern, Kartoffeln und Grünpflanzen!


So zeigte Dr. Broda Barnes aus Österreich auf, dass die Arteriosklerose auffallend in Kriegszeiten war, wo die Haupternährungsgrundlage aus Körnern und Kartoffeln bestand.

So erklärte Dr. Shelton: „Die Befürworter von ganzen Körnern im Vergleich zu ihren verfeinerten Arten machen ihre Arbeit zu gut. Vegetarier sind gewöhnlich große Esser von Getreide. Sie würden weniger Gefahr von kleinen Fleischmengen erhalten!“ (Aus Wand­makers Antikochbuch)

Warum ist wohl das Fleisch alter Rinder so zäh? Nur durch die Ansammlung erdiger Stoffe aus dem Verzehr von Grünzeug. Bei den Soldaten sagten wir zu so einem Fleischstück: Schuhsohlen!

Ein solcher Mensch wird im Laufe seines Lebens vom beweglichen, elastischen Zustand zum steifen, krummen, verknöcherten Lebewesen. Obst enthält die geringste Menge erdiger Stoffe, auch nur Minimengen an Insekti – und Pestiziden, weil durch den Säftekreislauf diese Schadstoffe unaufhörlich in den Boden zurückfließen!

Warum willst Du Dich also zum vorzeitigen Greis heranessen?
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ama

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160 Jahre alter Schrott wird als Weisheit verkauft
« Reply #1 on: August 01, 2007, 09:39:56 PM »

Noch mehr geisteskranke Lügen aus der gleichen Giftküche:

http://www.roh-vegan.de/artikel/impfen.htm

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Wa Ausgabe 31

Impfen bis der Arzt kommt...

Meine große Befürchtung ist, dass der Glaube an die feindlichen Mikroben, die uns alle angeblich auszulöschen drohen, wenn wir sie nicht mit Pillen beschmeißen, nicht wird auszurotten sein. Zugegeben: Dass dieser Glaube ewig währen könnte, ist ein Schreckensszenario, das man sich nicht auszumalen mag. Doch dessen Basis ist fester denn je. Im Vergleich zu früher verdienen eben nicht mehr nur einzelne Wissenschaftler wie Robert Koch oder Louis Pasteur an ihren Bazillus-Märchen. Heute hängt eine die ganze Welt umspannende Industrie daran. Millionen Menschen leben von ihr, auch die Medien, die ohne die Hochglanzanzeigen von multinationalen Konzernen auch aus der Pharmabranche gar nicht existenzfähig wären.

Im Springer-Aufsichtsrat sitzt sogar ein Aufsichtsratmitglied von der Schering AG – sicher nicht das einzige Beispiel, das eklatantes Konfliktpotenzial birgt. Doch es geht noch schlimmer: Der Glaube an das Impfen wird wohl – leider leider – noch schwieriger auszumerzen sein. Skandale wie Vioxx oder Lipobay, über die selbst Schulmedizin-Marionette RTL ausgiebig berichtete (ging halt nicht anders), erschüttern das Vertrauen in die Heilkraft von Pillen wenigstens zeitweise ein wenig. Beim Impfen hingegen wird fast nur rosarot gemalt. Und kritische Fragen, ob Impfungen nicht auch Nebenwirkungen haben können, werden sofort weggebügelt mit Worten wie:
„Alles unbewiesen!“

Und wie heißen sie nicht alle, die Epidemien, denen die Impfprogramme den Garaus gemacht haben wollen (und tatsächlich auf eine verbesserte Ernährungslage und Vermeidung von Toxinen wie Agro-Giften zurückzuführen sind): Pocken, Cholera, Diphterie, Tuberkulose, Polio und viele mehr. All die Fabelgeschichten vom Siegeszug des Impfens haben das Impfen auf einen nicht umzuschmeißenden Sockel gehoben. Zumal der Mythos vom schützenden Impfen auch noch getragen wird vom Vertrauen auf die Mikroben-sind-der-Feind-Nummer-eins-Theorie. Bevor man also den Menschen klar machen könnte, dass sie sich und ihren Nachwuchs bloß nicht impfen mögen, sondern lediglich mit reichlich Rohkost (vor allem Obst!) Liebe und frischer Luft versorgen sollen, müsste zunächst die turmhohe Bakterien-Virus-Hürde übersprungen werden.

Das Thema Impfen wird immer wieder gerne aufgegriffen. Kürzlich stöberte ich in der Süddeutschen Zeitung. Gilt ja als angesehen. Warum also nicht mal einen Blick hineinwerfen, dachte ich mir. Doch dann entpuppte sich das Blatt als Sprachrohr der Impfindustrie. „Experten warnen vor der Impfmüdigkeit der Deutschen“, wird den Lesern auf einer ganzen DIN-A3-Seite im wahrsten Sinne des Wortes eingeimpft. Und stolz werden acht Experten aufgefahren, darunter fünf Professoren – welcher Laie will da noch an der Wahrheit des Abgedruckten zweifeln? Und niemanden schien zu stören, dass es sich bei den so genannten Fachleuten um Vorsitzende von Impfkommissionen oder sonst irgendwelche Mediziner handelte, deren erkleckliches Einkommen auf Null sinken würde, würde Mikroben- und Impftheorie als das entlarvt, was sie sind: Hokuspokus. In einer Sprache, die der eines Kinderbuches ähnelt, erfährt der mikrobenfürchtige Leser dann, wie Impfen funktioniert und wie sinnvoll es ist: „Es geht darum, den Feind zu sich einzuladen. Der Feind, das sind Viren und Bakterien, die Krankheiten auslösen; gefährliche Winzlinge, die einen eben noch gesunden Menschen zu Fall bringen können. Das kann man verhindern, wenn man den Feind rechtzeitig kennen lernt – beim Arzt, der ihn seinem Patienten mit einer Spritze verabreicht.“
 
Und dann erfährt man, wie schicksalhaft wir auf die Hilfe der Pillenmedizin angewiesen sind: „Am schönsten wäre es ja, wenn man ohne Medizin und Impfungen gesund bleiben könnte“, wird ein Arzt zitiert, der in einer Abteilung für „Antimikrobielle Therapien und Infektionsimmunologie“ arbeitet. Noch mal: Kann man von einem solchen Herrn ein kritisches Wort erwarten? Das wäre ja so, also würde man von einem VW-Manager erwarten, dass er sich wirklich kritisch zum Autoverkehr und dessen Folgen für die Natur (inklusive Mensch) äußert. Die reine Illusion! Aber zurück zum Immunologen, der doch tatsächlich behauptete (oder wie die Süddeutsche schreibt: „erklärt“): „Ohne Medizin und Impfung geht es nur im Mutterleib.“ Sprich: Die Menschen brauchen, um überleben zu können, Pillen und Impfungen. Ohne geht nicht, so die Weltformel.

Was, wenn man den Grips nur ein wenig anstrengt, gelinde gesagt eine Frechheit ist. Doch unglücklicherweise ist diese Grusel-Botschaft, die den Arzt endgültig auf Gottniveau hebt über die Evolution, das herrschende Medizin-Dogma. Zwar ist dieses durch Obst-Rohköstler und ihre „Verwandten“ im Tierreich längst und milliardenfach widerlegt worden. Und es ist doch kompletter Blödsinn, überhaupt nur zu denken, wir Menschen wären schon längst ausgestorben, wenn es Bayer, Schering und Medizin-Professoren nicht geben würde. Und wie sagte bereits Heraklit vor 2500 Jahren: „Die Menschen erbitten sich Gesundheit von den Göttern; dass sie selber darauf Einfluss nehmen können, wissen sie nicht!“

Noch mal: Man muss doch nur mal ein ganz bisschen die Augen öffnen, und schon würde man realisieren, dass „Infektionskrankheiten“ wie Tuberkulose, die in Wahrheit Mangel- und Vergiftungskrankheiten sind, genau dann verschwanden, als die Wohlstandsgesellschaft nach dem zweiten Weltkrieg entstand. Und dass in den armen Ländern wie den afrikanischen, wo – wie aktuelle Daten zeigen – ein Drittel der Bevölkerung unterernährt ist, genau diese Krankheiten noch weit verbreitet sind. Oder nehmen wir die letzte große Pocken-Impfaktion in den USA. Die Impfungen kamen zeitlich so spät, dass sie nach menschlichem Ermessen nicht dafür verantwortlich sein können, dass die Pocken verschwanden. Aber wie sieht es denn bei Kinderlähmung aus, da stimmt es doch, dass Impfungen Polio ausgerottet haben, wird gerne eingeworfen. Doch auch den Orden für die Polio-Erfolgsstory hat sich die Impfmedizin in räuberischer Manier ans Revers geheftet. Tatsächlich findet der, der die Geschichtsbücher wälzt (und sich nicht auf interessengeleitete Experten verlässt, die selber nur papageienartig nachbeten, was ihn noch Mammon-geleitetere Autoritäten vorplappern), Beweise dafür, dass Polio nicht durch einen Virus, sondern vor allem durch Gifte etwa aus der Landwirtschaft verursacht wird.

Schon 1824 schrieb der englische Wissenschaftler John Cook, dass Schwermetalle wie Blei, Arsen oder Quecksilber zu Polio führen (damals hieß es noch „palsy“, was übersetzt Lähmung heißt). 1878 erhärtete sich dann der Verdacht durch eine Studie des Forschers Alfred Vulpian, und noch mal 1883, als der Russe Popow belegte, dass Arsen die Nerven schädigt und Lähmungen erzeugt. Allein diese Forschungsergebnisse hätten wie eine Schockwelle durch die Medizin gehen müssen, da in der Landwirtschaft das auf Arsen basierende Pestizid Paris Green seit Jahren flächendeckend angewendet worden war. Doch die Medizin-Götter Robert Koch und Louis Pasteur hatten zusammen mit der geldgierigen Industrie längst die Macht im Medizin-Olymp an sich gerissen. Und 1908 behaupteten zwei österreichischen Virologen einfach frech heraus, sie hätten mit Experimenten an unschuldigen Affen einen „unsichtbaren Virus“ gefunden, der die Polio-Epidemien ausgelöst hätte. Dass ihre Forschungen der reine Schmu waren und keinerlei Beweise lieferte, interessiert schon seit Ewigkeiten niemanden mehr.

Und so gelten die Arbeiten der Österreicher für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) noch heute als Beleg dafür, dass es sich bei Polio um eine Virus-Krankheit handelt. Besonders seit 1988 hat sich die WHO auf die Fahnen geschrieben, die Kinderlähmung weltweit auszurotten. Weshalb ihr Generaldirektor 2003 zum aus seiner Sicht entscheidenden Schlag ausholte und veranlasste, dass umgehend mehr als 175 Millionen Kinder gegen die Viruskrankheit geimpft wurden. Natürlich treten 99 Prozent der Erkrankungen in armen Ländern wie Nigeria auf, wo dann auch die meisten Impfungen stattfinden (fern jeglicher kritischer Öffentlichkeit).

Dann schon lieber in Millionen Unschuldige und Nichts-Ahnende Gifte hineinjagen?

Doch einen Zusammenhang zwischen Unterernährung und Agro-Giften, die in Drittweltländern noch auf brutale Weise eingesetzt werden, und Polio will aber an entscheidender Stelle in den Machtapparaten dieser Welt einfach nicht sehen. Würde es doch nur das Geschäft der Lebensmittelkonzerne und Pharmafirmen kaputt machen. Dann schon lieber in Millionen Unschuldige und Nichts-Ahnende Gifte hineinjagen. Und so werden die Bonzen auch noch in zehn und zwanzig Jahren mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ihre gleichlautenden Hoffnungsparolen hinausblasen, die sich dann erneut nicht erfüllen werden. Doch so hält man die Weltöffentlichkeit bei Laune. Die Realität ist umso schauerlicher, werden auch noch in Jahrzehnten unzählige Menschen an Kinderlähmung leiden, weil niemand in den Schaltzentralen der Gesundheitsindustrie und der Presse die Augen aufmacht.

Dabei ist es doch ganz einfach: Eine Krankheit ist zunächst die Folge einer Anreicherung von toxischem Material im Gewebe aufgrund ungesunder Lebensweise. Sprich: Vor allem schieben sich die Menschen viel zu viel künstliche und tot gekochte Nahrung in den Rachen, die von keinem menschlichen Verdauungssystem der Welt vollständig wieder ausgeschieden werden kann. Und wie verbrämt muss man sein, wenn man nicht erkennt, dass man sich gegen einen falschen Lebens- und vor allem Ernährungsstil nun mal nicht immun machen kann! Genau so wenig wie Fliegen Abfälle verursachen, sondern nur dort besonders zahlreich auftauchen, wo viel Dreck herumliegt, so verursachen auch Bakterien und Viren keine Krankheiten.

Bakterien sind die Reiniger. Ein Wissen, das in der Biologie längst nicht nur erkannt, sondern auch umfassend angewandt wird (Bakterien gegen Schwermetalle, Dioxine etc.). Und sobald ihre Aufgabe erfüllt ist (sie also nichts mehr zu essen haben), nimmt ihre Zahl logischerweise wieder ab. Oder umgekehrt: Wer keinen Döner isst, der wird sich auch nicht mit Bakterien herumplagen müssen, die sich über das unverdaute Döner-Eiweiß hermachen. Viren wiederum sind das genetische Material abgestorbener Zellen. Als totes Material ist es toxisch und pathogen, jedoch nicht bösartig. Und als natürliche Stoffwechselendprodukte können sie leicht ausgeschieden werden, wenn man den Körper dazu befähigt. Was mit Schweinshaxe und Herumsitzen genau so wenig erreicht wird wie mit Impfungen.

Doch so viel Gedankenanstrengung ist offenbar zu viel verlangt. Lieber konzentriert man sich aufs Geldverdienen. Etwa mit neuen Forschungen (die natürlich in Wahrheit kompletter Nonsens sind und unser Gesundheitssystem nur unnötig teuer machen). So geht der ganze Impf-Wahnsinn sogar so weit, dass in der Immunologie und Molekularbiologie nach neuen Strategien intensiv gesucht wird, die den Weg für neue Behandlungsalternativen bahnen. Und zu einem jungen Gebiet zählt das Impfen gegen Krebs. Mit Verlaub, meine Damen und Herren Mächtigen: Schaut mal Eure eigenen Forschungsergebnisse an, die nämlich besagen, dass Krebs vornehmlich durch Rauchen und dass Essen von zu wenig Obst und Gemüse verursacht wird.

Und wie viele Milliarden Dollars hat nicht der 1971 von Präsident Nixon ausgerufene „Krieg gegen den Krebs“, der sich fast ausschließlich auf das Aufspüren von angeblich Krebs verursachenden Genen konzentriert, schon verschlungen? Und wie wenig hat er gebracht? Seit Anfang der 70-er hat sich die Zahl der Krebsfälle um 24 Prozent erhöht! Immer wieder habt Ihr Hoffnungen geschürt, weil ihr meintet oder besser: vorgabt, auf dem richtigen Therapie-Dampfer angeheuert zu haben. Doch Pustekuchen. Eure Hoffnungs-Parolen dienen, wie gesagt, nur der Geldeintreiberei. Nicht einmal eine schlichte Grippe kriegt ihr mit Euren Impfseren in den Griff. Allein das sollte jeden, der bis 3 zählen kann, stutzig machen oder noch besser ihm vor Augen führen, dass das Impfkonzept nur an einen Ort gehört: ins Irrenhaus.
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Nachdem Wandmaker am 19.7.2007 gestorben ist, stellt sich die Frage, wer ab jetzt seinen Wahnsinn kommerziell ausschlachten und damit Kinder in Lebensgefahr bringen wird, indem er Eltern indoktriniert zur vorsätzlichen Unterlassung notwendiger medizinischer Prävention.
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ama

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bewusstlos und in akuter Lebensgefahr
« Reply #2 on: July 04, 2011, 11:40:37 PM »

Was die Irren mit ihren Lügen anrichten, sieht man hier:

http://www.20min.ch/news/ostschweiz/story/24682177

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Mels SG

02. Juni 2011 20:48; Akt: 02.06.2011 20:51

Veganer-Kind gelähmt – Eltern verurteilt

Das Kreisgericht in Mels hat ein Elternpaar zu 23 Monaten Gefängnis bedingt verurteilt. Das Paar hatte seinen Sohn vegan ernährt und es unterlassen, das Kind gegen Diphtherie zu impfen.

Der damals 7-jährige Bub erkrankte darauf schwer. Selbst als er nur noch auf dem Rücken liegen konnte und die Nahrung verweigerte, handelten die Eltern nicht, schreibt das  "St. Galler Tagblatt". Erst nachdem die Atmung aussetzte, alarmierten sie den Notruf. 

Die Sanitäter fanden den Knaben bewusstlos und in akuter Lebensgefahr vor.

Die Mangelernährung hatte zu Ausfällen des Nervensystems, der Sinnesorgane, der Muskeln und Knochen geführt. Der heute 9-jährige Knabe sitzt heute im Rollstuhl. Laut Anklage ist seine vollständige Genesung unwahrscheinlich.

Die Verteidigung plädierte auf Freispruch. Die diplomierte Ernährungsberaterin Nadia Schwestermann rät dringend davon ab, Kinder vegan zu ernähren. "Kinder sind besonders gefährdet für Nährstoffmängel."

(zos/20 Minuten)
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Es gibt fast gar keine Presseberichte über diesen Fall. Die Zahl der Zeitungen in der Schweiz ist stark gesunken, man fühlt sich selbst in der tiefsten deutschen Provinz zeitungsmäßig besser versorgt als in dem Industrieland Schweiz.

Was an Meldungen wie der obigen leicht übersehen wird: es sind DREI totale Verfehlungen der Eltern.

ERSTENS "Das Paar hatte seinen Sohn vegan ernährt"

ZWEITENS hat "es unterlassen, das Kind ... zu impfen."

DRITTENS "Selbst als er nur noch auf dem Rücken liegen konnte und die Nahrung verweigerte, handelten die Eltern nicht"

Diese Art von Irrsinn ist nicht isoliert. Es ist nicht bloß "vegan", sondern auch noch Impfgegnerwahn bis ins Grab.

Und dann eine nahezu völlige Verantwortungslosigkeit: "Erst nachdem die Atmung aussetzte, alarmierten sie den Notruf."

Da ist es ja schon ein Wunder, daß die Sanitäter nicht erst gerufen wurden, als das Kind ganz hinüber war. Irgendwer muß die Leiche doch wegräumen, nicht wahr?


"Die Mangelernährung hatte zu Ausfällen des Nervensystems, der Sinnesorgane, der Muskeln und Knochen geführt." So etwas kommt doch nicht schlagartig. Das kommt langsam. Da kann man zusehen. Wie vollverblödet muß ein Mensch sein, daß er nicht sieht, daß es seinem Kind schlecht geht!?

Sind diese Eltern schon von ihren Eltern durch Mangelernährung verblödet worden?


Ende Juni bringt das Sankt Galler Tagblatt ein Interview mit einem Arzt. Ich zitiere:

http://www.tagblatt.ch/nachrichten/panorama/Nachgefragt;art119479,2588320

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Tagblatt Online, 27. Juni 2011 12:03:01
Nachgefragt
 
Oswald Hasselmann
Oberarzt am Ostschweizer Kinderspital

[...]

Herr Dr. Hasselmann, ist der Melser Fall ein Einzelfall?

Leider nein. Wir hatten in den letzten drei Jahren sieben ähnliche Fälle. Es handelt sich eher um die Spitze eines Eisbergs.

Worin besteht der Mangel einer veganen Ernährung?

Vegetarische oder vegane Ernährung ist mit dem gesunden Heranwachsen eines Kindes gut vereinbar, wenn sie um die Gabe von Vitamin B12 ergänzt wird. Es ist nicht möglich, den Vitamin-B12-Bedarf eines Kindes oder Erwachsenen allein aus veganer Ernährung zu decken.

Und welche Bedeutung messen sie Impfungen zu?

Das Interessante ist, dass bei jenen sieben Kindern, die wir betreut haben, sämtliche empfohlenen Kinderimpfungen von den Eltern abgelehnt wurden. Die impfkritische Haltung scheint ein Teil des von der Familie gewählten Lebensstils zu sein.
[...]
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SIEBEN KINDER betroffen! IN DREI JAHREN! Und das bloß in dieser einen Klinik.

Wieviele Fälle sind das dann in der gesamten Schweiz?

Warum geschieht nichts?

Warum wird vegane Ernährung nicht endlich als Kindesmißhandlung unter Strafe gestellt?


Der religiöse Wahn muß ein Ende haben!

Und noch etwas muß ein Ende haben: der Kotau vor Irrsinn. Wenn der Arzt behauptet

"Vegetarische oder vegane Ernährung ist mit dem gesunden
Heranwachsen eines Kindes gut vereinbar, wenn sie um die Gabe
von Vitamin B12 ergänzt wird."


,erzählt er Mist. Tatsache ist, daß tierisches Eiweiß eine SEHR wichtige Quelle ist, denn gerade das wachsende Gehirn braucht mehr Nahrung als Pflanzen liefern können. Jemand, der vegan gefüttert wird, wird zwar groß, er ist in seiner geistigen und körperlichen Leistung aber immer schlechter dran als jemand, dessen Körper sich bei GESUNDER Ernährung gut entwickeln konnte.


"Es ist nicht möglich, den Vitamin-B12-Bedarf eines Kindes oder Erwachsenen allein aus veganer Ernährung zu decken."

Der Körper braucht aber mehr als nur Vitamin B12!



Borodor

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Re: 160 Jahre alter Schrott wird als Weisheit verkauft
« Reply #3 on: September 18, 2011, 07:57:00 PM »



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