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Author Topic: Und wieder ist ein Kind das Opfer...  (Read 3547 times)

ama

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Und wieder ist ein Kind das Opfer...
« on: October 14, 2007, 05:43:35 AM »

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Hilfe mein Sohn hat Asthma!


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schumi
Mitglied
Anmeldungsdatum:
29.01.2006
Beiträge: 6
Verfasst am: 11.10.2007 18:38 Titel:
Hilfe mein Sohn hat Asthma!
11.10.2007
Hallo an alle !!
Ich benötige Eure Hilfe!!
Mein Son ist fast 6 Jahre und hat seit ca 4 Jahren Asthma. und dabei sehr
starke Pseudokruppanfalle.
Er ist von den Medikamenten her sehr hoch eingestellt(Kortison und
Formatris, als Notfallmedikation Salbutamon Autohalerspray und
Cortisontabletten, die er im Moment auch ca. alle 3 Wochen benötigt. Laut
der Kinderärztin ist er grenzwertig eingestellt und sie würde nur sehr
ungern das Cortison erhöhen, da es dann auf das Wachstum schlagen kann.
Falls er heute Nacht wieder einen Anfall hat, wird ihm zusätzlich
Singulair gegeben, was er schon mal bekam, bei ihm aber damals nicht
anschlug. Die Ärztin sagte heute, daß dieses Medikament in Verbindung mit
Formatris oft besser anschlägt. Sie ist unseres Erachtens eine sehr gute
Ärztin, die selbst lange auf einer Pneumologiestation gearbeitet hat und
Asthmaschulungen auch heute noch abhält und sehr fördert. Hannes hustet
oder räuspert vor einem Anfall fast ununterbrochen und bekommt dann zu 95%
nachts einen Anfall. Meistens geht das 48 Stunden so, also zwei Anfälle
und dann wird es schlagartig besser.
Das geht jetzt seit 4 Jahren so und wir wissen nicht mehr, was wir noch
probieren sollen. Wir haben hömöopatisch, naturheilpraktisch und auch mit
einem Bioresonanzverfahren alles mögliche ausprobiert und auch oft
zeitweise Erfolg gehabt, so das es eine Besserung gab, aber im Moment ist
es wieder sehr schlimm. Er selbst ignoriert sein Husten tagsüber und fängt
erst zu "leiden" an, wenn er wirklich einen Anfall hat. Bis dahin ist er
quitschfidel. Weiß jemand von Euch Rat.? Wir haben schon erste Erfolge mit
der neuen Medizin gesammelt indem wir einen Vortrag von Philar besucht
haben und mehrere Bücher von Hamer gelesen haben. Bei Prof. Stemmann in
Gelsenkirchen waren wir auch zu einem Vorstellungsgespräch, damals noch
zusätzlich mit unserer Tocher, die aber ihr Asthma völlig ausgeheilt hat.
Wir haben das Prinzip der Neuen Medizin verstanden und sind soweit auch
davon überzeugt. Auch beim Heilpraktiker Moor in Köln waren wir als Eltern
auch schon (mit CT vom Kopf) und auch er hat uns viele interessante Dinge
erklärt und erzählt, aber uns fehlt auch hier die qualifiziert Therapie
(Wie kann ich meinen Konflikt lösen?). Kann uns jemand helfen oder einen
Rat geben, wie wir Hannes helfen können? Er ist ein sehr sensibles aber
lebensfrohes und lustiges Kind trotz seines Asthmas. Er liebt Puplikum,
aber nur da wo er sich wirklich sicher fühlt ansonsten ist er eher
schüchtern und hat Angst sich zu blamieren. Wir würden uns freuen von Euch
Therapieratschläge zu bekommen um ihm helfen zu können.
Gruß Kerstin und Christian.

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Poet
Administrator
Alter: 8
Anmeldungsdatum:
03.11.2004
Beiträge: 1963
Wohnort: Freistaat
Lausitz
Verfasst am: 11.10.2007 19:08 Titel: Nadenn...
...erstmal: Herzlich Willkommen!  
Habt Ihr schon herausgefunden, was der Auslöser/Konflikt des Asthmas war?
Willkommensgrüße
DerPoet
_________________
Tipp: Für Blinde ist deine Unsichtbarkeit belanglos.


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schumi
Mitglied
Anmeldungsdatum:
29.01.2006
Beiträge: 6
Verfasst am: 11.10.2007 19:23
Titel:
Danke für das Willkommen!!
Leider "Nein", das ist gerade unser Problem, daß wir trotz langem,
intensiven überlegen, nicht wissen, was der Auslöser (bzw. Schiene) sein
könnte. Das einzige, was mit auffällt ist, daß er immer sehr traurig ist,
wenn z. B. sein Freund, mit dem er fast täglich spielt, lieber erst eine
Sendung im Fernsehen sieht und danach draußen spielen will anstatt sofort
zu ihm zu kommen. Ich habe das Gefühl er nimmt dieses immer sehr
persönlich (keiner will mit mir spielen). Ich muß dazu sagen, daß er durch
sein Asthma viel Fehlzeiten im Kindergarten hatte, was es ihm auch immer
wieder schwer machte eine feste Position dort einzunehmem. Zudem ist er
sehr weit für sein Alter und wollte immer lieber mit den "großen" im
Kindergarten spielen, die natürlich körperlich überlegen waren und er
somit auch nie wirklich von ihnen akzeptiert wurde, sondern nur wenn er
machte was sie wollten. Jetzt ist er eines der "großen" Kinder im
Kindergarten und er fühlt sich dort sehr wohl. Aber er hat immer Angst zu
versagen. Z. B. beim Judo-Aufwärmtraining. Er weint dannn immer und sagt,
daß alle schneller im laufen, fangen etc. sind und er sowieso keine Chance
hat. Er hatter erst einmal, beim letzten Training, "Erfolg" und Spaß auch
beim Auffärmen. Ansonsten macht er das "Kampftraining" schon immer gerne
und gut mit. Er ist immer sehr schnell traurig, wenn z. B. seine Schwester
ihn tritzt. Er ist dann oft nicht in der Lage sich selbst durchzusetzen
und rennt sofort zu "Mama". Was seine Schwester und sein Freund (ein
Nachbarkind) natürlich sehr nervt und sie ihn dann erst Recht als den
Kleinen einstufen. Tja, daß ist das einzige, was mir sehr auffällt. Ich
hoffe Sie können damit etwas anfangen. Gruß Kerstin

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Poet
Administrator
Alter: 8
Anmeldungsdatum:
03.11.2004
Beiträge: 1963
Wohnort: Freistaat
Lausitz
Verfasst am: 11.10.2007 19:42 Titel: Reviersorge-Konflikt
Hört sich nach etwas an, was ich sehr gut persönlich kenne:
Reviersorgekonflikt.
Vielleicht in Konstellation - mit Selbstwerteinbruch, wg. der
geschilderten Versagensängste.
Ist er Rechtshänder?
Ist jetzt natürlich noch nicht sehr fundiert, aber schon wahrscheinlich,
nach deiner Schilderung.
Vielleicht meldet sich Rena mal zu dem Thema.
Kannst ihr auch ne PN (PrivatNachricht) schicken.
Sie kann sehr gut mit Kids, und könnte vielleicht bei der Konfliktanalyse
sehr hilfreich sein.
Gruß
DerPoet
_________________
Tipp: Für Blinde ist deine Unsichtbarkeit belanglos.

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schumi
Mitglied
Anmeldungsdatum:
29.01.2006
Beiträge: 6
Verfasst am: 11.10.2007 19:50
Titel:
Also schreiben, malen etc. macht er mit rechts, aber auf einem Bein hüpfen
z. B. macht er auf dem linken Bein.
Ich denke er ist so ein Mischding?! Danke für den Tip. Würde mich freuen
noch mehr zu hören und werde auch gleich eine PM an Rena schicken. Gruß
Kerstin

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Poet
Administrator
Alter: 8
Anmeldungsdatum:
03.11.2004
Beiträge: 1963
Wohnort: Freistaat
Lausitz
Verfasst am: 11.10.2007 20:15 Titel: Zur Einführung
Hallo Kerstin,
da ich deinen Kenntnisstand in der NM nicht kenne, und Du neu im Forum
bist, noch ein paar persönliche Anmerkungen:
Für sich selbst zu entscheiden, was man an Symptomen hinnehmen will, um
zur Konfliktlösung zu kommen, ist natürlich bedeutend einfacher, als die
Verantwortung für ein Kind zu übernehmen. Ich sage das nicht, um dich zu
erinnern, (Du weißt als Betroffen selbst wie es ist,) sondern um dir
meinen Standpunkt zu vermitteln.
Auch bin ich immer für die Kooperation mit (Schul-)Medizinern.
Vorausgesetzt, sie sind dazu bereit.
Bei Asthma hat sich z.B. Symbicort in Kombination mit Berodual und
Prednisolon gut bewährt. Rede mal mit deiner Ärztin. Wenn der Dauerhusten,
der einem Anfall häufig vorangeht, einsetzt, hilft häufig eine Hochdosis
(Erwachsene 20mg) Prednisolon, den Anfall zu vermeiden.
Muss man auch nicht ausschleichen, wenn es als Einmaldosis eingesetzt
wird.
Die Chance, dass dein Junge in ein paar Jahren sein Asthma verliert, wie
deine Tochter, ist recht groß. Konflikte lösen sich in diesem Alter häufig
mit der Entwicklung auf. Er wird größer, stärker, schneller und
verständiger.
Das genügt bei Kindern häufig um die Konflikte zu lösen.
Und, weil Du mich nicht kennst:
Ich bin Journalist und Autor - kein Arzt oder Schulmediziner.
Beste Grüße
DerPoet  
PS. Händigkeit: Wenn sein Standbein Links ist, kannst Du davon ausgehen,
dass er mit hoher Wahrscheinlichkeit Rechtshänder ist. Sein "Schußbein"
ist sicher Rechts...
_________________
Tipp: Für Blinde ist deine Unsichtbarkeit belanglos.


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Momo
Methusalem
Alter: 40
Anmeldungsdatum:
03.11.2004
Beiträge: 1419
Wohnort: Freistaat
Lausitz: Der Arsch der
Welt, aber der
knackigste!
Verfasst am: 11.10.2007 20:54
Titel:
Ihr wart bei Mohr und wisst nicht, ob er links- oder rechtshändig ist? Da
ist was schief gelaufen...
_________________
Mort interessierte sich für viele Dinge, zum Beispiel dafür, weshalb die
menschlichen Zähne so gut zusammen paßten. Er hatte lange über diese Frage
nachgedacht. Auch darüber, aus welchen unerfindlichen Gründen die Sonne
ausgerechnet am Tag über den Himmel kroch, obgleich ihr Licht während der
Nacht weitaus nützlicher gewesen wäre. [...]
Mit anderen Worten: Mort gehörte zu jenen Leuten, die gefährlicher sind
als ein Sack voller Klapperschlangen.
Er war entschlossen, über die elementare Logik des Unversums Aufschluß zu
gewinnen.
Terry Pratchett, Gevatter Tod

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schumi
Mitglied
Anmeldungsdatum:
29.01.2006
Beiträge: 6
Verfasst am: 11.10.2007 20:58 Titel:
hallo Momo!
Wir waren nicht wegen Hannes bei Mohr!Sondern wegen meiner
Krankheit(diabetes).Wir haben Hannes nur kurz angerissen, er war auch
nicht mit...
Gruß
christian +Kerstin

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schumi
Mitglied
Anmeldungsdatum:
29.01.2006
Beiträge: 6
Verfasst am: 11.10.2007 21:06
Titel:
Hallo Poet,
Hannes bekommt schon Presdnisolon und zwar als Notfallmedikation bei einem
Asthma bzw. Pseudokruppanfall. Dann aber 100 mg. Die anderen beiden
Medikamente kenne ich nicht. Das Prednisolon wirkt auch immer ganz gut bei
ihm, aber nur ca. 4-6 Stunden. Dann hat er wieder sein Dauerhusten und
nachts darauf meistens den nächsten Anfall. Am nächsten Tag gegen Mittag
also nach ca. 48 Stunden wird es dann schlagartig besser und er bekommt
nur noch seine Dauermedikamente und Kochsalz. Gruß Kerstin

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Rena
Moderator
Anmeldungsdatum:
17.03.2005
Beiträge: 311
Wohnort: Celle
Verfasst am: 11.10.2007 22:11
Titel:
Hallo Schumi, Hallo Kerstin,
einige Fragen fallen mir ein:
1. Wie war die Geburt Eures Sohnes? Von Interesse wäre speziell die
Atmungsumstellung und der Zeitpunkt der Abnabelung. Falls noch nicht
geschehen, würde ich mir den Geburtsbericht zusenden lassen.
2. Was ging dem ersten Asthmaanfall voraus?
Recherchiert die zwei letzten Tage davor genauestens. So lange dauern oft
neuronale Verknüpfungsvorgänge.
3. Gibt es eine Trennungssituation zwischen Mutter und Sohn im
Zusammenhang mit der Geburt oder im Kleinstkindalter? Erreagiert ja in
bestimmzten Situationen mit Trauer und auch mit Schutzbedürftigkeit.
Eine Verengung der Bronchien hat nach meiner therapeutischen Erfahrung
etwas mit Angst zu tun. Angst=Eng (sprachlich ursprünglich dasselbe). Bei
Angst verengen sich somatisch die Bronchien, auch die Füße können kalt
werden, der Mund kann trocken werden oder der Herzschlag wird schneller.
Also: Weiter suchen, nach engen Situationen (z.B. rund um die Geburt) oder
trennenden und darum Angst machenden Situationen. Auch Trauer hat mit
Bindungsverlust zu tun. Bindung ist überlebenswichtig.
So weut erst einmal
LG Rena

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schumi
Mitglied
Anmeldungsdatum:
29.01.2006
Beiträge: 6
Verfasst am: Gestern um
19:02 Titel:
Hallo Rena!
Danke für Deine Mail!!! Wir können uns leider erst jetzt melden, da wir an
dem Abend noch per Notarzt in Krankenhaus mit ihm mussten, wo er jetzt
auch noch ca. eine Woche bleiben wird. Wir sind nur für das Wochenende
beurlaubt. Zu Deinen Fragen: Hannes Geburt war ein Not-Kaiserschnitt, da
nach 17 Stunden Wehen seine Herztöne schlechter wurden und dann unter
Vollnarkose ein Kaiserschnitt eingeleitet wurde. Eine PDA hätte zu lange
in der Wirkung gedauert. Danach war er sofort bei meinem Mann, der auch
bei der OP trotz Vollnarkose dabei sein durfte, da wir in einem
Geburtshaus und nicht in einer Klinik waren. Sein erster
Pseudokrupp-Anfall trat direkt am Abend nach einer Pauken-Röhrchen-OP auf.
Danach immer wieder und öfter. Ca. 1/2 Jahr darauf hatte er eine schwere
Lungenentzündung nach der auch Asthma-Bronchiale diagnostiziert wurde. Er
hat allerdings keinerlei Allergien weder im Blut nachweisbar noch beim
Hauttest oder in der Bioresonanz-Technik. Wir hatten vor ca. 3 Jahren
Schimmelbefall im Haus der aber völlig saniert wurde.Also das ist das was
uns so momentan dazu einfällt...
Beste Grüße
Kerstin und Christian

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Erich
 
Mitglied
Anmeldungsdatum:
17.11.2004
Beiträge: 334
Verfasst am: Gestern um 19:12 Titel: @schumi
Herzlich  
und ein Lesetipp:
http://www.faktor-l.de/viewtopic.php?t=1259
mit Fortsetzung:
http://www.faktor-l.de/viewtopic.php?t=1262
Wird schon wieder  
Grüsse
Erich
_________________
Selbst Schotten mögen es nicht kleinkariert!

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Rena
Moderator
Anmeldungsdatum:
17.03.2005
Beiträge: 311
Wohnort: Celle
Verfasst am: Gestern um 21:21
Titel:
Liebe Kerstin, lieber Christian,
erstmal hoffe ich, dass Ihr die aktuelle Situation gut durchhaltet.
Mir scheint wichtig, dass Ihr alles tut, um das Kind nicht erneut in eine
Trennungssituation zu bringen durch den jetzigen KH-Aufenthalt.
Die Notkaiserschnittsituation mit Vollnarkose hat Euer Sohn neuronal
abgespeichert. Es ging ihm ja schon schlecht, was die Herzzöne zeigten und
dann verlor er auch noch die Kontrolle durch die Vollnarkose.
Nach der Ohr-Operation, die auch sicherlich unter Narkose durchgeführt
wurde, wird das Gehirn diese beiden Kontrollverluste wegen der Ähnlichkeit
miteinander verknüpfen.
Beim ersten Erlebnis ging es dem Kind insgesamt schlecht, da gibt es also
Begleitsymptome, die sich pränatal abspielten und die mit "angetriggert"
werden können.
Aus meiner Sicht könnte hier eine Therapie greifen, bei der jemand
Kenntnis hat um pränatale Geschehnisse, Kaiserschnitt und seine Folgen.
Das Kind ist auch alt genug, dass Ihr mit ihm reden könnt. Das Wie scheint
mir wichtig, damit vor allem herausgearbeitet wird, wie stark das Kind
ist, dass es diese Geburtssituation bewältigt hat.
LG Rena

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Fee
Mitglied
Alter: 41
Anmeldungsdatum:
01.10.2007
Beiträge: 21
Wohnort:
Minderlittgen
Verfasst am: Gestern um
21:45 Titel:
Hallo
Ich weiß noch gut wie mein Sohn diese Anfälle hatte. Vorher Husten Anfall
Krankenhaus Durchfall (von den Medikamenten) , dann wieder eine Zeit Ruhe.
Ein Arzt sagte mir, das noch nie ein Kind an diesem Asthma verstarb. Als
er es mit 4,5 Jahren das letzte mal hatte. Er rief mich, wieder mit dieser
Stimme, die mir sagte, Achtung es ist so weit. Er fragte mich, muss ich
jetzt sterben. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen, bewarte die Ruhe,
machte im Badezimmer das heiße Wasser auf, setzte mich mit ihm in den
Dampf. Ich hielt ihn, gab ihm Sicherheit. Anschließend setzte ich ihn gut
eingepackt ins Auto und fuhr so lange durch die Gegend, bis er schief. Er
durfte dann in meinem Bett schlafen.
Ich wollte ihm das Krankenhaus ersparen, denn das war schrecklich für ihn,
und die ganze Hektik. Vielleicht war genau das, das richtige, denn der
Atemnot kam nicht mehr.
lg Pia
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