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Pressekonferenz Andreas Sönnichsen und Herbert Kickl
DAS TRANSKRIPT

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24.1.2022:
In einer einzigen Woche mehr als 300.000 Opfer mit bleibenden Organschäden.


http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=12377.0

http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11591.msg33051#msg33051

"Wegen nörgelnder Kotzgören die Großeltern ermorden." Wie könnte man anders die folgende Idiotie in einem Satz zusammenfassen?

https://twitter.com/prof_freedom/status/1479883334935273479
[*quote*]
Prof. Freedom @prof_freedom

Aus "2 Wochen" wurden 2 Jahre.
Aus "Solidarität" wurde Spaltung.
Aus Evidenz wurde Vermutung.
Aus "wir müssen die Oma retten" wurde unendliches Leid bei Kindern.
Maßnahmen wurden zur Religion.
Wissenschaftler wurden zu politische Handlanger. Es reicht! Endgültig.
#IchBinRaus


7:30 PM · Jan 8, 2022·Twitter for Android
2,679 Retweets 98 Quote Tweets 9,128 Likes
[*/quote*]

Die Totalverblödung der Bevölkerung hat ein tödliches Ausmaß angenommen. Mehr als ein Viertel der Bevölkerung sind Vollidioten. Und nicht bloß Vollidioten, sondern Charakterschweine, die für ihre Genußsucht andere Menschen sterben lassen.

Nach dem zweiten Weltkrieg war GROSSES ERSTAUNEN UND ENTSETZEN: "Wie konnte DAS bloß geschehen?"

Heute erleben wir die ach so Erstaunten und Entsetzen, wie sie selber andere Menschen umbringen mit ihrem beschissenen Verhalten. Mit dieser Wortwahl halte ich mich noch sehr zurück! Eigentlich hätte man schon längst das Kriegsrecht ausrufen und die Impfgegner internieren müssen. Alle!

Übrigens ist das Thema "Demokratie" jetzt ein sehr gefährliches. Die Mehrheit WILL nämlich die Impfungen. Die Minderheit, das heißt die Impfgegnerschweine, kann sich NICHT auf "Demokratie" herausreden. Für Schweine gilt Demokratie nämlich nicht. Wer andere Menschen umbringt, entweder direkt oder durch sein beschissenes Mörderverhalten, der hat den Rahmen der Demokratie längst verlassen. Früher beförderte man solche Erscheinungen an den Galgen.

Interessanterweise sind ausgerechnet Impfgegner jetzt vornedran, höchstpersönlich ihnen mißliebige Menschen umzubringen. Bundesweit bekannte Impfbefürworter, aber auch impfende Ärzte werden aus dem Untergrund mit dem Tod bedroht und stehen zum Teil schon unter Polizeischutz. Die Verkommenheit der Impfgegner kennt keine Grenzen.

Wobei wir bei einem sehr interessanten Punkt angekommen sind, auch in der öffentlichen Berichterstattung in Foren und Medien: Die Verkommenheit ist nicht auf Impfgegner beschränkt. Die Frage dabei, die wirklich ganz große Frage: Was haben die bisher gemacht? Die waren doch in ihrem bisherigen Leben auch nicht besser.

Der Bodensatz der Bevölkerung kommt jetzt so klar ans Licht wie nie zuvor. Und es sind keine "Randerscheinungen". Es sind keine "zu vernachlässigenden Minimalstgrüppchen". Nein, ES IST MEHR ALS EIN VIERTEL DER BEVÖLKERUNG.

Außer den Schulen (also der indoktrinierenden Lehrerschaft) ist noch eine weitere Gruppe ganz entscheidend für die Hirnmatschkatastrophe verantwortlich: Journalisten. Ginge man jetzt nach dem Verursacherprinzip vor, müßte ein großer Teil der Zeitungen aufgelöst und Rundfunk- und Fernsehsender auf der Stelle geschlossen werden. Und die Journalisten auf der Stelle in den Knast. Lebenslänglich.

Deutschland heute: 117.000 Tote und mehr als 4,5 Millionen Erkrankte mit bleibenden Organschäden.

Seit Adolf Hitler hat es keine gößere Massentötung in Deutschland gegeben als diese. Menschen sterben zu lassen aus Gier, Genußsucht und grenzenloser Rechthaberei ist Mord. Mord aus niederen Beweggründen. Deutschland ist das Land der Mörder.


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Author Topic: 17.01.06 Vortrag in Gießen  (Read 3946 times)

Hooligan

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17.01.06 Vortrag in Gießen
« on: December 26, 2005, 02:45:49 PM »

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Der Arbeitskreis Widerstand bittet um Mitarbeit

Pihar-Veranstaltung (siehe Überschrift)

Quelle: http://www.pilhar.com/News/Seminar/Kalender_01.htm

Gesucht werden:

Genauer Veranstaltungsort mit Telefonangaben und ggf. e-Mail-Adresse.

Angaben über den oder die Veranstalter.

Örtliche Presse, Lokalredaktionen mit Telefonangaben und e-Mail-Adresse.

Kontaktinformationen über Behörden: Bürgermeister, Gesundheitsamt.

Und was einem sonst noch so einfällt.

Bitte hier posten und/oder direkt an den AKW   >>>   holbe.akw@web.de

Wir danken für die Unterstützung!

Der Kampf gegen den Wahnsinn hat erst begonnen.

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Hooligan

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17.01.06 Vortrag in Gießen
« Reply #1 on: March 25, 2006, 01:02:12 PM »

Trutz informierte mit eMail vom 03.01.06 an die

Kreisverwaltung Landkreis Gießen
Gesundheitsamt
Leiter Dr. Bela Szalay
bela.szalay@lkgi.de

Kopien an

Gesundheitsdezernent Landkreis Gießen
s.becker@lkgi.de
Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Gießen
Wolfgang.Weidner@chiru.med.uni-giessen.de
Hessisches Sozialministerium
poststelle@hsm.hessen.de
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
poststelle@bzga.de
Deutsche Krebsgesellschaft
service@krebsgesellschaft.de
Gießener Allgemeine
redaktion@giessener-allgemeine.de


Das Gießener Gesundheitsamt in seiner Antwort:

„haben Sie vielen Dank für die Informationen über die "Germanische Neue Medizin" und den Hinweis auf den angekündigten Vortrag von Herrn Pilhar am 17.01. irgendwo in Gießen.
Wir teilen Ihre Sorge, dass durch solche "Scharlatane" unwissende und gutgläubige kranke Menschen großen Schaden erleiden.
Rechtliche Schritte können seitens des Gesundheitsamtes nicht unternommen werden, da Herr Pilhar Kranke nicht selbst "heilen", sondern offenbar nur die Methoden der GNM vortragen will; jedoch werden wir Ihre Informationen und Ihren Appell sowohl an die Polizei als auch an eine weitere Gießener Tageszeitung (Gießener Anzeiger) weiter leiten. Außerdem beabsichtigen wir, wenn der Veranstaltungsort bekannt ist, den Vermieter der Räumlichkeiten vorher über die  GNM und deren Ideologie zu informieren. So hoffen wir, den geplanten Vortrag vielleicht verhindern zu können..„

Und so war es dann auch. Pilhars Vortrag sollte im Bürgerhaus in Kleinlinden stattfinden. Die Veranstaltung wurde im Giessener „Sonntagsmorgenmagazin“ bekannt gegeben. Aufgrund der Intervention des Gesundheitsamtes wurde die Raumvergabe kurzfristig gekündigt. Versagt hat bei dieser Aktion die Gießener Presse: Offensichtlich kein Interesse.

Pilhar war über diesen Auftakt seiner Tournee wohl so betroffen, dass er am Tag darauf einen größeren Abstecher machte, um bei Trutz persönlich vorstellig zu werden. Trutz hat sich aber auf keine Diskussion mit ihm eingelassen.
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