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Author Topic: Blau anlaufen - und sterben... Keuchhusten macht Spaß...  (Read 3069 times)

ama

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Blau anlaufen - und sterben... Keuchhusten macht Spaß...
« on: April 29, 2008, 02:25:43 PM »

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Christoph Tautz

Kinderkrankheiten - Krankheiten im Kindesalter?
Schulmedizinische und anthroposophisch erweiterte Perspektiven

Christoph Tautz, geboren 1942, studierte Musik und Medizin. Seine wissenschaftliche und klinische Ausbildung erhielt er in Ulm, Marburg und Tübingen. Er war in der klinischen Forschung auf den Gebieten Immunologie, Hämatologie und Onkologie tätig und ist seit 1978 leitender Kinderarzt am Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke.

Die Deutsche Bibliothek - CIP-Einheitsaufnahme
Tautz, Christoph: Kinderkrankheiten - Krankheiten im Kindesalter? :
schulmedizinische und anthroposophisch erweiterte Perspektiven / Christoph Tautz. -
Stuttgart; Berlin :
Mayer, 2000 ISBN 3-932386-30-2
[...]

Zum besseren Verständnis des Keuchhustens

Beim Erscheinungsbild des Keuchhustens handelt es sich offensichtlich weder um eine Häutung noch um eine nach innen gerichtete Organschwellung, sondern vielmehr um eine periodisch auftretende Stockung beziehungsweise Hemmung des Atmungsrhythmus, verbunden mit einer Eindickung des Bronchialschleims. Dabei spielen Wärme und Fieber in der Regel keine Rolle. Waren bei den Häutungskrankheiten durch Abstoßung und Abschilferung nach außen gerichtete Prozesse erkennbar und bestanden mit den Schwellungen einzelner Organe oder Organsysteme mehr ins Innere des Organismus wirkende Vorgänge, so haben wir es in den Erscheinungen des Keuchhustens mit Prozessen zu tun, die sich funktionell im mittleren Menschen zeigen. In diesem mittleren Zwischenbereich steht der Mensch seelisch über Gemüt und Empfindung, Sympathie und Antipathie, aber auch über Ein- und Ausatmung mit der Welt in direktem Austausch. Physisch wie seelisch ist er existentiell von diesem dauernden Austausch abhängig. Wir können den Keuchhusten somit als einen Prozeß begreifen, mit dem das seelisch-geistige Wesen des Kindes sich auch diesen Bereich seines Leibs umgestaltet und individuell organisiert.
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Die Wahrheit über Keuchhusten

Zitat aus http://www.ariplex.com/ama/ama_im20.htm

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Seite 619: Gestorbene [Kinder] nach Todesursachen, 1922-1925

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      In in Jahren 1922 -1925 starben in Berlin

      alleine an Scharlach:     177
      alleine an Diptherie:     641
      alleine an Masern:       1002
      alleine an Keuchhusten:   894
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                       Summe = 2537 Kinder
                       ===================

        ... und das bei einer Geburtenrate von rund 36.000 Kinder pro Jahr
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Christoph Tautz in "Kinderkrankheiten -Krankheiten im Kindesalter?"

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Eine anthroposophisch erweiterte Medizin ist eine Medizin nach menschlichem Maß. Sie sieht den Menschen in all seinen Daseinsebenen im Mittelpunkt ihres diagnostischen und therapeutischen Interesses. In diesem Sinne versteht sie sich als eine Medizin, welche die physisch-materiellen Erscheinungsformen und gleichzeitig - und nicht parallel - auch die seelischen und geistigen Dimensionen des Menschen ins Zentrum ihrer Bemühungen stellt.

Daher berücksichtigt sie nicht nur die konventionellen, naturwissenschaftlich orientierten Grundlagen der Medizin, sondern erweitert diese um die geisteswissenschaftlich begründbaren, gleichbedeutenden Realitäten des Seelischen und Geistigen des Menschen, wie sie durch die Anthroposophie vorgelegt wurden.26

Dies bedeutet von Anfang an die Herausforderung -und dies auch unter körperlich oder geistig behinderten Entwicklungsbedingungen - den Menschen als ein ichbegabtes, individuelles Wesen zu begreifen und in allem diagnostischen und therapeutischen Tun zu respektieren.

Insofern kann es keine ausschließlich naturwissenschaftlich begründeten Standard- beziehungsweise Qualitätsdefinitionen geben, würden diese doch den autonom orientierten, das heißt den die Mitverantwortung und die Mündigkeit des Menschen berücksichtigenden Gesichtspunkten nicht entsprechen.

Mitverantwortung setzt einen mündigen Patienten voraus. Daher ist es das Ziel eines anthroposophisch orientiert arbeitenden Arztes, so umfänglich als irgend möglich die geistig-seelischen Ebenen nicht nur in sein Tun, sondern ebenso den Patienten selbst - individuell angepaßt - in diese Bemühungen miteinzubeziehen.

Erst durch diese aktive Mitbeteiligung des Patienten - bei Kindern geschieht dies natürlich über die Eltern beziehungsweise Sorgeberechtigten - kann so etwas wie Mündigkeit aus Mitwissen und damit dann auch Mitverantwortung entstehen.

Weiter bedeutet diese umfängliche Miteinbeziehung, daß es das Ziel ist, körperlichphysische Störungen oder Veränderungen, wie sie sich vielfältig als Krankheitssymptome äußern können, so zu sehen, daß man lernt, sie im Zusammenhang mit seelischgeistigen Vorgängen zu erkennen oder in ihnen auch Abbilder geistig-seelischer Entwicklungen wahrzunehmen.

Auf diese Weise kann im Sinnlich-Sichtbaren der Krankheitserscheinungen erfaßt werden, was von nicht-sichtbaren Kräften der Seele herrührt.

Krankheit kann dabei auch als zum Leben dazugehörig erfahren werden, sofern in ihr zum Beispiel ein Entwicklungsprozeß auf körperlicher Ebene erkennbar wird. Es mögen daher Fragen auftauchen nach dem Beginn, nach den Ursachen, nach den Bedingungen und dem Ziel einer Entwicklung.

Und immer dann, wenn Krankheiten auftreten, stellen sich auch Fragen nach Förderung oder Behinderung der kindlichen Entwicklung.

Ausgehend von der Frage »Warum ist mein Kind erkrankt?« oder »Warum ist bei ihm die Krankheit ganz anders verlaufen als bei einem anderen Kind?« kann es zu den Fragen kommen: »Was soll durch die Krankheit erreicht werden? Hat die Krankheit möglicherweise einen Sinn? Was hat die Krankheit bewirkt, was war förderlich, was hinderlich?«

Und im Konzert dieser Fragen ist nicht selten zu bemerken, daß durch die Ursachendefinition einer Krankheit ausschließlich in Gestalt eines Erregers oder etwas ähnlichem zwar eine gewisse Erklärung, aber nicht eine volle Befriedigung gefunden wurde.

Wir haben vielleicht eine bestimmte Kausalitätskette für Entstehung und Verlauf einer Erkrankung vor uns, finden aber die Frage, was die Erkrankung gerade mit diesem Kind zu tun hatte, zunächst nicht beantwortet.

Will man hier schrittweise zu Klärungen kommen, bedarf es der individuellen Betrachtung und Miteinbeziehung auch der seelischen und geistigen Dimensionen des Kindes. Und dazu gehören auch die Fragen nach einem Leben vor der Geburt und einem Leben nach dem Tod, wodurch auf die bereits angedeuteten Fragen nach Ursachen, Bedingungen und Ziel der kindlichen Entwicklung ein neues Licht geworfen wird.27

Denn angeborene Behinderungen oder Beeinträchtigungen durch chronisch-rezidivierende Erkrankungen und auch mehr oder weniger plötzliche Behinderungen des gewohnten Tagesablaufs durch akute Erkrankungsereignisse erhalten nur dann einen Sinn, wenn es gelingt, sie im Zusammenhang mit langfristigen Entwicklungen, die auch Zeiträume außerhalb des jetzigen Erdenlebens einbeziehen, zu erfassen.

Und es gilt dabei zu erkennen, daß ohne sie bestimmte Veränderungen und Entwicklungsschritte nicht möglich wären.

Die bedeutendste Leistung im Lebenswerk Rudolf Steiners ist es, eine Geisteswissenschaft begründet zu haben, die zu einer umfassenden Darstellung der Gesetzmäßigkeiten des Lebens vor der Geburt, des Lebens auf der Erde und des Lebens nach dem Tode kommt. Im Strom durch diese Leben entwickelt sich das Menschen-Ich, indem es durch alle Phasen, auch im Veranlagen bestimmter Krankheitsdispositionen, aktiv mitgestaltend tätig ist.

Die anthroposophisch orientierte Medizin versteht sich als eine solche, die integrativ zur physisch-leiblichen Existenz mit ihren Gesetzmäßigkeiten auch die Gesetzmäßigkeiten der seelischen und geistigen Entwicklung des Menschen-Ich in ihrem therapeutischen Konzept berücksichtigt. »Der Leib unterliegt dem Gesetz der Vererbung; die Seele unterliegt dem selbstgeschaffenen Schicksal. Und der Geist steht unter dem Gesetz der Wiederverkörperung, der wiederholten Erdenleben. Unvergänglich ist der Geist; Geburt und Tod walten nach den Gesetzen der physischen Welt in der Körperlichkeit; das Seelenleben, das dem Schicksal unterliegt, vermittelt den Zusammenhang von beiden während eines irdischen Lebenslaufes.«28
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Die ganze Brachialität und Bestialität der anthroposophischen "Medizin" entlarvt schon dieser eine Satz:

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Insofern kann es keine ausschließlich naturwissenschaftlich begründeten Standard-
beziehungsweise Qualitätsdefinitionen geben, würden diese doch den autonom orientierten,
das heißt den die Mitverantwortung und die Mündigkeit des Menschen berücksichtigenden
Gesichtspunkten nicht entsprechen.

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[*/QUOTE*]

Da wird als erstes die Naturwissenschaft vom Tisch gewischt. Warum? Weil man sie nicht WILL.

UND es wird dem Kranken die SCHULD für seine Krankheit zugeschoben; das steckt in dem schweinischen Wort "Verantwortung".

Wie niederträchtig die Argumentation ist, zeigt dieser Absatz:

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Denn  angeborene Behinderungen oder Beeinträchtigungen durch
chronisch-rezidivierende Erkrankungen und auch mehr oder weniger plötzliche
Behinderungen des gewohnten Tagesablaufs durch akute Erkrankungsereignisse
erhalten nur dann einen Sinn, wenn es gelingt, sie im Zusammenhang
mit langfristigen Entwicklungen, die auch Zeiträume außerhalb des jetzigen Erdenlebens
einbeziehen
, zu erfassen.
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[*/QUOTE*]

Übersetzt: Wer eine angeborene Krankheit hat, ist daran selbst schuld, denn das ist die Folge von bösen Taten in einem seiner FRÜHEREN LEBEN.


Das ist keine Medizin, das ist Irrsinn!




Die Wahrheit über anthroposophische "Medizin":
Blanke Gewalt bis in den Tod
http://www.ariplex.com/ama/ama_ant3.htm

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« Last Edit: April 30, 2008, 12:01:56 AM by ama »
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Kinderklinik Gelsenkirchen verstößt gegen die Leitlinien

Der Skandal in Gelsenkirchen
Hamer-Anhänger in der Kinderklinik
http://www.klinikskandal.com

http://www.reimbibel.de/GBV-Kinderklinik-Gelsenkirchen.htm
http://www.kinderklinik-gelsenkirchen-kritik.de

ama

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Blau anlaufen - und sterben... Keuchhusten macht Spaß...
« Reply #1 on: January 22, 2010, 04:30:42 PM »

push
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Kinderklinik Gelsenkirchen verstößt gegen die Leitlinien

Der Skandal in Gelsenkirchen
Hamer-Anhänger in der Kinderklinik
http://www.klinikskandal.com

http://www.reimbibel.de/GBV-Kinderklinik-Gelsenkirchen.htm
http://www.kinderklinik-gelsenkirchen-kritik.de
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