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Author Topic: COLA-WARNUNG!!! "Hier spricht Indago!" COLA-WARNUNG!!!  (Read 4156 times)

ama

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COLA-WARNUNG!!! "Hier spricht Indago!" COLA-WARNUNG!!!
« on: May 19, 2008, 11:29:34 AM »

Die Überschrift sagt es klar und deutlich, wenn auch implizit: VOR dem Lesen des folgenden Textes bitte Kaffee, Cola und andere Tastatur-schädlichen Stoffe, Gegenstände und Behälter abstellen!



Wir übernehmen keine Haftung für Bildschirme und Tastatauren - und überhaupt! :-)

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Alles Gefährdungspotential beseitigt ?

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Na denn: VIEL VERGNÜGEN!!
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Stellungnahme zu den von Dr. Keck im Internet erhobenen Vorwürfen.

Mit dieser Stellungnahme nimmt die INDAGO GmbH Bezug zu den von Dr. Keck
erhobenen Vorwürfen.

Prinzipielles:

Die Firma INDAGO GmbH entwickelt im Rahmen ihrer Forschungstätigkeit neue
Blutuntersuchungen mit dem erklärten Ziel, die tatsächlich stattfindenden
Prozesse in einem erkrankten Körper zu verstehen und diagnostizieren zu
können. Im Rahmen dieser Tätigkeit ist es der INDAGO GmbH gelungen, ein
Verfahren zu entwickeln, dass mittlerweile in vielen medizinischen Praxen
eingesetzt wird.

Trotzdem sieht sich gerade dieser Forschungszweig unseres Unternehmens
durch die Vorwürfe eines Herrn Dr. Klaus Keck und einer offensichtlich
verbandelten, dubiosen Homepage mit dem blumigen Namen transgallaxys
einiger, leider größtenteils unsachlichen und vor allem
unwissenschaftlichen und schlecht recherchierten Kritik ausgesetzt. Wir
möchten nicht dem gleichen Niveau der Diskussion verfallen und darüber
spekulieren, aus welchem Antrieb diese Vorwürfe erhoben werden. Wir
glauben, dass die Art der Artikel eine deutliche Sprache darüber sprechen,
wessen Geistes Kind die Kritiker tatsächlich sind und bitten diejenigen,
die diesen „Diskurs“ interessiert, folgende Seiten zu
besuchen, um sich ein eigenes Bild zu machen:

http://www.transgallaxys.com/
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php
http://www.xy44.de
http://www.xy44.de/INDAGO/index.html

Generell ist ein kritischer Diskurs jeglicher innovativer
wissenschaftlichen Neuerungen ein notwendiger Schritt, der nicht nur
Sinnvolles von Unsinnigem trennt, sondern wertvollen Ansätzen oftmals eine
entscheidende Wendung in die richtige Richtung gibt. Kritik ist daher
ein essentieller Bestandteil jeglichen Fortschritts.

Insofern begrüßen wir prinzipiell kritische Reflektionen unserer Arbeit.
Hier wiederum setzt unsere Kritik an Herrn Dr. Keck an. Seine schlechte
und oberflächliche Recherche ermöglicht keine wissenschaftliche Meinung.
So es ihm darum geht, laden wir ihn hiermit gerne ein, uns in unserem
Labor zu besuchen. Wir stellen ihm gerne unsere Arbeit vor, um ihm so eine
fundierte Meinung zu ermöglichen.
Da es sich also weder in Form noch Inhalt derzeit um wissenschaftliche
Kritik handelt, nehmen wir hiermit zu einigen Vorwürfen exemplarisch, aber
auch abschließend Stellung, um einer möglichen Verunsicherung unserer
Kunden entgegen zu wirken:

Vorwurf 1: Zur Vermarktung ihrer Leistungen gründet die INDAGO GmbH ein Ärztekartell.

Dieser Vorwurf ist falsch.
Laut Dr. Keck müsste die INDAGO GmbH folgende Instanzen zu einem Kartell
zusammengefasst haben:
Die Wissenschaftsredaktion von „nano“ des Senders 3sat.
Die Intendanz des ZDF
Die Professoren der Universitäten, die mit uns Studien durchführen und
deren Dekane bzw. Präsidenten
Zahllose Arztpraxen in Deutschland
Die Beteiligungsgesellschaft der Sparkasse Leipzig als Gesellschafter der
INDAGO GmbH
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (Bank des Bundes und der Länder) als
Gesellschafter der INDAGO GmbH
Die Jury des futuresax – Preises
Die Ärztekammer des Landes Sachen
Die Landesärztekammer Hessen u.a.
Den Beweis bleibt Herr Dr. Keck in jedem einzelnen Punkt schuldig.

Der bloße Umstand, dass wir die Namen unserer Kunden und
Kooperationspartner von unserer Homepage nehmen, wertet er als ein
Schuldeingeständnis, dass diese Kooperationen frei erfunden seien.
Dies hat natürlich auch ein wenig mit mangelhafter Recherchefähigkeit zu
tun. Denn was Dr. Keck verschweigt, ist der Grund warum wir dies tun: Da
er unsere Partner und Kunden regelmäßig mit Anrufen, Briefen und emails
belästigt, so dass wir uns schließlich dazu entschließen, die Namen von
unserer Homepage zu entfernen.

Im Folgenden einige Fakten:

Eine durch Dr. Kecks Homepage inspirierte Strafanzeige gegen die
Geschäftsführerin der INDAGO GmbH wird nach Prüfung der Staatsanwaltschaft
eingestellt. (Wir kommen nicht umhin, etwas amüsiert die Frage zu stellen,
ob nun Dr. Keck der Meinung sein wird, dass auch die bundesdeutsche
Staatsanwaltschaft im Skandal verwickelt sei.)

Eine von Dr. Keck veröffentlichte Eingabe einer Patientin bei der
Landesärztekammer Sachsen wird von der Patientin selbst zurückgezogen.
Trotzdem bedauern wir die bei der Patientin entstandene Unsicherheit und
danken für einen wertvollen Hinweis, den wir ab sofort in unseren Befunden
geändert haben und der ohne sie unerkannt geblieben wäre.
Der Aufruf von Dr. Keck an alle Patienten, unsere Rechnungen nicht zu
bezahlen, bleibt unerhört. Außer der auf Dr. Keck dargestellten Ausnahme
gibt es weder Beschwerden, noch Rückforderungen.
Die Beteiligungsgesellschaft der Sparkasse Leipzig fordert zwei
unabhängige Gutachten von staatlich zugelassenen Labormedizinern und Ärzte
ein, denen wir selbstverständlich Einsicht in unsere Arbeiten und Labore
gewährt haben.

Das Ergebnis: Die Methode ist ein innovativer und ernstzunehmender neuer
Ansatz in der Laboratoriumsmedizin.
Der von Dr. Keck beschuldigte Fernsehsender 3sat überprüft auf Wunsch der
Intendanz des ZDF ein weiteres Mal die Quellen unserer Arbeit, die wir
unter Wahrung der Geheimhaltung offenlegen. Das Ergebnis: Die
Forschungsergebnisse in unserem Hause werden nach Maßgabe der
wissenschaftlich-seriösen Arbeit geleistet.
DieS-UBG und die KfW - Kreditanstalt für Wiederaufbau bleiben als
Gesellschafter in der Indago GmbH.
Trotzdem formulieren wir hiermit in aller Deutlichkeit – auch im
Namen der Kunden, die sich diesem Vorwurf ausgesetzt sehen -, dass zu
keinem Zeitpunkt eine irgendwie geartete Vereinbarung oder Vergütung oder
Absprache mit Kunden und/oder Kooperationspartnern besteht, bestanden hat
oder bestehen wird werden, die vom deutschen Recht verboten ist.


Vorwurf 2: Die INDAGO GmbH verfügt über keinen ausgewiesenen Wissenschaftler

Dieser Vorwurf ist falsch. Beide Geschäftsführer unseres Unternehmens
verfügen über ein abgeschlossenes naturwissenschaftliches Studium. Unser
wissenschaftlicher Leiter ist darüber hinaus seit 15 Jahren  
wissenschaftlich tätig.
Der Umstand, dass wir unsere Arbeiten bisher nicht publizieren, bedeutet
sicher nicht, dass wir nicht wissenschaftlich tätig sind. Es bedeutet eben
nur, dass unsere Ergebnisse bisher nicht für die Öffentlichkeit vorgesehen
sind.

Im Gegenzug erlauben wir uns, die Frage nach der Kompetenz von Dr. Keck zu
stellen. Wir finden keine Einträge oder ernstzunehmende Publikationen
unter seinem Namen, die ihm eine tiefer gehende Kenntnis über die
Erlangung einer Kompetenz in folgenden Bereichen bescheinigen:

Polymerforschung
Theoretische Physik
Kristallographie
Laboratoriumsmedizin
Ingenieurswissenschaften
Material- und Oberflächenforschung

Diese wären jedoch notwendig, um den Gehalt der kritisierten
Blutuntersuchung beurteilen zu können. Ein Dr.-Titel ist zwar
publikumswirksam und die von ihm gestellten Vergleiche und Modelle auf der
Homepage von Gummibärchen zu Nanopartikel zugegebenermaßen auch amüsant.
Mit seriöser wissenschaftlicher Arbeit hat es indes nichts zu tun.

Seriöse Recherche in der Wissenschaft

Die Quellen, die Dr. Keck heranzieht, um zu seinem Urteil zu kommen sind:
Die Homepage der INDAGO GmbH – Die Inhalte sind für einen
wissenschaftlichen Diskurs weder gedacht noch geeignet, sondern sollen
interessierten Patienten einen einfach verständlichen Einblick in unsere
Arbeit geben. Sie sind eher das Ergebnis unseres Marketings als unserer
wissenschaftlichen Arbeit.
Ein ca. sechs Minuten langer Bericht in einem Wissenschaftsmagazin, deren
Zielgruppe wissenschaftlich interessierte Laien sind, und komplexe Themen
entsprechend aufbereitet sind. Auf die Berichterstattung haben wir als
Unternehmen selbstverständlich keinen Einfluss.

Folgende Quellen lässt Dr. Keck ungenutzt:

Das Angebot der INDAGO GmbH sich im Rahmen der Eröffnungsfeier persönlich
im Labor ein Bild von unserer Arbeit zu machen. Dr. Keck bleibt der Feier
und auch der Laborbesichtigung trotz expliziter Einladung fern. Und gerade
dort hätte Dr. Keck die Messergebnisse unseres Partikelmaßgerätes
inspizieren können, das Nanoteilchen in entsprechenden Größen nachweist.
Die Chance vor dem Landgericht eine Stellungnahme von Prof. Dr. Dr. Banzer
von der Universität Frankfurt zu hören. Dr. Keck und sein Rechtsbeistand
verweigern ihre Zustimmung, einen unabhängigen und in der Materie der
Methode vertrauten Fachmann anzuhören.

Stattdessen greift Dr. Keck auf folgende Methoden zurück:
Verfälschende Darstellungen in anonymen Internet-Foren
Denunzierende Briefe an Banken und Kunden
Keine Publikation in einem seriösen Wissenschaftsmagazin, sondern nur auf
seiner privaten Internetseite
Seine Versuche, die Wissenschaftredaktion „Der Zeit“ für seine
Zwecke zu gewinnen, scheitern nach Prüfung durch die Redaktion
Falsche, wenn auch originelle pseudo-wissenschaftliche Ausführungen, bei
denen auch schon mal methodologische Vergleiche zu Gummibärchen
wirkungsvoll platziert werden
Wirklich unethisch und in höchstem Maße zu kritisieren sind jedoch die
zahllosen Verfälschungen von „Hinweisen“, bis sie in die
eigene Argumentationslinie passen:
Zunächst behauptet Dr. Keck, die INDAGO GmbH verfüge über kein
Elektronenmikroskop. Nach dem entsprechenden Beweis vor Gericht erfolgt
keine Richtigstellung durch Herrn Keck.
Dr. Keck behauptet, die INDAGO GmbH arbeite nicht mit wissenschaftlichen
Institutionen zusammen. Nach dem entsprechenden Beweis durch die
Universität Frankfurt erfolgt keine Richtigstellung durch Herrn Keck.
Stattdessen die abstruse Vermutung, dass der Studienleiter bestochen sei.
„Die Nanopartikelanalyse gibt es nicht, denn Nanopartikel gibt es
nicht im Blut.“ Nachdem sogar Dr. Keck eingestehen muss, dass wir
dies auch nie behauptet haben, sondern nur, dass während des  
Laborprozesses Stoffe aus dem menschlichen Stoffwechsel auf diese Größe
zerkleinert werden und nachgewiesen werden können, erfolgt keine
Richtigstellung durch Herrn Keck.
Das Landgericht Leipzig schlägt vor, dass eine demographische Umfrage
gemacht wird, um zu prüfen, ob unter der unter Punkt 3 gemachten Annahme
der Begriff „Nanopartikelanalyse“ nicht irreführend sei. Die
INDAGO GmbH lehnt dies ab, da wir nicht daran interessiert sind, unsere
Kunden in die Irre zu führen und willigen ein, einen weniger
missverständlichen Namen zu wählen. Dr. Keck verändert dies in: „Die
INDAGO GmbH will eine Beweisaufnahme verhindern“.
Dr. Keck verlangt im Gerichtsverfahren technische Einzelheiten, wie z.B.
Temperaturkurven des thermischen Crackings etc. zu erfahren. Der Grund
hierfür sei, dass er als Wissenschaftler anders gar nicht beurteilen
könne, ob das Verfahren funktioniert.
Hier geben wir Dr. Keck endlich und gerne recht. Ohne diese Einzelheiten
ist tatsächlich kein Urteil möglich. Und ohne, dass er diese Einzelheiten
kennt, maßt er sich auf seiner Homepage trotzdem bis heute an, zu
behaupten, dass die Methode nicht funktioniert.

Fazit: Als guter Wissenschaftler sollte sich Dr. Keck der unzulänglichen
Recherche und der bewusst verfälschenden Behauptungen schämen. Letztlich
werden solange Tatsachen verändert, bis sie für sein persönliches Ziel,
die „Menschheit vor allem Übel zu bewahren“, nutzbar werden.


Vorwurf 3: Öffentliche Anerkennung durch den futuresax-Preis.

Inhaltlich richtig: Wir verbergen hiermit nicht, dass unser junges
Unternehmen sehr stolz auf die Auszeichnung ist, die wir durch diesen
renommierten Preis erfahren haben. Im übrigen ist dieser Preis ein
Businessplan-Wettbewerb und kein Wissenschafts-Preis. Über 100
international anerkannte Juroren international führender Unternehmen
gehören dieser Jury an und haben nach intensiven Prüfungen ihr Votum dafür
abgegeben, dass in unserem Unternehmen nach Maßgaben der Seriosität
gearbeitet wird, womit unsere Kompetenz im Bereich der Betriebsführung
gewürdigt wird.


Abschlussbetrachtung:

Die INDAGO GmbH hat die erhobenen Vorwurfe immer mit einer gewissen
Gelassenheit betrachtet.
Dies resultiert aus dem Umstand, dass Patienten, Therapeuten, aber auch
Forschungspartner mit unserer Arbeit äußerst zufrieden sind. Natürlich
passieren auch in unserem Hause Fehler in der Kommunikation komplexer
Inhalte und wir sind stets bemüht, sie mit größtmöglicher Sorgfalt zu
verhindern.
Als Labor haben wir den großen Vorteil, keinen Patienten von unseren
Untersuchungen überzeugen zu müssen. Im Gegenteil. Es ist die Entscheidung
von Patient und Therapeut gemeinsam im anamnestischen Gespräch eine
Entscheidung zu treffen, welche Diagnostik zur Findung der
Krankheitsursachen herangezogen werden.
Und nur an dieser Stelle werden Entscheidungen über den Einsatz unserer
Blutuntersuchungen getroffen.
Nach wie vor ist der Standard der Medizin in Deutschland einer der besten
weltweit, was sich nicht zuletzt in der täglichen Arbeit der Therapeuten
vor Ort manifestiert. Der Glaube, ein so großes betrügerisches Netzwerk
mit einer nicht funktionierenden Methode aufzubauen, ist geradezu abstrus.
Und daher waren wir als Unternehmen sehr froh darüber, dass dies die
Staatsanwaltschaft entsprechend überprüft hat.
Die Arbeit der INDAGO GmbH steht für die Form von Innovation und
Entdeckungsdrang, die weder von demagogischen Internetveröffentlichungen
aufgehalten, noch von einem veralteten Technologieverständnis verstanden
werden kann.
Gegen gewisse Aussagen haben wir den rechtlichen Weg eingeschlagen und
akzeptieren wie in jeder demokratischen Gesellschaft natürlich auch, dass
es sich bei den Aussagen um eine freie Meinungsäußerung handelt. In diesem
Urteil des Landgerichtes steckt jedoch ein wichtiges Detail. Indem es
Herrn Dr. Keck bestätigt, dass es sich um eine freie Meinungsäußerung
handelt, impliziert es eben auch, dass seine Vorwürfe KEINE
Tatsachenbehauptung sind.

Es handelt sich also um die Gedanken und Ideen eines Wissenschaftlers im
Ruhestand mit der Überzeugung, dass Fakten nicht für die Erlangung einer
Meinung Voraussetzung sind, sondern zur Untermauerung eines gewünschten
Effektes missbraucht werden dürfen. Der Prozess einer Meinungsfindung wird
also kontakariert, indem erst das Ergebnis festgelegt wird, dann die
dazugehörigen Beweise gesammelt – und wenn nötig - manipuliert
werden.

© 2007 · Indago GmbH · Kontakt · Impressum · Disclaimer
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Wie bitte?

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Der Prozess einer Meinungsfindung wird also kontakariert, indem erst
das Ergebnis festgelegt wird, dann die dazugehörigen Beweise gesammelt
– und wenn nötig - manipuliert werden.

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Na, ich hoffe, da hat man jetzt nicht das große Geheimnis des Indago-Labors ausgeplaudert. Wäre ja nicht auszudenken, wenn DAS die Öffentlichkeit erführe... :-)



PS:

Wehrhafte Medizin!, Protokoll einer Faelschung
"Ich habe die Gefechte um die Inhalte der Web-Sites von BMIB verfolgt. ..... Die Frage ist hier: Was war der EXPLIZITE Auftrag der Indago/BMIB an De Bruijn? ..."
http://www.ariplex.com/ama/ama_bmib.htm

Diese Webseite haben die Herrschaften von Indago verschwiegen. Die wissen schon, warum...: Weil sie da nach allen Regeln der Kunst zerlegt werden...

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« Last Edit: May 19, 2008, 11:32:26 AM by ama »
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ama

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COLA-WARNUNG!!! "Hier spricht Indago!" COLA-WARNUNG!!!
« Reply #1 on: September 19, 2008, 11:04:30 AM »

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Die jetzigen 300 Millionen Euro, die die KfW
bei Lehman Brothers in den Sand gesetzt hat,
sind nicht der einzige Skandal bei der KfW!


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ama

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COLA-WARNUNG!!! "Hier spricht Indago!" COLA-WARNUNG!!!
« Reply #2 on: October 23, 2009, 01:04:17 PM »

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17.09.2008
 
300.000.000 für Lehman Brothers
KfW-Chef muss Millionenkredit für Pleitebank rechtfertigen


Weniger als drei Wochen ist KfW-Chef Schröder im Amt, schon muss er
eine verheerende Panne verantworten: Sein Institut hat dem Pleitekandidaten Lehman Brothers kurz vor dessen Insolvenz 300 Millionen Euro überwiesen. Regierungsvertreter und Oppositionspolitiker sind entsetzt.
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mehr:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,578814,00.html
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« Last Edit: October 23, 2009, 01:06:13 PM by ama »
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