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Männer sind blöde.
Hier ist der Beweis.
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Geisteskranke Homöopathie-Anhänger sind eine ernste Gefahr für die Allgemeinheit
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11953.0
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Das Innenministerium muß handeln:
Homöopathische 'Ärzte' als organisierte Kriminalität
Beweisstücke für die Staatsanwaltschaft
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Krieg! Krieg!

Homöopathen im Krieg!
Binnenkonsens ermordet!

Kriegsbericht von der Postfront:
Ab 6.2.2021 wird zurückstudiert!

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Was Einem die Vollidioten ohne Masken ins Gesicht pusten:



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Mindestens jeder siebente Pfaffe im Erzbistum Köln ist ein Täter



Vorsicht vor Pfaffen!

Pages: [1]

Author Topic: Ivan Koval, slovakischer Drahtzieher für die Idiotien des Ryke Geerd Hamer  (Read 17847 times)

ama

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Jetzt, wo bekannt ist, daß es durch Hamers wahnsinnige "Neue Medizin" hunderte Tote gibt, taucht einer seiner Helfer auf, die die idiotische "Verifizierung" in Trnava fabriziert haben: Ivan Koval.

In seiner Website

http://www.kovalinstitut.de

begonnen Ende 2007. heißt es:

http://www.kovalinstitut.de/download/KGNM2.pdf

[*QUOTE*]
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Kritische Gedanken zur Neuen Medizin
Ivan Koval
Artikel erschienen in raum&zeit, Nr.154/2008

Dr. Hamers Lehre – genau wie seine Persönlichkeit – polarisiert sehr stark die Menschen und spaltet
sie in zwei verfeindete Lager. Auf der einen Seite gibt es die Anhänger, die jedes seiner Worte wie
eine Offenbarung betrachten und alles kritiklos glauben. Seine Abschreiber übernehmen unreflektiert
alle seine Behauptungen und verbreiten und verkaufen sie, oft sogar ohne seinen Namen zu nennen.
Auf der anderen Seite sind es seine Gegner, die sich bis heute nicht nur standhaft weigern, seine Lehre
zu überprüfen, sondern sogar seine Bücher zu lesen.
Der kritiklose, beinahe religiöse Glaube seiner Anhänger an die Neue Medizin und die Weigerung seiner
Gegner, sie zu überprüfen, führten dazu, dass bis heute keine einzige objektive Auseinandersetzung
mit ihr stattgefunden hat.
Dr. Hamers Werk kenne ich seit zwanzig Jahren. Persönlich begegneten wir uns 1998. Im selben Jahr
organisierte ich für ihn die Überprüfung der Neuen Medizin in Trnava (Slowakei) und begleitete ihn
auch dahin.

Seit fast zwei Jahrzehnten beschäftige ich mich sehr intensiv mit der Wirkung von Gedanken und Emotionen
auf den menschlichen Organismus und Lebensumstände. Ich habe alles gelesen, was in der
deutsch-, englisch-, französisch- und italienischsprachigen Literatur zu diesem Thema veröffentlicht
wurde. Neben Dr. Hamers Werk haben mich vor allem die Arbeiten des italienischen Neurologen Dr.
Calligaris sehr fasziniert. Dr. Giuseppe Calligaris (1876 – 1944) war Dozent an der neurologischen
Universität in Rom und widmete sich über 30 Jahre lang der Erforschung der Zusammenhänge zwischen
Gehirn, Organen, Psyche und Haut.
Angeregt durch die Erkenntnisse dieser beiden Forscher begann ich zusammen mit Dr. Odette Koval
eigene Untersuchungen und Experimente durchzuführen, mit dem Ziel vor Augen, eine Methode zu
entwickeln, die die Wirkung von Gedanken und Emotionen auf den Organismus und Ereignisse beweisen
sollte.
So entstand in einer beinahe 17 Jahre dauernden Forschung die Koval®-Methode der psychokausalen
Bausteine. Da ich mich in diesem Artikel auf Dr. Hamers Werk konzentrieren und nicht meine Methode
vorstellen möchte, verweise ich auf das Buch „Bausteine des Schicksals“, in dem diese ausführlich
beschrieben ist, sowie auf die Artikel „Die Psychokausalen Linien“, raum&zeit Nr. 121 und
„Schicksalslinien auf der Haut“, raum&zeit 124.
Meine Intention ist es nicht, den großen Verdienst Dr. Hamers um das Verständnis der Entstehung der
Krebserkrankungen zu schmälern. Ich möchte lediglich eine kritische Auseinadersetzung mit seinem
Werk anregen, indem ich einige Schwachpunkte seiner Lehre aufzeige.
1. Dr. Hamer ordnet alle Organe oder Organteile nach deren embryologisch entwicklungsgeschichtlichen
Abstammung einzelnen der drei Keimblätter – Ektoderm, Mesoderm, Entoderm –
zu.
Entsprechend deren Keimblattzugehörigkeit reagieren Organe im Konfliktschock mit Gewebezuwachs
(Tumore) oder Gewebeverlust (Ulcera) oder nur mit Funktionsausfall ohne Organveränderung
– die Keimblattzugehörigkeit bestimmt somit das Verhalten des betroffenen Organs
und seine Reaktion auf ein Konfliktgeschehen.
Alle Organe entodermalen Ursprungs reagieren in der konfliktaktiven Phase (Ca-Phase) – nach
Dr. Hamer - immer nur mit Gewebezuwachs (Tumore).
Das würde bedeuten, dass die entodermalen Organe wie Magen außer kleine Kurvatur, Dünnund
Dickdarm, Zwölffingerdarm ohne Bulbus etc. in der Ca-Phase nicht mit Gewebeverlust reagieren
können.
2
Es stimmt zwar, dass die Organe des entodermalen Ursprungs besonders stark mit Gewebezuwachs
auf entsprechende Reize reagieren, doch sie können auch mit Gewebeverlust auf entsprechenden
Reiz reagieren.
Bester Beweis dafür sind die Experimente von Dr. Speranski, die in seinem Buch „Grundlagen der
Theorie der Medizin“ beschrieben sind und fotografische Aufnahmen von Ulcerationen (Gewebeverluste)
im Zwölffingerdarm außerhalb des Bulbus (Entoderm) und großen Teilen des Dünn- und Dickdarms
(beides Entoderm) zeigen, die nach Reizung gewisser Hirnbereiche in kurzer Zeit hervorgerufen
wurden.
Colitis ulcerosa und Morbus crohn sind Erkrankungen, die sich durch entzündliche Geschwürbildung
im Dick- oder Dünndarm auszeichnen.
Dr. Hamer ordnet die entzündlichen Prozesse dieser Erkrankungen im Dick- und Dünndarm jedoch zu
Heilprozessen mit gleichzeitiger Abtragung von in der Ca-Phase entstandenen Tumoren durch Bakterien
– dadurch die Entzündung. Die oben erwähnten Experimente Dr. Speranskis zeigen jedoch unmissverständlich,
dass Gewebeverluste – Geschwüre – im Dick- oder Dünndarm auch ohne vorheriges
Vorhandensein von Tumoren entstehen können und zwingen uns Dr. Hamers Behauptung, dass
Ulcerationen und Entzündungen entodermaler Gewebe der Ausdruck von Abtragung derer Tumore in
der Heilphase sind, zu überdenken.
2. In den Tabellen Dr. Hamers kann man sehen, dass ein und dieselbe Konfliktart wie z.B. Verlustkonflikt
am Hoden zwei Reaktionen hervorruft – Teratom (Tumor) oder Atrophie des Hodens
(Gewebeverlust).
Das gleiche geschieht im Magen: Ärgerkonflikte produzieren einmal Ulcera (kleine Kurvatur)
und einmal Tumore (der Rest des Magens).
Meine eigenen Experimente und Untersuchungen haben mir jedoch gezeigt, dass ein und dieselbe
Emotion wie z. B. Ärger so unterschiedliche Veränderungen am Organ wie einmal Ulcera und das
andere mal Tumore nicht produzieren kann.
Ärger- und Streitkonflikte rufen nie Ulcerationen (Gewebeverluste) hervor, sondern immer nur Gewebezuwachs.
Die Keimblattzugehörigkeit der Organe und Organteile bestimmt, wie stark diese mit Gewebezuwachs
auf Ärger- und Streitkonflikte reagieren.
Auch die ektodermalen Organe reagieren auf Ärger- und Streitkonflikte nie mit Gewebeverlust!
Mir ist bewusst, dass die Annahme, dass Magenulkus Folge von Ärger ist, allgemein verbreitet ist,
dennoch ist diese Annahme eine Fehldeutung und Folge falscher Zuordnung von Emotionen zum Organbefund.
Ulcera, wie schon gesagt, haben mit Ärger nichts zu tun. Der Magenulkus des Pilorus und
des Antrums ist immer Ausdruck von Selbstmittleid!
Die Funktion „der Sinn“ des Ärgers, der Wut oder der Aggression im Organismus ist etwas abzustoßen,
sich vor etwas abzugrenzen und dies führt an allen betroffenen Organen zu einer Vergrößerung,
Verdickung, einem Gewebezuwachs, nie zu einem Gewebeverlust!
Die Lungentumore sind nicht die Folge von Todesangst sondern vom Kampf mit vermeintlicher (vorgestellter)
oder realer Lebensbedrohung.
3. Nach Dr. Hamer ist die konfliktaktive Phase eine sympathikotone und die Heilphase eine vagotone
Phase. Er geht von der Zweiteilung und der gegensätzlichen Funktionsweise des
autonomen Nervensystems aus – Vagus oder Parasympathikus (Erholung) und Sympathikus
(Kampf oder Flucht).
Das autonome oder vegetative Nervensystem besteht nicht aus zwei Anteilen – Vagus und Sympathikus
– sondern aus drei – Vagus, Sympathikus, intramurales oder Darmwandnervensystem (Plexus
Auerbach und Meissner). Das Darmwandnervensystem steuert die Leistung des Magen-Darm-Trakts
und weist strukturelle und funktionelle Analogien zum Zentralnervensystem (ZNS) auf. Es umfasst
mehr als 100 Mill. Ganglienzellen alleine im Dünndarm (4-5mal mehr als das gesamte Rückenmark!) –
zum Vergleich dazu gibt es nur ca. 2000 parasympathische präganglionäre Nervenfasern im gesamten
Bauchbereich! Es ist im Gegensatz zum Vagus und Sympathikus anatomisch und funktionell unabhängig
vom Hirn und Rückenmark.
3
Die Einteilung des autonomen Nervensystems in drei Teile – Vagus, Sympathikus und Darmwandnervensystem
– geht auf J.N.Langley („The autonomous nervous System“ Cambrige, 1921) zurück. Seine
Einteilung basierte auf anatomischen, nicht funktionellen Unterschieden und da die beobachteten
funktionellen Unterschiede zwischen Vagus und Sympathikus sich oft als unwahr herausstellten, bleibt
seine Einteilung auch heute noch die einzige sichere.
Die Schulmedizin kennt diese Dreiteilung des vegetativen Nervensystems in Vagus, Sympathikus und
intramurales Nervensystem, dennoch „vergisst“ sie gerne das intramurale Nervensystem und arbeitet
nur mit Vagus und Sympathikus als Gegensatzpaar.
Diese Vorliebe der Mediziner für nur zwei Teile des dreigeteilten vegetativen Nervensystems – darin
blieb Dr. Hamer ein Schulmediziner - und die daraus abgeleitete Einteilung aller organischen Reaktionen
in sympathikotone und vagotone hat mehrere Gründe:
1, Die scheinbare Gegensätzlichkeit der Reaktionen von Vagus und Sympathikus
2, Die Entdeckung zweier Neurotransmitter, die auf den Vagus und Sympathikus wirken
Die Folge dieser Vereinfachung sind viele „Paradoxe Reaktionen“ oder „Umkehrreaktionen“ am Organ,
die in das Schema Vagus– und Sympathikusreiz nicht passen.
Ein paar Beispiele sollen dies verdeutlichen:
Der Reiz des Sympathikus führt zur Erweiterung, der des Vagus zur Verengung der Pupille.
Sympathikotone Zustände sind Angst, Wut, Kampf, Flucht und Schmerz. Paradoxerweise haben jedoch
Liebe und Zuneigung – obwohl keine sympathikotonen Zustände – eine Erweiterung der Pupille
und Wut/Aggression deren Verengung zur Folge.
Sympathikus blockiert und Vagus regt die Tränendrüsen an.
Beim Schmerz schießen uns Tränen in die Augen, genauso beim Leid oder Trauer: allesamt sympathikotone
Zustände mit vagotoner Reaktion
Sympathikus hat vasokonstriktive Wirkung – blasse, kalte Haut.
Wut gilt als Sympathikusreaktion, ruft jedoch Röte der Haut und Vasodilatation hervor.
Sympathikus blockiert die Produktion des Mundspeichels
Vermehrter Speichel beim Ekel: eine vagotone Reaktion bei einer sympathikotonen Emotion.
Diese „Paradoxen Reaktionen“ findet man an allen Organen, nicht nur an denen, die als Beispiele
genommen wurden.
Die Neuesten Erkenntnisse über die Wirkungsweise des intramuralen Nervensystems (Wandnervensystem)
beschreibt Michael D. Gershon in seinem Buch „The second brain“
4. Dr. Hamer teilt jede Erkrankung in zwei Phasen ein:
A, Die konfliktaktive, kalte Phase (Ca-Phase) – die Phase der Krankheit
B, Die warme, oft heiße Phase nach der Lösung des seelisch-biologischen Konflikts – die Heilphase
Dr. Hamers Teilung der Krankheiten in kalte und warme ist sicherlich richtig, doch die Zuordnung: kalte
Krankheit = Sympathikotonie = konfliktaktive Phase und warme Krankheit = Vagotonie = Heilphase,
verzerrt die wirklich ablaufenden Prozesse, denn es gibt auch warme konfliktaktive Phasen – alle Wutund
Kampfkonflikte – mit kalten Heilphasen.
Schon D.H.Tuke, in seinem Buch „Illustrations of the influence of the mind upon body in health and
disease designet to elucidate the action of the imagination“ London, 1872, teilt die negativen Emotionen
in kalte – Angst, Schreck – und warme – Wut, Zorn – ein.
Dr. Walter Cannon verglich Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts die anatomisch sichtbaren Folgen
der Angst auf das menschliche Hirn mit Erfrierungen und die Wirkung der Wut mit Hitzeeinwirkung.
Im Volksmund heißt es, dass man vor Wut „kocht“ und vor Angst „zittert“.
Der amerikanische Therapeut und Reichianer Stanley Keleman, zeigt in seinem lesenswerten Buch
„Verkörperte Gefühle“, sehr schön diesen Gegensatz der ausdehnenden und heißen Wirkung der
4
Wut, des Zornes, der Aggression und der verengenden und kalten Wirkung der Bedrohungsgefühle,
des Schrecks, der Angst auf den Organismus.
Kalt sind in der konfliktaktiven Phase (Ca-Phase) nur die Angstkonflikte.
Ärger- und Streitkonflikte sind in der Ca-Phase warm und kühlen sich in der Heilphase ab (kalte Vagotonie)!
Dr. Hamer sind der kalte Abszess in der Heilphase und die kalte Vagotonie bekannt.
Die scheinbare „Kälte“ – konfliktaktive kalte Phase – der Tumorerkrankungen hat zwei Gründe:
1, So gut wie niemand hat nur Wut- oder Ärgerkonflikte, die warm sind, sondern eine Mischung aus
allen Konfliktarten – Angst-, Verlust-, Leid-, Wut-, Sorgenkonflikte etc.
2, Jeder Patient, egal wie sehr er innerlich vor Wut auch kocht, bekommt einen Angstkonflikt (kalt),
sobald er erfährt, dass er Krebs hat und in dieser Schrecksituation, in der ihm der Boden unter den
Füßen weggerissen wird, werden die meisten anderen Konflikte, die er hatte zweitrangig.
Hier rächt sich die der Wirklichkeit nicht entsprechende, willkürliche Einteilung des dreigeteilten vegetativen
Nervensystems in nur zwei Gegensatzpaare – die am Anfang nur als bedingte Gegensätze,
mehr jedoch als Synergisten angesehen wurden (siehe auch L.R.Müller „Lebensnerven und Lebenstriebe,
1931).
5. Wenn man die Tabelle der Organzuordnungen zu Konflikten von Dr. Hamer gründlich studiert,
muss man annehmen, dass Emotionen wie Angst, Wut oder Verlustgefühle auf bestimmte
Organe einfach keine Wirkung haben.
Nach Dr. Hamer entsprechen alle Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes Ärger- und Verdauungskonflikten.
Schon Pawlow beobachtete, bei seinen Experimenten mit Hunden, starke angstbedingte Reaktionen
der Verdauungsorgane (Magen, Darm): Blasswerden der Magenoberfläche, Verengung des Magens,
behinderte Produktion von Verdauungssäften etc.
Wer kennt ihn nicht, den Aufregungs- oder Angstdurchfall?
Herzbeklemmung bei Sorgen, Herzrasen bei Angst, Herzschmerz – „Es zerreißt mir das Herz“ – bei
Trauer und Verlusten u.A. zeigen, dass Emotionen keine Affinität nur zu bestimmten Organen haben.
Unsere langjährige Praxiserfahrung zeigt:
1, Der Mensch kann alle Emotionen in allen Organen empfinden und diese Emotionen haben auch
immer ihnen eigene, spezifische Reaktionen und Veränderungen an jedem betroffenen Organ zur
Folge
2, Lediglich die inhaltliche Richtung der Emotionen kann man bestimmten Organen zuordnen, nicht
jedoch die Emotionen selbst. So haben wir festgestellt, dass der ganze Bereich des Darmes – außer
Appendix, Coecum und linker Hälfte des Colon transversum – mit der Auseinandersetzung mit anderen
Personen zu tun hat. Das bedeutet, dass nicht nur der Ärger mit anderen Personen, sondern auch
Angst vor anderen Menschen oder um andere Menschen einen Bezug zum Darm hat, genauso wie
Trauer.
6. Dr. Hamer räumt Ereignissen, nicht Emotionen, eine sehr große Bedeutung bei der Krankheitsentstehung
ein. Diese Ereignisse - Konflikte - ordnet er bestimmten Organen und Krankheitsprozessen
zu.
Wenn man äußere Ursachen – Ereignisse - als Auslöser einer Krankheit sucht und bestimmte Organveränderungen
zu bestimmten Ereignissen – bei Dr. Hamer Konflikte – zuordnen will, muss man
scheitern. Unser Denken und Fühlen produziert zwar unsere Lebensbedingungen, doch variiert die
emotionelle Reaktion auf diese Umstände von Person zu Person sehr stark.
Die Emotion mit ihrem Inhaltsbezug ist der rote Faden, der uns aus dem Labyrinth der Erkrankungen
herausführt – nicht das, was geschehen ist, geschieht oder geschehen könnte.
Es gibt keine zwei Menschen, die auf äußere Ereignisse gleich reagieren.
Ein Verlustgeschehen führt nicht zwangsläufig zu einem Verlustgefühl.
Ein Verlustgefühl – eine Emotion – führt jedoch immer zwangsläufig zu der entsprechenden organischen
Reaktion! Ein Gefühl, eine Emotion, kann ohne entsprechende körperliche Reaktionen gar nicht
ablaufen!
5
Ein negatives äußeres Ereignis, kann sogar, wenn es eingetreten ist, als eine Erleichterung und Konfliktlösung
empfunden werden, denn die angstvollen Emotionen und Sorgen, die man hatte, sind dann
vorbei.
Statt alle Konflikte naheliegenderweise nach Emotionen in Angst-, Sorge-, Ärger-, Wut-, Kampf-, Verlust-,
Leidkonflikte etc. einzuordnen, die alle ihre typischen organischen Veränderungen zur Folge
haben, benutzt Dr. Hamer Benennungen wie Revierkonflikt, Reviermarkierungskonflikt, Brockenkonflikt
etc., die den eindeutigen Zusammenhang zwischen Emotion – nicht Ereignis – und Organbefund
verdunkeln.
7, Nach Dr. Hamer ist ein DHS (Dirk Hamer Syndrom), ein allerschwerster, hochakutdramatisch,
isolativer Konflikterlebnisschock, die Ursache der Krebserkrankung.
In Wirklichkeit ist das Ereignis für die Entstehung der Erkrankung zweitrangig. Die Emotion, nicht das
Ereignis, bestimmt die Veränderung am Organ – Gewebezuwachs, Gewebeverlust, oder Funktionsstörung.
Der Inhalt, das Thema der Emotion, z.B. Wut auf eine Person oder auf sich selbst, auf eine Situation,
bestimmt die Organe, die betroffen werden.
Ein Ereignis kann der Auslöser einer Emotion sein, doch wie oft ist nur unsere Imagination, nicht ein
wirkliches Ereignis die Quelle unserer Qual?
Unbegründete Eifersucht, eingebildete Feinde, Ängste vor Schreckgespenstern, die es gar nicht gibt,
Sorgen und Ärger ohne realen Bezug – sie alle aktivieren alte, eingeborene Programme, die sehr reale
körperliche Veränderungen zur Folge haben.
Die Ursachen unserer Emotionen können eingebildet sein, deren Auswirkungen sind es jedoch nicht!
Die Emotion ist der wirkliche Auslöser der organischen Veränderung, nie ein Ereignis!
Man kann nie bestimmen welches Ereignis zu welcher Emotion führen wird, man kann jedoch immer
mit Bestimmtheit sagen, welche Emotion welche körperliche Veränderung hervorruft und vice versa.
Nicht nur die hochakut-dramatischen und isolativen Emotionen haben körperliche Reaktionen zur Folge
– Streitkonflikte sind selten isolativ. Die chronischen, nicht hochakuten, haben kummulative Effekte,
denn es gibt keine Emotion ohne körperlichen Bezug und körperliche Wirkung!
Sicherlich gibt es Ereignisse, die wie ein Schock wirken und ein echtes emotionales Gewitter nach
sich ziehen, mit allen entsprechenden körperlichen Veränderungen zur Folge, doch in 90% der Fälle
sind es oft Kleinigkeiten, die das Fass zum Überlaufen bringen.
8. In der NM spielt die Kenntnis der Händigkeit – Links- oder Rechtshändigkeit – und des Geschlechts
des Patienten eine eminente Rolle, da sich die Reaktionen von Mann und Frau und
rechtshändigen und linkshändigen Personen auf Konflikte angeblich stark unterscheiden, was
zur unterschiedlichen Lokalisation der Erkrankung an Organen führen soll.
Erfahrungen in der Praxis zeigen jedoch, dass die Händigkeit und Äugigkeit, genau wie das Geschlecht
des Patienten keine besondere Rolle bei der Lokalisation der Erkrankungen spielen, wenn
man Emotionen und nicht Ereignisse als Auslöser von Erkrankungen betrachtet. Mann und Frau reagieren
zwar in der gleichen Situation oft sehr unterschiedlich, doch unter dem Einfluss gleicher Emotion
zeigen sie die gleichen Körperreaktionen. Die gleiche Emotion z.B. Wut, bezogen auf den gleichen
Inhalt z.B. Personen, ruft bei links- und rechtshändigen Männern und Frauen, gleiche Veränderungen
an gleichen Organen hervor!
9. In der Heilphase werden Tumore durch Bakterien abgebaut oder wenn keine Bakterien vorhanden
sind wie z.B. Tuberkell-Bakterien, abgekapselt.
Es gibt somit zwei Arten der Heilung von Tumoren – Abkapselung oder Abbau durch Bakterien.
Organe, die in der Ca-Phase mit Gewebeverlust reagiert haben, werden in der Heilphase wieder
aufgefüllt. Hier kommt es oft zu überschießenden Heilreaktionen z. B. an Knochen – extreme
Verdickung des Knochens (nach Dr. Hamer Sarkom).
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Bakterien und Pilze sind immer im Körper vorhanden und entstehen nach Dr. A. Bechamp (dem Wissenschaftler,
dessen Erkenntnisse Pasteur plagiiert und verdreht hat) in den Zellen selbst als Folge
einer Änderung ihres Milieus. Die in jeder Zelle vorhandenen Mikrozymas verwandeln sich, abhängig
von der Gewebeart und Milieuwandel in unterschiedliche Mikroorganismen (Mikrozymas - nach Dr.
Bechamp die kleinste lebende Einheit der Zelle. Dr. J.Tissot zählt zwei Arten von lebenden Einheiten
in der Zelle, die sie formieren). Deswegen kann die Abkapselung des Tumors nicht durch Mangel an
Bakterien erklärt werden. Da die Krebszellen körpereigene Zellen sind, keine Fremdsubstanzen, die
nicht verdaut werden können wie z. B. Splitter und andere Fremdkörper, die oft wenn sie nicht entfernt
werden auseitern, können Tumore auch durch Autolyse (Selbstverdauung, Abbau des Zelleiweiß
durch freigewordene Zellenzyme) abgebaut werden.
Es sterben täglich Millionen von Zellen ab, werden verdaut und deren unbrauchbaren Überreste
ausgeschieden.
Die Autolyse läuft im Gegensatz zum bakteriellen Abbau ohne Entzündungen, Fieber etc., also ohne
die bekannten Krankheitssymptome (bei Dr. Hamer Heilungssymptomatik) ab.
Unserer Erfahrung nach ist die Abkapselung des Tumors ohne bakteriellen Abbau Ausdruck eines
Loslassens des Konflikts, d.h. der Emotion, die die Ursache für die Entstehung des Tumors war – Loslassens
wohlgemerkt, keiner Lösung!
Der bakterielle Abbau eines Tumors mit Entzündung etc. zeigt demgegenüber nur an, dass gleichzeitig
noch ein Verlust- oder Leidkonflikt an dieser Stelle aktiv ist!
Autolyse und Abtragung des Tumors ohne Komplikationen ist die Folge einer echten Lösung – nicht
nur des Loslassens - des ursächlichen emotionellen Konflikts!
Zu den überschießenden Heilreaktionen bei Knochen und anderen mit Gewebeverlust in der Ca-
Phase reagierenden Organen kommt es nur bei gleichzeitigem Vorhandensein eines Kampf- oder
Verdrängungskonflikts gleichen Inhalts. Die Natur ist weise und alle Heilkomplikationen sind nur Anzeiger
von immer noch vorhandenen aktiven Konflikten – den inhaltlich gleichen Bereich betreffend –
die den Heilprozess stören und komplizieren.
Dr. Hamer hat selbst beobachtet, dass es in der Heilphase zu Komplikationen kommen kann, wenn
gleichzeitig ein aktives Nieren-Sammelrohr-Ca (nach Dr. Hamer „Flüchtlingskonflikt“) vorliegt. In diesen
Fällen bestünde die Gefahr, dass sich extreme Ödeme im Hirn und Gewebe bilden, die tödlich
enden können.
Alle Komplikationen, alle überschießenden Heilreaktionen, sind von daher das Ergebnis eines oder
mehrerer immer noch aktiver Konflikte.
10. Dr. Hamers ontogenetische System der Mikroben besagt, dass Organe des ektodermalen
Ursprungs in der Heilphase von Viren, die des mesodermalen Ursprungs von Bakterien und die
des entodermalen Ursprungs von Pilzen und Pilzbakterien beim Heilprozess unterstützt werden.
Das würde bedeuten, dass es keine Pilzerkrankungen der Epidermis (Ektoderm), der Hornhaut
des Auges (Ektoderm), der Nägel (Ektoderm), der Portio des Uterus (Ektoderm) etc. geben dürfte,
da Pilze und Pilzbakterien für Entoderm zuständig sind.
Dem ist jedoch nicht so.
Pilzerkrankungen der Epidermis und der Nägel (z.B. Tinea durch Trychophiton), der Portio des Uterus
(z.B. Vulvovaginitis candydomitetica), der Hornhaut des Auges (Keratomykosen) und andere sind bekannt
und weit verbreitet.
Nach Dr. Hamer dürfte es auch keine viralen Erkrankungen des Mesoderm wie z.B. Lederhaut geben,
da Viren nur ektodermale Organe befallen. Die Gürtelrose (Herpes Zoster) gilt jedoch als virale Erkrankung
und befällt die Lederhaut...
11. Dr. Hamer bezieht sich in seinen Werken sehr oft auf Tiere und deren Verhalten – besonders
gerne auf Wölfe und Hirsche – um bestimmte Konfliktinhalte und deren Zuordnung zu Organen
durch Evolution erklären zu können: Revierkonflikt, Reviermarkierungskonflikt u. a.
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Hunde markieren mit Urin, doch nicht alle Tiere tun das.
Nashorn und Nilpferd markieren ihr Revier mit Kot, Hamster mit einem Sekret ihrer Flankendrüsen,
Antilopen mit dem Sekret ihrer Voraugendrüsen, Brüllaffen mit Geschrei etc.
Manche Tiere haben kein festes Revier, da sie wandern und nicht standortgebunden sind, andere sind
nur zu bestimmten Zeiten territorial etc.
Dr. Hamers Bezug auf Tiere und ihr Verhalten ist sehr willkürlich und irreführend, denn unter Säugetieren
findet man verschiedene Verhaltensweisen.
Der Mensch stammt bestimmt nicht von Hunden ab und Harnblase-Ulcus linke Seite, Ureter-Ulcus
linke Seite, Nierenbecken-Ulcus links und Uretra-Ulcus links haben unserer Erfahrung nach mit Reviermarkierung
nichts zu tun!
Die Tiergeschichte, die Dr. Hamer benutzt, um „Angst-im-Nacken-Konflikt“ zu erklären, in der eine
Maus blind wird, weil die Katze ständig vor ihrem Mauseloch wartet, beweist nur, dass Dr. Hamer auf
dem Gebiet der Tierverhaltensforschung sehr schlecht recherchiert hat, denn:
1, Mäuse haben immer mehrere Löcher, durch die sie ihr Nest verlassen können
2, Mäuse sind extrem kurzsichtig und orientieren sich mit Tast-, Geruch- und Gehörsinn, nicht mit
ihren Augen...
Wie die Ethologen (Ethologie – vergleichende Verhaltensforschung) selbst zugeben, ist es sehr
schwierig, oft gar nicht möglich, die Beobachtungen, die man an einer Tierart gemacht hat auf eine
andere zu übertragen. Genauso schwierig ist die Übertragung des tierischen Verhaltens auf den Menschen.
Tiere sind Spezialisten, der Mensch ein Generalist – ein Spezialist auf das Unspezialisiertsein – mit
der sich daraus ergebenden Verhaltensvielfalt.
Genauso problematisch ist es, das biologisch richtige Geschlechtsverhalten und die biologisch richtige
Familienform zu bestimmen, wenn man ihr Vorbild im Tierreich oder bei Naturvölkern sucht.
Bei den Primaten – und warum sollte man sich Wölfe oder Hirsche als Vorbild nehmen und nicht unsere
„nächsten Verwandten“? – findet man Monogamie, unterschiedlichste Formen von Polygamie, sogar
„Ehebruch“. Sollen wir uns an Gorillas oder an Schimpansen orientieren? Oder doch lieber an den
monogamen Gibbons?
Dr. Hamers biologisch begründeten Idealzustand - Schwangerschaften im Abstand von 4 Jahren und
Geschlechtsverkehr ausschließlich zu Zeugungszwecken, findet man, was die Häufigkeit der
Schwangerschaften, jedoch nicht die des Geschlechtsverkehrs angeht, nur bei sehr wenigen Naturvölkern.
Die Lebensverhältnisse der !Kung-Buschleute, die wegen ihrer sehr langen Abstände zwischen
den Geburten von 49,4 Monaten und einem frühen Ende des reproduktiven Alters mit durchschnittlich
34 Jahren, als ein Model für Dr. Hamers Idealvorstellungen dienen könnten, wurden gründlich
untersucht.
Da das Stillen bestenfalls nur eine zweijährige Unfruchtbarkeit bewirken kann, suchte man andere
Gründe für diese bei Wildbeutern atypische Reproduktionsrate und in jüngerer Zeit ist es klar geworden,
dass sie Folge einer starken Verbreitung von Geschlechtskrankheiten ist.
Dr. Hamers Beispiele, die das biologisch sinnvolle Verhalten und auch den biologischen Sinn der Erkrankungen
– den sie zweifellos haben - erhellen sollen, sind nicht überzeugend und entsprechen
seinem Wunschdenken, das durch keine empirischen Daten gestützt wird.
12. Nach Dr. Hamer hat jedes Krankheitsgeschehen immer einen biologischen Sinn: Es ist ein
„Sinnvolles-Biologisches-Sonderprogramm“, kurz SBS.
Bei Tumoren liegt dieser Sinn in der Ca-Phase – Verbesserung der Aufnahme von Luft in der
Lunge, der Nahrung im Darm, Leber, der Vorbereitung der Nahrung im Magen etc.
Bei den Ulcera liegt dieser Sinn in der Heilphase – die Organe werden durch die Verdickung
und Vergrößerung in der Heilphase – z. B. Knochen und Muskeln – stärker und leistungsfähiger.
Alle Prozesse, die im Organismus ablaufen, sind immer sinnvoll – sie sind nie chaotisch oder zufällig.
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Der Sinn der Tumore in der Ca-Phase ist jedoch ganz bestimmt nicht die Verbesserung der Aufnahme
von Luft, Wasser, Nahrung etc., sondern im Gegenteil deren Abwehr. Ein Darmtumor z. B. behindert
durch Vergrößerung und dadurch entstandenen höheren Innendruck die Osmose (Aufnahme) von
Nahrungspartikeln - er wehrt, weist sie ab. Dieses organische Geschehen entspricht genau dem psychischen
Zustand, der auch seine Ursache ist: Abwehr von etwas, Wut auf etwas oder Aggression
gegen etwas – Personen, Sachen, Situationen. Auch der Lungentumor verbessert die Aufnahme von
Sauerstoff nicht, sondern ist der Ausdruck eines Kampfes gegen etwas, das man als lebensbedrohend
empfindet: Das verstärkte Zellwachstum ist der organische Ausdruck dieses Vorganges, dessen
Sinn es ist, etwas Lebensbedrohendes nicht rein zu lassen.
Es wird immer wieder die Auffassung vertreten, dass Tumore einen Sinn haben, dass Krebszellen
zum Beispiel Gifte, Säuren und Zucker sehr gut verwerten können und daher auch als Mülleimer fungieren
können und stoffwechseltechnisch den Organismus entlasten.
In Tumoren, nicht Zysten, können Abfallprodukte jedoch erst dann abgelagert werden, wenn der Tumor
am Zerfallen ist, nicht so lange er intakt ist und wächst.
Die Experimente des schon erwähnten Dr. Speranski haben gezeigt, dass sich fremde Substanzen –
im Experiment Tusche – nicht in Tumoren, sondern im Bereich von Entzündungen und Ulcerationen
sammelten.
Abfallprodukte können sich nur im zerfallenden, ulcerierenden Gewebe sammeln, denn jedes Gewebe,
das mit giftigen Substanzen in Kontakt kommt und mit ihnen überladen wird, stirbt und zerfällt,
wächst nicht. An diesen Stellen können dann Abfälle abgelagert werden, auch in Form von Steinen
und dann auch abgekapselt werden.
Gleiche Beobachtung machte auch Dr. Herbert Shelton: „Der Sinn von Ulcerationen und Entzündungen
ist, giftige Substanzen am Eindringen in die Zirkulation zu hindern und sie aus dem System auszuscheiden“.
Bei der Ulcera der Augenlinse ordnet Dr. Hamer den Sinn dieser Erkrankung – im Widerspruch zu
seiner eigenen Zuordnung – der Ca-Phase – „um besser sehen zu können“ – also nicht der Heilphase,
zu. Beim Ulcus geht es organisch jedoch immer ums Ausscheiden oder um die Unfähigkeit etwas
auszuscheiden, nie um eine Aufnahme von etwas!
Nach Dr. Tilden sind Ulcerationen „Portals of exit“, nach Dr. Lindlahr sind sie die Fontanellen des Systems,
durch die Schadstoffe aus dem Organismus ausgeschieden werden – eine Annahme die unabsichtlich
durch die Schulmedizin untermauert wird.
Der „Sinn“ der Tumore ist das Gebiet abzuschließen, sie wehren das Eindringen von Fremdsubstanzen
ab, eignen sich deswegen schlecht als Mülldeponien.
13. Dr. Hamer ordnet bestimmte Hirnareale bestimmten Organen zu. Eine bestimmte Hirnstelle
entspricht immer nur einem bestimmten Organ oder Organteil.
Das würde bedeuten, dass es lokale Erkrankungen – hier im erweiterten Sinne – ein Organ und
eine Hirnstelle – gibt.
Der menschliche Organismus bildet eine Einheit und wegen der gegenseitigen Abhängigkeiten voneinander
und der untrennbaren Verbindungen von Organen zueinander ist durch ein Konfliktgeschehen
nie nur ein Organ betroffen.
Wie es schon Dr. Shelton sagte: „In der langen Liste der medizinischen Irrtümer, ist keines unwissenschaftlicher
oder absurder als die lokale Erkrankung.“
„Ein System des Organismus kann seine Funktion nicht verändern, ohne gleichzeitig Veränderungen
in anderen Systemen hervorzurufen.“ (Herbert M. Shelton, „Orthopathy“)
Es gibt keine rein lokalen, nur ein Organ oder Organteil betreffenden Erkrankungen!
Die allgemeinen, den ganzen Körper betreffenden Reaktionen von Emotionen wie Wut, Angst, Trauer
etc. sind allgemein bekannt.
Nicht alle durch ein Konfliktgeschehen betroffenen Organe reagieren wegen ihrer Keimblattzugehörigkeit
und der dadurch bestimmten Reaktionsart auf Reize, wie z. B. ein Streitkonflikt, gleich stark mit
Gewebezuwachs – dadurch werden sie bei Untersuchung leicht übersehen.
Dr. Hamer beschreibt in seinem Buch „Vermächtnis einer neuen Medizin“ den Fall eines kleinen Mädchens
mit einem Lebertumor des Hinterlappens (Verhungerungsangst nach Dr. Hamer) und gleichzei9
tig einem Gebärmutter-Körper-Schleimhaut Ca. (hässlicher halbgenitaler Konflikt nach Dr. Hamer) und
ordnet diese zwei gleichzeitig auftretenden Tumore zwei unterschiedlichen Konflikten zu – mit unterschiedlicher
Lokalisation im Gehirn. Nach unseren Erfahrungen gehören jedoch der Hinterlappen der
Leber und die Gebärmutter-Körper-Schleimhaut beide zum materiellen Inhaltsbereich und bilden eine
Organkette, die zusammengehört: Sie treten bei Konflikten die mit Sachen, Geld etc. zu tun haben,
immer zusammen auf, sie entsprechen nicht zwei eigenständigen Konflikten!
14. Dr. Hamer geht davon aus, dass jemand, der bereits krebskrank war, der Rezidivfalle nicht
entkommen kann.
Ich teile diese sehr pessimistische Einstellung jedoch nicht. Vielmehr erlaube ich mir zu behaupten,
dass das Denken und Fühlen eines Menschen nicht nur Einfluss auf seinen Organismus hat, sondern
auch auf alles, was von Außen auf ihn zukommt.
Dr. Hamers Heilmittel ist die Konfliktvermeidung, die, wie er jedoch selber zugibt, nicht immer möglich
ist. Seine Patienten sind immer wieder mit gleichen Situationen konfrontiert, die immer wieder dieselben
Konflikte erzeugen, so dass man sich des Eindrucks nicht erwehren kann, dass sie diese selber
wie magisch anziehen. Und dieser Eindruck ist richtig – sie ziehen sie tatsächlich an!
Bestimmte Gedanken- und Gefühlsmuster produzieren zwangsläufig die ihnen entsprechenden Situationen.
So erzeugen sich seine Patienten nicht nur ihre Erkrankungen, sondern auch ihre Konfliktsituationen
selber. Das ist der Dreh- und Angelpunkt, an dem man ansetzen sollte, will man Rezidive vermeiden.
Trotz der vielen Oberflächlichkeiten, Widersprüche und Fehlschlüsse im Werk Dr. Hamers, ist jedoch
seine Grundannahme, dass Krebs Krankheit der Seele ist, richtig.
-------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]



Keinerlei Erkenntnis. Ein Schwachsinn wird partiell durch einen anderen Schwachsinn ersetzt. Aber dieser Schwachsinn ist tödlich!

So sieht das aus, wenn man Opfer dieses Schwachsinns wird:



Ja, so sieht das aus, wenn man an Brustkrebs stirbt. Und das ist nur ein Beispiel von vielen.

Die Totenliste:
http://www.ariplex.com/ama/ama_ham2.htm


Ivan Koval kennt Hamer seit 1988:

[*QUOTE*]
-------------------------------------------------------------------
Dr. Hamers Werk kenne ich seit zwanzig Jahren. Persönlich begegneten wir uns 1998. Im selben Jahr
organisierte ich für ihn die Überprüfung der Neuen Medizin in Trnava (Slowakei) und begleitete ihn
auch dahin.

-------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

Dann MUSS Koval auch die Geschichte der Olivia Pilhar kennen. Doch selbst jetzt, 13 Jahre später, hat er noch immer nicht begriffen, daß der ganze Hamersche Krempel eine tödliche Idiotie ist...



Wer ist dieser Ivan Koval?


Zitat aus
http://www.owc.de/download/owc-specials/slowakei_special_0308.pdf
Seite 30

[*QUOTE*]
-------------------------------------------------------------------
Diplomatische Vertretungen

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
Dr. Jochen Trebesch, Botschafter
Klaus-Jochen Gühlcke, Leiter des Wirtschaftsdienstes
Hviezdoslavovo nám. 10
81303 Bratislava
Tel.: 00421/ 2/ 59 20 44 00
Fax: 00421/ 2/ 54 41 96 34
public@germanembassy.sk
www.pressburg.diplo.de

Botschaft der Slowakischen Republik
Ivan Korcok, Botschafter
Adrian Kocan
handelsk@t-online.de
Friedrichstraße 60
10117 Berlin
Tel.: 030/ 8 89 26-20
Fax: 030/ 8 89 26-222
botschaft@botschaft-slowakei.de
www.botschaft-slowakei.de

Generalkonsulat der Slowakischen Republik
Peter Misik, Generalkonsul
Jan Strbka, Handelsabteilung
Vollmannstraße 25 d
81925 München
Tel.: 089/ 92 33 49 00
Fax: 089/ 92 33 49 54
GKSlowakei@t-online.de

Honorarkonsulat der Slowakischen
Republik
Imrich Donath
Dietigheimer Straße 21
61350 Bad Homburg
Tel.: 06172/ 297 58
Fax: 06172/ 243 05
imrich.donath@gmx.net

Honorarkonsulat der Slowakischen Republik
Prof. Dr. Peter Littmann, Honorarkonsul
Jungfernstieg 38
61350 Hamburg
Tel.: 040/ 22 94 45 67
Fax: 040/ 22 94 45 68
honorarkonsul@slovakiahamburg.com

Honorarkonsulat der Slowakischen Republik
Dirk Bettels, Honorarkonsul
Imhoffstraße 36-42
30853 Langenhagen
Tel.: 0511/ 771 84 13
Fax: 0511/ 771 84 14
honorakonsulat@infrastrukturbau.de
www.honorarkonsul.com

Honorarkonsulat der Slowakischen Republik
Wolfgang Fritz Eschment, Honorarkonsul
Braunstraße 7
04347 Leipzig
Tel.: 0341/ 443 20 50
Fax: 0341/ 443 20 59
info@slowak-konsulat-leipzig.de

Honorarkonsulat der Slowakischen Republik
Christoph Goeser, Honorarkonsul
Kernerstraße 50
70182 Stuttgart
Tel.: 0711/ 227 39 18
Fax: 0711/ 227 39 19
sk-hk-stuttgart@rem.de

Honorarkonsulat der Slowakischen Republik
Ivan Koval, Honorarkonsul
Gustavstraße 3 a
42329 Wuppertal
Tel.: 0202/ 295 36 21



Wirtschaftsförderungen und Verbände

Deutsch-Slowakische Industrie- und Handelskammer
Michael Kern, Geschäftsführer
Námesti SNP 13
81106 Bratislava
Tel.: 00421/ 2/ 20 65-55 33
Fax: 00421/ 2/ 20 65-55 42
info@dsihk.sk
www.slowakei.ahk.de

Assoziation der Verbände und Vereine der Arbeitgeber der Slowakischen Republik
Daniel Hrdina, IMB Institut für Management
Nobelova 18, 831 02 Bratislava, Slowakei
Tel.: 00421/ 2/ 44 25 85 28
Fax: 00421/ 2/ 44 25 8530
imb@azzz.sk
www.azzz.sk

Deutsch-Slowakische Wirtschaftsgesellschaft mbH
Herr Prof. Dr. Siegfried Kohl
Alexanderplatz 5
10178 Berlin
Tel.: 030/ 24 72 75 11
Fax: 030/ 24 72 75 13
desla@gmx.de

Deutsch-Tschechische und Deutsch-Slowakische Wirtschaftsvereinigung e.V.
Imrich Donath, Präsident
Flinschstraße 55
60388 Frankfurt/Main
Tel.: 069/ 47 69 70
Fax: 069/ 47 61 54
DTSWeV@t-online.de
Internet www.dtsw.de

Deutsch-Tschechische und Slowakische Gesellschaft für die BR Deutschland e.V.
DTSG
Peter Scheible, Geschäftsführer
Barbarossaplatz 2
50674 Köln
Tel.: 0221/ 23 98 01
Fax: 0221/ 21 44 86
scheible@dtsg.de
www.dtsg.de

Slowakische Handels- und Industriekammer
Martin Hrivík, Generalsekretär
Gorkého 9
81603 Bratislava
Tel.: 00421/ 2/ 54 13 12 28
Fax: 00421/ 2/ 54 43 07 54
sopkurad@sopk.sk
www.scci.sk

Verband der Bauunternehmer der Slowakei in der BR Deutschland
Michal Bednár
Kappeneck 11
86152 Augsburg
Tel.: 0821/ 31 28 55
Fax: 0821/ 31 28 57
-------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]


Ivan Koval ist Honorarkonsul der Slowakei.

Ob die anderen erlauchten Herren eigentlich wissen, wen sie da in ihrer Mitte haben? Diese Frage ist leider nur rhetorisch, denn einer von Hamers Helfern im Fall Trnava war sogar Botschafter in Rom... So ganz unwissend können die Herren Diplomaten also nicht sein.





Womit sich - einmal mehr - die Frage stellt, wie abgrundtief silvesteransprachenmäßig Politiker sein dürfen...







http://www.todessekte.de
http://www.deathsect.com
http://www.secte-de-la-mort.net


.
« Last Edit: June 24, 2008, 03:38:56 AM by ama »
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Kinderklinik Gelsenkirchen verstößt gegen die Leitlinien

Der Skandal in Gelsenkirchen
Hamer-Anhänger in der Kinderklinik
http://www.klinikskandal.com

http://www.reimbibel.de/GBV-Kinderklinik-Gelsenkirchen.htm
http://www.kinderklinik-gelsenkirchen-kritik.de

Aribert Deckers

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Email sent to
Ambasciatore S.E. JOZEF MIKLOSKO <amb.slovac@virgilio.it>

Question concerning an official statement

Bremerhaven, 10.2.2006  
Bremerhaven, 23.1.2006

Dear Mr. Miklosko,

may I please ask you a question about an incident which happened back in 1998.

The incident I am referring to is described in this letter :

http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/1998/980407.htm

<quote>
Korrespondenz 1998 Neue Medizin

Trnavska univerzita
Homopotocná 23, 91843 Trnava
Prof. Dr. Jozef Miklosko, DrSc
Vice-President
for Science, Research and
international Relations
Herrn
Dr. Ryke Geerd Hamer
7.4.1998
Sehr geehrter Herr Dr. Hamer!
Hiermit bestätigen wir Ihnen, daß an der Fakultät für Krankenpflege und Sozialhilfe der hiesigen Universität Ihre Veröffentlichungen und Ergebnisse im Rahmen eines Habilitationsverfahrens überprüft werden sollen.
Um die Überprüfung realistisch handhaben und durchführen zu können, möchten wir uns, womit Sie sich ja bereits einverstanden erklärten, auf den diagnostischen Teil Ihrer Arbeit konzentrieren, d.h. auf die Überprüfung der von Ihnen entdeckten Zusammenhänge zwischen Psyche (biologischen Konflikten) - Gehirn (entsprechenden Gehirnrelais, sichtbar im Computertomogramm des Gehirns) und zugehörigen Organerkrankungen.
Selbstverständlich benötigen wir Ihre Person bei der Verifikation dieser Zusammenhänge und wir gehen daher davon aus, daß Ihre persönliche Anwesenheit hier vor Ort in allernächster Zeit notwendig werden wird.
Wegen einer Terminabsprache werden wir uns noch, wenn wir im Procedere weiter fortgeschritten sind, erneut an Sie wenden.
Einstweilen verbleibe ich mit freundlichen Grüßen
Ihr
Doz. RNDr. Jozef Miklosko, DrSc
Prorektor
</quote>

In this official statement a Doz. RNDr. Jozef Miklosko, DrSc, Prorektor, declares that a verification shall be done. This letter of intent is dated "7.4.1998".

Is it true, that you, Mr. Miklosko, wrote that letter?


The next letter is dated "11.9.1998" and signed by

* prof. MUDr. J. Pogady, DrSc, Prof. F. Psychiatrie, Vors. Der Kommission
* prof. MUDr. V. Krcmery, DrSc, Dekan der Fakultät
* doc. RNDr. J. Miklosko, DrSc, Prorektor f. Forschung

In this letter these 3 persons declare :

http://www.pilhar.com/Hamer/NeuMed/Zertif/980911.htm

<quote>
Original
VideoHabirede
VideoMiklosko
Überprüfungen der Neuen Medizin von Dr. med. Ryke Geerd Hamer
TRNAVSKÁ UNIVERZITA
Hornopotocná 23, 91843 Trnava
BESTÄTIGUNG
Am 8.9. u. 9.9.1998 wurde am Onkologischen Institut Hl. Elisabeth in Bratislava und Onkologischen Abteilung des Krankenhauses in Trnava sieben Patientenfälle mit insgesamt mehr als 20 einzelnen Erkrankungen in Gegenwart des Prorektors der Universität Trnava, des Dekans der Fakultät für Pflegewesen und Sozialwesen der Universität Trnava und insgesamt 10 Dozenten und Professoren untersucht (ärztliche Protokolle von diesen Fällen, die durch Dr. Hamer gemacht wurden, sind in der Beilage). Es sollte festgestellt werden, ob nach naturwissenschaftlichen Regeln der Reproduzierbarkeitsprüfung die Verifikation seines Systems festgestellt werden konnte.
Dies war der Fall.
Von den jeweils etwa 100 Fakten, die man bei jeder Einzelerkrankung nach den Regeln der "NEUEN MEDIZIN" abfragen kann, konnten zwar in Ermangelung vollständiger Untersuchungsbefunde nicht alle Fakten abgefragt werden, aber die abgefragten Fakten zeigten, daß alle Naturgesetze der "NEUEN MEDIZIN" erfüllt waren.
Die Untergezeichneten nehmen deshalb mit hoher Wahrscheinlichkeit als gesichert an, daß seine Präsentation in zwei Überprüfungskonferenzen bewies sein System mit größter Wahrscheinlichkeit.
Wir schätzen sehr hoch das menschliche, ethische und geduldige Engagement Dr. Hamers und seinen neuen ganzheitlichen Zutritt zum Patienten. Nach Berücksichtigung aller dieser Faktoren, haben wir den Eindruck gewonnen, daß die Frage der möglichst baldigen Anwendung der "NEUEN MEDIZIN"
dringend weiterverfolgt werden sollte.
Trnava, 11.9.1998
prof. MUDr. J. Pogady, DrSc, Prof. F. Psychiatrie, Vors. Der Kommission
Unterschrift
prof. MUDr. V. Krcmery, DrSc, Dekan der Fakultät
Unterschrift
doc. RNDr. J. Miklosko, DrSc, Prorektor f. Forschung
Unterschrift
Englisch: http://www.germannewmedicine.ca/documents/trnavadoc.html
</quote>


In English :

   http://www.germannewmedicine.ca/documents/trnavadoc.html

<quote>
UNIVERSITY OF TRNAVA
OFFICIAL CERTIFICATION
 
TO WHOM IT MAY CONCERN

On 8 and 9 September 1998, seven patients were seen at the Saint Elisabeth Institute of Oncology at Bratislava and the Oncology Unit of the Hospital at Trnava, respectively, in the presence of the Deputy Vice Chancellor of the University of Trnava, the Dean of the Faculty of Nursing and Social Science, and ten other Professors and Lecturers. The said seven patients presented with 20 particular medical conditions (Dr. Hamer prepared minutes of the examination of such patients, which are attached hereto). The objective was to establish whether his system of medicine could be verified by using a scientific method to show that his results are repeatable. This has been the case.

Pursuant to the rules of "New Medicine" each and every particular disease can be tested for about 100 different facts. Due to incomplete medical test results not all such 100 facts could be tested for. However, those facts which could be tested, indicated that all natural laws of the "New Medicine" which are the foundation of the "New Medicine" were valid.

His system was put to the test at the said two conferences. The undersigned are of the view that the validity of the system was sufficiently proven with a high of probability.

We value very highly Dr Hamer's humanity, his ethical and caring attitude toward the patient and the new holistic approach to the patient. Considering all such factors, we have gained the impression that the question, as to how the "New Medicine" could be applied as soon as possible, should be given attention.

DATED AT TRNAVA 11.9.1998

Prof. MUDr. J. Pogady, DrSc, Prof. of Psychiatry
Signed (illegible)
Prof. MUDr. V. Krcmery, DrSc, Dean of the Faculty
Signed (illegible)
Doc. RNDr. J. Miklosko, DrSc, Deputy Vice-Chancellor Research
Signed (illegible)
</quote>


My questions are :

1. Did this really take place and have you been one of these 3 persons ?

2. What is the official statement of the University of Trnava concerning
   this incident and this paper ?

3. Are the titles of the 3 persons in the above letter correct ?
   According to information I received, not even one of the titles is correct.
   This would imply that the whole paper is a forgery.

4. What is the official statement of the University of Trnava concerning
   the titles ?


Thank you very much in advance,

Aribert Deckers
Wer war außerdem an dem Komplott in Trnava beteiligt?

Aribert Deckers
Logged

ama

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>Wer war außerdem an dem Komplott in Trnava beteiligt?

Die Frau Ewa Leimer, siehe:

http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/2008/20080628_EwaLeimer_an_IvanKoval.jpg





http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/2008/20080702_EwaLeimer_Eidesstattlich.htm

[*QUOTE*]
--------------------------------------------------------------------------
Korrespondenz 2008 Germanische Neue Medizin®

Eidesstattliche Erklärung

Mag.Ewa Leimer
Fritz Pregl Gasse 9/2/10
1100-Wien

Erklärung

Hiermit erkläre ich an Eides Statt, dass ich 1998 - nachdem das
Habilitationsverfahren für Dr. Hamer negativ verlief - die Zeuge des
Gesprächs zwischen Prof. Pogady und Dr. Ryke Geerd Hamer war.

In diesem Gespräch prof. Pogady gab zu, dass er sich für den Verlauf und
das Ergebnis des Habilitationsverfahrens sehr schäme& es wurde aber Druck
von der Seite der Kölner Justiz ausgeübt& Dabei wirkte er tatsächlich sehr
betroffen. Er sagte noch, dass Dr. Hamer recht hat und wörtlich: "Wir
Psychiater wissen nichts&". (gemeint war die Ursache der Krankheiten).

Mag. Ewa Leimer
Wien, am 02.07.2008

siehe auch:
Artikel von Ivan Koval: http://www.kovalinstitut.de/download/KGNM.pdf
Verifikation Trnava, 11.9.98
Häufige Fragen zu Uni-Kliniken - Universtität Trnava
Mag. Ewa Leimer an Ivan Koval, 28.06.2008 - wurdest Du beauftragt?
--------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]
.
« Last Edit: July 15, 2008, 11:40:11 AM by ama »
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Kinderklinik Gelsenkirchen verstößt gegen die Leitlinien

Der Skandal in Gelsenkirchen
Hamer-Anhänger in der Kinderklinik
http://www.klinikskandal.com

http://www.reimbibel.de/GBV-Kinderklinik-Gelsenkirchen.htm
http://www.kinderklinik-gelsenkirchen-kritik.de
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