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Author Topic: Der Lobgesang eines Anthroposophen auf den Krebs  (Read 1166 times)

ama

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Der Lobgesang eines Anthroposophen auf den Krebs
« on: July 12, 2008, 11:30:27 PM »

Der Lobgesang eines Anthroposophen auf den Krebs:

[*QUOTE*]
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Würde der Krebs nicht auftreten,
so fiele der Leib an Ahriman und der
Mensch wäre in seiner gesamten Existenz gefährdet,
d. h. er könnte wahrscheinlich nicht reinkarnieren.
Er würde aus dem Menschsein ausscheiden.
Wir sehen daraus, daß Krankheiten wie
Krebs und Diabetes Wirkungen der guten Mächte
sind, die den Menschen vor Schlimmerem bewahren.
Offenbar sind das Leid einer solchen Erkrankung
und der eventuelle vorzeitige Tod des
betroffenen Menschen das geringere Übel.
Wenngleich er möglicherweise unter Qualen
vorzeitig stirbt, bleibt er immerhin überhaupt
erhalten und kann durch Karma alle Schwächen
im nächsten Leben wiederum ausgleichen.
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[*/QUOTE*]

Quelles dieses Wahnsinns:
http://www.denkschule-hamburg.de/pdf/prosophia_05_2005.pdf(S.11)


Wer geht zu einem Arzt, der es für gut hält, dass man dieses Leben unter Schmerzen beendet, damit man im nächsten Leben "irgendwe toller" reinkarniert wird?

Völliger Irrsinn und gemeingefährlich.
So etwas habe ich in Deutschland nie für möglich gehalten!
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