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Author Topic: Dieser Hamersche Irrsinn steht dort heute  (Read 3106 times)

ama

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Dieser Hamersche Irrsinn steht dort heute
« on: August 13, 2008, 01:36:49 PM »

Dieser Hamersche Irrsinn steht dort heute, am 13.8.2008:

Zitat aus
http://www.kinderklinik-ge.de/Fachbereiche/Paediatrische_Psychosomatik_
Allergologie_und_Pneumologie/Artikel_und_Schriften.htm


[*QUOTE*]
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Wie entsteht eine solche Fehlinnervation der Haut? Über die funktionale
Vernetzung von Stress-System und Immunsystem mittels zentraler
Steuereinheiten wie Hypothalamus und Amygdala haben emotionale Vorgänge
einen entscheidenden Einfluß auf die Regulation des Abwehrsystems.

Emotionen
ermöglichen als permanent ablaufende, meist subliminale Bewertungs- und
Anpassungsprozesse ein schnelles, effektives und abgestimmtes Reagieren
des Organismus an Veränderungen in der Umwelt.
Erlebt ein Mensch unkontrollierbaren Stress, also z.B. ein Ereignis,
welches die Anpassungsfähigkeit des Individuums schlagartig überfordert,
kommt es über den Gyrus postzentralis zu der oben beschriebenen
Fehlinnervation der Haut. Damit kann Stress auch als Ursache dieser
Erkrankung diskutiert werden. Hierbei ist nicht die objektive Schwere,
sondern die subjektive emotionale Bewertung der Situation im Moment des
Erlebens
entscheidend: die wahrgenommene Unvorhersagbarkeit und
Unkontrollierbarkeit der Situation.


--------

Im Gelsenkirchener Behandlungsverfahren (Stemmann, 1987; Stemmann u.
Stemmann, 2002) werden Erkrankungen wie die Neurodermitis aus
psychosomatischer Sicht betrachtet und folgerichtig in einem
multifaktoriellen Krankheitsmodell beschrieben. Insgesamt werden
mittels Methoden der systematischen Desensibilisierung, Reizkonfrontation
(flodding) und Gegenkonditionierung im Sinne eines Stressimpfungstraining
eine deutliche Verbesserung der Stressbewältigungsstrategien des Kindes
erreicht; Hierzu werden Standardsituationen des klinischen Alltags genutzt
(z.B. Trennungssituationen, Statusuntersuchung, Esssituationen, Kontaktzeiten Eltern - Kind).

------------------

Grundsätzlich wird die Familie mit in die Therapie eingebunden, um
Schuldkomplexe abzubauen und die Compliance zu verbessern. Kurzfristig
werden belastende Stoffe z.B. über eine Nahrungsumstellung vermieden,
Salben und Medikamente werden nur im Akutfall eingesetzt. Alle
Programmbausteine sind standardisiert und modulförmig aufeinander
aufgebaut. Schon während des stationären Aufenthaltes ist in der Regel
eine deutliche Reduktion an Intensität und Häufigkeit des Kratzverhaltens
der Kinder zu beobachten. Der zeitliche Rahmen der Behandlung erstreckt
sich insgesamt auf ca. 1 - 1½ Jahre nach dreiwöchigem stationären
Aufenthalt. Erwartet wird die Wiederherstellung des ursprünglichen
Gesundheitszustandes ohne entscheidende Einschränkungen in der
Lebensführung bzw. dauerhaften Einsatz von Anwendungen. Die Nachbetreuung
erfolgt u.a. über regelmäßige Kontrolltermine in der Klinik und über ein
seit 18 Jahren bestehendes bundesweites Netzwerk von Selbsthilfegruppen
(AUK)
.

Autor:

Dietmar Langer
Dipl.-Psych. / Psychotherapeut
Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen
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[*/QUOTE*]

Das steht dort heute, am 13.8.2008!



http://members.aol.com/AUKGE/gels_mod.htm

[*QUOTE*]
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Allergie- und umweltkrankes Kind e.V.
Das Gelsenkirchener Behandlungsverfahren
bei allergisch / chronischen Erkrankungen
(insbesondere Neurodermitis, Asthma, Heuschnupfen)
von
Prof. Dr. med. E. A. Stemmann
Hier handelt es sich um ein ganzheitliches Modell, das die eigentliche
Ursache der Erkrankung sucht und darauf die Behandlung aufbaut.
Es vertritt die Meinung, daß die Ursachen einer Krankheit stets in einer
Gefühlsverletzung liegen, die den Erkrankten unerwartet getroffen hat und
die durch bestimmte Auslöser verstärkt und erhalten bleibt.

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[*/QUOTE*]

Dieser Hamersche Irrsinn steht dort heute, am 13.8.2008!

Und das ist genau DIE Gruppe, zu denen die Eltern von der Klinik geschickt werden.


Suche im Archive:

http://web.archive.org/web/20020325173506/http://kinderklinik-ge.de/Psychosomatik.htm

[*QUOTE*]
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Psychosomatik
Dipl.-Psych. Gerd Starzmann Telefon: 0209-369247
Dipl.- Psych. Dietmar Langer Telefon: 0209-369227
e-mail: therapie@kinderklinik-ge.de

Im psychosomatischen Behandlungskonzept der Kinderklinik

Gelsenkirchen-Buer wird versucht, psychische und somatische Faktoren immer
parallel und nicht fraktioniert zu berücksichtigen. Es wird also nicht
zunächst der organische Anteil einer Erkrankung diagnostiziert und
behandelt und dann eine psychotherapeutische Behandlung angehängt.
Pflegerische und medizinische Maßnahmen werden in ihren Auswirkungen auf
die seelische Entwicklung von vornherein mitbedacht. Ebenso aber werden
psychotherapeutische Interventionen in ihren Auswirkungen auf die
körperliche Entwicklung berücksichtigt.
Es gibt deshalb in der Kinderklinik keine eigene psychosomatische Station,
sondern auf allen Stationen wird eine ganzheitliche Denk- und Arbeitsweise
praktiziert. Ein solches Vorgehen ist besonders bei folgenden
Störungsbildern erforderlich um den davon betroffenen Kindern und ihren
Familien umfassend helfen zu können:

Essstörungen (Nahrungsverweigerung, Adipositas, Erbrechen,
Rumination)
Störungen der Atmungsorgane (Atemnot, Hyperventilation, Husten)
Störungen der Verdauungsorgane (Colitis, Morbus Crohn, Koliken,
Obstipation
)
Herz- Kreislaufstörungen (Orthostatische Kreislaufstörungen,
Herzphobien)
Störungen der Ausscheidungsorgane (Einnässen, Einkoten)
Schlafstörungen (Ein- Durchschlafstörungen, Schlafwandeln, Pavor
nocturnus)
Kopf- und Bauchschmerzen
Lern- und Arbeitsstörungen (Störungen der Aufmerksamkeit, Müdigkeit)
--------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]


Um das gleich klarzustellen: Morbus Crohn und andere Krankheiten sind mit
sehr großer Wahrscheinlichkeit durch den Paratuberkuloseerreger MAP
verursacht, siehe diese Meldung von heute, 13.8.2008:

http://www.animal-health-online.de/gross/2008/08/13/wissenschaftler-fordern-
vorsorge-paratuberkuloseerreger-map-mit-morbus-crohn-assoziiert/10263/

[*QUOTE*]
--------------------------------------------------------------------------
Wissenschaftler fordern Vorsorge:
Paratuberkuloseerreger MAP mit Morbus Crohn assoziiert

Washington (aho/lme) – Die "American Academy of Microbiology" fordert in
einem Report, dem dringenden Verdacht, dass der Paratuberkuloseerreger
"Mycobacterium avium paratuberculosis" (MAP) am "Morbus Crohn" beteiligt
ist, mehr Aufmerksam zu schenken. Die Wissenschaftler weisen darauf hin,
dass bei Menschen, die an der chronischen Darmentzündung "Morbus Crohn"
leiden, "MAP" siebenmal häufiger in der Darmwand nachweisbar ist als bei
gesunden Menschen.
MAP löst bei Wiederkäuern und vielen anderen Tieren die Paratuberkulose
aus. Diese unheilbare Darmentzündung hat sehr große Ähnlichkeit zum
Krankheitsbild des Morbus Crohn beim Menschen.
Bei infizierten Milchkühen wird MAP über die Milch ausgeschieden und
erscheint so auch in Milch – und Milchprodukten. MAP ist sehr
hitzeresistent und kann auch das Pasteurisieren der Milch überleben. MAP
wird auch in Fleisch und Wasser gefunden.

Die "American Academy of Microbiology" fordert die Entwicklung von
standardisierten Untersuchungsmethoden, um die Herkunft von MAP beim
Menschen exakt abzuklären

Zudem sei es notwendig, aussagekräftige Tierversuchsmethoden (Tiermodelle)
zu entwickeln, um die Wirkung von MAP auf den Menschen und Therapien zu
untersuchen.

Ebenso müssten neue Antibiotika entwickelt werden, die gezielt gegen MAP
wirkten.

Eine regelmäßige Untersuchung von Lebensmitteln auf MAP ist nach Meinung
erst dann sinnvoll, wenn das aktuelle Expositions – und Krankheitsrisiko
abgeschätzt werden könne.

Abschließend plädieren die Wissenschaftler dafür, dass die Behörden nach
dem "Vorsorgeprinzip" handeln und die in dem Report zusammen getragenen
Fakten und Informationen berücksichtigen.

Der Report als PDF:

   MYCOBACTERIUM AVIUM PARATUBERCULOSIS:
   Infrequent Human Pathogen or Public Health Threat?
   http://www.asm.org/Academy/index.asp?bid=60057
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[*/QUOTE*]

Den Kindern bei einer Infektionskrankheit Psychogekasper oder sogar Psychoterror (Trennung von den Eltern!) anzutun, ist üble Barberei!





Im Archive, Datum 18.7.2003:

http://web.archive.org/web/20030718123037/http://kinderklinik-ge.de/Neurodermitis.htm

[*QUOTE*]
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Neurodermitis ist heilbar
Diese Behauptung mag verwirren, wo doch allgemein von der Neurodermitis
als einer unheilbaren Erkrankung gesprochen wird. Nach dem von Prof.
Stemmann vertretenen Konzept ist die Neurodermitis nicht als eine
Hauterkrankung zu betrachten. Vielmehr liegt die Ursache der Erkrankung in
einer Fehlsteuerung des Immunsystems und der Empfindlichkeit der Haut
begründet. Diese kann durch ungünstige Erfahrungen mit spezifischen
Stress- und Belastungssituationen erworben werden und ist somit nicht
angeboren. An der Haut werden nur Krankheitszeichen sichtbar. Das Denken
und Bemühen gilt demzufolge nicht so sehr der kranken Haut. Der Denk- und
Behandlungsansatz konzentriert sich vielmehr auf den ganzen Menschen.
Gelingt es, ihn so zu beeinflussen, dass er Reize, Belastungen adäquat
verarbeitet, dass er wieder lernt, seine körpereigene Abwehr und die
Empfindlichkeit der Haut normal zu steuern, so heilt die Neurodermitis
aus.
Auszug aus der Patienteninformationsschrift:
Neurodermitis. Das Gelsenkirchener Behandlungsverfahren
von Prof. Dr. med. E.A. Stemmann;
Wenn Sie sich die gesamte Informationsschrift herunterladen möchten dann
klicken Sie auf hier
Weitere Literatur ist zu beziehen über: Bundesverband Allergie- und
umweltkrankes Kind e.V.
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[*/QUOTE*]


http://web.archive.org/web/20030717185148/http://kinderklinik-ge.de/Heuschnupfen.htm

[*QUOTE*]
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Heuschnupfen
Der allergische Schnupfen ist mit 84% die am häufigsten auftretende Form
der Allergie. Es wird von Betroffenen berichtet, dass in ca. 50% der Fälle
emotionale Faktoren beim Ausbruch des allergischen Schnupfens von
Bedeutung waren.
Bedingungen, die von Betroffenen im Zusammenhang mit dem Beginn der
Störung gesehen werden:
Trennung von wichtigen Bezugspersonen
Befürchtung von Verlust an Zuwendung
Hohe Arbeitsanforderungen
einschränkende Partnerbeziehung


Dies ist verständlich wenn man bedenkt, dass die Funktion der Schleimhäute
in Abhängigkeit von der Gesamtsituation des Organismus physiologischen
Schwankungen unterliegt. Im Hinblick auf das Abwehrsystem entsteht dadurch
eine Schwelle, die in kritischen Phasen so niedrig ist, dass zufällig
anwesende potentielle Allergene mit kompetenten Zellen des Immunsystems in
Kontakt kommen.
Es gibt mehrere Möglichkeiten der Behandlung
Behandlung des Symptoms Schnupfen durch Medikamente
Meiden von Allergenen und bessere Allergenverträglichkeit durch
Hyposensibilisierung
Veränderung der Allergieneigung
Das Gelsenkirchener Behandlungsverfahren hat eine Veränderung der
Allergieneigung zum Ziel. Die Immunfunktion des Betroffenen soll so
verbessert werden, damit er ebenso wie der Gesunde sich dem Kontakt von
Pollen aussetzen kann.
--------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]



Im Archive, 18.7.2003:

http://web.archive.org/web/20030717155333/http://kinderklinik-ge.de/Asthma.htm

[*QUOTE*]
--------------------------------------------------------------------------
Asthma bronchiale ist heilbar
Ein Drittel aller Kinder, die an Asthma bronchiale leiden, verlieren
spontan im Verlauf des Lebens ihr Asthma. Spontanheilungen weisen
unbestreitbar das Asthma bronchiale als heilbares Leiden aus. Ursprünglich
ist der an Asthma Leidende gesund geboren worden, ehe er erkrankte, und
den Zustand der Gesundheit kann er auch wieder erreichen.
Asthma manifestiert sich an den Bronchien als Folge einer funktionellen,
zentralen Fehlsteuerung der körpereigenen Abwehr und des Tonus des
Bronchialsystems und ist keine isolierte Organerkrankung. Zu der
Fehlsteuerung der Immunabwehr trägt wesentlich ein "kränkendes" Gefühl bei
das in Situationen entsteht, in denen der Betroffene ein Gefühl der Angst
empfindet, dass jemand in sein Revier einzubrechen oder es
unerlaubterweise zu verlassen droht.
Der Betroffene gerät als Folge der
Krankheit in Regelkreise, die ihm nicht bewusst werden und die sein Asthma
fördern.
Die Behandlung des Asthma bronchiale nach dem Gelsenkirchener
Behandlungsverfahren beinhaltet deshalb neben einer medikamentösen
Therapie, die Erhöhung der Befähigung des Betroffenen, auf seine
körpereigene Abwehr, die Barrierefunktion der Schleimhäute und die
Steuerung des Bronchialsystems normalisierend einzuwirken. Außerdem wird
die Umgebung des Betroffenen angeleitet zu einem heilungsfördernden Umgang
mit der Erkrankung.
Auszug aus der Patienteninformationsschrift: Asthma bronchiale.
Das Gelsenkirchener Behandlungsverfahren von Prof. Dr. med. E.A.
Stemmann;
Wenn Sie sich die gesamte Informationsschrift herunterladen möchten, so
klicken Sie auf hier
Wenn Sie sich das Inhaltsverzeichnis ansehen möchten, so klicken Sie auf
hier
Weitere Literatur können Sie beziehen über:
 Bundesverband Allergie- und umweltkrankes Kind e.V.
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[*/QUOTE*]



Im Archive, 25.10.2001:

http://web.archive.org/web/20011025161942/http://kinderklinik-ge.de/Asthma.htm

[*QUOTE*]
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Asthma bronchiale ist heilbar

Ein Drittel aller Kinder, die an Asthma bronchiale leiden, verlieren
spontan im Verlauf des Lebens ihr Asthma. Spontanheilungen weisen
unbestreitbar das Asthma bronchiale als heilbares Leiden aus. Ursprünglich
ist der an Asthma Leidende gesund geboren worden, ehe er erkrankte, und
den Zustand der Gesundheit kann er auch wieder erreichen.
Asthma manifestiert sich an den Bronchien als Folge einer funktionellen,
zentralen Fehlsteuerung der körpereigenen Abwehr und des Tonus des
Bronchialsystems und ist keine isolierte Organerkrankung. Zu der
Fehlsteuerung der Immunabwehr trägt wesentlich ein "kränkendes" Gefühl bei
das in Situationen entsteht, in denen der Betroffene ein Gefühl der Angst
empfindet, dass jemand in sein Revier einzubrechen oder es
unerlaubterweise zu verlassen droht. Der Betroffene gerät als Folge der
Krankheit in Regelkreise, die ihm nicht bewusst werden und die sein Asthma
fördern.
Die Behandlung des Asthma bronchiale nach dem Gelsenkirchener
Behandlungsverfahren beinhaltet deshalb neben einer medikamentösen
Therapie, die Erhöhung der Befähigung des Betroffenen, auf seine
körpereigene Abwehr, die Barrierefunktion der Schleimhäute und die
Steuerung des Bronchialsystems normalisierend einzuwirken. Außerdem wird
die Umgebung des Betroffenen angeleitet zu einem heilungsfördernden Umgang
mit der Erkrankung.
Auszug aus der Patienteninformationsschrift: Asthma bronchiale.
Das Gelsenkirchener Behandlungsverfahren von Prof. Dr. med. E.A.
Stemmann;
Wenn Sie sich die gesamte Informationsschrift herunterladen möchten, so
klicken Sie auf hier
Wenn Sie sich das Inhaltsverzeichnis ansehen möchten, so klicken Sie auf
hier
Weitere Literatur können Sie beziehen über:
 Bundesverband Allergie- und umweltkrankes Kind e.V.
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[*/QUOTE*]


Also schon 2001 haargenau der gleiche Blödsinn wie später.


http://web.archive.org/web/20070728191856/http://www.kinderklinik-ge.de/
Fachbereiche/Abteilung_fuer_allergische_Erkrankungen/Heuschnupfen.htm

1 page from Jul 28, 2007

[*QUOTE*]
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Abteilung für allergische Erkrankungen    

ABTEILUNG FÜR ALLERGISCHE ERKRANKUNGEN

Prof. Dr. E.A. Stemmann

Heuschnupfen        
       
Der allergische Schnupfen ist mit 84% die am häufigsten auftretende Form der Allergie. Es wird von Betroffenen berichtet, dass in ca. 50% der Fälle emotionale Faktoren beim Ausbruch des allergischen Schnupfens von Bedeutung waren.

Bedingungen, die von Betroffenen im Zusammenhang mit dem Beginn der Störung gesehen werden:
Trennung von wichtigen Bezugspersonen
Befürchtung von Verlust an Zuwendung
Hohe Arbeitsanforderungen
einschränkende Partnerbeziehung


Dies ist verständlich wenn man bedenkt, dass die Funktion der Schleimhäute in Abhängigkeit von der Gesamtsituation des Organismus physiologischen Schwankungen unterliegt. Im Hinblick auf das Abwehrsystem entsteht dadurch eine Schwelle, die in kritischen Phasen so niedrig ist, dass zufällig anwesende potentielle Allergene mit kompetenten Zellen des Immunsystems in Kontakt kommen.

Es gibt mehrere Möglichkeiten der Behandlung
Behandlung des Symptoms Schnupfen durch Medikamente
Meiden von Allergenen und bessere Allergenverträglichkeit durch Hyposensibilisierung
Veränderung der Allergieneigung

Das Gelsenkirchener Behandlungsverfahren hat eine Veränderung der Allergieneigung zum Ziel. Die Immunfunktion des Betroffenen soll so verbessert werden, damit er ebenso wie der Gesunde sich dem Kontakt von Pollen aussetzen kann.        

Kontakt
Informationen zur Anfahrt
mit dem PKW
mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Veranstaltungen
Angehörigenseminar
Veranstaltungsreihe Kinderklinik 2007

Stand der Aktualisierung
15. März 2007
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[*/QUOTE*]


http://web.archive.org/web/20070728192232/http://www.kinderklinik-ge.de/
Fachbereiche/Abteilung_fuer_allergische_Erkrankungen/Kontakt.htm

1 page from Jul 28, 2007
[*QUOTE*]
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Abteilung für allergische Erkrankungen    

ABTEILUNG FÜR ALLERGISCHE ERKRANKUNGEN

Prof. Dr. E.A. Stemmann

Kontakt        
Prof. Dr. Ernst August Stemmann
email: info@prof-stemmann.de
       
Allergische Krankheiten kann man aus unterschiedlicher Sicht betrachten. Die gängige Auffassung lautet, dass das Allergen die Krankheit verursacht. Ungewöhnlich ist nur, dass Allergene in der Regel harmlose Bestandteile der Natur sind, wie z.B. Pollen, Staub, Nahrungsmittel. Sie scheinen von sich aus keine Krankheit erzeugen zu können, wenn die körpereigene Abwehr des Menschen normal funktioniert. Dass der Allergiekranke seine Abwehr nicht richtig reguliert, ist wissenschaftlich zu belegen. Gelänge es dem Erkrankten, seine Abwehr wieder normal zu steuern, so würde er auch Allergene wieder vertragen und gesund werden. Dass dies grundsätzlich möglich ist, zeigen Spontanheilungen von Neurodermitis, Asthma bronchiale und Heuschnupfen an. Spontan leitet sich ab von dem Wort "sponte" und bedeutet "aus eigener Kraft, von innen heraus".

Das Gelsenkirchener Behandlungsverfahren der allergischen Erkrankungen geht nicht davon aus, dass Allergien vererbt werden. Es versucht darzulegen, wie Allergien entstehen und welche Regelkreise die allergischen Krankheiten unterhalten. Gelingt es dem Erkrankten, in die Mechanismen einzugreifen, seine Selbstheilungskräfte zu fördern, so wird er wieder gesund. Betroffene und Angehörige lernen, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen.

Seit ca. 1 1/2 Jahren gibt es unlautere Versuche, eine Verbindung zwischen der Neuen Medizin nach Dr. Hamer und dem Gelsenkirchener Behandlungsverfahren nach Prof. Dr. Stemmann herzustellen. Da die Prinzipien beider unterschiedlicher Verfahren nicht jedermann bekannt sind, sollen sie dargestellt werden:

Diagnose und therapeutische Konsequenzen beruhen in der Neuen Medizin ausschließlich auf der Beurteilung des Computertomogramms des Gehirns. Ohne Computertomogramm keine Neue Medizin. Da im Gelsenkirchener Behandlungsverfahren der Neurodermitis kein Computertomogramm erstellt wird und kein Mitarbeiter nach der Neuen Medizin arbeitet, hat das Gelsenkirchener Behandlungsverfahren nichts mit der Neuen Medizin zu tun. Eine Verbindung von Neuer Medizin und dem Gelsenkirchener Behandlungsverfahren ist unzulässig und verkennt völlig die unterschiedlichen  Behandlungsansätze.

In der Therapie unterscheiden sich beide Verfahren grundsätzlich. Während nach der Neuen Medizin die neurodermitiskranken Kinder mit in das Bett der Eltern genommen werden müssen, lernen sie im Gegensatz dazu im Gelsenkirchener Behandlungsverfahren u. a. das selbstständige Durchschlafen im eigenen Bett. Zudem werden im Gelsenkirchener Behandlungsverfahren folgende Maßnahmen angewandt, die die Neue Medizin grundsätzlich ablehnt, wie:

Autogenes Training, Trennungs-Bindungstraining, Stressimpfungstraining,
Schlaftraining, Esstraining,
Verhaltenstherapie, Verhaltensmedizinische Gruppenprogramme, Familientherapie, Spieltherapie, Tiefenpsychologische Psychotherapie,
Entzug von Verstärkern, die Krankheit fördern, positive Verstärkung gesunder Verhaltensweisen, Stress zur Verhaltensänderung (z. B. flodding),
Allergietests (Pricktest, IgE, ggf. Immununtersuchungen), allergen- und säurearme Ernährung, ggf. orale Provokation mit Nahrungsmitteln, Ausschaltung umweltbelastender Stoffe,
Bewegungstherapie.
Antibiotikatherapie bei bakterieller Superinfektion, Aciclovirtherapie bei Ekzema herpetikatum, Anwendung von Medikamenten im akuten Schub.

In der Neuen Medizin erklärt der Arzt dem Erkrankten anhand des Computertomogramms seine Konflikte, die zu der Krankheit geführt haben und bemüht sich um Konfliktlösung.

Im Gelsenkirchener Behandlungsverfahren wird ein multiprofessionelles Team eingesetzt, das sich um den Erkrankten, seine Kontaktperson (stets wird eine Begleitperson mit aufgenommen) und die gesamte Familie kümmert:

1 Abteilungsleiter (Facharzt für Kinderheilkunde, Allergologie, Erfahrung in Umweltmedizin), 25 Jahre im Team
1 Oberarzt (Facharzt für Kinderheilkunde, Allergologie, Ernährungsmedizin in der Kinderheilkunde), befindet sich in Weiterbildung in Psychotherapie, 10 Jahre im Team
2 Assistenzärztinnen in Weiterbildung
2 Diplom-Psychologen (Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendpsychotherapeut, Supervisor für Verhaltenstherapie) 16 und 23 Jahre im Team
22 Kinderkrankenschwestern (in Voll- und teilweise in Teilzeit). Die Stationsschwestern arbeiten seit 19 bzw. 13 Jahren im Team
3 Erzieherinnen (in Voll- und in Teilzeit), 16, 15 und 10 Jahre im Team
1 Kunsttherapeutin (in Teilzeit)
2 Diätassistentinnen, 1 Assistentin 15 Jahre im Team

 

Für weitere Informationen über den Ansatz von Prof. Stemmann clicken sie auf hier        

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mit öffentlichen Verkehrsmitteln

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Impressum

Stand der Aktualisierung
15. März 2007

Unser Krankenhaus ist nach KTQ zertifiziert            

Kinder- und Jugend-
bücherei Lesebazille
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Seit ca. 1 1/2 Jahren gibt es unlautere Versuche, eine Verbindung zwischen der
Neuen Medizin nach Dr. Hamer und dem Gelsenkirchener Behandlungsverfahren nach
Prof. Dr. Stemmann herzustellen.

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[*/QUOTE*]

"Unlautere Versuche"... HA! Was für eine dreiste Ausrede. NACHGEWIESEN wurde es dem Ernst-August Stemmann und der Kinderklinik Gelsenkirchen, was sie treiben.

Die Beweisstücke sind gesichert.

Dies ist eines davon:




http://www.klinikskandal.com/19920624_Zertifikat_Neue_Medizin_durch_Stemmann.jpg


Auf Briefpapier der Kinderklinik Gelsenkirchen und mit dem Eingangsstempel der Universität Düsseldorf besiegelt.
Will die Kinderklinik Gelsenkirchen diesen Brief und diesen Stempel leugnen?



mehr:
http://www.klinikskandal.com

.
« Last Edit: February 14, 2010, 01:13:01 AM by ama »
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ama

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Dieser Hamersche Irrsinn steht dort heute
« Reply #1 on: February 07, 2010, 06:27:04 PM »

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http://www.klinikskandal ist online. Jetzt ohne Werbung des Webspaceproviders und mit besserem Skript.

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ama

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Dieser Hamersche Irrsinn steht dort heute
« Reply #2 on: February 07, 2010, 06:51:36 PM »

http://web.archive.org/web/20060212140451/www.kinderklinik-ge.de/Fachbereiche/Abteilung_fuer_allergische_Erkrankungen/Kontakt.htm?Menue=10_kk_kinderklinik&

[*QUOTE*]
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Abteilung für allergische Erkrankungen    

ABTEILUNG FÜR ALLERGISCHE ERKRANKUNGEN

Prof. Dr. E.A. Stemmann
   
Kontakt        
Prof. Dr. Ernst August Stemmann
email: info@prof-stemmann.de

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Veranstaltungen
Angehörigenseminar
Veranstaltungsreihe Kinderklinik 2006

Stand der Aktualisierung
08. Februar 2006

Allergische Krankheiten kann man aus unterschiedlicher Sicht betrachten. Die gängige Auffassung lautet, dass das Allergen die Krankheit verursacht. Ungewöhnlich ist nur, dass Allergene in der Regel harmlose Bestandteile der Natur sind, wie z.B. Pollen, Staub, Nahrungsmittel. Sie scheinen von sich aus keine Krankheit erzeugen zu können, wenn die körpereigene Abwehr des Menschen normal funktioniert. Dass der Allergiekranke seine Abwehr nicht richtig reguliert, ist wissenschaftlich zu belegen. Gelänge es dem Erkrankten, seine Abwehr wieder normal zu steuern, so würde er auch Allergene wieder vertragen und gesund werden. Dass dies grundsätzlich möglich ist, zeigen Spontanheilungen von Neurodermitis, Asthma bronchiale und Heuschnupfen an. Spontan leitet sich ab von dem Wort "sponte" und bedeutet "aus eigener Kraft, von innen heraus".

Das Gelsenkirchener Behandlungsverfahren der allergischen Erkrankungen geht nicht davon aus, dass Allergien vererbt werden. Es versucht darzulegen, wie Allergien entstehen und welche Regelkreise die allergischen Krankheiten unterhalten. Gelingt es dem Erkrankten, in die Mechanismen einzugreifen, seine Selbstheilungskräfte zu fördern, so wird er wieder gesund. Betroffene und Angehörige lernen, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen.

Für weitere Informationen über den Ansatz von Prof. Stemmann clicken sie auf hier        

Unser Krankenhaus ist nach KTQ zertifiziert
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Dann wollen wir mal.

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Die gängige Auffassung lautet, dass das Allergen die Krankheit verursacht.
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Na, wenn das so ist, gibt es auch keine Blinddarmentzündung. Dann hat sich der Körper die Malessen ganz alleine ausgedacht.


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Sie scheinen von sich aus keine Krankheit erzeugen zu können,
wenn die körpereigene Abwehr des Menschen normal funktioniert.

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Na klar, und wenn man die 6 Richtigen weiß, wird man Lotto-Millionär. Was, zum Teufel, heißt denn "normal funktioniert"? "Normal" heißt hier, daß der Körper gottgleich JEDE Krankheit erfolgreich abwehren kann. Das ist religiöser Wahnsinn.


[*QUOTE*]
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Spontanheilungen von Neurodermitis, Asthma bronchiale
und Heuschnupfen an. Spontan leitet sich ab von dem Wort
"sponte" und bedeutet "aus eigener Kraft, von innen heraus".

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[*/QUOTE*]

Was für ein Wirrsinn. Was, zum Teufel, ist denn " aus eigener Kraft"? Wurden die Bakterien "BUHUUUUUUUUUUUUUU!!!!!" verscheucht oder gab es vielleicht andere Dinge, wie Seife, Medikamente, oder ANDERE Bakterien, die das auslösende Übel angegriffen und dezimiert haben?

Asthma wird unter anderem durch Infektionen und Staub verursacht. Aber das zu begreifen sind viele Ärzte schlichtweg zu dämlich.


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Das Gelsenkirchener Behandlungsverfahren der allergischen Erkrankungen
geht nicht davon aus, dass Allergien vererbt werden.

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[*/QUOTE*]

Das ist eine der dümmsten Behauptungen, die man sich vorstellen kann. SELBSTVERSTÄNDLICH können die Reaktionen auf Reize von außen genetisch übertragen werden. Es ist doch gerade die Genetik, die die Fähigkeiten des Körpers bestimmt.

Daß Stemmann das auf den Kopf stellt, kann angesichts des anderen horrenden Blödsinns und der Unwahrheiten, die er behauptet, allerdings nicht verwundern. Wohl aber ist es erstaunlich, daß eine ganze Klinik, ein ganzer Klinikkonzern, ja, sogar eine ganze Stadtverwaltung diesen Blödsinn und diese Unwahrheiten unterstützen.

Weniger erstaunlich ist es, wenn man sieht, wie sie damit auf Kosten der Gesundheit von Kindern dicke Kohle machen.

.
« Last Edit: February 07, 2010, 07:13:17 PM by ama »
Logged

ama

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Dieser Hamersche Irrsinn steht dort heute
« Reply #3 on: February 07, 2010, 07:09:48 PM »

Heute, am 7.2.2010, steht dort auf der Website der Kinderkinlinik Gelsenkirchn NOCH IMMER Hamerscher Irrsinn. Man hat ihn umformuliert, aber es ist klar erkennbar, ohne jeden Zweifel, der gleiche Hamersche Dreck, durch und durch:

http://www.kinderklinik-ge.de/Inhalt/Fachbereiche/
Paediatrische_Psychosomatik_Allergologie_und_Pneumologie/Behandlungsspektrum/
Neurodermitis.asp?highmain=4&highsub=3&highsubsub=3


[*QUOTE*]
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Pädiatrische Psychosomatik
Neurodermitis - Asthma
Heuschnupfen - allergische Erkrankungen
.....wenn es juckt, tränt und einem die Luft wegbleibt

Hat ihr Kind Neurodermitis, die immer schlimmer wird?

Verträgt es bestimmte Nahrungsmittel nicht und hat immer wieder Kratzattacken?
Leidet ihr Kind unter Asthma, häufigen Bronchitiden oder Heuschnupfen?
Reagiert ihr Kind immer häufiger auf Alltagssituationen oder hat auch in anderen
Bereichen Probleme (z.B. Unruhezustände, Schlafprobleme, Klammerverhalten)?
Sind Sie selber mit ihren Kräften am Ende?
Sie wollen ihrem Kind helfen, dauerhaft gesund zu werden und ein positives Verhalten zu entwickeln
Sie sind daran interessiert, psychosomatische Krankheiten und Verhaltensprobleme aus einer umfassenden Perspektive zu betrachten
Sie sind bereit, aktive Mitarbeit zu investieren
Dann sind Sie bei uns richtig

Zur Neurodermitis:

Was tun, wenn ihr Kind….
häufig kratzt, auch nachts und die Haut allmählich immer schlimmer wird?
auf bestimmte Nahrungsmittel oder Reizstoffe mit Juckreiz oder Ekzemschub reagiert?
außerdem Unruhezustände und Schlafprobleme entwickelt?
sehr stark klammert und es auch Ihnen schwerfällt, Ihr Kind loszulassen?
trotz verschiedener Therapieversuche weitere Verschlechterungen oder keine deutlich stabile Verbesserung aufweist?


Das an Neurodermitis erkranke Kind reagiert häufig schon auf alltägliche Belastungen mit Juckreiz und Kratzen und damit letztlich mit einer Verschlechterung seines Hautzustandes. Diese reduzierte Fähigkeit des Kindes, bereits alltägliche Belastungen und Veränderungen zu kompensieren, zeigt sich typischerweise  im Umgang mit Trennungssituationen von der Hauptbezugsperson, die dem Kind deutliche Probleme bereitet.
 
 
ZumAsthma:

 Was tun, wenn ihr Kind…
oft hustet und chronisch entzündete Atemwege hat?
über längere Zeit einen erschwerten Atemfluss aufweist?
schwere Asthmaanfälle mit deutlicher Atemnot erleiden musste?
auf bestimmte Reizstoffe allergisch reagiert?
Anstrengungen vermeiden möchte oder Symptome als Warnsignale des Körpers ignoriert?
übermäßig bestimmen und kontrollieren möchte oder aufgrund seiner Erkrankung Mittelpunkt der Familie ist?

Das an Asthma erkrankte Kind weist eine höhere Revierempfindlichkeit auf. Diese zeigt sich in einem übermäßigen  Kontrollverhalten in seinem Lebensraum und seinen Bezugspersonen gegenüber. In Situationen, in denen etwas  gegen dessen Willen geschieht, gerät es übermäßig unter Stress, der wiederum in einer Kette innerer Reaktionen die spezifisch hyperreagiblen (überempfindlichen) Bronchien hervorruft.
 
Zum Heuschnupfen:

Was tun, wenn ihr Kind…
über längere Zeit geschwollene Schleimhäute (Nase, Augen) hat?
auf bestimmte Stoffe (z.B. Pollen) jahreszeitlich bedingt reagiert?
deswegen bestimmte Orte nicht aufsuchen oder Tätigkeiten nicht durchführen kann?
auch in anderen Bereichen Auffälligkeiten aufweist (Schlafprobleme, Unruhe)?
schlecht mit Veränderungen umgehen kann, zu Rückzug neigt und leicht zu kränken ist?

Bei Patienten, die an  Heuschnupfen erkrankt sind findet man oft eine übermäßige Empfindlichkeit bei Konfrontationen mit der Tendenz, zu oft „gute Miene zum bösen Spiel zu machen“ und ein damit verknüpftes ausgeprägtes Vermeidungsverhalten. Probleme, sich effektiv zur Wehr zu setzen, lassen sie oft „verschnupft“, gekränkt reagieren.
 
Die allergischen Reaktionen
auf bestimmte Stoffe, Pollen, Nahrungsmittel betrachten wir als durch Stress konditionierte (gelernte) Reaktionen des Organismus. Sie sind nur „Nebeneffekte“ ungünstiger Stressbewältigungsstrategien. Um diese Symptome abzubauen, muss der Betreffende lernen, mit Stress besser umzugehen und ein positives Bewältigungsverhalten aufzubauen. Oftmals findet man bei den erkrankten Kindern auch Anpassungsstörungen anderer Art wie z.B. chronische Schlafprobleme oder eine erhöhte Infektanfälligkeit.
 
Wie kann man sich solche Störungen erklären?

In den letzten Jahren ist eine deutliche Zunahme an psychosomatischen Erkrankungen, Angsterkrankungen sowie Verhaltensauffälligkeiten im Kindes- und Jugendalter zu verzeichnen. Dies betrifft in besonderem Maße die Neurodermitis im Säuglings- und Kleinkindalter, aber auch Asthma und Heuschnupfen bei älteren Kindern und Jugendlichen. Immer wieder trifft man auf Menschen, bei denen die Erkrankung im Laufe des Lebens ohne äußere Einwirkung (spontan =  von innen heraus) wieder verschwindet. Dies spricht gegen die Vererbung als Ursache dieser Erkrankungen. Vielmehr ist davon auszugehen, dass die Fähigkeit des Einzelnen, mit Veränderungen und Belastungen umzugehen, der entscheidende Faktor ist. Manche Erfahrungen können einen Menschen derart treffen und im Moment überfordern, dass Stress- und Abwehrreaktionen in Gang gesetzt werden, die körperliche Symptome wie z.B. Ekzemreaktionen zur Folge haben. Daraus ergibt sich die Tatsache, dass Eltern keinerlei Schuld an der Erkrankung ihrer Kinder tragen! Ungünstige Ernährungs- und Umweltbedingungen sowie ungünstige Reaktionen der Bezugspersonen können aber die Erkrankung verstärken und weiter aufrechterhalten.

Für Ärzte, Therapeuten und Medizinische Dienste:Da Abwehrvorgänge nicht, wie lange Zeit angenommen, ausschließlich autonom nach Fremdstoffkontakt ablaufen, sondern größtenteils zentral über den Hypothalamus gesteuert werden, ergibt sich daraus das Verständnis der Neurodermitis als eine erworbene Veränderung in der Regulation des Immunsystems. Bei dessen funktionaler Steuerung sind emotionale Prozesse in hohem Maße beteiligt. Durch  unkontrollierbaren Stress kommt es bei dem Betreffenden zu einer Fehlinnervation der Haut: Eosinophile und Helferlymphozyten führen zu einer chronischen Entzündung. Die Neurodermitis läuft dabei in zwei Phasen ab, wobei die Symptome zum Teil maskiert werden und eine Zuordnung zu äußeren Belastungen erschwert wird. Ungünstige Copingstrategien sowie die mit der Erkrankung einhergehende unspezifische Stressstörung lassen den Krankheitsverlauf für den Betreffenden unkontrollierbar erscheinen, was in einen Teufelskreis von Angst, Frustration und Hilflosigkeit führt. Über die Reaktionen der Bezugspersonen, die diese Prozesse ungewollt verstärken, und einen weiteren Selbstwertverlust bei dem Erkrankten zur Folge haben, kommt es zur Chronifizierung. Familiäre Disposition, Umwelteinflüsse und Persönlichkeitsmerkmale spielen hierbei nur eine untergeordnete Rolle.



Zur Therapie von Neurodermitis, Asthma und Heuschnupfen:
Aus ganzheitlicher Sicht betrachten wir diese Erkrankungen als  erworbene Störungen, an deren Entstehung Eltern unschuldig sind. Unser Ziel ist die Wiederherstellung des ursprünglichen Gesundheitszustandes, wobei dem Betreffenden eine normale Lebensführung ohne dauerhafte Einschränkungen (z.B. Ernährung) oder Anwendungen (z.B. Salben, Medikamente) möglich sein sollte.

Neben der körperlichen Symptomatik haben sich bei dem Erkrankten typische ungünstige Stress- und  Verhaltensmuster entwickelt, die therapeutisch zu behandeln sind.

Die Krankheitssymptome werden im Wesentlichen durch drei Faktoren ausgelöst:

1. Stress und Spannungszustände ´
2. Allergene und Reizstoffe in der Nahrung
3. unspezifische Reize (u.a. Pollen, Schadstoff-, Allergen-, Staub- und Rauchbelastungen in der Umwelt)

Das dreiwöchige Behandlungsprogramm beinhaltet verschiedene Bausteine, die zum Teil generell, zum Teil krankheitsspezifisch eingesetzt werden:
ärztliche Untersuchung und Maßnahmen zur Akutbehandlung
ärztlich- und psychologisch-therapeutische Einzel- und Gruppengespräche
Ernährungsumstellung auf eine vollwertige reiz- und allergenarme Ernährung
Unterstützung und Aufbau einer tragfähigen Beziehung Bezugsperson - Kind
Stressbewältigungs-Training für Kind und Bezugsperson
Autogenes Training und andere Entspannungsverfahren
Stress-Impfungstraining
Bindungs- und Trennungstraining
Schlafverhaltenstraining
Ausbildung und Einsatz der Bezugspersonen als Co-Therapeuten
begleitende Seminare und Vorträge

Die Therapie beinhaltet mehrere Schritte:

Nach einer kurzen Beobachtungs- und Eingewöhnungsphase gelangen die oben angeführten Therapieinhalte modulhaft zur Anwendung. Wenn keine dringende medizinische Notwendigkeit vorliegt, arbeiten wir in der Neurodermitis-Therapie ohne Salben und Medikamente. Die genaue Analyse des „ungeschminkten“ Symptomverhaltens (Hautreaktion, Stressbewältigung) ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie.
Notwendige medizinische Maßnahmen werden selbstverständlich angewandt, so kann z.B. bei der Asthmatherapie die zeitweise oder längerfristige Gabe von Medikamenten notwendig sein.

Verhaltensveränderungen werden systematisch  gemeinsam mit der Bezugsperson aufgebaut.

Der Aufenthalt stellt für Eltern und Kind kein Kurprogramm dar, sondern erfordert die aktive Mitarbeit und persönlichen Einsatz der Bezugspersonen.
Unsere langjährigen Erfahrungen zeigen eine tiefgreifende und langanhaltende Verbesserung in einem Zeitraum von ca. 1- 1,5  Jahren. Dies betrifft nicht nur das vordergründige Symptom, sondern insgesamt zeigt sich durch die Verhaltensänderungen eine deutlich verbesserte Lebensqualität der gesamten Familie.

Auch nach dem stationären Aufenthalt betreut das Team Sie weiterhin über Kontrolltermine, Telefonberatungen sowie über unsere bundesweit organisierten Selbsthilfegruppen des Bundesverbandes „Allergie- und umweltkrankes Kind“ e.V. (AuK)

Für Ärzte, Therapeuten und Medizinische Dienste:Die Therapie konzentriert sich auf die Verbesserung der Streßbewältigungsfähigkeiten mittels Autogenem Training und Interventionen im Sinne eines Stressimpfungstraining (in Kombination mit spezifischer Exposition). Grundsätzlich wird die Familie mit in die Therapie eingebunden, um Schuldkomplexe abzubauen und die Compliance zu verbessern. Kurzfristig werden belastende Stoffe z.B. über eine Nahrungsumstellung vermieden, Salben und Medikamente werden nur im Akutfall eingesetzt. Alle Programmbausteine sind standardisiert und modulförmig aufeinander aufgebaut. Schon während des stationären Aufenthaltes ist in der Regel eine deutliche Reduktion an Intensität und Häufigkeit des Kratzverhaltens der Kinder zu beobachten. Der zeitliche Rahmen der Behandlung erstreckt sich insgesamt auf ca. 1 -  1½ Jahre nach dreiwöchigem stationären Aufenthalt. Erwartet wird eine Wiederherstellung des ursprünglichen Gesundheitszustandes ohne entscheidende Einschränkungen in der Lebensführung bzw. dauerhaften Einsatz von Anwendungen. Die Nachbetreuung erfolgt u.a. über regelmäßige Kontrolltermine in der Klinik und über ein seit 18 Jahren bestehendes bundesweites Netzwerk von Selbsthilfegruppen (AUK), sowie über Vorträge und Seminare.


Die Kosten für die Behandlung werden in der Regel von den Krankenkassen übernommen.

Der Ablauf:    
Anmeldung / Vorgespräch (auch telefonisch)
Behandlungsdauer: in der Regel 3 Wochen
Mitaufnahme der Hauptbezugsperson
Unterbringung in einem Eltern-Kind-Zimmer
Alter: Säuglinge, Kleinkinder, Schulkinder und Jugendliche
halbjährliche Kontrolltermine

Sie haben die Möglichkeit unser Therapieverfahren an einem „Schnuppertag“ kennenzulernen. Informationen dazu erhalten Sie von unseren Mitarbeitern Kontakt

Zur Aufnahme erforderlich ist...
eine stationäre Einweisung durch den Kinder- oder Hausarzt
Anmeldung / Terminplanung

Informationen über das Team, einen virtuellen Rundgang über die Station „Pädiatrische Psychosomatik“ sowie Kontaktdaten zur Anmeldung finden sie unter den folgenden Links:
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Nach wie vor tobt in der Kinderklinik Gelsenkirchen der idiotische Hamersche Wahn. Und der "Bundesverband „Allergie- und umweltkrankes Kind“ e.V. (AuK)" ist nach wie vor als Transmissionsriemen mit dabei.



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« Last Edit: February 07, 2010, 07:24:19 PM by ama »
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ama

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Dieser Hamersche Irrsinn steht dort heute
« Reply #4 on: February 08, 2010, 02:51:34 AM »

Noch ein Beweisstück, gezogen am 7.2.2010:

http://www.kinderklinik-ge.de/Inhalt/Fachbereiche/Paediatrische_Psychosomatik_Allergologie_und_Pneumologie/index.asp?highmain=4&highsub=0&highsubsub=0


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Pädiatrische Psychosomatik    
Leitender Arzt:
Dr. med. Kurt-André Lion
Gesamtleitung
Telefon: (02 09) 3 69-295
E-mail: kurt-andre.lion@kjkge.de
    Leitender Therapeut:
Dipl.-Psych. Dietmar Langer
Telefon: (02 09) 369-227
E-mail: dietmar.langer@kjkge.de

Therapieziele:
psychosoziale Gesundheit
chronische psychosomatische Erkrankungen beseitigen
positives Gesundheitsverhalten aufbauen
in die Zukunft der Kinder investieren

Die Therapie chronischer psychosomatischer Erkrankungen

Erkrankungen wie Neurodermitis, Asthma, Heuschnupfen, psychosomatische Erkrankungen sowie Verhaltensauffälligkeiten wie Ess- und Schlafstörungen bei Säuglingen und Kindern haben in den letzten Jahren dramatisch zugenommen.


Die psychosomatische Abteilung der Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen beschäftigt sich seit fast 30 Jahren mit der Therapie psychosomatischer Erkrankungen sowie mit Verhaltensauffälligkeiten von Säuglingen, Kindern und Jugendlichen und hat in diesem Rahmen ein umfassendes ganzheitliches Behandlungskonzept für chronische psychosomatische Störungen entwickelt.

Die hier angewandte Medizin arbeitet „gesundheitsorientiert“, d.h., sie beschäftigt sich mit den Ressourcen des erkrankten Menschen und seiner Familie und ist langfristig angelegt.

Weshalb eine ganzheitliche Betrachtungsweise sinnvoll ist:

Eine rein somatisch ausgerichtete Medizin kann zwar die Symptome chronischer Erkrankungen zeitweise lindern, heilen kann sie allerdings nicht. Die Betroffenen erleben immer wieder, dass diese Erkrankungen und Verhaltensstörungen nach kurzen Verbesserungsphasen immer wieder auftauchen und sich allmählich verschlimmern.

Eine ganzheitliche Medizin betrachtet ein Symptom als Ausdruck eines tiefer liegenden Problems. Die Therapie ist somit auf die Beseitigung der Ursachen der Erkrankung ausgerichtet. Diese liegt immer in den Lebenserfahrungen des Menschen begründet. Folglich wird  die Erkrankung eines Menschen auf dem Hintergrund seiner persönlichen Lebensgeschichte, seiner Gefühle, Beziehungen und Verhaltensweisen betrachtet.

Für uns als Therapeuten ist es dazu notwendig, sich mit dem erkrankten Menschen intensiver zu beschäftigen, um sein Wesen und seine Reaktionen kennen zu lernen. Dann können wir den  Betroffenen bzw. seinen Bezugspersonen helfen, die Mechanismen der Erkrankung zu verstehen und Veränderungsschritte einzuleiten.

Unser Konzept zielt darauf ab, die Bewältigungsfertigkeiten des erkrankten Menschen soweit zu stärken, dass dieser künftig nicht mehr „symptomatisch“ auf Belastungen reagiert.


Für Ärzte, Therapeuten und Medizinische Dienste:
Das Konzept versteht sich als Erweiterung der gängigen schulmedizinischen Verfahren. Neben der nötigen akut-medizinischen Behandlung stehen die psychischen und sozialen Komponenten, die den Krankheitsverlauf modifizieren, im Mittelpunkt der Therapie. Im Rahmen des standardisierten, multifokalen Therapieansatzes werden die einzelnen Module dem individuellen Störungsbild entsprechend eingesetzt. Die über das stationäre Setting erzielten komprimierten Erfahrungswerte der Patienten führen zu einer überdurchschnittlich guten Compliance in der häuslichen Therapieumsetzung. Insgesamt erreicht das Gesamtkonzept eine so hohe Effektivität, dass den meisten Patienten langfristig Symptom bzw. Störungsfreiheit bei einer „normalen“ Lebensführung ohne dauerhafte Einschränkungen bzw. Anwendungen möglich ist.Zelle
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Umrandet von latinisiertem Geblubber, mittels dessen die Laien in andächtige Ehrfurcht verwiesen werden, stehen ein paar ganz dicke Brocken Hamerschen Blödsinns.

Man achte auf diesen Trick:

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Die Therapie chronischer psychosomatischer Erkrankungen

Erkrankungen wie Neurodermitis, Asthma, Heuschnupfen, psychosomatische Erkrankungen sowie Verhaltensauffälligkeiten wie Ess- und Schlafstörungen bei Säuglingen und Kindern haben in den letzten Jahren dramatisch zugenommen.

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Da werden schwupps aus dem Handgelenk Neurodermitis, Asthma und Heuschnupfen in den Topf der psychischen Erkrankungen geschmissen, einfach so, und schon sind alle Kinder, die an diesen Krankheiten leiden, freigegeben für Hamersche Irrenhorden.

Nachdem im ersten Teil die Krankheiten - und damit die Opfer - in die Psychoecke geschoben wurden, kommt im zweiten Teil die Pseudobegründung, WARUM der Hamer-Dreck an ihnen ausgelassen werden soll:

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Eine ganzheitliche Medizin betrachtet ein Symptom als Ausdruck eines tiefer liegenden Problems. Die Therapie ist somit auf die Beseitigung der Ursachen der Erkrankung ausgerichtet. Diese liegt immer in den Lebenserfahrungen des Menschen begründet. Folglich wird  die Erkrankung eines Menschen auf dem Hintergrund seiner persönlichen Lebensgeschichte, seiner Gefühle, Beziehungen und Verhaltensweisen betrachtet.
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Die Falle erkannt? Sie liegt in dem hintervotzigen Wort "immer":

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Diese liegt immer in den Lebenserfahrungen des Menschen begründet.
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So einfach geht das: Ein paar harmlos scheinende Sätze hintereinander reihen, und schon schnappt die Falle zu.


Hamer-Dreck ist Hamer-Dreck und bleibt Hamer-Dreck. Da helfen keine Vertuschungsaktionen.


http://www.klinikskandal.com

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« Last Edit: February 08, 2010, 03:08:06 AM by ama »
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ama

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Dieser Hamersche Irrsinn steht dort heute
« Reply #5 on: February 08, 2010, 04:53:43 AM »

Noch ein Beweisstück, gezogen am 7.2.2010:

http://www.kinderklinik-ge.de/Inhalt/Fachbereiche/Paediatrische_Psychosomatik_Allergologie_und_Pneumologie/Behandlungsablauf.asp?highmain=4&highsub=2&highsubsub=0

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Pädiatrische Psychosomatik

Behandlungsablauf

Der zeitliche Therapierahmen

Wir betreuen Sie in einem zeitlichen Rahmen, der weit über den stationären Aufenthalt hinausgeht. Berücksichtigt man die Vorkontakte über die Selbsthilfegruppen, Schnuppertag, sowie die nachstationäre Betreuungsphase mittels der Kontrolltermine, so kann der Betreuungszeitraum insgesamt ca. 1 -2  Jahre betragen. Innerhalb dieser Zeitspanne sollte auch das Ziel einer dauerhaften Stabilisierung erreicht sein.  
Schnuppertag
Vor der stationären Aufnahme gibt es die Möglichkeit, zu einem „Schnuppertag“ in die Klinik zu kommen. Dieser beinhaltet eine ärztliche Untersuchung des Kindes, eine Grundeinführung in das Konzept, die Teilnahme am Autogenen Training, Ernährungsberatung sowie individuelle medizinische Beratung zur häuslichen Umsetzung.
Stationäre Behandlung
 
Die stationäre Behandlung findet in der Regel im Rahmen eines standardisierten Dreiwochenprogramms statt, in bestimmten Fällen kann der Aufenthalt auch länger dauern. Es werden grundsätzlich nur Kinder zusammen mit ihrer Hauptbezugsperson aufgenommen. Der Aufenthalt stellt eine Intensivphase dar, in der viele aufeinander abgestimmte medizinische und therapeutische Elemente die Effekte erzeugen, die letztlich zu der erwünschten Heilung / Stabilisierung führen. Dies sind z.B. Informationen, medizinische Behandlungsmaßnahmen, psychologische Gespräche, Autogenes Training, Spieltherapien, Bindungs- und Trennungstraining, Übungen zur Stressbewältigung, liebevoll-konsequente Erziehung, Schlaftraining, Ernährungsberatung usw.. Die spezifischen Krankheits- und Problemverhaltensweisen werden schrittweise verändert, wobei ganz entscheidend ist, daß Kind und Bezugsperson emotionale Lern- und Veränderungsprozesse durchlaufen, welche die beiderseitige Autonomie und Bindungssicherheit stärken.
Eltern treffen Eltern
Im Rahmen des stationären Aufenthaltes treffen Sie auf andere Eltern mit ähnlich gelagerten Problemen. Gegenseitiger Austausch und Unterstützung sind weitere wichtige Elemente innerhalb des therapeutischen Gesamtprozesses. Da gruppenweise aufgenommen wird, bleiben diese Kontakte nicht selten auch nach dem Aufenthalt erhalten und tragen zur weiteren Stabilisierung bei.

Nachbetreuung
Die Nachbetreuung erfolgt über
Kontrolltermine
Telefonberatung / Telefonsprechstunden
Selbsthilfegruppen

Kontrolltermine

Die Kontrolltermine in der Klinik finden etwa halbjährlich statt. Neben der ärztlichen Untersuchung und Beratung zur weiteren Umsetzung gehören dazu z.B. das Autogenene Training sowie ein Auffrischungsseminar. Psychologengespräche müssen rechzeitig vorab vereinbart werden.

Telefonberatung / Telefonsprechstunde

Unseren Patienten und ihren Eltern stehen wir nach dem stationären Aufenthalt am Telefon für Ihre Fragen zur häuslichen Umsetzung des Konzeptes zur Verfügung. Ganz gleich, ob es dabei um medizinische, Ernährungs- oder Verhaltensprobleme geht. Außerdem gibt es jeden Mittwoch eine psychologische „Telefonsprechstunde“ mit Herrn Langer oder seinen Kolleginnen.
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Auch hier wird durch eine Fülle von Schwefelschwafel die Sicht behindert auf jenes typische Wort, das Alles als Stemmannschen Hamer-Dreck entlarvt:

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Bindungs- und Trennungstraining
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Wenn man sich nicht irritieren läßt, fällt Einem noch etwas auf: die Knappschaft im Logo.





Ja, die Knappschaft hat die Hände drin bei der Klinik. Gehört ihr die Kinderklinik vielleicht?


Wie kann es sein, daß eine Krankenversicherung, die übrigens Werbekampagne bis in den tiefen Norden der Republik fährt, eine Klinik betreibt, die Hamer-Dreck an Kindern ausläßt?


http://www.klinikskandal.com

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« Last Edit: February 08, 2010, 04:59:25 AM by ama »
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ama

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Dieser Hamersche Irrsinn steht dort heute
« Reply #6 on: February 14, 2010, 01:17:35 AM »

Am 26.9.2008 war zu lesen:

"Ein besonderes Charakteristikum der Therapie stellen gezielte Interventionen zur Stress-Induktion dar, womit eine deutliche Abgrenzung zu Kur- und Rehamaßnahmen gegeben ist."


http://www.kinderklinik-ge.de/Fachbereiche/Paediatrische_Psychosomatik_
Allergologie_und_Pneumologie/Fachabteilung.htm?Menue=10_kk_kinderklinik&Knoten=5_27_28

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Krik

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Re: Dieser Hamersche Irrsinn steht dort heute
« Reply #7 on: October 25, 2018, 01:33:29 PM »

push
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