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Zum Reklamefilm 'Elternschule'
Was in der Gelsenkirchener Kinderklinik geschieht, ist nicht wissenschaftlich, sondern es ist Folter an Schutzbefohlenen.
http://www.klinikskandal.com

ERFAHRUNGSBERICHTE VON MÜTTERN in der Gelsenkirchener Kinderklinik



http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=10925.0

"Wissenschaftlich abgesichert"? Etwa so gut abgesichert, daß Langer es seit 20 Jahren wohlweislich vermieden hat, seine Dissertation der Öffentlichkeit zu zeigen? Wo ist sein Doktortitel, wenn er promoviert hat? Wo ist seine NACHGEWIESENE Erfolgsstatistik?

Die Akte Ernst August Stemmann und die Kinderklinik Gelsenkirchen
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?board=437.0

Dr. Wolfgang Klosterhalfen
"Der folgende Artikel stammt aus den Jahren 2005-2008. Darin kritisiere ich das „Gelsenkirchener Behandlungsverfahren“ von Prof. Ernst August Stemmann, aus dem die „Multimodale 3-Phasen-Therapie“ der langjährigen Stemmann-Mitarbeiter Dietmar Langer und Dr. Kurt-André Lion hervorgegangen ist:
http://www.reimbibel.de/GBV-Kinderklinik-Gelsenkirchen.pdf


Dr. Wolfgang Klosterhalfen:
Vollständige Transkription des SWR-Interviews
http://www.reimbibel.de/GBV-SWR-befragt-Stemmann.html


Dr. Herbert Renz-Polster
"Elternschule" jetzt im Fernsehen
https://www.kinder-verstehen.de/aktuelles/elternschule-ein-rueckblick/


Elternschule – so geht Erziehung!
https://www.kinder-verstehen.de/aktuelles/elternschule-so-geht-erziehung/


Die Elternschule – geht weiter…
https://www.kinder-verstehen.de/mein-werk/blog/die-elternschule-geht-weiter/


Elternschule – wer hat die Filmrollen vertauscht?
https://www.kinder-verstehen.de/mein-werk/blog/elternschule-wer-hat-die-filmrollen-vertauscht/


Elternschule – Therapie in Not
https://www.kinder-verstehen.de/mein-werk/blog/elternschule-therapie-in-not/


Elternschule für Kinderärzte
https://www.kinder-verstehen.de/mein-werk/blog/elternschule-kinderaerzte/


Die Elternschule und der liebe Gott
https://www.kinder-verstehen.de/humor/die-elternschule-und-der-liebe-gott/


Wer schreibt da von wem ab?
https://www.kinder-verstehen.de/humor/elternschule-die-reise-des-e/

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Author Topic: Doktortitel und Suppenkasper-Universität in felix austria  (Read 22585 times)

ama

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Doktortitel und Suppenkasper-Universität in felix austria
« on: September 06, 2008, 05:25:39 PM »

Manchmal habe ich das Gefühl, daß in diesem Forum eine Cola-Warnung mindestens ebenso notwendig ist wie der Gurt beim Autofahren...

In der Zeitschrift (?) "Vital" (?) erschien im Juli 2008 (?) ein Interview (?). Energetisch scannte die Photonensenke folgendes Glyphogramm:




In den Niederungen des World Wide Wasesnichtallesgibt findet man zu dem Kürzel dgeim folgende Schrecklichkeit:


http://www.dgeim.de/page1/page13/page13.html

[*QUOTE*]
-------------------------------------------------------------------------
home>dgeim>ausbildung>

Ausbildung Masterlehrgang

Erste universitäre Ausbildung in energy medicine im deutschsprachigen
Raum: Interuniversitäres Kolleg in Graz und DGEIM kooperieren!


CAM (Complementary and Alternative Medicine) ist der international
verwendete Oberbegriff für die medizinischen Verfahren, die auf deutsch
meistens als Komplementärmedizin bezeichnet werden (ohne hier auf die
bekannten feinen Differenzierungen eingehen zu wollen) und die DGEIM weist
immer wieder darauf hin, dass energy medicine anerkannter Teil von CAM ist
(siehe dazu die mittlere Textzeile auf dieser Seite). Doch wo kann man
eine Ausbildung in energy medicine erhalten, so wie z.B. in Akupunktur,
Homöopathie oder Naturheilverfahren?

Wer hier Wissen erwerben wollte, stand bisher vor großen Problemen: eine
unabhängige systematische Ausbildung wird nirgends angeboten, statt dessen
existieren diverse kleinere und fragmentarische Ausbildungsgänge in
einzelnen diagnostischen und therapeutischen Verfahren, oft von
Herstellern oder Anbietern energiemedizinischer Geräte und Verfahren mit
Hinblick auf deren Interessen konzipiert.

Diese Situation ändert sich jetzt durch die Kooperation des
Interuniversitären Kollegs für Gesundheit und Entwicklung in Graz/Schloss
Seggau und der DGEIM, die gemeinsam einen Masterlehrgang für
Komplementäre Gesundheitswissenschaften (Schwerpunkt energy medicine)
veranstalten. Dazu einige Erläuterungen:
 
Seit 2002 existiert eine Transnationale Initiative der europäischen
Kommission im Rahmen des Programms "Leonardo da Vinci", die von über 30
internationalen universitären Einrichtungen unterstützt wird, dem
inter-uni.net/dgeim. Von dieser Initiative wurde der Masterlehrgang MSc
Komplementäre Gesundheitswissenschaften entwickelt, der unter der Leitung
von Christian Endler in Graz mittlerweile über 250 StudentInnen
erfolgreich gesundheitswissenschaftliches Wissen vermittelt hat,
abgeschlossen mit dem akademischen Grad eines Master of Science (MSc).

Es war nur eine Frage der Zeit, dass diese neue zukunftsträchtige
Lehrkonstruktion außerhalb der etablierten Gleise
konventionell-akademischer Wissensvermittlung mit der ebenfalls neuen und
weltweit im Wachsen begriffenen medizinischen Disziplin energy medicine in
Kontakt trat.

In eigener Sache:
Die Originaldokumente finden sie zum nachlesen und ausdrucken unter
unseren download

Das Ergebnis der Gespräche und Treffen ist eine Kooperation, bei der
vereinbart wurde, für den bisherigen Masterstudiengang eine
Schwerpunktvariante energy medicine zu entwickeln. Diese stellt die erste
unabhängige und übergreifende Ausbildung in energy medicine dar, bei einem
Lehrstoff von ca. 200 Stunden vergleichbar den Kriterien für den Erwerb
der Zusatzbezeichnung "Naturheilverfahren für Ärzte".

Ein Teil des Lehrstoffes betrifft die naturwissenschaftlichen Grundlagen
von energy medicine wie z.B. Biophysik, die Physik der Feinstofflichkeit,
Biokybernetik und Systemtheorie, überwiegend werden jedoch medizinische
Grundlagen und spezielle Kenntnisse der energy medicine vermittelt.
Hospitationen und geräte- bzw. verfahrensbezogene Praktika versetzen die
Absolventen in die Lage, die erworbenen Kenntnisse in die Arbeit am
Patienten zu integrieren.

Der Abschluss als AbsolventIn des Masterlehrganges (MSc) Komplementäre
Gesundheitswissenschaften mit Schwerpunktvertiefung energy medicine lt. §§
27-28 des österreichischen Universitätsstudiengesetzes und mit dem
gleichlautenden EU-Diploma
weisen die spezielle Qualifikation
öffentlich nach.

Der Lehrkörper für den DGEIM-Anteil des Studienganges besteht aus
energiemedizinisch versierten, erfahrenen und bekannten Ärzten und
Wissenschaftlern, einerseits aus dem Mitgliederbereich der DGEIM selbst,
andererseits aus kooperierenden und befreundeten Gesellschaften. Neben den
deutschen Dozenten haben Dozenten aus benachbarten europäischen Ländern,
aber auch aus den USA und Russland ihre Mitarbeit zugesagt; fast alle von
Ihnen sind als Referenten bei DGEIM-Kongressen oder durch ihre
Publikationen bekannt. Weitere aktuelle Informationen erscheinen
sukzessive in Graz hier auf dieser Seite.

Das erste von insgesamt fünf Semestern beginnt im Herbst 2008.
Quartalsmäßige Seminare finden in Heidelberg und im Raum Graz statt. Da
aus organisatorischen Gründen zunächst maximal 30 Studierende aufgenommen
werden können, empfiehlt sich eine rasche Kontaktaufnahme.

DGEIM-Mitglieder werden ggf. bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt.
Die Teilnahme versteht sich als Weiterqualifikation; die Berechtigung,
energiemedizinisch tätig zu werden, muss von den Studierenden selbst
mitgebracht werden.


Präsident der DGEIM
Priv. Doz. Dr. med. Hendrik Treugut
Kontakt:
Auskunft und Anmeldung ausschliesslich über Interuniversitäres Kolleg Graz
/ Schloss Seggau: christian.endler@inter-uni.net
-------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]


Doktortitel und Suppenkasper-Universität in felix austria...
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« Last Edit: September 06, 2008, 05:26:21 PM by ama »
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ama

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Doktortitel und Suppenkasper-Universität in felix austria
« Reply #1 on: September 07, 2008, 09:31:03 AM »

Das vom hochgeschätzten Herrn Präsidenten der DGEIM, Priv. Doz. Dr. med. Hendrik Treugut, genannte "Interuniversitäre Kolleg Graz / Schloss Seggau" ist wahrhaft eine Kasperei, einschließlich Zirkus, Jonglage und hamerschem Idiotenkram:

http://www.inter-uni.net/staff/index.html

[*QUOTE*]
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STAFF

Sigrid Awart, Dr.
    Studium der Psychologie und Ethnologie
Ethnopsychologin und Kulturwissenschafterin, Veröffentlichungen
ehem. Lektorin der Universität Klagenfurt, derz. in Karenz
am Kolleg Leiterin des Fachbereiches Gesellschaft und Kommunikation
 
Heinz Baumann, DSA
    Ausbildung an der Akademie für Sozialarbeit
Ausbildung zum Gruppendynamiktrainer (ÖAGG), Supervisor, systemischer Coach und Organisationsberater
derzeit auch Lehrkraft an der FH Joanneum, Graz
am Kolleg Arbeiten mit Gruppen zur Vertiefung der Kommunikationskompetenz und    
Leiter der Schlichtungsstelle am österreichischen campus.at
 
Paolo Bellavite, Univ.-Prof. Dr.
    Studien in Medizin, Chemie und Physik, Abschluss in Medizin
Pathologe an der Universität Verona
Forschungstätigkeit im Bereich medizinkomplementäre und komplementärmedizinische Verfahren, Veröffentlichungen
am Kolleg Gastlehrkraft im Fachbereich Regulationsbiologie (Fernlehre)
 
Monika Clark-Grill, Dr. Dr.
    Studium der Medizin, Ärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren
Studium der Medizinethik
Forschungsarbeiten und öffentliche Projekte im Bereich Medizinethik
am Kolleg Beraterin der Ethikkommission
 
David Dapra, Mag. MSc
    Studium der Physik, Abs. Komplementäre Gesundheitswissenschaften
als Medizinphysiker langjährig am Institut für Medizinische Physik der Universität Graz
derzeit als behördlich anerkannter Medizinphysiker am LKH Klagenfurt, Shiatsu-Lehrer (ÖDS)
am Kolleg Lehrkraft Wissenschaftliches Arbeiten und Fachtutor
 
Anita Dietrich-Neunkirchner, Mag.
    Studium der Psychologie, Gesundheits- und Klinische Psychologin, Berufsausbildung als med.-techn. Assistentin
Ausbildung als Psychotherapeutin (humanistische und tiefenpsychologische Psychotherapien),
Psychoanalytikerin, Supervisorin, Balintgruppenleiterin
Lektorin an der Sigmund Freud Privatuniversität Wien, Fachbereich Psychoanalyse,
Lehrtätigkeit an verschiedenen psychotherapeuischen. Propädeutika
am Kolleg Arbeit mit Balintgruppen
 
P.C. Endler, Univ.-Prof.(ac., Italien) a.D. Dr. BSc MAS
    Studien in Biologie, Medizin (cand. med.) Psychotherapiewissenschaften (Propädeutikum) und Gesundheitswissenschaften (MAS), Abschluss als Anthropologe
Forschungstätigkeit zu Grundlagen und Methodologie in der Komplementärmedizin an der Universität Graz und dem Boltzmann Institut für Homöopathie, Veröffentlichungen; Lehrtätigkeit an der Universität Urbino, Italien, sowie am PPHI der Universitäten Exeter/Plymouth
derzeit in psychoanalytischer Ausbildung
am Kolleg Gesamtleiter, Wissenschaftlicher Leiter und Lehrkraft
 
Johannes Endler
    HTL-Absolvent (Bautechnik), ehemaliger Assistent der Grazer Zirkusschule, Zivildienst im Beratungszentrum für psychische und soziale Fragen, Graz
Mitautor von "Drachen-Traum - Eine Gesundwerdegeschichte" (Maudrich)
derzeit Student an der FH Joanneum (Soziale Arbeit)
am Kolleg Trainer für Integratives Jonglieren
 
Walter Feigl, Univ.-Prof. a. D. Dr. Dr.
    Studium der Medizin und der Wissenschaftstheorie
Tätigkeit als Pathologe an der Universität Wien
langjährige Forschungs- und Lehrtätigkeit zum Bereich Systemtheorie in der Medizin, zahlreiche Veröffentlichungen
am Kolleg Gastlehrkraft im Fachbereich Regulationsbiologie
 
Peter Ferdinand, Dr.
    Studium der Medizin, Facharzt für Allgemeinmedizin, langjährige Forschungstätigkeit im pharmakologischen Bereich, Allgemeinmedizinische Praxis mit Schwerpunkt chronische Erkrankungen und biologische Krebstherapien
Fellow of H.I.G.H. (Homeostatic Information for Global Healing)
Veröffentlichungs- und Seminartätigkeit mit Schwerpunkt Vorbeugung sowie Integration komplementärer Verfahren in die etablierte Medizin
am Kolleg Leiter des Fachbereiches Medizin-komplementäre und komplementärmedizinische Methoden
 
Ingrid Fleck
    Ausbildung zur Kinder- und Jugendpsychotherapeutin, Lehranalytikerin
Lehrbeaufragte des Psychotherapeutischen Propädeutikums der Universität Graz sowie der ÖAGG
Lehrbeauftragte der österreichischen Gesellschaft für Analytische Psychologie
am Kolleg Leiterin von Gruppen zur Supervision und Reflexion von Projekt- und Fallarbeit
 
Michael Frass, Univ.-Prof. Dr.
    Studium der Medizin, Facharzt für Innere Medizin und Intensivmedizin
Intensivmediziner und Leiter der komplementärmedizinischen Ambulanz der onkologischen Abteilung des LKH Wien, ehem. Leiter des Boltzmann Institutes für Homöopathie
Forschungstätigkeit im Bereich komplementärmedizinische Verfahren, Veröffentlichungen
am Kolleg Leiter Klinische Forschung, Leiter des Institutes für Homöopathieforschung                
und Gesamtverantwortlicher gegenüber dem Bundesministerium  
 
Bernd Gallhofer, Univ.-Prof. Dr.
    Zentrum für Psychiatrie der Justus Liebig Universität Gießen, hat beratende Funktion
 
Christiane W. Geelhaar, Dr. MSc
    langjährige Forschungs- und Lehrtätigkeit an der Universität Kaiserslautern, tätig als freie Wissenschaftlerin, hat beratende Funktion
 
Irmingard Gypser, MAS
    Med. Office-Fachkraft
Abs. Masterlehrgang Gesundheitsförderung
Beschäftigt in der psychosozialen Behindertenarbeit (Alpha Nova, Graz)
Vorstandsmitglied des Kolleg-Trägervereins
 
Peter Gündling, Dr.
    Arzt, ist designierte Lehrkraft das Kolleg (campus.de)
 
Veronique Gorris, Dr.
    Studium der Medizin, Ärztin
Feldenkrais- und Lecoq-Schülerin,
langjährige ethnopsychologische und -therapeutische Studien, langjährige Seminarerfahrung
am Kolleg Arbeiten mit Gruppen zur Vertiefung der psychophysischen Kompetenz
 
Karin Hecht
    Wirtschaftskundliche Ausbildung, komplementäre Fortbildungen
langjährig im Projektmanagement, derzeit Leiterin der Bibliothek Fernitz
Seminarassistentin und Bibliothekarin des Kolleg
Sekretariatskraft des Kolleg
 
Evelyn Kienzer
    Ausbildung als Office-Managerin
langjährig in der Administration bei Alpha Nova Behindertenarbeit / Akademie, Graz
derzeit auch als Behindertenbegleiterin tätig
am Kolleg Administrative Leiterin
 
K. W. Kratky, Univ.-Prof. Dr.
    Studium der Physik
Forschungs- und Lehrtätigkeit zum Bereich Chaossteuerung sowie systemische Ansätze und Komplementärmedizin am Institut für Experimentalphysik der Universität Wien und an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien
sowie an der Wiener Internationalen Akademie für Ganzheitsmedizin, Veröffentlichungen
am Kolleg Leiter des Fachbereiches transdisziplinäre und interkulturelle Aspekte der Heilkunde
 
Axel Krefting, Univ.-Prof. Dr.
    Abteilung für klinische Psychologie, Psychotherapie und Psychoanalyse am Institut  für Psychologie der Universität Klagenfurt, Leiter der dortigen Studienkommission, hat beratende Funktion

 
Egon Lauppert, Mag.
    Studium der Biologie
Langjähriger Forschungstätigkeit an der Forschungsstelle für Bioinformation, Graz
Werbeagentur mit Schwerpunkt neue Medien
am Kolleg Webmaster
 
Harald Lothaller, Mag.
    Studium der Psychologie
mehrjährige wissenschaftliche Projektmitarbeit am Institut für Psychologie der Universität Graz
derzeit an der Abteilung für Evaluierung, Qualitätssicherung und Berichtswesen der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz und als Lektor am Institut für Psychologie der Universität Graz
am Kolleg Lehrkraft im Fachbereich Wissenschaftliches Arbeiten mit Schwerpunkt Statistik
 
Joav Merrick, Univ.-Prof. Dr.
    Studium der Medizin, Facharzt für Kinderheilkunde, Naturheilverfahren
Sozialpolitische Projekte in Dänemark und Israel, Mitarbeiter des israelischen Gesundheitsministeriums
derzeit auch an der Universität Beer-Scheba
am Kolleg Lehrkraft
 
Elke Mesenholl-Strehler, Dipl.-Psych.
    Studium der Psychologie und Ausbildung zur klinischen Psychologin
Forschungs- und Lehrtätigkeit an mehreren deutschen Hochschulen, mit Schwerpunkt betriebliche Gesundheitsförderung und Gender Mainstreaming,  ehem. Leiterin des Europäischen Fernstudienzentrums Sachsen-Anhalt
derzeit auch Mitarbeiterin verschiedener deutscher Hochschuleinrichtungen
am Kolleg Leiterin des Fachbereiches Salutogenese, Leiterin Betreuung Diplomarbeiten
 
Andreas Neuhold, Mag. MSc
    Studium der Sportwissenschaften
Psychotherapeut
Mitarbeiter in der Drogenberatung des Landes Steiermark
am Kolleg Arbeit mit der Schwerpunktgruppe Suchtkompetenz
 
Paul Paß, Dr.
    Studien in Psychologie, Philosophie und Theologie, Ausbildung als Psychotherapeut (Psychoanalyse, Gruppenanalyse, Gruppentherapie, Kindertherapie) sowie als Trainer für Gruppendynamik      
Lehranalytiker für Psychoanalyse, Lehrtherapeut für dynamische Gruppenpsychotherapie, Lehrtherapeut für Gruppenpsychoanalyse, Kindertherapeut,  Supervisor, Balintgruppenleiter, ehem. Vorsitzender des Grazer Arbeitskreises für Psychoanalyse sowie des Steirischen Landesverbandes für Psychotherapie
 universitäre Lehrkraft des psychotherapeutischen Propädeutikums, Veröffentlichungen
am Kolleg Psychosozialer Leiter, Fachbereichsleiter Tiefenpsychologie/Psychotherapie, Leiter des MSc-Lehrganges „Child Development“, Balintgruppenleiter
 
Mag. Dr. Tanja Paß
    Studium derPädagogik ( Sozialpädagogik, Heil- und Sonderpädagogik) und medizinischen Psychologie, Interdisziplinäre Frühförderin
Ausbildung in analytischer Psychologie nach C. G. Jung, Psychotherapeutin, Kinder- und Jugendspsychotherapeutin
Veröffentlichungen
am Kolleg Stellvertretende Leiterin des Lehrganges „Child Development“, Leiterin von Reflexions- und Supervisionsgruppen, Lehrkraft Entwicklungspsychologie und -pathologie
 
Ursula Püringer, Dr.
    Lehrbeauftragte zum Thema Wissenschaftliches Arbeiten im Gesundheitsbereich an der FH Joanneum, Graz, Mitautorin des Lehrmaterials zu Wissenschaftlichem Arbeiten, hat beratende Funktion
 
Josef Scheipl, Univ. Prof. Dr.
    Institut für Erziehungswissenschaften, Abteilung Sozialpädagogik, Universität Graz, hat beratende Funktion
 
Pam Schickler, Dr.
    Studium der Gesundheitswissenschaften
Tätigkeit in der Klinischen Forschung, Trustee Women's Health and Family Services Tower Hamlets
derzeit auch Lehrkraft an der School of Integrated Health, University of Westminster
am Kolleg Lehrkraft im Fachbereich Salutogenese (campus.int)
 
Heinz Spranger, Univ.-Prof. a. D. Dr. Dr. h.c. MAS MSc
    Studien in Literaturwissenschaft, Medizin und Zahnmedizin, Ausbildung zum Zahnmediziner
Gründungsdekan der Universität Witten/Herdecke, Professuren an mehreren deutschen Hochschulen und in Lima, Peru; Forschungs- und Lehrtätigkeit im Bereich komplementärmedizinische Verfahren, Veröffentlichungen
derzeit auch Vorstands-Vorsitzender des Institutes für Nachhaltige Gesundheitswissenschaften an der Business School of Applied Science, Lünen (D)
am Kolleg Medizinischer Leiter und Leiter des Fachbereiches Regulationsbiologie sowie Lehrkraft im Fachbereich Medizin-komplementäre und komplementärmedizinische Verfahren sowie Wissenschaftliches Arbeiten
 
Soren Ventegodt, Dr. MSc
    Studium der Medizin, Arzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren
Forschungstätigkeit Gesundheitssurvey Dänemark
Leiter des Life Quality Center, Kopenhagen
am Kolleg Koordinator des dänischen  campus.dk und Lehrkraft
 
Ulrich Walter, Dr.
    Studium der Medizin, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie
Selbsterfahrung in Psychoanalyse, Psychotherapeut, Balintgruppenleiter und Supervisor
in Zusammenarbeit mit der Universität München und der Hochschule Fulda Koordinator
 eines Bündnis gegen Depression und Suizide
am Kolleg Arbeit mit Balintgruppen und Leiter der Schlichtungsstelle am deutschen campus.de und am campus.int
 
Robert Withers, Dr.
    Studium der Philosophie
Ausbildung und Praxis Naturheilkunde (GB), Ausbildung und Praxis Analytische Psychologie, Psychotherapeut
derzeit auch Lehrkraft an der University of Westminster, Veröffentlichungen
am Kolleg Arbeit mit Balintgruppen und Lehrkraft im Fachbereich Tiefenpsychologie (campus.int)
 
Thomas Wochele-Thoma, Dr. BAc MSc
    Studium der Medizin und der Traditionellen Chinesischen Medizin
Abs. Komplementäre Gesundheitswissenschaften
Arzt, Weiterbildung Verhaltenstherapie
am Kolleg stellvertretender Medizinischer Leiter und Lehrkraft Klinische Forschung
 
Peter Winkler, Mag. jur.
    Studium Jus
Spezialisierung Vereinsrecht
Spezialisierung an der Gitarre
koordiniert für das Kolleg die Buchhaltung sowie die externe Rechnungsprüfung
 
college@inter-uni.net
-------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]


Da ist der Herr Johannes Endler. Der ist

[*QUOTE*]
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HTL-Absolvent (Bautechnik), ehemaliger Assistent der Grazer Zirkusschule,
Zivildienst im Beratungszentrum für psychische und soziale Fragen, Graz Mitautor
von "Drachen-Traum - Eine Gesundwerdegeschichte" (Maudrich)
derzeit Student an der FH Joanneum (Soziale Arbeit)
am Kolleg Trainer für Integratives Jonglieren
-------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]


Und da sind die Herrn Merrick und Ventegodt. Beiden wurde schon etliche Male der Hosenboden strammgezogen wegen ihrer Verbreitung und Unterstützung der hamerschen Idiotie "Germanische Neue Medizin":

http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/showtopic.php?threadid=2512&highlight=ventegodt
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/showtopic.php?threadid=2545&highlight=ventegodt
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/showtopic.php?threadid=2482&highlight=ventegodt
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/showtopic.php?threadid=2495&highlight=ventegodt

Und, wie man sieht, sind diese beiden Herren offensichtlich NOCH IMMER Mitglied des Lehrkörpers des "Interuniversitären Kolleg Graz / Schloss Seggau".


Auch diese beiden Herren sollte man sich vornehmen, insbesondere die Universitäten Wien und Klagenfurt sind verpflichtet, dies zu tun:

[*QUOTE*]
-------------------------------------------------------------------------
K. W. Kratky, Univ.-Prof. Dr.
Studium der Physik
Forschungs- und Lehrtätigkeit zum Bereich Chaossteuerung sowie systemische Ansätze und Komplementärmedizin am Institut für Experimentalphysik der Universität Wien und an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien
sowie an der Wiener Internationalen Akademie für Ganzheitsmedizin, Veröffentlichungen
am Kolleg Leiter des Fachbereiches transdisziplinäre und interkulturelle Aspekte der Heilkunde
 
Axel Krefting, Univ.-Prof. Dr.
Abteilung für klinische Psychologie, Psychotherapie und Psychoanalyse am Institut  für Psychologie der Universität Klagenfurt, Leiter der dortigen Studienkommission, hat beratende Funktion

-------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]


Der österreichische Justizminister und der Bildungsminister haben ihre Hausaufgaben nicht gemacht. Man sollte sie vor die Tür setzen, fristlos und mit Fußtritt.

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« Last Edit: September 07, 2008, 02:33:25 PM by ama »
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ama

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Doktortitel und Suppenkasper-Universität in felix austria
« Reply #2 on: September 07, 2008, 02:46:56 PM »

http://www.uni-klu.ac.at/uniklu/org/visitenkarte?personalnr=375

[*QUOTE*]
-------------------------------------------------------------------------
Ao.Univ.-Prof. Dr.
Axel Krefting

Mitglied der Curricularkommission Psychologie
Institutsvorstand des Instituts für Psychologie
Mitglied der Fakultätskonferenz der Fakultät für Kulturwissenschaften
Email:  Axel.Krefting@uni-klu.ac.at
Telefon: ++43 (0) 463 2700 1633
Fax: ++43 (0) 463 2700 1696
Raum: I.2.34a, Hauptgebäude, NordTrakt, Ebene 2
Sprechstunde: Do. 11 - 13 h (Anmeldung bei Frau Malle 1603)
Zugehörigkeiten
Abteilung für Klinische Psychologie, Psychotherapie und Psychoanalyse
Institut für Anglistik und Amerikanistik (Universitätslehrer)
Institut für Psychologie (Universitätslehrer)
Fachgebiete
-- Psychoanalyse -- Psychoanalytische Psychotherapie -- Psychoanalytische Therapieprozessforschung -- Psychotherapie --
Tiefenpsychologie -- Beratung und Supervision für Angehörige des psychosozialen Versorgungsbereiches --
Fortbildung/Ausbildung für Klinische Psychologen, Gesundheitspsychologen, Psychotherapeuten, Berater und Ärzte --
Forschung
 Forschungsprojekte
 Publikationen
Lehre
 
Lehrveranstaltungen
Sonstiges
 Funktionen
 uni@klu V3.4.10.0
(Built: 04.06.2008)
© 2001 - 2007 Zentraler Informatikdienst (ZID) der Universität Klagenfurt - Disclaimer - Für
technische Fragen wenden Sie sich bitte an das Support-Team
07.09.2008
-------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]



http://homepage.univie.ac.at/karl.kratky/contact.html

[*QUOTE*]
-------------------------------------------------------------------------
Prof. Karl W. Kratky is Group Speaker

(Until 2006: Chaos and Systems Research Group).
Address:
Ao. Univ.-Prof. Dr. Karl W. Kratky
Faculty of Physics, University of Vienna
Research Group "Physics of Physiological Processes"
 Fakultät für Physik der Universität Wien
 Forschungsgruppe "Physik Physiologischer Prozesse"
Boltzmanngasse 5
A-1090 Wien, Austria
E-mail: Karl.Kratky@univie.ac.at
karl.kratky@meduniwien.ac.at
Homepage: http://homepage.univie.ac.at/karl.kratky/
Phone: (+43-1)  4277 - 51196
Fax: (+43-1)  4277 - 51138


Telefonische Sprechstunde (im SS 2008 ab dem 4.3.2008):
Dienstag 12-13 Uhr, Tel. 4277 - 51196.

Detailinformationen zum Seminar Physik physiologischer Prozesse, SS 2008 (keine Anmeldung erforderlich):
Download als pdf File
Detailinformationen zur Vorlesung Gemeinsamkeiten komplementärmedizinischer Methoden – aus
naturwissenschaftlicher und interkultureller Sicht, SS 2008 (keine Anmeldung erforderlich): Download als pdf File

Last modification: 13.02.2008 |
-------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

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« Last Edit: September 07, 2008, 02:57:36 PM by ama »
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inter-uni

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Doktortitel und Suppenkasper-Universität in felix austria
« Reply #3 on: October 06, 2008, 09:24:04 AM »

>>> Doktortitel und Suppenkasper-Universität
Das österreichische Interuniversitäre Kolleg (www.inter-uni.net) und sein Staff sind für den Schwerpunkt “Energy Medicine” nur in Bezug auf physiologische und biophysikalische Grundlagen, Forschungsmöglichkeiten und die wissenschaftliche Reflexion der Kompetenzen der Studierenden  verantwortlich. Der Master of Science wird ausschließlich in dieser Hinsicht vergeben.

Zusätzlich ist die Deutsche Gesellschaft für Energetische und Informationsmedizin für den praktischen Teil  „Energy Medicine“ verantwortlich. Dieser wendet sich an Studierende, die gemäß Ausbildungs- und Tätigkeitsvorbehaltsgesetzen in ihrem Heimatland “Energy Medicine” erlernen und ggf. praktizieren können.

Ein Doktortitel wird vom Interuniversitären Kolleg nicht vergeben, auch keine „Germanische Medizin“ gelehrt. Vielmehr geht es um die wissenschaftliche und psychosoziale Weiterbildung von Personen in helfenden Berufen. Die wissenschaftliche Qualifikation des Staff ist in MEDLINE nachzulesen. Die Bezeichnung „Suppenkasper-Universität“ finden wir amüsant, den herabwürdigenden und pöbelhaften Stil des Beitrages weniger und jedenfalls nicht dem Anspruch der Seite angemessen, weshalb wir um Verständnis dafür bitten, dass wir uns rechtliche Schritte vorbehalten.
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ama

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Doktortitel und Suppenkasper-Universität in felix austria
« Reply #4 on: October 06, 2008, 09:58:58 AM »

"inter-uni" postete:

[*QUOTE*]
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>>> Doktortitel und Suppenkasper-Universität
Das österreichische Interuniversitäre Kolleg (www.inter-uni.net) und sein Staff sind für den Schwerpunkt “Energy Medicine” nur in Bezug auf physiologische und biophysikalische Grundlagen, Forschungsmöglichkeiten und die wissenschaftliche Reflexion der Kompetenzen der Studierenden  verantwortlich. Der Master of Science wird ausschließlich in dieser Hinsicht vergeben.

Zusätzlich ist die Deutsche Gesellschaft für Energetische und Informationsmedizin für den praktischen Teil  „Energy Medicine“ verantwortlich. Dieser wendet sich an Studierende, die gemäß Ausbildungs- und Tätigkeitsvorbehaltsgesetzen in ihrem Heimatland “Energy Medicine” erlernen und ggf. praktizieren können.

Ein Doktortitel wird vom Interuniversitären Kolleg nicht vergeben, auch keine „Germanische Medizin“ gelehrt. Vielmehr geht es um die wissenschaftliche und psychosoziale Weiterbildung von Personen in helfenden Berufen. Die wissenschaftliche Qualifikation des Staff ist in MEDLINE nachzulesen. Die Bezeichnung „Suppenkasper-Universität“ finden wir amüsant, den herabwürdigenden und pöbelhaften Stil des Beitrages weniger und jedenfalls nicht dem Anspruch der Seite angemessen, weshalb wir um Verständnis dafür bitten, dass wir uns rechtliche Schritte vorbehalten.
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[*/QUOTE*]

Über die "wissenschaftliche Qualifikation" von Mitgliedern des "Staff" kann man hier nachlesen:

http://www.wu-wien.ac.at/usr/vw5/uberger/pseudoscience.html
http://www.gwup.org/skeptiker/archiv/2007/1/media/gwup_alternativwissenschaften.pdf
http://www.scienceblogs.de/kritisch-gedacht/

"OPEN LETTER to VENTEGODT, ANDERSEN, and MERRICK"
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/showtopic.php?threadid=2512

"Intellectual bankruptcy of Ventegodt, Andersen, Merrick, and Lees"
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/showtopic.php?threadid=2545



Kranke sind kein Freiwild für esoterischen Wahn!
http://www.plagiat-ade.de

"Agentur soll wissenschaftliche Fehltritte überprüfen

Alpbach - Unsaubere beziehungsweise zweifelhafte Studien an zwei österreichischen Medizin-Unis, immer wieder Plagiats-Fälle - es scheint, dass wissenschaftliches Fehlverhalten auch in Österreich ein zunehmendes Problem wird. Auch bei den diesjährigen Alpbacher Technologiegesprächen widmet sich ein Arbeitskreis dem Thema "Integrität in Forschung und Wissenschaft". Inzwischen sind die Vorarbeiten für eine unabhängige Prüfstelle, die Fehlverhalten in der österreichischen Scientific Community untersuchen soll, weit gediehen."



Keine Gnade für die Täter!
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Rauchwolke

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Doktortitel und Suppenkasper-Universität in felix austria
« Reply #5 on: October 06, 2008, 12:10:14 PM »

Siehe dazu auch dieser Artikel bei Esowatch:

http://esowatch.com/index.php?title=Interuniversit%C3%A4re_Kolleg_f%C3%BCr_Gesundheit_und_Entwicklung

Zitat:

[*QUOTE*]
--------------------------------------------------------------------------
...Ausdrücklich weist das Interuniversitäre Kolleg für Gesundheit und
Entwicklung darauf hin, dass der erteilte Abschluss des Master-Grad
..weist Ihre wissenschaftliche Kompetenz im Komplementärheilkundlichen
nach, was Sie vor unqualifizierten Angriffen und Versuchen, Sie und Ihre
Methode als Scharlatanerie abzustempeln, schützt..

--------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]


[Zitat hervorgehoben, ama]
« Last Edit: October 06, 2008, 12:12:18 PM by ama »
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Rauchwolke

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Doktortitel und Suppenkasper-Universität in felix austria
« Reply #7 on: October 06, 2008, 01:17:40 PM »

Habe gerade nachgesehen:

Google-Scholar: kein Treffer
Medline: kein Treffer

Die Arbeit scheint nicht veröffentlicht zu sein, daher nicht zitierbar.

Was will man auch von einer in-house Studie mit Telefoninterviews von eigenen Absolventen erwarten, wenn diese 17.000 Euro für den Kurs ausgegeben haben ? Diese müssen sich selbst aber auch ihren Familienmitgliedern gegenüber die Ausgabe rechtfertigen. Klar dass da alle nachträglich bei sich Vorteile sehen.
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Chaliah

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Doktortitel und Suppenkasper-Universität in felix austria
« Reply #8 on: October 06, 2008, 01:25:29 PM »

DR Thomas Wochele bei 123 people: http://www.123people.at/s/Thomas%20Wochele#profile_section


Dass man das überhaupt öffentlich macht.....
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ama

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Doktortitel und Suppenkasper-Universität in felix austria
« Reply #9 on: October 09, 2008, 12:18:29 AM »

.

http://www.dgeim.de/medien/dgeim_2003_podcast/dgeim_2003_lechner.mp3


Physiker, Biologen und Chemiker werden gebeten, zwecks Nichtverkürzung der Lebensdauer von Tastatur und Bildschirm Getränke abzustellen, das Verspeisen von Kuchen und anderem Hauptantriebsmaterial zu unterbrechen, und erst danach die Lautsprecher des PCs einzuschalten.


(Nichtphysiker, Nichtbiologen und Nichtchemiker hätten was besseres studieren sollen.)

.

ama

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Doktortitel und Suppenkasper-Universität in felix austria
« Reply #10 on: November 04, 2008, 12:23:22 PM »

Zum Zahnarzt geht wohl niemand gerne. Aber zu manchen Zahnärzten würde ICH sehr gerne gehen.
Beweisstücke sammeln...


http://www.gzm.org/49-0-linksammlung-fuer-Aerzte.htm

[*QUOTE*]
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Linksammlung für Zahnärzte

Ausbildung zu Qualifizierten GZM-Mitglied:
Homöopathie Ausbildungsreihe der GZM in Freudenstadt
http://www.homoeopathie-und-zahnmedizin.de

Lehrgang
Interuniversitärer Lehrgang für komplementäre, psychosoziale und integrative Gesundheitsförderung- führt direkt zum Qualifizierten Mitglied GZM

http://www.inter-uni.net

 Ausbildungsreihe Ganzheitliche Zahnmedizin und Ganzheitliche Kieferorthop�die
http://www.haranni-akademie.de
Ausbildung der DAAAM
http://www.akupunktur-arzt.de
Zentralverbandes der �rzte f�r Naturheilverfahren ZAEN
 Neue Kursreihe zum Qualifizierern GZM-Mitglied im Rahmmen der ZAEN-Tagung (Zentralverbandes der �rzte f�r Naturheilverfahren) in Freundstadt
http://www.zaen.de
 Internationale Medizinische Gesellschaft f�r Elektroakupunktur nach Voll
http://www.eav.org
 Gesellschaft f�r Ganzheitliche Medizin
http://www.ggm-sieber.de
Schwestergesellschaften der GZM
Schweizerische Gesellschaft f�r Ganzheitliche Zahnmedizin
http://www.sgzm.ch
Franz�sische Gesellschaft f�r Ganzheitliche Zahnmedizin
http://www.odenth.com
AIM - Akademie f�r Integrative Medizin, Zahnmedizin und Bewusstseinstechniken informiert �ber
Zahnst�rfelder
http://www.zahnstoerfelder.de/
Zahnmetalle
http://www.zahnmetalle.de/
Kieferostitis
http://www.kieferostitis.de/
Tote Z�hne
http://www.totezaehne.de/
Amalgamf�llungen
http://www.amalgamf�llungen.de
Kinesiologie
 International College of Applied Kinesiology Deutschland
http://www.icak-d.de  
 International Medical Society for Applied Kinesiology
http://www.imak.co.at/joomla/
 Deutsche Aerztegesellschaft f�r Applied Kinesiology
http://www.daegak.de
Internationale Kinesiologie Akademie
http://www.kinesiologie-akademie.de
Europ�ischer Verband f�r Kinesiologie
http://www.evfk.de/
Sites zum Thema Komplement�re Medizin / Naturheilverfahren
Deutscher Berufsverband der Umweltmediziner
http://www.dbu-umwelt.de
NATUM - Arbeitsgemeinschaft f�r Naturheilkunde, Akupunktur und Umweltmedizin
in der Deutschen Gesellschaft f�r Gyn�kologie und Geburtshilfe, DGGG e.V.
http://www.natum.de
Datenbank f�r au�ergew�hnliches Wissen in der Ganzheitsmedizin und Grenzgebieten der Wissenschaft.
Eine Reihe von Schwerpunktthemen - �berwiegend auf Studien basiert - werden ausf�hrlich beschrieben. Naturheilkundliche Behandlungskonzepte unterscheiden zwischen den Zielgruppen Therapeuten und Patienten.
http://www.datadiwan.de
Giessener Heilpraktiker Fachschule
http://www.GHFonline.de
Zentrum f�r Naturheilkunde 8(Heilpraktikerschule und Fortbildungszentrum)
Informationen zu vielen Themen der Naturheilkunde inkl. M�glichkeit der datenbankunterst�tzen Suche. Hinweise zu Fort- und Weiterbildungen.
http://www.zfn.de
Arbeitsgemeinschaft f�r Chiropraktik, Osteopathie und Neuraltherapie Deutscher Heilpraktiker e.V.
http://www.acon-ev.de
Instituts f�r Temporo-Mandibul�re Regulation
http://www.itmr.org
Hufelandgesellschaft f�r Gesamtmedizin e.V.
 Vereinigung der �rztegesellschaften f�r biologische Medizin
http://www.hufelandgesellschaft.de
Dr. Wesley E. Shankland (TMJ & Facial Pain Center), einem der f�hrenden Kiefergelenkspezialisten in den USA.
Die Seite enth�lt u.a. eine hervorragende weiterf�hrende Link-Sammlung zum Thema. Nat�rlich in englischer Sprache.
http://www.drshankland.com
Zeitschrift f�r Kraniomandibul�re Dysfunktion - Cranio - The Jorunal of Cranionandibular Practice.
Sprache: english
http://www.cranio.com
Deutsche Gesellschaft f�r Osteopathie mit Ausbildungsakademie
http://www.osteopathie.de
Quintessenz-Verlag
Onlinedienst f�r Zahnmedizin und Zahntechnik mit Veranstaltungshinweisen, Mediothek, Infos zu Fachmessen, ...
http://www.globaldent.com
Dentalnet
m Dentalnet werden dentalmedizinische, wirtschaftliche und politische Informationen und Nachrichten f�r Zahn�rzte, Dentalindustrie und Dentalhandel tagesaktuell und in ungek�rzter Form kostenfrei zur Verf�gung gestellt.
http://www.dentalnet.de
Fachseite f�r Zahn�rzte mit umfangreicher Bibliothek
Erreichbar nur mit Zugangsberechtigung und auch nur f�r Zahn�rzte. Anmeldung erforderlich, aber kostenlos.
http://www.dent-all.de
Topas-Test
Komstar
Spezialit�ten f�r Spezialisten
http://www.komstar.ch/
http://www.altcorp.com/
Zahntechnik
Volz-Zirkonimplantate
http://www.z-systems.de
Zirkonfr�szentrum M�nchen
http://www.zirkon.de
Arzneimittelhersteller
Orthomolekulare Therapie
http://www.hypo-A.de
Hom�opathische Arzneitmittel
http://www.staufen-pharma.de
Medizin
Multimedica des Bertelsmann-Verlages.
Interessante Infos zur beruflichen Fort- und Weiterbildung, Abrechnungssystemen, Publikationen und mehr. Umfangreicher Expertenrat.
http://www.multimedica.de
Datenbank der Medizin-Server Deutschlands.
Schnelle und unkomplizierte Suche nach medizinischen Stichw�rtern.
http://www.medizin.de
Gesundheits-Server
 Gut aufbereitete medizinische Datenbank.
http://www.dr-antonius.de
Human Anatomy
Online Learning
http://www.innerbody.com
Dermatologische Diagnosen nach Stichw�rtern inkl. umfangreicher Bilddatenbank
http://www.derma.med.uni-erlangen.de/bilddb/index_d.htm
Medizin Forum
 Reiche Auswahl an medizinischen Datenbanken und Suchmaschinen. Tausende von Links wurden hier nach medizinischen Fachgebieten kategorisiert. Alphabetischer Diagnoseindex f�r Mediziner und Laien sowie weitere umfangreiche Informationen zu allen medizinischen Fachbereichen und komplement�ren Verfahren.
http://www.medizin-forum.de
Almeda
 Sehr gut gemachte und informative Seite zu allen Medizinthemen, die sich �berwiegend an Patienten richtet. Auf den Seiten besteht auch die M�glichkeit, regional nach spezialisierten Fach�rzten zu suchen. Almeda bietet hierzu eine umfangreiche Datenbank. Mitglieder der GZM werden hier �ber die Stichwortsuche "Zahnmedizin + ganzheitlich" gefunden.
http://www.almeda.de
 Zahn�rztliche K�rperschaften
Bundeszahn�rztekammer und der Kassenzahn�rztlichen Bundesvereinigung
Hier werden u.a. auch einige Artikel der jeweils neuesten Ausgabe der Zahn�rztlichen Mitteilungen ver�ffentlicht.
http://www.kzbv.de
Bayerischen Landeszahn�rztekammer
http://www.blzk.de
Landeszahn�rztekammer Brandenburg
http://www.lzbk.de
Privatzahn�rztlichen Vereinigung
http://www.pzvd.de
 Wissenschaftliche Gesellschaften
Deutschen Gesellschaft f�r Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
http://www.zahnheilkunde.de
Deutschen Gesellschaft f�r Zahn�rztliche Hypnose
mit Fallbeispielen und zahlreichen Artikeln aus der Fachzeitschrift der Organisation.
http://www.dgzh.de
International College of Cranio-Mandibular Orthopedics, Sektion Deutschland, e.V.
 Homepage der Deutschen Sektion des International College of Cranio-Mandibular Orthopedics. (Internationale Vereinigung von Zahn�rzten, �rzten und anderen Heilberufen zum Studium der Ursachen und der Therapie von chronischen Schmerzen, wie Kopfschmerz, Gesichtsschmerz, Nackenschmerz oder Kiefergelenkschmerz, im Zusammenhang mit St�rungen der cranio-mandibul�ren Funktion, bzw. der Funktion der Kiefergelenke.)
http://www.iccmo.de
Gesellschaft f�r Zahngesundheit, Funktion und Aesthetik
http://www.gzfa.de  
Patientenorganisationen
 Offizielle Homepage der Deutschen Tinnitus-Liga.
Wissenswertes rund um das Thema H�ren. Angesprochen werden vor allem betroffene Patienten.
http://www.tinnitus-liga.de
Parodontose-Hilfe
Informationen f�r Patienten rund um das Thema Parodontitis mit Diskussionsforum.
http://www.parodontosehilfe.de
Forum f�r Nat�rliche Zahngesundheit e.V.
Gute und umfangreiche Informationen zu allen Themen der biologischen Zahnmedizin.
http://www.forum-nat-zahngesundheit.de
Service / Info
 Online-Dienst f�r Zahnmedizin und Zahntechnik.
Veranstaltungshinweise, Mediothek, Infos zu Fachmessen und mehr.
http://www.globaldent.com
 Netzwerk f�r ganzheitlich denkende Menschen
Mit Organisadressen und Terminen.
http://www.netzwerk-ganzheitlichkeit.de
Dentalnet
 Im Dentalnet werden dentalmedizinische, wirtschaftliche und politische Informationen und Nachrichten f�r Zahn�rzte, Dentalindustrie und Dentalhandel tagesaktuell und in ungek�rzter Form kostenfrei zur Verf�gung gestellt.
http://www.dentalnet.de
Online-Service f�r Heilberufe (�rzte, Zahn�rzte, Kliniken).
Produktinfos zum Thema Onlinekommunikation im Gesundheitswesen. Individuell zugeschnittene Intranet-L�sungen.
http://www.telemed.de
 Medizinische Multimedia-Software (Seite in englischer Sprache)
http://www.adam.com
Umweltmedizin
 Vieles zum Thema Umweltmedizin. U.a. M�glichkeit des kostenlosen Downloads von B�chern zu dieser Thematik.
http://www.umweltmedizin.de
 Naturheilkundlich t�tige �rzte und Zahn�rzte finden hier u.a. das Angebot einer Gebrauchtger�teb�rse.
http://www.ampullen.de
Bundeszentrale f�r gesundheitliche Aufkl�rung
http://www.bzga.de
Verlage
 Homepage des Quintessenz Verlag. Umfangreiche �bersicht �ber das gesamte Verlagsprogramm (B�cher + Zeitschriften), teilweise mit Downloadm�glichkeit
http://wwww.quinline.com
Carl Hanser Verlag
 Das zahnmedizinische Fachprogramm des Carl Hanser Verlages umfasst alle Bereiche der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde von der Zahnerhaltung
http://www.hanser.de
Springer Science Online
Umfangreiche Kataloge aller im Verlag erscheinenden Fachzeitschriften und B�cher zu verschiedenen Bereichen. Medizin stellt einen der Schwerpunkte dar. Weitere Serviceangebote wie Online-Suche etc.
http://www.springer.de
Medizin Verlage
 Homepage der Verlage H�thig, Thieme und Haug. Komplettes Verlagsprogramm online.
http://www.medizinverlage.de
Homepage des Verlages f�r Ganzheitliche Zahn-Medizin.
Online-Bestellm�glichkeiten und Patienteninformationen zum Thema Anwendungsm�glichkeiten von TCM.
http://www.vgm.holmed.de
 Homepage des Verlages mit Patienteninformationen zur orthomolekularenen Therapie
http://www.vbn-verlag.de
Medizinrecht
Anwaltskanzlei Dr. Stebner, Salzgitter, Justiziar der GZM
Die Kanzlei verf�gt �ber jahrelange Erfahrung in den Bereichen Arzneimittel und Medizinrecht. St�ndiges Angebot von Fortbildungs- und Schulungsprogrammen und Seminaren. Auf der Homepage besteht die M�glichkeit, aktuelle Ver�ffentlichungen zu medizinjuristischen Themen anzufordern.
www.drstebner.de
 
Kontakt | Impressum | Datenschutz
---------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]


Das muß man sich mal vorstellen: Da gibt es eine österreichische Szenetruppe, bei der Hamer-Anhänger als Dozenten auftreten, und die hochgeschätzten Damen und Herren Zahnärzte werden GZM-Zahnärzte, wenn sie den erlauchten Worten der Hamerista lauschen und sie verinnerlichen.

[*QUOTE*]
---------------------------------------------------------------------
Lehrgang
Interuniversitärer Lehrgang für komplementäre, psychosoziale und integrative Gesundheitsförderung- führt direkt zum Qualifizierten Mitglied GZM

http://www.inter-uni.net
---------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

Hamer sagt doch, daß Karies NICHT von Bakterien verursacht wird, sondern ein Krebs ist. Schulen die Zahnärzte jetzt um zum Onkologen? Bohrer weg und statt dessen die Heilcouch für die Patienten?

Irgendwie ist das ganz schön krass.
.
« Last Edit: November 04, 2008, 12:25:35 PM by ama »
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ama

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Wenn Ärzte töten
« Reply #11 on: December 14, 2010, 06:43:20 PM »

[*QUOTE*]
--------------------------------------------------------------------------------
Donnerstag, 9. Dezember 2010

Von Alpenyogis und Quantenphysik


"Am Anfang war das Licht", so hieß der Film, den die Ärztekammer am Montag im Filmcasino präsentieren durfte. Der Film erntete zum Kinostart unterschiedlichste Kritiken. Der Regisseur würde nicht wissenschaftlich vorgehen. Manche sprachen gar von Zuschauermanipulation. Gut, dass der Regisseur P.A. Straubinger nach der Vorstellung am Montag dem kritischen Publikum Rede und Antwort stand, so konnten einige Fragen geklärt werden. Der Film ist beim medizinischem Publikum jedoch gut angekommen. Der Kinosaal war voll. Im Nachhinein betrachtet erhält "Am Anfang war das Licht" von mir ein Prädikat: Sehenswert. Straubinger liefert dem Zuschauer die verschiedensten Aspekte zum Thema "Lichtnahrung". Da kommen Alpenyogis und Quantenphysiker zu Wort und versuchen ein Stück weit das Phänomen "Lichtnahrung" dem Zuseher näherzubringen. Ob man daran glaubt oder nicht, dass bleibt am Ende Gott sei Dank einem jeden mündigen und intelligenten Kinobesucher selbst überlassen.

Übrigens am 15. Februar findet die nächste Kinovorführung statt. Dann zeigen wir den Film "Wenn Ärzte töten". Anmeldung jetzt schon unter E-Mail möglich.
Ärztekammer für Wien - 9. Dez, 09:52
--------------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

Quelle:
http://aekwien.twoday.net/stories/von-alpenyogis-und-quantenphysik/#11475734


Ach ja: Wenn Ärzte töten, brauchen sie dazu nicht einmal üben...


.

Thymian

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Der Betrug "Global Scaling" bei der Donau-Universität Krems
« Reply #12 on: March 17, 2012, 08:22:57 PM »


"Global Scaling" auf IPSI-Konferenz - Donau-Universität Krems
www.donau-uni.ac.at/de/aktuell/news/archiv/04783/index.php?...2
25 Feb 2005 – On the basis of both, theoretical analysis and evidence gained from research conducted by the authors it has been shown that two separate ...
http://www.donau-uni.ac.at/de/aktuell/news/archiv/04783/index.php?cursor=2

"Global Scaling" auf IPSI-Konferenz - Donau-Universität Krems
www.donau-uni.ac.at/de/aktuell/news/.../index.php - Translate this page
"Global Scaling" auf IPSI-Konferenz. TIM-Lab-Leiter Erwin Bratengeyer hielt viel beachteten Vortrag. 25.02.2005. Im Rahmen der internationalen ...
http://www.donau-uni.ac.at/de/aktuell/news/archiv/04783/index.php

"Global Scaling" auf IPSI-Konferenz - Donau-Universität Krems
www.donau-uni.ac.at/de/aktuell/.../index.php?... - Translate this page
"Global Scaling" auf IPSI-Konferenz. TIM-Lab-Leiter Erwin Bratengeyer hielt viel beachteten Vortrag. 25.02.2005 ...
http://www.donau-uni.ac.at/de/aktuell/news/archiv/04783/index.php?cursor=3D2 

[PDF]
Kern_TKB 05_PDF 12.06
www.donau-uni.ac.at/.../taetigkeitsbericht2005.pdf - Translate this page
File Format: PDF/Adobe Acrobat - Quick View
Global Scaling. Partner/Auftraggeber. GST. Projekt. Kaleidoskope. Partner/ Auftraggeber. EU Projekt (1 Partner). Projekt. Linux an Schulen. Partner/ Auftraggeber ...
http://www.donau-uni.ac.at/imperia/md/content/donau-uni/gb_und_wb/taetigkeitsbericht2005.pdf

Thymian

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Bratengeyer + Der Betrug "Global Scaling" bei der Donau-Universität Krems
« Reply #13 on: March 17, 2012, 09:10:10 PM »

http://www.donau-uni.ac.at/de/aktuell/news/archiv/04783/index.php?cursor=1

[*quote*]
"Global Scaling" auf IPSI-Konferenz
TIM-Lab-Leiter Erwin Bratengeyer hielt viel beachteten Vortrag

25.02.2005

Im Rahmen der internationalen Wissenschaftskonferenz IPSI-2005 am 18. Februar in Amalfi/Italien hielt Dr. Erwin Bratengeyer, Leiter des Forschungszentrums TIM-Lab an der Donau-Universität Krems, einen Vortrag zum Thema “Synchronicity in Random Signals”, in dem er aktuelle Ergebnisse des “Global Scaling“ präsentierte.

Das Themenspektrum der IPSI-Konferenz ist sehr breit: Informatik, Internet, Computer- und Ingenieurwissenschaften sowie Bio-Engineering zählen ebenso zu den behandelten Fachgebieten wie Umweltschutz. Wissenschaftler aus 15 Ländern stellten ihre Projekte vor. Hauptziel des Forums ist es, hochkarätigen Forschern ein Podium für den Austausch neuester wissenschaftlicher Ideen zu bieten. Im Rahmen der letzten IPSI-Konferenzen hielten sechs Nobelpreisträger Keynote-Speeches.

Bratengeyers Votrag zum „Global Scaling“ fand große Beachtung. Der Vorsitzende der Konferenz, Prof. Dr. Veljko Milutinovic, stufte die Arbeit als besten präsentierten Beitrag ein.

Bei „Global Scaling“ handelt es sich um eine revolutionäres Verfahren zur Datenübertragung, das von Dr. Hartmut Müller in zwanzigjähriger Forschung entwickelt wurde. Die Forschungsabeiten am TIM-Lab werden von der Global Scaling Technologies AG, Schweiz, finanziert.

Nähere Informationen zum „Global Scaling“
LINK: http://www.donau-uni.ac.at/de/studium/fachabteilungen/tim/zentren/timlab/news/archiv/02475/index.php

Abstract zum Vortrag “Synchronicity in Random Signals”
LINK: http://www.donau-uni.ac.at/de/aktuell/news/archiv/04783/index.php?cursor=2

Nähere Informationen zu IPSI-2005
LINK:  http://amalfi2005.internetconferences.net/

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LINK: http://www.donau-uni.ac.at/de/aktuell/news/archiv/04783/index.php?cursor=2
© Donau-Universität Krems
[*/quote*]


http://www.donau-uni.ac.at/de/aktuell/news/archiv/04783/index.php?cursor=2

[*quote*]
 "Global Scaling" auf IPSI-Konferenz
TIM-Lab-Leiter Erwin Bratengeyer hielt viel beachteten Vortrag

25.02.2005

Abstract
Synchronicity in Random Signals
Erwin Bratengeyer
Research Center TIM-Lab, Danube University Krems, Austria

Hartmut Müller
Institute for Space-Energy-Research in memoriam Leonard Euler, Germany


On the basis of both, theoretical analysis and evidence gained from research conducted by the authors it has been shown that two separate random signals contain identical patterns when measured synchronously in different locations. Empirical analyses of histograms obtained from different electronic noise signals revealed frequency spectra displaying similar logarithmic-hyperbolic distributions. The occurrence of synchronicity in random signals at two remote locations provides the basis for a completely new way of communication methods. The theoretical concept, the experimental setup and measurement data will be presented. The idea of this method is fundamentally different from the common transmitter-receiver model usually applied today. A good analogy for this method of transmission is the principle of quantum teleportation. Our findings could have most important implications on current concepts of information technology and physics.
[*/quote*]


Zitat aus dem Tätigkeitsbericht der Universität für 2005:

http://www.donau-uni.ac.at/imperia/md/content/donau-uni/gb_und_wb/taetigkeitsbericht2005.pdf

[*quote*]
IV.1. Forschungsprojekte und Kooperationspartner in 2005 (Drittmittel)
[...]
Department für Interaktive Medien und Bildungstechnologien
[...]
Projekt
Global Scaling
Partner/Auftraggeber
GST
[*/quote*]

Thymian

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Um das "Wirken" von "Global Scaling" an/mit/durch die Universität Krems besser verstehen zu können, hier ein Blick in die "Konferenz" in Amalfi, bei der Erwin Bratengeyers Vortrag der beste gewesen sein soll:

Zitat:

http://www.donau-uni.ac.at/de/aktuell/news/archiv/04783/index.php?cursor=1

[*quote*]
"Global Scaling" auf IPSI-Konferenz
TIM-Lab-Leiter Erwin Bratengeyer hielt viel beachteten Vortrag
[...]
Bratengeyers Votrag zum „Global Scaling“ fand große Beachtung. Der Vorsitzende der Konferenz, Prof. Dr. Veljko Milutinovic, stufte die Arbeit als besten präsentierten Beitrag ein.
[*/quote*]

Wenn das der beste war, wie schlecht waren dann erst die anderen!?


Veljko Milutinovic ist "General Chairman, Fellow of the IEEE, IPSI BgD, Serbia, SCG". Das dürfte der IEEE, bei der ich bislang fachliche Qualifikation annahm, einen deutlichen Schaden zugefügt haben.


Die Programmübersicht der Konferenz:

http://web.archive.org/web/20050407203804/http://amalfi2005.internetconferences.net/AmalfiSchedule.doc

[*quote*]
Conference Schedule

February 17, 2005

16:45       Registration starts and coffee arrives
16:45 – 18:45    Speakers meet chairman
21:15       Welcome Dinner

February 18, 2005

9:00 – 9:30    
Welcome Address
Veljko Milutinovic, General Chairman, Fellow of the IEEE,
IPSI BgD, Serbia, SCG


9:30 – 10:00    
The Mision of IPSI BgD
Veljko Milutinovic,
IPSI BgD, Serbia, SCG

10:00 – 10:30   KEYNOTE
Calligraphy in the Cyber-age: Beyond Aesthetics and Penmanship
Henry S. R. Kao
National Central University, Taiwan

10:30 – 11:00   KEYNOTE
Real-Time Document Cluster Analysis for Dynamic Data Sets
Mark T. Elmore, Joel W. Reed, and Thomas E. Potok
Oak Ridge National Laboratory, Tennessee, USA

11:00 – 11:15    Morning break

11:15 – 11:45   KEYNOTE
Building Lightweight Ontologies for E-Learning Environment 
F.Colace, M. De Santo, C. Liguori, A. Pietrosanto, M. Vento,
University of Salerno, Italy

11:45 – 12:15
The Essence of the Software Engineering Process
Pierre N. Robillard,
Ecole Polytechnique de Montréal, Montreal, Canada

12:15 – 16:45    Lunch Break

16:45 – 17:15
Assessing the Life Cycle Costs and Performance of Product Design Changes
Xiaoling Xie, Matthew Simon,
Sheffield Hallam University, Sheffield

17:15 – 17:45
Robustness of the actor’s collaboration in multidisciplinary teams to improve the productivity of the innovation projects
Alain Lepage,
University of Technology of Compiègne, France

17:45 – 18:15
Supporting Multiple Narratives: A Virtual Museum Application
John Hiller,
University of Sydney, Australia

18:15 – 18:45
Computer based questioning system “e-Anamnesis 2003/4” for the occupational medicine
Cristian Scutaru, Gustav Schäcke,
Institute of Occupational Medicine Berlin, Germany

18:45 – 19:00   Afternoon break

19:00 – 19:30
Some Thoughts About Integration: From Michelangelo, Bada Sanren, James Joyce to SOC , Internet  &  “Innernet”
Chong Ming Lin,
Sunnyvale, CA, USA
                 
19:30 – 20:00
Synchronicity in Random Signals
Erwin Bratengeyer, Danube University, Austria
Hartmut Müller, Institute for Space-Energy-Research, German

20:00 – 20:30
Capability-oriented Modeling of the Firm
Daniel Beimborn, Sebastian Martin, Goethe University Frankfurt,
Germany, Ulrich Homann, Microsoft Corporation, Redmond, WA, U.S.

20:30 – 21:00
Development of Generic Virtual University Reference Architecture
Angelina Njeguš,
Graduate School of Business, Megatrend University of Applied Sciences, Belgrade, SCG

21:15      Cocktail
February 19, 2005

9:00 – 9:30
Interdisciplinary Research Into Learning and Thinking Processes
Janet Gail Donald,
McGill University, Canada

9:30 – 10:00
Technology Transfer to SMEs : A Force for Good? A UK West Midlands Project
Diana Thompson, Garry Homer
University of Wolverhampton, UK

10:00 – 10:30
A Proposed Method to Estimate Signal to Noise Plus Interference Levels in Order to Improve the Performance of Mobile Ad Hoc Network Routing Protocols
John P. Mullen
New Mexico State University, USA

10:30 – 11:00
Information, Optimal Codes and Entropy
Rosanna Iembo,
Department of Mathematics, Faculty of Engineering, University of Calabria, Italy

11:00 – 11:15    Morning break

11:15   - 11:45
2005 High Court Legal Issues With Potential to Affect International Business and Decision Making
Stephanie Huneycutt Bardwell,
Management & Economics Christopher Newport University, USA


11:45 – 12:15
The Effects of a k-fold Reliability Improvement in Log Location-Scale Families
Pasquale Sullo,
Rensselaer Polytechnic Institute, New York

12:15 – 12:45
Defining Agent Requirements for Constructivist Learning
Igor T. Hawryszkiewycz
University of Technology, Sydney, Australia

12:45 – 16:45   Lunch Break

16:45 – 17:15
Primer Set Selection in Multiple PCR Experiments
Wei-Ting Liu, Chang-Biau Yang, Shyue-Horng Shiau, Yow-Ling Shiue
National Sun Yat-sen University, Kaohsiung, Taiwan

17:15 – 17:45
Data Mining
Dr Veljko Milutinovic,
IPSI Belgrade, Serbia and Montenegro

17:45  – 18:15
Semantic Web
Dr Veljko Milutinovic,
IPSI Belgrade, Serbia and Montenegro

18:15 – 18:45
Realisation of Service-Oriented Architecture (SOA) using Enterprise Portal Platforms taking the Example of Multi-Channel Sales in Banking Domains
Rainer von Ammon, University of Applied Sciences, Austria,
Benjam Gebauer, Daniel Jobst, University of Regensburg

18:45 – 19:00   Afternoon break

19:00 – 19:30   
A New International University for the Global Age: Akita International University, Japan, A Case Study
Ronald F. Movrich, Akita International University in Akita, Japan

19:30 - 20:00
Highly density charge packets of electrons: An inevitable solution for resistance free circuitry
Tiwari A.N. Shrigovind
Institute of Engineering & Technology, Maharashtra, India

20:00 – 20:30
Why They Win or Lose (the issue of leadership in virtual project teams)
Dr. M. Laske, Meersburg, Germany
Prof. Dr. Dr. H. Neunteufel, Wismar University, Germany and University of Szczecin, Poland

20:30 – 21:00
Soil Contamination with Some Petroleum Products and Lead around fuel stations
Hakima Ahmed Althalb,
Petroleum Research Center, Tripoli, Libya

21:15 Cocktail

February 20, 2005

9:00 – 11:00    VIP Meeting
11:00       Coffee break
[*/quote*]



Die Vortragsreihe begann am 18.2.2005 am Morgen um 9.00 Uhr. Erwin Bratengeyers Vortrag begann 10 1/2 Stunden später:

[*quote*]
19:30 – 20:00
Synchronicity in Random Signals
Erwin Bratengeyer, Danube University, Aus

[*/quote*]

War dazu dem Zeitpunkt überhaupt noch jemand anwesend? Oder hatte sich die Schar schon längst zu einem ausgiebigen Plausch und Aperitifs in die Lounge zurückgezogen? War, um es deutlicher zu sagen, die Synchronizität nicht schon lange verloren?

Thymian

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Die "Konferenz in Amalfi ist sehr "farbig". Nehmen wir das Thema "Calligraphy in the Cyber-age: Beyond Aesthetics and Penmanship". Wie fügt sich dies in Themen wie

    * -------------------------------------------------------------
    * Real-Time Document Cluster Analysis for Dynamic Data Sets
    * The Essence of the Software Engineering Process
    * Assessing the Life Cycle Costs and Performance of Product Design Changes
    * Robustness of the actor’s collaboration in multidisciplinary teams to improve the productivity of the innovation projects
    * Supporting Multiple Narratives: A Virtual Museum Application
    * Computer based questioning system “e-Anamnesis 2003/4” for the occupational medicine
    * Some Thoughts About Integration: From Michelangelo, Bada Sanren, James Joyce to SOC, Internet  &  “Innernet”
    * Synchronicity in Random Signals
    * Capability-oriented Modeling of the Firm
    * Defining Agent Requirements for Constructivist Learning
    * Interdisciplinary Research Into Learning and Thinking Processes
    * Technology Transfer to SMEs : A Force for Good? A UK West Midlands Project
    * A Proposed Method to Estimate Signal to Noise Plus Interference Levels in Order to Improve the Performance of Mobile Ad Hoc Network Routing Protocols
    * Information, Optimal Codes and Entropy
    * Realisation of Service-Oriented Architecture (SOA) using Enterprise Portal Platforms taking the Example of Multi-Channel Sales in Banking Domains
    * A New International University for the Global Age: Akita International University, Japan, A Case Study
    * Highly density charge packets of electrons: An inevitable solution for resistance free circuitry
    * Why They Win or Lose (the issue of leadership in virtual project teams)
    * Soil Contamination with Some Petroleum Products and Lead around fuel stations
    * Focused Mathematical Problem-Solving Resulting in Heightened Awareness and Linguistic Agility
    * Development of Generic Virtual University Reference Architecture
    * Double-Layered Initial Search Pattern for Fast Motion Estimation
    * Mobility and Computation
    * LYEE Agent System Development Method
    * MEDIOGRID System in Meteorological and Environment Applications
    * Acceleration of Watermarking
    * Multi-Domain Metadata Agents
    * SwanLink Network Application
    * Virtualization Layer for Automated Storage Management
    * MPEG1/2 Multiplexer
    * Media-Retrieval from Partial Downloads
    * Data Assurance in a Conventional File System
    * The Solution for Distributed Management of Digital Signatures in Highly-loaded SAN Systems
    * Experimenting on Selection as a Part of Genetic Algorithm
    * Technology Roadmapping - The Right Way for Developing a Project
    * Problem solving with Interpretive Structural Modeling
    * Recommended mutation in GA TSP with weather-forecast and tanker history
    * Bar Code Technology
    * Electronic Business and Education (SSGRR-2001)
    * E-Business and E-Challenges (SSGRR-2002)
    * The Next Generation of IP – Flow Routing (SSGRR-2003)
    * Number and Organization of Primary Memory Objects in the Brain (IPSI-2004 Montenegro)
    * Mastering the e-Science
    * Computer Architecture: Concepts and Systems
    * Neural Networks: Concepts, Applications, and Implementations
    * New Space Technology: 1km Tether to 100,000km Space Elevator
    * Design is an Art Form
    * Are We Going Towards Artificial Man? Humanoid Robots: Past, Present State and the Future
    *-------------------------------------------------------------


Das ist doch Kraut und Rüben! Ist das Theater bloß ein Abenteuerurlaub, mit dem sich einige Herrschaften Gummipunkte für Bonusmeilen besorgen?

Oder steckt auch politisches Kalkül dahinter? Auffallend Viele kommen aus Serbien und Montenegro.

http://web.archive.org/web/20050407203804/http://amalfi2005.internetconferences.net/BookOfAbstracts.doc

[*quote*]
IPSI – 2005 AMALFI
Amalfi, Italy, February 17 – 20, 2005

General Chairman:
Veljko Milutinovic, Fellow of the IEEE, University of Belgrade, Serbia, SCG

Opening Keynote Speakers:
Henry S. R. Kao, Mark T. Elmore, M. De Santo

Welcome Addresses:
Veljko Milutinovic, Fellow of the IEEE, University of Belgrade, Serbia, SCG

Organiser:
IPSI Belgrade, Serbia, SCG (www.internetconferences.net)

ISBN: 86-7466-117-3

© 2005
IPSI Belgrade
Academic Mind
February 2005

http://www.ipsi.co.yu
e-mail: office@ipsi.co.yu
Message from the Chairman

The field of e-business, e-education, and e-science in general is fast growing, and up to now it has been noticed that there is a large body of unpublished knowledge that needs an appropriate forum for its presentation. This was the main rationale behind the idea to organize the IPSI-2005 international conference series. All IPSI conferences are organized in a accordance with the latest recommendations of the world’s major research sponsoring agencies related to Multidisciplinary, Interdisciplinary, and Transdisciplinary research. A sign of appreciation goes also to all the people who worked hard for making this conference a success.

Conference Manager:
Aleksandra Jankovic

Technical support:
Aleksandra Kovacevic, Sanida Omerovic, Nenad Korolija, Miroslav Radakovic, Aleksandar Stanic

Design support:
Aleksandra Jankovic

Review support:
Senad Omerovic, Luis A. Escobar, Sheng-Tsaing Tseng, Changwen Xie, Jens Dibbern, Jay B. Barney, Nancy R. Mead, Jean-Paul Linnartz,  Ian Chakeres, Andrzej Filipkowski, John Choma, Bohdan Butkiewicz, Bogdan Galinski, Abramov Vyacheslav, Flemming Topsoe, Lap-Pui Chau, Shirley C.,  Nicoletta Dessi, Michael Derntl, Daniel Fasulo, Frederick T. Sheldon, Iiro Honkala

Welcome to the IPSI-2005 AMALFI conference. We hope you will all enjoy the event as much as we have enjoyed in contributing to its preparation.
   
Veljko Milutinovic, Program Chairman

IPSI-2005 AMALFI

VIP Forum Abstracts
Talented Students Forum Abstracts
IPSI Award Abstracts
Authors
Schedule
[*/quote*]


Das ist der Abschnitt zu Erwin Bratengeyers Vortrag:

[*quote*]
Synchronicity in Random Signals
Erwin Bratengeyer, Danube University, Austria
Hartmut Müller, Institute for Space-Energy-Research, German

On the basis of both, theoretical analysis and evidence gained from research conducted by the authors it has been shown that two separate random signals contain identical patterns when measured synchronously in different locations. Empirical analyses of histograms obtained from different electronic noise signals revealed frequency spectra displaying similar logarithmic-hyperbolic distributions. The occurrence of synchronicity in random signals at two remote locations provides the basis for a completely new way of communication methods. The theoretical concept, the experimental setup and measurement data will be presented. The idea of this method is fundamentally different from the common transmitter-receiver model usually applied today. A good analogy for this method of transmission is the principle of quantum teleportation. Our findings could have most important implications on current concepts of information technology and physics.
[*/quote*]

Bratengeyer beschreibt eindeutig "Global Scaling". Was hat der Mann studiert? Jeder Ingenieur-Studi kriegt doch nen Ulcus, wenn er hört, daß es zwischen zwei Rauschquellen eine Synchronizität geben soll, die man für Informationsübertragung nutzen kann. Rauschen besagt doch gerade, daß eben dies NICHT möglich ist.

War keiner auf der Konferenz in Amalfi geistig so weit anwesend, daß er zumindest das Niveau eines Ingenieur-Studenten mehr zusammenbekam?

Es stinkt. Es stinkt nach Abenteuerurlaub und Gummipunkten.

Und die Donau-Universität in Krems stinkt auch. DIE stinkt erst recht!

q
« Last Edit: March 17, 2012, 10:10:46 PM by Thymian »
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NoRPthun

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Erwin Bratengeyer und der Betrug "Global Scaling"
« Reply #16 on: March 18, 2012, 02:00:31 AM »

Die Universität hängt dick mit drin. Ob es in der Person des Herrn Erwin Bratengeyer ist, kann ich nicht erkennen. Aber seine Dienststelle ist mit drin. Die ist sogar beim "Beweis" der Funktionsfähigkeit involviert. Kaum zu glauben, aber eine Archivsuche bringt Erstaunliches zutage.


http://web.archive.org/web/20040104064536/http://www.donau-uni.ac.at/de/studium/fachabteilungen/tim/zentren/timlab/projekte/index.php

[*quote*]
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Projekte

Das Forschungszentrum TIM-Lab ist an zahlreichen laufenden Forschungs- und Consultingprojekten beteiligt.

         
Projekte zum Thema: e-Learning / Neue Technologien in der Bildung

Kaleidoscop
Projektleitung:  Dr. DI Erwin Bratengeyer   

Kaleidoscope ist eines von nur zwei von der Europäischen Kommission genehmigten Networks of Excellence zum Thema e-learning.
mehr

SITCOM
Projektleitung:  Dr. DI Erwin Bratengeyer   

SITCOM entwickelt und erprobt eine Web-basierte Plattform mit interaktiven Anwendungen, die Mädchen und junge Frauen zur Teilnahme an IT-bezogenen, technischen und naturwissenschaftlichen Bildungsgängen motivieren soll.
mehr

QuAsseL
Projektleitung:     

Im Projekt sollen Verfahren und Werkzeuge zur Qualitätssicherung von e-learning Anwendungen entwickelt und erprobt werden.
mehr

EQuality
Projektleitung:     

EQuality soll eine Sammlung guter Praxis-Beispiele zum Einsatz von Multimedia-Produkten in der Erziehung zu Gleichberechtigung anlegen.
mehr

Projekte zum Thema: Drahtlose Datenübertragung
W-LAN 
Projektleitung:     

Angestrebt wird eine langfristige Forschungskoopeation zum Thema Wireless LAN. Die geplanten Aktivitäten umfassen Forschungsrecherchen, Marktbeobachtung, Qualitätssicherung und Eigenentwicklungen.
mehr

W-LAN
Projektleitung:     

Das Informationsmanagement und die Koordinierung verschiedener Handwerker auf Großbaustellen sollen durch drahtlose Datenübertragungsnetze optimiert werden.
mehr

Global Scaling
http://web.archive.org/web/20040104064536/http://www.donau-uni.ac.at/de/studium/fachabteilungen/tim/zentren/timlab/projekte/archiv/01738/index.php

Projektleitung:     

Erforschung und Weiterentwicklung einer alternativen Datenübertragungstechnik, die auf dem Vakuum-Resonanzverfahren beruht.
mehr
http://web.archive.org/web/20040104064536/http://www.donau-uni.ac.at/de/studium/fachabteilungen/tim/zentren/timlab/projekte/archiv/01738/index.php


Projekte zum Thema: Usability-Studien

TEWEF

Projektleitung:     

Das interdisziplinäre Projekt verfolgt das Ziel, mittels empirischer Befragungen und Usability-Untersuchungen (unbewusste) institutionelle Barrieren für die Teilnahme von Frauen an IT-bezogener und technischer Weiterbildung zu erforschen.
mehr

CISCI
Projektleitung:     

CISCI erstellt eine Internetplattform mit pädagogisch aufbereiteten Ausschnitten aus Spielfilmen zum Thema Wissenschaft/Wissenschaftler, um junge Menschen zur Beschäftigung mit naturwissenschaftlichen Inhalten zu informieren. TIM-Lab übernimmt die Usability-Untersuchungen der Produkte.
mehr

NUKONET
NUKONET europäisiert ein finnisches Informationssystem, das Anwendern erlaubt, Bildungsgänge modular zusammenzustellen. TIM-Lab ist für die Usability-Untersuchung mobiler Schnittstellen des Systems zuständig.
mehr

Science Communication in der Tagespresse
Das Projekt untersucht, in welchem Umfang und in welcher Art die Tagespresse über wissenschaftliche Inhalte informiert. Hierbei kommen Usability- und Eye-Tracking-Methoden zum Einsatz.
mehr

Projekte zum Thema: Evaluation von Applikationen

Linux an Schulen
Die Studie untersucht, ob bzw. unter welchen Voraussetzungen ein Umstieg österreichischer Schulen von Windows auf Linux vorteilhaft ist. Damit soll eine Entscheidungsgrundlage für Schulerhalter, EDV-Kostoden und andere Entscheidungsträger geschaffen werden.
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Praedico
Im Auftrag der Herstellerfirma evaluiert TIM-Lab Praedico, ein integriertes Software-Paket zur Durchführung virtueller Veranstaltungen, Seminare und Konferenzen über das Internet.
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Projekte zum Thema: e-Tourismus
mehr

Mobile e-Tourismusdienste
Ziel des Projekts im Rahmen des Kompetenzknotens e-care ist die Entwicklung, Pilotierung und Evaluierung von mobilen, interaktiven und dynamischen e-Tourismus-Diensten für die Fremdenverkehrsregion Wachau. Hierbei kommen Wireless-LAN und UMTS-Technologien zum Einsatz.
mehr

M.I.C.E. Manager
Ziel des Projekts ist es im Rahmen des Kompetenzknotens e-care Praktikern aus der Tourismus- und Freizeitindustrie zu ermöglichen, Schulungsinhalte schnell und unkompliziert im e-learning-Modus zur Verfügung zu stellen. Es handelt sich hierbei um einen Kurs für Mitarbeiter im Bankett- und Seminarbereich von Hotels, Kongress- und Seminarzentren sowie jenen Mitarbeitern in Firmen und Organisationen, die mit der Durchführung von Veranstaltungen betraut sind.
mehr

Projekte zum Thema: Regionale Vernetzung

Vernetzung von Unternehmensstandorten

TIM-Lab wurde mit der Planung und Durchführung der Ausschreibung für die Vernetzung von 5 Technologiezentren im Rahmen des Regionalentwicklungsprojekts "Wirtschaftsraum Süd-West-Ost Steiermark" beauftragt.
mehr

Indikatoren zum Aufbau eines ländlichen Kommunikationsnetzwerks für Innovationen

Die Vernetzung lokaler Akteure stellt einen wesentlichen Faktor für die Innovationsfähigkeit einer Region dar. Das Projekt verfolgt das Ziel, ein Konzept mit Indikatoren für innovationsfördernde Kommunikationsnetze im ländlichen Raum zu entwickeln. Hierzu werden Best-Practice-Beispiele innovationsstarker Regionen identifiziert und empirisch untersucht.
mehr

RIUSNET: Regional University-Industry Strategies Network
RIUSNET ist ein europäisches Netzwerk zur Stärkung der Kooperation zwischen Universitäten und Unternehmen. Good Practice-Beispiele sollen identifiziert, analysiert und prämiert werden, eine Internet-Plattform zum Wissenstransfer wird konzipiert.
mehr

Virtual Enterprise
Im Projekt soll ein Konzept für eine virtuelle Unternehmensstruktur für KMUs der IT Branche entwickelt und mittels entsprechender ASP-Lösung ungesetzt werden.
mehr

Projekte zum Thema: Telemedizin

Teledermatologischer Konsultationsdienst
Ziel des Projektes ist die Konzeption, Einrichtung, Erprobung und Evaluierung einer teledermatologischen Beratungseinheit, die sich an medizinische Primärversorger ohne direkt erreichbaren Dermatologen richtet.
mehr

TECME: Trans-European Continuing Medical Education
TECME entwickelt und erprobt eine e-learning-Plattform und Kurse für die medizinische Weiterbildung. Die Übertragung erfolgt via Satellit.
mehr

Projekte zum Thema: Internationale Kooperation

Knowledgement Management Technologies for Organisations
Projekt im Rahmen des EU-Programmes ALFA, das die Mobilität von Studierenden zwischen der EU und Südamerika fördert.
mehr

Food and Agricultural Marketing Management
Das Projekt entwickelt innovative Marketing-Strategien für die Agrar- und Nahrungsmittel-Industrie in ländlichen Regionen in Vietnam, Indien, Kambodscha und Indonesien.
mehr

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[*/quote*]


Das nenne ich einen Gemischtwarenladen. Was ist der Herr Bratengeyer nochmal? "DI"?Diplominformatiker? Wie will der in Physik mitreden?



Zwei Zeitschnitte aus der Projektseite:

2004-01-10 Januar 2004
2004-10-10 Oktober 2004


2004-01-10 Januar 2004

http://web.archive.org/web/20040110072138/http://www.donau-uni.ac.at/de/studium/fachabteilungen/tim/zentren/timlab/projekte/archiv/01738/index.php

[*quote*]
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Global Scaling

Leitung:   

Erforschung und Weiterentwicklung einer alternativen Datenübertragungstechnik, die auf dem Vakuum-Resonanzverfahren beruht.

Status      in Vorbereitung    
Auftraggeber      Europäische Kommission (6. Rahmenprogramm: NEST)
Projektpartner      Institut für Raum-Energie-Forschung- München-Deutschland, Universität St. Petersburg-Russland, Lomonosow-Universität Moskau-Russland, Fachhochschule Wiener Neustadt
Kontakt      Dr. Erwin Bratengeyer


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[*/quote*]

Träum ich? "Auftraggeber Europäische Kommission (6. Rahmenprogramm: NEST)" Darf das ja wohl nicht wahr sein!

[*quote*]
"Projektpartner
Institut für Raum-Energie-Forschung- München-Deutschland, Universität St. Petersburg-Russland, Lomonosow-Universität Moskau-Russland,
Fachhochschule Wiener Neustadt"

[*/quote*]

Fachhochschule? Was hat die Fachhhochschule Wiener Neustadt damit zut tun?

Was mich am meisten interessieren tät: Wer kriegt denn das Geld von der Europäischen Kommission? Ist die Universität der Partner der EU und vergibt das Geld dann weiter, zum Beispiel an Hartmut Müllers Schwindelfirma? Oder ist Hartmut Müller (über eine seiner Firmen) der Empfänger und vergibt einen (Unter)auftrag an die Universität? Oder sogar nur direkt an die Bratengeyer-Dienststelle?

Im Oktober ist von der EU nichts mehr zu sehen und nur Hartmut Müllers "Institut für Raum-Energie-Forschung München (Deutschland)" ist als Partner angegeben:

2004-10-10 Oktober 2004

http://web.archive.org/web/20041010170504/http://www.donau-uni.ac.at/de/studium/fachabteilungen/tim/zentren/timlab/projekte/archiv/01738/index.php

[*quote*]
Fachabteilungen
Telekommunikation, Information und Medien
Zentren
Wissens- und Informationsmanagement
Internationales Journalismus Zentrum
Bildung und Medien
Praxisorientierte Informatik
Neue Medien
Telematik
Forum Universitäts-Seminare & Certified Programs (TIM)
Forschungszentrum TIM - Lab
Projekte
News
Usability Labor
Team
Zentrumsinfo

Global Scaling

Erforschung und Weiterentwicklung einer alternativen Datenübertragungstechnik, die auf dem Vakuum-Resonanzverfahren beruht.

Status      laufend    

Projektpartner      Institut für Raum-Energie-Forschung München (Deutschland)    
Kontakt      Dr. Erwin Bratengeyer    

Das Vakuumresonanzverfahren zur Quanten-Teleportation ist das Ergebnis jahrzehntelanger Forschungsarbeit, die 1982 unter Leitung des Physikers Hartmut Müller an der Akademie der Wissenschaften der UdSSR begann.
Ähnliche Forschungen werden heute weltweit durchgeführt, zum Beispiel am California Institute of Technology, an der Universität zu Genf, der Universität Innsbruck und am PEAR Laboratory der Princeton University.

Die Datenübertragung erfolgt dabei über das überall vorhandene kosmische Hintergrundrauschen, das entgegen bisherigen Annehmen keineswegs chaotisch ist, sondern nachweisbare harmonische Strukturen aufweist.

In gemeinsamer Forschungsarbeit sollen die genauen Übertragungsbedingungen empirisch erforscht werden und andererseits markttaugliche Geräte entwickelt werden.

Erfolgreiches Experiment am 18. 12. 2003
http://web.archive.org/web/20041010170504/http://www.donau-uni.ac.at/de/studium/fachabteilungen/tim/zentren/timlab/news/archiv/02475/index.php

Partner
Institut für Raum-Energie-Forschung
http://web.archive.org/web/20041010170504/http://www.raum-energie-forschung.de/

© Donau-Universität Krems
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[*/quote*]


http://web.archive.org/web/20041009233838/http://www.donau-uni.ac.at/de/studium/fachabteilungen/tim/zentren/timlab/news/archiv/02475/index.php

[*quote*]
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es drahtloses Kommunikationsverfahren: Global Scaling Quantum Teleportation

Erfolgreiches Experiment an der Donau-Universität zu einer neuartigen Kommunikationstechnik

Am 18. Dezember 2003 gelang im Labor des Forschungszentrums TIM-Lab ein öffentliches Experiment zu einem völlig neuen Verfahren der drahtlosen Datenübertragung.


Foto: G. Schwed    

http://web.archive.org/web/20050912024814im_/http://www.donau-uni.ac.at/imperia/md/images/studium/tim/timlab/dsc03586_236x193_592x486+87+34.jpg

Dr. Müller beim GSQT-Experiment

Dr. Hartmut Müller, Leiter des Instituts für Raum-Energie-Forschung in Wolfratshausen (Deutschland), demonstrierte, dass eine Datenübertragung zwischen zwei Notebooks in Deutschland und Krems möglich ohne herkömliche Übertragungsverfahren (wie Internet, Telefon, WLAN, etc.) und ohne Verwendung zusätzlicher Geräte rein softwarebasierend möglich ist.

Das von Dr. Müller in zwanzigjähriger Forschung entwickelte Verfahren "Global-Scaling Quantum Teleportation" (GSQT) ermöglicht diese Datenübertragung über das überall nachweisbare kosmische Hintergrundrauschen.
Entgegen den Vorstellungen der klassischen Physik hat dieses Rauschen kein chaotisches, sondern ein harmonisches Spektrum. Deshalb kann man es für die Kommunikation nützen.

Das revolutionäre Verfahren hat ein riesiges Anwendungspotenzial:
Gelingt es, die derzeit mögliche Datenübertragungsrate von 16 bit/sec. zu steigern, die zeitliche Stabilität der Verbindung zu erhöhen und die Ortungsgenauigkeit zu verbessern, so wäre es möglich, überall und jederzeit ohne Kabel, Sender und Provider absolut abhörsicher Informationen auszutauschen.

Das Forschungszentrum TIM-Lab wird mit Müllers Institut kooperieren, um die Erforschung dieser Zukunftstechnik weiterzutreiben.

Versuchsanordnung

Foto: G. Schwed    


Dr. Bratengeyer u. Dr. Müller


Die Versuchsanordnung bestand aus je einem herkömmlichen Notebook an den beiden Standorten Krems und Wolfratshausen (Entfernung ca. 350 km). Die Notebooks waren nicht mit Kabel- oder Funkverbindung ausgestattet.

Es wurden während eines Zeitraumes von ca. 40 Minuten kontinuierlich an den beiden Notebooks in Deutschland und Krems im Sekundentakt synchrone 16-Bit-Werte ausgelesen. Die Werte wurden jeweils am Bildschirm der Notebooks angezeigt. Die Verifizierung der Übereinstimmung der angezeigten Werte erfolgte zeitgleich fernmündlich.

Sämtliche Schritte des Experiments wurden von Mitarbeitern des TIM-Labs sorgfältig protokolliert. Eine ausführliche Dokumentation des Experiments (Logdatei, Audio- und Video-Aufzeichnung) und eine Liste der evaluierenden Anwesenden liegen vor.

Im Bild links: Dr. Bratengeyer (li.) und Dr. Müller (re.) diskutieren das Ergebnis.

Institut für Raum-Energie-Forschung
http://web.archive.org/web/20041009233838/http://www.raum-energie-forschung.de/

© Donau-Universität Krems
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[*/quote*]


Filmreif. Irgendwann habe ich auch mal ein Video gessehen. Hat jemand eine Kopie davon?


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NoRPthun

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Doktortitel und Suppenkasper-Universität in felix austria
« Reply #17 on: March 18, 2012, 02:13:53 AM »

http://web.archive.org/web/20041012061519/http://www.donau-uni.ac.at/de/studium/fachabteilungen/tim/zentren/timlab/news/index.php

[*quote*]
Neues drahtloses Kommunikationsverfahren: Global Scaling Quantum Teleportation      21.01.2004
 Erfolgreiches Experiment an der Donau-Universität zu einer neuartigen Kommunikationstechnik   

Am 18. Dezember 2003 gelang im Labor des Forschungszentrums TIM-Lab ein öffentliches Experiment zu einem völlig neuen Verfahren der drahtlosen Datenübertragung.

Artikel lesen:
http://web.archive.org/web/20041012061519/http://www.donau-uni.ac.at/de/studium/fachabteilungen/tim/zentren/timlab/news/archiv/02475/index.php
[*/quote*]


http://web.archive.org/web/20041012061519/http://www.donau-uni.ac.at/de/studium/fachabteilungen/tim/zentren/timlab/news/archiv/02475/index.php


Na sowas! Die schreiben um!

http://web.archive.org/web/20040204135411/http://www.donau-uni.ac.at/de/studium/fachabteilungen/tim/zentren/timlab/news/archiv/02475/index.php

[*quote*]
Quanten-Teleportation Krems - Wofratshausen (D)

Erfolgreiches Experiment an der Donau-Universität zu einer neuartigen Kommunikationstechnik
Am 18. Dezember 2003 gelang im Labor des Forschungszentrums TIM-Lab ein öffentliches Experiment zu einem völlig neuen Verfahren der drahtlosen Datenübertragung.

Foto: G. Schwed    

Dr. Müller beim GSQT-Experiment

Dr. Hartmut Müller, Leiter des Instituts für Raum-Energie-Forschung in Wolfratshausen (Deutschland), demonstrierte, dass eine Datenübertragung zwischen zwei Notebooks in Deutschland und Krems möglich ohne herkömliche Übertragungsverfahren (wie Internet, Telefon, WLAN, etc.) und ohne Verwendung zusätzlicher Geräte rein softwarebasierend möglich ist.

Das von Dr. Müller in zwanzigjähriger Forschung entwickelte Verfahren "Global-Scaling Quantum Teleportation" (GSQT) ermöglicht diese Datenübertragung über das kosmische Hintergrundrauschen des in aller Materie enthaltenen Vakuums.
Entgegen den Vorstellungen der klassischen Physik haben die Eigenschwingungen des Vakuums kein chaotisches, sondern ein harmonisches Spektrum, Deshalb kann man diese Schwingungen im Vakuum-Resonanzverfahren modulieren und für Quantenteleportation nutzen.

Das revolutionäre Verfahren hat ein riesiges Anwendungspotenzial:
Gelingt es, die derzeit mögliche Datenübertragungsrate von 16 bit/sec. zu steigern, die zeitliche Stabilität der Verbindung zu erhöhen und die Ortungsgenauigkeit zu verbessern, so wäre es möglich, überall und jederzeit ohne Kabel, Sender und Provider absolut abhörsicher Informationen auszutauschen.

Das Forschungszentrum TIM-Lab wird mit Müllers Institut kooperieren, um die Erforschung dieser Zukunftstechnik weiterzutreiben.

Institut für Raum-Energie-Forschung
http://web.archive.org/web/20040204135411/http://www.raum-energie-forschung.de/
[*/quote*]
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NoRPthun

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Re: Doktortitel und Suppenkasper-Universität in felix austria
« Reply #18 on: March 19, 2012, 01:00:32 AM »

Frühe Fundstücke reichen mehr als zehn Jahre zurück. Hier eines, das die rastlose Renate Ende 2001 im Usenet versenkte:

http://groups.google.com/group/de.alt.naturheilkunde/msg/860bc9d8c45a0b0d?dmode=source

[*quote*]
From: renate.ratlos@bigfoot.com (Renate Ratlos )
Newsgroups: de.alt.naturheilkunde
Subject: Reine Naturheilkunde: Lachen ist die beste Medizin
Date: Fri, 28 Dec 2001 11:38:56 GMT
Organization: Universe 2
Lines: 27
Message-ID: <3c2f109f.7733549@news1.ewetel.de>
Reply-To: renate.ratlos@bigfoot.com
NNTP-Posting-Host: dialin-clp-213-170-162-210.ewetel.net
Mime-Version: 1.0
Content-Type: text/plain; charset=ISO-8859-1
Content-Transfer-Encoding: 8bit
X-Trace: news1.ewetel.de 1009539424 20530 213.170.162.210 (28 Dec 2001 11:37:04 GMT)
X-Complaints-To: abuse@ewetel.net
NNTP-Posting-Date: Fri, 28 Dec 2001 11:37:04 +0000 (UTC)
X-Newsreader: Forte Agent 1.5/16.451

http://www.raum-und-zeit.com/news/warn.htm
[Zitatanfang]
Vor dem Erwerb der Software "GSx 1.0" muss dringend gewarnt werden, da sie
nicht optimiert, wie behauptet, sondern Ergebnisse bringt, die geeignet
sind, den Anwender dieser Software zu schädigen. Mit ihr werden die
Erkenntnisse der Global Scaling These von Dr. Müller in Misskredit
gebracht. Der Urheber der Global Scaling These, Dr. Müller, war deshalb
gezwungen, gegen den Verfasser und Vertreiber der Software, André Waser,
rechtliche Schritte einzuleiten.
Es gibt nur eine von Dr. Müller autorisierte und zu richtigen Optimierungen
führende Software: Den Gobal Scaling Calculator (GSC 3000), dessen
Oberfläche sich auch deutlich von "GSx 1.0" unterscheidet. Den GSC 3000
gibt es in den Versionen premium und professional Er ist nur über das
Institut für Raum-Energie-Forschung i. m. Leonard Euler zu beziehen und
kostet in der Version premium 1. 716 DM zzgl. MwSt. = 1.990, 56 DM, in der
Version professional 8.000 DM. zzgl. MwSt. = 9.280,- DM. (Im Preis
enthalten: 2 Tage Software-Schulung und Beratung am Institut für
Raum-Energie-Forschung in Wolfratshausen.)
[Zitatende]

Gezielte Kaufkraftabschöpfung.

RR
--
I am your private Diogenes.

(Vaughn Simon in s.m.d.)
[*/quote*]


Welche Verbindungen gibt es zwischen "Raum und Zeit" und Hartmut Müller ?

Was sagen die Archive über http://www.raum-und-zeit.com/news/warn.htm ?
« Last Edit: March 19, 2012, 09:59:30 AM by el_Typo »
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Krokant

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Sensation! Nobelpreis! Das Herz ist keine Pumpe!
« Reply #19 on: March 19, 2012, 01:31:22 AM »

Die ganze Blutdruckmesserei ist für die Katz. Das Blut wird gar nicht gepumpt!

http://web.archive.org/web/19980508214433/http://raum-und-zeit.com/ausz?g93herz.htm

[*quote*]
raum&zeit
Auszüge aus Ausgabe Nr. 93

Das Herz ist keine Pumpe
Eine Widerlegung der Annahme, die Herzfunktion bestehe aus Antriebsdruck.


Von Ralph Marinelli, Branko Fürst, Hoyte van der Zee, Andrew McGinn, William Marinelli, Philadelphia, USA

Eine der vielen Reaktionen auf den Beitrag von Professor Mendelsohn in raum&zeit Nr. 90, 91 und 92 ,,Ist das Herz nur ein sekundäres Organ?" war der Hinweis von Dr. med. Hans Nieper aus Hannover auf die Veröffentlichung einer wissenschaftlichen Arbeit aus den USA von 1996 mit dem Titel ,, The Heart is not a Pump" in ,,Frontier Perspectives" Volume 5 (1). Das ist die Zeitschrift, die von ,, The Center for Frontier Sciences" von der Temple University in Philadelphia herausgegeben wird. Die Arbeit aus Philadelphia beschreibt die experimentelle Bestätigung der Annahme, daß das Blut über eigene Bewegungsenergien verfügt. Eine Vermutung, die schon Rudolf Steiner äußerte. Die in diesem Artikel veröffentlichte wisenschaftliche Arbeit ist ein weiterer Beleg dafür, daß die Herz- und Kreislauftheorie der orthodoxen Medizin, wonach das Herz das Blut durch die Adern pumpt, falsch ist. Das bedeutet aber, daß unsere Krankenkassen Milliarden DM für Herzmittel ausgeben, deren vergebliche Wirkung auf der Pumpentheorie basiert. Das bedeutet ferner, daß der Sinn von Herztransplantationen höchst fragwürdig wird. Denn dann gibt es tatsächlich keine Herz- sondern nur Blutkrankheiten. Die Tatsache, daß trotz High-Tech-Medizin die Zahl der Menschen, die an Herz und Kreislaufkrankheiten sterben, seit Jahren dramatisch ansteigt, könnte damit zusammenhängen, daß die Pumpentheorie falsch ist. Doch darüber denkt leider niemand in verantwortlicher Position nach.

Aktuelle Ausgaben
[*/quote*]

Was macht das dumme Ding dann? Warum fallen die Menschen um, wenn das Herz nicht mehr zuckt? Wenn das Blut nicht gepumpt wird, wozu dann überhaupt Blut? Weg damit! Tomatensaft tut es auch.


Wer diese Zeitschrift gekauft hat, ist entweder ein Spaßvogel, der ein Geschenk für einen anderen Spaßvogel gesucht hat, oder so weit unterhalb der Raumtemperatur-IQ-Skala, daß man Rohre für das Nullgradkelvinvakuum anlöten muß. Jedes Photon, jede Brownsche Bewegung versetzt dieses Elementarindigokristall in Schwingungsexstase.

Kein Wunder, wenn behauptet wird, die würden von Licht leben können. Eine Minute in der Sonne stehen reicht zum Antrieb für deren Metabolismus für die nachsten 100.000 Jahre.


[Titel korr. TM]
« Last Edit: March 21, 2012, 04:29:11 AM by Thymian »
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