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Author Topic: KfW-Manager erhalten knapp 600.000 Euro  (Read 1292 times)

ama

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KfW-Manager erhalten knapp 600.000 Euro
« on: September 25, 2008, 11:25:14 AM »

* Suspendierte KfW-Vorstände bekommen weiter volles Gehalt
  Manager erhalten trotz Überweisungspanne knapp 600.000 Euro

  --> weiter... http://www.123recht.net/article.asp?a=32720



Es ist NICHT das erste Mal, daß die KfW  ***TROTZ WISSENS*** seltsame Dinge treibt. Siehe den Fall BMIB/Indago:

http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/board.php?boardid=132

http://www.xy44.de/indago/

http://www.xy44.de/indago/ubg.html



Auch bei BMIB/Indago hat die KfW die Finger drin...

http://www.xy44.de/indago/ubg.html

[*QUOTE*]
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Die Nanopartikelanalyse der INDAGO/BMIB

Mitteilungen auf der Webseite der S-UGB
Sparkassen-Unternehmens-Beteiligungs-Gesellschaft der Sparkasse Leipzig mbH


[ZITAT]
..........................................................................
18.05.2006 // Neue Beteiligung
arco biotech GmbH
Die S-UBG und die KfW steigen zusammen bei der arco biotech GmbH ein.

Die arco biotech GmbH entwickelt innovative medizinische
Laboranalyseverfahren zur besseren Diagnostik und Früherkennung von
komplexen Erkrankungen.
Beim futureSax Businessplan-Wettbewerb 2006 Phase II wurde die arco
biotech GmbH mit ihrem eingereichten Geschäfts- und Marketingkonzept unter
die 10 besten Teilnehmer gewählt.
Per 16.06.2006 firmiert unsere Beteiligung arco biotech GmbH unter dem
neuen Namen INDAGO GmbH.
Die Namensänderung ist eine strategische Entscheidung und wurde aufgrund
der internationalen Expansion des Unternehmens erforderlich.
Auschnitte aus der Webseite der S-UGB über die arco biotech GmbH:
Unternehmensgegenstand
Die arco biotech GmbH entwickelt innovative medizinische
Laboranalyseverfahren zur besseren Diagnostik und Früherkennung von
komplexen Erkrankungen.
Mit einem neuen Blutuntersuchungsverfahren, der so genannten
"Nanopartikelanalyse", können feinste Stoffwechselstörungen von vielen
Organen und Organsystemen identifiziert werden. Dies geschieht durch den
Nachweis von Stoffwechsel-Zwischenprodukten im Vollblut, die Aufschluss
über stattfindende Stoffwechsel sowie deren Störungen geben. Bisher
konnten diese nicht nachgewiesen werden. Mit der Nanopartikelanalyse
können die tatsächlichen Ursachen von Symptomen und Erkrankungen und
Abweichungen vor Entstehung einer Erkrankung erkannt werden. Der Arzt kann
damit gezielt die Ursachen einer Erkrankung statt nur deren Symptome
behandeln.
Die arco biotech GmbH hat derzeit 15 Mitarbeiter. Bis 2008 wird ein
Mitarbeiterzuwachs auf 48 erwartet.
Kontaktdaten
BMIB - Biomedizinisches Institut Bingen GmbH
Im Tiergarten 22 b
D-55411 Bingen am Rhein
BMIB is a division of arco biotech GmbH, Leipzig[/u]
..........................................................................
[/ZITAT]




Anmerkungen:
Ohne auf juristische Feinheiten Rücksicht zu nehmen:
BMIB = arco biotech Gmbh = INDAGO GmbH

Banken in den Neuen Bundesländern wird häufig vorgeworfen, dass sie viele
kleine Betriebe und Firmengündungen nicht mit Krediten unterstützen, weil
sie das Risiko scheuen. Manche Firmen, wurden deshalb an einer Expansion
gehindert, oder in ihrer Existenz gefährdet, obwohl sie nicht in Verdacht
standen, unseriöse Geschäfte betreiben zu wollen.

Es ist erstaunlich, dass hier gleich zwei Banken für eine Beteiligung
finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt haben, ohne zu prüfen, ob denn
das Produkt der Firma, die "Nanopartikelanalyse" überhaupt existiert.

Eine Prüfung wäre sehr einfach gewesen:

Man hätte nur einen Facharzt für Laboratoriumsmedizin fragen müssen. Ein
etwa zehnminütiges Gespräch hätte Klarheit geschaffen.

Eine Erkundigung bei einem der Berufsverbände, z.B. der Ärztekammer, hätte
zweifellos ergeben, dass es sich bei der "Nanopartikelanalyse nicht um
eine seriöse Diagnosemethode handelt.

Jeder Professor für Laboratoriumsmedizin in einer Universitätsklinik hätte
den Schwindel sofort erkannt.

Auch die meisten normalen Hausärzte wären zweifellos zu dem gleichen
Urteil gelangt.


Es ist vorhersehbar, dass die beiden Beteiligungen buchstäblich in den
Sand gesetzt wurden. Es muß befürchtet werden, dass hier auch öffentliche
Gelder ausgeben wurden und der Steuerzalhler für diese Fehlentscheidung
mit haften muß.

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[*/QUOTE*]


Bei Lehman Brothers sind es 300 Millionen Euro, die die überaus kreativen Manager verpufft haben. Nicht ihr eigenes Geld... Und ihr Gehalt von rund 600.000 Euro kriegen sie weiterhin...

Aber Lehman Brothers ist nicht der einzige Fall, in dem die KfW fremdes Geld WISSENTLICH vernichtet hat.

Die Verantwortlichen gehören in den Knast. Denn es ist KEIN Versehen. Es ist nicht das erste Mal. Es ist FORTWÄHRENDE VERUNTREUUNG FREMDER GELDER!

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