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Author Topic: Eines Tages wird es zu einem "Nürnberger Prozeß" kommen!  (Read 1746 times)

ama

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Eines Tages wird es zu einem "Nürnberger Prozeß" kommen!
« on: October 26, 2008, 06:05:24 PM »

"Eines Tages wird es zu einem "Nürnberger Prozeß" kommen!" Schreit Helmut Pilhar. Das heißt: Er hat geschrien. Aber man hat ihm Feuer gemacht, so daß er seinen Mentalabfall von seinem Server gelöscht hat. Aber die Welt soll wissen, WAS der Helmut Pilhar in seinem Hirn spazieren trägt!

Nürnberg muß es übrigens gar nicht sein. Wien reicht schon. Falls die staatsanwaltlichen Sesselkleber ihre allerwerteste Denkerstirn in Arbeit bringen würden...


Das Beweisstück in der Causa Helmut Pilhar:

http://web.archive.org/web/20040407104446/http://www.pilhar.com/Gedenk/Soeren.htm

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Gedenkstätte der Opfer der grausigsten Erkenntnisunterdrückung

"Herr, kannst DU ihnen vergeben - obwohl sie wissen, was sie tun?"


 Fall Sören, November 2002
Nov. 2000

Jürgen mit Familie sowie Sören mit seiner Schwester waren bei Dr. Hamer. Sören wollte wegen Schmerzen in der rechten Schulter, die ihm ständig beim Tennisspielen Probleme machten, ein Gespräch mit Dr. Hamer.
CT-Auswertung von Dr. Hamer ergab:
Sie fanden gemeinsam das DHS: SWE für die Schulter (Tennis)
Sören hatte oft Probleme Luft zu bekommen, dahinter stand eine Schiene: Attacke gegen das Herz mit Herzbeutelerguß. Der Konflikt hierfür war ein Erlebnis aus der Jugend, wo er das Kiffen probierte und dabei einen Konflikt erlitt: „Ich dachte, ich gehe kaputt!“.
Frage von Dr. Hamer, ob er ein Ziehen am rechten Hoden habe. Sören meinte ja, seit April. Dr. Hamer sah im CT einen gelösten Verlustkonflikt und sagte ihm, dass sein Hoden wahrscheinlich etwas anschwellen werde.
Desweiteren sah Dr. Hamer einen Existenzkonflikt, der in der Aktivität ein Nierensammelrohr-Ca macht, um Wasser einzulagern. Dieser Konflikt war zu dieser Zeit aktiv mit einer Schiene.

Nach ¼ Jahr bekam Sören tatsächlich einen dicken Hoden, da zu diesem Zeitpunkt der Existenzkonflikt wieder oder noch aktiv war, wurde in dem angeschwollenen Hoden zusätzlich Wasser eingelagert. Der Hoden wurde noch dicker!

Ein Urologe meinte: Du musst OP und Chemo machen!

Sören verneinte, da ihm der Urologe und andere befreundete Ärzte nicht die Ursache der Erkrankung sagen konnten, Dr. Hamer und die Neue Medizin dagegen die Ursachen kannten!

Sören sagte wörtlich: „Die Neue Medizin scheint mir das Schlauere zu sein“, und hatte damit die Entscheidung getroffen.

Desweiteren kannte er die Bücher von DDr. Ulrich Abel (Krebsforschungszentrum Heidelberg) über Statistiken bei Chemotherapie und von Therese von Schwarzenberg, „Krebs – eine heilende Krankheit?“. Deshalb war für ihn eine Chemo tabu.

Der Urologe konnte ihm auch nicht sagen, ob die Chemo wirklich greift.

Sören mußte wegen der Krankmeldung immer wieder zum Urologen, da er zu diesem Zeitpunkt als freier Mitarbeiter kein festes Einkommen hatte und auf das Ausfallsgeld angewiesen war.

Dieser Urologe und auch Sörens Mutter – die 40 Jahre Medizinisch technische Assistentin war – rieten ihm ständig zur Schulmedizin.

Im März 2002 wurde bei einer Untersuchung Lungenrundherde festgestellt, die in der Neuen Medizin auf einen Todesangstkonflikt schließen lassen. Sörens Freund Jürgen fuhr sofort zu Dr. Hamer, um die Befunde zu besprechen. Dr. Hamer riet jetzt schnellstens zu einer Hoden-OP, die ohnenhin nichts Dramatisches ist, um die Angst in den Griff zu bekommen.

Der entfernte Hoden wog bei der OP 700 Gramm.

Der Todesangstkonflikt ging in Lösung mit blutigem Auswurf.

Seine Mutter und die befreundeten Ärzte rieten ihm daraufhin und immer wieder zur Schulmedizin und Chemo. Sein Freund Jürgen sagte: „Du musst entscheiden. Wenn Du die Chemo machen willst, werde ich Dir auch dabei zur Seite stehen.“ Sören wollte auch weiterhin keine Chemo.

Seine Freundin studierte in Berlin und musste wieder zurück zum Unterricht. Sören ging mit nach Berlin, um Abstand von der Mutter und von den Freunden zu bekommen, die ihm immer wieder sagten, er sehe schlecht aus und solle doch zur Schulmedizin. In Berlin lebte er zusammen mit der Freundin und 2 weiteren Frauen in einer WG. Dort wurde er von einem Heilpraktiker, einem Psychologen und einem Arzt betreut.

Sören bekam noch einen Wilmstumor, der auf einen Wasserkonflikt zurückzuführen ist und sich zur Nierenzyste ausbildet, desweiteren noch Revierärger mit Gallengangsulcera und Hepatitis. Dr.

Jürgen erzählte er bei der Einlieferung am Donnerstag den 27. Juni, dass morgen seine Mutter und sein Freund kommen werden. Vier Tage später, am 1. Juli sagte seine Mutter, er sei eingeschlafen.

Jürgen rief sofort Dr. Hamer an und erzählte alles. Dr. Hamer meinte: „Jürgen, glaube mir, Sören muß Morphium bekommen haben, sonst schläft man bei einer solchen Erkrankung nicht einfach ein.“

Einige Wochen später, auf der Demo gegen den Stammtisch Leipzig, erzählte Jürgen den Teilnehmern und Demonstranten wie er die Sache erlebt hatte. Anschließend gab er Sörens Mutter die Möglichkeit zu sprechen. Zuletzt bestätigte sie, dass Sören ein Medikament mit Morphium bekam und eingeschlafen ist.


 

siehe auch:

Tagebuch - die wichtigsten Ereignisse

Report Mainz, 18.11.2002 - Krebs heilen durch Nichtstun
Woran stirbt man eigentlich?    
 (ca. 24 kB!)




http://web.archive.org/web/20040606145313/http://www.pilhar.com/images/News/Hoden.jpg

Dieser Videoclip wurde uns zugespielt. Über diesen Fall wissen wir gar nichts. Dieser Mann scheint ein Asiate zu sein und eine riesige Hodenzyste zu haben.

Woran stirbt man eigentlich? An dieser Hodenschwellung offensichtlich nicht. Man stirbt an der Panik, also an Folgekonflikten mit entsprechenden Folgekrebsen!
Es wird uns Neuen Medizinern vorgeworfen, wir hätten keine Therapie
Die Neue Medizin hat überhaupt DIE Therapie schlechthin, nämlich die ursächliche!

Solange man nämlich die Ursachen nicht weiß, muß man sich auf das EXPERIMENTIEREN oder auf die SYMPTOME beschränken. Solange die Ursache nicht gelöst ist, bleibt der Krebs aktiv!

In der Neuen Medizin sind die Ursachen der verschiedenen Krankheiten (Krebs, chronische Krankheiten, Allergien, Psychosen) bekannt und feststellbar anhand der durch das Schädels-CT fotografierbaren Hamerschen Herde.

Man muß es sich doch wirklich einmal überlegen; da wurde vor rund 25 Jahren eine Maschine entwickelt, mit der man in das Hirn des lebenden Menschen schauen konnte, das CT-Gerät, es gelang auch fast sofort die Entdeckung dieser Hamerschen Herde - und augenblicklich wurde diese Entdeckung unterdrückt!

Bei welcher Krankheit weiß die Schulmedizin, wirklich reproduzierbar am nächstbesten Fall, die Ursache? Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!
Als ob wir in der Neuen Medizin dem Patienten keine Notfallsmedizin angedeihen lassen wollten!

Das Establishment verweigert seit 2 Jahrzehnten (!) die Überprüfung der Neuen Medizin an der Uni Tübingen, es verweigert die Anerkennung der über 2 Dutzend positiven Überprüfungen von Ärztegremien und die Anerkennung der Verifikation der Uni Trnava und das Establishment verfolgt jeden Arzt, der sich zur Neuen Medizin bekennt. Das Establishment zwingt jeden Patienten, der den Weg der wissenschaftlich unwiderlegten und menschlichen Neuen Medizin gehen möchte, in den Untergrund zu gehen, sich zu verstecken. Benötigt er ärztliche Hilfe (z.B. eine Operation, eine Bluttransfusion, Cortison ...), wird ihm Chemo, Bestrahlung und Morphium aufgezwungen - was die Onkologen für sich selbst ablehnen (zumindest die eindeutige Mehrheit der Onkologen) ...

Das Establishment wirft uns Dinge vor, die es selbst zu verantworten hat, die es selbst verbricht!

Eines Tages wird es zu einem "Nürnberger Prozeß" kommen! Mit jeder Stunde kommen wir diesem Tag näher.
Wir brauchen eine Klinik für Neue Medizin!

In der der Arzt in aller hierfür notwendigen Ruhe und ausgerüstet mit allen notfallsmäßigen Einrichtungen mit dem Patient arbeiten kann. In der der Patient in einer Atmosphäre der Entspannung und Geborgenheit sich erholen darf.

Es liegt an uns Gesunden, die die Neue Medizin begriffen haben, dass wir die Erlaubnis, eine solche Klinik haben zu dürfen, uns erstreiten. Wer sonst, wenn nicht wir, können dieses Ziel erreichen? Der Patient ist krank und schwach, der Arzt ist durch seine Approbation erpreßbar. In der Politik, bei den Medien, in der Medizinindustrie usw. sitzen die Logenbrüder, die bisher alles verhindert haben ... Von dort brauchen wir auf keine Hilfe zu hoffen. Es liegt an uns! Jetzt müssen wir aktiv werden, morgen können wir schon selbst betroffen und krank sein.

Immerhin sind es auch wir, die diesen Apparat finanzieren und wir es, die die Verantwortung über unseren Körper immer selbst tragen müssen. Wir haben ein Grundrecht auf die beste Medizin! Und niemand darf uns das verweigern!

 

siehe auch:

Tagebuch - die wichtigsten Ereignisse

Report Mainz, 18.11.2002 - Krebs heilen durch Nichtstun

Bezirksblatt Wiener Neustadt, 10.09.2003 - Abrechnung von Pilhar angedroht

Medical Tribune, 23.09.2003 - Gefahr für Krebspatienten
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