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Ehgartner fliegt bei Scienceblogs

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ama:
NOCH ist er drin bei Scienceblogs, der Bert Ehgartner. Aber das werde ich ändern... Mit Ehgartner habe ich nämlich noch ein Hühnchen zu rupfen. Und das weiß er auch...


http://www.scienceblogs.de/lob-der-krankheit/2008/11/neues-diagnoseverfahren-bestatigt-hirnschaden-bei-adhs.php
 
[*QUOTE*]
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Profil
Bert Ehgartner ist Wissenschaftsjournalist, Dokumentarfilmer und Autor
mehrerer Sachbücher zu Gesundheitsthemen ("Das Medizinkartell" mit Kurt
Langbein, Piper 2003, "Die Lebensformel", Piper 2006). Sein aktuellstes
Buch "Lob der Krankheit - Warum es gesund ist, ab und zu krank zu sein"
erschien kürzlich im Verlag Lübbe.
Näheres auf: www.ehgartners.info

22.11.08 · 11:33 Uhr
Neues Diagnose-Verfahren bestätigt Hirnschäden bei ADHS
Kategorie: Medizin · Kommentare: 45

Mit einem neuartigen Verfahren der Magnet-Resonanz-Tomografie gelang es
nun, Hirnveränderungen bei Kindern mit Aufmerksamkeitsdefizit
Hyperaktivitäts Störung (ADHS) bildlich darzustellen. Offen bleibt die
Frage, was diese Anomalien verursacht.

Das Team des "Kennedy Krieger Institute" in Baltimore/Md. verglich die
Gehirnstrukturen von 47 ADHS-Kindern mit jenen von 66 Kindern ohne
Entwicklungsstörung. Dabei fanden sich bei den Knaben eindeutige
Formunterschiede und ein verringertes Volumen im Bereich der
Basalganglien. Die betroffene Hirnregion ist besonders bei der Kontrolle
der Motorik involviert. Bei Mädchen wurde keine signifikanten
Veränderungen festgestellt, was abermals auf den starken Einfluss des
Geschlechts bei dieser Krankheit hinweist. Die Arbeit wurde im "American
Journal of Psychiatry" publiziert.
Die Ergebnisse hatten sich auch in vorangegangenen Studien bereits
angekündigt. Allerdings brauchte es das neue technische Verfahren, um die
Volumsbestimmung zu präzisieren. Zuvor hatten die Messungenauigkeiten
konkrete Aussagen nicht möglich gemacht, auch wenn bereits ein Trend
sichtbar war.
Ob die Hirnveränderungen von Geburt an bestehen, oder ob sie,
beispielsweise über entzündliche Prozesse oder Vergiftungen im frühen
Lebensalter hervorgerufen werden, ist unklar - und bezeichnet das
Grundrätsel von ADHS. Seit Jahrzehnten wird heftig über alle möglichen
Ursachen dieser Störung diskutiert. Manchmal sogar über die Frage, ob es
sich dabei überhaupt um eine Störung handelt, oder ob nicht bloß eine
gestörte Gesellschaft mit "den besonders aktiven und frechen Kindern"
nicht mehr zurecht kommt - und diese deshalb "mit Psychopharmaka
ruhigstellt".
Aussagen wie diese kommen meist von Personen, die noch nie näheren Kontakt
mit ADHS-Betroffenen hatten.
Wesentlich ernsthafter sind wissenschaftliche Überlegungen, die ADHS zum
Krankheitsbereich des Autistischen Spektrums zuzählen. Auch hier gibt es
etwa das selbe Geschlechterverhältnis (dreimal mehr betroffene Knaben als
Mädchen), die selbe Bedeutung der genetischen Komponente, und etwa das
selbe Manifestationsalter.
Bei Autismus besteht das Kernproblem in einer "Vernetzungsstörung" im
Gehirn, wo bestimmte wichtige Areale nicht miteinander in Kontakt sind,
isolierte Areale aber à la "Rain Man" besonders hoch entwickelt sein
können.
ADHS wäre somit ein Spezialform von Autismus. Welche Krankheit sich
manifestiert, hängt demnach von Art und Ausmaß der Hirnschädigungen ab.
Nach dieser These muss also irgendwo ein Umwelteinfluss bestehen. Die
erbliche Komponente wirkt sich bloß in einer höheren Empfänglichkeit für
die Auswirkungen dieses unbekannten Faktors aus.
Für dieses Argument spricht, dass sich eine Erbkrankheit über die
Jahrhunderte in der Prävalenz recht stabil verhält, sich die Fallzahlen
bei Autismus und Hyperaktivität aber im Lauf der letzten Jahrzehnte
vervielfacht haben. Von Autismus ist heute laut Untersuchungen der
US-Behörde CDC etwa eines von 150 Kindern betroffen. An ADHS leiden etwa 4
Prozent der Kinder in Deutschland. Im Schnitt befindet sich also bereits
in jeder Schulklasse ein Zappelphilipp.
Worin aber besteht dieser fatale Umwelteinfluss?
Manche vermuten den Schuldigen in der fortgeschrittenen Reizüberflutung im
Kindesalter mit Dauerfernsehen, Computerspielen und Mobiltelefonen. Andere
in der Strukturlosigkeit mancher Familien oder in den überfordernden
Leistungs-Ansprächen der Schule.
Ältere Thesen identifizierten Erziehungsfehler, Vernachlässigung oder
frühkindliche Traumata als Auslöser. Dass daraus organische Hirnschäden
entstehen, wäre allerdings ungewöhnlich.
Im Journal Lancet thematisierte vor einem Jahr eine Studie den Einfluss
von Lebensmittel-Zusätzen auf Hyperaktivität. Als problematisch erwiesen
sich dabei bestimmte Farbstoffe sowie das Konservierungsmittel
Natriumbenzoat (E 211)
Mir persönlich erschiene es wichtig, endlich auch den möglichen
Einfluss  der Impfungen im Babyalter unvoreingenommen zu untersuchen.
Konkret geht es dabei um die Aluminiumsalze, die in zwei Drittel der
derzeitigen Kinderimpfungen als Hilfsstoffe enthalten sind. Dass diese
Substanzen beträchtliches toxisches Potenzial haben, zeigte erst kürzlich
eine kanadische Studie.
Anstatt die Ursachensuche ernsthaft zu forcieren, beschäftigen sich
Wissenschaft und Medizin aber lieber mit der Verwaltung und Vermarktung
von ADHS. Ritalin und Co. sind heute Magaseller. Und die ADHS-Experten gut
im Geschäft.

Autor: Bert Ehgartner· 45 Kommentare· Permalink· Trackback-URL
Tags: ADHS· ADS· Aufmerksamkeitsdefizit Hyperaktivität Störung·
Kinderpsychiatrie· Ritalin· Syndrom
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Bildgebendes Verfahren zeigt Hirnveränderungen bei ADHS · ScienceBlogs ·
24.11.08 · 06:40 Uhr
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ama:
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Kommentare (45)
Ulrich· 22.11.08 · 16:12 Uhr
Mir persönlich erschiene es wichtig, endlich auch den möglichen Einfluss
der Impfungen im Babyalter unvoreingenommen zu untersuchen. Konkret geht
es dabei um die Aluminiumsalze, die in zwei Drittel der derzeitigen
Kinderimpfungen als Hilfsstoffe enthalten sind. Dass diese Substanzen
beträchtliches toxisches Potenzial haben, zeigte erst kürzlich eine
kanadische Studie.
Endlich der nächste vaccine scare!
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/14871632
http://www.sciencebasedmedicine.org/?p=9
http://www.badscience.net/2008/08/the-medias-mmr-hoax/

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Finja· 22.11.08 · 22:11 Uhr
Hm, man kann aber doch nachweisen, dass einschneidende Erlebnisse im
frühen Kindesalter die Hirnstrukturen tatsächlich verändern - insofern
halte ich den Zusammenhang mit Vernachlässigung und Traumata gar nicht
für so abwegig.
Es gibt doch sicher bereits Studien, die sich damit beschäftigen - ein
statistischer Zusammenhang zwischen erlebten Traumata o.ä. und ADHS?
Würde mich mal interessieren!

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Ulrich· 23.11.08 · 02:16 Uhr
ich glaub, mein kommentar hängt im spamfilter...

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Ludmila· 23.11.08 · 14:11 Uhr
Wissenschaftsjournalismus alá Bild:
Mir persönlich erschiene es wichtig, endlich auch den möglichen Einfluss
der Impfungen im Babyalter unvoreingenommen zu untersuchen. Konkret geht
es dabei um die Aluminiumsalze, die in zwei Drittel der derzeitigen
Kinderimpfungen als Hilfsstoffe enthalten sind. Dass diese Substanzen
beträchtliches toxisches Potenzial haben, zeigte erst kürzlich eine
kanadische Studie.
1. Man wird ja wohl noch fragen dürfen? Nicht wahr?
Bild würde schreiben: Ist dieser Mann ein Mörder?
Sie schreiben: Vergiften diese Impfstoffe unsere KInder?
An sich nicht zu beanstanden, aber in Verbindung mit weiteren "Argumenten"
wird aus einer Frage einfach eine Unterstellung.
2. Wir bedienen uns weit verbreiterter Vorurteile.
Bild würde schreiben: Dieser arbeitslose Aswylbewerber aus dem Irak.
*Zwinker* Wir wissen ja alle, dass die kriminell sind *Zwinker*
Konkret geht es dabei um die Aluminiumsalze
Uh!*Zwinker* Chemie! Das ist Chemie! Wir wissen doch alle: Chemie böse,
Natur gut.*Zwinker*
3. Wir lassen den Leser sich bereits ein fertiges Urteil bilden, ohne
zusätzliche Informationen zu liefern, die dieses Bild relativieren
würden. Das ist nicht gelogen. Nur sehr, sehr einseitig.
Ja klar, die ach so natürlichen Gifte, die Viren und Bakterien bei einer
schweren Erkrankung im Körper ausschätten, die sind natürlich im Vergleich
zu den bösen, bösen Chemiesalzen absolut ungefährlich. Die haben keine
weitaus schlimmeren Nebenwirkungen als der hier sehr, sehr dünne
propagierte Zusammenhang mit ADHS.
Ach und eine einzige Studie führen Sie an, die was beweisen soll? Dass
Soldaten während eines Krieges einigen Stoffen ausgesetzt waren und
dadurch krank wurden.
Aber ist das so? Ist es wirklich entschieden, dass das Golfkriegssyndrom
durch Aluminiumsalze ausgelöst wird? Komisch, wenn ich mir so gewisse
Artikel ansehe, dann scheint es bei weitem nicht so klar zu sein, wie sie
das hier darstellen, was genau die Ursachen für die Vielzahl der
Beschwerden war.
Und selbst wenn? Hey ja, kontrollierte Impfstoffe und Kriegsgeschehen
haben ja total viel miteinander zu tun.
Wissen Sie was? Wir wissen doch alle, dass Dihydrogen-Monoxid gefährlich
sein kann und dass diese Substanz ganz sicherlich mit Impfstoffen als
Hilfsmittel eingesetz wird. Wie wäre es denn, wenn wir diese Substanz mal
aus allem verbannen.
Und "unvoreingenommen" soll man sein. Dasss ich nicht lache. Sie
konstruieren sich hier aus den unzähligen Umweltaspekten, denen ein Kind
so ausgesetzt ist, an den Haaren herbei einen Zusammenhang, weil Sie
unbedingt wollen, dass ein Zusammenhang bestehen soll.
Herr Ehgartner, meiner Meinung nach verdient diese Passage nur eine
Bezeichnung: Bad Science.

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Marcus· 23.11.08 · 14:44 Uhr
War Golfkriegssyndrom nicht die Tage erst als weitgehend geklärt
abgehandelt:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,591208,00.html
"Mehrere Studien weisen übereinstimmend darauf hin, dass das
Golfkriegs-Syndrom nicht auf die Kampfhandlungen oder Stress
zurückzuführen ist", schreibt das vom US-Kongress beauftragte Gremium in
einem am Montag in Washington veröffentlichten, 450 Seiten starken Papier.
"Das Golfkriegs-Syndrom ist real und durch den Kontakt mit Neurotoxinen
während des Golfkriegs entstanden."
Zum Abschlussbericht geht's hier (ich hab ihn nicht gelesen):
http://sph.bu.edu/insider/images/stories/resources/annual_reports/GWI%20
and%20Health%20of%20GW%20Veterans_RAC-GWVI%20Report_2008.pdf

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Elphaba· 23.11.08 · 15:40 Uhr
Herr Ehgartner, von Impfungen haben Sie schon keine Ahnung, aber von ADHS
noch viel weniger!
http://chaosimkopf.wordpress.com/2008/11/23/schuster-bleib-bei-deinen-leisten/

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Klopstein· 23.11.08 · 16:02 Uhr
Und ohne so einen dummen (um es höflich zu formulieren) Schlusssatz
"Anstatt die Ursachensuche ernsthaft zu forcieren, beschäftigen sich
Wissenschaft und Medizin aber lieber mit der Verwaltung und Vermarktung
von ADHS."
geht es wohl wieder nicht.

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Bert Ehgartner· 23.11.08 · 20:09 Uhr
Bei einer Substanz, die millionenfach gesunden Kindern injiziert wird,
sollte alle Nachfrage, aller Zweifel erlaubt sein.
Und anstatt hier beleidigt, oder aggressiv zu reagieren, sollte es ein
leichtes sein, die umfassenden Sicherheitsstudien zu zitieren, die
bezüglich Aluminiumsalzen durchgeführt worden sind.
Ein patziger Hinweis, wie am Ende der zitierten Cochrane Analyse a la "die
Arbeiten zur Sicherheit der Aluminium-Hilfsstoffe in Impfstoffen sind zwar
samt und sonders von schlechter Qualität, dennoch meinen wir, dass in
dieser Angelegenheit nicht weiter geforscht werden soll", ist genau das
Gegenteil von seriösem Umgang mit Verantwortung.
Was ist eigentlich los mit Euch?

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Ludmila· 23.11.08 · 20:29 Uhr
@Bert Ehgartner:
Sie rechtfertigen sich sogar wie die BILD-Zeitung. *Moralisch entrüstet tu
*"Wo so viele Kinderleben auf dem Spiel steht, wird es doch möglich sein,
auch mal zu fragen, ob..."
Ein typisches Totschlagargument.
Das Dumme ist aber: Ihre Fragen sind genauso wie bei der BILD-Zeitung
keine echten Fragen sondern Unterstellungen. Weil Sie das Urteil bereits
vorwegnehmen.
Bei einer Substanz, die millionenfach gesunden Kindern injiziert wird,
sollte alle Nachfrage, aller Zweifel erlaubt sein.
Ach je weil ja kein Mensch darüber wacht, was die böse, böse
Pharmaindustrie und die bösen, bösen Ärzte den Kindern spritzen.
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ama:
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Bert Ehgartner· 24.11.08 · 08:15 Uhr
@Marcus
Etwa ein Viertel der Soldaten, die 1990/91 am ersten Golfkrieg von Bush
sen. beteiligt waren sind vom Gulf-War-Syndrom betroffen.
Das sind beinahe 200.000 Veteranen, die zum Teil bis heute an den
verschiedensten Krankheits-Symptomen leiden.
Noch nie in der Geschichte war die Beteiligung an einem Krieg mit einem
derartigen Gesundheitsrisiko - abseits der herkömmlichen Gefahren, denen
Soldaten ausgesetzt sind - verbunden.
Und deshalb gab es während der letzten 17 Jahre auch jede Menge Studien,
die sich mit den Ursachen dieses Phänomens befassten.
Das besondere am Gulf War Syndrome ist ja, dass davon nicht nur die
Soldaten, die konkret im Irak dienst taten, betroffen waren, sondern auch
jene, die nur das Vorbereitungs-Programm mit machten, dann aber gar nie im
Irak eintrafen.
Insofern ist die Spiegel-Meldung falsch:
"Das Golfkriegs-Syndrom ist â ¦ durch den Kontakt mit Neurotoxinen
während des Golfkriegs entstanden."
Damit wird vermittelt, dass es den Irakern doch irgendwie gelungen ist,
den Amerikanern - so wie zuvor kurdischen Zivilisten - mit Nervengift auf
den Leib zu rücken.
In Wahrheit hat diese Vergiftung die eigene Army besorgt.
Die US-Rekruten wurden einem extremen medizinischen Vorsorgeprogramm
unterworfen. Einige der Medikamente und Impfstoffe waren von der Army
selbst entwickelt worden und außerhalb des Militärbereichs gar nicht
zugelassen.
Und hier lag das wirkliche Risiko, wie es auch der von Dir zitierte
Bericht - entgegen der Spiegel-Ãœbersetzung - darstellt:
Evidence strongly and consistently indicates that two Gulf War neurotoxic
exposures are causally associated with Gulf War illness:
1) use of pyridostigmine bromide (PB) pills, given to protect troops from
effects of nerve agents, and
2) pesticide use during deployment.
For several Gulf War exposures, an association with Gulf War illness
cannot be ruled out. These include low-level exposure to nerve agents,
close proximity to oil well fires, receipt of multiple vaccines, and
effects of combinations of Gulf War exposures.
Die von mir zitierte kanadische Arbeit von Petrik et al. war eine von
hunderten Studien, die sich mit möglichen Zusammenhängen befassten.
Sie untersuchte zwei verschiedene Adjuvantien im Tierversuch. Bei jenen
Mäusen, denen Aluminiumsalze gespritzt wurden, fanden sich alarmierende
Folgen. Die Autoren berichten über zahlreiche andere tierexperimentelle
Ergebnisse, die das Risikopotenzial dieser Adjuvantien beschreiben:
Several possibilities may explain the neurotoxic effects of these
adjuvants demonstrated in the current results. First, the adjuvant
compounds may exert direct toxicity on some neural cell populations in the
CNS (Bilkei-Gorzo, 1993; Gajkowska et al., 1999).
Aluminum in particular has long been associated with neuronal degeneration
and neurodegenerative diseases (Rao et al., 1998;
Savory and Garruto, 1998), and aluminum adjuvanted vaccines have been
shown to increase aluminum levels in the murine brain (Redhead et al.,
1992; Sahin et al., 1994). Aluminum treated animals have also shown severe
anterograde degeneration of cholinergic terminals in cortex and
hippocampus (Platt et al., 2001).
und schließen mit der Warnung:
If a significant fraction of the military and civilians vaccinated develop
neurological complications, the impact on U.S. society would be profound.
Whether the risk of protection from a dreaded disease outweighs the risk
of toxicity is a question that demands our urgent attention.

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Bert Ehgartner· 24.11.08 · 09:16 Uhr
@ Ludmilla
Sie dürften Sie das Wesen des kritischen Journalismus nicht ganz begriffen
haben. Es geht dabei nicht um das Pflegen eines Vorurteils einer
bösen-bösen Pharmaindustrie im Sinne einer Weltverschwörung, wie Sie das
aus Ihrer Sternengucker-Perspektive suggerieren.
Es geht um die kritische publizisitische Begleitung der Medizin ganz
allgemein. Ich sehe das als ganz normale Tätigkeiten meines Berufes an.
Über meine Buchverträge habe ich vielleicht die Möglichkeit längerer und
intensiverer Recherche als andere Kollegen, die einen täglichen Output
vorweisen müssen. Doch an sich gehört die "unvoreingenommene kritische
Berichterstattung" zur Stellenbeschreibung und sollte unterschiedslos alle
Bereiche der Medizin umfassen.
Ich habe das im Bereich der Hormonersatztherapie zu Zeiten gemacht, als
noch die "Hormonpäpste" in allen Talkshows ihren Sermon abließen. Ich habe
gemeinsam mit Konsumentenschützern und Ernährungswissenschaftlern
Produkt-Tests organisiert, um den Transfett-Gehalt in den Nahrungsmitteln
festzustellen. Ich habe die Hintergründe des Low-Fat und Cholesterin-Wahns
beschrieben, ebenso wie die unsägliche Abzockerei in vielen Bereichen der
Alternativ-Medizin.
Der Bereich der Impfungen soll aber sakrosankt sein???
Dass es im Bereich der Adjuvantien bei Impfstoffen ein Sicherheitsproblem
gibt, ist allen Insidern bekannt und es wird mit großem Aufwand an der
Entwicklung neuer weniger problematischer Hilfsstoffe gearbeitet.
Dafür, dass Ihnen das bislang verborgen geblieben ist, kann ich nichts.

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sil· 24.11.08 · 10:30 Uhr
Na klar kann man nachschauen, woher gestiegene Fallzahlen kommen.
Auf die Idee, dass es das Aluminium in den Impfungen ist, kommen
allerdings nur "Experten" wie die Indigo-Mom Jenny Mc Carthy:
http://www.sciencebasedmedicine.org/?p=256
Epidemiologie ist schwierig. Da gibt es eine Menge Rauschen um die Signale
herum.
Alumium ist ein häufiges Element in der Nahrung und wird seit Jahrzehnten
als Adjuvans eingesetzt. Das Sicherheitsprofil ist exzellent.
Hier werden die Mengen, um die es geht, aufgelistet:
______________________________________
The aluminum contained in vaccines is similar to that found in a liter
(about 1 quart or 32 fluid ounces) of infant formula. While infants
receive about 4.4 milligrams of aluminum in the first six months of life
from vaccines, they receive more than that in their diet.
Breast-fed infants ingest about 7 milligrams, formula-fed infants ingest
about 38 milligrams, and infants who are fed soy formula ingest almost
117 milligrams of aluminum during the same period.
______________________________________
http://www.chop.edu/consumer/jsp/division/generic.jsp?id=88655
Die Dosis macht das Gift. Das wird seit 80 Jahren als Hilfsstoff
eingesetzt. Wann gingen die diagnostizierten Fallzahlen hoch?
Aluminium ist erst ein Thema geworden, nachdem Thiomersal als
Impfgegnerargument nicht mehr ging, da es in den Impfungen nicht mehr drin
ist und der MMR-Impfstoff auch nicht als Auslöser in Frage kommt.

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Bert Ehgartner· 24.11.08 · 11:20 Uhr
Nicht nur die Dosis macht das Gift, auch die Verabreichungsweise. Es macht
einen enormen Unterschied, ob eine Substanz gegessen oder getrunken wird,
oder ob sie unter Umgehung der normalen Abwehr- und Entgiftungsmechanismen
des Körpers unter die Haut bzw. ins Muskelgewebe injiziert wird.
Ein Thema sind die Aluminiumsalze seit langem. Beispielsweise wegen ihrer
bekannten Eigenschaft als Trigger für eine Th2 Reaktion des Immunsystems.
Dass Aluminiumsalze seit vielen Jahrzehnten in den Impfstoffen enthalten
ist, dient wirklich nicht der Beruhigung. Im Gegenteil. Denn zum einen
wird heute viel mehr geimpft, als in den letzten Jahrzehnten, zum anderen
beobachten wir eben auch einen parallel dazu laufenden starken Anstieg der
Krankheiten, die mit einem fehlentwickelten Immunsystem zu tun haben.
Dass heute in den Industrieländern weitgehend quecksilberfreie Impfstoffe
für Kinder vorhanden sind, ist eine positive Entwicklung, die wohl die
meisten Impfexperten begrüßen. Eine Schande ist es hingegen, dass diese
toxischen Inhaltsstoffe noch immer in vielen Impfstoffen enthalten sind,
die für die 3. Welt bestimmt sind.

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sil· 24.11.08 · 11:38 Uhr
Dass Thiomersal verschwunden ist, liegt an der Hysterie, nicht an den
Fakten.
Hauptsächlich haben die Impfungen dafür gesorgt, dass die Hersteller von
eisernen Lungen, Rollstuhlhersteller und die Hersteller von Kindersärgen
heftige Umsatzeinbußen hatten. Das beruhigt mich sehr.

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Joerg· 24.11.08 · 11:55 Uhr
@Bert: Belegen Sie eigentlich irgendeine ihrer wurstigen allumfassenden
Aussagen mit Zitaten oder müssen wir dafür ein Buch kaufen?

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Elphaba· 24.11.08 · 12:06 Uhr
Wie ernst Deine KRitik zu nehmen ist sagen schon Deine beiden letzten
Sätze. Wenig Ahnung, aber davon viel!

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RainbowNet-Blog· 24.11.08 · 12:23 Uhr
Einmal mehr wundere ich mich über die Art und Weise der Diskussion. Ist es
denn so daneben, wenn eine medizinische Form in Frage gestellt wird? Warum
so bissige Reaktionen? Mir sind in den letzten Jahren verschiedene
Pressemeldungen in die Finger gekommen, in denen behauptet wurde, dass
Quecksilber beispielsweise als mögliche Ursache von Alzheimer verdächtigt
wurde. Es geht mir nicht darum, diesen Standpunkt zu vertreten, ich kenne
mich damit nicht aus, aber ist es sooooo böse von einem
Wissenschaftsjournalisten, wenn er es wagt, solche Fragen zu stellen? Es
fällt mir immer wieder auf, dass in der Wissenschaftswelt teilweise ein
geradezu päpstlicher Dogmatismus herrscht. Wenn etwas mal als absolute
Wahrheit festgelegt wurde, dann darf man nicht einmal mehr daran denken,
dass es anders sein könnte. Ich würde mir hier wirklich mehr Offenheit
wünschen.

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Bert Ehgartner· 24.11.08 · 12:31 Uhr
@sil
dass Impfungen eine ganze Menge positive Einflüsse hatten/haben, ist
unbestritten.
Doch diese Ansicht von Dir ist wohl in keiner Impfexperten-Community
mehrheitsfähig:
"Dass Thiomersal verschwunden ist, liegt an der Hysterie, nicht an den
Fakten."

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Peter Artmann· 24.11.08 · 12:45 Uhr
Trotz aller Liebe für Verschwörungstheorien und mystische Salze sollte man
doch einmal ganz nüchtern konstatieren, was ADHS wirklich ist:
Eine Ausschlussdiagnose!
Das heißt also: Kinder mit ADHS sind primär keine Autisten, nicht
depressiv gestört, keine Maniker, keine Schizophrenen und auch keine
Psychotiker!
Bei mir im Blog wollte mal ein Fachmann erklären, dass man die Erblichkeit
dieser Ausschlussdiagnose wissenschaftlich berechnen kann. Aber das ist so
hilfreich, wie die Wahrscheinlichkeit zu berechnen, dass jemand in diesem
Jahr keinen Schnupfen bekommt.
Kommen wir also zum eigentlichen Problem zurück und zur Frage, was man auf
den MRT-Bildern von Qiu et al. in diesem Sinne sieht.
Man sieht die gemeinsame Grundlage der Ausschlussdiagnose!
Also eine Veränderung, die in erster Linie alles, was klar definiert ist,
NICHT darstellt.
Meine Prognose: Bei höherer N-Zahl (hier 66:47) würde sich schnell zeigen,
dass die aufgefundenen Unterschiede im Bereich der Basalganglien,
statistisch nicht signifikant sind.
Meiner Ansicht nach ist das Paper daher ... überflüssig.

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sil· 24.11.08 · 12:50 Uhr
Wenigstens ist die EMEA meiner Meinung:
http://www.emea.europa.eu/pdfs/human/press/pus/119404en.pdf
"In March 2004, the CPMP reviewed the latest evidence relating to the
safety of thiomersal- containing vaccines. A number of well-designed
population-based epidemiological studies documenting the safety profile of
thiomersal are now available. These studies show no association between
the vaccination with thiomersal-containing vaccines and neurodevelopmental
disorders such as speech disorders and autism. Furthermore, new data in
infants indicate that ethylmercury is more rapidly excreted and therefore
has substantially different pharmacokinetics than methylmercury. The new
data suggest that ethylmercury may be less toxic than previously assumed,
and therefore caution is needed in extrapolating the toxicity profile of
methylmercury to ethylmercury."

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Rincewind· 24.11.08 · 13:50 Uhr
zit Ehgartner:
"Nicht nur die Dosis macht das Gift, auch die Verabreichungsweise. Es
macht einen enormen Unterschied, ob eine Substanz gegessen oder getrunken
wird, oder ob sie unter Umgehung der normalen Abwehr- und
Entgiftungsmechanismen des Körpers unter die Haut bzw. ins Muskelgewebe
injiziert wird."

Lieber Herr Ehgartner,
diese grandiose Erkenntnis dürfte sogar schon Allgemeinwissen sein, dass
man nämlich z.B. nach einer Hautabschürfung zur Desinfektion hin agiert.
Auch Ihre sensationelle persönliche Erkenntnis, dass verschiedene
Verabreichungsformen verschieden wirken können, ist nicht unbedingt das,
was man als Neu bezeichnen kann.
Ihren üblichen Agitationen gegen Chemische Verbindungen könnte man ganze
Kapitel widmen, sollte mal jemand diese masochistische Lust verspüren.
Ich habe da noch einen Tipp für Sie: Noch viel schlimmer als Quecksilber
in Impfstoffen ist Chlor im Kochsalz. Das müsste doch für Sie als als
medizinisch-investigativer Journalist ein brandheißes Thema sein.
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ama:
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RainbowNet-Blog· 24.11.08 · 14:49 Uhr
Meine Güte, ich bin heilfroh, dass heutzutage keine Scheiterhaufen mehr
brennen, ich befürchte, Ihr würdet Bert Ehgartner heute noch abfackeln.

@Rincewind: Wenn jemand wie oben das Quecksilber Argument damit abtut,
dass man ja eh viel mehr davon im Essen aufnimmt als bei Impfungen, dann
ist es sehr wohl sinnvoll darauf hinzuweisen, dass die Verabreichungsform
ein wesentlicher Faktor ist. Der Zynismus würde also eher dem gelten, der
das Quecksilber im Essen in die Diskussion einwarf. Offenbar ist dieses
Allgemeinwissen zumindest hier in den ScienceBlogs noch nicht überall
durch ;-)

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Elphaba· 24.11.08 · 14:53 Uhr
Alter Wein in neuen Schläuchen, sagte Tolzin.

Der Herr Ehgartner ist Spitze darin, Fakten so zu verbiegen, dass sie ihm
in den Kram passen. Die Studie über die Lebensmittelzusätze ist ein nettes
Beispiel. Es gab keinerlei Hinweise darauf, dass da ein Zusammenhang zum
ADHS besteht. Das verschweigt er aber gekonnt, oder warum Methylphenidat
wirkt oder die Anzahl der diagnostizierten ADHSler wirklich gestiegen ist,
vielleicht weiß er es aber auch nicht, dann würde ich ihm allerdings
raten, einfach mal still zu sein und nicht irgendwelche hanebüchen
Zusammenhänge zu konstruieren. Oder soll das hier ABM für Wissenschaftler
werden?

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Rincewind· 24.11.08 · 17:00 Uhr
Zit RainbowNetblog: Meine Güte, ich bin heilfroh, dass heutzutage keine
Scheiterhaufen mehr brennen, ich befürchte, Ihr würdet Bert Ehgartner
heute noch abfackeln."

Liebes Rainbownetblog,
Ihre Unterstellung ist an Dürftigkeit nicht mehr zu unterbieten. Was fällt
Ihnen eigentlich ein, alle hier als potentielle Mörder hinzustellen?

Wie viele Tassen müssen aus dem Schrank fallen um soviel Sprünge in der
Schüssel zu bekommen, dass man Teilnehmer in diesem Blog dermaßen
beschimpft?

Zu Ehgartner: Ich mag ihn nicht. Er ist ein eitler Geck ohne große
Recherchefähigkeit. Halt ein großer Schwurbler vor dem Herrn.
Trotzdem würde ich natürlich auch so jemanden weder Essen, Trinken und
Unterkunft verwehren, wenn er an meine Türe klopfen würde.

Er hält mich vermutlich für einen Ar..., ich ihn auch. Das ist aber weit
jenseits von dem, was Sie suggerieren, das unsereins Leute wegen einer
anderen Meinung töten würden.

Schämen Sie sich!

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Ludmila· 24.11.08 · 17:36 Uhr
@Ehgartner: Was ist denn bitte eine "Impfexperten-Community"? Geht es
vielleicht noch ein bisschen unkonkreter? Immerhin machen sich hier viele
Leute die Mühe und untermauern ihre Aussagen mit Studien zum Thema.
Was haben Sie dagegen anzubieten? Sie ziehen ein Golfkriegssyndrom-Paper
als Beleg für angebliche Impfschäden heran und Studien, die nicht ihrer
persönlicher Meinung entsprechen tun sie ohne ein sachliches Argument als
lächerlich ab. Das ist ja alles - nur kein kritischer Journalismus.
Jedenfalls so wie ich das verstehe. Aber was weiß ich schon ;-)
Diese unsaubere Arbeitsweise zu rechtfertigen, indem Sie sich hinter
Kindern verstecken, ist ja wohl völlig daneben.

@Rainbow: Ja ne, ist klar.*Sarkasmusmodus an* Wer andere Menschen mit
rationalen Argumenten und wissenschaftlichen Studien bewirft und Belege
einfordert, ist natürlich zum Schlimmsten fähig.*Sarkasmusmodus aus*

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Bert Ehgartner· 24.11.08 · 18:15 Uhr
@Finja
mir ist noch keine derartige Studie untergekommen.

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RainbowNet-Blog· 24.11.08 · 18:30 Uhr
@Rincewind: Ich bin davon ausgegangen, dass mein offensichtlicher Zynismus
als Solcher erkennbar ist, da Zynismus hier ja scheinbar zum guten Ton
gang und gäbe ist. Natürlich nehme ich nicht ernsthaft an, dass hier
Mörder herumlaufen, aber die Art und Weise, wie man hier mit kontroversen
Meinungen umgeht, wirkt auf mich als Leser wirklich inquisitorisch (was
ebenfalls wieder bildhaft gemeint ist).
Wer bissig austeilt, muss gelegentlich auch mal einstecken können ;-)

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RainbowNet-Blog· 24.11.08 · 18:36 Uhr
@Ludmila: Es geht mir nicht um die rationalen Einwände, genau diese
erhoffe ich mir von so einem Portal, was aber niemanden weiter bringt sind
Angriffe unter der Gürtellinie. Es lohnt sich, so eine Diskussion mal in
Ruhe von oben nach unten durchzulesen, die Gehässigkeit die einem hier
entgegen tritt. ist zumindest für aussenstehende Leser mehr als
befremdend.

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Bert Ehgartner· 24.11.08 · 18:45 Uhr
@Ludmila:
Thiomersal war ein Konservierungsmittel, das in den 40er und 50er Jahren
gute Dienste tat. Die Ärzte impften tagsüber, zogen ihre Spritzen aus
einem Behälter auf und stellten abends, das gut verschlossene Impfglas
wieder in den Kühlschrank. Die Toxizität von Quecksilber hielt
währenddessen Bakterien oder Pilze von einer Besiedlung ab.
In der Impfexperten-Community gibt es meines Wissens niemand, der für eine
Wiedereinführung von Thiomersal eintritt, weil Konservierungsmittel in
Zeiten der Einweggebinde ("spritz & weg") weitgehend unnötig sind.
Eine Studie, wie die Impfexperten zur Wiedereinführung von Thiomersal
stehen, kann ich Ihnen leider nicht anbieten. Ich melde mich aber, sobald
der erste öffentlich für eine Wiedereinführung kämpft.
wg Adjuvans-paper und weiteren Studien: Wenn Sie Zeit und Interesse haben,
schicke ich Ihnen gerne aktuelle Arbeiten.
Einige verlinke ich auch in anderen Blogeinträgen.
Z.B: Interview mit Ex-PEI Impfexperten Klaus Hartmann:
http://med.blogger.de/stories/1035014/
Was macht Aluminium in Impfstoffen?
http://med.blogger.de/stories/1057716/
Aluminium fördert Fehlorientierung des Immunsystems
http://med.blogger.de/stories/1080292/

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Bert Ehgartner· 24.11.08 · 18:52 Uhr
@Joerg
welche wurstigen Zitate meinen Sie denn konkret?

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Ludmila· 24.11.08 · 19:03 Uhr
@Bert Ehgartner:
1. Den Unterschied zwischen Quecksilber und einer Verbindung aus einer
Ethylgruppe und Quecksilber oder den Unterschied zwischen Quecksilber und
Thiomersal scheinen Sie aber nicht nicht zu kennen. Oder wie sehe ich das?
2. weil Konservierungsmittel in Zeiten der Einweggebinde ("spritz & weg")
weitgehend unnötig sind. "Weil es unötig ist" ungleich "weil es
gefährlich ist".
3. Auf sich selbst zu verlinken, damit andere sich aus ihren Texten die
Studien raussuchen können, ist ganz, ganz schlechter Stil.

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Joerg· 24.11.08 · 19:18 Uhr
z.B. "Dass es im Bereich der Adjuvantien bei Impfstoffen ein
Sicherheitsproblem gibt, ist allen Insidern bekannt und es wird mit
großem Aufwand an der Entwicklung neuer weniger problematischer
Hilfsstoffe gearbeitet."

ALLEN Insidern. Ahja, die geheimnisvollen insider. Dann sind wohl die
bemühten, großartigen Ärzte die z.B. auf sciencebasedmedicine.org bloggen
keine Insider. Seltsamerweise haben die aber riesige, ausführlich belegte
Artikel geschrieben. Hmm wem werde ich da wohl glauben?

"Dass Aluminiumsalze seit vielen Jahrzehnten in den Impfstoffen enthalten
ist, dient wirklich nicht der Beruhigung. Im Gegenteil. Denn zum einen
wird heute viel mehr geimpft, als in den letzten Jahrzehnten, zum anderen
beobachten wir eben auch einen parallel dazu laufenden starken Anstieg der
Krankheiten, die mit einem fehlentwickelten Immunsystem zu tun haben."

Mindestens vier Behauptungen, die man einfach per ordara mufti glauben
soll?

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Daniela Rogat· 24.11.08 · 20:50 Uhr
Bravo Herr Ehgartner! Wie dem kollektiven Wutgeheul Ihrer Kritiker
unzweideutig zu entnehmen ist, haben Sie die autopilotgesteuerten
Mentalphlegmatiker sauber auf die Palme gebracht, indem Sie den Nutzen
tradiierter Noxen, Toxide und Toxine in (durchaus berechtigte)
Zweifel zu ziehen.
Ein Sakrileg! ... zumindest aus der Perspektive der Dogmatiker.
Ist Ihnen denn unbekannt, dass die pharmagesponsorte Leeermeinung der
Schuuulmedizin auf den hochdotierten 'Irrtümern' (meist selbsternannter)
Korryphäen basiert, die auch von Fachkollegen - zumindest zu Lebzeiten -
nicht in Frage gestellt werden dürfen? Ehrenkodex.
Sokrates Dialektik ist hier völlig deplaciert.
Wissenschaftliche Gegendarstellungen müssen oft selbst finanziert werden,
gelten in den erlauchten Kreisen der Ärzte"schaft" als unkollegial und
sind daher Raritäten; mit rigide befristetem öffentlichen Zugriff.
Wo kämen wir hin, wenn die Humanmedizin zu einer exakten Wissenschaft
mutierte? Wir könnten versehentlich gesunden. Uups, wenn kaum jemand krank
würde, wäre unser Gesundheitswesen ratz-fatz insolvent. Dank des
kongenialen Gesundheitsfonds wird dieser Status aber erst in etwa zwölf
Monaten realisiert.
Also bleibt uns noch ein wenig Zeit, den provitalen Nutzen diverser Wirk-
und Hilfsstoffe - als mögliche Konsumenten - kritisch zu hinterfragen.
Let's fetz!

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Bert Ehgartner· 24.11.08 · 22:00 Uhr
@ Joerg
Scheinbar ist den "bemühten großartigen Ärzten" auf
sciencebasedmedicine.org das thema adjuvantien bislang keine "riesigen,
ausführlichen belegten Artikel" wert gewesen. Die Seitensuche ergab
jedenfalls null Treffer.
Falls Sie hier aber mehr wissen, immer her damit.
Zu Ihrer Verwunderung bezüglich der Vierfachbehauptung die man "per ordara
mufti" glauben soll:
Es ging um die Ansicht eines Posters, dass Aluminium ja bereits seit 80
Jahren in den Impfstoffen enthalten und folglich wohl harmlos sei.
Darauf entgegnete ich, dass diese Tatsache per se noch nicht der
Beruhigung dient.
Auch Quecksilber wurde Jahrhunderte lang für die schlimmsten Kuren (z.B.
der Syphilis-Therapie) eingesetzt. Und trotz dieser großen Tradition gilt
heute die These, dass diese Therapie a) unwirksam und b)
nebenwirkungsreicher und gefährlicher als die Krankheit selbst war.
Die Behauptung, dass heute mehr geimpft wird, als in den letzten
Jahrzehnten, ersuche ich anhand eines Vergleichs eines Impfplans z.B.
aus den 70er od 80er Jahren mit einem aktuellen selbst zu prüfen.
Ebenso die Tatsache, dass Krankheiten, die mit Störungen des Immunsystems
assoziiert sind, in den letzten Jahrzehnten häufiger geworden sind. (siehe
z.B. Wikipedia)

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sil· 25.11.08 · 10:10 Uhr
Haben Sie denn ein besseres und sichereres Adjuvans als Aluminiumhydroxid
in der Hinterhand, Herr Ehgartner?

Nur raus mit der Sprache!

Nur dann hat das Angstmachen Sinn.

Thiomersal ist in Einzeldosenbehältnissen nicht drin, weil unnötig. Das
stimmt.
Schlimme Schäden hat es nie angerichtet:
______________________________________
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO), das amerikanische "Institute of
Medicine" sowie die europäische Arzneimittelbehörde (EMEA) sind
mittlerweile unabhängig voneinander zu der Einschätzung gekommen, dass die
vor einigen Jahren geäußerte Vermutung, das quecksilberhaltige
Konservierungsmittel Thiomersal könne die Entwicklung von Autismus
begünstigen, nach heutigem Kenntnisstand nicht haltbar ist.
______________________________________
Das ist vom RKI. Die englische EMEA-Meldung haben Sie ja übergangen.
Sie befinden sich in guter Gesellschaft von Playmates,
Hollywoodschauspielern und ähnlichen "Koryphäen":
http://www.healautismnow.org/.
Beifall aus der Fraktion der Frauenzeitschriftenleserinnen ist ihnen damit
sicher.
Die sind auch zahlreicher und unkritischer, als die Mitleser hier im Blog.
Aber auf Schulterklopfen aus der Wissenschaftlerfraktion brauchen Sie hier
nicht zu hoffen.
Bei seltenen Störungen lässt es sich immer trefflich über Ursachen
streiten. Dort stäßt die Epidemiologie immer an ihre Grenzen. Seltene
Krankheiten sind nun mal selten. Mäuse sind keine Menschen.

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Joerg· 25.11.08 · 10:47 Uhr
Hier sind doch in den Kommentaren schon zwei Artikel auf
sciencebasedmedicine verlinkt worden zu dem Thema?!

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wolfgang· 25.11.08 · 16:19 Uhr
Bert- mal wieder dürftig- da gibts eine Studie von Petrik an Mäusen, die
Effekte von Aluminium misst.
Deswegen muss lt Bert Aluminium als Adjuvans beim Menschen ein Problem
sein?
Es wird pro Jahr in vielen Millionen Dosen angewendet.
Und wenn Menschen Aluminiumhydroxid über Wochen in Mengen von 1770 mg als
Antazidum einnehmen (und höhere Mengen von Magengeschwürpatienten früher
über Jahre eingenommen wurden) und es geschieht praktisch nichts - außer,
dass die Urin Konzentration der Probanden 10-20 mal höher war als in der
Kontrollgruppe,(Gräske A et al 2000) dann ist das für Bert natürlich nicht
interessant, weil mit Mäusen kann man ja Panik erzeugen. Und das will Bert
ja- er möchte Angst vor Impfungen machen.
Ich hab in Österreich bereits 1988 gefordert, dass Thiomersal aus
Impfstoffen raus kommt, weil es in Eindosenbehältnissen nicht notwendig
ist. Es hat damals keine Daten über eine mögliche Gefährdung gegeben, es
waren bei zunehmend verfügbaren Impfstoffen nur gewisse
Quecksilbergrenzwerte erreicht oder überschritten. Und von
Alkylquecksilberverbindungen (bes MethylHg) wußte man dass es irreversibel
neurotoxisch ist.Heute gibts die Daten, dass Thiomersal in diesen
Konzentrationen kein Problem darstellt. Es wurde trotzdem aus Impfstoffen
rausgeschmissen- ist ja auch gut so.
Und Bert genügt es schon den Anstieg von ADHS und den Anstieg der Zahl der
Impfungen zu verknüpfen und schon sind Impfungen etwas gaaanz böszes....

Bert hats du schon gemerkt, dass bis vor zwei jahren der Anstieg von ADHS
umgekehrt proportional dem Rückgang der Piraten auf den Weltmeeren ist,
oder die Erderwärmung hochsignifikant mit der Inzidenz von ADHS
korreliert?
Warum stellts du nicht die Behauptung auf ADHS wäre ein Hitzeschaden,
warum müssen es immer die Impfungen sein?
Schlechtes Gewissen, weil Töchterchen noch immer nicht mit HPV-4 Impfstoff
geimpft, von dem du ja trotz Plazebo doppel blind kontrollierter Studien
behautest, die Impfung wäre höchstwahrscheinlich unwirksam?
Oder ist das das Unverständnis von Bert Ehgartner, dass Placebo doppel
blind kontrollierte Studien mit dem HPV-4 Impfstoff an 25.000 ProbandInnen
mit bestem Erfolg auf Wirksamkeit geprüft, dass dieser Impfstoff nur weil
ein die Fakten verdrehender Medizinjournalist auf einmal
höchstwahrscheinlich unwirksam ist?
Wo ist die Evidenz für deine Behauptung? Oder hat dir das der Tolzin
gesagt, bei dessen Impfgegnerkongress Du Dein schwer fehlerhaftes Buch den
Impfgegnern präsentieren willst um noch ein wenig Kohle bei den
einschlägig Verwirrten zu machen.

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Bert Ehgartner· 25.11.08 · 17:10 Uhr
@Joerg
das stimmt, lang sind diese Artikel wirklich.
allerdings denke ich nicht, dass damit auch nur annähernd über die
Adjuvantien-Problematik informiert wird

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Bert Ehgartner· 25.11.08 · 17:24 Uhr
Zitat wolfgang
da gibts eine Studie von Petrik an Mäusen, die Effekte von Aluminium
misst.
Deswegen muss lt Bert Aluminium als Adjuvans beim Menschen ein Problem
sein?
Es wird pro Jahr in vielen Millionen Dosen angewendet.
Du weißt ganz genau, dass es nicht nur diese eine Studie gibt, die
problematische Effekte von Aluminium-haltigen Adjuvantien behandelt,
sondern zahlreiche.
Du kannst hier ruhig auch zugeben, dass Du - wie Du mehrfach betont hast -
dafür bist, dass Aluminium aus Impfstoffen verschwindet und durch
Alternativen ersetzt wird.
Dass Aluminiumsalze trotz Sicherheitsbedenken millionenfach angewendet
werden, halte ich nicht für beruhigendâ ¦

zitat Wolfgang
Ich hab in Österreich bereits 1988 gefordert, dass Thiomersal aus
Impfstoffen raus kommt,
das war zu Zeiten, als wir publizistisch noch an einem Strang gezogen haben ;-)

zit Wolfgang
Warum stellts du nicht die Behauptung auf ADHS wäre ein Hitzeschaden,
warum müssen es immer die Impfungen sein?

ich habe im Artikel mehrere Ursachen genannt, die als ADHS Auslöser
diskutiert werden.
ich habe nicht gesagt, dass Impfungen ADHS verursachen, sondern gefordert,
dass dies näher untersucht (z.B. in weiteren Tierversuchen) und dafür
öffentliches Geld zur Verfügung gestellt wird.
Denn auch wenn der Einfluss gering sein mag, so muss doch dieser Verdacht
ausgeräumt werden. Im Sinne der Impfstoffsicherheit.

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Joerg· 25.11.08 · 18:01 Uhr
"das stimmt, lang sind diese Artikel wirklich.
allerdings denke ich nicht, dass damit auch nur annähernd über die
Adjuvantien-Problematik informiert wird"

Dazu muss man Ihre Bücher kaufen, ist schon klar...

Und: Woher kommt eigentlich dieser Begriff "Information" für "jetzt zeig
ich euch mal wie die bösen bösen Pharmaunternehmen euch das Geld aus der
Tasche nehmen"?

Es reicht mir jetzt hier, dass diese Blog auf Scienceblogs steht
ist purer Hohn, und der Titel "Wissenschaft" vor Journalist nur
brüllendes Gelächter wert!

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wolfgang· 26.11.08 · 09:19 Uhr
Zitat Bert Ehgartner
"Du weißt ganz genau, dass es nicht nur diese eine Studie gibt, die
problematische Effekte von Aluminium-haltigen Adjuvantien behandelt,
sondern zahlreiche."

Die eine hast du aber zitiert, und die zitierte Studie hat erhebliche
methodische Schwächen.

Zitat" Du kannst hier ruhig auch zugeben, dass Du - wie Du mehrfach betont
hast - dafür bist, dass Aluminium aus Impfstoffen verschwindet und durch
Alternativen ersetzt wird."

Schon allein deine Diktion "zugeben" unterstellt, dass ich etwas zu
verschleiern hätte. Das ist nicht der Fall. Und warum sollte ich neue
Entwicklungen, wie neue Adjuvantien, behindern, das wäre ja vollends
bescheuert.

Zitat Bert Ehgartner "Dass Aluminiumsalze trotz Sicherheitsbedenken
millionenfach angewendet werden, halte ich nicht für beruhigend"

Ist dass der Grund warum du deine Tochter noch nicht HPV-4 geimpft hast?

"zitat Wolfgang
Ich hab in Österreich bereits 1988 gefordert, dass Thiomersal aus Impfstoffen raus kommt,
Zitat Bert Ehgartner "das war zu Zeiten, als wir publizistisch noch an einem Strang gezogen haben ;-)"

Nein- ich habe den Bann von Thiomersal aus fachlichen Gründen gefordert-
du bist und bleibst ein Impfgegner- also nochmals wo ist die Evidenz für
deine Behauptung, dass der HPV-4 Impfstoff höchstwahrscheinlich unwirksam
ist ? Leg doch mal Belege dafür vor!

"ich habe im Artikel mehrere Ursachen genannt, die als ADHS Auslöser
diskutiert werden."

Bert du wirst es nie kapieren. Wenn man eine Ursache diskutieren will,
muss man eine Hypothese aufstellen- die fehlt. Man kann nicht aus dem
Blitzblauen heraus fordern, dass etwas untersucht wird. Warum forderst du
nicht den Zusammenhang zwischen Erderwärmung und Anstieg der Zahl der
Impfungen zu untersuchen?

"ich habe nicht gesagt, dass Impfungen ADHS verursachen, sondern
gefordert, dass dies näher untersucht (z.B. in weiteren Tierversuchen) und
dafür Öffentliches Geld zur Verfügung gestellt wird.
Denn auch wenn der Einfluss gering sein mag, so muss doch dieser Verdacht
ausgeräumt werden. Im Sinne der Impfstoffsicherheit."

Jetzt komm doch nicht daher mit der Impfsicherheit- du bist medial der
große Verunsicherer- in deinem grottenschlechten Buch schreibst du wieder
dein dummes Mantra "Masern bei guter Pflege harmlos" so wie du dich
wiederholt gegen Impfungen ausgesprochen hast. Und du hst auch kundgetan,
dass du deine Tochter gerne auf ne Masernparty geschleppt hättest- nur
gabs halt keine. Deswegen hast du sie schweren Herzens MMR impfen lassen.

Das Bert Ehgartner`sche Originalzitat hast du damals ins Gästebuch der
Impfgegnervereinigung AEGIS geschrieben. Das Gästebuch gibt es nicht mehr,
aber dein Zitat findet sich noch im www. Kann ja jeder nachlesen was ein
verwirrter Medizinjournalist schreibt- vorletztes Zitat, etwas scrollen :

http://www.impfinformationen.de/startseite/impfgegnerzitate.html

Bert sag mal- warum hast du dich eigentlich auf die science blogs verirrt?

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Bert Ehgartner· 26.11.08 · 11:16 Uhr
zit Joerg:
"Es reicht mir jetzt hier, dass diese Blog auf Scienceblogs steht ist
purer Hohn, und der Titel "Wissenschaft" vor Journalist nur brüllendes
Gelächter wert!"

Dann lachen Sie mal.

Wie es um Ihr Verständnis von Toleranz und wissenschaftlicher
Diskussionskultur bestellt ist zeigt dieses aktuelle Zitat von Ihrer
twitter-seite recht gut:
"Wer ist eigentlich für Scienceblogs so zuständig, dass man mal fragen
könnte ob der Ehegartner mal gelöscht werden kann?"
http://twitter.com/JoergR
--------------------------------------------------------------------------
.

ama:
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Catherina· 26.11.08 · 12:32 Uhr
Im Moment moderiert/löscht Herr Ehgartner anscheinend nur selber - man
fühlt sich ans Schutzzaunforum erinnert. Offensichtlich ist es zu
peinlich, wenn zu viele Besucher den Finger auf die Wunde (das allzu
freie, vom Fachwissen unbelastete, Assoziieren) legen.
Wissenschaftliche Diskussionskultur würde ja auch verlangen, dass
wenigstes so ein bisschen Evidenz vorgelegt wird. Die Basalganglien werden
bei Petrik et al jedenfalls nicht mal erwähnt und wenn die Injektion von
Aluminium was machen würde, hätten die das wohl finden müssen. Immerhin
hauen die den Mäuschen fast die Babymenge Impfstoff in den Nacken (Baby
min 3000 gr, Maus max 30 gr), aber die Basalganglien bekommen nichts ab?
Ich finde das überhaupt nicht zum Lachen, sondern nur traurig. Aber
anscheinend bedeutet "scienceblogs.de", hier darf jeder auch ohne
entsprechende Ausbildung und Verstand mal Wissenschaft machen.

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Elphaba· 26.11.08 · 12:47 Uhr
Ich hatte hier einen Link zur Neurobiologie des ADHS eingestellt und
einen zu einer Studie von Dr. Huss über MPH, beides hat Herr Ehgartner
gelöscht, obwohl völlig seriös!

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Joerg· 26.11.08 · 13:04 Uhr
Ja das war eine ernste Frage, ich werde das auch rausfinden wem ich da
schreiben kann und mich beschweren.
Sie haben keinen Funken Wissenschaft in ihren Knochen und haben auf
Scienceblogs aber auch gar nichts verloren.
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[*/QUOTE*]

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