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Würden Sie von diesem Mann eine Maske kaufen?



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HANNOVER:
Impfstoff ist in riesigen Mengen vorhanden.
Mehr als 1000 Ärzte WOLLEN impfen.
ABER MAN LÄSST SIE NICHT!

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Thalia-Chef Michael Busch will eins auf die Schnauze
TOTALBOYKOTT BEI THALIA!
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Manfred Doepp: im Fernsehen.
Seine Patienten: im Grab.
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Männer sind blöde.
Hier ist der Beweis.
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Geisteskranke Homöopathie-Anhänger sind eine ernste Gefahr für die Allgemeinheit
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11953.0
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Das Innenministerium muß handeln:
Homöopathische 'Ärzte' als organisierte Kriminalität
Beweisstücke für die Staatsanwaltschaft
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Krieg! Krieg!

Homöopathen im Krieg!
Binnenkonsens ermordet!

Kriegsbericht von der Postfront:
Ab 6.2.2021 wird zurückstudiert!

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Was Einem die Vollidioten ohne Masken ins Gesicht pusten:



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Mindestens jeder siebente Pfaffe im Erzbistum Köln ist ein Täter



Vorsicht vor Pfaffen!
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Karma bit them in the ass:
Rogue Hoster OVH on fire
IT IS MUCH WORSE THAN EVER THOUGHT

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Author Topic: PROTOKOLL: Hand auflegen oder nur Hand aufhalten? --2 18.03 Uhr  (Read 1141 times)

ama

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PROTOKOLL: Hand auflegen oder nur Hand aufhalten? --2 18.03 Uhr
« on: December 17, 2008, 12:04:09 PM »

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Es bleiben noch 600 Zeichen.

17.12.2008 17:59 Uhr
Catherine Becker (53 J)

Hallo, schade, Sie laden eine Geistheilerin ein und haben im Vorspann die ganze Woche homöopathische Mittel... Geistheiler ist ja nun das andere Extrem zur Schulmedizin. Ich hätte so gerne einen Homöopathiegegner zu einer echten Arzneimittelprüfung eingeladen, gratis, eine Woche an der belgischen Nordsee. Nicht, dass ich erklären könnte warum Homöopathie hilft, ich hätte so gerne gezeigt, dass diese Zuckerkügelchen eine ganze Menge bewirken, wenn man sich denn einmal drauf einlässt. Dennoch, ich freue mich, wie immer auf Ihre Sendung, denn sie ist FAIR, bisher, könnte sich heute ändern.
 

17.12.2008 17:59 Uhr
Ewald Esser (61 J)

Wie so oft ist die Auswahl der Gäste leider schon tendenziös! Ich als Allgemeinmediziner und Landarzt kann nur eines sagen: die sog. alternativen Heilmethoden haben bis heute noch keinen Beweis der Wirksamkeit erbracht. Wir mißachteten "Schulmediziner" müssen tagtäglich BEWEISEN, daß das, was wir tun, auch wirkt. Und das können wir!!! Die ganzen alternativen Methoden bieten nur eines - Zuwendung! - was uns normalen Medizinern bei übervollen Wartezimmern und schlechter Bezahlung -im Vergleich mit diesen Wanderpredigern!- unter dem Kassen- und Politikerdiktat gar nicht mehr möglich ist!

 

17.12.2008 17:58 Uhr
Gerlind (64 J)

Zum Glück gibt es die "Schulmeditzin" und auch die alternativen Methoden.Mir hat auch Akupunktur bereits bestens geholfen, wo Tabletten,Spritzen und dergleichen absolut keinen Erfolg hatten.Frage: haben die niedergelassenen Ärzte oder die Krankenhausärzte überhaupt noch die Zeit oder Möglichkeit auf den komplexen Menschen einzugehen und nicht nur den gerade betroffenen Teil oder das betroffenen Organ zu sehen ? Auch die Vergütung der Ärzte läßt vielen nicht den Spielraum zu einer Beratung und umfassenden Diagnose mit Beurteilung des Lebensumfeldes und seiner Bedeutung auf den Gesundheitszustand des Patienten. Der gute, alte Hausarzt ist doch eher dazu verdammt im Hinblick auf sein Budget kutz und knapp zu diagnostizieren und gerade ausreichens zu therapieren. Hier ist es verständlich, dass viele Menschen den Weg zum "Heiler" suchen, der Zeit hat, den ganzen Menschen sieht und auch einmal Streicheleinheiten verteilt.
 

17.12.2008 17:53 Uhr
Dieter Frantzen (61 J)

Als erfahrener Heilpraktiker möchte ich feststellen,dass eine solide Ausbildung von mindestens drei Jahren (nicht nur am Wochenende) Minimum sein sollte. Solch ein Therapeut arbeitet mit Heilmethoden,die verantwortbar sind,d.h.er weiss wo seine Grenzen liegen.Die Scharlatane erkennt man am Honorar - teuer ist nicht gleich mit gut zu setzen.
 

17.12.2008 17:47 Uhr
Anonym (58 J)

Beim Hand auflegen und anderen alternativen Heilmethoden wird gezielt die Seele des Patienten angesprochen. Etwas was Schulmediziner so gut wie nie tun. Der Patient will gesund werden (seine Seele) und so setzt er Selbstheilungskräfte frei. Natürlich gibt es auch hier viele Scharlatane, aber bestimmt nicht mehr, als so manchen unfähigen Schulmediziner.
 

17.12.2008 17:43 Uhr
Anonym (58 J)

Natürlich gibt es eine Heilung außerhalb der Schulmedizin!!! Es handelt sich dabei um die Selbstheilungskräfte des Körpers und der Seele. Sie sind entscheidend für die Heilung. Leider sind wohl viele Ärzte in der aufgeklärten Welt nur "halbe Ärzte". Sie beschränken sie auf die "technische Heilung", lassen ihre Patienten aber nur all zu oft mit ihren Ängsten und Sorgen allein. Würden sie aber nur besser zu hören, um zu hören und damit zu verstehen, wären manche Patienten längst wieder gesund, die als hoffnungslose Fälle aufgegeben werden.
 

17.12.2008 17:40 Uhr
Wiessner

In vielen Posting wird nach dem Bestreiten von angeblichen Erfolgen der Alternativmedizin gefragt. Logisch ist dies nicht, denn es sind ja die Anbieter einer Methode die die Eignung der Methode beweisen müssen. So könnte ich einfach behaupten: 'Zitronensaft hilft gegen Haarausfall - beweis mir dass das nicht stimmt'. Und schon könnte ich munter quacksalberisch auftreten, nach derselben Logik. Behauptungen wie 'der Onkel von meinem Schwager..' sind keine Belege. Also heisst es erst mal abwarten bis es dokumentierte Belege für die Wirksamkeit gibt die über den Placeboeffekt hinausgehen.

 

17.12.2008 17:38 Uhr
Wolfgang aus Braunschweig (63 J)

Medizin ist keine Wissenschaft. Eine gestern anerkannte Heilmethode kann heute schon wieder verpönt sein, weil entweder zahlenmäßig neu ermittelte Gesundungen nicht alten Statistiken entsprechen oder plötzlich neue Zusammenhänge mit Nebenwirkungen erkannt werden. Medizin beruht seit jeher auf Versuch und Irrtum. Bei der Schulmedizin werden Vergleichsanwendungen aber wenigstens durchgeführt. Bei den meisten alternativen Heilmethoden gibt es keine entsprechenden Vergleiche. Eine anerkannte Heilmethode ist die persönliche Zuwendung des Arztes. Die findet bei der Schulmedizin häufig nicht statt.
 

17.12.2008 17:36 Uhr
Reinhold

Auf keinem Gebiet gibt es mehr Scharlatane als in der alternativen Medizin. In fadenscheinlichen Gesprächen wird den Leuten das Geld aus der Tasche gezogen. Übrigens, welche Ausbildung haben diese Leute und was ist die Vorraussetzung für eine Selbstständigkeit ???

 

17.12.2008 17:35 Uhr
Bettina Greese (46 J)

Unsere Familie hatte jahrelang einen antroposophisch orientierten Hausarzt, der uns optimal behandelt hat. Er hat nie mit Kanonen (Antibiotika) auf Spatzen (z.B. normale Infekte) geschossen und die Selbstheilungskräfte bei uns mit alternativer Medizin gestärkt. Wir haben deutlich weniger Infekte, als andere Menschen und eine große Gelassenheit gegenüber Krankheiten entwickelt.
 

17.12.2008 17:32 Uhr
Anonym

Anonym schrieb 16:47 dass es auf Seiten der wissenschaftlichen Medizin wie auch der Alternativmedizin zu vermeidbaren Todesfällen kommt und setzt diese gleich. Der Unterschied ist aber dass ein Heilpraktiker in der Regel nicht mit Brüchen, Krebserkrankungen, Herzinfarkten usw in Kontakt kommt (aus gutem Grund). Die entsprechenden Behandlungen für solche Erkrankungen sind in Regel aber zwangsläufig invasiver und riskanter. Ein Todesfall bei der Behandlung einer Bagatellerkrankung ist nicht mit einem tödlich endenden Zwischenfall bei einer lebensrettenden Operation zu vergleichen.

 

17.12.2008 17:22 Uhr
Marek Dolata (45 J)

Wer will denn heute tatsächlich noch bestreiten, dass alternative Heilmethoden wirksam sein können!! Ihr Wissen gründet in den meisten Fällen auf viel älteren Grundlagen als die Schulmedizin. Und zudem ist längst bewiesen, dass auch die klassische Schulmedizin "Glauben" braucht, um effektiv wirken zu können. In meiner psychologischen Arbeit mit Schwerstkranken erlebe ich immer wieder, wie wichtig "ein Glaube" ist... Woran geglaubt wird, dies muss dann individuell erarbeitet werden.
 

17.12.2008 17:22 Uhr
Barbara

Hoffentlich klären Sie zu Beginn der Diskussion, was man unter Alternativmedizin versteht und mit welchen "Beschwerden" Menschen zu Alternativmedizinern gehen? Doch sicher nicht wegen eines Glaukom, einer zertrümmerten Kniescheibe oder eines Spreiz-Senk-Knick-Plattfußes.

 

17.12.2008 17:22 Uhr
Anonym (45 J)

Frage an Dr. Lütz Im alten Testament Daniel 1,1-17, wird eine Ernährungstherapie (gesunde koschere Ernährung) überprüft. Bemerkenswert ist, dass Daniel die Ergebnisse nicht selbst auswertet, sondern den babylonischen Aufseher auswerten läßt. Bei der GERAC Akupunkturstudie z.B. haben die Auswertung die teilnehmenden Ärzte selbst gemacht. Es gibt keine Studie zur Wirksamtkeit alternativer Heilmethoden, die einen höheren wissenschaftlichen Standard aufweist als die Studie Daniels im alten Testament. Darf ein Christ überhaupt alternative Methoden anwenden, wenn Gott in der Bibel ein anderes Beispiel gibt? "Daniel aber gab er (Gott) Verstand.." Daniel 1.17.
 

17.12.2008 17:19 Uhr
Anonym

Stellen Sie sich ein Heilzentrum vor, indem die drei Säulen des Gesundheitssystems, also Schulmedizin, Naturheilkunde und Geistiges Heilen, zum Wohle des Patienten gleichberechtigt zusammenwirken können. Was spricht eigentlich dagegen?
 

17.12.2008 17:19 Uhr
Anonym (36 J)

Ist es nicht sinnvoll, päventiv zu denken? Nicht die Alternativmedizinder allein zu sehen, sondern d Hintergrund der z. B. Mineralstoffe, Vitamine, Spurenelement mit in die tägliche Ernährung einzubinden. Was ist wirklich noch in der uns von der Industrie zur Verfügung gestellten Nahrung? Holzstücke statt Obst? Geschmacksverstärker in großem Maße um Kosten zu sparen? Wenn man dann berücksichtigt, dass Streß, Sport, Rauchen und sonstige Erkrankungen mehr Grundnährstoffe verbrauchen. So kann man viel über die Ernährung gegenlenken. Ist es nicht das Gleiche wie bei jedem anderen Verbrennungsmotor? Wenn man etwas minderwertiges hereinkippt, so kann weniger z. B. Kraft erzeugt werden? Sollte es dann zur einer Erkrankung kommen, ist die Schulmedizin mit Ihren Ansätzen sehr gut, sie sollte jedoch doch eine angemessene Lebens- und Ernährungweise unterstützt werden...
 

17.12.2008 17:17 Uhr
anonym

Als Schlaganfallpatient behaupte ich, dass Beides hilft, zu überleben. An Computer und Schläuchen angeschlossen, mit Medizin bestens versorgt,überstand ich die ersten Tage bereits mit sichtbarer Besserung. Dann aber fiel ich in ein "tiefes Loch", die Angst vor möglichen dritten Schlaganfall,der Gedanke Tod begleitete mich-die Seele litt. In der Reha kam zusätzliche Behandlung gegen schw. Depressionen hinzu.Verordn. Reicki- Hand auflegen-,erste mal im Leben leise beten ließ eine Ruhe und Kraft aufkommen, die ich mir bis heute nicht erklären kann. Allen eine gesegnete Weihnacht!
 

17.12.2008 17:04 Uhr
Werle Wernfried (71 J)

Ich wünsche dem erfolgreichen und sehr guten Team von "Hart aber fair" ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes " Neues Jahr " 2009 Weiter so: Hart aber fair!!! Herzliche Grüsse
 

17.12.2008 16:58 Uhr
Desillusio (59 J)

Gerne möchte ich, dass mein Hausarzt ein Wunderheiler wäre! So aber bleibt er hinter dem Schreibtisch, ich vor dem Schreibtisch. Manchmal bin ich, Patient mit Arteriosklerose, Hypertonie, hohen Blutzucker- und Cholesterinwerten, so mutig, ihm vorzuschlagen, mal wieder mein Blut untersuchen zu lassen, auch um die Wirksamkeit meiner Medikation und Diät zu überprüfen. Wenn er gut gelaunt ist, stimmt er mir sofort zu, wenn übellaunig auch, aber nach Genörgel. Also, ein "Wunderheiler" wäre schon super.... Oder ein Arzt, der diese Berufsbezeichnung noch verdient.
 

17.12.2008 16:52 Uhr
Anonym (62 J)

Vor 12 Jahren wurde ich an der Prostata operiert. Es war Krebs im fortgeschrittenem Stadium. Ohne Schulmedizin würde ich heute nicht mehr leben. Trotz Bestrahlung und Hormontherapie habe ich als Krebspatient in diesem Jahr die Alpen von München nach Venedig überquert. Ich bin überzeugt, als Anhänger der Alternmativmedizin hätte ich mir die Alpentour von oben ansehen können. Mein Schwager, vor etwa 5 Jahren an Krebs erkrankt, hat die Schulmedizin abgelehnt. Ebenso eine Operation. Dafür wandte er sich an einen Geistheiler, trank Mondwasser u.a. Vor zwei Jahren ist er verstorben.
 

17.12.2008 16:52 Uhr
Anonym

Wieso werden heute in der Schulmedizin, z.B. bei Operationen, die Erkenntnisse der TCM völlig ignoriert. Es wird so getan als ob Energiekreisläufe und Energielinien (Meridiane) nicht existieren. In Mode ist eigentlich nur ein Teilbereich, die Akkupunktur, und die wird zu oft von ungenügend ausgebildetem Personal durchgeführt. Wieso haben Sie nicht Prof.Dr.Greten (Universität Heidelberg) eingeladen?
 

17.12.2008 16:51 Uhr
Anonym (72 J)

Bezeichnen Sie eine andere Ernährung auch schon als alternative Methode? In unsere SHG heilen wir seit über 8 Jahren mit der Ganzheitlichen Arthrose-Therapie (GAT) Rheuma, Bluthochdruck, Arthrose und Alterszucker, ohne Medikamente und OP.
 

17.12.2008 16:47 Uhr
Anonym

Zitat: ...sind häufig Therapeuten ohne fundierte fachliche Ausbildung zu finden, was in der Vergangenheit zu grotesken Fehldiagnosen (siehe Tests der Stiftung Warentest), unnötigen bleibenden Schäden und zu vermeidbaren Todesfällen geführt hat. Zitat Ende Das ist sehr schlimm! Aber: Gibt es das nicht auf beiden Seiten?
 

17.12.2008 16:35 Uhr
Udo (65 J)

Was heilt, hat Recht !!! Warum sollen Heilmethoden aus tausendjähriger Erfahrung von Naturvölkern weniger gut sein als die Methoden der Schulmedizin? Merke: Naturheilmethoden heilen oft, ohne die Ursache wissenschaftlich genau zu kennen. Die Schulmedizin kennt oft die Ursachen genau, kann aber nicht heilen, Beispiel AIDS!
 

17.12.2008 16:31 Uhr
Markus (58 J)

Das Gästebuch scheint mir zu 80 % eine Auswahl mittelalterlicher Heilmethoden zu bieten, von kämpferischen Apologeten einer in ihrer Wirkung bisher niemals bewiesener "alternativen Paramedizin". Wozu sind die eifrigen Esoterikvertreter eigentlich noch kunden der allseits geschmähten deutschen Krankenkassen, die nur die Methoden der Medizin bezahlen (Ausnahme leider die Homöopathie!) Warum wollen auch diese Patienten so schnell nach D zurück, wenn sie ernstlich im Ausland erkranken? Im Ausland gibt es keine Heilpraktiker!
 

17.12.2008 16:24 Uhr
Barbara (56 J)

Bei mir wurde vor 3 Jahren Brustkrebs diagnostiziert. Was mir daraufhin von zugegebenermaßen wohlmeinenden Menschen geraten wurde war haarsträubend. Mit Vitaminen sollte ich dagegen vorgehen , auf keinen Fall Chemo, usw. usw. Nach der Operation, Chemo und Bestrahlung geht es mir seitdem gut. Ohne diese Bahandlungen wäre ich inzwischen tot oder hätte ein kaum erträgliches Leben. Da ich selbst seit über 30 Jahren in medizinischen Einrichtungen arbeite habe ich viele Frauen alternativ sterben sehen, ich kenne keine , die es überlebt hat. Aber viele schulmedizinisch behandelten leben noch wie ich
 

17.12.2008 16:22 Uhr
antje (44 J)

Das weiss doch inzwischen jeder "Nichthinterwäldler", dass alternative Medizin in seiner Wirkung unbestritten ist, oder? Und die Kraft des Geistes kann Berge versetzen. Also ich bin davon überzeugt und trage es auch in meine Welt.
 

17.12.2008 16:19 Uhr
Anonym (65 J)

Meine Familie und ich fühlen sich in den Händen unseres Hausarztes,ein Internist, absolut sicher und wohl. Dieser Arzt versucht nicht alles alleine zu "bringen", sondern reicht auch seine Patienten weiter an Fachbereiche. Für mich gilt: man sollte in der richtigen Krankenkasse und bei einem Arzt sein der Zeit für seine Patienten hat und zur regelmäßigen Kontrolle einlädt. Alternativmedizin oder Heiler können zwar evtl. etwas bewirken, aber da sich durchweg alles im Kopf abspielt kann man da auch berechtigte Zweifel haben. Ich bin ein "Bechterew", bin schmerzfrei durch autogenes Training!
 

17.12.2008 16:16 Uhr
docmed (68 J)

Anwender alternativmedizinischer Methoden berufen sich bei der Frage nach einer Wirksamkeit häufig lediglich auf ihre eigene Erfahrung, die sich auf die selektive Auswahl bestimmter eigener Wahrnehmungen in der Vergangenheit bezieht. Derartige retrospektive Betrachtungen haben jedoch keinen beweisenden Charakter. Auch die gelegentlich zu hörende Argumentation Wer heilt hat Recht ist nicht zielführend, Ganzheitlichkeit (meist verbunden mit "...von Körper, Geist und Seele") bleibt Innerhalb alternativmedizinischer Verfahren ein reines Versprechen. Im Bereich der Alternativmedizin sind häufig Therapeuten ohne fundierte fachliche Ausbildung zu finden, was in der Vergangenheit zu grotesken Fehldiagnosen (siehe Tests der Stiftung Warentest), unnötigen bleibenden Schäden und zu vermeidbaren Todesfällen geführt hat.
 

17.12.2008 16:16 Uhr
Anonym (60 J)

Egal, was der Schweizer Kritiker zu sagen hat, es gibt Nachweise der Erfolge von Heilern. Studien laufen aufgrund der Erfolge, wo Metastasen gestoppt wurden, Tumoren von 7 cm auf 3,5 cm zurück gingen etc. Der Weg geht über die Regulationsdiagnostik und die Biophotonik nach Professor Popp aus Neuss! Da kann die selbstherrliche Politik und Pharmazie incl. der Kritiker machen, was sie wollen. Sie legen sowieso nur Todeszeitpunkte ohne langzeitige Erfolge fest. Danke, dass es auch die Alternativmediziner gibt! Keine Nebenwirkungen gefährlichster Art!
 

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« Last Edit: December 17, 2008, 10:36:48 PM by ama »
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