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Thalia-Chef Michael Busch will eins auf die Schnauze
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Manfred Doepp: im Fernsehen.
Seine Patienten: im Grab.
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Hier ist der Beweis.
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Geisteskranke Homöopathie-Anhänger sind eine ernste Gefahr für die Allgemeinheit
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11953.0
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Das Innenministerium muß handeln:
Homöopathische 'Ärzte' als organisierte Kriminalität
Beweisstücke für die Staatsanwaltschaft
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Krieg! Krieg!

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Kriegsbericht von der Postfront:
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Was Einem die Vollidioten ohne Masken ins Gesicht pusten:



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Mindestens jeder siebente Pfaffe im Erzbistum Köln ist ein Täter



Vorsicht vor Pfaffen!
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Karma bit them in the ass:
Rogue Hoster OVH on fire
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Author Topic: PROTOKOLL: Hand auflegen oder nur Hand aufhalten? --3a  (Read 1913 times)

ama

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PROTOKOLL: Hand auflegen oder nur Hand aufhalten? --3a
« on: December 17, 2008, 12:05:53 PM »

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Gästebuch
Gästebuch zum Thema

17.12.2008 14:25 Uhr
Hermann (61 J)

Was uns am Leben erhält, kann uns auch krank machen. -Hippokrates-
 

17.12.2008 14:25 Uhr
Frederic

Alternative Heilmethoden haben umso mehr Zulauf, je mehr Wettbewerb es unter den Krankenkassen gibt. Das Anbieten von alternativem Firlefanz durch Kassen soll die zahlungskräftigen und jüngeren Schichten der Bevölkerung anziehen, da diese in der Regel mehr Geld einbringen. Das Anbieten von fragwürdigen technischen Apparaten mit Magnetfeldern, Speziallampen, Bioresonanz usw bringt der Alternativscene Millionen ein. Ein Bioresonanzgerät von 14.000 Euro muss sich ja für den Heilpraktiker amortisieren. Nach wiss. Schätzungen liegt der jährliche Umsatz der Alternativmedizin bei 10 Milliarden Euro.
 

17.12.2008 14:24 Uhr
Maria Tabeling (43 J)

Auch mich hatten die Ärzte als junges Mädchen aufgegeben. Nur eine Total Op wäre die Rettung. War damal gerade mal 18 Jahre. Bin zum Heiler gegangen. Und habe die Ärztliche Seite erst 1 Jahr später wieder betreten. Gut war nicht gerade geheilt, aber meine BW hatten sich so positiv entwickelt, das die Op kein Thema mehr war. Also es gibt mehr als was die Schulmedizin im Katalog zu bieten hat. M:T:
 

17.12.2008 14:18 Uhr
Anonym

Was haben die meisten Forenteilnehmer im Gästebuch nur für Ärzte. Lauter Handaufhalter etc. Ich nicht. Mein Arzt ist super mit viel Zeit, und er kennt meine Einstellung, soviel wie nötig, so wenig wie möglich. Regelmäßiger Check, jährlich Augenstärke überprüfen,(als Autofahrer ein MUSS) Von Heilern und Heilpraktikern halte ich überhaupt nichts.
 

17.12.2008 14:15 Uhr
Margrit (67 J)

An Anonym 40J 13:46 Das sehen Sie nach meiner Ansicht viel zu "schwarz-weiß"! Ich habe eine nahe Angehörige trotz Teilnahme an einer universitären Forschungsstudie durch den Krebs verloren - was aber die Krebsforschung zuwege gebracht hat, war: ihr Leben zu verlängern und ihm mehr Qualität zu geben! Ich bin dafür, die Krebsforschung durch gute Spenden weiterhin zu unterstützen!
 

17.12.2008 14:12 Uhr
Anonym

Anonym 40 Jahre Warum wohl haben wir mehr Krebserkrankungen,(falls die Behauptung stimmt), warum wohl gibt es mehr Krankheiten überhaupt. Ich sage es Ihnen, die Menschen werden immer älter. Früher hatten die Menschen kaum Gelegenheit Krebs, Alzheimer oder sonstwas zu bekommen, weil, und jetzt passen Sie gut auf, sie früh gestorben sind. Die meisten Männer haben doch schon vor Erreichen der Rente das Zeitliche gesegnet. Oder.
 

17.12.2008 14:11 Uhr
cohen

Eine wissenschaftliche Studie fand in der Fachliteratur für den zwanzigjährigen Zeitraum von 1975 bis 1995 172 Todesfälle von Kindern mit Eltern, die sich zu Sekten bekennen, bei denen die Geistheilung eine gängige Praxis ist und die den Kindern ärztliche Hilfe aus religiösen Gründen vorenthielten. Bei 140 dieser Kinder wäre nach Ansicht der Studienautoren ein Überleben bei effektiver Therapie sehr wahrscheinlich gewesen und bei weiteren 18 wäre ein Überleben gut möglich gewesen. Bis auf drei Fälle hätte ärztliche Versorgung den Kindern in irgendeiner Weise helfen können
 

17.12.2008 14:08 Uhr
Anonym (72 J)

Alternative Heilmethoden haben umso mehr Zulauf, je mehr sich die klassische, die Schulmedizin des Geldes wegen von anerkannten Grundsätzen entfernt. Ein Gespräch findet nicht mehr statt, weil es nichts bringt. Wegen skandalös niedriger Punktwerte für bestimmte Leistungen werden sie nicht erbracht, obwohl sie notwendig wären. Andererseits bringen apparative und Labor-leistungen eher viel Geld, also werden solche Leistungen öfte erbracht, als unbedingt erforderlich. Der Patient spürt das und läuft weg . . . .
 

17.12.2008 14:04 Uhr
claus espenschied (52 J)

ja heilung ist ganz einfach.ich konnte schon nachweislich vielen menschen helfen. allen meinen MS-patienten geht es gut obwohl die schulmedizin sagt diese krankheit ist nicht heilbar.
 

17.12.2008 14:00 Uhr
miriam (59 J)

Natürlich haben viele Scharlatane Hochkonjunk-tur, sie müssen nur preiswerter als unsere Kassen-medizin sein. Kassenpat. müssen doch für Nichts viel Geld zahlen und da bekommen sie für viel Geld vom Heiler deutlich mehr, schon allein an Zuwendung. Deutsche Ärzte behandeln doch Kassenpat. nur noch widerwillig und mit offener Hand - politisch gesteuert versteht sich!
 

17.12.2008 13:57 Uhr
Wiessner

Liebe Leserin Christel: Ich freue mich dass es Ihnen besser geht. Aber: das Überleben einer Lugenembolie dank einer effektiven Therapie ist Alltag auf Intensivstationen. Kein Arzt käme auf die merkwürdige Idee einen derartigen Fall einzeln kundzutun. Soll ich Ihnen auflisten wieviele Behandlungen ich im Laufe der Zeit bei Schwerstkranken erfolgreich durchführte ? Zu behaupten bei einer beidseitigen lebensbedrohlichen Lugenembolie sei das 'Handauflegen' oder 'Geistheilen' eine Option sei, ist gleichbedeutend mit der unverantwortlichen Inkaufnahme aller Risiken für den Patienten.
 

17.12.2008 13:55 Uhr
Antonia

Ich glaube zunächst einmal an die Wirksamkeit von gesundem und maßvollem Essen und Trinken, viel Bewegung, Kleidung aus Naturstoffen (wo immer möglich), Pflaster bei Schnittwunden, Tee bei Magenbeschwerden, Eisbeutel bei Verstauchungen, allerdings auch an einen guten Chirurgen bei einem komplizierten Knochenbruch. An was ich sicher nicht glaube, ist die Ausgewogenheit dieser Gästerunde.
 

17.12.2008 13:54 Uhr
Anonym (40 J)

Sein persönlicher Weg wurde durch wissensachaftliche Messungen begleitet, auch die Wirksamkeit mehrerer Behandlungen durch Handauflegen und Meditationen bei seriösen (!) Heilern wurde nachgewiesen. Der Leiter einer großen Krebsklinik in Deutschland schickt seine Patienten mittlerweile, wenn sie es wünschen, therapiebegleitend zu einem Heiler, weil die Erfolge signifikant sind. Er kann es sich medizinisch nicht erklären, aber hat die bewundernswerte Größe, es seinen Patienten auch nicht vorzuenthalten. Öffentlich reden kann er darüber natürlich nicht, er wäre wohl beruflich am Ende.
 

17.12.2008 13:50 Uhr
Richard Kuhn (48 J)

In der Ankündigung der Sendung liest man folgenden Satz: "Findet die Seele Heilung da, wo die moderne Massenmedizin versagt?" Genau hier liegt doch schon der Haase im Pfeffer. Die Schulmedizin kennt keine vom Körper losgelöste Seele. Zum Glück tut sich was auf dem Gebiet. In dem Buch: "Die geheime Physik des Zufalls" (Untertitel: Kann die Quantenphysik paranormale Phänomene erklären?) werden wissenschaftliche (nicht religiöse!) Argumente aufgeführt, die für eine unsterbliche Seele sprechen.
 

17.12.2008 13:49 Uhr
Anonym (40 J)

Die bittere Realität erfahren wir, wenn einer unserer Angehörigen dann erkrankt und wir merken, daß es nur eine teure, nebenwirkungsreiche Behandlung, aber keine Heilung gibt. Wenn Wissenschaftler oder Mediziner es aber wagen, nach günstigen, nebenwirkungsfreien Alternativen zu suchen, gibt es keine Forschungsgelder, werden sie diffamiert, ist ihre Karriere zu Ende. Entsprechende Forschungsberichte werden zurückgehalten, somit bleibt die Wirksamkeit offiziell "wissenschaftlich nicht nachgewiesen". (Fortsetzung folgt)
 

17.12.2008 13:48 Uhr
Anonym (40 J)

Und vor deren "Inquisition" kuscht fast die gesamte Ärzteschaft: Immer, wenn es mal ein Mediziner wagt, auf die Unwirksamkeit z.B. der Chemotherapie hinzuweisen, gibt es zahlreiche "Experten", die ihn niederschreien. Die Pharmakonzerne geben für "Marketing" 3-4x so viel aus wie für Forschung. Ständig wird uns über die Medien mitgeteilt, daß wieder ein Durchbruch in der Krebsforschung gelungen sei, und daß die "seriöse" Forschung dringend weitere Gelder benötigt. (Fortsetzung folgt)
 

17.12.2008 13:46 Uhr
Anonym (40 J)

Seit etwa 35 Jahren unterstützen wir die schulmedizinischen Krebstherapien mit Milliardenbeträgen, leben zahlreiche Ärzte, Wissenschaftler, Forschungsinstitute und Konzerne (und deren Aktionäre) sehr gut davon, gleichzeitig haben wir heute so viele Krebserkrankungen und Krebstote wie noch nie zuvor. Die Krebsforschung ist die wohl erfolgloseste Wissenschaft, die es jemals gab, und trotzdem eine Goldgrube. Es scheint, als hätten sich alle mit der Situatution abgefunden, alle halten den Mund, die ihr Stück aus dem Milliardenkuchen abkriegen, in Medizin, Wirtschaft, Medien und Politik. (F.f.)
 

17.12.2008 13:44 Uhr
Katja (36 J)

An alle, die den alternativen Heilmethoden skeptisch oder sogar negativ entgegenstehen: Unsere Tochter (jetzt 5 1/2 Jahre alt) hat nach einer schweren Erkrankung im Alter von 14 Monaten sehr starke epileptische Anfälle bekommen. Die Schulmedizin hat ihr bis jetzt nicht helfen können. Seit diesem Sommer arbeiten wir mit einem Heiler aus dem IVH zusammen und unsere Tochter ist seit 5 Wochen komplett anfallsfrei und es geht ihr super! Ich denke, alle diejenigen, die bis jetzt gesundheitlich noch nicht am Ende waren und durch die Hölle gegangen sind, können es nicht verstehen, dass Heilung so einfach sein kann! Aber wir sehen unser kleines Wunder jeden Tag und wissen, dass es funktioniert. Und das auch noch ohne Nebenwirkungen
 

17.12.2008 13:42 Uhr
Heinz (50 J)

Schwarz und Weiß bringt nicht weiter, will sagen, das eine geht ohne das andere nicht. Aber der Bereich der Medikamente ist ein hart umkämpfter Markt, bei dem es vor allem um eins geht, um unser aller Geld. Ich bin selber seit fast 30 Jahren im Bereich der LWS, HWS und BWS erkrankt. Ich habe alle Therapien von Spritzen bis hin zu Oerationen durch, eine Linderung bringt jetzt eine ganzheitliche medizinische Versorgung durch meine Arztin, die es geschafft hat auch mit Mitteln der Naturheilkunde eine zeitweise schmerzfreie Phase zu schaffen. Und das ohne starke Schmerzmittel, wie Morphin u.a.
 

17.12.2008 13:42 Uhr
Anonym (40 J)

Z.B. bei der Krebsbehandlung: Wie lange leben z.B. Menschen mit metastasiertem Pankreas-Karzinom noch, wenn sie eine Chemotherapie machen im Vergleich zu denen, die sich für alternative Wege entscheiden? Und was kosten die Behandlungen jeweils? Wie ist die -auch subjektiv wahrgenommene- Lebensqualität der Menschen dabei? Genau das macht aber keiner, und solange mit Krankheit und der Angst davor mehr Geld verdient wird als mit Gesundheit, wird sich das auch nicht ändern, wird das sogar aktiv verhindert, indem es eben keine Gelder für solche Studien gibt. (Fortsetzung folgt)
 

17.12.2008 13:40 Uhr
Anonym (40 J)

Die Standard-Vorwürfe der Schulmedizin an die "alternativen Verfahren" sind: 1.) Wirksamkeit wissenschaftlich nicht nachgewiesen 2.) teuer 3.) Geschäft mit der Angst Wie sieht es eigentlich aus, wenn man einmal die schulmedizinischen Methoden nach genau diesen Kriterien überprüft? Oder noch schlimmer, was wäre, wenn mal jemand auf die Idee käme, die Schulmedizin statistisch mit der Alternativmedizin zu vergleichen? (Fortsetzung folgt)
 

17.12.2008 13:26 Uhr
Christel (50 J)

Mein Heilpraktiker hat mir das Leben gerettet. Ich hatte im Juli eine doppelseitige Lungenembolie erlitten. Nach den letzten Untersuchungen hat sich meine Lungenembolie aufgelöst. Das einzige, was geblieben ist, ist ein leicht erhöhter Lungenhochdruck. Ich bin meinem Handaufleger dankbar, daß ich jetzt wieder ein lebenswertes Leben habe. Ich würde es sehr begrüssen, daß Ärzte und Heilpraktiker sich nicht gegenseitig beharken, sondern Umdenken und gemeinsam nach Lösungen suchen. Ein Miteinander ist immer besser, als ein Gegeneinander! Ich wünschen allen Menschen ein frohes Weihnachtsfest und ein Gesundes, friedliches und Gutes Jahr 2009!
 

17.12.2008 13:25 Uhr
Anonym

Was ist dran am QuickZap-Tensgerät , das von Herrn Frischknecht aus der Schweiz für Schmerz-Heilungen auf der Basis elektromagnetischer Schwingungen für 700 Euro verkauft wird und an seiner Theorie der Schwingungsheilung? Herzlche Grüsse (meinen Email-Namen bitte nicht nennen)
 

17.12.2008 13:11 Uhr
Zellermann

Wer heilt hat Recht, lautet eine beliebte Begründung in der Alternativmedizin. Als Ersatz für den ausstehenden Nachweis eines möglichen Wirkmechanismus. Mit einer solchen Begründung lassen sich absurderweise auch überteuerte, ökologisch bedenklich, nur schwach wirkende oder sehr nebenwirkungsbehaftete Therapien scheinbegründen. Patienten haben ein Anrecht darauf die zur Zeit bestmöglichste, und nebenwirkungsärmste Behandlung angeboten zu bekommen die nach Abwägung aller Umstände von Experten empfohlen wird.
 

17.12.2008 12:52 Uhr
Angela (42 J)

Gerade bei Krebs sollten Patienten daran denken dass es ausserhalb der anerkannten Medizin viele, und vom Patienten selbst zu bezahlende unseriöse Angebote gibt. Krebspatienten greifen nach jedem Strohhalm und dies wird gnadenlos ausgenutzt. Die Therapien der moderne Medizin können heute in Deutschland bei Krebs nicht allen Menschen helfen, dennoch überleben heute über 60% aller Krebspatienten. (Nachzulesen bei GEKIS-RKI, sowie in der Fachliteratur). Alternativmediziner versprechen oft Wunderheilungen, der Patienten muss dabei aber den anekdotischen unveröffentlichten Erzählungen glauben.
 

17.12.2008 12:52 Uhr
Gino di Gennaro (48 J)

Die beste Medizin ist Ruhe und ein bischen Zeit Für sich Selbst! Angesichts der Tatsache,das nur14% der arbeitenden Bevölkerung normale Arbeitszeiten hat und der Rest im Schichtdienst arbeitet(wo Uhrzeiten Täglich variieren,und zwischen den Diensten u.U.nur 9STD.liegen). Dies soll nur ein Beispiel für Ursachen des Überhaupt Krankwerdens darstellen. Wenn man mehr Rücksicht auf den Menschen ansich nimmt,und diese Zivilisation FÜR den Menschen gestaltet,dann würde man wahrscheinlich fast nur alternative Heilmethoden brauchen. Wie heisst es so schön:Allein der Glaube versetzt Berge.
 

17.12.2008 12:46 Uhr
Wachtel (50 J)

Warum haben Sie keine Vertreter der Verbände für Heilpraktiker und von der Ärztekammer eingeladen? Fragen Sie bitte Dr. Stadler was er von der erfolgreiche Krebsklinik in Santa Croce hält unter der Leitung von Dr. Spinedi, der mit Sicherheit kein Charlatan ist, (den Sie auch hätten einladen können).
 

17.12.2008 12:45 Uhr
Catweazle

was hat denn steineauflegen mit medizinisch notwendigen maßnahmen zu tun ?
 

17.12.2008 12:44 Uhr
Robert

Dass Alternativmedizin billiger wäre als die wissenschaftliche Medizin, ist ein Märchen. In der Schweiz wurde dies mit Helsana-Studie widerlegt, die 7500 Versicherte in ihrem Verhalten analysierte. Versicherte konnten dort alternativmedizinische Behandlungen mit abrechnen lassen. Im Ergebnis zeigte sich dass die Versicherten die alternativmedizinischen Behandlungen zusätzlich zu effektiven Behandlungen in Anspruch nahmen. Die Kosten waren insgesamt höher. Einzelheiten dazu kann man bei Esowatch com nachlesen, wo einzelne alternativmedizinische Methoden genau unter die Lupe genommen werden.
 

17.12.2008 12:42 Uhr
sil

Oft erkennt man paramedizinische Verfahren im Alltag auch an folgenden Eigenschaften: Entdeckung im Alleingang durch einen bestimmten Erfinder als "Einzelforscher" Anwendung falscher akademischer Titel, oder Titel von title-mills (karibische Kleinstaaten) die Ankündigung der Entdeckung erfolgt in Boulevardmedien und nicht über wissenschaftliche Veröffentlichungen. entsprechende Produkte sind häufig chemisch ungenau definiert, ihre Zusammensetzung wird laufend verändert. Verfahren haben keine Kontraindikationen und keine Nebenwirkungen Verfahren bei vielen Krankheiten (wenn nicht sogar allen) und in allen Krankheits-Stadien wirksam Siehe auch: Zehn Indizien für Quacksalberei des arznei-telegramms.
 

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Hamer-Anhänger in der Kinderklinik
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http://www.reimbibel.de/GBV-Kinderklinik-Gelsenkirchen.htm
http://www.kinderklinik-gelsenkirchen-kritik.de
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