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Author Topic: PROTOKOLL: Hand auflegen oder nur Hand aufhalten? --1m 21.51 Uhr  (Read 1254 times)

ama

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PROTOKOLL: Hand auflegen oder nur Hand aufhalten? --1m 21.51 Uhr
« on: December 17, 2008, 03:53:15 PM »

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17.12.2008 21:49 Uhr
Antonia Roldaski (38 J)

Alternativmedizin von Schulmedizinern bringt nichts, so meine Erfahrung. Es war nur teuer und wurde auch nicht glaubhaft verkauft, wenn die Information mitgegeben wird, "für diese Zusatzausbildung habe ich extra ein Wochenende opfern müssen". So bekam ich auch schon eine Akupunktur auf dem Zahnarztstuhl und eine Sensibilitätsanalyse. Beides wurde sehr teuer abgerechnet, daraus etwas machen, konnte die Ärztin jedoch nicht. Das alte Mütterchen mit ihren speziellen Tees, hatte mir dabei schon mehr geholfen, psychisch wie physisch. Klar, dass auf dieses Profil viele Quacksalber aufspringen.
 

17.12.2008 21:49 Uhr
rambo

Das ist alles Abzoke. Wenn ich sehe wie ein Pseudo Akkupunkteur aus Köln für fast nix tausende Euro verlangt und dann auch noch für die Voruntersuchug 200 Euro verlangt. Der war auch mal bei Fliege:(
 

17.12.2008 21:48 Uhr
Friedrich Huchting (57 J)

Hallo, Die Unterteilung in Schul- und Alternativmedizin finde ich unsachgemäß und irreführend. IN beiden "Lagern" findet man schlaue Köpfe und veritable Scharlatane. Vielleicht wäre es besser in öffentlich bezahlte und nicht bezahlte Medizin zu unterteilen. Das würde auch unserem korrumpierten Gesundheitswesen entsprechen. Warum müssen sich die beiden Lager eigentlich so bekämpfen? Der Fortschritt der sog. Schulmedizin lebt doch geradezu von der Kreativität der Alternativen. Und diese könnten von dem kritischen Blick der Schulmediziner profitieren, wenn dieser fair und wertschätzend bleibt.
 

17.12.2008 21:46 Uhr
klaus (60 J)

Fragen Sie doch einen der Homöopathen über die "Gefährlichkeit" von Hochpotenzen oder einen Nachweis der klassischen Homöopathie im Doppelblindversuch. Grüße Klaus
 

17.12.2008 21:45 Uhr
Fiedler (40 J)

Welchen Qulaitätsstandard erfüllen Heilpraktiker? Unterleigen sie einer regelmäßigen Fortbildungspflicht wie Ärzte? Als Arzt hat man 12 Jahre Schule hinter sich, Vorpraktika vor dem Studium, eine sechsjährige universitäre Ausbildung mit sämtlichen Grundlagen, die den menschlichen Körper verstehen versuchen, eine klinische Ausbildung in allen Teilfächern der heutigen Medizin. Anschließend absolviert man eine mindestens vier- bis fünfjährige Facharztausbildung. Erfahrung macht man als Arzt in den darauffolgenden Jahren und auch Betrachtungsweisen ändern sich. Ständige Kontrolle von Ärztekammer und KV bewachen den Arzt, den Heilpraktiker niemanden !
 

17.12.2008 21:43 Uhr
Sibyll Jakobsen (44 J)

Guten Abend, wer sich elementar mit seinem Körper und seiner Gesundheit beschäftigt, wird allein schon durch gesunden Menschenverstand feststellen, dass es immer alternative Heilmethoden gibt. Ich beschäftige mich zunehmend aus der Verzweiflung und Ratlosigkeit heraus mit der Homöopathie und habe sehr erfolgreiche Erfahrungen damit gemacht. Wenn die Schulmedizin nicht mehr weiter weiß, heißt es meist „damit müssen Sie leben“, das ist normal. Die Schulmedizin verschreibt Medikamente, die lediglich die Symptome lindern, aber nicht unmittelbar die Ursache heilen. „Heilen“ ist hier das Zauberwort. Das kann nur der Körper selbst und nicht die Medizin. Schulmediziner sind eigentlich Handwerker/Reparateure, die entfernen, ersetzen, austauschen, annähen und „polieren“ (Schönheitschirurgie), aber keine wirklichen Heiler. Beste Grüße Sibyll Jakobsen
 

17.12.2008 21:43 Uhr
Birgit Jordan (58 J)

Vor20 Jahren wurde mein Schwindel mit homöopath. Cocktails behandelt. Diagn. Parasiten i.Kopf u. Hirnhautreizung.Es kam fast zur Atemlähmung. Im KH erklärt. mich Ärzte für schwer psychisch Krank, da Schauspielerin.Wurde zum Pflegefall,aber nicht ernst genommen.Ich hatte nun die Hirnhautreiz. Ärzte wurden frech,da Ohnmacht ..Dann d. Diagnose HWS-Syndrom! Heute, Heilpraktikerin weiß ich,das Atemzentrum liegt i.d. Medulla oblangata.Meine Kopfnerven wurden schwer beschädigt.Bei richtigem Mittel u. Dosierung hätten sich d.Blockaden gelöst.Ich for- dere bessere Ausbidlung.Ich arbeite heute i.d.TCM
 

17.12.2008 21:41 Uhr
Anonym (51 J)

Steht nicht geschrieben: Dein Glaube hat Dir geholfen? Warum fällt es uns Menschen so schwer an uns selbst zu glauben? Angst vor uns sebst und unserer eigenen Stärke? Das macht uns oft zu Opfern von angeblichen Wunderheilern. Was aber zum Heilen wichtig ist, wird zu oft vernachläsigt! Der Glaube an mich selbst und meiner eigenen Stärke! Und ganz wichtig: Menschen die mir zuhören, die mir Zuwendung geben, die mich ein Stück begleiten, ohne irgendeine Forderung! GRUSS TOMÄR
 

17.12.2008 21:39 Uhr
Lore Hilger

Meine beiden Schwestern und ich sind für Alternativmedizin. Z.B. ist ein Universalheilmittel von uns Echinaforce (A. Vogel). Ob bei Migräne, sonstigen Kopfschmerzen, Anzeichen einer Erkältung, es hilft. Mit Schüßler-Salzen haben wir seit Jahren gute Erfahrungen gesammelt. Bei starken "Venenschmerzen" half mir ein Masseur, der sagt, sein Beruf ist sein Hobby und der auch heilerische Fähigkeiten hat. Tatsächlich war es ein Muskel und nach einer Behandlung waren die monatelangen Beschwerden weg.
 

17.12.2008 21:38 Uhr
Hofstede

Sehr geehrter Herr Plasberg, ich wohne an der holländischen Grenze, wo im Nachbarland sogenannte Geistheiler oder Energetiker voll anerkannt sind. Im zarten Alter von fast 4 Jahren hatte mein Enkel eine Neurodermitis, wie sie schlimmer nicht sein konnte. Nach etwa 8 Sitzungen (je 1/2 Stunde zu je 10 DM-Deutsche Mark), war die schwere Krankheit abgeklungen und trat hinfort nicht mehr oder jedenfalls nur sehr sporadisch und nur sehr klein auf. Das Immunsystem war bereits als Kind so geschwächt, daß es nicht möglich war, die Krankheit aus eigener Kraft zu besiegen.Ich selbst fahre alle 4 Wochen dorthin, um von seiner Kraft zu profitieren und fühle mich topfit obwohl ich schon auf die 70 zugehe. Mein Heilpraktiker (Heiler) hat weder etwas mystisches noch Übersinnliches sondern ist ein ganz normaler Mann, der seine - ihm von Gott gegebene Kraft - an seine Mitmenschen weitergibt und ist weiß Gott kein abzockender Scharlatan. Hildegard fast schon 70
 

17.12.2008 21:37 Uhr
Sabine (42 J)

Hört dieses Hickhack eigentlich nie auf?? Schwarze Schafe gibt es auf beiden Seiten. Aber verantwortungsvolle Heilpraktiker, wie auch Ärzte sollten sich endlich um eine sinnvolle Zusammenarbeit bemühen. Dann würde Menschen geholfen und solche Diskussionen wären endlich überflüssig. Das wünsche ich mir für die Zukunft der Ärzte und Heilpraktiker Sabine, Heilpraktikerin
 

17.12.2008 21:35 Uhr
Elisabeth (52 J)

Was stört, ist die Einseitigkeit, mit der in unserem Gesundheitssystem Heilung angestrebt wird. Unser Grundgesetz garantiert uns die freie Wahl des Behandlers (und seiner Methode). Nicht so unsere Gesundheitsreform, die völlig eingeschränkt auf ärztl. Beistand reduziert und innerhalb dessen auf rezeptpflichtige Arzneimittel. Solange das so ist, ist eine ausgewogene Diskussion vermtl. unmöglich.
 

17.12.2008 21:33 Uhr
Ovaron

Hallo, der Placebo-Effekt ist seit längerem bekannt und dokumentiert. Das Drumherum ist Aberglaube und/oder Geschäftemacherei. Viele Grüße, Ovaron
 

17.12.2008 21:33 Uhr
Lore Hilger

Meine Erfahrungen sind gut, ein Beispiel: Ich hatte entzündete Lidränder und trockene Augen. Ein Augenarzt meinte, das hätte er immer öfter, ich solle Babyshampoon auf ein Wattestäbchen geben und damit die Lidränder betupfen. Entsetzt berichtete ich meiner Schwester. Sie hatte früher ein Augenproblem und nahm nur zwei Kalium bichromicum und es hörte auf. Ich nahm auch nur einige Tabletten (nach Dr. Schüßler, D 6) und hatte keine Probleme mehr. Wenn ich morgens mal das Gefühl habe, das Auge ist trocken, genügt eine Tablette und der Druck ist weg.
 

17.12.2008 21:31 Uhr
Philomena Nitterert

Wir Hebammen beraten, begleiten und arbeiten ganzheitlich mit unserem Wissen über Medizin und mit der Hilfe der Natur, sei es Akupunktur, Homöopathie oder Aromatherapie und vieles mehr. In dieser besonderen Zeit gelingt diese Kombination ausgesprochen gut und keine Schwangere käme auf die Idee dies abzulehnen oder anzuzweifeln. Hier hat sich die ganzheitliche Medizin bereits etabliert. Man bedenke, dass Hebammen ohne einen Arzt, Frauen entbinden lassen können. Aber ein Arzt nicht ohne Hebamme. Für uns Hebammen ist es selbstverstänldich Medizin mit Natürlichkeit zu verbinden.
 

17.12.2008 21:26 Uhr
Anonym

Solange wir nicht VERSUCHEN, herauszufinden, ob nicht seelische Faktoren eine Krankheit bedingen, werden wir nie entscheiden können, welche Seite Recht hat. Diese Forschung würde den selben wirtschaftlichen wie persönlichen Einsatz erforderlich machen. Ich habe meine Zweifel, ob Forschung und Lehre dazu bereit sind. Ich zweifle obendrein an der Existenz von Geldgebern für dieses Projekt.
 

17.12.2008 21:25 Uhr
Anonym

Wer oder was ist Gott?! Jeder Mensch trägt den göttlichen Funken in sich. Entdecken wir den göttlichen Menschen in unserem Herzen und dann wissen wir, dass alles, was uns begegnet, eine Lernerfahrung mit Gott ist. Denn er gab uns den freien Willen. Auch Krankheit ist eine Möglichkeit Gott zu erfahren, um heil zu werden, um unser Leben so zu korrigieren, dass wir wieder auf unseren Weg kommen, den Weg, den unsere Seele wirklich will. Das muss nicht das sein, was unser Ego will. Und unser Ego entscheidet nicht, wann wir von dieser Welt gehen, sondern unsere Seele, also auch Gott, oder?!
 

17.12.2008 21:24 Uhr
Anonym

Ursache bei Homöopathie: Die Behauptung, bei Homöopathie stelle sich nur die Frage nach den Symptomen, nicht nach der Ursache, ist ein Mangel an Information - Wo immer der Homöopath kann, hinterfragt er die Gründe. Diese können aber in der Art von denen der Schulmedizin abweichen und auch "Vollmond" oder "feuchtes Wetter" heißen. Die ursächliche Ursache (psychisch) werden weder die einen noch die anderen zum heutigen Zeitpunkt herausfinden. Das Spektrum in der Homöopathie jedoch erscheint mir ungleich größer.
 

17.12.2008 21:23 Uhr
Anonym (40 J)

Ohne Zweifel ist der Mensch als Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele zu betrachten. So verstehe ich z.B., wie viele meiner Kolleginnen und Kollegen ihre täglich ärztliche Arbeit. Psychosomatisches Verständnis ist absolut anerläßlich in der täglichen Arbeit, aber Verschleierungen und pseudowissenschaftliche Betrachtungsweisen und Handlungen führen häufig in die Irre und sind für meine Begriffe gefährlich.
 

17.12.2008 21:23 Uhr
Rainer Broeckelmann (62 J)

Meines Wissens liegt in der Umfrage der grobe Fehler, nicht zwischen Frauen und Männern zu unterscheiden. Was nämlich überwiegend Männer zu der Thematik schreiben, wird überwiegend (80%) von Frauen gelesen und geglaubt. "Der Glaube ( Plazebo)versetzt Berge" , heißt es und trifft gelegentlich zu. Der persönliche Wille schafft das aber auch. Mediziner, Ergo und Physio-Therapeuten staunten, wie schnell ich nach einem heftigen Schlaganfall wieder fast normal funktionierte. Frau Fuckert hätte ich mich nicht anvertraut. Sie tanzt auf zu vielen Hochzeiten, die z.T.nichts gemein haben. So braucht man für das ernst zu nehmende Ayurveda eine jahrelange Ausbildung vor Ort und zum "Handauflegen" allein die Absicht und die suggestive Fähigkeit eines Staubsauger-Vertreters.
 

17.12.2008 21:14 Uhr
Anonym

Allein dieser Titel ist mir eine Spur zu reißerisch. Da kam man schon das Ergebnis erahnen. Warum nicht ein wenig mehr Toleranz und Offenheit dem Anderen gegenüber? Ich habe eine schulmedizinisch geprägte Ausbildung und wende mich nun den alternativen Möglichkeiten zu. Immer in der Hoffnung es gibt eine gemeinsame Zukunft.
 

17.12.2008 21:14 Uhr
Anonym (40 J)

Die so häufig gescholtene westliche Schulmedizin kann viele Erfolge vorweisen. Die Lebenserwartung ist in den vergangenen 50 Jahren deutlich angestiegen und daran ist die Medizin nicht unbeteiligt: Impfungen gegen gefährliche Infektionserkrankungen, von denen wir uns hier im Wohlstandseuropa dankenswerterweise kaum Vorstellungen machen können, erfolgreiche Behandlung von Krebserkrankungen im Kindesalter, Rettung von vielen Unfallopfern, Transplantationen, Operationen mit relativ geringen Komplikationen, Narkosen selbst im hohen Alter und bei Menschen mit einer Fülle an Erkrankungen.
 

17.12.2008 21:10 Uhr
Willi 66 Jahre

Wenn mir ein Pfarrer wie Fiege sagt, ich müsse Gott danken, dass er meinem Kind geholfen hat. Es hatte einen Tumor im Kopf. Wer hat den Rumor wachsen lassen? Muß ich dafür auch diesem Gott danken, daß er einen Tumor wachsen ließ, um danach zu helfen? Nein. Gute Ärzte konnten helfen und haben nicht gedoktert. Zudem heben der starke Wille des Kindes und unsere Zuwendung sicherlich geholfen.
 

17.12.2008 21:09 Uhr
elke hennig (57 J)

vor 24 jahren habe ich nach der geburt meiner tochter die ersten "versuche" mit der homöopathie begonnen um mich im laufe der zeit mit weiteren alternativen heilmethoden zu beschäftigen und meine ausbildung zum heilpraktiker zu machen- die medizin behandelt vorrangig symptome und lässt oft genug wirkliche ursachen außer acht - wer die einheit von körper, geist und seele leugnen verpasst eine wichtige chance tiefgreifender heilung - alles andere kann auf dauer nur zu symptomenverschiebung führen und weitere organe in mitleidenschaft ziehen
 

17.12.2008 21:06 Uhr
Anonym (40 J)

Wer heilt hat recht. Diesen Satz sage ich auch zu Patienten. Aber, wenn ich sehe, wie oft Unsummen für manchen unbewiesenen Unsinn von Patienten ausgegeben werden, frage ich mich oft, ob hier die Heilung mehr über das Portmonnaie erfolgt ist. Viele alternative Methoden halten einfach wissenschaftlichen Studien nicht Stand. Hier meine ich nicht alte einfache Hausmittel, die seit langer Zeit bekannt sind. Ernsthafte Erkrankungen wie schwere Infektionen, Krebs oder Rheuma lassen sich eben nicht durch Hokuspokus vertreiben, aber hervorragend verschleppen.
 

17.12.2008 21:06 Uhr
Anonym

Eine Frau kam mit akuten Schlafstörungen (nur 1 h Schlaf/Nacht, 2 Monate lang) in meine Heilpraxis. Die Ärzte hatten ihr gerade Psychopharmaka verschrieben, die sie jedoch nicht nehmen wollte. Eine Sitzung mit Handauflegen und seitdem schläft die Frau wieder normal. Wer heilt hat Recht, oder?! Doch letztlich sollte es nicht um das Rechthaben oder Rechtgeben gehen, sondern darum ein ganzheitliches und vernünftiges Gesundsheitssystem, das dem Menschen hilft und nicht der Pharmaindustrie!
 

17.12.2008 21:03 Uhr
Rainer Rehbein (65 J)

Das Handauflegen ist biblisch. Im Jakobusbrief heißt es, dass man Kranken die Hände auflegen soll auf ihren Wunsch. Hände auflegen ist Segnung. Ich habe in meiner Praxis als Seelsorger (ev. Pfarrer) die positive Erfahrung mit Kranken gemacht, dass nach Handauflegung im Namen Gottes eine Besserung im Befinden des Kranken erlebt wurde.
 

17.12.2008 21:01 Uhr
Anonym

Die Globuli muss man natürlich selbst bezahlen, genau wie den Magentee. Aber der bei der Krankenkasse zugelassene Arzt rechnet seine Behandlung über die Krankenkasse ab, egal ob er Magentee verschreibt oder Globuli. Dann noch lieber Magentee!
 

17.12.2008 20:59 Uhr
Anonym

Die Ärzte wissen so zienlich genau wie viele Passivraucher jährlich sterben. Mich würde interessieren wie viele Menschen jährlich durch ärtzliche Kunstfehler einen erheblichen gesundheitlichen Schaden erleiden oder gar daran sterben. Manchmal weiß man nicht ob eine Amputation für den Patienten oder für die Habilitation des Chirugen notwendig ist.
 

17.12.2008 20:58 Uhr
Medicus

Betrifft Abstimmung: Die Frage von Herrn Plasberg (oder Team) ist nicht korrekt gestellt, "glauben Sie ...". Es kann sich hier nicht um GLAUBEN handeln, das wäre Hokus Pokus. Die Frage muss heißen: Sind Sie davon überzeugt, dass alternative Heilmethoden wirksam sind? Offenbar scheint der Moderator selbst nicht an die Wirksamkeit zu "glauben"?!?
 

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