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Author Topic: PROTOKOLL: Hand auflegen oder nur Hand aufhalten? --1o 22.01 Uhr  (Read 1660 times)

ama

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PROTOKOLL: Hand auflegen oder nur Hand aufhalten? --1o 22.01 Uhr
« on: December 17, 2008, 04:04:24 PM »

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17.12.2008 22:02 Uhr
Anonym

Herr Stadler ist unmöglich er nervt nur.
 

17.12.2008 22:01 Uhr
Anonym

Wenn alternative Medizin besser wirkt als die Schulmedizin, warum hat sie sich nicht durchgesetzt? Verschwörung der Pharmalobby? Man bedenke nur einmal, was für eine wissenschaftlicher Erdrutsch die Entdeckung des Penicillins durch Alexander Flemming war.
 

17.12.2008 22:01 Uhr
Anonym

kinder mit schlimmen erkrankungen homöopathisch zu behandeln, halte ich für sehr fragwürdig, zumindest ,wenn man die schulmedizin in dieser zeit aussen vor lässt. man stelle sich ein krebs-erkranktes kind vor, dass dann (vllt viel schneller) verstirbt als mit schulmedizinischer behandlung!
 

17.12.2008 22:01 Uhr
Dagi (42 J)

Welche arroganz dieser schweizer Herr Prof. hat. Er hat Recht und Punkt! Er dreht den anderen ja das Wort im Munde um.
 

17.12.2008 22:01 Uhr
joi

Wenn es eine Abzocke gibt, dann muss man in Richtung Pharmaindustrie eher suchen. Schon wunderlich, wenn eine meint, dass man 12 Jahre Antibiotika nehmen soll, und dann erst die Wirkung kommt. Ich selbst war schon oft mit homöopatischen Mitteln geheilt. Viele Leute gehen eben nach der Erfolglosigkeit der Schulmedizin zu Heilpraktikern. Allerding ist die Schweiz groß in Pharma ;-)
 

17.12.2008 21:58 Uhr
Karina Tetzel (50 J)

Ärzte müssten sich mehr Zeit für die Patienten nehmen können - aber das lässt ja wohl unser Gesundheitssystem nicht zu. Zuwendung und Zuhören ist einfach wichtig, weil ich der Meinung bin, dass viele Krankheiten auch seelische Ursachen haben. Und das wird viel zu wenig beachtet im heutigen Medizinsystem.
 

17.12.2008 21:57 Uhr
Anonym (51 J)

Ist schon einmal einem Pateinten aufgefallen, dass er in den Augen seines behandelnden Arztes die berühmten Stäbe des Asklepios zu erblicken meint, bei genauerem Hinsehen aber eigentlich feststellen müsste, dass es sich dabei um die zum Verwechseln ähnlichen Zeichen der amerikanischen Währung handelt?
 

17.12.2008 21:57 Uhr
Anonym

Typisch: Zwei Theologen, zwei Alternativmedizinbefürworterinnen und den EINEN Vernünftigen musste man aus der Schweiz importieren ...
 

17.12.2008 21:57 Uhr
Barbara Lauffer (54 J)

Ich wurde nach 2monatiger erfolgloser schulmedizinischer Behandlung in einer homöopathischen Klinik innerhalb von 11 Tagen von einer schweren Schuppenflechte befreit. Diese ist seit 10 Jahren nicht mehr aufgetreten.
 

17.12.2008 21:57 Uhr
Anonym (60 J)

mir hat man eine Rosazea diagnosteziet, eine Proffessorin und ein Hautarzt.außerdem hatte ich eine 50% Schwerbehinderung .anerkannt durch viele Gutachten. nun bin ich kerngesund dank Dr. Hagena und E.Tolle und auch ein bißchen Herr Fliege.kein Arzt hat mir davor richtig helfen können bis ich dahinter kam das nur ich es bin der mir selber helfen kann.seit fünf Jahren bin ich die gesundeste Frau in meiner Umgebung.jede Krankheit hat die Ursache in der Phyche. liebe Grüße an Herrn Fliege B. Böhnke
 

17.12.2008 21:57 Uhr
Arvid Zemkus (41 J)

Unser Sohn (heute 6 Jahre) hatte als Baby oft Probleme mit Neurodermitis in den Kniekehlen. Wir versuchten diverse Salben etc. aber erst ein Besuch beim Heilpraktiker hat endgültige Abhilfe geschafft. Wenn das Selbstheilung war, weswegen hatte die dann nicht schon früher einegsetzt? Und es kann auch nicht nur der Placeboeffekt gewesen sein, denn bei einem so kleinen Kind kann man die Heilung nicht auf den Glauben schieben. Es gilt noch immer: "Wer heilt, hat Recht!" Ich habe das Geld für die Behandlung gerne bezahlt, als ich gesehen habe, dass die Neurodermitis weg war.
 

17.12.2008 21:57 Uhr
Gerhard Oelmann

Warum wird solchen Leuten immer wieder so eine Plattform geboten? Solche Spinner haben zum Beispiel hunderte von Krebspatienten auf dem Gewissen. Rütting, Fliege und Co sind unerträglich
 

17.12.2008 21:57 Uhr
Marcel Kurth (20 J)

Ich hatte hatte Chemie-LK und habe genau, wie Herr Stadler darüber gelacht, als ich zum ersten mal von homöopatischen Mitteln gehört haben. (Wie kann eine Flüssigkeit heilen, beidem der Wirkstoff in der Konzentration 1 Molekül pro Litter vorliegt?) Aber ist es nicht wissenschaftlich bewiesen, dass Homöopatie nichts mit dem Placebo-Effekt zu tun hat? Ich freue mich auf den Fakten-Check.
 

17.12.2008 21:56 Uhr
Anonym

Herr Prof. Lutz hat Recht: wir haben die Vernunft, um sie anzuwenden. Aber doch nicht so einseitig. Was Wissenschaft ist, wird heute von der Uni definiert. Doch letztlich ist alles, was Wissen schafft, auch Wissenschaft! Auch logisch - oder?
 

17.12.2008 21:56 Uhr
Anonym

Ich halte es mit dem Satz "Wer nicht an Wunder glaubt, ist schlichtweg kein Realist"
 

17.12.2008 21:56 Uhr
Anonym (45 J)

es waere ja zu schoen wenn handauflegen oder kuegelchen oder aehnliches ihre wirkung haette....weshalb sterben leute noch an krebs hiv etc
 

17.12.2008 21:56 Uhr
Anonym (25 J)

Ich habe ständig mit Erkältungskrankheiten bzw Mandelentzündungen etc. zu kämpfen gehabt, arbeite im Kindergarten wo mir die Erreger nur so um die Ohren fliegen. Seit ca. einem Jahr trinke ich bei ersten Anzeichen schon einen bis zwei Tees, die mir eine chinesische Heipraktikerin empfohlen hat, und bis jetzt hatten Erkältungen/Mandelentzündungen noch keine Chance, sie verschwanden sofort wieder, bevor sie überhaupt richtig ausbrechen konnten!!! Ich habe ja vorher nicht daran geglaubt, dass ein paar Kräuter/Naturzutaten usw. in einem Tee etwas ausrichten können, aber nun tue ich es!!
 

17.12.2008 21:55 Uhr
Anonym (40 J)

Arrogant dieser Prof. Stadler. Mir und meiner ganzen Familie samt Tieren hat es immer geholfen. Acht Ärzte konnten mir nicht helfen. UNFÄHIG waren sie! Ein Homöopath hatte mich in drei Wochen wieder gesund. Seither hatte ich keine Beschwerden mehr, das ist 8 Jahre her!
 

17.12.2008 21:55 Uhr
Anonym (41 J)

Tja...ich habe eine Krankheit,die von der Schulmedizin leider noch nicht so wirklich anerkannt wird,weil diese an keinem Blut oder Röntgenbild erkennbar ist....Fibromyalgie.
 

17.12.2008 21:55 Uhr
Anneliese Heinen

Als Parkinsonpatient habe ich jetzt mit Reiki angefangen, obwohl ich den alternativen Heilmethoden sehr krisch gegennüber stehe. Ich glaube auch nicht an Heilung oder Linderung. Ich kann es nicht beschreiben, aber während der Behandlung fühle ich mich so wohl, dass es mir egal ist, ob es wirklich nachhaltig hilft oder nicht. Vielleicht ist es auch nur die Zuwendung, die einem gut tut.
 

17.12.2008 21:54 Uhr
Anonym

Es gibt Menschen, die Fahren oder Fliegen nach Ungarn um in deren Seen ( besondere ) ihr Rheuma zu lindern. Das sie 2 mal täglich dort Baden und damit 2 mal täglich ihre Belenke deutlich entlasten durch den Auftrieb, kom tes ihnen natürlich vor , als wären sie gebessert und manche sogar geheilt. Es ist also eine Sache des Glaubens. Denn tatsächlich erlangen diese Leute , also auch von altanativen Heilern , für einen Sofort Prozeß eine deutliche Linderung und Besserung . Siehe die Schwimmer deren Gelenke entlastet und gekühlt wurden . Doch es ist keine Langzeit Heilung . Nach 2, 3 Wochen ist alles wie vorher , nur Niemand fragt sie dan mehr danach .... ! Also Hokus Pokus !!
 

17.12.2008 21:54 Uhr
Anonym (54 J)

Guten Abend! Ich gehe seit mehr als 10 Jahren regelmäßig zum Heilpraktiker, der meine unterschiedlichen Allergien mit der Bioresonanzmethode sehr erfolgreich und ohne jede chemischen Zusätze behandelt. Und dieser Heilpraktiker hat einen sehr großen Patientenstamm hat, der immer größer wird.Seine Behandlunhsmethoden sind wesentlich billiger als die teure Apparatemedizin, die unser Gesundheitssystem an den finanziellen Abgrund bringt.
 

17.12.2008 21:51 Uhr
Kurt

Meine Allergie konnte kein normaler Arzt behandeln. Nach ein paar Versuchen hab ichein homöopathisches Mittel in C30 gefunden, mit dem ich die Allergie zumindest beherrschen kann. So viel zu den Kügelchen.
 

17.12.2008 21:51 Uhr
Anonym

Klar, ein ZUfall ist etwas, was mir zufällt. Hier könnten doch Ursachen zugrunde liegen, die der Herr Professor schlicht nicht berücksichtigt: Hellsichtigkeit. Leider nicht prüfbar in einem Blutbild oder mit dem Sonogramm.
 

17.12.2008 21:49 Uhr
Antonia Roldaski (38 J)

Alternativmedizin von Schulmedizinern bringt nichts, so meine Erfahrung. Es war nur teuer und wurde auch nicht glaubhaft verkauft, wenn die Information mitgegeben wird, "für diese Zusatzausbildung habe ich extra ein Wochenende opfern müssen". So bekam ich auch schon eine Akupunktur auf dem Zahnarztstuhl und eine Sensibilitätsanalyse. Beides wurde sehr teuer abgerechnet, daraus etwas machen, konnte die Ärztin jedoch nicht. Das alte Mütterchen mit ihren speziellen Tees, hatte mir dabei schon mehr geholfen, psychisch wie physisch. Klar, dass auf dieses Profil viele Quacksalber aufspringen.
 

17.12.2008 21:49 Uhr
rambo

Das ist alles Abzoke. Wenn ich sehe wie ein Pseudo Akkupunkteur aus Köln für fast nix tausende Euro verlangt und dann auch noch für die Voruntersuchug 200 Euro verlangt. Der war auch mal bei Fliege:(
 

17.12.2008 21:48 Uhr
Friedrich Huchting (57 J)

Hallo, Die Unterteilung in Schul- und Alternativmedizin finde ich unsachgemäß und irreführend. IN beiden "Lagern" findet man schlaue Köpfe und veritable Scharlatane. Vielleicht wäre es besser in öffentlich bezahlte und nicht bezahlte Medizin zu unterteilen. Das würde auch unserem korrumpierten Gesundheitswesen entsprechen. Warum müssen sich die beiden Lager eigentlich so bekämpfen? Der Fortschritt der sog. Schulmedizin lebt doch geradezu von der Kreativität der Alternativen. Und diese könnten von dem kritischen Blick der Schulmediziner profitieren, wenn dieser fair und wertschätzend bleibt.
 

17.12.2008 21:46 Uhr
klaus (60 J)

Fragen Sie doch einen der Homöopathen über die "Gefährlichkeit" von Hochpotenzen oder einen Nachweis der klassischen Homöopathie im Doppelblindversuch. Grüße Klaus
 

17.12.2008 21:45 Uhr
Fiedler (40 J)

Welchen Qulaitätsstandard erfüllen Heilpraktiker? Unterleigen sie einer regelmäßigen Fortbildungspflicht wie Ärzte? Als Arzt hat man 12 Jahre Schule hinter sich, Vorpraktika vor dem Studium, eine sechsjährige universitäre Ausbildung mit sämtlichen Grundlagen, die den menschlichen Körper verstehen versuchen, eine klinische Ausbildung in allen Teilfächern der heutigen Medizin. Anschließend absolviert man eine mindestens vier- bis fünfjährige Facharztausbildung. Erfahrung macht man als Arzt in den darauffolgenden Jahren und auch Betrachtungsweisen ändern sich. Ständige Kontrolle von Ärztekammer und KV bewachen den Arzt, den Heilpraktiker niemanden !
 

17.12.2008 21:43 Uhr
Sibyll Jakobsen (44 J)

Guten Abend, wer sich elementar mit seinem Körper und seiner Gesundheit beschäftigt, wird allein schon durch gesunden Menschenverstand feststellen, dass es immer alternative Heilmethoden gibt. Ich beschäftige mich zunehmend aus der Verzweiflung und Ratlosigkeit heraus mit der Homöopathie und habe sehr erfolgreiche Erfahrungen damit gemacht. Wenn die Schulmedizin nicht mehr weiter weiß, heißt es meist „damit müssen Sie leben“, das ist normal. Die Schulmedizin verschreibt Medikamente, die lediglich die Symptome lindern, aber nicht unmittelbar die Ursache heilen. „Heilen“ ist hier das Zauberwort. Das kann nur der Körper selbst und nicht die Medizin. Schulmediziner sind eigentlich Handwerker/Reparateure, die entfernen, ersetzen, austauschen, annähen und „polieren“ (Schönheitschirurgie), aber keine wirklichen Heiler. Beste Grüße Sibyll Jakobsen
 

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