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Author Topic: PROTOKOLL: Hand auflegen oder nur Hand aufhalten? --1z0 22.25 Uhr  (Read 2250 times)

ama

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17.12.2008 22:25 Uhr
Monika Wirnshofer (38 J)

Sehr geehrte Frau Fuckert, Ihre Behandlungsmethode der Patienten find ich super leider gibt es solche Ärzte vorallem die das wircklich können wie Sie immer noch zu selten. wahrscheindlich fehlt vielen der Mut dazu. Gerade in der heutigen Zeit. Traurig. Natürlich muß man auch bedenken das es in Ihrem Beruf auch schwarze Schafe gibt sowohl bei Ärzten als auch bei Ganzheitlichentherapeuten,leider.Es ist auch schwer einen guten Arzt mit der Ganzheitlichen qualifikation zu finden. Ihnen viel Erfolg weiter.
 

17.12.2008 22:25 Uhr
wienpahl (50 J)

Herr Stadler, sie sind finanziell abhängig von der Pharma-Industrie, also bleiben sie bitte bei ihrer überheblichen Argumentation, denn sonst gibt's kein Geld mehr.
 

17.12.2008 22:25 Uhr
Sinah (30 J)

Unpassend ist, die Physiotherapie in einen Topf mit der Schulmedizin und ihren Schmerztabletten zu werfen. Wir Physiotherapeuten arbeiten mit unseren Händen und die Medikamente, die zur Schmerzunterdrückung eingenommen werden, sind in unserer Therapie kontraproduktiv. In unserer Branche hat die Schulmedizin einen sehr geringen Stellenwert. Wir verlassen uns auf unser anatomisch-physiologisches Wissen, unsere Erfahrung und unsere Manuellen Techniken. Fragen Sie mal einen Patienten, zu wem er mehr Vertrauen hat: zu seinem Arzt oder Physiotherapeuten und wer ihm wirklich helfen konnte!
 

17.12.2008 22:25 Uhr
Thomas Heck (56 J)

Die Aussage "das Skalpell heilt" ist absolut unwissenschaftlich. Ein Skalpell schneidet immer, zerstört also. Es werden durch die Behandlung lediglich Vorraussetzungen geschaffen, damit eine Heilung möglich wird - durch den menschlichen Organismus.
 

17.12.2008 22:25 Uhr
Anonym

Domäne im Hirn für Spiritualität verbunden mit großer Iratinalität? Nein, das ist nicht 19 Jhd.! Es gibt aktuelle fMRI Studien über Leute, die nach einem Unfall, der bestimmte Bereiche des Gehirns schädigte, auf einmal sehr religiös wurden. Wenigstens ein Gast ist hier nicht aus der Gruppe der "Glaubensfanatikern"!
 

17.12.2008 22:25 Uhr
Anonym (43 J)

Mein heute 18-jähriger Sohn wäre mit spätestens im 6. Lebensjahr gestorben, wäre ich bei der "alternativen Medizin" geblieben. Er leidet an einer sehr seltenen, schweren angeboreren Stoffwechselkrankheit, die ca 4 Jahre weder von Homoöpathen noch von Schulmediziner erkannt wurde. Letzlich hat ein sehr erfahrener schulmedizinisch orientierter Kinderarzt nachgeforscht und die Krankheit meines Sohnes erkannt. Sein Leben konnte in akuten Krisen mehrfach nur mit Einsatz modernster Medizin und Medizinprodukten gerettet werden, die uns glücklicherweise zur Verfügung stehen. Uns half die Wissenschaft.
 

17.12.2008 22:25 Uhr
Anonym (47 J)

Die Alternative Medizin hat bei Mensch und Tier ihre absolute Berechtigung - allerdings in meinen Augen als sinnvolle Ergänzung, nicht als Ersatz! Erfahrungen am Tier haben gezeigt: Tiere DENKEN nicht über einen Placeboeffekt nach, sondern die Selbstheilungskräfte werden durch das individuelle Mittel aktiviert. Beispiele sind Sepsis nach OP und Erkrankung an Virusinfektion trotz Impfung >> beides konnte geheilt werden durch klassische Homöopathie (individuelles Einzelmittel) Das reicht mir als Beweis der Wirksamkeit! Ich empfinde Prof. Stadler in der Argumentation mit Ihren anderen Gästen als überheblich und polemisch und bewundere die Contenance von Frau Rütting, Dr. Furkert und Herrn Fliege.
 

17.12.2008 22:24 Uhr
Anonym (75 J)

Ich glaube nicht an Alternatives, ich weiß, dass es nützt aus eigener Erfahrung: Handauflegen, Homöopathie/Schüsslersalze, Akupunktur. Nehme aber auch Tabletten, wenn ich Kopfschmerzen habe, obwohl auch da eigenes Handauflegen nützt - dauert nur länger bis es hilft. Bin auch operiert worden, wenn es notwendig war. Auch einer meiner Kater hat von den Schüsslersalzen profitiert, hatte einen großen Teil seiner Haare verloren, nach etwa einem Monat alles wieder OK Prof Stadler habe ich schon öfter erlebt - wie kann man nur so aggressiv sein.
 

17.12.2008 22:24 Uhr
Wagner (52 J)

Das miteinander wäre für alle von Vorteil, nur für einen Schulmediziner nicht. Und genau da liegt das Problem. In z.B.Mexico arbeitet die Schulmedizin mit der Alternativen zusammen. Dadurch werden Kosten spart. Der eine lernt vom anderen. Wie einfach es gehen könnte. Mich wundert es, dass Herr Prof. Beta Stadler überhaupt durch soviel Spinnweben aus seiner Schublade herausspringen konnte. In der BRD gibts nen ganzen Schrank mit diesen Schubladen. Der Plazeboeffekt ist das einzige, was die Schulmedizin entgegenbringen kann. Primitiv und leider sehr unwissend.
 

17.12.2008 22:24 Uhr
Ilona Schneidereit (46 J)

Das schon die Farbe eines Medikamentes mit über die Wirksamkeit entscheidet ist doch schon einen Gedanken wert - oder? Akupunktur hat keine schädlichen Nebenwirkungen wie Paracetamol und Co. Im Krankenhaus ist man nur eine Nr. - der Arzt hat nur wenige Minuten Zeit - Wenn Medizin so wirksam ist, warum brauchen wir immer größere Krankenmhäuser und immer teurere Medizin?
 

17.12.2008 22:24 Uhr
voller

Eine Geburt ist der Beweis für Gott/Wunder? Warum baut Gott dann soviel Mist? Es kommen soviele KRanke Menschen auf die Welt. Wenn ich sovie Mist bauen würde bei meienr Arbeit, dann hätte ich die Arbeit nicht mher. Arbeitet Gott so extrem miserabel, das er das nicht hinbekommt?
 

17.12.2008 22:24 Uhr
Skeptiker (29 J)

Es gibt nach wie vor seit Jahren eine Skeptikerstiftung, die nachgewiesene übersinnliche Heilungen (bzw. auch andere übersinnliche Phänomene) mit 1 Million Dollar belohnt. Warum holt sich keiner der Geistheiler dieses Geld?
 

17.12.2008 22:24 Uhr
weikert (76 J)

leide seitn Jahren an COPD. Als alles schlimmer wurde habe ich ein angeblich sehr wichtiges Medikament abgesetzt und durch Schwarzkümmeköl ersetzt. Seitdem geht es mir prima. Pneumologe stellte innerhalb eines halben Jares eine Besserung um 30% fest. Ohne CHEMIE.
 

17.12.2008 22:24 Uhr
Anonym (55 J)

Herr Fliege, Da der Klerus erjahrhunderten monetär denkt, ist ihnen enfallen, dass die Welt nicht nur aus Deutschland (Euro) besteht. Möglicherweise können auch kleine Bergvölker eine eigene Meinung haben, und sogar hilfreich damit sein. Toleranz und Akzeptanz wäre für alle Hilfesuchenden, Leidenden und Verzweifelden mehr Wert, als Machtgehabe!! Rolf U. Fässler, Küssnacht-CH
 

17.12.2008 22:24 Uhr
Anonym

Wissen ist Macht, aber der Glaube versetzt Berge.
 

17.12.2008 22:24 Uhr
Anonym (63 J)

Hatte 3 Jahre hintereinander jeweils eine Bronchitis und bekam Antibiotika. nach der Bronchitis bekam ich eine Blasenentzündung und wieder Antibiotika. Dann habe ich mich homöopatisch behandeln lassen und seitdem keine Bronchitis mehr. Seit Jahren benötige ich keine allupatische Medizin auch mein Herpes ist verschwunden.
 

17.12.2008 22:24 Uhr
Anonym

Natürlich ist Schulmedizin wichtig und richtig! Aber auch Homöpathie kann eine Möglichkeit zur Behandlung einer Krankheit sein. Die Krankheit meiner Tochter, sie ist an Schuppenflechte erkrankt, haben wir durch die Schulmedizin leider nicht zur Zufriedenheit behandeln können. Hoch dosierte Kortisonsalben, die nicht wirklich Wirkung zeigten, waren scheinbar alles. Seit wir jedoch bei einer Hautärztin in Behandlung sind, die auch homöopathisch behandelt, ist die Schuppenflechte meiner Tochter auf ein erträgliches Maß reduziert. Nicht alles ist schlecht in der Homöopathie.
 

17.12.2008 22:24 Uhr
Hirsch

Nur zum Thema Akupunktur folgenden Hinweis: Es muss sich wohl nicht um Woodoo-Praktiken handeln, wenn die Barmer Ersatzkasse Kosten für die Behandlung bei entsprechend ausgebildeten Ärzten (vorausgesetzt auch zunächst eine schulmedizinische Ausbildung) übernimmt. Ich selbst habe mit dieser Schmerzbehandlung(Lendenwirbelsäule)durchaus gute Erfahrungen gemacht. Und noch eine Anmerkung: Auch die Herren Sattler und Lütz erwarten ja, dass man an ihre Rezepturen und Behandlungen glaubt(!!!) als Patient.
 

17.12.2008 22:24 Uhr
Helena (58 J)

"Beda Stadler" Glücklicherweise haben wir in der Schweiz nur wenige Ärzte die so überheblich sind wie Beda Stadler! Weshalb hat die ARD ausgerechnet diesen überheblichen Ignoranten eingeladen? Ich war vor 30 Jahren von der Schulmedizin aus- therapiert. Mein Hausarzt und glücklicherweise auch mein Magen-Darmspezialist haben mich unterstütz als ich mich für eine alternative Therapie entschlossen habe. Seither ist mein Leben wieder lebenswert. Grüsse aus der Schweiz
 

17.12.2008 22:23 Uhr
Anonym

Der wesentliche Unterschied zwischen den Wundern von Jesus und irgendwelchen Wundern liegt halt in der Person, die ausübt. Dem widerspricht nicht einmal die Bibel. Also wieso sollte man an andere Wunder glauben. Vielleicht ist gerade so etwas Blasphemie!
 

17.12.2008 22:23 Uhr
Werner (42 J)

Grüner Star läßt sich (mit 1 Behandlung) Hanf zu 100 % heilen, das ist wissenschaftlich erwiesen. Trotzdem wird lieber operiert, da VERDIENT man mehr !!!
 

17.12.2008 22:23 Uhr
Alexandra Finck (41 J)

ist es nicht Abzocke,wenn ein Schulmediziner seine Patienten in Fließbandmanier und ohne jegliches Interesse an ihrer Persönloichkeit abfertigt, von der Pharmaindustrie "gesponsert"wird..so viel zu den Herren Stadler und Lütz. Ich habe vier Kinder, die von Schulmedizinern homöpathisch behandelt werden, mit sehr viel menschlichem Engagement und - im Akutfall-nicht placebomäßigem sondern sichtbar schnellem und -vor allem langanhaltendem Erfolg. Und mein zweieinhalbjähriger Sohn weiß mit Sicherheit noch nicht, was er sich einbilden soll um gesund zu werden. Ich finde die Arroganz der beiden Herr Schulmediziner unerträglich. Freilich muss ,man sich mit gebrochenem Arm oder Darmverschluss unters Messer legen aber dann heilt Arnica die OP - Wunden!!!!!!!! Eigene Erfahrung!!!! Liebe Grüße, Alexandra Finck
 

17.12.2008 22:23 Uhr
rudi greve (72 J)

wegen einer herzerkrankung wurde ich vom prof. einer herzklinik, mit mit 8 medikamenten behandelt, auf meine frage, ob ich diese 8 medikamente wegen der gefahr von unbekannten querwirkungen über den tag verteilt nehmen könnte: ANTWORT::NEHMEN SIE ALLE AUF EINMAL; dann können sie nichts vergessen ! und da soll ich den glauben an die "klasssische" medizin nicht verlieren ?
 

17.12.2008 22:23 Uhr
Anonym (38 J)

Sehr geehrte Damen und Herren ich bin Gesundheitspsychologin und befasse mich beruflich mit den bei Ihnen diskutierten Problemen. Ich stelle ziemlich schockiert fest, wie tief das Niveau einer Sendung eines öffentlich-rechtlichen Senders ist. Die Art, wie sie das Thema behandeln, ist möglicherweise gut für die Einschaltquoten, aber nicht für eine aufgeklärte Gesellschaft und auch nicht für Personen, die wirklich hilfesuchend sind. Mit freundlichen Grüssen Dr. Regina Spiess
 

17.12.2008 22:23 Uhr
Anonym

Herr Stadler tut mir Leid! Viele Monate unnötige Lauferei zum Allgemeinmediziner, Internist und Urologen konnten die Ursache für einen enorm hohen Blutdruck nicht erklären, aber erst das Naturheilverfahren konnte meine Krankheit vor 9 Jahren beseitigen. Noch was: Das Patentrezept Ihrer "wissenschaftliche" Kollegen für meine Rückenschmerzen: Kortison, Einlagen, Kortison, Einlagen. Auch hier hat das Naturheilverfahren, also die Neuraltherapie, Akupunktur und Phytotherapie das erreicht, was Ihre schulmedizinischen Kollegen nach so vielen Jahre Studium nicht geschafft haben.
 

17.12.2008 22:23 Uhr
Wolfgang Hoffmann (71 J)

Zu Frau Rütting: Der praktische Arzt schickt Patienten, die für eine Behandlung mehr als 10 Minuten benötigen weg, weil er lt. gesetzlicher Krankenkasse nicht mehr Zeit aufwenden darf.i
 

17.12.2008 22:23 Uhr
Thomas Ebner (47 J)

Viielleicht sollte man eben deshalb Plazebo-Effekte untersuchen, weil sie ja offensichtlich eine Art Wunder sind und Erfolg haben. Es gibt genug Beispiele, denn sicher haben ca. 30% aller Heilprozesse mit dem Glauben an den Arzt oder mehr noch an sich selbst zu tun.
 

17.12.2008 22:23 Uhr
Anonym

Es ist nur zu hoffen, dass Herr Prof. Stadler nie in die Situation kommt, dass ihm die Schulmedizin keine Heilung bzw. Linderung mehr bietet. Seine Selbstherrlichkeit und Intoleranz gegenüber allen Andersdenkenden ebenso wie seine Art, die anderen Gäste ständig zu unterbrechen, disqualifizieren ihn als Diskussionspartner.
 

17.12.2008 22:23 Uhr
Anonym (58 J)

Schon ein alter Spruch besagt: "Der Glaube versetzt Berge", das heißt man muss jemandem nur glaubhaft eintrichtern, dass Hand-auf-legen hilft. Und schon ist dem Menschen geholfen. Ist aber Unfug !!!
 

17.12.2008 22:23 Uhr
Carsten (17 J)

Für mich ist es kein Wunder das 73% der Betroffenen mit z.B. Rückenschmerzen, nach Therapie durch die Schulmedizin keine Besserung der Schmerzen vernehmen. Ich sehe die Ursache davon ebenso im Plazeboeffekt ausgelöst durch die Lobyisten. Wie soll jemand an die Heilung von Rückenschmerzen durch die Schulmedizin glauben, wenn beispielsweise in den Medien nur Fälle gezeigt werden, in denen der Homöopath den Betroffenen hilft? Wenn auch die Bekannten sagen, dass nicht die Schulmedizin sondern der Heilpraktiker ihnen helfen konnte. Ohne Vertrauen in die Medizin, gibt kann es auch keinen Effekt geben
 

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« Last Edit: December 17, 2008, 04:37:32 PM by ama »
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ama

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PROTOKOLL: Hand auflegen oder nur Hand aufhalten? --1z0 22.25 Uhr
« Reply #1 on: December 17, 2008, 04:30:33 PM »

1z1 --- 22.25 Uhr

Gästebuch
Gästebuch zum Thema

17.12.2008 22:23 Uhr
Otto (29 J)

Ich möchte darauf hin weisen, dass die alternative Heilmedizin auch viel Leid schafft. Selbst habe ich den Fall erlebt, dass Eltern mit Ihrem Kind nur zu Heilern gegangen sind, obwohl das Kind an einer schweren Krankheit litt. In letzter Minute ist durch Zufall ein med. Prof. auf das Kind aufmerksam geworden und konnte mit Schulmedizin helfen. Das Kind hätte aller Voraussicht nach ansonsten nicht überlebt. Den Menschen sollte nicht suggeriert werden, das es eine alternative zur Schulmedizin gibt ... und zum Thema Gott, der Braucht keine Heiler um einem Menschen zu helfen ... Grüsse aus Tübingen
 

17.12.2008 22:23 Uhr
Christoph (39 J)

In der Schulmedizin werden nur die Symptome behandelt, in der ganzheitlichen Medizin die Ursache. Damit erst wird dem Menschen geholfen.
 

17.12.2008 22:23 Uhr
Anonym

Es gibt keine alternative Medizin, sondern eine additive, sie ist bestbewiesen durch ihre Wirkung, es kann nicht alles durch Doppelblindstudien belegt werden, denn leider ist eine Seite meist wirklich blind, die Naturheilkunde verschafft einen guten Blick auf eine gesunde Lebensführung und führt uns dahin wo wir herkommen zur Natur. Mit Wunder hat dies nichts zutun, sondern mit dem gesamten Menschen, der in seinem gesamten Umfeld gesehen wird.Es muß immer eine Symbiose sein von sog. Schulmedizin und Naturheilkunde
 

17.12.2008 22:23 Uhr
anonyma (36 J)

Unglaublich, was Prof. Allwissend Stadler von sich gibt. Sie wissen alles, was sich zwischen Himmel und Erde abspielt?! Herr Prof., denken sie nicht, dass wir Menschen viel zu kleine Lichter sind, um alles wissenschaftlich erklären zu können? Am Anfang gab es immer erst Erfahrungen und Beobachtungen, die Menschen erlebten, bevor irgendwann später Zusammenhänge erforscht worden sind. In unserem "modernen" Zeitalter sind wir noch lange nicht so weit, alles wissenschaftlich erklären zu können. Ein seriöser Wissenschaftler beobachtet, stellt die richtigen Fragen und lehnt nicht alles gleich ab!
 

17.12.2008 22:23 Uhr
Anonym (43 J)

Hallo, leider befinden sich die lieben Herren Schulmediziner nicht auf dem aktuellen Wissensstand, was die Homöopathie angeht ! Es ist vor rund 6 Jahren anhand von Zellkulturen WISSENSCHAFTLICH nachgewiesen worden, daß Homöopathie wirksam ist. Bitte machen Sie die Herren doch mal darauf aufmerksam !
 

17.12.2008 22:23 Uhr
tanni

Morgen geht die Sonne auf. Bin ich jetzt ein Hellseher;) LOL. Wenn mehr als 50 % der bevölkrung an Wudner glauben ist mir auch klar, wenr unsere Regeirung gewählt hat
 

17.12.2008 22:22 Uhr
Anonym (48 J)

Habe einige Pat. in meiner Laufbahn kennen gelernt wo die Schulmedizin kein gutes Bild hinter lies, im Gegenteil so manches verschlechterte, einige Pat. fanden Hilfe in der sog. Alternativmedizin "Der Weg zur Heilung,zählt der mehr als das Ergebnis? Helmut Prümers Krankenpfleger Nordseeklinik Sylt
 

17.12.2008 22:22 Uhr
Claudia (36 J)

Hallo, das Problem ist meiner Meinung nach, dass viele vergessen, dass unsere hohe Lebenserwartung der Verdienst moderner Wissenschaft und Medizin ist. Die Ärzte sehen oft nur das kranke Organ und nicht den Menschen der zu dem Organ gehört. Deshalb verstehe ich es , wenn die Leute Alternativen suchen.
 

17.12.2008 22:22 Uhr
alexander (55 J)

ich gehe avon aus, das sowohl Professor Beda als auch Herr Lütz Geld mit Patienten verdienen, die Ihre Verschreibungen anwenden. Es geht also nur ums Geld. Mit alternativen HEILMETHODEN VERDIENEN SIE NICHTS !!!!!
 

17.12.2008 22:22 Uhr
Petra (35 J)

Guten Tag, ich hatte lange Jahre Probleme mit meinen Augen. Bei Überanstrengung bekam ich einen "Tunnelblick". Nach zahlreichen erfolglosen Augenarzt besuche folgte ich den Rat einer Freundin und ging zum Heilpraktiker. Ab dem 5ten Tag der Einnahme war mein Leiden nicht mehr auf getreten und dies nun über 4 Jahre. Zur Akkupunktur nur so viel, mein Bruder hat MS und konnte nicht mehr gerade laufen (viele dachten er wäre betrunken). Er nahm an einer Studie teil, nach 10 Sitzungen konnte er wieder "normal" laufen. Diese sind meine Erfahrungen und ich bin froh darüber
 

17.12.2008 22:22 Uhr
Anonym (43 J)

Die Patientin muß vor der Anwendung der Ohrenkerzen über mögliche Schmauchspuren und Glutverletzungen des Trommelfelles mit bleibenden Trommelfellverletzungen aufgeklärt werden. Ich selbst habe zwei solcher Unfälle behandelt. Die Erklärung, daß eine Trommelfellmassage durch Mechanik oder die Ohrenkerzen (wie stark muß der Sog dadurch sein?) Mittelohr- oder andere Ohrprobleme heilt, gilt als seit >10 JAhren gegenteilig bewiesen. Unter anderem deswegen haben die GKVen diese Therapie aus dem klassischen Spektrum der Ärzte vor vielen Jahren herausgenommen.
 

17.12.2008 22:22 Uhr
Anonym

Die Schulmedizin schadet oft mehr,als Sie nützt. Das ist die Erfahrung eines langen Lebens. Ca.80-90% aller meiner,auch ernsteren Krankheiten in meinem ganzen Leben haben sich allein durch meinen tiefen,ehrlichen Glauben an die Selbstheilung unseres eigenen Körpers ganz von allein wieder zur vollen Gesundung entwickelt. Die einzigen Medikamente,welche ich gerne,aber äußerst selten mal verwende,sind rein pflanzlicher Natur.(Schweißfüsse u. Kopfschmerzen) Gesunde Ernährung und sportliche Betätigung sind die beste Medizin.Ebenfalls ein geregeltes Sexualleb.u.eine gelungenePartnerschaftsind wichtig
 

17.12.2008 22:22 Uhr
Anonym

Schön wieder Herrn Fliege zu sehen :))
 

17.12.2008 22:22 Uhr
Iris Otto (51 J)

guten abend, ich habe mich bereits einmal zum thema behandlungsfehler bei ihnen geäußert und sie haben uns in ihren pool aufgenommen. zum heutigen thema möchte ich mich auch wieder äßern. mein mann war ein wachkomapatient und wird seit vier jahren im naturheilzentrum bottrop mit akupunktur behandelt. er hatte keine schulmedizinische behandlung und er ist nach diesen vier jahren bis auf ein augenproblem vollständig wiederhergestellt. was herr dr. stadler von sich gibt ist schlichtweg unverschämt er soll sich doch einmal in diesem naturheilzentrum umsehen was dort geschieht .
 

17.12.2008 22:22 Uhr
Julia (38 J)

Ich weiß nicht ob man von Spontanheilung reden kann, wenn man einen starken Husten hat, sich die Lunge aus dem Leib hustet, und man mit Globuli einen Tag später keinen Husten mehr hat. Ein Wunder ist das sicherlich nicht ,sondern die Wirkung der Gobuli
 

17.12.2008 22:22 Uhr
pischel

Gott gibts nicht udn Jesus auch nicht! Am besten Sie laden bald nochmal ein paar "Kreationisen" ein. Dann hat diese Sendung ihren Tiefpunkt erreicht
 

17.12.2008 22:22 Uhr
Anonym (33 J)

Welche Meinungen vertreten Frau Rütting und Frau Fuckert von dem Thema Impfen. Als "junge" Mutter wir man sehr verunsichert, sogar bei Ärzten und Kindertagesstätten abegelehnt, wenn die Kinder nicht laut Stiko geimpft sind....
 

17.12.2008 22:22 Uhr
Ellen

Ich hatte gerade schon mal geschrieben. Jetzt weiß ich, was es ist: ein Glaube an Wunder.
 

17.12.2008 22:22 Uhr
Gerhard Mauch

In der Diskussion fehlt eine Person, die nach Naturgesetzen lebt. Die Schulmedizin ist die weit größere "Abzocke" Herr Stadler. Medikamente wirken toxisch auf den Körper (Drogen) und heilen nicht wirklich, sondern verlagern nur die Symptome. Die großen Abzocke praktiziert die Pharmaindustrie. Ich bin Rohköstler und heile durch richtige Nahrung und Lebensweise. Lebe schon 15 Jahre gesund ohne Medikamente, aber auch ohne "Kügelchen". Placebos bewirken nur, daß der Körper nicht weiter vergiftet wird, sondern daß der Körper seine eigenen Reinigungs-und Heilkräfte entfalten kann. Siehe Natürliche Gesundheitslehre!
 

17.12.2008 22:22 Uhr
Anonym

Sehr geehrte Damen und Herren, Alternative Medizin...Was für ein Thema. Ich bin als Tiermedizinerin immer wieder über die Vehemenz in der Diskussion entsetzt. Wenn sich doch der Patient besser fühlt nur in "Schulmedizin", "Alternativmedizin" oder einer Mischung aus beidem, warum dann der Absolutismus? Habe ich nicht mehr Blick auf meine Patienten, wenn ich Ihnen die Möglichkeit gebe frei zu entscheiden, welcher Weg für sie der richtige ist? Oft genug scheitert auch die Schulmedizin. Wer würde, wenn's um sein Leben oder das sehr nahestehender geht, nicht alle Möglichkeiten in Erwägung ziehen?
 

17.12.2008 22:22 Uhr
Anonym (58 J)

Kann ein Blindarmdurtchbruch mit Kügelchen geheilt werdrn??? Oder ein Brustkrebs? Danke Uwe Trautmann
 

17.12.2008 22:22 Uhr
Anonym

Ich bin Biologin, promoviert und habe Medizinern versucht Biochemie zu vermitteln. Je mehr ich an Wissen gewonnen habe um so erstaunter war und bin ich, dass das alles so wunderbar funktioniert. Ich bin nicht religiös im klassischen Sinn, aber die Biochemie des Menschen ist so komplex, das wir erst am Anfang stehen das alles zu verstehen und da ist Raum für vieles. Problem bei der Schulmedizin ist nicht die Schulmedizin sondern die Mediziner, die sich im Besitz der Wahrheit glauben, Wissen das wir Naturwissenschaftler eigentlich so nicht haben. Die meisten ignorieren den Patienten als Mensch.
 

17.12.2008 22:21 Uhr
Arne Jacobs (39 J)

Von Herrn Stadler hätte ich gerne gewusst, welche Pharma-Betriebe Ihn als Referen beschäftigen. Das liebe Geld scheint Ihn ja ziemlich umzutreiben. Aus eigener Erfahrung bin ich von der Wirksamkeit verschiedener "alternativer" Methoden überzeugt. Ich lasse mich als ausgebildeter Ingenieur auch nicht als irrationaler Heilsgläubiger diffamieren. Die Heilerfolge haben nichts mit Wundern zu tun, sondern mit anderen Sichtweisen der Realität. Herr Stadler macht auf mich dafür um so mehr den Eindruck eines Überzeugungstäters oder vielleicht schlimmer noch: den eines gut bezahlten Demagogen.
 

17.12.2008 22:21 Uhr
Rafaela Del Rosso (57 J)

Es ist nun absolut kein "Placebo-Effekt" der mich heute einmal als "Akutfall" sozusagen, in die Sendung bringt! Es ist die Borniertheit eines Vertreters der Schulmedizin, der all seinen Kollegen die einen Schritt weiter gegangen sind, die Fähigkeit absprechen will, ihrem Eid, folgend, zum Wohle der Patienten diese zu heilen! Daß dies auch noch in einer solch aggressiven Art u. Weise erfolgt spricht nicht gerade für diesen Menschen! -der im Übrigen auch kein Halbgott ist!- Selbstredend spricht aus mir eine Person, die POSITIVE Erfahrungen mit "Ganzheitlichen Heilmethoden" gemacht hat u. die sehr dankbar ist diesen Weg gegangen zu sein, weiterhin gehen wird, so es denn nötig sein sollte. Dankbar diesen Menschen gegenüber die sie weder abgezockt, noch mit Nebenwirkungen haben leben lassen, sondern sie haben heil werden lassen. Dieses gilt gleichermaßen auch für meine Familienangehörigen, unter denen wahrlich große Skeptiker waren!
 

17.12.2008 22:21 Uhr
Petra (44 J)

Ein nie endender Streit, wer das Zepter der Heilung haben darf! Ich verstehe nicht, warum es nur ein Entweder-Oder geben soll! Warum ist es so schwierig, beide Methoden zu nutzen? Sollte nicht der Patient im Fokus stehen, der letztendlich entscheidet, was ihm hilft? Wenn er bereit ist, für alternative Methoden zu bezahlen - warum denn dann nicht? Schliesslich kosten die Schulmedizin auch Geld - UND ist oft genau so überflüssig und ineffizient wie die von ihr verteufelte Homöopathie.
 

17.12.2008 22:21 Uhr
Anonym (38 J)

Sehr geehrte Damen und Herren, ich muss mich wirklich über die Äußerungen der beiden Herren der reinen Schulmedizin wundern. Die Frage stellt sich, warum dennoch die Patienten deren schulmedizinische Medikamente verschrieben bekommen und dennoch nicht beschwerdefrei sind???.... Pharma -Industrie läßt Grüßen... Die Mediziner sollten sich der eigentlichen Berufung besinnen und dem Patienten mehrer Möglichkeiten zu Verfügung stellen. Der Schweizer Mediziner, macht mir den Anschein, dass er genau weiß, dass die Globulis oder andere Methoden helfen...nur selbst würde er es nicht zugeben, da er dann wahrscheinlich weniger Verdienen würden.. Einfach mal im Sinne der Patienten über den Tellerrand; Danke
 

17.12.2008 22:21 Uhr
Anonym (44 J)

Guten Abend in die Runde! Die Medizin soll kranken Menschen helfen. Erste Voraussetzung dabei ist ein Vertrauensverhältnis zwischen Patient und Behandler. Der Behandler sollte dem Patienten alle Möglichkeiten der Behandlung objektiv darlegen, so dass der Patient entscheiden kann. Eine Zusammenarbeit aller in der Medizin wäre daher erstrebenswert. Gegensätze - von welcher Seite auch immer - sind schlicht kontraproduktiv. Im Übrigen denke ich, dass Verfahren, die heute nicht erklärt werden können, nicht deshalb automatisch untauglich sind. Ich wünsche mir Offenheit in der Medizin.
 

17.12.2008 22:21 Uhr
Christiane Trommer (46 J)

Zu Prof. Stadler wunderbare Indikatoren,dafür, dass die Homöopathie funktionirt, sind Kinder, denn die sind vüllig unvoreingenommen. Zu Dr. Lütz, der die typische Einstellung eines Chirurgen hat, nämlich ,die eines KFZ- Mechanikers. Nach dem Motto -alter Auspuff raus, neuer Auspuff rein. Die Herrschaften sollten doch mal überlegen warum in so vielen Bereichen die Schulmedizin nicht mehr weiter kommt und die Homöopaten helfen können.
 

17.12.2008 22:21 Uhr
Anonym (58 J)

Und kein Arzt sollte sich die Unverschämtheit raus nehmen, das er heilt, er kann höchsten den Weg zur Heilung einleiten, heilen tut höchsten die höhere Macht. Es ist eine Unverschämtheit was sich die Weisskittel rausnehmen. Und bei den Kügelchen muß man sich auch auskennen.
 

17.12.2008 22:21 Uhr
Aurel Jahn

Homöopathie kann tatsächlich eine Krankheit heilen : die Hypochondrie, also eingebildete, aus Ängst vor der Krankheit empfundene Beschwerden. Im übrigen hält die Pharmaindustrie auch die Hand auf und zwar kräftig! (meine erste Eintragung enthielt einen bedeutenden Schreibfehler)
 

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