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Author Topic: PROTOKOLL: Hand auflegen oder nur Hand aufhalten? --1z20 23.38 Uhr  (Read 1644 times)

ama

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17.12.2008 23:38 Uhr
Flo

Hilfe, wir leben im dritten Jahrtausend und die Mehrheit der Kommentatoren hier leben geistig noch im tiefsten Mittelalter. Es ist erschütternd.
 

17.12.2008 23:38 Uhr
Anonym (59 J)

L.H.P.,möchte Ihnen mitteilen, dass ich bereits 1984 o. 85 einen Magneten an die Wasserleitung setzen ließ, weil die Haare meiner Tochter grün geworden waren. Die Kupferrohre waren dafür verantwortlich u. meine Tochter hatte damals sonnengebleichte Haare. Nach 6 Wo. war eine Schutzschicht aufgebaut worden, die verhinder-te, dass weiterhin Kupfer abgegeben wurde (im stehenden Wasser waren zuvor über 1,0 gemes-sen worden/Grenzwert war m.W. 0,7).Der Magnet war eigentlich gegen das Verkalken, aber bei uns war das Wasser so weich und sauer, dass es Kupfer herauslöste. Die Haare wurden wieder blond. LG
 

17.12.2008 23:38 Uhr
Anonym (44 J)

Hallo!, vor einigen Jahren litt ich unter Analtrombose und hab sie wegoperieren lassen. Man sagte mir, ich hätte jetzt Ruhe davon. Vor einigen Monaten waren sie wieder da, durch Mundpropaganda bin ich zu einem alten Herrn gekommen, der mir durch das sogenannte "Hand auf legen" sehr geholfen hat, ich habe keine Probleme mehr. Ich leide an Rückenschmerzen, weiß auch was es ist und überlege, ob ich jetzt auch eine Alternative suche.
 

17.12.2008 23:38 Uhr
Anonym

Da mein erster Beitrag wohl aufgrund des beigefügten Spotts zensiert wurde, versuche ich selbigen (auch wenn es wirklich schwer fällt) zu unterdrücken. Fakt ist: Ich bin wirklich DANKBAR für einen sehr unterhaltsamen Fernsehabend!!! Ich habe mich lange nicht mehr so gut amüsiert!
 

17.12.2008 23:37 Uhr
Anonym

Habe heute abend die Sendung verfolgt. Und ich denke trotzdem: "Wer heilt, hat recht." Mit Sicherheit gibt es auch viel Mumpitz auf diesem Markt. Aber die gibt es auch bei den Schulmedizinern. Ich habe eine jahrelange Odyssee hinter mir. Operationen, Hormonbehandlungen, immer nur kurzfristige Besserungen. Dann fand ich eine Schulmedizinerin mit homöopathischer Ausbildung. Ich wurde gesund! Mein Professor wunderte sich. Ich erzählte nichts. Diese Behandlung hat auch etwas mit der Seele gemacht. Es war eine der schönsten Zeiten meines Lebens. Ich habe so viel erkannt. Und diese Krankheit ist nie mehr wieder gekommen. Es gibt sie, die guten Heiler. Aber man muss sie auch finden.
 

17.12.2008 23:37 Uhr
sil

Jetzt kommt wieder das alte: "Wer heult hat recht." Wenn es demnächst massive Kritik aus der Heilerszene hagelt, war die Sendung gut. Ich habe an einigen Stellen herzlich gelacht.
 

17.12.2008 23:36 Uhr
Anonym

lieber Herr Fliege, ich bitte Sie nicht alle Schweizer so anzusehen. Gott sei dank, gibt es auch noch Schweizer/-innen, die auch an Homöopatie glauben
 

17.12.2008 23:36 Uhr
Wolfgang aus Braunschweig (63 J)

Es ist doch schön, dass in Deutschland jeder zum Arzt oder Heiler seines Vertrauens gehen kann. Es steht auch jedem frei, seinen Lieblingsarzt oder lieblingsheiler zu verherrlichen. Richtig ist, dass Behandlungen, deren Nutzwert nicht nachgewiesen wird, nicht von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden. Interessant wäre allerdings die Frage, wann die Vertrauensbildung samt sinnloser Behandlung zum Betrug wird.
 

17.12.2008 23:35 Uhr
Anonym

Übersinnliche Erfahrungen gehören zu unserem Leben dazu, wie alles andere auch und sollte deshalb als natürlich angenommen werden. Viele nativere und vielleicht naivere Völker machen das vor gestern und heute. Wichtig ist, das man weis worauf man sich einläßt und das nicht alles gut ist was heilt, nicht alles Gold ist was glänzt. Ein momentaner Heilungserfolg zeugt noch nicht von Güte, die Quelle der Heilung ist entscheidend. Wahre Güte quillt nur aus Gott, der sich in Jesus Christus uns genaht, gezeigt hat und uns zum Glauben an Ihn und seine Allmacht überführt, auch zu Heilen.
 

17.12.2008 23:35 Uhr
Felix (34 J)

Ich finde es bemerkenswrt, dass es bei solchen Diskusionen immer die "Wissenschaftler" sind, die sehr schnell aggressiv werden und ihre Gesprächspartner persönlich angreifen und beleidigen, wenn ihnen die Argumente ausgehen. Das zeugt für mich von einer nicht besonders entwickelten menschlichen (und spirituellen?) Reife. Vielleicht steht es solchen Menschen ja gar nicht zu, an solche Phänomene zu glauben und von ihnen zu profitieren!?
 

17.12.2008 23:35 Uhr
Dagmar Jotter

Wir haben leider unsere spirituellen Wurzeln vergessen. Krankheiten sind Botschaften der verdrängten Seele. Körper, Seele und Geist sind untrennbar, als Ganzes, miteinander verbunden. Das Ego weigert sich, Gedanken aufzunehmen, die einen erweiterten Blick zulassen. Es sagt kategorisch-Nein! Gedanken sind reine Energie, die in uns mit jedem positiven oder negativen Wort, verbunden mit dem entsprchenden Gefühl, heilen oder krank machen. Wissenschaftler beharren auf ihrem Dogma, alles messen zu wollen. Messgeräte können das Wesen der Gedanken und des Bewußtseins nicht offenbaren. Ich weiß, das so ist, weil ich es genau so erlebt habe.
 

17.12.2008 23:35 Uhr
Spies (60 J)

Die Arroganz der beiden 'Schulmediziner' war fast unerträglich. Selbstverständlich hat die Schulmedizin ihre Berechtigung u. ist bei gewissen Krankheitsbildern unverzichtbar. Dasselbe gilt aber auch für die Naturheilkunde und Heilpraktiker. Der Schulmediziner schaut sich das betroffene Organ an verschreibt eine 'Bombe', mit der ich das nächste gesunde Organ belaste u. der Heilpraktiker schaut nach, woher die Sache eigentlich kommt u. setzt dort an. Was ist wohl intelligenter? Und by the way: Versager und Scharlatane gibt es ü b e r a l l. Man sollte auch die von den Menschen erarbeitete 'Wissenschaft' nicht überbewerten... Auch da gibt es Irrtümer. Also runter vom 'hohen Ross' !!!
 

17.12.2008 23:34 Uhr
Anonym (70 J)

Naturheilkunde kam m.E. in ihrer sendung zu kurz. Hilderad von Bingen gibt dazu viele Beispiele. Ich litt viele Jahre unter reflux (saueres Aufstoßen) Dazu empfahl ein Arzt (Schulmedizin) Maaloxan. Besser erging es mir mit Fencheltee,bzw. Fenchel- körnern. Als Antibotikum kann auch Schafgarbe genommen werden. Hildegard empfielt eine Reihe von Pflanzen für die verschiedensten Krankheiten.
 

17.12.2008 23:33 Uhr
Anonym

Ich grüße alle meine alternativ behandelten Patienten. Danke für Ihr Vertrauen und Honorar. ABER ES HILFT NUR MIR !!!
 

17.12.2008 23:33 Uhr
Margarete

Ich finde es Schade dass immer noch die stimmgewaltigen machohaften Männer in unser Gesellschaft den großeren Zuspruch der Zuhörerschaft erhalten. Leider werden in unserer Welt die leisen Stimmen immer noch nicht gehört. Aber ich bin überzeugt, dass in kürzester Zeit auch die Stimmen wieder gehört werden, denn die Zeitgeschichte verändert sich zugunsten eines Ausleiches zwischen maskulinen und femininen Aspekten
 

17.12.2008 23:32 Uhr
Anonym (38 J)

Herr Dr. Lütz, Sie sind eine Schande für die Ärzteschaft, als "Heilender" dürfen Sie sich mit dieser Einstellung nicht nennen. Viele todkranke Menschen (Kinder) haben Sie mit Ihren Äusserungen beleidigt und gedemütigt (Jeder muss ja mal sterben...). Sie sollten sich nicht nur schämen sondern sich in aller Öffentlichkeit entschuldigen. Demut, das was Herr Fliege erwähnt hat, ist das was Ihnen fehlt. Sie setzen sich auf das "schulmedizinische" hohe Ross mit der üblichen ärztlichen Arroganz gegenüber Dingen, die SIE nicht verstehen und erklären können. Wo bleibt die wissensch. Offenheit und Neugier???
 

17.12.2008 23:31 Uhr
Christiane Hackbarth (66 J)

Danke, Herr Plasberg, für die sachliche Moderation, mit der Sie durch dieses Thema geführt haben. Jeder Zuschauer hatte eine Chance sich seine eigene Meinung zu bilden. Sie hätten die Teilnehmer der Runde nicht besser aussuchen können.
 

17.12.2008 23:31 Uhr
Anonym

Das Voting liegt bei 65% zu 35%, toll. Ich weiss, dass die Natur die einzige ist, die uns helfen kann. Viele Pharmafirmen forschen nach interessanten Wirkstoffen aus Insekten. Ich nehme seit fast 4 Jahren ein Konzentrat aus Ameisen, dass alle Nährstoffe enthält, die unsere denaturalisierten Lebensmittel schon lange nicht mehr enthalten. Ergebnis: Bluthochdruck weg, Blutzucker HbAc1 = 5,9 trotz Diabetes II, keine Arthroseschmerzen mehr, obwohl laut Schulmedizin nur noch 10% Knorpel und das künstl. Gelenk schon eingesetzt werden sollte, Nussbaumallergie wie weggeblasen. Ich liebe die Natur!
 

17.12.2008 23:31 Uhr
Anonym

Zu der Meinung von Lütz und Stadler fällt mir nur ein "Was der Bauer nicht kennt,das frißt er nicht." Viele Schulmediziner befassen sich nicht mit alternativer Medizin, haben demzufolge keine Ahnung und raten oft ihren Patienten ab diese Richtung nebenbei zu versuchen. Außerdem ist es doch auch soll, dass es bei Medikamenten um viel Geld geht und würde ein Patient alternative Methoden in Anspruch nehmen, wäre das ein finanzieller Verlust. Ich bin von alternativen Heilmethoden überzeugt und am Ende muss jeder selber wissen wofür er sich entscheidet.
 

17.12.2008 23:31 Uhr
Anonym

Unglaublich: Da wird auf Scharlatane und Quacksalber in der Alternativ-Medizin geschimpft aber klammheimlich verschwiegen, dass es diese auch in der Schulmedizin gibt. Vielleicht sollte der katholisch-verbohrte Herr Dr. Lütz einmal in seinen eigenen Reihen recherchieren, welche Unsummen Jahr für Jahr an Schmerzensgeldern aufgrund pfuschender Ärzte ausgegeben werden müssen. Ein derart ignorant-selbstverliebtes Verhalten gegenüber anderen Denkweisen und Erfahrungen anderer Menschen habe ich selten erlebt!
 

17.12.2008 23:30 Uhr
Manfred Lung

Ich finde es befremdend, dass ein Theologe sich anmaßt, Körper und Seele zu trennen. So sind wir früher erzogen worden: Der Körper hat in der Kirche nichts zuu suchen, weil er sündig ist und nun sagen Sie, dier Seele hat beim Leid des Menschen nichts zu suchen, weil sie nicht mit chemischen Formeln zu vereinbaren ist. Sicher gibt es in der Homöopathie Scharlatane, aber die gibt es auch bei Medizinern. Ich habe für meine Tinnitusbehandlung 18000 DM bezahlt ohne die geringste Besserung. Und das Abschlussgespräch bei dieser Therapie (stationär) fand auf der Treppe des Krankenhauses statt.
 

17.12.2008 23:30 Uhr
Astrid Ebenhoch

Gerade sah ich Ihre Sendung und empfand es mehr als peinlich, wie offensichtlich absolut unwissend, zwei Damen dogmatisch versuchten ihr vermeintliches "Wissen" zu verteidigen. Die eine, in einem Beruf von dem man heute ohnehin nicht einmal mehr erwartet auch über ein gewisses Allgemeinwissen auch in naturwissenschaftlicher Hinsicht zu verfügen und die andere, die wahrscheinlich auf einer Intesivstation mit ihrem "Wissen" als Ärtzin wahrscheinlich kläglich scheitern würde. Der Mensch besitzt übrigens 30% Selbsstheilungskräfte, die auch Ärzte aktivieren könnten, wenn es unser derzeitiges Gesundheitssystem nicht gäbe!
 

17.12.2008 23:30 Uhr
Helmut (61 J)

Peinlich einmal wieder Pfarrer Fliege, der seinen Dienst als evangelischer Theologe längst aufgegeben hat, und lieber im Licht der Öffentlichkeit stehen möchte und selber auf seiner Homepage dem Hokupokus und der Abzockerei Raum bietet. Schade, dass Herr Fliege nichts begriffen hat.
 

17.12.2008 23:29 Uhr
Anonym (62 J)

Die heutige Sendung hat mir wieder einmal gezeigt, wie selbstherrlich und arrogant unsere Schulmediziner sind. Alternativmedizin gab es schon, bevor die sog. Schulmedizin sich etablieren konnte und immer mehr erkennt auch die Schulmedizin, dass alternative Heilung ( welche Medizin ist eigendlich alternativ.. die junge Schulmedizin, oder die traditionelle Naturheilkunde) in vielen Bereichen der Schulmedizin überlegen ist. Warum können viele Weißkittel Ihren Gottstatus nicht ablegen und sich den Wünschen der Patienten zuwenden. Der Mensch ist ein Ganzes und besteht nicht nur aus fachsp. Einzelteilen
 

17.12.2008 23:29 Uhr
Anonym (56 J)

@17.12.2008 23:19 Uhr Anonym (45 J) Sie sprechen mir aus der Seele, dieser Herr sollte mit seiner Arroganz seinem Beruf nicht mehr nachgehen.Solche Mediziner braucht unsere Gesellschaft nicht.
 

17.12.2008 23:29 Uhr
Diethard Friedrich (70 J)

Die Webseite von Herrn Fliege und seine Erklärungen dazu sind beschämend. Man sollte diesem Mann keinen Platz im TV geben.
 

17.12.2008 23:29 Uhr
Anonym (22 J)

Die Diskussion dreht sich im Kreis. Der Placebo-Effekt ist unbestritten, auch sind statistisch so genannte Spontanheilungen möglich. Es gibt aber KEINE EINZIGE wissenschaftstheoretisch hinreichend belegte Studie zur Nachweisbarkeit von Alternativmedizin. Und so lange die noch aussteht, braucht man über dieses Thema eigentlich nicht zu diskutieren!!!!
 

17.12.2008 23:29 Uhr
Paul

"Wer heilt, hat recht" - dem können Schul- und Alternativmediziner zustimmen. Leider ist in der Sendung ein grundsätzliches Problem nur sehr kurz angesprochen worden: Wie können wir verlässlich feststellen, wer denn nun (besser) heilt? Dafür ist es vernünftigerweise notwendig, Studien durchzuführen, bei denen eine statistisch relevante Anzahl von Menschen doppeltverblindet behandelt wird. Ich finde es ausgesprochen unseriös, dass sich die Vertreter der Alternativmedizin solchen Studien regelmäßig entziehen, sich aber auf Grund anekdotischer Einzelschicksale als bessere Heiler darstellen.
 

17.12.2008 23:28 Uhr
Anonym (52 J)

Ich habe einen Vorschlag für Dr. Stadler und Dr. Lütz: Jeder soll 3 täglich je 5 Globulis morgens, mittags, abends Belladonna in der C30 einnehmen. Jede Wette, dass keiner von Beiden das eine Woche lang durch hält
 

17.12.2008 23:28 Uhr
Anonym

Manfred Lütz sie haben mein ganzes Mitgefühl, in dieser kalten Welt in der sie leben möcht ich sie glatt einmahl umarmen und für sie so richtig zwei tage lang weinen, wir sind hier unten im keller ganz viele die sich nicht trauen Ihr licht zu zeigen
 

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