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Generalstreik!
Drosten for Kanzler!
SOFORT!
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Würden Sie von diesem Mann eine Maske kaufen?



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HANNOVER:
Impfstoff ist in riesigen Mengen vorhanden.
Mehr als 1000 Ärzte WOLLEN impfen.
ABER MAN LÄSST SIE NICHT!

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Thalia-Chef Michael Busch will eins auf die Schnauze
TOTALBOYKOTT BEI THALIA!
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Manfred Doepp: im Fernsehen.
Seine Patienten: im Grab.
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Männer sind blöde.
Hier ist der Beweis.
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Geisteskranke Homöopathie-Anhänger sind eine ernste Gefahr für die Allgemeinheit
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11953.0
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Das Innenministerium muß handeln:
Homöopathische 'Ärzte' als organisierte Kriminalität
Beweisstücke für die Staatsanwaltschaft
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Krieg! Krieg!

Homöopathen im Krieg!
Binnenkonsens ermordet!

Kriegsbericht von der Postfront:
Ab 6.2.2021 wird zurückstudiert!

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Was Einem die Vollidioten ohne Masken ins Gesicht pusten:



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Mindestens jeder siebente Pfaffe im Erzbistum Köln ist ein Täter



Vorsicht vor Pfaffen!
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Karma bit them in the ass:
Rogue Hoster OVH on fire
IT IS MUCH WORSE THAN EVER THOUGHT

Pages: [1]

Author Topic: Google = organisierte Größtkriminalität, Täuschung, Diebstahl, Hehlerei  (Read 1605 times)

ama

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http://derstandard.at/text/?id=1231152247174

[*QUOTE*]
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derStandard.at | Web | Innovationen | Suchmaschinen

19.01.2009 13:33

Heimische Autoren und Verlage organisieren Widerstand gegen Google
Literar-Mechana, IG Autorinnen Autoren und Hauptverband des Österreichischen Buchhandels sehen auch durch geplanten Vergleich die Rechte von Urhebern nicht ausreichend geschützt

Die Literar-Mechana, die IG Autorinnen Autoren und der Hauptverband des Österreichischen Buchhandels versuchen die Rechte von Urhebern und Verlegern gegenüber der Internetplattform Google zu wahren. Gleichzeitig führe man intensive Gespräche "mit deutschen, Schweizer und sonstigen europäischen Partnern, um ein koordiniertes europäisches Vorgehen in den USA zu ermöglichen", hieß es heute, Montag, in einer Aussendung. Dazu habe man u.a. ein Rechtsgutachten bei einer amerikanisch-deutschen Anwaltskanzlei in Auftrag gegeben.

"Google Library Project"

Google hat 2004 unter dem Projekttitel "Google Library Project" begonnen, die Bestände amerikanischer Bibliotheken zu digitalisieren, und verzichtete auf vorherige Genehmigungen durch die Rechteinhaber, indem sich das Unternehmen auf "freie Werknutzung" berief. Nach Klagen von US-Verlegern und der Author's Guild wurde im Oktober 2008 ein gemeinsam erarbeiteter komplexer Vergleichsvorschlag eingebracht, der dem Gericht zur Genehmigung vorliegt. In Inseraten versucht Google derzeit auch in österreichischen Medien über diesen Vergleich zu informieren, da dies eine Voraussetzung für die Genehmigung des Vergleichs darstellt.

Schutz der Rechte

Die Literar-Mechana, IG Autorinnen Autoren und der Hauptverband des Österreichischen Buchhandels sehen auch durch den beabsichtigten Vergleich die Rechte von Urhebern nicht ausreichend geschützt "und werden für ihre Bezugsberechtigten und Mitglieder ein Dienstleistungsmodell erarbeiten, das den Betroffenen ermöglicht, ihre Rechte gegenüber Google optimal geltend zu machen", heißt es.

"Die weltweit größte Urheberrechtsverletzung überhaupt"

Unterdessen fährt Google mit der Digitalisierung fort und begeht damit "die weltweit größte Urheberrechtsverletzung überhaupt, da die Urheber und Verlage vor dem Scannen und der Digitalisierung zumindest gefragt hätten werden müssen", so die heutige Aussendung, "Auch das öffentliche Zurverfügungstellen von Werken oder auch nur Werkteilen im Internet bedarf der Genehmigung der Rechteinhaber, und zwar bevor mit der Nutzung begonnen wird."
Erst seit 5. Jänner 2009 sei auf der Google-Webseite http://www.googlebooksettlement.com/agreement.html eine Liste der betroffenen Werke abrufbar, wird moniert. (APA)

© derStandard.at
2009
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[*/QUOTE*]


Was Google treibt, ist weißgott nichts Neues und unbekannt ist es schon gar nicht. Hier ein Bericht aus dem Jahr 2001 (ich darf den kopieren):

http://www.ariplex.com/tina/tinaa013.htm

[*QUOTE*]
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A-013.039
written ..........: 28.06.2001
last time revised : 28.06.2001
No content with Content!

Eines der dümmsten Schlagworte zur Zeit ist "Content". Es heißt "Inhalt"!

Die ach so tollen Internetprovider und die ach so tollen Fernsehprovider und die ach so tollen Medienagenturen, alle reden sie vom "Content". Big Brother ist auch so ein "Content"...

Je mehr die Leute darüber reden, desto mehr wird klar, daß sie über etwas reden, was sie gar nicht haben: nützliche Inhalte. Deswegen wollen sie sich diese holen. T-Online bei der BILD. AOL bei Time-Warner.

Es geht aber auch anders: Man zockt die Autoren ab. Bestes Beispiel ist Deja.com. Immer mehr und immer mehr gingen die Leute ins Netz und damit auch ins Usenet. Sie alle wurden von Deja.com abgezogen: Alle News aus dem Usenet wanderten auf die Platten von Deja. Einfach so. Wer hinterher etwas suchte, konnte sich bei Dejanews.com bedienen und wurde mit Werbung vollgeknallt. Die Werbeflächen wurden verkauft. So kam das Geld rein. Das heißt: Es wurde mit fremden Inhalten als Vehikel Geld verdient. Die Leute wollten doch nicht die Werbung sehen, sondern die Inhalte. Aber die gab es nur, wenn man die Werbung in Kauf nahm. Also ganz klarer Fall von Nutzung fremden geistigen Eigentums. Soweit Teil 1.

Nun zu Teil 2: Mit rund 1 TeraByte an Daten und mit Millionen von Emailadressen auf den Platten wurde dieser Datenbestand verkauft an Google, den Betreiber der unseriösen Suchmaschine Google.com. Unseriös deshalb, weil bei Google das "Ranking" (auf Deutsch die Sortierfolge) davon abhängt, wieviele Sites einen Link auf eine Webseite machen.

Die Kaufsumme für diese Daten ist unbekannt, dürfte aber ein dicker Batzen Geld sein. Aber nicht ein einziger Pfennig davon geht an die Urheber!

Der Kauf von Deja ist einer der größten Diebstähle von geistigem Eigentum in den letzten Jahren. Aber kein Aufschrei, nicht einmal ein Wimmern. Dabei gibt es einen eindeutig gegen geltendes Recht verstoßenden Teil der Inhalte von Dejanews und inzwischen Google.com! Ein beträchtlicher Teil der Usenet-Postings enthält Texte und Bilder, die aus Datenbanken, Museen, Büchern und so weiter und so weiter einfach abgekupfert wurden. Auch dieses Diebesgut wurde beim Kauf von Dejanews durch Google bezahlt. Auch hier keinen Pfennig für die Urheber bzw. die Rechteinhaber.

Dejanews ist aber nur eine von vielen solcher Datenbanken! Jeder kleine Hinz und Kunz kann sich hinstellen und die von ihm aus dem Usenet gezogenen Daten zu CDs pressen und verkaufen. Angestellte von Internetprovidern haben sich damit eine goldene Nase verdient: Ihre Firma hing sowieso am Netz, so daß es überhaupt nicht auffiel, wenn ein Sicherungsband mit Bildern aus den Sexgroups gezogen wurde und verschwand. Auf CDs gebrannt oder sogar gepreßt, ließ sich damit die ganz dicke Kohle verdienen. Alles unter der Hand und ohne Quittung, und natürlich ohne Steuer.

Das Tüpfelchen auf dem i ist ein juristisches: die Datenbankrichtlinie. Die bestimmt, daß jemand, der Daten sammelt, an diesen Daten ein Recht hat in ihrer Zusammenstellung, also am Datenbestand. Das ist einer der Punkte, um die es seinerzeit bei der Klage Telekom gegen D-Info ging.

Bezogen auf die zum Beispiel aus dem Usenet abgezogenen Daten sieht das so aus: Wer diese Daten abgezogen hat, hat laut Datenbankrichtlinie ein Recht zu ihrer Nutzung und es ist keinem Anderen gestattet, sich aus dieser Datenbank zu bedienen und diese Daten weiter zu verwenden! Sonst wäre der dran wegen "leistungsloser Übernahme". Daß der erstere sich die Daten einfach so gezogen hat, interessiert niemanden mehr.

So schön sie aussieht, so häßlich ist die Datenbankrichtlinie, wenn es um ihre praktische Nutzung geht: Die Datenbankrichtlinie festigt die Position der Datenräuber.

Neben dem Usenet gibt es eine weitere, schier unerschöpfliche Quelle fremder Daten, die sich ausplündern läßt: Diskussionsforen. Die Betreiber von Foren leben nicht nur davon, daß sie Werbeflächen verkaufen, sondern auch vom Verkauf der Emailadressen der Poster. Und im Kleingedruckten heißt es nur zu oft, daß die als Forumsbeitrag eingestellten Texte mit dem Einstellen in die zeitlich unbefristete Nutzung durch den Forenbetreiber gehen.

Das läßt sich zeitlich in mehreren Staffeln nutzen:

Phase 1: Die Teilnehmer werden mit Werbung zugeschüttet.

Phase 2: Die Themen sind längst passee, aber mit internen Suchmaschinen sind die alten Beiträge noch zu lesen. Jahr um Jahr kostenlose Nutzung der Beiträge, indem die Leser mit bezahlter Werbung belästigt werden.

Phase 3: Das ganze Forum an eine Firma verkaufen, die damit den ganz dicken Reibach machen will, weil sie Inhalte braucht.

TINA
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Kinderklinik Gelsenkirchen verstößt gegen die Leitlinien

Der Skandal in Gelsenkirchen
Hamer-Anhänger in der Kinderklinik
http://www.klinikskandal.com

http://www.reimbibel.de/GBV-Kinderklinik-Gelsenkirchen.htm
http://www.kinderklinik-gelsenkirchen-kritik.de

ama

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Google = organisierte Größtkriminalität, Täuschung, Diebstahl, Hehlerei
« Reply #1 on: January 20, 2009, 06:48:41 AM »

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--- Deutsches Buendnis gegen Google-Dienst fuer gescannte Buecher  ---

Deutsche Verleger machen mit Autoren gegen Googles Dienst fuer
gescannte Buecher in den USA mobil. Der Vorwurf: Google habe sieben
Millionen Buecher ohne Genehmigung der Rechteinhaber vervielfaeltigt,

so Alexander Skipis, Hauptgeschaeftsfuehrer des Boersenvereins des
Deutschen Buchhandels.
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mehr:
http://www.golem.de/0901/64690.html

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Der Skandal in Gelsenkirchen
Hamer-Anhänger in der Kinderklinik
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ama

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Google = organisierte Größtkriminalität, Täuschung, Diebstahl, Hehlerei
« Reply #2 on: January 23, 2009, 12:22:04 PM »

Eine aktuelle Pressemitteilung der VG WORT:

[*QUOTE*]
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Gemeinsam den Verlust von Bücherrechten an Google verhindern -
Allianz deutscher Autoren und Verlage

 
Verwertungsgesellschaft Wort, Verband deutscher Schriftsteller und Börsenverein des
Deutschen Buchhandels erarbeiten Lösung für deutsche Urheber und Verlage /
Etwa sieben Millionen Bücher durch Google ungenehmigt digitalisiert

Die Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort), der Verband deutscher Schriftsteller in der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di (VS) und der Börsenverein des Deutschen Buchhandels (Börsenverein) und mit ihm der Schweizer Buchhändler- und Verleger-Verband SBVV wollen deutschsprachigen Autoren und Verlagen helfen, angemessen mit der ungenehmigten Digitalisierung ihrer Bücher durch den Suchmaschinenbetreiber Google in den USA umzugehen.

"Ein effizienter Schutz der Interessen von Urhebern und Verlagen ist in dieser Situation am besten durch ein gemeinsames Vorgehen aller Beteiligten zu erreichen", sagte Dr. Robert Staats, Geschäftsführer der VG Wort.

"In der Geschichte des Urheberrechts sind noch nie sieben Millionen Bücher ohne Genehmigung der Rechteinhaber von einem kommerziellen Unternehmen zur eigenen Nutzung vervielfältigt worden“, so Alexander Skipis, Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins, "Wir werden dafür sorgen, dass es dabei in den USA nicht zu einer kalten Enteignung deutscher Rechteinhaber kommt." Diese Auffassung teilt auch der Verband deutscher Schriftsteller (VS). "Die amerikanische Lösung kommt einem Ausverkauf von Urheberrechten gleich und gefährdet die soziale und ökonomische Lage der Autoren existentiell" erklärte Vorsitzender Imre Török.

Hintergrund des gemeinsamen Vorgehens ist die Digitalisierung der kompletten Buchbestände der größten amerikanischen Bibliotheken durch Google. Diese soll durch einen Vergleich zwischen Google und den amerikanischen Autoren- und Verlegerverbänden, der auch die Urheberrechte ausländischer Autoren und Verlage einbezieht, legalisiert werden. Unter den etwa sieben Millionen Büchern, die von dem Vergleich erfasst werden, sind auch zehntausende deutschsprachiger Buchtitel. Google informiert die Urheber und Verlage in Deutschland, Österreich und der Schweiz derzeit unter anderem in Zeitungsanzeigen und im Internet über den Vergleich und das geplante Vorgehen.

"Wir wollen erreichen, dass kein deutscher Autor und Verlag Rechte verliert", so Dr. Robert Staats.

Die VG Wort hat sich dazu Anfang Januar ein Rechtsgutachten durch eine spezialisierte internationale Anwaltskanzlei erstellen lassen, das die Möglichkeiten eines wirkungsvollen Handelns für alle in Deutschland betroffenen Urheber und Verlage auslotet. Auf Basis dieses Gutachtens werden derzeit die notwendigen Schritte vorbereitet, um den deutschen Rechteinhabern einen optimalen Schutz ihrer Urheberrechte zu gewährleisten. Daneben führt die VG Wort Gespräche mit ausländischen Verwertungsgesellschaften, insbesondere in Österreich und der Schweiz. Bis Februar soll ein Lösungsvorschlag erarbeitet und den 400.000 Autoren und Verlagen in der VG Wort unterbreitet werden.

Autoren und Verlage, die Mitglied in VS bzw. Börsenverein sind, können bei ihren Verbänden
weitere Auskünfte zu dem Google-Vergleich erhalten.


Für Rückfragen und Informationen wenden Sie sich bitte an:

Heinrich Bleicher-Nagelsmann, ver.di – Bereich Kunst und Kultur
Tel. +49 (30) 6956-2330 | e-Mail <vs [bat] verdi.de>

Claudia Paul, Börsenverein des Deutschen Buchhandels
Tel. +49 (69) 1306-293 | e-Mail <paul [bat] boev.de>

Dr. Robert Staats, VG WORT
Tel. +49 (89) 51412-51 | e-Mail <infogoogle [bat] vgwort.de>

München, 23. Januar 2009
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Kinderklinik Gelsenkirchen verstößt gegen die Leitlinien

Der Skandal in Gelsenkirchen
Hamer-Anhänger in der Kinderklinik
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http://www.reimbibel.de/GBV-Kinderklinik-Gelsenkirchen.htm
http://www.kinderklinik-gelsenkirchen-kritik.de
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