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Author Topic: Das Hirngift 'Entgiftung'  (Read 86 times)

ama

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Das Hirngift 'Entgiftung'
« on: February 05, 2009, 01:37:57 PM »

http://www.meripharm.de/wDeutsch/Literatur_Arzneimittel/MERIDIAN_aktuell/Meridian_aktuell_1_2003.shtml

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MERIDIAN

Aktuell

 



 

Ausgabe 1 / 2003

 

Ungezielte Entgiftung

INTOX, E.O.K.-Mischungen

 

Die Kausalkette der Leber

MERIDIANKOMPLEX 7

 

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76534 Baden-Baden

Telefon (07221) 7 37 34 ▪ Telefax (07221) 7 37 33


 

 

 
Intoxikationen, INTOX-Filter, E.O.K.-Mischungen zur ungezielten Entgiftung
 

Wie in unserer letzten Ausgabe von MERIDIAN-aktuell (1 / 2002) angekündigt, soll in der heutigen Ausgabe näher auf das Thema der Intoxikationen und des Therapie-Verfahrens der Ungezielten Entgiftung mit Hilfe von MERIDIANKOMPLEX-Kombinationen (E.O.K.-Mischungen; E.O.K. = "Entgiftung ohne Katalyse", d.h. zusätzlich ingenommene Medikamente werden in ihrer Wirkung nicht verstärkt) eingegangen werden.

 

Unter einer Vergiftung verstehen wir die schädigende Einwirkung chemischer, tierischer, pflanzlicher, bakterieller oder sonstiger Giftstoffe auf den Organismus. Mit den Nosoden stehen hilfreiche Mittel zur gezielten Entgiftung des Organismus zur Verfügung. Allerdings ist das genaue Austesten der Schlüsselnosode nach Art und richtiger Potenz eine sehr zeitaufwendige Arbeit. Der Einsatz von Nosoden ohne genaues Austesten ist problematisch, da hier die Gefahr von unerwünschten Wirkungen bzw. von Erstverschlimmerungen (im Falle ungeeigneter Potenzen) sehr groß ist.

 

Mit bestimmten MERIDIANKOMPLEX-Kombinationen lässt sich eine ungezielte Entgiftung bewirken, ohne dass diese Mittel vorher ausgetestet werden müssen.

 

Der Begriff „Intoxikation“ ist durchaus differenziert zu betrachten. Das VEGA-Testverfahren verwendet zur Differenzierung toxischer Belastungen die folgenden drei Intoxikationsbegriffe:

 
INTOX 1 : Substantielle oder materielle Intoxikation

 

Testbar mit der Testampulle Chromium D 400. Eine substantielle Intoxikation wurde durch Toxine in der Nahrung, in der Atemluft oder durch Absorption über die Haut hervorgerufen. Die Toxine befinden sich stofflich im Gewebe. Hier muss stofflich entgiftet werden.

 

Substantielle Vergiftungszustände lassen sich wirksam behandeln mit E.O.K. 1, einer Mischung aus MERIDIANKOMPLEX 3 (Milz/Pankreas-Meridian) und MERIDIANKOMPLEX 9 (3-Erwärmer-Meridian)  zu gleichen Teilen. Diese Mischung sollte 7 bis 10 Tage lang in einer Dosierung von vormittags und nachmittags je 10 – 15 – 20 Tropfen gegeben werden (am besten ermitteln durch individuelle Austestung). 

 
INTOX 2 : Erworbene oder informative Intoxikation

 

Testbar mit der Testampulle Chromium D 30 / D 60 / D 400. Die erworbene Intoxikation wurde wie bei INTOX 1 zunächst durch eine substantielle Intoxikation hervorgerufen. Im Gegensatz zu INTOX 1 befinden sich die Toxine nicht mehr in stofflicher Form im Gewebe. Allerdings fungiert das Körperwasser noch immer als Informationsträger der elektromagnetischen Information der jeweiligen Gifte. Diese anhaltende Information krankhafter Zustände kann sich auch auf gesunde Areale im Bindegewebe ausdehnen, diese synchronisieren und den zur Gesunderhaltung nötigen Energiefluss im Bindegewebe stark beeinträchtigen.

 

Praxis-Beispiel: Patient nach überstandener Virushepatitis.

Substantielle Virusintoxikation nicht mehr testbar mit Chromium D 400. Der Patient fühlt sich aber trotz bester klinischer Untersuchungsergebnisse nicht wohl und klagt über Müdigkeit und Verdauungsbeschwerden. In diesem Falle liegt noch eine erworbene toxische Information nach Giftelimination vor und kann für viele Beschwerden Anlass geben.

 

Erworbene Vergiftungszustände lassen sich wirksam beeinflussen mit E.O.K. 2, einer Mischung aus MERIDIANKOMPLEX 3 (Milz/Pankreas-Meridian) und MERIDIANKOMPLEX 6 (Lungen-Meridian)  zu gleichen Teilen. Diese Mischung sollte 7 bis 10 Tage lang in einer Dosierung von vormittags und nachmittags je 10 – 15 – 20 Tropfen gegeben werden (am besten ermitteln durch individuelle Austestung). 

 
INTOX 3 : Ererbte toxische Information

 

Testbar mit der Testampulle Chromium D 60 / D 400 / D 800. Die ererbte toxische Information geht zurück auf eine früher von einem der Elternteile erworbene substantielle Intoxikation, die den nachfolgenden Generationen quasi als Erblast mitgegeben wird. Diese toxischen Informationen sind in der DNA (in ihrer Form als magnetischer Hohlraumresonator) gespeichert (3). Die ererbten toxischen Informationen stellen heute die gültige und plausible Erklärung von Hahnemanns „Miasmen“ dar.  Vielerlei toxische Informationen werden über das Erbgut übertragen, insbesondere z.B. auch die toxische Amalgam-Belastung.

 

Praxis-Beispiel: Eine kindliche Neurodermitis kann durch ererbte toxische Informationen verursacht sein.

Die Tests für INTOX 1 und INTOX 2 können dabei sowohl positiv als auch negativ sein, weshalb die Tests nacheinander durchgeführt werden sollten.

 

Ererbte toxische Informationen lassen sich wirksam behandeln mit E.O.K. 3, einer Mischung aus MERIDIANKOMPLEX 3 (Milz/Pankreas-Meridian) und MERIDIANKOMPLEX 12 (Blasen-Meridian)  zu gleichen Teilen. Diese Mischung sollte 7 bis 10 Tage lang in einer Dosierung von vormittags und nachmittags je 10 – 15 – 20 Tropfen gegeben werden (am besten ermitteln durch individuelle Austestung). 

 

Die Entgiftungstherapie mit den E.O.K.-Mischungen sollte immer auf der niedrigst ausgetesteten Intoxikationsstufe begonnen werden und anschließend soweit auf den höheren Stufen fortgeführt werden, bis keine Intoxikation mehr testbar ist.

Es macht keinen Sinn, z.B. auf der Stufe der toxischen Informationen entgiften zu wollen, solange noch eine substantielle Intoxikation vorliegt.

 

Wichtig ist es, während der Behandlung auf reichliche Flüssigkeitszufuhr zu achten, am besten in Form von Kräutertees oder kohlensäurefreien Mineralwässern. Der Patient sollte mindestens 1 l Flüssigkeit zusätzlich zu sich nehmen und auch auf guten und regelmäßigen Stuhlgang achten. Gegebenenfalls können die Aussscheidungsorgane Leber, Galle, Nieren, Dünn- und Dickdarm zusätzlich durch die Gabe des entsprechenden MERIDIANKOMPLEXES in ihrer Funktion angeregt und unterstützt werden.

In diesem Zusammenhang sei nochmals auf die zentrale Bedeutung des Milz/Pankreas-Systems für die Funktion des Grundsystems nach Pischinger hingewiesen (vgl. MERIDIAN-aktuell 1 / 2002). Diese Zusammenhänge erklären auch, warum in den drei (empirisch durch Austesten ermittelten E.O.K.-Zweifach-Kombinationen)  aus MERIDIANKOMPLEXEN jeweils der MERIDIANKOMPLEX 3 für den Milz/Pankreas-Meridian enthalten ist. Über die energetische Behandlung des Milz/Pankreas-Meridians mit dem MERIDIANKOMPLEX 3 wird die Funktion des Grundsystems nachhaltig verbessert. Dies hat zur Folge, dass bestehende Verschlackungen bzw. toxische Belastungen, insbesondere des Bindegewebes,  nach und nach abgebaut (entgiftender Effekt) und neue Intoxikationen verhindert werden. Aufgrund der Verbesserung der Funktion des Grundsystems lässt auch die kompensatorische Überreaktion der zellulären Immunabwehr nach, was die überaus günstige Wirkung der Entgiftungs-Therapie mit den MERIDIANKOMPLEXEN bei Allergien (z.B. Heuschnupfen; siehe hierzu die 5. Folge unserer Rezepturvorschläge) und Autoaggressionskrankheiten erklärt.

 

 
Die Kausalkette der Leber

 
Die Funktion der Leber in der traditionellen chinesischen Medizin
In der westlichen Medizin gilt die Leber als das zentrale Stoffwechsel- und Entgiftungsorgan.
In der chinesischen Medizin ist die Leber zuständig für das harmonische, freie Fließen der Lebensenergie Chi in allen Organen.
Die Leber ist für die sachgemäße Speicherung des Blutes verantwortlich. Bei Störungen der Leber kommt es zu Stagnation bzw. Blockaden im Fluss des Chi und somit auch des Blutes.
Bezug zu Sehnen, Bändern und Gelenken: Das Nie-Ching sagt: Die Leber kontrolliert die Sehnen und Bänder“. Der Begriff „Sehnen“ beinhaltet nach der Auffassung der TCM den gesamten Muskelstrang, also die Faszie und deren Inhalt. Wenn das Leber-Yin nicht ausreicht, kann es die Sehnen, Bänder und Gelenke nicht feucht halten. Krämpfe, Fühllosigkeit und schmerzhafte Sehnen hängen in der Regel mit einer Leberstörung zusammen.
Die Funktion der Augen hängt in erster Linie von der Ernährung der Augen durch die Leber ab. Augenerkrankungen lassen (nahezu zwingend) auf Leberstörungen schließen; z.B. deuten trübe und stumpfe Augen auf einen Mangel an Leber-Chi hin, schmerzhaft gerötete und geschwollene Augen auf Windhitze im Lebermeridian. Die Augen gelten in der chinesischen Medizin als die „Fenster“ der Leber.
Versagt die Funktion des Leber-Chi, kann dies sowohl zu Depressionen mit leichter Übererregbarkeit und Muskelverspannungen als auch zu Kummer und Niedergeschlagenheit mit entsprechender Haltung des Körpers führen. 
Auch die Nägel werden vom Blut der Leber ernährt. „Der Glanz der Leber zeigt sich an den Fingernägeln“. Wenn die Nägel brüchig, schuppig, trocken, blass oder rauh sind oder Rillen aufweisen, ist eine Leberstörung wahrscheinlich vorhanden.
Die Leber kontrolliert das untere Abdomen, insbesondere in der Gegend der Ovarien und der Genitalien.

 


Der Verlauf des Leber-Meridians

 

Der Leber-Meridian beginnt lateral auf der Dorsalseite der großen Zehe und zieht über den Fussrücken, an der Innenseite von Unter- und Oberschenkel zum Schambereich auf, umläuft das äußere Genital und endet an der lateralen Thoraxwand im 6. ICR unter der Mamille. Ein innerer Ast zweigt im Genitalbereich ab, steigt im Abdomen auf, umwindet den Magen und trifft beim Eintreten in die Leber auf die Gallenblase (seinem verbundenen Organ) und verzweigt sich unter den Rippen. Dann zieht er durch das Zwerchfell und die Lungen, wo er sich mit dem Lungen-Meridian verbindet und in der Rippengegend und der Regio hypochondrica Verzweigungen ausbildet. Nach seiner Wiedervereinigung verläuft er weiter nach oben, entlang der Rückseite des Rachens zum Nasopharynx und stellt Verbindung mit den Augen her. Zwei Äste verlassen die Augengegend. Einer steigt quer über die Wange ab und umkreist die innere Oberfläche der Lippen, während der andere Ast quer über die Stirn aufsteigt und am Scheitelpunkt auf den Du-Meridian trifft.

Es existiert noch eine alternative Auffassung über den inneren Verlauf des Leber-Meridians. Nach dieser bestehen enge Beziehungen zum Lenker- und Konzeptionsgefäß und damit zu allen Regionen der Wirbelsäule.

 



 

 
Symptome, die mit der Kausalkette der Leber zusammenhängen

Sinusitis
Zahnerkrankungen: Kapillarblutungen, Periodontitis.
Trigeminusneuralgie       
Dysfunktionen von Schilddrüse und Nebenschilddrüsen
Erkrankungen der Brust (Mastitis, gut- und bösartige Tumoren)
Gallenblasen- und Gallenwegserkrankungen
Magenfehlfunktionen (hypo- und hyperazid)
Pankreasfehlfunktionen
Milzfehlfunktion
Erkrankungen der externen Genitale bei Mann und Frau
Störungen, die Oberschenkel und Haut betreffend, Krampfadern
Erkrankungen von Dünn- und Dickdarm
Prostatitis
Störungen des Uterus

 

Diagnostik von Leberstörungen

Die Schilderung der Beschwerden weist oft schon auf den gestörten Leber-Meridian hin.
Die Organuhr: Das Auftreten von Beschwerden (insbesondere von Schlafstörungen) zwischen ein und drei Uhr nachts legt eine Leberstörung nahe.
Veränderungen und / oder Beschwerden längs des äußeren Meridian-Verlaufs deuten auf eine Störung des Meridians hin.
Zungendiagnostik
Pulsdiagnose
Bauchdecken- bzw. Halsdiagnostik nach Yamamoto



 
Kommentar zur Kausalkette der Leber 

 

Der Leber-Meridian verläuft über zahlreiche Organe und Körperregionen und entleert sich in diese, nicht nur seinem Hauptast folgend, sondern auch mittels seiner inneren Nebenäste. Wenn wir den inneren Verlauf des Meridians betrachten, erkennt man unschwer die Verbindung  der Leber via Kausalkette mit den Kopfherden Nebenhöhlen, Mandeln, Zähne und auch mit den Augen. Die Augen sind gewissermaßen energetische Ventile, welche das Entweichen eines Überflusses schädlicher Toxine von der Leber gestatten. Das Su-Wen sagt, dass die Leber im Falle einer Funktionsstörung nicht genug Nahrung (Blut) und Feuchtigkeit für die Augen bereitstellt. In der Folge kann der Patient unter verschwommenem und durch Flecken beeinträchtigtem Sehen leiden. Die meisten Augenprobleme werden über den Leber- und über den Gallenblasen-Meridian behandelt. Die Leber mag sanft fließende Zustände. Augenprobleme stammen zumeist von langen Frustrationsperioden her, von aufgestautem Ärger und Ressentiments, welche innerlich die Leber angreifen. Wenn wir bedenken, dass das Korrelat von Leber und Gallenblase ist, Entscheidungen zu treffen, zu urteilen und zu planen, dann erscheint es sinnvoll, dass das Sehorgan mit ihnen verbunden ist.

 

Die Beziehungen der Leber zu Dünn- und Dickdarm, Nieren, Magen, Pankreas, Prostata und Uterus sind sowohl anatomischer, physiologischer als auch energetischer Natur.

 

Wenn das Herz als der König angesehen wird, der über die Tätigkeit der Organe herrscht, dann ist die Leber der General, der für Strategie und Verteidigung verantwortlich ist. Die Abwehrfunktion der Leber wird durch das Speichern und Entladen der Abwehrenergien des Körpers ausgeübt. Erkrankungen der Leber führen schnell zu einem Zusammenbruch der Abwehrmechanismen des Körpers. Müdigkeit ist ein Anzeichen, dass die Leberenergie gering ist und durch Nahrung und Ruhe erst wieder aufgebaut werden muss.

 

Leber und Herz sind die beiden Organe, die am meisten unter unsachgemäßem Denken leiden: Das Herz unter ständiger Traurigkeit, die Leber unter Ärger, Frustration, Depression, Reizbarkeit und Aggressivität. Diese Emotionen können die Leber überwältigen und ihre frei fließende Funktion behindern. Die Patienten leiden unter Depressionen, Blähungen und Schmerzen auf der rechten Brustseite. Frauen können geschwollene und schmerzhafte Brüste haben, spärliche und unregelmäßige Monatsblutungen, Amenorrhoe, Dysmenorrhoe oder sie können an Prämenstruellem Sydrom leiden (die Leber ist, wie oben dargelegt, für die sachgemäße Speicherung des Bluts zuständig).

 

Wenn alle Leberfunktionen harmonisch und reibungslos ablaufen, wird der Patient wahrscheinlich zufrieden und ruhig sein.

 

Auch bei orthopädischen Erkrankungen spielen Leberstörungen eine große Rolle.

 

Yamamoto fand bei 2.400 Patienten mit Zervikalsyndrom Störungen der Leber an erster Stelle der Erkrankungen der inneren Organe (im Sinne der TCM; gefolgt von Störungen von: Herz, Milz, Niere, Lunge, Pericard/Kreislauf). Dieser Zusammenhang wird aus der Aufgabe der Leber in der TCM, die Sehnen, Bänder und Gelenke zu kontrollieren und mit Blut zu versorgen, verständlich. Der besondere Bezug zu orthopädischen Wirbelsäulenerkrankungen wie Zervikal- und Lumbalsyndrom erklärt sich aus dem engen Bezug des Leber-Meridians zu Gouverneur und Konzeptionsgefäß. Die bei Versagen des Leber-Chi ausgelösten Gemütsveränderungen führen zu Muskelverspannungen und fehlerhaften Körperhaltungen. Fixieren sich diese Fehlhaltungen, entstehen ebenfalls degenerative Veränderungen der Gelenke, zumeist im Bereich der Halswirbelsäule und der Schultern.   

 

 

MERIDIANKOMPLEX 7 (Leber-Meridian)

 

Zusammensetzung: Nux vomica Dil. D 8, Natrium phosphoricum Dil. D 8, Bufo Dil. D 12 aa partes

 

 

Energetische Wirkung von MERIDIANKOMPLEX 7 anhand eines Praxisfalls

 

Lebertherapie bei Hepatitis C           

 

63-jährige Patientin

Hepatitis C, Gamma-GT chronisch erhöht
Übergewicht bei Maldigestion
Ulcus cruris. gebessert durch MRT (Magnet-Resonanz-Therapie)
Laufende MRT -Anwendung

Basis (blau): Mittelgradiger Energiemangel, Peaks: MP, B, Le

Mit MERIDIANKOMPLEX   7 (Le, grün): Annähernde Normalisierung

Mit MERIDIANKOMPLEX 12 (B, gelb):   Etwas schlechter

Mit MERIDIANKOMPLEX   3 (MP, rot):   Etwa gleich

 

Folgerungen:
Die Peaks entsprechen den pathologischen Organen.
Der MERIDIANKOMPLEX 7 (Leber) ist das Trigger-Mittel.
Keine weitere Therapie notwendig.

Bemerkung: Erfreulich: Keine Blockade.

 



 

 

 

Wichtiger Hinweis für Verordner zur Dosierung der MERIDIANKOMPLEXE

 

In den kommenden Wochen werden bei sämtlichen unserer Präparate nach und nach die bisherigen Texte der Gebrauchsinformation durch die neuen Texte, die sich aus dem Registrierungsverfahren der Produkte ergeben haben, ersetzt. Aufgrund behördlicher Anordnungen muss künftig bei allen homöopathischen Arzneimitteln und damit auch bei unseren MERIDIANKOMPLEXEN und HOMÖOPATHISCHEN SPEZIALITÄTEN grundsätzlich eine von der Zulassungsbehörde vorgeschriebene „In der Homöopathie übliche Standarddosierung“ angegeben werden, die die individuellen Gegebenheiten der jeweiligen Arzneimittel oft nicht berücksichtigt.

Um die MERIDIANKOMPLEXE als energetisch wirksame Mittel einsetzen zu können, ist es unbedingt erforderlich, die in dem Kapitel „ZUR DIOSIERUNG DER MERIDIANKOMPLEXE“ unseres Kompendiums aufgeführten Dosierungsempfehlungen zu beachten.

Um einer Verunsicherung der Patienten vorzubeugen und um die Compliance zu verbessern, sollten Sie auch Ihre Patienten über die Abweichung der Dosierung von den Angaben auf der Packung informieren. 

 

 

Literatur:

Zoll, Stuart J.: Die Verbindung zwischen Akupunktur und der modernen bioenergetischen Medizin.
Stux, Stiller, Pomeranz: Akupunktur – Lehrbuch und Atlas
Rademacher, Peter-Georg, Wesener, Lars: Auf der Spur der Bio-Logik
Dr.med. Manfred Doepp: Persönliche Mitteilungen
Dr.med. Jochen Schleimer: Leberstörungen und orthopädische Erkrankungen, Naturheilpraxis 12/95

©  Alle Rechte, auch die des Nachdruckes oder irgendeiner

sonstigen Wiedergabe sowie der Übersetzung vorbehalten.

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[aufgetaut. Krik]
« Last Edit: November 14, 2020, 03:44:20 PM by Krik »
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Kinderklinik Gelsenkirchen verstößt gegen die Leitlinien

Der Skandal in Gelsenkirchen
Hamer-Anhänger in der Kinderklinik
http://www.klinikskandal.com

http://www.reimbibel.de/GBV-Kinderklinik-Gelsenkirchen.htm
http://www.kinderklinik-gelsenkirchen-kritik.de

Krik

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Re: Das Hirngift 'Entgiftung'
« Reply #1 on: November 14, 2020, 03:46:52 PM »

Aus der Reihe: "Wie man mit physikalischem Blödsinn Geld macht."

Das Geschwurbel mit "Resonator" und anderem Blödsinn gibt sich wissenschaftlich. Dabei ist nichts davon auch nur im entferntesten wahr.
Logged
REVOLUTION!
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