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Author Topic: In der Rudolf-Steiner-Schule in Crissier bei Lausanne: Arzt pfuscht!  (Read 2000 times)

ama

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Damit es nicht heißt, ich würde aus dem Zusammenhang reißen, erst mal die Meldung am Stück:

http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/Masernepidemie-in-Waadtlaender-Schulhaus-
40-Teenager-krank/story/20947380

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Masernepidemie in Waadtländer Schulhaus: 40 Teenager krank

Der Ausbruch der Massernepidemie in der Schweiz hat eine Waadtländer Schule besonders hart getroffen.

Masernfälle nehmen stark zu – Mädchen stirbt in Genf

In der Rudolf-Steiner-Schule in Crissier bei Lausanne sind seit letzter Woche rund 40 Schüler erkrankt, wie es am Mittwoch auf Anfrage beim BAG hiess. Rund 250 Schüler der 340 Schüler wurden nach Hause geschickt.

Die 250 Schüler und Schülerinnen in Crissier, die meisten im Alter von zwölf bis 15 Jahren, wurden demnach sicherheitshalber für drei Wochen von der Schule ausgeschlossen. Der Ausbruch in der Schule war zunächst nicht entdeckt worden, weil ein Arzt einen Krankheitsfall nicht vorschriftsgemäss gemeldet hatte, wie Jean-Luc Richard vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) sagte.

Nach der Entdeckung besuchte ein Kantonsarzt die Schule. Von den rund 40 dort erkrankten Schülern mussten zwei Personen ins Spital gebracht werden, die eine mit Verdacht auf eine Lugenentzündung, die andere mit dem Verdacht auf eine Gehirnentzündung. Letzterer Verdacht habe sich aber nicht bestätigt, wie Richard sagte. Die Epidemie hat sich mittlerweile auch auf andere Waadtländer Schulen ausgebreitet.

Masernepidemie neu aufgeflammt

Die Masernepidemie, die seit November 2006 in der Schweiz grassiert, ist vor Kurzem neu aufgeflammt. Laut dem BAG wurden seit Anfang 2009 bereits 64 neue Fälle gemeldet. Diese Zahl übersteigt bereits den Wert eines ganzen Jahres ohne Epidemie. Seit November 2006 wurden in der Schweiz mehr als 3.400 Masern-Fälle registriert, allein 2.200 davon traten im vergangenen Jahr auf. Insgesamt sei die Epidemie bisher in der Deutschschweiz viel gravierender gewesen, da dort weniger gegen Masern geimpft werde als in der Romandie, wie Richard sagte. Dies zeigten etwa die Zahlen zur Durchimpfung von zweijährigen Kindern in der Bevölkerung: Während in Romandie und Tessin 92 Prozent der Zweijährigen gegen Masern geimpft sind, sind es in der Deutschschweiz nur 84,5 Prozent. Laut BAG ist die Impfung der einzige Weg, sich vor Masern zu schützen.

Typische Symptome sind Fieber, Hals- und Bauchschmerzen, rote Augen, Husten und eine laufende Nase, gefolgt von einem Hautausschlag. Die Krankheit kann tödlich enden, wenn sich Komplikationen wie eine Lungen- oder eine Gehirnentzündung entwickeln. Am vergangenen 29. Januar starb in Genf ein zwölfjähriges Mädchen aus Frankreich an Masern. Ihr Fall steht aber laut Richard nicht in Zusammenhang mit der Epidemie in der Schweiz.
(sam/ap)

Erstellt: 11.02.2009, 14:25 Uhr
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Die Zahlen genau ansehen, schon wird klar, wie intensiv die Anthroposophen sich an der Gesundheit ihrer Kinder vergehen:

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In der Rudolf-Steiner-Schule in Crissier bei Lausanne sind seit letzter Woche rund 40 Schüler erkrankt, wie es am Mittwoch auf Anfrage beim BAG hiess. Rund 250 Schüler der 340 Schüler wurden nach Hause geschickt.
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WARUM wurden die 250 Schüler nachhause geschickt? Antwort: Weil sie nicht geimpft waren!

Von den insgesamt 340 sind 40 krank. Bleiben 300. Von denen wurden 250 nachhause geschickt. Bleiben 50. Von denen war die Mehrzahl vermutlich nicht geimpft, sondern hatte die Masern schon mal gehabt, weil die Eltern anthroposophischen Mist gebaut hatten...


Es kann natürlich sein, daß die Sache ein bißchen anders aussieht: Daß nämlich Kinder nachhause geschickt wurden, WEIL SIE KRANK WAREN. Kranke Kinder, die in die Schule gingen!

Kinder als lebende Zeitbomben, auch das ist voll im Plan der Impfgegner, wie man am Beispiel Buchwald sehen kann, der den Leuten einredet, an Röteln erkrankte Kinder auf die Straße zu schicken, damit sie andere anstecken.


Besonders krass ist dieses Detail:

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Die 250 Schüler und Schülerinnen in Crissier, die meisten im Alter von zwölf bis 15 Jahren, wurden demnach sicherheitshalber für drei Wochen von der Schule ausgeschlossen. Der Ausbruch in der Schule war zunächst nicht entdeckt worden, weil ein Arzt einen Krankheitsfall nicht vorschriftsgemäss gemeldet hatte, wie Jean-Luc Richard vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) sagte.
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Daß Anthroposophen und Homöopathen Kinder medizinisch unterversorgen, ist bekannt. Das war auch bei dem Masern-Ausbruch in Salzburg der Fall und das war bekanntermaßen bei dem Ausbruch in Coburg, wo es den Verursachern DEUTLICHST nachgewiesen werden kann.


Wie sehr die Anthroposophen die Kinder vernachlässigen, sieht man an der Schwere dieser Fälle:

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Nach der Entdeckung besuchte ein Kantonsarzt die Schule. Von den rund 40 dort erkrankten Schülern mussten zwei Personen ins Spital gebracht werden, die eine mit Verdacht auf eine Lugenentzündung, die andere mit dem Verdacht auf eine Gehirnentzündung. Letzterer Verdacht habe sich aber nicht bestätigt, wie Richard sagte. Die Epidemie hat sich mittlerweile auch auf andere Waadtländer Schulen ausgebreitet.
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UND - natürlich - der Masern-Ausbruch rollt jetzt weiter in die nächsten Schulen. Warum? Antwort: Weil auch dort die Eltern zu dämlich waren, ihre Kinder impfen zu lassen!


In den USA gilt: "no vaccination - no school". Dazu ein Vergleich:

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 Seit November 2006 wurden in der Schweiz mehr als 3.400 Masern-Fälle registriert, allein 2.200 davon traten im vergangenen Jahr auf.
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Die Schweiz, diese kleine, fast vergessene Alpenstamm, dessen Swatch-Uhren und die Schoki die einzige Erinnerung an seine Existenz sind, hat 3400 Masernfälle seit November 2006.



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« Last Edit: February 11, 2009, 11:26:00 PM by ama »
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Kinderklinik Gelsenkirchen verstößt gegen die Leitlinien

Der Skandal in Gelsenkirchen
Hamer-Anhänger in der Kinderklinik
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