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Author Topic: Aktion der ARD  (Read 3293 times)

ama

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Aktion der ARD
« on: February 17, 2006, 02:33:04 PM »

[*QUOTE*]
From: ARD-Pressedienst@ard.de
Reply-To: Newsletter ARD-Presseservice <pressestelle@ard.de>
Date: Fri, 17 Feb 2006 14:53:48 +0100
Subject: ARD plant größte Gemeinschaftsaktion seit Bestehen des
 Senderverbundes

ARD plant größte Gemeinschaftsaktion seit Bestehen des Senderverbundes

In der Woche vom 3. bis 9. April 2006 widmet sich die ARD erstmals parallel in allen Hörfunk- und Fernsehprogrammen einem Thema von besonderer gesellschaftlicher Relevanz. Unter dem Titel "Leben - was sonst?" werden die Programme umfassend über "Krebs" berichten. Ziel ist, das Thema in das Bewusstsein möglichst vieler Menschen zu rücken. Sandra Maischberger wird die ARD Themenwoche Krebs als Patin präsentieren.

"Die ARD-Sender greifen ein Thema auf, das jeden Menschen angeht. Denn fast jeder hat eine persönliche 'Krebs-Geschichte' - sei es als Betroffener oder Angehöriger", sagt der ARD-Vorsitzende, BR-Intendant Prof. Dr. Thomas Gruber. "Die ARD versteht sich als Anwalt derjenigen, die ihre Programme finanzieren und nutzen: der Bürgerinnen und Bürger. Daher greifen wir ein Thema von besonderer Relevanz auch mit einer besonderen Programmaktion auf." Eröffnet wird die Themenwoche am 2. April mit einer hochrangig besetzten Diskussionsrunde im ARD-Hauptstadtstudio Berlin, die Phoenix überträgt.

Die Idee für die Themenwoche entstand in einer ARD-Strategiegruppe unter der Leitung des NDR-Intendanten und stellvertretenden ARD-Vorsitzenden Prof. Jobst Plog. Er beschreibt das Ziel der Programmaktion: "Mehr als 400.000 Menschen erkranken in jedem Jahr an Krebs. Trotz der großen Zahl der Betroffenen fühlen sich viele Erkrankte und deren Angehörige ins gesellschaftliche Abseits gedrängt und alleingelassen. Die ARD will das Bewusstsein für Krebs daher mit kompetenter, unabhängiger Berichterstattung schärfen."

Im Zentrum der Themenwoche stehen weder der kurzfristige Spendenaufruf noch die reine Experten-Sicht oder Betroffenheits-Journalismus. Stattdessen liefert die ARD fundierte Informationen und präsentiert sich als kompetenter Ansprechpartner und Ratgeber.

Das Erste greift das Thema in vielen Sendungen auf, so zum Beispiel bei "Beckmann" und in ARD-Magazinen wie "Monitor", in den "tagesthemen", aber auch in Spielfilmen wie dem preisgekrönten Drama "Marias letzte Reise".

Die Dritten nutzen ebenso unterschiedliche Formate, beispielsweise Gesundheitsmagazine, Dokumentationen und Unterhaltungssendungen. Sie beleuchten dabei auch regionale Aspekte des Themas, indem sie beispielsweise über lokale Einrichtungen und Institutionen berichten.

Die Spartenkanäle Phoenix, KI.KA, ARTE und 3Sat beteiligen sich mit eigenen Ideen. So besucht zum Beispiel "Willi will´s wissen" für den KI.KA eine Kinderkrebsstation.

Der Hörfunk beschäftigt sich in allen Programmen mit dem Thema - von jungen Wellen wie N-Joy, Radio Fritz oder EinsLive über populäre Wellen wie Bayern 3 oder WDR 2 bis zu den Kultur- und Informationswellen. Auch spezielle Ratgebersendungen und Foren, Features und Hörspiele werden angeboten.

Unter leben.ARD.de im Internet sowie im Videotext werden programmbegleitend Informationen und Hintergründe angeboten.

Die einzelnen Tage der ARD-Themenwoche stehen jeweils unter einem Motto: Prävention, Diagnose Krebs, Leben mit Krebs, Krebs und Gesellschaft, Krebstherapie, Alternative Heilmethoden und Zukunft - Chancen gegen Krebs.

Während der kompletten Programmwoche wird eine ARD Themenwoche Krebs
Infoline zum Programm geschaltet:
0180 - 5 - 11 77 12 (12 Cent/Minute, ab 02.04.06 erreichbar von 5.00 h bis
00.00 h, sonntags bis 00.30 h).

Bei der Vorbereitung der Themenwoche hat die ARD auf kompetente Beratung gesetzt: Unter anderem das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg (dkfz, Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren), die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) sowie die Deutsche Krebshilfe unterstützen das Vorhaben.


Kontakt:
Karin Jensen
a+o Gesellschaft für Kommunikationsberatung mbH
Tel. 0 40 / 43 29 44 12
Fax 0 40 / 43 18 99 94
Mobil: 01 71 / 749 17 67
E-Mail: Karin.Jensen@a-und-o.com
[*/QUOTE*]

ama

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Aktion der ARD
« Reply #1 on: February 17, 2006, 02:35:18 PM »

[*QUOTE*]
Dringende Warnung vor Todessekte

Karin Jensen
a+o Gesellschaft für Kommunikationsberatung mbH
Tel. 0 40 / 43 29 44 12
Fax 0 40 / 43 18 99 94
Mobil: 01 71 / 749 17 67
E-Mail: Karin.Jensen@a-und-o.com

Bremerhaven,

17.2.2006

Sehr geehrte Frau Jensen,

über den Presseverteiler der ARD erfahre ich über

   <quote>
   ARD plant größte Gemeinschaftsaktion seit Bestehen des Senderverbundes

   In der Woche vom 3. bis 9. April 2006 widmet sich die ARD erstmals
   parallel in allen Hörfunk- und Fernsehprogrammen einem Thema von
   besonderer gesellschaftlicher Relevanz. Unter dem Titel "Leben - was
   sonst?" werden die Programme umfassend über "Krebs" berichten. Ziel ist,
   das Thema in das Bewusstsein möglichst vieler Menschen zu rücken. Sandra
   Maischberger wird die ARD Themenwoche Krebs als Patin präsentieren.

   [...]

   Die einzelnen Tage der ARD-Themenwoche stehen jeweils unter einem Motto:
   Prävention, Diagnose Krebs, Leben mit Krebs, Krebs und Gesellschaft,
   Krebstherapie, Alternative Heilmethoden und Zukunft - Chancen gegen Krebs.
   </quote>

Seit rund 20 Jahren treiben ein krimineller Psychopath und seine Todesekte fast völlig ungestört ihr Unwesen und haben inzwischen mehr als 50 Tote verursacht, mehr als jede andere Sekte in Europa in den letzten Jahrzehnten.

Es handelt sich um Ryke Geerd Hamer und seine "Neue Medizin", die unter verschiedenen Namen (darunter "Metamedizin") von ihm, seinen Helfern und auch von weiteren Kriminellen (darunter auch Ärzten und Kliniken!) Kranken angetan wird. Die Opfer sterben unter grauenhaftesten Qualen.


Über diese Szene sammle ich seit Jahren Material aus Web-Foren und Web-Sites und stelle dies Betroffenen, Justiz und Journalisten zur Verfügung.

Dies ist meine neueste Seite

   http://www.ariplex.com/ama/ama_ha53.htm

Darin zeige ich, wie bestialisch Hamer und seine Helfer den Kranken ihr Sterben als Heilung vorlügen und sie damit in den Tod treiben.


Daniela Amstutz, über die in der Sendungen von "Kontraste" und "Kasssensturz" (Schweizer Fernsehen) berichtet wurde, ist eine pathologische Lügnerin, von der höchste Gefahr für die Allgemeinheit ausgeht, vor allem für Kinder : Obwohl sie weiß, daß es durch Hamer keinen einzigen überlebenden gibt, stiften sie und Harald Baumann (über den im Schweizer Fernsehen berichtet wurde) Eltern an, ihre Kinder dem Wahn Hamer's zu opfern :

   http://www.ariplex.com/ama/ama_ham8.htm


Die Verlogenheit und Niedertracht der Drahtzieher ist ungeheuerlich. 2004 starb Carmen und 2005 starb Michaela Jakubczyk-Eckert, beide auf grauenhafteste Weise in monatelangem Dahinvegetieren unter irrsinnigen Schmerzen :

   http://www.ariplex.com/ama/ama_ham7.htm

   http://www.ariplex.com/ama/amamicha.htm


Die Hamburger Morgenpost berichtete am 7.2./8.2.2006 über die Hamer'sche Todessekte und über den Tod von Michaela Jakubczyk-Eckert :

http://archiv.mopo.de/archiv/2006/20060207/hamburg/politik/hamer_hat_sie_auf_dem_gewissen.html
http://archiv.mopo.de/archiv/2006/20060207/hamburg/panorama/zu_besuch_bei_der_todes_sekte.html
http://archiv.mopo.de/archiv/2006/20060207/hamburg/panorama/lebenslauf_eines_irrlaeufers.html
http://archiv.mopo.de/archiv/2006/20060208/hamburg/panorama/experten_warnen_vor_der_todes_sekte.html



Bitte sorgen Sie dafür, daß die Wahrheit über die Täter veröffentlicht wird. Das ist die einzige Möglichkeit, weiteres Leid und weitere Tote zu verhindern.


Vielen Dank,

Aribert Deckers
[*/QUOTE*]

Hooligan

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Aktion der ARD
« Reply #2 on: March 26, 2006, 07:30:32 PM »

Trutz in seiner eMail am 17.02.2006 an

Karin Jensen
a + o Gesellschaft für Kommunikationsberatung mbH
Karin.Jensen@a-undo.com



Sehr geehrte Frau Jensen,


die geplante ARD-Gemeinschaftsaktion zu Thema Krebs wird sicherlich vorwiegend seriöse Methoden der Krebsbekämpfung aufzeigen. Vielleicht ist da auch noch ein wenig Platz für die unseriösen. Ich nenne mal einen Namen, z.B. Dr. Rath.

Ich habe mich in der letzten Zeit etwas intensiver mit einem Dr. Hamer und seiner „Germanischen Neuen Medizin“ beschäftigt. Kennen Sie die „Germanische Neue Medizin“? Vielleicht nicht, aber wenn das so weiter geht, werden Sie sie irgendwann kennen lernen, denn nach dieser Heilslehre sind alle wissenschaftlich arbeitenden Ärzte nichts weiter als Schulmediziner, Massenmörder, die mit ihrer jüdischen alten Medizin täglich unzählige Menschenleben auf dem Gewissen haben. Beachten Sie dazu bitte das neuste Rundschreiben von Dr. Hamer an seine Anhängerschaft.

http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/2006/20060101_Hamer_an_Freunde.htm

(Die Staatsanwaltschaft Cottbus ermittelt in der Sache wegen Volksverhetzung, Az 1653 Js 2797/06)

Die Propagandisten der „Germanischen Neuen Medizin“ ködern Interessierte und Betroffene mittels vorgeschobener Kritik an unserem Gesundheitssystem und der Pharmaindustrie - die ja durchaus ihre Berechtigung haben mag - und zerstören systematisch das Vertrauen in die moderne Medizin und damit zwischen Patienten und Ärzten. Sie schwätzen Betroffenen Alternativen auf, die keine Alternativen sind, sondern Kranke in unverantwortlicher Weise von möglichen, wissenschaftlich fundierten Heilungschancen abhalten. Selbst die medizinische Vorsorge wird verteufelt. Durch Einflüsse aus Richtung Scientology wird nun auch zunehmend gegen das Impfen Front gemacht.

Bitte lesen Sie dazu die gutachterliche Stellungnahme der Deutschen Krebsgesellschaft:
http://www.krebsgesellschaft.de/pressemeldung_detail,895,,16104,detail.html

In den Medien gab es in den letzten Monaten eine ganze Reihe kritischer Berichte. Dazu hier einige Links:

Fernsehsendung Kontraste vom 10. November
http://www.rbb-online.de/_/kontraste/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_3362703.html

Artikel aus den „Nürnberger Nachrichten“ vom 19. November
http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=421606&kat=27&man=14

Bericht der Schweizer SonntagsZeitung vom 27. November
http://www.sonntagszeitung.ch/dyn/news/nachrichten/565730.html

Artikel im Kölner Stadt-Anzeiger von 04.01.06
http://www.ksta.de/html/artikel/1135358152883.shtml

Artikel in der Neuen Osnabrücker Zeitung vom 21.01.06
http://www.neue-oz.de/information/noz_print/stadt_osnabrueck/12798090.html

Artikel in der TAZ vom 30.01.06
http://www.taz.de/pt/2006/01/30/a0080.1/text

Berichte in der Hamburger Morgenpost vom 07. und 08.02.06
http://archiv.mopo.de/archiv/2006/20060207/hamburg/panorama/zu_besuch_bei_der_todes_sekte.html
http://archiv.mopo.de/archiv/2006/20060207/hamburg/panorama/lebenslauf_eines_irrlaeufers.html
http://archiv.mopo.de/archiv/2006/20060207/hamburg/politik/hamer_hat_sie_auf_dem_gewissen.html
http://archiv.mopo.de/archiv/2006/20060208/hamburg/panorama/experten_warnen_vor_der_todes_sekte.html
http://archiv.mopo.de/archiv/2006/20060209/hamburg/panorama/wie_rechts_ist_die_todessekte.html

Neu: Beobachter 4/2006
http://www.beobachter.ch/artikel.asp?session=A3D7A126-3E95-44A9-BF33-050D1AAA7715&category_id=108&DocumentID=3147&AssetID=9807

Eine ausführliche Informationssammlung über die „Germanische Neue Medizin“ finden Sie hier:
www.agpf.de/Hamer.htm


Die Anhänger der „Germanischen Neuen Medizin“ haben in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein Netzwerk von „Stammtischen“ aufgebaut:

http://www.pilhar.com/News/Seminar/Weiterbildung.htm

Bei solchen Zusammenkünften propagieren Sie ihre pseudomedizinische Irrleere, die für Kranke lebensgefährlich sein kann, da sie reelle Heilungschancen ausschlägt und mit irrationaler Verblendung Selbstheilung vortäuscht.


Aus der Stellungnahme der Deutschen Krebsgesellschaft:

„Es sind mehrere Todesfälle von Menschen, die seiner Theorie vertrauten, gut belegt, die unter schulmedizinischer Behandlung eine realistische Heilungschance besessen hätten. Deshalb ist die „Germanische Neue Medizin“ mit allem Nachdruck als einerseits absurd, andererseits aber bewiesenermaßen gefährlich zurückzuweisen. Ihrer Verbreitung muss mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln - juristisch und auf dem Wege der Aufklärung - Einhalt geboten werden. Eine Plattform zur Selbstdarstellung darf ihm und seinen Anhängern nicht geboten werden.“

Ich habe in den letzten beiden Monaten alle Gesundheitsämter in Deutschland, in deren Zuständigkeitsbereich Stammtische der „Germanischen Neuen Medizin“ oder entsprechende Veranstaltungen stattfinden, informiert. Das diesbezügliche Gefahrenbewusstsein bei den verantwortlichen Behörden ist größtenteils noch sehr unterentwickelt. So konnte vor zwei Wochen der Adlatus von Dr. Hamer, Helmut Pilhar, einen Vortrag im seriösen Flair der Volkshochschule im oberbayerischen Wasserburg halten.

Vielleicht ergibt sich ja die Möglichkeit, dass in der Gemeinschaftsaktion zum Thema Krebs vor solcher und ähnlicher Scharlatanerie gewarnt werden kann. Es wäre nicht unnötig.


Mit freundlichen Grüßen und bestem Dank im Voraus
Richard Maxheim
Logged
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