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Author Topic: Und wieder - ein Kind  (Read 2722 times)

Mondstein

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Und wieder - ein Kind
« on: February 19, 2006, 08:05:42 PM »

Die Irren wollen sich mal wieder eines Kindes bemächtigen:
 
 http://www.gnm-forum.ws/phpBB2/viewtopic.php?p=3645#3645


 
[*QUOTE*]
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 GNM-Forum Foren-Übersicht » Germanische Neue Medizin » Kinder und die GNM® » bin total ratlos  
Autor Nachricht
Claire




Anmeldungsdatum: 14.02.2006
Beiträge: 6


  Verfasst: 17/2/2006, 17:51  Titel:  bin total ratlos  

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Eben las ich ein Mail von meiner Schwester, sie leitete eine Nachricht von unserer Cousine an mich weiter – und ich bin einfach ratlos.
Meine Cousine ist die Grossmutter von Linus.
Niemand hat eine Ahnung von GNM und ich habe auch nur ganz wenig Kontakt mit meiner Cousine und ihrer Familie. Was dort alles geschehen ist vorgängig weiss ich deshalb auch nicht.
Jedenfalls würde ich das Kind SOFORT mit nach Hause nehmen, wäre es meines.

Was meint IHR dazu? Könnt Ihr etwas über möglichen Konfliktinhalt sagen?


Mail von Cousine:
Ja jetzt sind wir wirklich alle gefordert, vor allem die Eltern. Markus war 5 Tage lang 24 Stunden auf 24 Stunden im Kispi (=Kinderspital) bei Linus. Die Mutter Doris hält es zu Hause auch fast nicht aus und doch haben sie ihr abgeraten zu oft bei Linus im Kispi zu sein (wegen ihrer Schwangerschaft). Die anderen beiden Kinder Julio 4 1/2 und Florian 3 Jahre alt benötigen auch Pflege, Zuneigung, Aufsicht und Aufmerksamkeit. Sie leiden auch unter dieser Situation.
Der festgestellte Krebs bei Linus ist sehr bösartig und aggressiv. Knochenmarkprobe ist positiv, ebenfalls ist die Leber schon befallen. Die Eltern mussten unterschreiben betreffend Chemotherapie, da ihnen klar gesagt wurde, es bestehe keine Hoffnung auf Heilung. Ein bisher kerngesunder kleiner Junge (im April wird er 2-jährig) ist plötzlich sterbenskrank. Heute Morgen muss ich um 6.000 Uhr im Kispi sein, weil Markus zur Arbeit muss. Ich bin seit 2.30 Uhr wach. Deshalb erledige ich die E-Mails. Deine Anteilnahme tröstet mich. Ich danke Dir dafür.
Übrigens habe ich "Das Beste" gekauft, den Artikel mit grossem Interesse gelesen und Doris gezeigt. Sie kennt bereits diese Geschichte. Sie wurde am Fernsehen gezeigt. Weisst Doris trägt den Virus von Hepatitis B oder A? in sich. Das Blut ist infiziert. Wir leben in der Hoffnung, dass ein Wunder geschieht. Das Kind so leiden zu sehen tut weh. Jetzt erfahren wir eben auch mal was es bedeutet von schwerer Krankheit betroffen zu sein.


Dieses "Das Beste" ist mir unbekannt.

Jetzt schon vielen Dank für Eure Meinungen.
LG Claire
 
 
 
 
   
 
JuergenFaas




Anmeldungsdatum: 19.09.2005
Beiträge: 22


  Verfasst: 17/2/2006, 18:08  Titel:    

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Könnte sein, daß das da gemeint ist:
http://www.abo-land.de/abo.php?zeitung=96

Gruß
Jürgen
 
 
 
 
   
 
Antje
Administrator




Anmeldungsdatum: 17.08.2005
Beiträge: 433


  Verfasst: 17/2/2006, 19:03  Titel:    

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Hallo Claire,
bei Kindern ist man nicht nur ratlos, sondern auch noch machtlos. Man kann informieren - die Eltern, aber tätig werden können nur sie.

Knochen - ist immer Selbstwert, wie du sicher weißt - wenn es wirklich das Knochenmark ist; schwerer Selbstwerteinbruch, die Leukämie dann in der Heilung, die häufigste 'Krebserkrankung' bei Kindern. Bei der Leber kann man aus der Ferne schlecht etwas sagen und nur spekulieren. Die Leber an sich betrifft ja einen Existenzkonflikt. Manchmal ist es aber auch der Übergang zu den Gallengängen, den die SM als Leberkrebs bezeichnet und das würde dann ein Revierärger sein.

VG Antje
 
 
_________________
Jeder Tag ist ein neuer Anfang
Krebs kann man heilen - aber nicht bekämpfen
 
   
 
Angela




Anmeldungsdatum: 19.09.2005
Beiträge: 169
Wohnort: Renquishausen

  Verfasst: 17/2/2006, 19:17  Titel:    

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Mmmhh Jürgen,
ich denke, das genau ist gemeint!
Hast einen guten Riecher!!
Gruß- Angela
 
 
 
 
   
 
Claire




Anmeldungsdatum: 14.02.2006
Beiträge: 6


  Verfasst: 17/2/2006, 19:21  Titel:    

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Danke Jürgen, es könnte ja das sein aber ich weiss es nicht ob es diese Ausgabe ist.

Antje
genau, das wusste ich schon, aber es macht stutzig und nachdenklich, dass ein sooo kleines Kind einen solchen Sebstwerteinbruch haben kann - und nun ist es schon in den Klauen einer Uniklinik. Ich befürchte das Schlimmste.

Noch etwas zu der jungen Familie - jedenfalls was ich weiss:

Vor etwa 6 oder 7 Jahren hat das Paar geheiratet. (ich habe die Namen geändert)
Doris stammt aus der Mongolei und konnte bei der Heirat ihre Muttersprache aus der Mongolei und Englisch sprechen, sie musste sich also in unsere Kultur und Sprache einleben. Dann kamen relativ schnell 3 Kinder und das vierte ist unterwegs.

Fühlt sie sich ev. einsam bei uns, überträgt sich so ein Gefühl auf das Gemüt eines Kindes usw.? So viele Fragen gehen in meinem Kopf rum.
 
 
 
 
   
 
Elena




Anmeldungsdatum: 19.09.2005
Beiträge: 163


  Verfasst: 17/2/2006, 19:21  Titel:    

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Liebe Claire,

mein Mitgefühl für Linuns und alle Angehörigen. Es ist schrecklich Kinder leiden zu sehen.

Die Grunlagen der GNM hier :
http://www.neue-medizin.de/

Zu den Konfliktinhalten:

Knochen : Zitat:  ‹ Select ›  
Der Konfliktinhalt beim "Knochenkrebs" ist immer ein Konflikt des Verlustes des Selbstwertgefühls, also ein sog. Selbstwerteinbruch-Konflikt (SWE), den man auf unterschiedliche Art empfinden kann. Wie, wo, was man empfindet entscheidet sich stets in der Sekunde des DHS,  
[/quote] Ausführlicher hier : http://www.pilhar.com/Hamer/NeuMed/Terminol/K.htm

Leber :
Zitat:  ‹ Select › ‹ Expand ›  
In der Leber haben wir nun 2 Sorten von Geschwülsten: die einen - mit Substanzdefekt - sie sitzen in den Gallengängen, wohin die Großhirnnervenfasern (sensibel) reichen (Tabelle: r.r.a.4B), die anderen sitzen peripher, und machen große höckerige Knoten in der Nähe der Leberkapsel, die man oft gut tasten kann. Sie gehören zum Stammhirn, d.h. sie gehören dem inneren Keimblatt an, und machen daher in der konflikt-aktiven Phase kompakte Tumoren des Adeno-Zelltyps (Tabelle: g.17). Konfliktiv entspricht einem Leberzellkarzinom auf psychischer Ebene immer der biologische Konflikt der Verhungerungsangst  


Ausführlich hier : http://www.pilhar.com/Hamer/NeuMed/Terminol/L.htm

Es wird sicher einen Weile daueren bis Du Dich informiert und durchgelesen hast. Wenn Du etwas nicht verstehst, frage hier bitte nach.
Ich hoffe wir werden es erklären können.

In der momentanten Situation, ich habe es so verstanden dass Linus Chemotherapie bekommt, würde ich mich bei Biologischer Krebsabwehr : http://www.datadiwan.de/gfbk/
informieren ob es etwas gibt um das Gift der Chemo schneller aus dem Körper zu bekommen bzw. welche unterstützende, stärkende Maßnahme während der Chemo empfohlen werden.

Ich persönlich halte viel von der Öl-Eiweiskur nach Frau Dr. Budwig :
http://www.johanna-budwig.de/_oel_eiweiss_kost/oekost_rezepte_muesli.htm
Es gibt dem Körper Energie (Zellatmung) und das stärkt.

Ich hoffe sehr, dass es Euch gelingt Linus zu helfen und wünsche Euch alles, alles Gute.

Bitte Informiere Dich über die GNM solagne Du sie nicht "brauchst" und gesund bist.

Liebe Grüße
Elena
 
 
 
 
   
 
Antje
Administrator




Anmeldungsdatum: 17.08.2005
Beiträge: 433


  Verfasst: 17/2/2006, 19:37  Titel:    

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Claire hat folgendes geschrieben:  ‹ Select › ‹ Expand ›  
Danke Jürgen, es könnte ja das sein aber ich weiss es nicht ob es diese Ausgabe ist.

Antje
genau, das wusste ich schon, aber es macht stutzig und nachdenklich, dass ein sooo kleines Kind einen solchen Sebstwerteinbruch haben kann - und nun ist es schon in den Klauen einer Uniklinik. Ich befürchte das Schlimmste.

Noch etwas zu der jungen Familie - jedenfalls was ich weiss:

Vor etwa 6 oder 7 Jahren hat das Paar geheiratet. (ich habe die Namen geändert)
Doris stammt aus der Mongolei und konnte bei der Heirat ihre Muttersprache aus der Mongolei und Englisch sprechen, sie musste sich also in unsere Kultur und Sprache einleben. Dann kamen relativ schnell 3 Kinder und das vierte ist unterwegs.

Fühlt sie sich ev. einsam bei uns, überträgt sich so ein Gefühl auf das Gemüt eines Kindes usw.? So viele Fragen gehen in meinem Kopf rum.  


Hallo Claire,
wenn nicht gerade Kinder solche schweren Selbstwerteinbrüche erleiden könnten, hätten sie nicht so viel mehr mit akuter Leukämie zu tun. Erwachsene, die sich dann mit der Problematik arrangieren, trifft ja eher die chronische Leukämie.

Beispielsweise könnte schon die neue Schwangerschaft eine Problematik auslösen, daß sich daraus eine Konfliktbereitschaft ergibt. Abstillen, nicht mehr so viel Zuwendung usw.. Das kann man ja von hier aus nicht sagen, da wir die familiären Verhältnisse nicht kennen.

Kinder sind viel verletzlicher als Erwachsene, deswegen ist auch die immer wieder gestellte Frage: Aber, wie können denn Kinder schon..., auch nicht haltbar.

Ging das Kind in eine Tageseinrichtung?

VG Antje
 
 
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Claire




Anmeldungsdatum: 14.02.2006
Beiträge: 6


  Verfasst: Gestern um 15:21  Titel:  Danke für Eure Anteilnahme und Tipps  

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Hallo Elena,
Zitat:  ‹ Select ›  
Es wird sicher einen Weile daueren bis Du Dich informiert und durchgelesen hast.  
damit bin ich schon einige Zeit beschäftigt, habe allerdings noch nicht alles verstanden und einiges macht mir echt Mühe.
Und es erlöst mich auch nicht aus meiner Ratlosigkeit bzw. Hilflosigkeit der ganzen Situation gegenüber. Ich kann doch jetzt die Eltern von Lunus nicht in dieser Situation damit konfrontieren - wir hatten ja keinen direkten Kontakt zueinander. Das ist ja eben mein Problem!
Zitat:  ‹ Select ›  
Bitte Informiere Dich über die GNM solagne Du sie nicht "brauchst" und gesund bist.  
Ich für mich würde niemals mich einer Chemo oder Bestrahlung ausliefern und sagte das auch meinem Mann schon vor über 30 Jahren obwohl ich keine Ahnung von GNM hatte. Ich sah einfach zuviele Menschen sterben - und fand es dabei komisch, dass es ihnen erst schlecht ging nach der Diagnose und dem Behandlungsbeginn. Das gab mir so stark zu denken, dass ich schon damals den Entschluss fasste: "für mich nie Chemo und Bestrahlung".


Hallo Antie,
Zitat:  ‹ Select ›  
Beispielsweise könnte schon die neue Schwangerschaft eine Problematik auslösen, daß sich daraus eine Konfliktbereitschaft ergibt. Abstillen, nicht mehr so viel Zuwendung usw.  
Genau über das habe ich auch nachgedacht.
Zitat:  ‹ Select ›  
Ging das Kind in eine Tageseinrichtung?  
Ich glaube kaum, mit drei kleinen Kindern und schwanger mit dem Vierten wird sie wohl 100% Mutterschaft arbeiten.

Heute kamen noch mehr Infos über Linus:
Heute hatten sie als Eltern eine Besprechung mit zwei Ärzten betreffend Therapie wie es weitergehen soll. 7 Tage lang Chemo. Sie mussten unterschreiben, weil das die einzige Überlebenschance sei.
Linus war so ein sonniger, charmanter Boy, stark, ein richtiger Mongole! Und jetzt spürt man eben wie er krank ist. Der Appetit ist nicht so vorhanden. Er hat vermutlich auch Schmerzen, welche sie mit Schmerzmittel zu dämpfen versuchen. Gegen die möglich auftretende Übelkeit anlässlich der Chemo- kriegt er etwas Antibiotika. Wir hoffen und glauben, dass er es mit Hilfe von Gott, den Ärzten und unserer aller Fürsorge und seinem Mitmachen (wie es die Nachtschwester ausdrückte) es schaffen wird und er uns noch lange erhalten bleibt. Er ist so ein charmanter Schatz und so lieb und geduldig auch im Leiden, unglaublich!
Beim Gespräch heute Abend mit den Ärzten kam positiv heraus, dass es sich wohl um einen bösartigen Tumor handelt, jedoch nicht von der aggressivsten Art sei. Wir leben einfach in der Hoffnung und Zuversicht.

Zitat:  ‹ Select ›  
Gegen die möglich auftretende Übelkeit anlässlich der Chemo- kriegt er etwas Antibiotika.  

Aber das ist nun total lächerlich - was sollen Antibiotika gegen Übelkeit    

LG
Claire
 
 
 
 
   
 
Andrea
Administrator




Anmeldungsdatum: 19.09.2005
Beiträge: 118
Wohnort: Baden-Württemberg

  Verfasst: Gestern um 15:38  Titel:    

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Liebe Claire,

ich befürchte, Dir sind die Hände gebunden! Es ist so traurig, ich habe solche Kleinen auf der Kinderkrebsstation gesehen, dies sagen zu müssen.

Darüber hinaus dürften die Eltern, die derzeit sowieso angespannt sind und völlig daneben in ihrem Schmerz, für nichts anderes offen sein. Du kannst ihnen den Hinweis geben auf die Sites der GNM, muß aber eventuell in Kauf nehmen, daß sie Dir wenig Schönes sagen. Die Presse trägt alles dazu bei, die GNM in einem schlechten Licht dastehen zu lassen. Dies werden wir ändern, aber heute geht es um Linus. Eher unwahrscheinlich ist es, daß den Eltern gerade jetzt im größten Streß, beim Lesen ein Licht aufgeht und sie diesen ebenfalls schweren Weg gehen.

Ich glaube, Pax war es, die von der Möglichkeit sprach, wenigstens die Gifte so schnell wie möglich auszuleiten. Das erscheint mir auch klug! Und mit allem, was möglich ist, dafür zu sorgen, daß Linus während der ganzen Behandlung keinerlei Ängste hat bzw. wenn er welche hat, diese sofort besprochen und aus der Welt geschaffen werden. In dieser Kinderseele darf sich nichts festsetzen, was weitere Krebse auslösen könnte.

Alles Gute! Andrea
 
 
_________________
Niemand hätte Ozeane überquert, wenn er bei Sturm das Schiff hätte verlassen können.
 
   
 
Claire




Anmeldungsdatum: 14.02.2006
Beiträge: 6


  Verfasst: Gestern um 16:20  Titel:    

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Liebe Andrea,

ja mir sind die Hände gebunden und im Moment kann ich gar nichts machen.
Es war Elena mit dem Hinweis zum entgiften aber der Kleine ist im Kinderspital und dort ist sowas unmöglich! Aber es ist immer jemand bei ihm - wenigstens das.

Ob ich den Eltern und Grosseltern danach einen Hinweis auf die Sites der GNM machen kann ist noch völlig offen - besonders nach der Ausstrahlung der Sendung im Kassensturz!  Nicht einmal meine eigenen Jungen sind offen für GNM und überall höre ich nur: "warte wenn es dich selbst einmal tüpft wirst auch du der Chemo zustimmen" tja ...... Menschen müssen offenbar reif sein für die GNM.

Jedenfalls informiere ich weiter hier wenn sich was Neues ergibt.

Allen vielen Dank und ein schönes WE

LG
Claire
 
 
 
 
   
 
PaX




Anmeldungsdatum: 19.09.2005
Beiträge: 275


  Verfasst: Gestern um 20:32  Titel:    

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Hallo Claire,

ich würde wie Elena empfehlen, sich mit der Budwig Kost vertraut zu machen, auch homöopathisch kann man die negativen Wirkungen der Chemo "außer Kraft" setzen sozusagen.

Die Budwig Kost ist recht leicht zuzubereiten, ich habe sie selbst einige Monate zu mir genommen, und konnte immer alles mitnehmen, was ich brauche. Man könnte es also auch im Krankenhaus bereits geben. Besonders den Obstquark mögen Kinder bestimmt sogar sehr, würde ich sagen.
Krankenhauskost gehört mit zu den qualitativ schlechtesten Nahrungen, und sollte in einem solchen Fall m.E. wirklich ausgewechselt werden. HansP , ein Forenmitglied, hat sicherlich auch Erfahrung mit der Verabreichung der Budwig Kost im Krankenhaus, vielleicht magst Du ihm mal eine PN schreiben. Meiner Meinung nach wäre das absolut lohnend!

Gut an der Budwig Kost ist, dass sie sowohl in der aktiven, als auch in der Konflitgelösten Phase sehr gut ist (im Gegensatz z.B. zur Breusskur, die für ein Zweijähriges ohnehin nicht so in Frage käme, finde ich).

Auch ohne Chemo wäre eine Ernährungsumstellung in dieser Hinsicht sehr empfehlenswert!

Immer wieder gesprochen wird auch von dem sog. Gluthathion, das sind Aminsosäuren, die erst im Darm verbunden werden sollen. Eine davon hat der Körper immer verfügbar, die anderen 3 kann man künstlich zuführen. Oder man nimmt das bereits gemischte sog. Reconcastat, das aber sehr teuer ist (und die günstigeren Mischungen lösen sich aber schon zuvor auf, wie es heißt, wirken also nicht dort, wo sie sollen oder so ähnlich). Ich weiß nicht, ob sie in der Apotheke solo erhältlich sind, in manchen Rath Vitaminen sind sie vorhanden, da müßte man sich aber dort informieren, in welchen, und welche genau es sind, die Gluthathion ausmachen. www.drrath.com

Es gibt eine Familie, deren Kind im Säuglingsalter mithilfe von Gluthathion (trotz Chemo und angeblich keiner Überlebenschance) überlebt hat (heute 12 oder so Jahre alt), sie führen es auf diesen Stoff zurück. Ihre Website gibt es nicht mehr, aber hier steht ihre Mail Addy, vielleicht magst Du Kontakt aufnehmen, ich denke, das wäre eine gute Idee. verena@rz-online.de
Fragen zu diesem Artikel an: gerd-zesar@t-online.de

http://www.wissenschaft-unzensiert.de/med1_2.htm
Im SM Krebs Kompass schrieb der Vater einst (ist heute gelöscht):
"Hab gerade diesen Eintrag gelesen und bin sehr erbost über die Art und Weise, wie über uns als Familie berichtet wird. Wir sind weder unseriös noch unsere Webseite und der Eindruck, der hier geweckt wird, wir würden etwas Ungesetzliches tun, ist falsch und nicht haltbar. Wir haben etwas Ungewöhnliches mit dem damaligen Recancostat und Verena erlebt, es minutiös in unserem Tagebuch dokumentiert, und wer es einmal aufmerksam lesen würde, könnte dies auch nachvollziehen. Wir haben nur durch Zufall von dieser Substanz `reduziertem Gluathion´ erfahren und wollen durch unsere Öffentlichkeitsarbeit diesen Zufall als Dank an andere Betroffene weitergeben. Wir haben genügend Beweise von anderen Patienten, teilweise sogar von Ärzten, dass wir mit unserer Arbeit richtig liegen. Ein unabhängiger Grundlagenwissenschaftler, der im Herbst ein Krebsbuch herausgeben wird, hat mir kürzlich am Telefon gesagt, dass man Verenas Heilungsgeschichte - wissenschaftlich gesehen - seit ca. 1996 eindeutig nachvollziehen kann, er ging sogar soweit zu sagen, dass mittlerweile eine "Nichtanwendung einer Basistherapie mit reduziertem Glutathion als medizinischer Kunstfehler gewertet werden muss".
Uns ist egal, wer diese Substanz vermarktet, Hauptsache ist, sie funktioniert und hilft, Menschleben zu retten. Und wer unsere private Homepage aufmerksam liest, wird merken, dass wir seit einiger Zeit die weiterentwickelte Substanz S-Acetyl-Glutathion favorisieren, die nun der eigentliche Erfinder, Dr. med. Gerhard Ohlenschläger, herausgibt.
Wir wollen mit unserer Arbeit informieren, damit jeder Betroffene für sich und über sich selbst entscheiden kann.
Den obigen Eintrag empfinden wir als persönlichen Angriff.
Jürgen Schnier, Vater von Verena"

Ich persönlich würde, insbesondere, da man kaum auf die Chemo "verzichten" wird können, (aber wie gesagt auch ohne diese) die Budwig Kost plus Vitamingabe (z.'B. Rath Pillen incl. die Aminosäuren, die das Gluthathion herstellen, oder dieses Reconcastat Mittel) nicht nur in Erwägung ziehen, sondern tun. Vielleicht kannst Du das den Eltern vorschlagen. Da ist ja nichts verkehrt gemacht, es wird aber die Negativwirkungen der Chemo hoffentlich im Zaum halten, und evtl. sogar dennoch die Heilung weiter in Gang halten.

Oder aber sie gehen zu einem klass. Homöopathen! Aber auch dies könnte man zusätzlcih mit Ernährungsmaßnahmen kombinieren.

Ich könnte mir vorstellen, dass das den Eltern leichter zu verstehen zu bringen ist, als ganz auf die chemo zu verzichten. Das werden sie vermutlich nicht tun, dazu ist der ausgeübte Druck wohl zu groß, und ihre Kenntnisse der GNM zu gering, um sich da durchzusetzen.

Ich würde trotzdem nicht drängen, sondern einfach die Informationen weitergeben. Zur Budwig Kost gibt es ein "Kochbuch": Die Öl Eiweiß Kost (Autor: Johanna Budwig )

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3932576640/qid=1140290688/sr=8-1/ref=sr_8_xs_ap_i1_xgl/303-3778038-8503430

Die Geschichte von Verena (evtl. erhältlich über die Mail addy der Eltern in dem Link oben) könntest Du ihnen ausdrucken.

Wenn dem Kind geholfen wird, wenigstens die chemo zu überstehen, und vielleicht zusätzlich mehr Vitalität zu erreichen, so ist schon sehr viel getan! Tatsache ist, dass besonders die Budwig Kost sehr vitalisierend ist.

Die Links habe ich eingefügt, nicht um Dich zu drängeln, sondern damit Du es leichter hast. Ich kann mir vorstellen, dass langes Suchen jetzt nicht gerade einfach für Dich ist.

Liebe Grüsse und alles Gute für das Kind

PaX
 
 
 
 
   
 
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ama

  • Jr. Member
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Und wieder - ein Kind
« Reply #1 on: January 29, 2009, 08:35:21 PM »

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