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Author Topic: Willich: 'Ich glaube, dass die integrative Medizin eine moderne Medizinform ist'  (Read 18 times)

ama

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Willich: "Ich glaube, dass die integrative Medizin eine moderne Medizinform ist.":

http://www.kma-online.de/nachrichten/medizin/id__16942___view.html

[*QUOTE*]
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[...]
kma-online.de
16.03.2009

Innovative Therapie
Integrative Medizin verspricht große Erfolge


In der Ambulanz für Prävention und Integrative Medizin der Charité Berlin
werden Patienten von Ärzten verschiedenster Fachrichtungen behandelt.

Harald Müllers (Name geändert) Leidensweg ist lang: Seit Jahren plagen ihn
starke Schmerzen im linken Bein. Jeder Schritt tut weh, meist geht es nur
humpelnd voran. Er konsultierte schon mehrere Orthopäden, doch außer
vagen Diagnosen schlugen sie nicht viel vor. Eine Operation wollte der
Lehrer auch nicht. Er lernte, mit den Schmerzen zu leben. Bis er vor einigen
Monaten im Berliner Universitätsklinikum Charité auf ein völlig neuartiges
Angebot stieß: In der Ambulanz für Prävention und Integrative Medizin (Champ)
werden Patienten von Ärzten verschiedenster Fachrichtungen behandelt. Sie
bringen ihr Fachwissen zusammen und setzen bewusst auch
alternative Heilverfahren ein
. An deutschen Kliniken gibt es kaum vergleichbares,
selbst weltweit sind interdisziplinäre Behandlungen dieser Art sehr selten.

Auf den ersten Blick unterscheidet sich die Ambulanz in Europas größtem
Universitätsklinikum kaum von anderen Krankenhausangeboten. In dem kleinen
Wartebereich im Bezirk Mitte sitzen Männer und Frauen, während im Nebenraum
ein Arzt Patienten empfängt. Doch eines ist hier grundsätzlich anders: "Patienten
werden als Ganzes betrachtet, Lebensumstände mit berücksichtigt und Wünsche
und Vorstellungen in die Therapie miteinbezogen", beschreibt Patient Müller die
Behandlung. "Die Ärzte bei Champ hören viel mehr zu, stellen mehr Fragen und
fixieren sich nicht nur auf eine Sache."

Genau das ist auch der Ansatz des Charité-Instituts für Sozialmedizin, Epidemiologie
und Gesundheitsökonomie
, zu dem die vor rund einem Jahr gegründete Ambulanz
gehört. "Bislang stehen sich Vertreter der Schulmedizin und alternativer Heilmethoden
meist ablehnend, gelegentlich sogar feindschaftlich gegenüber", sagt der Direktor
des Instituts, Professor Stefan Willich. Schulmediziner glauben oft nur, was sie in ihren
Lehrbüchern finden. Ihre Kritiker dagegen schwören auf alternative Methoden und
engere Patientenbeziehungen.


"Diese Spaltung wollen wir mit unserem integrativen Ansatz überwinden", erklärt
Internist Willich. "Ich glaube, dass die integrative Medizin eine moderne Medizinform
ist." Schließlich könne nur so die Versorgung der Patienten mit ihren unterschiedlichsten
Anforderungen und Ansprüchen verbessert werden. Die Schulmedizin hat zwar durchaus
ihre Stärken, wie er aus eigener zehnjähriger Erfahrung in der Kardiologie weiß. Zum
Beispiel bei der Versorgung akuter Krankheiten wie Herzinfarkt oder Schlaganfall.
"Doch wenn ein Mensch chronisch krank wird, sind die Behandlungsmöglichkeiten in der
Schulmedizin limitiert."


Das belegen auch die bundesweiten Zahlen: chronische Schmerzen wie im Kopf oder im
Rücken zählen zu den größten Volkskrankheiten, hunderttausende Menschen sind oft
jahrelang in ihrem Alltag eingeschränkt. Ärzte stehen dem oft hilflos gegenüber. Das
treibt nicht nur die Kosten des Gesundheitssystems in die Höhe, auch die Wirtschaft
beklagt die aus den Krankheiten resultierenden, unzähligen Fehltage.

Der neue Ansatz der Charité könnte dabei schon bald Abhilfe schaffen. In der
Ambulanz arbeiten nicht nur zehn Mitarbeiter verschiedener Fachbereiche wie
Allgemeinmedizin, Psychotherapie und Ernährungsberatung zusammen. Im Institut
gibt es sogar drei Professuren für den Bereich der Komplementärmedizin
- das ist
für eine Universitätsklinik deutschlandweit einmalig. Deswegen wird im Institut
auch der Nutzen alternativer Heilmethoden wissenschaftlich erforscht. "Wir wollen
nicht einfach irgendetwas bei den Patienten ausprobieren und damit Tür und Tor für
Scharlatanerie öffnen", erklärt der 49-jährige Willich. Stattdessen sollen nur erfolgreich
erprobte Methoden angewandt werden.


Dieser wissenschaftlich fundierte Ansatz hat sich herumgesprochen. Innerhalb eines
Jahres nach ihrer Gründung hatte die Ambulanz schon mehr als 1000 Patientenkontakte
und wird auch von anderen Abteilungen der Charité um Rat gefragt. Außerdem
übernehmen gesetzliche Krankenkassen mittlerweile einige alternative Behandlungen,
bei denen die Wirksamkeit nachgewiesen werden konnte. Für die meisten Therapien
müssen die Patienten allerdings weiterhin selber bis zu mehrere hundert Euro bezahlen.

Patient Müller ist das aber egal. Ihm geht es schon nach wenigen
Akupunkturbehandlungen deutlich besser. "Die Schmerzen sind fast weg", freut er sich.
Er ist jetzt erleichtert, die von bisherigen Medizinern empfohlene schwere Operation
umgangen zu haben. "Stattdessen kann ich ein ganz normales Leben führen - und sogar
wieder ausgiebig mit meinem Hund herumlaufen!
"

Aliki Nassoufis, dpa
[...]
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[*/QUOTE*]


[aus Archiv aufgetaut, Thymian]
« Last Edit: October 17, 2020, 05:29:44 PM by Thymian »
Logged
Kinderklinik Gelsenkirchen verstößt gegen die Leitlinien

Der Skandal in Gelsenkirchen
Hamer-Anhänger in der Kinderklinik
http://www.klinikskandal.com

http://www.reimbibel.de/GBV-Kinderklinik-Gelsenkirchen.htm
http://www.kinderklinik-gelsenkirchen-kritik.de

Thymian

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2008 wurde bei der Charite die Brechstange angesetzt: Angriff der Esomafia
« Reply #1 on: October 17, 2020, 06:18:07 PM »

In der Meldung wird zwar Willich namentlich genannt, aber in Wahrheit geht es um etwas ganz anderes: um die Brechstange, mit der die Charite erobert wurde: mit Stiftungslehrstühlen. Wer sollte denn schon freiwillig DREI Eso-Professoren bezahlen? Das macht doch kein vernünftiger Mensch.

"Im Institut gibt es sogar drei Professuren für den Bereich der Komplementärmedizin" - und wer bezahlt die?


"Deswegen wird im Institut auch der Nutzen alternativer Heilmethoden wissenschaftlich erforscht." Was heißt "erforscht"? Das ist doch Beschäftigungstherapie. Die Leute sind da, sie müssen zur Reklame der Esomafia beitragen, ALSO müssen sie dafür positive Studienergebnisse abliefern, die von Esomafiosi als Alibi benutzt werden können.

Schon der Name ist verräterisch: "Charité-Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie". Unter dem Namen kann man alles unterbringen, von angeblichen wirtschaftlichen Verteilen irgendeiner Methode bis zu Masernbehandlung mit Homöopathie.

Das stinkt.
Logged
.         Kinderklinik Gelsenkirchen verstößt gegen die Leitlinien!
          http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11095.0

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Thymian

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Schon 2 Jahre vorher, am 2. Juli 2007, hat hu_la die Strukturen aufgedeckt. Und, was sage ich? Die Carstens-Stiftung steckt dahinter...


Charité öffnet Ambulanz für Alternativmedizin
« on: July 02, 2007, 02:22:36 PM »
hu_la
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=2605.msg5172#msg5172

[*quote*]
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Vorweg:
==> Der GNOMEN-KLÜNGEL
(http://www.biotech-europe.de/editorials/235.html)

--


[*Zitatanfang*]
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[...]
Ärzte Zeitung, 25.05.2007

Charité öffnet Ambulanz für Alternativmedizin

Forschungsprojekt zur Präventiv- und Komplementärmedizin soll
alternative Heilmethoden evaluieren helfen


BERLIN (ble). Europas größte Universitätsklinik, die Berliner Charité,
will mit einer nach eigenen Angaben bundesweit einmaligen Forschung-
sambulanz neue Wege bei der Integration der Schul- und Komplementär-
medizin beschreiten
.


Vorgestern eröffnete der Direktor des Instituts für Sozialmedizin, Epi-
demiologie und Gesundheitsökonomie, Professor Stefan Willich, dazu
die Charité Ambulanz für Prävention und Integrative Medizin, kurz
CHAMP
. Zuvor hatte der Vorstandsvorsitzende der Charité,
Dr. Detlev Ganten, aus den Händen der Witwe des ehemaligen Bundes-
präsidenten Karl Carstens, Dr. Veronica Carstens, eine Stiftungsprofessur
in Höhe von einer Million Euro entgegen genommen
(siehe Kasten).
Zurzeit läuft das Bewerberverfahren.

Bislang finde Prävention und Alternativmedizin in den Universitäten
kaum Beachtung, sagte Institutsdirektor Willich
bei der Eröffnung der
Ambulanz.
In der Gesundheitsversorgung habe das oft dramatische
Folgen. So wüssten viele Menschen nicht, dass sie einen hohen Blutdruck
hätten, von den behandelten Patienten sei nur jeder fünfte richtig eingestellt,
sagte Willich. Hier gelte es anzusetzen. "Wir wollen eine Integration
herstellen zwischen Akutmedizin, Präventivmedizin und Alternativmedizin
",
Willich.
Nach eigenen Angaben erforscht das Institut bereits seit 1997
den Nutzen alternativer Medizin
.


Erste Forschungsfelder der Ambulanz sind zunächst chronische Kopf- und
Rückenschmerzen, chronische Darmerkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrank-
ungen, durch Knie-Gelenks-Arthrose verursachte Schmerzen sowie Heu-
schnupfen. Alle Behandlungen werden umfassend wissenschaftlich ausge-
wertet und begleitet. Messkriterium ist der nachweisbare Behandlungserfolg.
Zu den alternativen Heilmethoden, die neben der Schulmedizin zunächst
angewendet sollen, zählen dabei die Akupunktur und die Homöopathie
.
Hier habe sein Institut bereits jahrelange Erfahrung sammeln können, sagte
Willich.


Momentan steht die Ambulanz allerdings nur Privatpatienten, Selbstzahlern
und Teilnehmern an Forschungsprojekten offen. Jedoch verhandele man mit
den Krankenkassen über einen Integrationsvertrag nach Paragraf 140 SGB V,
so Willich.
Die Ambulanz verstehe sich indes nicht als Leistungserbringer in
der hausärztlichen Versorgung, ergänzte Willich, auch wenn man für Über-
weisungen generell offen sei.

Mit der Ambulanz solle auch ein Beitrag dazu geleistet werden, fragwür-
dige Angebote im Bereich der Komplementärmedizin zu entlarven und so die
"Spreu vom Weizen zu trennen"
, sagte Willich.
Zudem will die Ambulanz
Projekte zur Gesundheitsförderung in Betrieben anbieten und sich mit kostenlosen
Informationsveranstaltungen, Kursen und Beratungsangeboten an die Öffentlich-
keit wenden.


Stiftungsprofessur für Charité

Mit einer Stiftungsprofessur, die mit insgesamt einer Million Euro dotiert ist,
unterstützt die Karl- und Veronica-Carstens-Stiftung die Forschungsarbeit der
Berliner Charité im Bereich der Komplementärmedizin
. Die Zuwendung übergab
die Vorsitzende der Stiftung, die Witwe des ehemaligen Bundespräsidenten
Karl Carstens, Dr. Veronica Carstens.


Mit der Fördersumme werden über einen Zeitraum von fünf Jahren ein Professor
sowie zwei wissenschaftliche Mitarbeiter finanziert.
[...]
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[*/Zitatende*]
Quelle:
http://www.aerztezeitung.de/docs/2007/05/25/096a0801.asp?nproductid=5138&
narticleid=449945&cat=/medizin/alternativmedizin&bPrint=1


Welch ein Graus.


Wdh.:
[*Zitatanfang*]
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[...]
Charité öffnet Ambulanz für Alternativmedizin

Forschungsprojekt zur Präventiv- und Komplementärmedizin soll
alternative Heilmethoden evaluieren helfen


BERLIN (ble). Europas größte Universitätsklinik, die Berliner Charité,
will mit einer nach eigenen Angaben bundesweit einmaligen Forschung-
sambulanz neue Wege bei der Integration der Schul- und Komplementär-
medizin beschreiten
.

[...]
-------------------------------------------------------------------------------
[*/Zitatende*]


"Komplementär-" und "Alternativmedizin", also Quacksalberei, haben mit wissenschaftlicher Medizin NICHTS zu tun.

Merke:
==> Es gibt KEINE "Alternativmedizin" bzw. "Komplementärmedizin".
Zitat:
"...Es gibt nur eine, eine einzige Medizin, und das ist wissenschaftliche Medizin.
Dazu gibt es KEINE Alternative!
Mit dem Begriff "Komplementärmedizin" soll suggeriert werden, daß es ZWEI Teile einer GESAMTmedizin gäbe, die sich zu einem Ganzen zusammenfügen müßten.
Eine dreiste Lüge. ..."
Der Fall Hoppe.

(http://www.ariplex.com/ama/amahoppe.htm)


Wdh.:
[*Zitatanfang*]
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[...]
Vorgestern eröffnete der Direktor des Instituts für Sozialmedizin, Epi-
demiologie und Gesundheitsökonomie, Professor Stefan Willich, dazu
die Charité Ambulanz für Prävention und Integrative Medizin, kurz
CHAMP
. Zuvor hatte der Vorstandsvorsitzende der Charité,
Dr. Detlev Ganten, aus den Händen der Witwe des ehemaligen Bundes-
präsidenten Karl Carstens, Dr. Veronica Carstens, eine Stiftungsprofessur
in Höhe von einer Million Euro entgegen genommen
(siehe Kasten).
Zurzeit läuft das Bewerberverfahren.
[...]
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[*/Zitatende*]


Die Akte
==> Veronica Carstens
(http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/board.php?boardid=85)


Wdh.:
[*Zitatanfang*]
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[...]
Bislang finde Prävention und Alternativmedizin in den Universitäten
kaum Beachtung, sagte Institutsdirektor Willich
bei der Eröffnung der
Ambulanz.

[...]
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[*/Zitatende*]


Über
Zitat:
"...ESOTERIK, die ihre Finger nach UNIVERSITÄTEN ausstreckt..."
==> Der KRIMINALFALL: "Alternativer Impfplan".
(http://www.ariplex.com/ama/ama_im20.htm)


Wdh.
[*Zitatanfang*]
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[...]
Bislang finde Prävention und Alternativmedizin in den Universitäten
kaum Beachtung, sagte Institutsdirektor Willich
bei der Eröffnung der
Ambulanz.
In der Gesundheitsversorgung habe das oft dramatische
Folgen. So wüssten viele Menschen nicht, dass sie einen hohen Blutdruck
hätten, von den behandelten Patienten sei nur jeder fünfte richtig eingestellt,
sagte Willich. Hier gelte es anzusetzen. "Wir wollen eine Integration
herstellen zwischen Akutmedizin, Präventivmedizin und Alternativmedizin
",
Willich.
Nach eigenen Angaben erforscht das Institut bereits seit 1997
den Nutzen alternativer Medizin
.

[...]
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[*/Zitatende*]


Ein lesenswerter Thread unter kidmed.de über den IRRWITZ...
==> "...Nutzen alternativer Medizin..."
(http://www.kidmed.de/forum/showtopic.php?threadid=9558&post_start=002&time=)


Wdh.:
[*Zitatanfang*]
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[...]
Erste Forschungsfelder der Ambulanz sind zunächst chronische Kopf- und
Rückenschmerzen, chronische Darmerkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrank-
ungen, durch Knie-Gelenks-Arthrose verursachte Schmerzen sowie Heu-
schnupfen. Alle Behandlungen werden umfassend wissenschaftlich ausge-
wertet und begleitet. Messkriterium ist der nachweisbare Behandlungserfolg.
Zu den alternativen Heilmethoden, die neben der Schulmedizin zunächst
angewendet sollen, zählen dabei die Akupunktur und die Homöopathie
.
Hier habe sein Institut bereits jahrelange Erfahrung sammeln können, sagte
Willich.

[...]
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[*/Zitatende*]


Über die
==> 'SCHROTSCHUSS-FORSCHUNG' und die MISERABLE QUALITÄT der STUDIEN DER AKUPUNKTURSZENE.
(http://home.arcor.de/paralexx/content/akupunktur.htm)


Wdh.:
[*Zitatanfang*]
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[...]
Alle Behandlungen werden umfassend wissenschaftlich ausge-
wertet und begleitet. Messkriterium ist der nachweisbare Behandlungserfolg.
Zu den alternativen Heilmethoden, die neben der Schulmedizin zunächst
angewendet sollen, zählen dabei die Akupunktur und die Homöopathie
.
Hier habe sein Institut bereits jahrelange Erfahrung sammeln können, sagte
Willich.

[...]
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[*/Zitatende*]


Ein lesenswerter Thread unter kidmed.de zur ach so "berühmten" Akupunkturstudie:
==> » Alternative Methoden
» Die ach so "berühmte" Akupunkturstudie..... »

(http://www.kidmed.de/forum/showtopic.php?threadid=4220&time=)


Wdh.:
[*Zitatanfang*]
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[...]
Zu den alternativen Heilmethoden, die neben der Schulmedizin zunächst
angewendet sollen, zählen dabei die Akupunktur und die Homöopathie
.
Hier habe sein Institut bereits jahrelange Erfahrung sammeln können, sagte
Willich.

[...]
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[*/Zitatende*]


Über Akupunktur oder
==> Ejakulierte Steuergelder
(http://www.biotech-europe.de/rubric/archiv/editorials/196.html)


Wdh.:
[*Zitatanfang*]
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[...]
Zu den alternativen Heilmethoden, die neben der Schulmedizin zunächst
angewendet sollen, zählen dabei die Akupunktur und die Homöopathie
.
Hier habe sein Institut bereits jahrelange Erfahrung sammeln können, sagte
Willich.

[...]
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[*/Zitatende*]


Wissenswertes:
==> Akupunktur- was ist WIRKLICH erwiesen?
(http://www.neuro24.de/chinesischemedizin.htm#Akupunktur)


Wdh.:
[*Zitatanfang*]
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[...]
Zu den alternativen Heilmethoden, die neben der Schulmedizin zunächst
angewendet sollen, zählen dabei die Akupunktur und die Homöopathie
.
Hier habe sein Institut bereits jahrelange Erfahrung sammeln können, sagte
Willich.

[...]
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[*/Zitatende*]


Homöopathie und
==> Samuel Hahnemann: "Das Organon der ÄCHTEN Heilkunst"
(http://www.ariplex.com/ama/ama_org6.htm)


Wdh.:
[*Zitatanfang*]
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Zu den alternativen Heilmethoden, die neben der Schulmedizin zunächst
angewendet sollen, zählen dabei die Akupunktur und die Homöopathie
.
Hier habe sein Institut bereits jahrelange Erfahrung sammeln können, sagte
Willich.

[...]
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[*/Zitatende*]


Das
==> Wunder der Homöopathie
(http://www.ariplex.com/ama/ama_1933.htm)


Wdh.:
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Alle Behandlungen werden umfassend wissenschaftlich ausge-
wertet und begleitet. Messkriterium ist der nachweisbare Behandlungserfolg.
Zu den alternativen Heilmethoden, die neben der Schulmedizin zunächst
angewendet sollen, zählen dabei die Akupunktur und die Homöopathie
.
Hier habe sein Institut bereits jahrelange Erfahrung sammeln können, sagte
Willich.

[...]
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[*/Zitatende*]


Die
==> Homöopathie als Revolution der Wissenschaft?
(http://www.biotech-europe.de/rubric/archiv/editorials/115.html)


Wdh.:
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Zu den alternativen Heilmethoden, die neben der Schulmedizin zunächst
angewendet sollen, zählen dabei die Akupunktur und die Homöopathie
.
Hier habe sein Institut bereits jahrelange Erfahrung sammeln können, sagte
Willich.

[...]
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[*/Zitatende*]


Homöopathie und
==> "Die Wunderforscher" aus Leipzig.
(http://www.biotech-europe.de/rubric/archiv/editorials/155.html)


Wdh.:
[*Zitatanfang*]
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[...]
Zu den alternativen Heilmethoden, die neben der Schulmedizin zunächst
angewendet sollen, zählen dabei die Akupunktur und die Homöopathie
.
Hier habe sein Institut bereits jahrelange Erfahrung sammeln können, sagte
Willich.

[...]
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[*/Zitatende*]


==>HOMÖOPATHEN sind STROHDUMM - oder BETRÜGER - oder BEIDES
(http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/showtopic.php?threadid=1930)


Wdh.:
[*Zitatanfang*]
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[...]
Zu den alternativen Heilmethoden, die neben der Schulmedizin zunächst
angewendet sollen, zählen dabei die Akupunktur und die Homöopathie
.
Hier habe sein Institut bereits jahrelange Erfahrung sammeln können, sagte
Willich.

[...]
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[*/Zitatende*]


==> Die HOMÖOPATHIE ist ein GROSSER IRRTUM.
(http://www.novo-magazin.de/67/novo6734.htm)


Wdh.:
[*Zitatanfang*]
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Zu den alternativen Heilmethoden, die neben der Schulmedizin zunächst
angewendet sollen, zählen dabei die Akupunktur und die Homöopathie
.
Hier habe sein Institut bereits jahrelange Erfahrung sammeln können, sagte
Willich.

[...]
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[*/Zitatende*]


Mehr zur:
==> SZENE der Homöopathen.
(http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/board.php?boardid=1)


Wdh.:
[*Zitatanfang*]
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Momentan steht die Ambulanz allerdings nur Privatpatienten, Selbstzahlern
und Teilnehmern an Forschungsprojekten offen. Jedoch verhandele man mit
den Krankenkassen über einen Integrationsvertrag nach Paragraf 140 SGB V,
so Willich.

[...]
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[*/Zitatende*]


Zitat:
"Scharlatanerien wie Homöopathie, Bachblüten, anthroposophische Medizin et cetera sind in der Medizin weitverbreitet und genießen sogar den Schutz des Gesetzgebers."
==> QUACKSALBEREI auf Krankenschein?
(http://www.biotech-europe.de/rubric/archiv/editorials/207.html)


Wdh.:
[*Zitatanfang*]
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[...]
Mit der Ambulanz solle auch ein Beitrag dazu geleistet werden, fragwür-
dige Angebote im Bereich der Komplementärmedizin zu entlarven und so die
"Spreu vom Weizen zu trennen"
, sagte Willich.

[...]
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[*/Zitatende*]


Unter den Helfershelfern der Naturheilmafiosi und Medizinbetrüger, also Quacksalber, Kurpfuscher und Scharlatane, mit ihren ach so "sanften" und "heilsamen Naturheilmitteln aus Urzeiten" waren und sind u. a. zwei Arten zu unterscheiden:
DIEJENIGEN, WELCHE DEN BETRUG MIT mit der sog. "ALTERNATIVMEDIZIN" KENNEN
und demselben ihren Namen leihen
und die "Geheilten", die in gutem Glauben befangen sind,
dass sog. "Komplementärmedizin" ihnen geholfen habe
und willig anerkennende Zeugnisse und Zertifikate ausstellen und verbreiten.

Ein Bsp. für die "etlichen Beweise" der Naturheilmafiosi, die als "heilsam" propagiert und unter das leichtgläubige und ahnungslose Volk gebracht wurden/werden:
==> Das ALTERNATIVE und SANFTE NATURHEILMITTEL aus getrockneten und halbverkohlten Ratten gegen Epilepsie.
(http://www.ub.fu-berlin.de/~goerdten/stinde91.html)


Wdh.:
[*Zitatanfang*]
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[...]
Mit der Ambulanz solle auch ein Beitrag dazu geleistet werden, fragwür-
dige Angebote im Bereich der Komplementärmedizin zu entlarven und so die
"Spreu vom Weizen zu trennen"
, sagte Willich.

[...]
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[*/Zitatende*]


Die "SPREU" ist schon getrennt:
==> Alternative Verfahren, Naturheilmafia, Netzwerke, Sekten, die Szene der Quacksalber, Scharlatane und Abzocker...
(http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/)


Wdh.:
[*Zitatanfang*]
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Mit der Ambulanz solle auch ein Beitrag dazu geleistet werden, fragwür-
dige Angebote im Bereich der Komplementärmedizin zu entlarven und so die
"Spreu vom Weizen zu trennen"
, sagte Willich.
Zudem will die Ambulanz
Projekte zur Gesundheitsförderung in Betrieben anbieten und sich mit kostenlosen
Informationsveranstaltungen, Kursen und Beratungsangeboten an die Öffentlich-
keit wenden.

[...]
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[*/Zitatende*]


Somit will man Quacksalberei einen seriösen Anstrich verpassen.

Merke:
==> Es gibt KEINE "Alternativmedizin" bzw. "Komplementärmedizin".
Zitat:
"...Es gibt nur eine, eine einzige Medizin, und das ist wissenschaftliche Medizin.
Dazu gibt es KEINE Alternative!
Mit dem Begriff "Komplementärmedizin" soll suggeriert werden, daß es ZWEI Teile einer GESAMTmedizin gäbe, die sich zu einem Ganzen zusammenfügen müßten.
Eine dreiste Lüge. ..."
Der Fall Hoppe.

(http://www.ariplex.com/ama/amahoppe.htm)


Wdh.:
[*Zitatanfang*]
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Stiftungsprofessur für Charité

Mit einer Stiftungsprofessur, die mit insgesamt einer Million Euro dotiert ist,
unterstützt die Karl- und Veronica-Carstens-Stiftung die Forschungsarbeit der
Berliner Charité im Bereich der Komplementärmedizin
. Die Zuwendung übergab
die Vorsitzende der Stiftung, die Witwe des ehemaligen Bundespräsidenten
Karl Carstens, Dr. Veronica Carstens.


Mit der Fördersumme werden über einen Zeitraum von fünf Jahren ein Professor
sowie zwei wissenschaftliche Mitarbeiter finanziert.
[...]
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[*/Zitatende*]


Esoterik: Ein Danaer-Geschenk:
==> Carstens-Stiftung spendiert Professur an Charité
(http://www.promed-ev.de/modules/news/article.php?storyid=104)


Wdh.:
[*Zitatanfang*]
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[...]
Stiftungsprofessur für Charité

Mit einer Stiftungsprofessur, die mit insgesamt einer Million Euro dotiert ist,
unterstützt die Karl- und Veronica-Carstens-Stiftung die Forschungsarbeit der
Berliner Charité im Bereich der Komplementärmedizin
. Die Zuwendung übergab
die Vorsitzende der Stiftung, die Witwe des ehemaligen Bundespräsidenten
Karl Carstens, Dr. Veronica Carstens.


Mit der Fördersumme werden über einen Zeitraum von fünf Jahren ein Professor
sowie zwei wissenschaftliche Mitarbeiter finanziert.
[...]
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[*/Zitatende*]
Quelle:
http://www.aerztezeitung.de/docs/2007/05/25/096a0801.asp?nproductid=5138&
narticleid=449945&cat=/medizin/alternativmedizin&bPrint=1


Zitat:
"Die Berliner Charité erweitert die etablierte "Schulmedizin" um Naturheilverfahren und Homöopathie. Stefan Willich, Leiter des Instituts für Sozialmedizin, will die Komplementärmedizin weiter ausbauen. Eine Professur der Carstens-Stiftung soll dabei die Leitung übernehmen."
==> Kassel und ein
GNOMEN-KLÜNGEL an der Charité?

(http://www.biotech-europe.de/editorials/246.html)

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==> Es KANN keinen "Pluralismus" mit Pfuschern geben!
(http://www.ariplex.com/ama/amahoppe.htm)


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[*/quote*]
Logged
.         Kinderklinik Gelsenkirchen verstößt gegen die Leitlinien!
          http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11095.0

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