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Author Topic: 3000 Euro Cash für gequirlte Silvesteransprache  (Read 2652 times)

ama

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3000 Euro Cash für gequirlte Silvesteransprache
« on: April 12, 2009, 02:56:49 PM »

Erst mal der Brei als Gesamtbrei, sozusagen am Stück:

http://www.lebensbluete.de/hannover/homoeopathie-prozessorientierte.html

[*QUOTE*]
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Prozessorientierte Homöopathie
   
Was ist "Prozessorientierte Homöopathie"?
Der nachfolgende Beitrag ist von Andreas Krüger und Hans-Jürgen Achtzehn, Berlin. Vormals ist er in der Zeitschrift "Homöopathische Einblicke 18/1994" erschienen und hier mit freundlicher Genehmigung der beiden Autoren wiedergegeben.
 

Im folgenden möchten wir einen vorläufigen Einblick in die Begriffs- und Arbeitswelt der prozessorientierten Homöopathie geben. Vorweg ist es uns wichtig klarzustellen, dass es sich hierbei nicht um eine neue Art, sondern um eine Erweiterung der Homöopathie handelt. Die Grundsäulen der Homöopathie - Arzneimittelprüfung, Ähnlichkeitsgesetz und Potenzierung - wie sie Hahnemann lehrt, bleiben in ihren Grundbegriffen unangetastet. Aber wie bei jeder großen Entdeckung oder Lehre, so zeigen sich Wahrheitsgehalt und Lebendigkeit auch in der Homöopathie darin, ob sie sich auf Dauer in der Praxis bewähren kann und ob sie ausbau- und erweiterungsfähig ist. Ein Beispiel hierfür möge die von S. Freud entwickelte Psychoanalyse bieten. Ihr theoretisches Konzept hat sich im Heilungsgeschehen in der täglichen Praxis bewährt, und die von der "Ursprungstheorie" ausgehenden psychoanalytischen Strömungen, die zum Teil untereinander in einem fruchtbaren Austausch stehen, bekräftigen ihre Lebendigkeit. Der Wahrheitsgehalt der Homöopathie hat sich zweifelsohne bestätigt, aber die Lebendigkeit fiel erst einmal für lange Zeit in einen "Dornröschenschlaf".

In der Homöopathie gab es nach Hahnemann immer "Meister", die diese Heilkunst bis zur Vollkommenheit ausgeübt und sie auch an andere weitergegeben haben. Wenn wir uns diese Lehrer ansehen, dann werden wir bemerken, dass ihre Meinung über die Grundsäulen der Homöopathie zwar identisch ist, dass sich aber ihre Arbeitsweise sowohl bei der Findung des Arzneimittels wie bei der Bewertung der "Fallidee" als auch bei der nachfolgenden Patientenführung sehr voneinander unterschieden. Trotzdem waren sie alle Homöopathen. In der heutigen Zeit kommt es immer mehr zu Schulstreitigkeiten, ähnlich wie in der oben erwähnten Psychoanalyse, bei denen der Disput darum geht, wer denn nun "klassischer" arbeiten würde. Der - noch undefinierte - Begriff "klassische Homöopathie" sollte auf der einen Seite zum Garanten für alte hahnemannianische Qualität werden und drohte auf der anderen Seite die Homöopathie zum Erstarren zu bringen.

Wir möchten an dieser Stelle keine Kritik gegenüber anderen Homöopathen üben , sondern diese neue Begriffsfindung als eine Form der Standortbestimmung verstehen. Ähnliche Standortbestimmungen finden wir in Begriffen wie: "Wissenschaftliche Homöopathie", "Lebendige Homöopathie", "Homöopathie aus dem Herzen", "Universelle Homöopathie" usw.. Wofür früher der Name des Lehrers gestanden hat, da verbirgt sich heute meist ein homöopathisches Attribut oder eine Schule (Wiener Schule, Boller Schule, Hechtel usw..).

Die Idee der prozessorientierten Homöopathie entwickelte sich aus der praktischen Erfahrung mit Patienten. Grundlage für unsere Arbeit bietet die Boller Schule und das Wirken unseres Lehrers Jürgen Becker. Im folgenden möchten wir unsere Arbeit und unser Verständnis in der Homöopathie als Heilkunde darstellen. Wir wissen, dass die Art der Ausübung der Homöopathie unter den Homöopathen sehr individuelle Züge hat und geben hiermit jedem die Möglichkeit, bei sich nachzuprüfen, ob ihm unsere Sicht- und Arbeitsweise ähnlich ist.
 
Die Ausgangsbasis

Wir beobachteten, dass nach der Gabe des lege artis gewählten Heilmittels nicht nur eine Reaktion auf der Ebene des vorherrschenden Symptoms auftrat, sondern oft auch eine individuelle Veränderung, ein "Erkenntnisprozess" einsetzte. Anfänglich drückten sich diese Veränderungen oft in Traumbildern aus, schlugen sich aber bei fortwährender Therapiezeit und wiederholten Arzneimittelgaben in klarer und direkter Form auch im Verhalten und Denken des ganzen Menschen nieder. Im weiteren Verlauf erfuhren wir, dass diese Veränderungen entweder im Sinne eines eigenständigen Prozesses dauerhaft (homöopathischer Gnadenakt) als Heilung blieben oder sich, was leider öfters der Fall war, nicht auf Dauer als ein neuer integrierter Wesenszug im Leben des Patienten niederschlugen. Zu oft verblassten diese gesünderen Eigenschaften wieder im alltäglichen Geschehen, und alte Charakterzüge schlichen sich mehr oder weniger wieder ein.

Am auffälligsten erleben wir das im Bereich der psychischen Symptome. Z.B. kann es sein, dass eine Patientin mit einem neurodermitisch aussehenden Hautausschlag zu uns kommt und darüber klagt, dass sie immer missverstanden wird, sich für alle aufopfert, um alle sorgt, dass sich aber um sie in der Not niemand kümmert. Die für sie richtige Arznei könnte z.B. Nat-m. sein. Daraufhin werden die Hautsymptome verschwinden, und sie wird sich für eine lange Zeit sehr wohl fühlen. Doch dann sitzt sie plötzlich wieder vor uns, berichtet über das erneute Aufflackern ihrer Hautsymptome, und wir erfahren bei näherem Nachfragen, dass sich an ihrer emotionalen Unzufriedenheit nichts verändert hat. Natürlich wiederholen wir modifiziert die Arznei - bei erneutem Wiederkehren der gleichen Symptome wechseln wir sie evtl. auch, weil wir glauben, dass wir die Idee des Falles nicht verstanden haben -, aber es will sich kein durchgreifender Erfolg einstellen. Das Wesen der Arznei, das mit dem Wesen der Patientin verbunden war, hat die Symptome vorerst verschwinden lassen, es war aber scheinbar nicht in der Lage, dauerhaft verändernd auf die Patientin einzuwirken. Solche und ähnliche Fälle begegnen uns in der Praxis immer wieder. Der Fehler besteht nicht darin, dass die Arznei nur palliativen Charakter hatte oder dass man die Arznei wechseln müsste, sondern darin, dass wir bei der Wirkung der richtigen Arznei den inneren Widerstand des zu behandelnden Menschen nicht mit berücksichtigen. Mit diesem inneren Widerstand ist nicht der Glaube an eine homöopathische Heilung gemeint, sondern vielmehr die Frage, ob dieser Mensch, so wie er jetzt ist, wirklich gesund werden möchte.

Diese Frage kann niemand so ohne weiteres mit "Ja" beantworten. Denn jeder Mensch zieht aus seiner Krankheit irgendeinen individuellen Nutzen, dagegen bedeutet Gesundheit unter anderem auch Selbstverantwortung, Verantwortung zu übernehmen, die Schuld nicht mehr auf andere schieben zu können, unbequem zu handeln, Konsequenzen zu ziehen, schmerzhafte Schritte zu unternehmen usw. Da ist es oft viel einfacher, wenn man beschwerdefrei im alten Trott weitermachen könnte. Wenn wir uns mit der prozessorientierten Homöopathie befassen, dann wird es hauptsächlich um das Verständnis von Gesundheit und Krankheit gehen und darum, wie es möglich sein kann, mit dem Wissen um das Wesen der Arznei dem Patienten in seiner Entwicklung eine Hilfestellung bieten zu können, was weit über eine ausschließlich homöopathische Intervention hinausgehen kann.
 
Das Symptom

Die Begriffe von Gesundheit und Krankheit stehen sich in der naturwissenschaftlichen Lehre polar gegenüber wie Gut und Böse und sind ein Ergebnis dualistischer Weltanschauung. Die Homöopathie in unserem Verständnis fußt auf einer Weltanschauung mit dem alles entscheidenden Vorgang, dass man im Einen das Ganze erlebt, sieht und erkennt. Was wir davon in der Wirklichkeit erleben und womit wir uns gerade in der Homöopathie insbesondere zu beschäftigen haben, ist der Vorgang des Lebendigen, d h. ein Vorgang, der sich durch ein In-Beziehung-Treten auszeichnet. Alles Lebendige steht mit allem in Beziehung, nichts ist für sich allein zu betrachten, es herrscht in jedem Augenblick ein Aufnehmen und Abgeben, ein Fließen und Wandeln. Paul Dahlke sagt dazu: "Wirklichkeit als Ernährung begreifen, heißt nicht eine solipsistische, rein subjektivistische Weltanschauung schaffen, in der nichts herrscht als die Eigensucht des Essers, sondern es heißt Wirklichkeit als ein ständiges Sich-Beziehen begreifen, das überhaupt keinen festen Standpunkt hat, weder im subjektiven noch im objektiven Sinne, sondern für das nichts übrig bleibt als dieser Vorgang des Sich-Beziehens von innen nach außen, ein Subjektiv-Objektives, das durch sein Dasein die Grenze zwischen beiden verwischt, in Frage stellt, aber gleichzeitig als wirklich sich dadurch erweist, dass es zwei Seiten hat, eine subjektive und eine objektive", und weiter: "Eine Disziplin, mag sie sein was sie will, Heilkunde oder sonst etwas, die auf Weltanschauung verzichtet, d.h. die darauf verzichtet, sich selber im Ganzen wiederzufinden, die verzichtet damit auf das Beste, auf ihre eigene Zukunft."

Die Betrachtung aus der Sicht des In-Beziehung-Stehens schließt die Begriffe Gesundheit und Krankheit als feststehende, definierbare Größen aus. Außerdem sind beide Begriffe für sich genommen überhaupt nicht erklärbar, es sei denn wir verstehen sie in Bezug zu jemandem. Insofern sollten wir wohl eher von einem gesunden oder kranken Menschen sprechen und nicht von einer Krankheit. Ein Virus ist keine Krankheit, und es ist auch nicht auslösende Ursache, sondern erst dadurch, dass ein Lebewesen mit ihm in Beziehung tritt, kann - und nicht muss - es geschehen, dass sich Symptome entwickeln. Diese Symptome sind wiederum nicht das alleinige Resultat des Virus. Sie sind Ausdruck der Auseinandersetzung. Ein Organismus ist durch seine Bereitschaft, "Anlage" oder Konstitution mit einem anderen Organismus in Beziehung getreten und befindet sich nun in einem mehr oder weniger lauten Disput. Dieser wiederum ist in Form von Symptomen sichtbar. Die Symptome sind nichts anderes als ein drastischer Versuch zur Herstellung von Kommunikation zwischen unserem inneren Wesen und dem für seine Stimme noch tauben Tagesbewusstsein.

Das, was wir Symptome nennen, sind für die menschlichen Sinnesorgane erkennbare Anzeichen einer Auseinandersetzung dieses Menschen mit einem zuerst noch unbekannten "Problem". Diese Symptome werden den Homöopathen mit Hilfe des Ähnlichkeitsgesetzes zum Arzneimittel führen, oder, wie Hahnemann schöner formuliert, sie werden nach dem Heilmittel rufen. Das Entscheidende an der Neuaufnahme des von anderen (Hippokrates, Paracelsus, Hildegard von Bingen) vor Hahnemann schon postulierten Ähnlichkeitsgesetzes war die Tatsache der Entbegrifflichung der Krankheit. Es gibt keine Krankheit mehr, sondern nur noch "die Summe von Symptomen", was natürlich nicht heißt, das man krankhafte Veränderungen nicht durch schulmedizinische oder naturwissenschaftliche Messgrößen erfassen kann.

Nicht die Tatsache, dass man Ähnliches mit Ähnlichem heilt - diese Methodik taucht auch vereinzelt in der Schulmedizin auf -, sondern die Tatsache, dass es keine Krankheiten, sondern kranke Menschen gibt, macht den großen Unterschied zwischen der Homöopathie und der Schulmedizin aus. Eine Homöopathie, die Masern, Neurodermitis oder Migräne heilt, gibt es nicht, sondern nur eine Homöopathie, die Menschen heilt, die eine Summe von Symptomen zeigen, welche denen eines Krankheitsverlaufes von Masern, Neurodermitis und Migräne, wie sie die Schulmedizin beschreibt, ähnlich sind.

Der Krankheitsname wird damit nicht restlos unsinnig, er dient lediglich als Kommunikationshilfe zwischen verschiedenen "Fakultäten", ohne dass sich dadurch zwangsläufig eine Therapieform ableitet. Durch diese Entbegrifflichung fällt das weg, was letzten Endes alle herkömmliche Naturwissenschaft ausmacht: das kausale Denken. Kausal zu denken heißt, von einem Ursache-Wirkungsprinzip - von Opfer und Täter, von Gut und Böse, von Schwarz und Weiß - auszugehen. Wir sind mit diesen naturwissenschaftlichen Gedankenmustern aufgewachsen und kennen kaum eine andere Form des Denkens als diese. Aber dass ein kranker Mensch, als Summe der Symptome, der von einer Arznei repräsentierten Summe der Symptome entspricht, mit ihr also insofern in einer "verwandtschaftlichen Be-ziehung" steht, das hat mit Kausalität nichts zu tun, sondern ist vielmehr Ausdruck eines Erschließens eines neuen Wirklichkeitszusammenhanges und Grundlage einer anderen Wahrnehmungsart.

Wenn man in der Homöopathie nach kausalen Zusammenhängen sucht, etwa derart, dass man z.B. sagt, dass das Virus als Reiz "auslösende Ursache" einer Krankheit ist, dann fällt man in die wissenschaftliche Begrifflichkeit der Medizin zurück. Wir treten in Beziehung, d. h. hier ist der Mensch und dort das Virus. Der Mensch entscheidet, zuerst unbewusst, reaktiv, seiner "Anlage" gemäß, über das weitere Zusammenwirken. Später - seinen einzelnen Entwicklungsschritten entsprechend -, kann er mehr zum Handelnden werden. Er kann alte Entscheidungen, die er z.B. auf Grund äußerer Zwänge und ungenügend gereifter Ich-Identität damals hat treffen müssen, korrigieren und neu entscheiden, d.h. es ist ihm nun möglich, bewusster seine Entscheidung zu treffen. Wenn wir von einer Ursache, von einem Ausgang oder von einem Beginn einer Krankengeschichte - niemals einer Krankheit - sprechen, dann nur insofern, als dieser Punkt wie focussiert die erste und überdeutlich wahrgenommene Erscheinung ist, die nach einem Heilmittel verlangt. "Folge von Durchnässung" ist nicht Ursache, sie bedeutet nicht, das im naturwissenschaftlichen Sinn hier die Causa einer Krankheit liegt, sondern dass wir ein Symptom haben, dass nach der Erfahrung aller Homöopathen so hochgradig arzneihinweisend ist - dadurch, dass diese Arznei eben diese Eigenschaft besitzt (Schwächung durch Nässe) -, dass wir sie als ähnlichste Arznei erkennen und verordnen. "Ursache" ist auch nicht der Mensch. Beide, die Nässe und der Mensch, sind zwei völlig unterschiedliche Angelegenheiten, die nun miteinander in Beziehung treten. Der Mensch hat sich von der Nässe beeinflussen lassen und war somit nicht in der Lage - im Gegensatz zu vielen anderen - sich vor ihr zu schützen. Die Antwort auf die Frage, warum er sich hat affizieren lassen, finden wir in der Aufspürung seiner "Anlage" oder Konstitution. Dieser Faktor ist immens wichtig, denn die Homöopathie arbeitet mit anderen Wahrnehmungsorganen als die herkömmliche Naturwissenschaft, und es ist entscheidend für einen Homöopathen, ob er sich diese andere Wahrnehmungsebene erarbeiten kann, oder ob er im kausalen Denken verhaftet bleibt. Im letzteren Falle, so möchte wir behaupten, wird es ihm nie möglich sein, über eine gewisse Stufe in der Homöopathie hinauszugelangen. Verlassen wir das kausale Denken, dann verlassen wir auch die Frage nach der Schuld und jeglichen Schuldzuweisungen; treten wir ein in ein Beziehungsgeschehen, dann begreifen wir alles als ein in Beziehung stehendes Ganzes!

Um ein Symptom entwickeln zu können, bedarf es auf der einen Seite eines "Problems" (ein Virus, eine psychische Irritation, eines besonderen Umwelteinflusses usw.) und auf der anderen Seite eine Bereitschaft oder Anlage dazu, sich mit diesem "Problem" auseinandersetzen zu wollen oder zu müssen. Die entscheidende Frage bei einer Heilung liegt darin, ob die Heilmethode nicht nur in der Lage ist, die Symptome zu beseitigen, sondern auch das mit zu beeinflussen, was mitverantwortlich war für das Auftreten dieser Symptome, nämlich die "Anlage" zum Krankwerden. Es ist jedem kranken Menschen die Möglichkeit der "Auswahl" mitgegeben. Alle "Anlagen" sind erworbene Eigenschaften, ob von dem jetzt erkrankten Menschen selbst oder durch andere vor ihm (Vererbung, Reinkarnation) soll dabei vorerst unwichtig sein (miasmatische Frage). Entscheidend ist allein, dass alles, was erworben wurde, keine starre Tatsache sein kann, sondern verändert und gewandelt werden kann. Hahnemann weist im <185> 8 darauf hin, dass "..., nach Hebung aller Krankheitssymptome und des ganzen Inbegriffs der wahrnehmbaren Zufälle, etwas anderes als Gesundheit übrig bliebe oder übrig bleiben könne,...". Er verbietet zu recht im <185> 6 jegliche "...übersinnliche Ergrübelungen..." und erwähnt im <185> 5, dass die Grundursachen meist auf einem chronischen Miasma beruhen.

Wenn nach dem Verschwinden aller erkennbaren Symptome nichts als Gesundheit bleibt, dann müssten die homöopathischen Arzneien die "Anlage" über die Symptome rückläufig - sozusagen unsichtbar - beeinflussen ("Da nun jedesmal in der Heilung,..., zugleich die ihr zum Grunde liegende, innere Veränderung der Lebenskraft - also das Total der Krankheit gehoben wird, ..." <185> 17). Je reichlicher und lebendiger das Spiel der Symptome ist, desto sicherer können wir die ähnlichste Arznei wählen und beobachten, dass nicht nur die aktuellen Symptome verklingen, sondern dass es im günstigen Fall auch kein erneutes Auftreten dieser oder heftigerer Symptome geben wird. Jeder Homöopath kennt solche wunderbaren Fallverläufe aus der Praxis und sie sollen uns hier als erster Beweis dafür dienen, dass eine homöopathisch verordnete Arznei nicht nur Symptome beseitigt, sondern auch die Anlage zu ihrer Entwicklung mit beheben kann. Doch leider wird der Alltag nicht von solchen Verläufen bestimmt. Vielmehr kennen wir Fallverläufe, bei denen wir entweder öfters die Arzneien wechseln mussten oder in denen der Patient, wenn auch in größeren Abständen, so doch immer wieder mit einer ähnlichen "Problematik" zu uns kommt (s.o.).

Die Symptome sollen als Botschaften oder Wegweiser verstanden werden. Durch die Kraft des Heilmittels kann der aufgezeigte Weg dann wirklich beschritten werden, und der Patient kann in den Prozess einer Verwandlung eintreten. Dadurch wird es dann meist erstmals möglich, gemeinsam mit dem Patienten den tiefsten für seine Problematik erkennbaren Auslöser herauszuarbeiten, zu bearbeiten und, wo möglich, aufzulösen. Aus dem Erkennen unserer eigenen seelsorgerischen und psychischen Defizite, hat sich mit der Zeit eine Zusammenarbeit mit Psychotherapeuten aus unterschiedlichsten psychotherapeutischen Einrichtungen entwickelt. Diese Form der Arbeit hat die Frage aufgeworfen, inwieweit es nicht für den sich am Prozess orientierenden Homöopathen eine Notwendigkeit ist, sich selbst psychotherapeuthisches Wissen anzueignen, und was dem vorausgeht, sich selbst in einen psychotherapeutischen Prozess hineinzubegeben.
 
Die "Anlage"

Mit dem Faktor, der in der Homöopathie mit dem Begriff der "Anlage" oder Konstitution bezeichnet wird, arbeiten einige Heilmethoden, ohne ihn jemals in seiner inhaltlichen Aussage definiert zu haben. Die "Anlage" ist eine Größe, mit der der Mensch geboren wird. In ihr sind die Stärken und Schwächen angelegt, die diesem Menschen zunächst unbewusst für sein In-Beziehung-Treten mit der Umwelt und seiner Primärgruppe (Eltern und Geschwister) zur Verfügung stehen. Trotz des unbewussten Ausdrucks ist es aber möglich, diese "Anlage" zu benennen. Am leichtesten ist das möglich, wenn dieser Mensch Symptome zeigt, die uns diese "Anlage" erkennen lassen (z.B. Milchunverträglichkeit, Hautreaktionen, Anfälligkeit für Infektionen usw.). Wir suchen dann nach einem ähnlichen Arzneimittel und sagen, dass der Patient z.B. eine Calcium-carbonicum- oder Lycopodium- oder Medorrhinum-Konstitution hat.

Wir möchten diesen Begriff der "Anlage" aber noch weitgehender definieren. Durch die neuen Arzneimittelprüfungen bzw. -begegnungen ist es uns möglich geworden (s.u.), nicht nur ein "Krankheitsbild", sondern auch ein "Gesundheitsbild" in einer Arznei zu erkennen. Aus diesem Grund sprechen wir vom "Wesen der Arznei"; dieses "Wesen" ist ein umfassendes und bildet eine Ganzheit, die aber, da sie z.B. zum Bereich der Pflanzen gehört, einen passiven Ausdruck besitzt und bei den Pflanzen selbst in keiner Form als "krank" in Erscheinung tritt, sondern lediglich eine "Verzerrung" der "Urpflanze" darstellt (W. Pelikan, Heilpflanzenkunde I). Eine Lycopodium-Spore trägt in ihrem Wesen alles in sich, was auch einen lycopodischen Menschen ausmacht, d.h., die Wesenhaftigkeit z.B. einer Pflanze oder eines Minerals ist ähnlich der "Anlage" oder Konstitution eines Menschen im "Positiven" wie im "Negativen" - mit dem Unterschied, dass sich der Mensch dieser "Anlage" bewusst werden und verändernd auf sie einwirken kann.

Wenn wir uns ein Bild von dieser "Anlage" machen wollen, dann bedienen wir uns des alten Symbols der inneren "Tafelrunde". In unserem bildhaften Sinne besteht die "Tafelrunde" beim Gesunden aus Teilpersönlichkeiten, die unserem Wesenskern zu Diensten sind und auch untereinander einen offenen und liebevollen Kontakt pflegen. Bei einem kranken und/oder behandlungsbedürftigen Menschen sind durch eine nicht gegebene Entwicklungsmöglichkeit oder durch tiefgreifende, traumatische Erlebnisse eine oder mehrere seiner Teilpersönlichkeiten aus dem Verband der inneren "Tafelrunde" ausgeschert, zusammengebrochen oder dominierend hypertrophiert. Im letzteren Fall entsteht z. B. das, was "prozessorientiert" ein Lycopodiumzustand genannt werden kann. Lycopodium als Heilmittel führt nun diese Teilpersönlichkeit wieder in einen Zustand von Gesundheit und Harmonie zurück. So kann diese Teilpersönlichkeit, ihre Qualität und Kraft innerhalb der inneren "Tafelrunde", unter Führung unseres inneren Wesenkerns zum Zwecke einer allgemeinen Weiterentwicklung eingesetzt werden.

Die Individualität eines Menschen kann durch die verschiedenen Plazierungen der einzelnen Teilpersönlichkeiten zum Ausdruck gebracht werden. Wenn z. B. dem inneren Wesenskern - symbolisiert durch den König, aber eigentlich transzendenter, unsterblicher Kern, der innere Buddha - eine lycopodische Teilpersönlichkeit zur Rechten sitzt, dann stehen wir einem - lycopodischen - Menschen gegenüber, der viel mit Macht und Gerechtigkeit zu tun haben wird (siehe HE Heft 17). Natürlich wird dieser Mensch umso schwerer krank sein, wenn ausgerechnet diese zentrale Teilpersönlichkeit in völliger Disharmonie zur inneren "Tafelrunde" steht. Andererseits können auch andere Teilpersönlichkeiten, die durch ihre Ähnlichkeit mit einer anderen Arznei korrespondieren, ebenso desintegriert sein, wobei ihre Eingliederung um ein vielfaches leichter sein wird, je weiter sie vom zentralen Kern entfernt sind. Trotzdem wird es jeder Arznei immer nur möglich sein, zu dieser Integration einzuladen, sie wird sie aber nicht dauerhaft gegen den Willen des Patienten aufrecht erhalten können.

Das heißt, dass der Patient nicht nur ein Heilmittel benötigt, um gesund zu werden (dazu unten mehr), es bedeutet, dass wir alle eine "Anlage" besitzen, der wir einen Namen - den der dominantesten Teilpersönlichkeit - geben können und die innerhalb relativ fester Grenzen - durch die Struktur der einzelnen Teilpersönlichkeiten - beschreibbar ist. Diese "festen Grenzen" werden nun von vielen, die dem Menschen eine unumschränkte Entwicklungsmöglichkeit geben wollen, bestritten. Der Mensch an sich hat diese unumschränkte Entwicklungsmöglichkeit, aber nicht das Individuum, also der einzelne Mensch. Diesem sind "Beschränkungen" mitgegeben, die sich für einen Homöopa-then wiederum aus seinem Konstitutionsmittel erkennen lassen.

Wem das Bild der inneren "Tafelrunde" an dieser Stelle zu maskulin erscheint, dem möchten wir ein weiteres Bild zur Verfügung stellen. Wir können uns auch vorstellen, dass jeder von uns Eigentümer eines Hauses mit vielen Räumen ist. Diese Räume sind alle unterschiedlich groß und liegen in unterschiedlichen Etagen. Kein Haus gleicht dem anderen. Über die Einrichtung der Räume bestimmen wir selbst, nicht aber über Anzahl und Größe. Z. B. hat ein arsenischer Mensch große Räume von Disziplin, Arbeitseifer, Ordnungssinn und kleine Räume für Mitleid, Trauer usw.. Wenn er zu uns als Patient kommt, dann kann es uns möglich sein, den Namen dieses Hauses zu erfahren und die Einrichtung der Zimmer zu erkennen. Die einzelnen Arzneiwesen werden nun die verschlossenen Zimmer öffnen und diejenigen, die ohne Mobiliar sind, einrichten und die verschönern, die noch etwas kärglich aussehen. Aber ob der Hausherr diese Veränderungen akzeptiert, das liegt alleine bei ihm.

Mit diesem weiteren Beispiel möchten wir betonen, dass die "Beschränkung" nicht nur ein negativer Aspekt ist. Vielmehr ist sie Schutz und Möglichkeit zugleich. Schutz bietet sie insofern, als wir uns nicht in der Vielzahl der Unbegrenztheit verlieren und Möglichkeit insofern, als wir unsere Qualitäten bis zur "Vollkommenheit" ausbauen können und damit das erreichen, was zwar auf dem Weg einer Heilung liegt, aber nicht ihr eigentliches Ziel ist (s.u.), nämlich eine Ich-Identität, eine Persönlichkeit.

Die Homöopathie ist eine erlebnis- oder erkenntnisfördernde Medizin. Sie nimmt uns aber nicht den mühsamen oder anstrengenden Prozess der Wandlung ab, sondern kann uns bestenfalls Kraft für diesen Prozess zur Verfügung stellen. Unsere Freiheit ist die Freiheit, uns trotz des rechten Mittels gegen den Prozess der Wandlung zu stellen; wir haben also die Freiheit, krank bleiben zu dürfen.
 
Das Heilungsgeschehen

Wenn wir uns mit dem Heilungsgeschehen befassen, dann müssen wir erst einmal klären, was heil oder gesund sein bedeutet - immer unter dem Vorbehalt, dass wir einen absolut gesunden Menschen nie erleben werden. Die Definitionen sind so vielfältig wie die Beschreibungen über den Weg, wie ein Kranker dorthin gelangt. Da niemand von uns jemals einen wahrhaft Gesunden erlebt hat, fällt es natürlich schwer, etwas zu beschreiben, was wir eigentlich so nicht kennen. Dennoch möchten wir den Versuch wagen und unsere Vorstellung von Gesundheit kurz andeuten:
Gesundheit heißt, in seinen Entscheidungen frei zu sein, eine reichhaltige Gefühlswelt zu besitzen, seinen Intellekt uneingeschränkt gebrauchen zu können, den Körper frei von Beeinträchtigungen zu erleben und bei all dem - und das ist das Wichtigste - diese Eigenschaften konstruktiv zum Wohle und Nutzen aller zur Verfügung stellen zu können - ganz im Sinne der Einsicht, dass wir alle Teil eines Ganzen sind.

Wenn wir uns diese Beschreibung als Grundlage nehmen, dann können wir erkennen, dass der Mensch nicht wie überall in der Homöopathie beschrieben aus drei, sondern aus vier Wesensgliedern besteht.
Vithoulkas spricht, wie alle anderen vor ihm auch, von den drei Seins-Ebenen des Menschen. Er unterscheidet die geistige, emotionale und körperliche Ebene. "Die geistige Ebene eines Menschen umfasst die bewusste Verarbeitung bzw. Umsetzung innerer und äußerer Eindrücke." (S.30) Dazu gehören unter anderem die Gedächtnisfähigkeit, die Konzentrationsfähigkeit und die Denkfähigkeit, die sich alle durch ihre Klarheit im Ausdruck, ihre Zweckmäßigkeit und Logik und ihren schöpferischen Einsatz darstellen sollten. Bei der geistigen Ebene wird unserer Meinung nach etwas vermischt, was Wert ist, getrennt betrachtet zu werden. Zum einen gehören zur geistigen Ebene Fähigkeiten, die durch das Organ Gehirn - auch durch ein Tiergehirn - bewältigt werden können und zum anderen Fähigkeiten, die allein dem Menschen eigen sind und zu dem er das braucht, was wir hier als sein "Ich", sein "Selbst" bezeichnen wollen.

Wenn wir nach der "Anlage" zum Krankwerden fragen, dann müssen wir die Antwort in dieser, der vierten Seins-Ebene suchen. Das "Ich" ist im Gegensatz zu allen anderen Seins-Ebenen in der Lage, eine Beziehung bewusst aufzunehmen. D. h., es kann, muss aber nicht, zu jedem Zeitpunkt die Entscheidung treffen, ob und wie es sich zu etwas anderem in Beziehung setzt. Die wichtigste Entscheidung, die unser "Ich" immer wieder zu treffen hat, ist die um unser Wachstum, das Wachstum aller anderen Ebenen wie das Wachstum seiner selbst. Zuerst entwickelt sich die Form (das Embryo), dann die Empfindung, dann die Wahrnehmung und Begrifflichkeit, und erst wenn "etwas" (der Mensch) im abschließenden Prozess dieser Entwicklung in der Lage ist, diese Fähigkeiten auf sich selbst zurückzuwerfen, auf sich selber zu beziehen und es zu bewerten, dann erwächst das, was wir Bewusstsein nennen.
Mit diesem Bewusstsein um uns selbst gelangen wir zur Entwicklung des "Ichs" und somit zum Wachstum des Selbstbewusstseins, das die Fähigkeit zur bewussten Entscheidung hat.

Damit wird deutlich, dass wir nie Opfer sind, sondern immer Handelnde, auch wenn wir uns für ein Krank-Sein oder für ein nicht handeln entschieden haben, so bleibt es doch eine Entscheidung unserer selbst.

Dieses "Ich" ist keine Ich-Identität in dem Sinne, dass sie ein Wert ist, der alles andere erst wertvoll macht und das Ende einer Entwicklung darstellt. Es ist eine Stufe in einem Wachstumsprozess und in dieser Ebene "erwachsen" zu werden, heißt gleichzeitig, die Möglichkeit zu besitzen, mit einer weiteren Stufe in Verbindung zu treten, die über ihr liegt und die sich im Spirituell-Religiösen ausdrückt. Das Ziel jeder Meditation, frei zu sein, sich zu lösen, bedeutet immer erst einmal etwas besessen zu haben, von dem man sich lösen kann. Auch sein "Ich" auf dieser Stufe aufzugeben, bedeutet erst einmal, es entwickelt zu haben.

Wenn wir uns mit dem Heilungsgeschehen befassen, dann haben wir insbesondere die Entwicklung, das Wachstum dieser vierten Stufe, des "Ichs" zu betrachten, sie ist aber nicht gleichbedeutend mit einem Ziel. Da in ihr die "Anlage" verborgen ist, dient sie uns außerdem als Beobachtungsebene, ob eine verordnete Arznei, "nach Hinwegnehmen der Gesamtheit der Symptome", wirklich rückläufig auf die "Anlage" heilend gewirkt hat. Die Beobachtung lehrt uns, dass die richtige Arznei immer auf die "Anlage" wirkt, indem wir nicht nur das Verschwinden der Symptome erkennen, sondern auch eine deutliche Ich-Stärkung erleben. Allerdings liegt die Betonung dabei auf dem Wort 'wirken' und nicht darauf, ob sie auch heilend wirkt. Oft genug verflüchtigt sich der Zustand der Ich-Stärkung wieder von alleine, und die alte Ich-Schwäche tritt wieder deutlicher in den Vordergrund, im Schlepptau alte oder neue Symptome.

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« Last Edit: April 12, 2009, 03:13:13 PM by ama »
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ama

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3000 Euro Cash für gequirlte Silvesteransprache
« Reply #1 on: April 12, 2009, 03:04:06 PM »

Dass die richtige Arznei nicht heilend wirkt, kann daran liegen, dass sie in einer falschen Dosierung, in einer falschen Potenzierung, zur falschen Zeit gegeben wurde oder daran, dass der Patient nicht gesund werden möchte. Die homöopathische Arznei zwingt keine Heilung auf. Sie steht in Beziehung zum Patienten und ist in der Lage, ihn sozusagen für eine Zeit dazu zu überreden - "Das Heilvermögen der Arzneien beruht daher auf ihren der Krankheit ähnlichen und dieselbe an Kraft überwiegenden Symptomen,..." <185> 27) -, sich gesünder zu fühlen oder zu verhalten. Sie ist aber nicht in der Lage, eine Entscheidung für den Patienten zu treffen. Um das zu verstehen, ist es wichtig zu wissen, dass jeder kranke Mensch nicht nur unter seinem Kranksein leidet, sondern immer auch einen Nutzen aus ihm zieht. Nehmen wir zum besseren Verständnis ein Beispiel: Ein lycopodischer Angeber, der immer alles besser weiß und mit seinem Können und Wissen prahlt, genießt den Vorteil, dass er gesellschaftlich viel Anerkennung erhält, und er leidet darunter, dass er immer auf der Hut sein muss, dass ihm niemand hinter die Fassade schaut. Diese dauernde Alarmbereitschaft führt irgendwann zu auch für ihn sichtbaren Symptomen. Eine Lycopodium-Gabe behebt diese Symptome und lässt ihn z.B. in seinen emotionalen Reaktionen unkontrolliert werden. Es kann z.B. sein, dass er in einer Situation plötzlich einen Wutausbruch bekommt, der seine wahre Einstellung zeigt und der damit seinen schwer erarbeiteten Platz innerhalb der für ihn so wichtigen Rangordnung gefährdet. Er steht nun vor der ungeheuer schweren Entscheidung, ob er lieber das vertreten soll, was er wirklich fühlt und denkt, oder ob er sich mit seiner gewohnten Maske wieder einordnet. Entscheidet er sich für das erstere, bedeutet das für ihn zunächst ein Gefühl von totaler Hilflosigkeit und drohendem Zusammenbruch seines Lebens. Wichtig ist nicht, ob dieser Tatbestand (Hilflosigkeit und Zusammenbruch) auch wirklich eintrifft oder einen für den Behandler erkennbaren realen oder irrealen Bezug hat, sondern wichtig ist, dass der Patient diese Empfindung hat und dass er unter dieser Empfindung seine Entscheidung zu treffen hat. Wichtig ist außerdem, dass er vor dieser Entscheidung schon einmal stand (z.B. als Sechsjähriger in der Schule), sich damals, aus Mangel an Bewusstsein und weil er als Kind nur über wenige Reaktionmuster verfügt, für die Maske entschieden hat und damit, zumindest erstmals aus seiner Sicht, gut gefahren ist. Nun wurde durch die Gabe von Lycopodium dieses Vernichtungsgefühl und die Entscheidungsnotwendigkeit erneut geweckt. Die Arznei wird nicht für ihn entscheiden. Er muss es tun, und er hat die Wahl, wieder genauso zu entscheiden wie damals oder, wenn er die Kraft zum Wachsen hat, anders als damals. Hat er die Kraft aus sich heraus, dann können wir sagen, dass die Arznei durch ihre Wirkung auf die "Anlage" eine Heilung ermöglicht hat. Hat er die Kraft aus sich heraus nicht, dann wird es ihm eine Zeit gutgehen, bis er erneut alte oder neue Symptome zeigt, die wieder nach einer Gabe Lycopodium verlangen. An dieser Stelle des Heilungsverlaufes kommt ein Faktor ins Spiel, der schlichtweg in der gesamten theoretischen Darstellung der Homöopathie als etwas Positives vergessen oder geleugnet wird: der Homöopath (s.u.).

Es soll hier nicht der Verdacht entstehen, dass jeder Patient nur ein einziges, nämlich sein Konstitutionsmittel benötigt, um gesund zu werden. Z. B. kann es sein, dass ein arsenischer Mensch in seiner Pubertät Probleme mit dem Ausdruck seiner Sexualität bekommt. Anknüpfend an unsere obigen bildhaften Vorstellungen, würden dadurch "Zimmer" aus dem Haus des Patienten - z. B. die der Sexualität und Würde - übermäßig beladen und für ihn entfremdet oder eine Teilpersönlichkeit - z. B. die sepische - desintegriert sein. Das ähnlichste Arzneimittel könnte jetzt Sepia sein, auch wenn die Pubertät schon seit Jahrzehnten vorbei ist. Sepia ist aber dennoch in unserem Verständnis nicht das Konstitutionsmittel dieses Patienten, sondern eine Arznei, die in falsch eingerichteten Zimmern für Ordnung sorgen kann, bzw. die desintegrierte Teilpersönlichkeit wieder an den Tisch bittet. Grundsätzlich obliegt es aber auch hier wieder dem Patienten, ob er die neue Ordnung und die damit verbundenen Konsequenzen als etwas Eigenes übernehmen kann oder nicht.

Im Sinne der prozessorientierten Homöopathie vollzieht sich im allgemeinen die Heilung in vier Schritten:
Wahrnehmen, sichten und Kontaktaufnahme zu den Teilpersönlichkeiten.
Die einzelnen Teilpersönlichkeiten entwickeln und zu ihrer eigenen Harmonie führen.
Die Teilpersönlichkeiten an unserer inneren "Tafelrunde" versammeln und sie in einen harmonischen, fruchtbaren Kontakt zueinander zu bringen.
Sie dem Dienst am Wesen unterstellen.

 
Der Homöopath

Als Behandler treten wir ebenso in ein Beziehungsgeschehen ein, wie das die Arznei tut. Wir bieten uns dem Patienten als ein Gegenüber an. Je nach unserer eigenen Individuation bereiten wir ihm schon im Vorfeld eine Atmosphäre - z.B. durch unsere Praxis - die auf ihn wirken wird.

Dann bieten wir uns ihm als aufmerksame Zuhörer an und bemühen uns um eine umfangreiche Anamnese. Anamnese bedeutet im eigentlichen Sinn "Erhebung". D.h., wir versuchen etwas zu erheben, aus dem "Dunkel" herauszuheben, es bewusst werden zu lassen. Das ist weitaus mehr als eine bloßes Notieren aufgezählter Symptome. Dieses Bewusstwerden ist ein doppelter Akt, er soll sich sowohl bei dem Behandler wie auch bei dem Patienten vollziehen.

Außerdem sollten wir als Homöopathen bemüht sein, dem Patienten einen geschützten therapeutischen Rahmen zu schaffen, in dem er sich so geborgen und sicher fühlt, dass er bereit ist, alte Wunden aufbrechen zu lassen und sich mit seinem Schatten zu konfrontieren.

Um all das möglich werden zu lassen, bedarf es zweier Bedingungen. Erstens sollte es dem Homöopathen gelingen, seinem Patienten während der Behandlung in allen Bereichen so ähnlich wie möglich zu werden und zweitens sollte der Homöopath bereit sein, an seinem eigenen Wachstum, an seiner eigenen Bewusstwerdung ständig zu arbeiten.

Um dem Patienten ähnlich zu werden, muss der Homöopath über eine sehr reichhaltige und lebendige Wissens-, Erfahrungs- und Erlebensquelle verfügen. Das Großartige besteht darin, dass diese Quelle uns durch die Arzneimittel selbst gegeben wird, wenn wir sie prüfen oder wie wir besser sagen, wenn wir uns auf eine Arzneimittelbegegnung einlassen. Wie wichtig diese Erfahrungen sind, wurde anfangs durch unsere erschütternde Erkenntnis deutlich, dass wir als Therapeuten den Verwandlungsprozess unseres Patienten nur so weit begleiten können, wie wir ihn auf unserem eigenen Erkenntnis- und Verwandlungsweg erlebt haben.

Wenn wir uns z. B. auf die Reise der Arzneimittelbegegnungen begaben, dann konnten wir nicht nur die auftretenden Bilder und Visionen bestaunen, sondern mussten diese mittels Supervision für unseren Wachstumsprozess nutzbar machen, wenn wir selbst im Prozess bleiben wollten. Mit den Jahren der Arbeit unter diesen Vorzeichen ging unser Augenmerk immer mehr dahin, unseren Patienten nicht mehr nur homöopathisch ihren Prozess zu initiieren, sondern sie darüber hinaus seelsorgerisch psychotherapeutisch zu begleiten und unsere Arzneimittelwahl den jeweiligen Bildern bzw. den neu auftretenden Teilpersönlichkeiten anzupassen; was aber nicht bedeutet, dass wir bei jedem neuen Aspekt eine andere Arznei geben. Gute Fallverläufe zeichnen sich in der Regel auch dadurch aus, dass der Patient nur wenige verschiedene Arzneien erhielt, diese aber in verschiedenen Potenzierungsstufen oder -formen eingesetzt wurden.
 
Arzneimittelbegegnungen

In der Homöopathie ist uns die große Möglichkeit gegeben, relativ gefahrenfrei Arzneimittel an uns selbst zu prüfen. Anfänglich dienten diese Arzneimittelprüfungen dem Zweck, die Arzneimittellehren zu ergänzen oder zu erweitern. Heutzutage treten zu dem alten Zweck noch zwei neue hinzu.

Über das Auftreten von Einzelsymptomen hinaus wird der Prüfende mit charakterlichen Veränderungen konfrontiert, die ihm nicht selten vorkommen, als würde ein fremdes Wesen von ihnen Besitz ergreifen. Noch während sie z. B. auf eine Situation mit einem Wutausbruch reagieren, spüren sie und können es auch bewusst wahrnehmen, dass sie eigentlich in dieser Situation sonst so nicht reagieren würden, jetzt aber diesen Impuls nicht mehr unter Kontrolle haben. Zunächst einmal ist jeder geneigt, diese sonderbare Reaktionen allein der Wirkung des Arzneimittels zuzuschreiben. Aber das Arzneimittel allein kann keine Symptome entwickeln. Wenn es anders wäre und eine Arznei allein von sich heraus ein Symptom entstehen lassen könnte, dann müssten alle Menschen, die diese Arznei prüfen, dieselben Veränderungen sowohl in ihrer Quantität wie auch in ihrer Qualität wahrnehmen. Die Realität zeigt aber, dass einige Prüfer bei bestimmten Arzneien gar keine Veränderungen verspüren, bei anderen Arzneien jedoch sehr heftige Erlebnisse haben. Somit scheint es deutlich zu sein, dass eine Arznei sich ausschließlich dann zu erkennen gibt, d. h. Befindensveränderungen bewirkt, wenn sie mit einem "fruchtbaren Boden" in Berührung kommt. Das ist allerdings nur dann gegeben, wenn Ähnlichkeiten zwischen dem Prüfer und der Arznei existieren.

Der Prüfer begegnet mit seiner Gesamtheit dem Wesen des Arzneimittels. Alles, was er während dieser Arzneimittelbegegnung wahrnimmt, sind Anteile seiner eigenen Struktur, die durch die Anwesenheit des Arzneimittels verstärkt oder geweckt werden. Zunächst mag diese Einsicht befremdend wirken, wenn wir auf Strukturen stoßen, die uns erschrecken und die wir immer so vehement als etwas Verurteilungswürdiges bei anderen betrachtet haben. Wir könnten z. B. erleben, wie wir unsere eigenen Kinder schlagen (Anac.), wie wir Lust am Töten bekommen (Merc.), wie wir das andere Geschlecht lieben, obwohl wir es sonst hassen (Sep., Puls.) oder wie wir Mitleid empfinden, wo wir sonst selbstgerecht waren (Lyc.). Letztendlich beinhalten diese Begegnungen aber einen großen Schatz. Es ist nun zum einen möglich, die einzelnen Symptome aufzuschreiben, und zum anderen erleben wir an uns selbst, wie sich der "andere" fühlt, wie er denkt und handelt; außerdem entdecken wir unsere eigenen Entwicklungs- und Veränderungsmöglichkeiten.

Während einer Arzneimittelbegegnung werden nur Dinge auf uns zukommen oder mit uns geschehen, die wir in uns selbst als Möglichkeiten oder Darstellungform besitzen. Dabei ist es nicht wichtig, ob diese Strukturen in uns bereits gelöst, d.h. konstruktiv oder ungelöst, d.h. mehr oder weniger destruktiv vorhanden sind. Strukturen, die uns wesensfremd sind, können auch durch eine Arznei nicht in uns hineinprojiziert werden und das allein deswegen nicht, weil die homöopathisierten Arzneien ausschließlich nach dem Ähnlichkeitsgesetz wirken. Natürlich scheint es viel einfacher, wenn sich ein Prüfer allein mit der Aufzählung seiner erlebten Symptome, Träume oder Verhaltensauffälligkeiten begnügt, so als ob er nur ein Werkzeug dieser Arznei war. Die Auseinandersetzung mit sich selbst, die durch eine Arzneimittelbegegnung in Gang kommt, wirkt hingegen beschwerlich und nicht berechenbar, ist aber letztendlich eine großartige Möglichkeit, seinem Patienten gegenüber mitfühlender und ähnlicher sein zu können, wobei die eigene Entwicklung immer wieder neue Anregungen erhält. Arzneimittelbegegnungen, die in neuester Zeit durchgeführt wurden, bestätigen nicht nur die bereits bekannten Symptome, sondern sie erweitern auch die Arzneimittelbilder.
 
Die Arzneimittelbilder

So wie ein kranker Mensch mehr ist als die Summe seiner Symptome, so ist auch das Wesen eines Arzneimittelbildes mehr als die Summe seiner Prüfungssymptome. In der Homöopathie gibt es zwei Darstellungsarten von Arzneimitteln. Zum einen kennen wir die "Reine Arzneimittellehre", in der die Prüfungssymptome in ihrer Vollständigkeit aufgezählt werden, und zum anderen kennen wir die Arzneimittelbilder, in denen versucht wird, die wichtigsten Prüfungssymptome einschließlich der Erfahrungen mit den Patienten zu einem Bild zusammenzufassen.

Im großen und ganzen hat sich daran nichts verändert. Neu ist lediglich, dass wir heute Arzneimittelbegegnungen bis in den Bereich der Hochpotenzen durchführen und dass wir dadurch auf Erscheinungen und Erfahrungen stoßen, die unseren Blick mehr auf Dinge lenken, die vorher eher stiefmütterlich behandelt wurden. So treten besonders im Bereich der Hochpotenzen die körperlichen Symptome deutlich in den Hintergrund, und die emotionalen Erlebnisse sowie die Träume werden reichhaltiger und intensiver. Besonders wichtig ist dabei das Traumgeschehen, das oftmals einen völlig unverschlüsselten Einblick in das eigentliche Wesen der Arznei und damit auch in die "Anlage" des Patienten zulässt.

Von ebenso großer Bedeutung ist es außerdem, dass wir bei den Arzneimittelbegegnungen nicht nur auf krank wirkende Symptome stoßen (z.B. auf Neid) sondern auch positive Erlebnisse haben (z.B. Unerschütterlichkeit). Diese Erlebnisse vervollständigen unsere Arzneimittelbilder derart, dass wir nun nicht nur erkennen, was mangelhaft ist, sondern auch welche positiven Eigenschaften ein Mensch, der diesem Bild entspricht, entwickeln kann. Das ist insofern wichtig, als wir damit nicht der falschen Meinung unterliegen müssen, dass ein Mensch völlig unbegrenzte Entwicklungsmöglichkeiten in sich trägt. Er hat seine individuellen Grenzen, in denen sich einige menschliche Qualitäten nur schwach und andere sozusagen bis zur Vollkommenheit entwickeln können. Dieses Spektrum wird durch die Darstellung, die wir mit unseren Arzneimittelbildern zu geben versuchen, besonders deutlich. Dadurch ist es möglich, dass der Homöopath sich während der Arzneiwirkung bei einem Patienten dieses Spektrum immer vor Augen halten kann und nicht durch die Vielzahl an allgemeinen Möglichkeiten seine Orientierung verliert.

Wenn wir z.B. einen lycopodischen Menschen als Patienten vor uns haben, wissen wir unumstößlich, dass es sich bei ihm um das "Problem" handelt, eigene Schwäche zuzugeben (und nur Lycopodium hat diese "Problematik" so zentral und existentiell) und dass er immer wieder versuchen wird, uns durch seinen bestechenden Intellekt vom Wesentlichen, nämlich von seiner rudimentären Wahrnehmung seiner erlebten Gefühle abzulenken (die ihn immer wieder diese Schwäche spüren lassen). Wir brauchen uns nicht um "Probleme" wie Faulheit, Trägheit, Neid, Eifersucht oder andere zu sorgen. Diese Bereiche bilden in ihm keine eigentliche "Problematik" (siehe Heft 17). Dadurch ist es möglich, den Patienten beim Erkennen seiner "Anlage" behilflich zu sein und für ihn den nötigen Rahmen zu schaffen, dass er nun neue Entscheidungen treffen kann.
Die Betonung liegt hierbei auf dem Wort Erkennen und damit ist ein Selbsterkennen gemeint, ohne das eine Veränderung nicht beginnen kann. Ratschläge oder Anweisungen sind völlig falsche Eingriffe.

Durch die neuen Arzneimittelbegegnungen sind unsere bekannten Arzneimittelbilder zum einen umfangreicher geworden und zum anderen sind wir in die Lage versetzt worden, in den Bereich des Unbewussten und der "Anlage" schauen zu dürfen. Ein Arzneimittel umfasst in seiner Wesenheit sämtliche Dimensionen und Ausdrucksmöglichkeiten eines Menschen.
Die Wesenheit des Arzneimittels zeigt diese Eigenschaften aber immer aus einer ihr eigenen Sicht und besitzt immer einen Schwerpunkt. Insofern ist sie dem Menschen ähnlich, da auch in ihr alles verborgen ist - und durch die Arzneimittelbegegnungen sichtbar werden kann, was auch im Menschen als Anlage vorhanden ist.
 
Die miasmatische Dimension im Sinne des kollektiven Feldes

Ausgang für das Verständnis um das kollektive Feld ist die Einteilung kranker Zustände in drei Krankheitsebenen, der akuten, der chronischen und der miasmatischen Ebene.

Die akute Krankheitsebene

Die akute Krankheitsebene zeichnet sich durch ihre engen Begrenzungen aus. Sie ist Ausdruck einer momentanen Auseinandersetzung des Menschen mit einem auf ihn aktuell einwirkendem "Problem". Ihre Symptomatik ist meist sehr direkt erkennbar, fällt oft mit klinischen Krankheitsbildern zusammen, lässt am ehesten eine sogenannte "auslösende Ursache" erkennen und führt in der Regel schnell und von selbst zur Genesung oder seltener schnell in todesnahe Zustände. Die eingesetzten Arzneien bringen die entwickelten Symptome mit relativ gleicher Intensität und gleichem Zeitaufwand wieder zum Verschwinden.

In jedem Fall ist aber auch bei der akuten Erkrankung die "Anlage" dazu mit betroffen. Durch die rasante Entwicklung und den schnellen Heilungsverlauf fällt es aber schwer, ein Urteil darüber abzugeben, ob bei jeder akuten Erkrankung auch eine echte Heilung stattgefunden hat oder ob die Arznei nur kurativ gewirkt hat. Am deutlichsten können wir eine echte Heilung noch bei den sogenannten Kinderkrankheiten erkennen, wo die Kinder nach ihrer Heilung (ob mit oder ohne Arznei) meist einen deutlichen Entwicklungsschritt erkennen lassen.

Die chronische Krankheitsebene

War es bei den akuten Krankheiten noch möglich, homöopathische Arzneimittel ohne ein großartiges homöopathisches Verständnis mit Erfolg zu verordnen, so ist es nun unumgänglich - will man Erfolge sehen - homöopathisch zu denken. Um die ganze Dimension der Erkrankung erfassen zu können, bedarf es einer Wahrnehmung aller Ebenen und Symptome des erkrankten Menschen in seiner Ganzheit.

Eine chronische Erkrankung umfasst immer das ganze Individuum mit seiner eigenen Lebensgeschichte, seiner sozialen Situation, seinen emotionalen Strukturen usw. In diesen Fällen wird es immer möglich sein, zumindest rückwirkend durch das richtige Arzneimittel die "Anlage" zu dieser Erkrankung zu erkennen. Dabei wird es sich immer um eine mangelhaft ausgebildete Ich-Ebene handeln, die zu Fehlhaltungen, Fehlentscheidungen und somit zu einem grundsätzlich gestörten Lebensgrundgefühl führten.

Eine Heilung wird demzufolge nur dann möglich sein, wenn es dem kranken Menschen gelingt, eine "neue Entscheidung" zu treffen, die zwangsläufig auch eine Stärkung der vorher geschwächten Ich-Ebene zur Folge hat.

"miasmatische" Krankheitsebene

Um in das Verständnis dieser Ebene vorzudringen, bedarf es der Einsicht eines Homöopathen, dass der Mensch mehr ist als die Summe seiner Erscheinungen und Ausdrucksformen. Nur wenn wir begreifen, dass jeder einzelne Teil eines Ganzen ist und dieses Ganze auf ihn so wirkt wie er als einzelner auf das Ganze, wird es uns möglich sein, Zugang zu den Möglichkeiten zu erhalten, die uns diese Ebene bietet. Die miasmatische Ebene oder das kollektive Feld geht über die individuelle Ebene hinaus, sie umfasst das gesamte Kollektive, Gemeinschaftliche, Menschheitsgeschichtliche und Universale. Der einfachste Einblick, der uns in diese Ebene möglich ist, vollzieht sich durch das Verständnis um das Auftreten sogenannter Seuchen. Bei diesen "Krankheiten" handelt es sich nicht um die Erkrankung eines einzelnen Menschen, sondern um ein krankes kollektives Feld, in dem wiederum der einzelne eingebettet ist. Hier stellt sich der einzelne in Beziehung zum Ganzen, und auch hier wird ihm keine Entscheidung aufgezwungen, er kann sie selbst treffen. Aber auch dort, wo wir uns nicht mit einer Seuche auseinandersetzen müssen, existiert ein miasmatisches Geschehen, das auf uns wirkt und auf das wir wirken.

Die neuen Arzneimittelbegegnungen, vor allem im Bereich der Hochpotenzen, haben uns gezeigt, dass jedes Arzneimittel eine akute, chronisch-individuelle und miasmatisch-kollektive Ebene hat. Somit gehen wir nicht mehr von drei oder vier oder fünf Miasmen aus, sondern von einer Vielzahl von Miasmen oder besser, unverfänglicher ausgedrückt von einer Vielzahl kollektiver Felder, nämlich von so vielen, wie wir Arzneimittel haben. Dieses Phänomen wurde zum einen durch Träume deutlich zum Ausdruck gebracht und zum anderen durch die in Gruppenprüfungen aufgetretenen Gruppenstimmungen. Einige Teilnehmer haben dabei sogar Symptome entwickelt, obwohl sie keine Arznei eingenommen hatten; und einige wenige, sensible Teilnehmer hatten schon im Vorfeld, d.h. bevor die Arznei ausgeteilt wurde, Erlebnisse und Träume, die eindeutig dadurch dem Arzneimittel zugeordnet werden konnten, dass andere "Prüfer" ähnliche Träume und Erlebnisse hatten. Es wurde also für uns deutlich, dass wir uns alle immer in einem kollektiven Feld bewegen, indem auch Arzneimittelbegegnungen anderer unabhängig davon, ob sie zu "Prüfungszwecken" oder zum Zwecke der Heilung stattfinden, auf die Gesamtheit wirken.

Um eine Erkrankung des kollektiven Feldes erkennen zu können, bedarf es einer gesteigerten Wahrnehmung des Homöopathen. Dabei muss er unterscheiden können, ob sich diese Erkrankung auf ein individuelles (chronische Ebene) oder um ein kollektiv bedingtes "Problem" handelt. Ein kollektives "Problem" zeichnet sich dadurch aus, dass der Erkrankte an umfassenden Prozessen teilnimmt, die z.B. seine Familiengeschichte, die Gesellschaftsstruktur, in der er lebt, religiöse Bindungen, in die er eingebettet ist oder anderes betreffen. So kann man z.B. sagen, dass jeder Deutsche am lycopodischen "Miasma" durch die Prinzipien des Rechtsstaates teilhat. Wir finden demzufolge auch weitaus mehr lycopodisch kranke Menschen in Deutschland als z.B. in Indien (gut zu erkennen an der Häufigkeit der Verschreibungen). Natürlich können sich auch kollektive "Probleme" verschieben oder lösen. Wichtig ist zu wissen, dass jeder, der z.B. eine lycopodische Hochpotenz einnimmt, an dem kollektiven Geschehen und auch an der Heilung des Kollektiven intensiveren Anteil hat - ob er es wahrnimmt oder nicht, spielt keine Rolle- als jemand, der Lycopodium nicht eingenommen hat. Denn die Arznei mit ihren passiven kollektiven Anteilen (Farnpflanze im Wald) wird nun dadurch aktiv, dass sie mit einem weiteren Träger des Kollektiven in Beziehung tritt. Religiöses Verständnis und Empfinden ist ein weiterer elementarer Inhalt der miasmatischen Ebene.

Bei der Betrachtung dieser miasmatisch-kollektiven Ebene ist es wichtig zu verstehen, dass es nicht in erster Linie darum geht, ob wir als Homöopathen auch kollektive Heilungen vollziehen können - das liegt wohl noch in weiterer Ferne - sondern dass wir uns unseres Wirkens und unseres Umgangs mit den Hochpotenzen bewusst werden und unsere Wahrnehmungsorgane erweitern lernen. Denn für die Homöopathie gilt, was für alle Heilweisen gilt: Wer helfen kann, der kann auch schaden.
Ob sich die Sichtweise dieses "miasmatischen" Verständnisses als wahr herausstellt, wird erst in der Zukunft nach einem praktischen Umgang mit ihr bewiesen werden können. Bis dahin gehört sie mit zur Grundlage der prozessorientierten Homöopathie.


Andreas Krüger, Heilpraktiker
Leibnizstr. 46, 10629 Berlin

Hans-Jürgen Achtzehn, Heilpraktiker
Mommsenstr. 55, 10629 Berlin
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An dieser Stelle möchten wir Sie neben den Ausbildungen zum Heilpraktiker bzw. zum Heilpraktiker (Psychotherapie) / HPS besonders auf unsere Ausbildungen in Homöopathie, Heilpflanzen- und Phytotherapie, Bachblüten, Schüßler-Salze sowie in der Fußreflexzonentherapie aufmerksam machen.

Auf die Startseite gelangen Sie, indem Sie auf das Logo oben links klicken.
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Der Druck auf die Schwaflerbranche wächst: Einerseits wird die Zahl der potentiellen Opfer nicht größer und andererseits drängen immer mehr Leute mit haargenau dem gleichen Quark rein und machen sich Konkurrenz.

Vor allem die "Ausbilder" müssen etwas neues haben, um sich vom Rest der Meute absetzen zu können. Das hört sich dann beispielsweise so an:

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Wir möchten an dieser Stelle keine Kritik gegenüber anderen Homöopathen üben ,
sondern diese neue Begriffsfindung als eine Form der Standortbestimmung verstehen.

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"Keine Kritik, aber"... Was ist das anderes als "wir können es besser".

Was können Homöopathen besser? Antwort: GAR NICHTS!!!
 

Homöopathen können nicht nur gar nichts besser, die können absolut gar nichts.
Genauso wie sie heilen: mit gar nichts.

Alles bloß Hokuspokus und Sinnentäuschung.
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« Last Edit: April 12, 2009, 03:13:42 PM by ama »
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ama

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3000 Euro Cash für gequirlte Silvesteransprache
« Reply #2 on: April 12, 2009, 03:12:31 PM »

Das interessanteste an der Homöothie ist Umwandlung von Dung in Knete:

http://www.lebensbluete.de/hannover/homoeopathie-ausbildung.html

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Ausbildung Homöopathie

"Klassische Homöopathie und Prozessorientierte Homöopathie"
 
Die Klassische Homöopathie nach Dr. Samuel Hahnemann ist geprägt durch den Leitsatz "ähnliches wird durch ähnliches geheilt".
Die Prozessorientierte Homöopathie und damit unsere homöopathische Ausbildung in Hannover folgt den Grundsätzen nach Hahnemann mit besonderem Augenmerk auf der psychischen Ebene.

In den 3 Jahren der Ausbildung in Homöopathie bei uns in Hannover begleiten Sie unsere praxiserfahrenen Dozenten von den Grundlagen und der Idee der Klassischen Homöopathie bis hin zur Praxisreife. Der homöopathische Unterricht wird durch Musik und Literatur aufgelockert. So wird die Homöopathie in unserer Schule für Naturheilkunde in Hannover / Niedersachsen kein trockenes Büffelfach, sondern spannend, interessant und lebendig.

Im ersten Ausbildungsjahr der Homöopathieausbildung erlernen Sie theoretische Grundlagen, den homöopathischen Anamneseaufbau bei akuten und chronischen Krankheiten, die homöopathische Anamnese bei Kindern, den Unterschied zwischen akuten und chronischen Krankheiten, Anamneseauswertung, Hierarchisierung der Symptome, Repertorisation, Arzneimittelfindung, die Wahl der richtigen Potenz, Miasmenlehre, unterschiedliche Differenzialdiagnosen und natürlich lebendige, homöopathische Arzneimittelbilder, zumeist die großen und häufigen homöopathischen Arzneimittel (Polychreste).
Im zweiten Ausbildungsjahr wird die Homöopathie zunehmend praktisch angewandt und weiter vertieft, z.B. durch Live-Anamnesen und Fallstudien. Patientenführung und -begleitung wird intensiv geübt. Sie lernen wieder eine Vielzahl von homöopathischen Arzneimittelbildern kennen. Neben den großen Arzneimitteln lernen Sie weitere kennen, die in der Homöopathie unverzichtbar sind, aber nicht so häufig zur Anwendung kommen.
Im dritten Ausbildungsjahr begegnen Ihnen während der Homöopathieausbildung mittlere und kleinere Arzneimittel, die durch einige große Arzneimittel aufgelockert werden. Die Theorie wird weiter vertieft und es wird praktisch gearbeitet.

Zusätzlich zum wöchentlichen Unterricht wird die "Homöopathie am Samstag" als Teil der Homöopathie-Ausbildung in Hannover angeboten. Sie werden in komplexe Themen, wie z.B. Miasmenlehre, Repertorisation und Arzneimittelfamilien (z.B. Alltagsdrogen, Pflanzenfamilien) eingeführt.
Aus einem Pool, der ständig erweitert wird, wählen Sie innerhalb der 3 Jahre Ihrer homöopathischen Ausbildung 12 Samstage aus. Als Basissamstage gelten die Miasmenlehre I-IV und der Repertorisationssamstag.

Im Anschluss an die Homöopathieausbildung besteht die Möglichkeit, kostenfrei an unserer Supervisionsgruppe Homöopathie bei uns in Hannover / Niedersachsen teilzunehmen.

Wir arbeiten in der homöopathischen Ausbildung mit einer Gruppe von max. 12 TeilnehmerInnen im Klassenverband.


Ausbildungsdauer: 3 Jahre. Am Ende der Homöopathie-Ausbildung bei uns in Hannover haben Sie 426 Zeitstunden (= 568 Unterrichtsstunden à 45 Minuten) Homöopathieunterricht erhalten und ca.130 Arzneimittelbilder gehört.

Ausbildungsbeginn Kurs 17: Mittwoch, 03.06.09 um 09.30 Uhr. Der Unterricht findet in der regulären Schulzeit mittwochs von 09.30 - 12.30 Uhr statt.

Ausbildungsbeginn Kurs 18: Donnerstag, 05.11.09 um 18.00 Uhr. Der Unterricht findet in der regulären Schulzeit donnerstags von 18.00 - 21.00 Uhr statt.

Unterrichtsgebühr: 1.000,- Euro jährlich incl. Skript und Zertifikat
(Ratenzahlung: 90 Euro/Monat ist möglich).

Dozentin: Christiane Seidler und Gastdozenten

Bitte vereinbaren Sie mit Christiane Seidler einen persönlichen Gesprächstermin zum Kennenlernen: Kontakt

An dieser Stelle möchten wir Sie neben den Ausbildungen zum Heilpraktiker bzw. zum Heilpraktiker (Psychotherapie) / HPS besonders auf unsere Ausbildungen in Homöopathie, Heilpflanzen- und Phytotherapie, Bachblüten, Schüßler-Salze sowie in der Fußreflexzonentherapie aufmerksam machen.
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Drei Jahre zu 1000 macht 3000 Euro.

3000 Euro für 426 Zeitstunden. Macht sieben Euro die Stunde.


Warum nicht statt dessen etwas SINNVOLLES tun und zum Beispiel in Pflegeheimen alten Leuten die Zeitung vorlesen?

Dafür muß man nicht einmal etwas bezahlen und freuen würden sich die Heimbewohner auch.

.

crodolli

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Die Bombe unterm Stuhl der Mutter und Nitroglycerin...
« Reply #3 on: July 23, 2018, 11:47:02 AM »

Die Bombe unterm Stuhl der Mutter und Nitroglycerin...

https://www.youtube.com/watch?v=qjC2_wmZFpI

 :o
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Eulophon

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Re: 3000 Euro Cash für gequirlte Silvesteransprache
« Reply #4 on: July 23, 2018, 12:47:08 PM »

ist der Krüger immer so?

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Kristallkugelwächterin

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Re: 3000 Euro Cash für gequirlte Silvesteransprache
« Reply #5 on: July 23, 2018, 02:05:45 PM »

Das ist doch der gleiche Andreas Krüger, der das CERN umgenietet hat, oder?

Homöopathische Panzerknacker nieten das CERN um
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=8937.0

Zusammenlegen und zusammenfalten.
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Das Bügeleisen im Weltall

Yulli

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Re: 3000 Euro Cash für gequirlte Silvesteransprache
« Reply #6 on: July 23, 2018, 03:15:15 PM »

Faltungsintegral erfolgreich.


Endlich der richtige würdige Rahmen:

Krüger und Krüger, Heilpraktiker
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?board=436.0
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Eule

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Re: 3000 Euro Cash für gequirlte Silvesteransprache
« Reply #7 on: July 23, 2018, 04:01:57 PM »

Also so isses auch wieder nicht, daß wir die nicht kennen würden. Wir kennen die schon 9 Jahre!

TAG Andreas Krüger
https://blog.psiram.com/tag/andreas-kruger/

Samuel-Hahnemann-Schule
https://www.psiram.com/de/index.php/Samuel-Hahnemann-Schule

Die Krüger Brüder & Samuel Hahnemann « Schule » für ganzheitliche Verblödung
https://forum.psiram.com/index.php?topic=2244.0
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Chemtraildesigner

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Ich werd jetzt auch Heilpraktiker!
« Reply #8 on: July 23, 2018, 05:50:11 PM »

Hätte ich mir denken können, daß die bei Youtube sind.

https://www.youtube.com/watch?v=HtuHUzXr9ts

[*quote*]
Andreas Krüger und Arne Krüger Infotag 2018 und Zukunft des Heilpraktikerberufes

Samuel-Hahnemann-Schule
Published on Jan 29, 2018
[*/quote*]

Das sind tatsächlich zwei. Typen wie aus dem Schrebergarten. Kumpels von nebenan. Dies Video ist die Härte . Da ist der eine alleine drauf. So eine Art Interview oder was.

https://www.youtube.com/watch?v=qjC2_wmZFpI

[*quote*]
Mein homöopathischer Werdegang | Andreas Krüger

Samuel-Hahnemann-Schule
Published on Apr 8, 2018
Andreas Krüger spricht im Interview über seinen homöopathischen Werdegang.
[*/quote*]
Logged

Chemtraildesigner

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Re: 3000 Euro Cash für gequirlte Silvesteransprache
« Reply #9 on: July 23, 2018, 05:52:46 PM »

Mein erster Post! Jetzt zieh ich mir ein paar von deren Videos rein.
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Grobitech

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Re: 3000 Euro Cash für gequirlte Silvesteransprache
« Reply #10 on: July 23, 2018, 06:04:19 PM »

Diese Videos!? Wie macht man das? Ich halt das keine 2 Minuten aus.

https://www.youtube.com/watch?v=FrwjLqqajB8
[*quote*]
Phosphorus mit Andreas Krüger
Samuel-Hahnemann-Schule
Published on Feb 20, 2018
Phosphorus, Homöopathie Unterricht an der Samuel-Hahnemann-Schule.
[*/quote*]

Länger als 2 Minuten ist nicht drin.
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Terlinde

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Re: 3000 Euro Cash für gequirlte Silvesteransprache
« Reply #11 on: July 24, 2018, 10:21:02 AM »

Ein Video? EIN VIDEO!?

Rollen, rollen, rollen... Bis Einem die Augen rausfallen...

[*quote*]
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Die Berliner Heilpraktiker-Tage 2017 werden durch Arne Krüger im Seminaris Hotel Berlin eröffnet.
[...]
[*/quote*]


Hier geht die Liste weiter:
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=9933.msg23758#msg23758


[Liste wegen Überlänge ausgelagert. Thymian]
« Last Edit: July 24, 2018, 02:52:51 PM by Thymian »
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Terlinde

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Herz, Schmerz, Sterz
« Reply #12 on: July 24, 2018, 02:36:17 PM »

Das ist der zweite Bruder. Arne Krüger.

Herz-Homöopathie - Arne Krüger
Samuel-Hahnemann-Schule
Published on Apr 21, 2017
Das kranke Herz aus der Sicht der Naturheilkunde Pathophysiologische und homöopathische Therapieansätze bei Herzkrankheiten

Vortrag von Arne Krüger
auf den 69. Heilpraktikertagen 18./19. März 2017
im Logenhaus Berlin

https://www.heilpraktiker-berlin.org/veranstaltungen-termine/berliner-heilpraktiker-tage.html

https://www.youtube.com/watch?v=__6clKiAIM0



Ab der Mitte des Videos erschien er vor meinem geistigen Auge mit einem Hexenhut aus einem Terry Pratchett Film.
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Terlinde

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Re: 3000 Euro Cash für gequirlte Silvesteransprache
« Reply #13 on: July 24, 2018, 03:08:23 PM »

Das sind die beiden nochmal.

https://www.heilpraktiker-berlin.org/infos-internes/schulleitung.html

[*quote*]
SHS - Samuel-Hahnemann-Schule

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krueger andreasAndreas Krüger

Heilpraktiker
Schulleiter & Dozent der Samuel-Hahnemann-Schule für
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Rituale und Engel-Wolf-Schamanismus

Telefon/Schulbüro: (030) 323 30 50

E-Mail an seine pers. Referentin: irmgard.schmitz@heilpraktiker-berlin.org

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krueger arneArne Krüger

Heilpraktiker & Tierarzt
stellv. Schulleiter & Dozent für Anatomie/Pathologie der Samuel-Hahnemann-Schule

Landesvorsitzender des Fachverband Deutscher Heilpraktiker -
Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.
2. Vizepräsident des FDH-Bundesverband

E-Mail: homoeovet@t-online.de
[*/quote*]



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« Last Edit: July 24, 2018, 03:12:30 PM by Thymian »
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Thymian

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Re: 3000 Euro Cash für gequirlte Silvesteransprache
« Reply #14 on: July 24, 2018, 03:47:40 PM »

Wenn man auf "mehr anzeigen" klickt, sieht man sogar noch mehr.


[*quote*]
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Zur Person

Andreas Krüger ist seit 1982 als Heilpraktiker tätig und seit 1983 Schulleiter der Samuel-Hahnemann-Schule.


Die Schwerpunkte in seiner therapeutischen Arbeit und als Dozent sind:

    Arzneimittellehre der prozessorientierten Homöopathie und Mittelentwicklung
    der prozessorientierten Homöopathie
    Entwicklung der AMEA (Arzneimittelentwicklungs-Aufstellung)
    Traumorientierte Homöopathie
    Personale Leibarbeit nach Graf Karlfried von Dürckheim
    Homöopathisch-wunderorientierter Aufstellungs- und Ritualarbeit (»Ikonen der Seele«)
    Entwicklung von Aufstellungsformaten wie ESRA (Erdgebundene Seelenrückführungsaufstellung)
    SIA (Schattenintegrative Aufstellungen, TOA (Traumaorientierte-Seelenrückholungs-Aufstellung)
    Seelenreisenmedizin (»Wolf und Engel«)
    AvaTÄTERische Geisteshaltungsarbeit

Kontakt
Telefon/Praxis: (030) 324 24 66
Telefon/Schulbüro: (030) 323 30 50
Internet: www.andreaskruegerberlin.de
[*/quote*]


"Engel-Wolf-Schamanismus", das erklärt auch den seltsamen Namen "wolfuengel" bei den Videos. Soll wohl "wolf und engel" heißen.

Sein Brüderchen ist auch selbsterklärend:

[*quote*]
Arne Krüger

Heilpraktiker & Tierarzt
stellv. Schulleiter & Dozent für Anatomie/Pathologie der Samuel-Hahnemann-Schule

Landesvorsitzender des Fachverband Deutscher Heilpraktiker -
Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.
2. Vizepräsident des FDH-Bundesverband

E-Mail: homoeovet@t-online.de
 
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Zur Person

    1962: in Berlin-Neukölln geboren.
    Familienstand: verheiratet, Vater von zwei Kindern.
    1982 - 1989: Studium der Tiermedizin an der Freien Universität Berlin mit dem Abschluss als Tierarzt.
    Seit 1987: Dozententätigkeit an der Samuel-Hahnemann-Schule (ehm. Heilpraktikerfachschule Berlin) in Berlin-Charlottenburg.
    Seit 1988: Heilpraktiker und Mitglied im Fachverband Deutscher Heilpraktiker.
    Seit 1989: stellv. Schulleiter der verbandseigenen Samuel-Hahnemann-Schule in Berlin.
    Seit 1991: arbeitet er auch als Tierarzt mit dem Schwerpunkt Homöopathie.
    Seit 1990: Vorstandsmitglied des Landesverband Berlin-Brandenburg im Fachverband Deutscher Heilpraktiker.
    Seit 1993: 1. Vorsitzender des Landesverband Berlin-Brandenburg im Fachverband Deutscher Heilpraktiker.
    Seit 1991: 2. Vorsitzender und Geschäftsführer der Arthur Lutze Gesellschaft zur Förderung der Homöopathie und Naturheilkunde in den neuen Bundesländern und Berlin e.V.
    2002: Arne Krüger wurde zum 2. Vizepräsident des Fachverband Deutscher Heilpraktiker e.V. gewählt und 2006 in diesem Amt bestätigt.
    Seit 2003: stellv. Sprecher der Arzneimittelkommission der deutschen Heilpraktiker und ebenfalls seit 2003 auch 1. Vorsitzender der Stiftung Deutscher Heilpraktiker.
    Seit 2005: Beim Bundesministerium für Gesundheit  stellv. Mitglied im Sachverständigen-Ausschuss für Apothekenpflicht und stellv. Mitglied der Kommissionen D (Homöopathie) und E (Phytotherapie).
    Seit 2008: stellv. Mitglied des Sachverständigenausschuss für Verschreibungspflicht.
    Seit 2009: Mitglied der Zulassungskommission D für homöopathische Arzneimittel.


Kontakt
Telefon/Praxis: (030) 703 69 60
Telefon/SHS-Büro: (030) 323 30 50
E-Mail: homoeovet@t-online.de
Internet: www.arnekrueger.de
[*/quote*]


"Dozent für Anatomie/Pathologie der Samuel-Hahnemann-Schule" und weil sie in der Schule keine menschlichen Leichen sezieren, nehmen sie statt dessen für das Herz das vom Schwein. Als Tierarzt muß er das ja kennen.

Daß ausgerechnet dieser Arne Krüger der Arne Krüger ist, der beim BfArm in den Kommissionen D und E herumturnt. Krüger gibt es viele. Aber das ist jetzt eindeutig.
« Last Edit: July 24, 2018, 06:21:09 PM by Thymian »
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.         Kinderklinik Gelsenkirchen verstößt gegen die Leitlinien!
          http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11095.0

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Terlinde

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Re: 3000 Euro Cash für gequirlte Silvesteransprache
« Reply #15 on: July 24, 2018, 04:12:26 PM »

Bei den Heilpraktikern ist er auch:

http://www.dieheilpraktiker.com/personen.html

[*quote*]
Personalia

Vorstand

Arne Krüger

Der 1. Vorsitzende der Stiftung, Heilpraktiker Arne Krüger, ist Jahrgang 1962, verheiratet und Vater von 2 Kindern. Nach einigen Studienjahren in den Fächern Chemie, Biologie, Politik und Geschichte an der Freien Universität Berlin folgte das Studium der Tiermedizin an der Freien Universität Berlin mit dem Abschluss als Tierarzt. Seit 1987 folgte eine Dozententätigkeit an der Samuel-Hahnemann-Schule in Berlin. Seit 1988 arbeitet Arne Krüger als Heilpraktiker in eigener Naturheilpraxis mit dem Schwerpunkt Homöopathie in Berlin und von 1991 bis 2000 zugleich auch als Tierarzt in eigener Tierarztpraxis mit dem Schwerpunkt Homöopathie. Seit 1989 ist er stellvertretender Schulleiter der Samuel-Hahnemann-Schule in Berlin und seit 1993 der 1. Vorsitzende des Fachverband Deutscher Heilpraktiker - Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.. Seit 2002 ist er auch 2. Vizepräsident des Fachverband Deutscher Heilpraktiker e.V. und seit 2003 stellvertretender Sprecher der Arzneimittelkommission der deutschen Heilpraktiker.

Er ist Mitglied der Kommission D ( Homöopathie ) und stellv. Mitglied der Kommission E ( Phytotherapie ) beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und stellv. Mitglied der Gutachterausschüsse für Verschreibungspflicht und Apothekenpflicht beim Bundesministerium für Gesundheit.

In der Stiftung Deutscher Heilpraktiker war er von 1998 bis 2003 als Beirat berufen. Seit 2003 ist er 1. Vorsitzender der Stiftung Deutscher Heilpraktiker.

[*/quote*]


Abrakadabra!

http://dieheilpraktiker.com/beginn.html

[*quote*]
[...]
Sitz der Stiftung

Maarweg 10
52123 Bonn



1. Vorsitzender

Arne Krüger
Heilpraktiker & Tierarzt
Mohriner Allee 88
12347 Berlin
Tel. 030 / 703 69 60
Fax. 030 / 703 87 98
homoeovet@t-online.de
[...]
[*quote*]


Der ist auch in Bonn!

Aber er gibt keine Bonner Telefonnummer an. Wo bleibt er, wenn er in Bonn ist? Im Büro des Vereins?

Und natürlich bei Twitter.


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Terlinde

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Re: 3000 Euro Cash für gequirlte Silvesteransprache
« Reply #16 on: July 25, 2018, 07:15:46 AM »

http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=9904.msg23679#msg23679

Homöopathie / Großmäuliger Homöopath rettet sich im Misthaufen
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=9904.0

Homöopathie / POPCORN! Homöophantast will Juristen verklagen wegen Beleidigung der Homöopathie
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=9385.0

Homöopathie / Homöopath platzt gleich
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=9386.0

Homöopathie / Hildegard von Bingen‏ @Der_Homoeopath: mal die Fresse halten.
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=9934.0


Abgesehen von seinem Gepöbel, das kann man in den obigen Threads sehen, schreibt Hildegard von Bingen‏ @Der_Homoeopath zum Beispiel:

[*quote*]
Hildegard von Bingen‏ @Der_Homoeopath
Die #Homoeopathie wünscht Guten Morgen und ebenso erfolgreich zu sein, wie es die Homoeopathie ist - wirksam und heilsam. Freue mit schon auf die heutigen lustigen Kommentare der Antihoimöopathie-Clowns. Traut euch, daas Gelächter ist euch sicher, nur Mut.
[*/quote*]

[*quote*]
Hildegard von Bingen‏ @Der_Homoeopath  Jul 9
Replying to @gnaddrig @tachy_
Und wer nicht weiß, worum es geht, sollte einfach - und ich zitiere erneut Dieter Nuhr - mal die Fresse halten. Wäre aber schade, dann würden Sie sich nicht weiter disqualifizieren und wir hätten weniger zu lachen. Bleiben Sie uns also erhalten. Lachen hält gesund.
[*/quote*]

[*quote*]
Hildegard von Bingen‏ @Der_Homoeopath  Jul 9
Kriegen wir hin. Was nachweislich funktioniert, bleibt erhalten. Da kann auch die irrige Antihomöopathie nichts machen, außer heiße Luft in die Umwelt pusten, wie immer.
Hildegard von Bingen added,
DZVhÄ @DZVhAe
Für Erhaltung der #Homöopathie u Therapiefreiheit für Tierärzte in der Tierbehandlung. -Petition der Gesellschaft für Ganzheitliche Tiermedizin an die Bundesministerin für Ernährung u Landwirtschaft. -Die Marke der 10.000 Unterstützer ist zum Greifen nah! https://www.change.org/p/frau-bundesministerin-f%C3%BCr-landwirtschaft-julia-kl%C3%B6ckner-erhaltung-der-hom%C3%B6opathie-in-der-tierbehandlung

[*/quote*]


[*quote*]
Hildegard von Bingen‏ @Der_Homoeopath
Bei der heutigen Homöopathie-Vorlesung konnte ich einige Anekdötchen bestimmter Anti-Homöopathen einfließen lassen.Unheimlich gut angekommen,allein deswegen lohnt es sich,weiter mit denen zu diskutieren,die halten sich nur mit Falschaussagen über Wasser u. demontieren sich selbst
0 replies 0 retweets 0 likes
[*/quote*]

[*quote*]
Hildegard von Bingen‏ @Der_Homoeopath
Replying to @sailor_dude @Saefken
Ich kenne diese Ihre Meinung, warum diskutieren Sie dann mit mir. Sie glauben doch nicht im ernst, dass ich den im Gesetz fundierten Wirksamkeitsnachweis durch wissenschaftliches Erkenntnismaterial ignoriere??? Das können Sie tun und Sie werden ja auch danach beurteilt.
1 reply 0 retweets 0 likes
[*/quote*]

[*quote*]
Hildegard von Bingen‏ @Der_Homoeopath
Replying to @sailor_dude @Saefken
Wenn Sie einen Funken von Homöopathie verstehen würden, wüssten Sie, dass Wirksamkeitsnachweismethoden der Schulmedizin nicht in jedem Fall auf besondere Therapierichtungen anzuwenden gehen. Der Gesetzgeber weiß das, aber Sie wollen nicht, also Ciao Ciao Bambino.
2 replies 0 retweets 0 likes
[*/quote*]

[*quote*]
Hildegard von Bingen‏ @Der_Homoeopath
Bei der heutigen Homöopathie-Vorlesung konnte ich einige Anekdötchen bestimmter Anti-Homöopathen einfließen lassen.Unheimlich gut angekommen,allein deswegen lohnt es sich,weiter mit denen zu diskutieren,die halten sich nur mit Falschaussagen über Wasser u. demontieren sich selbst
[*/quote*]

[*quote*]
Hildegard von Bingen‏ @Der_Homoeopath
Sorry, das musste ich screenshoten und mitnehmen, wenn ich das nächste Mal im BMG bin. Und der Kommision E beim BfArM wird es auch zur Erheiterung dienen, oder auch nicht. Danke für diese Unterstellung.
3 replies 0 retweets 0 likes
[*/quote*]

[*quote*]
Heute keine Praxis. Heute Lobbyarbeit, hab es ja nicht weit. Vielleicht kann man die Erstattungsmöglichkeiten für Homöopathika mittelfristig noch erweitern/verbessern, wir bleiben dran. Nächste Wochen G-BA und Krankenkassengespräche.
5 replies 0 retweets 1 like
[*/quote*]


Bevor der "Homöopath" abgetaucht ist, beschrieb er sich noch mit

https://twitter.com/der_homoeopath

[*quote*]
Der_Homoeopath's profile

Hildegard von Bingen @Der_Homoeopath

#Bonn, #Heilpraktikerin, #Naturmedizin, #Homöopathie, #Tiere, gegen #Radikalismus, für #Deutschland
Nordrhein-Westfalen
Joined September 2017
[*/quote*]

Danach pöbelte er sogar in seinem Twitter-Profil:

[*quote*]
Hildegard von Bingen @Der_Homoeopath

    Tweets Tweets, current page. 2,270
    Following Following 84
    Followers Followers 16
    Likes Likes 486
    Lists Lists 1
    Moments Moments 1

Hildegard von Bingen Protected Tweets
@Der_Homoeopath

#Bonn, #Homöopathie, gegen fehlgeleitete faktenlose Antihomöopathen vom Susannchen bis zu selbst so bezeichneten promov. doppelten Fachärzten, für #Deutschland
North Rhine-Westphalia

Joined September 2017
This account's Tweets are protected.

Only confirmed followers have access to @Der_Homoeopath's Tweets and complete profile. Click the "Follow" button to send a follow request.
[*/quote*]


Das hat er inzwischen geändert in

https://twitter.com/Der_Homoeopath

[*quote*]
Hildegard von Bingen @Der_Homoeopath

    Tweets Tweets, current page. 2,366
    Following Following 88
    Followers Followers 16
    Likes Likes 514
    Lists Lists 1
    Moments Moments 1

Hildegard von Bingen Protected Tweets
@Der_Homoeopath

#Bonn, #Homöopathie,freut sich zu wissen, wer sich hinter Organon-@hahnemann_eu verbirgt, sonst könnte man noch meinen, er sei ein Homöopath 😂, für #Deutschland
North Rhine-Westphalia
Joined September 2017
This account's Tweets are protected.

Only confirmed followers have access to @Der_Homoeopath's Tweets and complete profile. Click the "Follow" button to send a follow request.
[*/quote*]


Ist das alles? Nein. Ein Screenshot vom 11.7.2018 zeigt ein weiteres Detail:



[Ersatz für verschwundenen Screenshot hochgeladen am 25.10.2019, Ayu]

Manchmal sagen Homöopathen sogar die Wahrheit: Geboren 1962.

Das ist das gleiche Jahr dieses Mitglieds der Kommission E:


KOMMISSION E

https://www.bfarm.de/DE/Arzneimittel/Arzneimittelzulassung/Zulassungsarten/BesondereTherapierichtungen/PflanzlicheArzneimittel/ampflanz-inhalt.html

[*quote*]
Sie sind hier:

    Startseite
    Arzneimittel
    Arzneimittelzulassung
    Zulassungsarten

    Besondere Therapierichtungen und traditionelle Arzneimittel
    Pflanzliche Arzneimittel

    Kommission nach § 25 Abs. 6, Abs. 7 und Abs. 7a Satz 8 AMG für den humanmedizinischen Bereich, phytotherapeutische Therapierichtung (Kommission E)

Vorsitzender: Prof. Dr. Dr. Hartwig W. Bauer
1. stellv. Vorsitzende: Prof. Dr. Susanne Alban
2. stellv. Vorsitzende: Prof. Dr. Karin Kraft


Fachbereich   Mitglied   Stellvertreter/in

Anwendungsbereich ........................... Dr. Martin Adler Siegen ..................................... Prof. Dr. Volker Schulz Berlin
Pharmazie ............................................ Prof. Dr. Susanne Alban Kiel ............................ Prof. Dr. Wolfgang Blaschek Kiel
Anwendungsbereich ........................... Prof. Dr. Dr. Hartwig W. Bauer München ......... Prof. Dr. Jost Langhorst Essen
Anwendungsbereich/ Pädiatrie .......... Prof. Dr. Walter Dorsch München .................... Prof. Dr. Joachim Boos Münster
Klinische Pharmakologie .................... Prof. Dr. Bernd Drewelow Rostock .................. PD Dr. Karl-Peter Ittner Regensburg
Anwendungsbereich/ Pädiatrie .......... Prof. Dr. Wolfgang Kamin Hamm ..................... Dr. Ulrich Enzel Schwaigern
Anwendungsbereich ........................... Prof. Dr. Karin Kraft Bad Doberan .................... Dr. Dr. Bernhard Uehleke Berlin
Anwendungsbereich ........................... Dr. Heinz Leuchtgens Bad Wörishofen ........... Prof. Dr. Peter W. Gündling Idstein
Toxikologie/ Pharmakologie ............... Prof. Dr. Dr. Dieter Schrenk Kaiserslautern ..... Prof. Dr. Veronika Butterweck Muttenz/Schweiz
Medizinische Statistik ......................... Prof. Dr. Stefan Wellek Mannheim .................... Prof. Dr. Walter Lehmacher Köln
Anwendungsbereich .......................... Dr. Markus Wiesenauer Weinstadt .................... Dr. Detmar Jobst Bonn
Anwendungsbereich/ Heilpraktiker ... Dr. Peter A. Zizmann Hechingen ....................... Arne Krüger Berlin

Zusatzinformationen

© BfArM - 2013
[*/quote*]


Selbstbeschreibung des Arne Krüger in seiner Homepage:

http://www.arnekrueger.de/person.html

[*quote*]
Lebenslauf
1962
Geburt in Berlin-Neukölln


1968 - 1980
Schulbesuch mit dem Abitur als Abschluss in Berlin-Neukölln

1981 - 1982
Studium der Chemie, Biologie, Politik und Geschichte (Lehramt) an der Freien Universität Berlin

1982 - 1989
Studium der Tiermedizin an der Freien Universität Berlin Abschluss als Tierarzt

seit 1987
Dozententätigkeit an der Samuel-Hahnemann-Schule (ehm. Heilpraktikerfachschule Berlin) in Berlin-Charlottenburg (heute Berlin-Tempelhof) als Dozent für Cytologie, Histologie, Embryologie, Anatomie, Pathologie, Chemie, Biochemie, Pharmakologie, Prüfungsvorbereitung, Labordiagnostik, Homöopathie, Wirtschafts- u. Gesetzeskunde.

1988
Überprüfung und Erlaubniserteilung nach dem Heilpraktikergesetz durch das Gesundheitsamt Berlin-Neukölln

seit 1988
Arbeit als Heilpraktiker in eigener Naturheilpraxis mit dem Schwerpunkt Homöopathie in Berlin-Neukölln und Mitglied im Fachverband Deutscher Heilpraktiker.

seit 1989
stellv. Schulleiter der Samuel-Hahnemann-Schule in Berlin

1990 - 1992
Kassierer und Vorstandsmitglied des Fachverband Deutscher Heilpraktiker - Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.

seit 1990
Als Journalist für die Zeitschriften Berliner Heilpraktiker Nachrichten, Homöopathischen Einblicke, Naturheilpraxis, Heilpraktiker & Volksheilkunde, Ganzheitliche Tiermedizin und Co-Med tätig.

1991 bis 2000
Arbeit als Tierarzt in eigener Tierarztpraxis mit der Zusatzbezeichnung Homöopathie durch die Tierärztekammer Berlin (seit 1996)

seit 2004
Schwerpunkt Homöopathie in Berlin-Neukölln

seit 1991
2. Vorsitzender und Geschäftsführer der Arthur Lutze Gesellschaft zur Förderung der Homöopathie und Naturheilkunde in den neuen Bundesländern und Berlin e.V.

1992 -1993
2. Vorsitzender des Fachverband Deutscher Heilpraktiker Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.

seit 1992
Leitung der Redaktion Fachliteratur der Berliner Heilpraktiker Nachrichten.

seit 1993
1. Vorsitzender ( seit 2010 Landesvorsitzender ) des Fachverband Deutscher Heilpraktiker Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.

seit 1993
Beisitzer der Heilpraktikerüberprüfungen für das Land Brandenburg

seit 1995
Mitglied des Gutachterausschuss für Heilpraktiker bei der Senatsverwaltung für Gesundheit des Landes Berlin

1995 - 2001
Kirchenältester im Gemeindekirchenrat der Ev. Johann-Christoph-Blumhardt Kirchengemeinde in Berlin-Britz

1995 - 1998, 2001 - 2002, 2012-2014
Vorsitzender der Satzungskommission des Fachverband Deutscher Heilpraktiker - Bundesverband

1995, 1998, 2002 und 2006
Tagungsleiter der Delegiertenversammlung des Fachverband Deutscher Heilpraktiker - Bundesverband

1998 - 2003
Beirat der Stiftung Deutscher Heilpraktiker, Bonn

1999 - 2003
Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der Schulleitungen der 3 jährigen Tagesschulen im Fachverband Deutscher Heilpraktiker

seit 2002
2. Vizepräsident des Fachverband Deutscher Heilpraktiker e.V. Bundesverband

seit 2003
Chefredakteur der "Berliner Heilpraktiker Nachrichten"

seit 2003
Stellv. Sprecher der Arzneimittelkommission der deutschen Heilpraktiker

seit 2003
1. Vorsitzender der Stiftung Deutscher Heilpraktiker, Bonn

seit 2005
Stellv. Mitglied im Sachverständigen-Ausschuss für Apothekenpflicht beim Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung.

seit 2005
Stellv. Mitglied der Kommission D (Homöopathie) und E (Phytotherapie) beim Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung.


seit 2012
Vorsitzender des Vereins der Freunde und Förderer der Evangelischen Schule Neukölln e.V.

Referent von über 60 Kongressvorträgen Autor von über 600 Veröffentlichungen und über 800 Buchbesprechungen.

Verheiratet und Vater von 2 Kindern.
[*/quote*]


Als Apotheker fragt man sich, wie das alles angehen kann. Als Arzt wundert man sich über gar nichts mehr:


http://www.arnekrueger.de/naturheilpraxis.html

[*quote*]
Naturheilpraxis - Information

Allgemeine Grundlagen der Homöopathie

Die Homöopathie ist eine Heilmethode, die auf dem Ähnlichkeitsprinzip beruht. Der Name setzt sich aus den griechischen Wörtern "Homoion", was ähnlich bedeutet, und "pathos", was Leiden bedeutet, zusammen. Der Entdecker und Begründer der Homöopathie war der Arzt, Apotheker und Chemiker Dr. Samuel Hahnemann (geb. 1755 in Meißen, gest. 1843 in Paris). Hahnemann definierte auch den Grundsatz der Homöopathie SIMILIA SIMILIBUS CURENTUR was bedeutet "Ähnliches möge mit Ähnlichem geheilt werden" und als Fundament der ganzen homöopathischen Heilkunde dient.

Samuel Hahnemann kam durch Selbstversuche an einer großen Zahl von Arzneistoffen zur Erkenntnis, dass Arzneimittel dadurch heilen, dass sie eine dem vorliegenden Krankheitsbild ähnliche Arzneikrankheit erzeugen, wodurch die ursprüngliche Krankheit vernichtet wird. Das Heilprinzip bezeichnete Hahnemann als Homöopathie.

Durch die oben beschriebene Arzneikrankheit kommt es beim Patienten mitunter zu einer deutlich merkbaren Erstverschlimmerung oder Erstreaktion auf das Arzneimittel. Wenn diese Erstverschlimmerung auftritt, ist dieses prinzipiell ein gutes Zeichen, denn dann weiß der Homöopath, dass das gegebene Mittel im Prinzip richtig war. Bei heftigen Erstreaktionen ist es sinnvoll die Potenz zu verändern.

Die Aufgabe des homöopathischen Heilpraktikers besteht nun darin, für jeden Patienten das individuell passende Mittel zu finden. Die richtig gewählte homöopathische Arznei kann die "Lebenskraft" als ordnende und heilende Energie im Organismus anregen und so zu einer Heilung führen. Insofern ist die Homöopathie eine Reiztherapie, die die Selbstheilungskräfte von Körper und Geist aktiviert.

Prozessorientierte Homöopathie

In der prozessorientierten Homöopathie kommt es darauf an, dass der Therapeut seine Arzneimittelwahl nicht ausschließlich nach den vorhandenen Symptomen trifft, sondern, dass er in einem größeren Rahmen versucht zu verstehen, wo die tiefere Problematik des Patienten liegt, bzw. den Entwicklungsweg des Patienten zu erkennen.

Antidotierung

Die Erfahrung in der homöopathischen Behandlung zeigt, dass manche Stoffe (Nahrungsmittel, Genussmittel, Kosmetika, Drogen, Arzneimittel), die auf der geistartigen, ätherischen Ebene wie homöopathische Arzneien wirken, die Wirkung der homöopathischen Arznei stören oder unterbrechen können (Antidotierung). Solche Stoffe sind zu meiden, gerade zu Beginn eines neuen Mittels. Wenn dass Arzneimittel merkbar wirkt, kann der Patient dann durchaus auch testen, welche der Stoffe seine Mittelwirkung stören und welche nicht.

Zu meiden

Während der homöopathischen Behandlung sind in den ersten 4 bis 6 Wochen folgende Lebensmittel und Anwendungen zu vermeiden:

Knoblauch in jeder Form, rohe Zwiebeln, Schnittlauch, scharfe Gewürze (Curry, Paprika, Pfeffer etc.) und scharf angebratene Speisen, die ätherischen Öle in den Schalen von Zitrusfrüchten, Kaffee (auch entkoffeinierter Kaffee), Kräutertees, Früchtetees Bier, Wein, Schnäpse und Liköre, Parfüms, Haarspray, parfümierte Deodorants, Duftbäder, ätherische Anwendungen, Duftlampen, Zahnpasta mit Menthol, Myrrhe oder anderen Kräutern, Kaugummis mit Kräutergeschmack, homöopathische Komplexmittel, Bachblüten oder pflanzenheilkundliche Arzneimittel, die ohne Absprache mit dem Therapeuten eingenommen werden.

Erlaubt sind

Gemüse, Kartoffeln, Nudeln, Reis, Obst, mild gewürzte Speisen, Fleisch, Eier, Fisch, Milch- und Milchprodukte Mineralwasser, Fruchtsäfte, schwarzer Tee, Cola (wer unbedingt Koffein braucht), leichter Weißwein in Maßen (wer unbedingt Alkohol braucht), Zahnpasta ohne Kräuter (z.B. Elmex mentholfrei), schul-medizinische Arzneimittel (Insulin, Herzmedikamente, Antibiotika, Blutdruckmittel etc.), diese sollten nicht alleine abgesetzt bzw. nach Anweisung des Arztes genommen werden. Im Einzelfall ist die Arzneieinnahme mit dem Therapeuten abzuklären.

Impressum
[*/quote*]


Die Homöopathie arbeitet nahezu ausschließlich mit Giften! Die angebliche "Arzneikrankheit" ist eine Vergiftung!

[*quote*]
Samuel Hahnemann kam durch Selbstversuche an einer großen Zahl von Arzneistoffen zur Erkenntnis, dass Arzneimittel dadurch heilen, dass sie eine dem vorliegenden Krankheitsbild ähnliche Arzneikrankheit erzeugen, wodurch die ursprüngliche Krankheit vernichtet wird. Das Heilprinzip bezeichnete Hahnemann als Homöopathie.
[*/quote*]


"Arzneikrankheit" ist ein Täuschwort. Es ist eine Vergiftung. Das sollte man auch klar und deutlich sagen. Dann lautet der Absatz korrekterweise so:

[*quote*]
Samuel Hahnemann kam durch Selbstversuche an einer großen Zahl von Arzneistoffen zur "Erkenntnis", dass Arzneimittel dadurch "heilen", dass sie eine dem vorliegenden Krankheitsbild ähnliche Vergiftung erzeugen, wodurch die ursprüngliche Krankheit vernichtet wird. Das Heilprinzip bezeichnete Hahnemann als Homöopathie.
[*/quote*]

Besonders wichtig ist in dieser Hinsicht die Verwendung "niedriger Potenzen", das sind schwach verdünnte Gifte. Skeptiker werden nicht müde, die Lüge zu verbreiten, in Homöopathika "ist nichts drin".

Man sollte sich die Äußerungen der Direktoren einer Heilpraktiker-Schule anhören, die sehr direkt über die Verwendung "niedriger Potenzen", das sind schwach verdünnte Gifte, erzählen. Ob man das noch Unterricht nennen darf, wage ich zu bezweifeln.


Heilpraktiker, vor allem Homöopathen, und Homöopathen, vor allem Heilpraktiker, werden nicht müde, über die bösen Verstrickungen der bösen Pharmaindustrie zu hetzen. Wer als Mitglied einer Kommission des BfArm über die Zulassung von Medikamenten entscheidet, ist eine Person des öffentlichen Interesses und in ganz besonderem Maße rechenschaftspflichtig.

+


[Screenshot gefixt. El T]
[Ersatz für verschwundenen Screenshot hochgeladen am 25.10.2019, Ayu]
« Last Edit: October 25, 2019, 02:09:39 PM by Ayumi »
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el_Typo

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Re: 3000 Euro Cash für gequirlte Silvesteransprache
« Reply #17 on: July 25, 2018, 02:08:02 PM »

Eulophon schrieb: "ist der Krüger immer so?"



Von der Antwort wird Sie jedes Teil verunsichern.  8)
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Thymian

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Re: 3000 Euro Cash für gequirlte Silvesteransprache
« Reply #18 on: July 30, 2018, 04:14:53 PM »

Der große Homöopath, heißt er nun Krüger oder Krüger, beweint das Hinscheiden der @GWUP und der @homeopathy_inh?

Wieso denn!? DA IST DOCH NICHTS DRIN!





https://twitter.com/der_homoeopath

[*quote*]
Hildegard von Bingen    Protected Tweets
@Der_Homoeopath

#Bonn, #Homöopathie, fände es aus Amüsementgründen schade, wenn das Gerücht stimmt, dass @GWUP und @homeopathy_inh die Tätigkeit mangels Interesse einstellten.
North Rhine-Westphalia
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Re: 3000 Euro Cash für gequirlte Silvesteransprache
« Reply #19 on: October 25, 2019, 12:30:48 PM »

Der Herr Krüger, Arne, latscht Twitter voll in die Datenfalle.

Der Schnappschuß des Archives meldet Erfassung.


https://twitter.com/when_hurts/status/1187629161051033600

[*quote*]
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Heilpraktiker @Heilpraktiker9
Oct 20

Twitter hat anscheinend den Heilpraktikernewsblog und Homöopathieatchblog sperren lassen. Ist schon bemerkenswert wenn Homöopathiegegner und Heilpraktikergegner ihre Hasstiraden posten und twittern können. Und wenn die Betroffenen sich wehren dann wirds gesperrt.
26 replies 2 retweets 7 likes

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Sankt Johann @skt_johann
Oct 20

Becker:
- Nazi-Vergleiche
- Skeptiker als Taliban bezeichnet (inkl. Screenshot aus Enthauptungs-Video)
- Missbrauch von brennenden Synagogen für seine Zwecke
- Drohungen
- Verleumdungen
- kalkulierte Lügen
- Beleidigungen
uvm.

Wollen Sie sich wirklich mit ihm verbünden?



https://pbs.twimg.com/media/EHU8UDEXkAAhGuy.jpg:large

4 replies 4 retweets 71 likes

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It Hurts When IP @when_hurts
Oct 20

Vor allem sollte man sich diese Verbrüderung sehr genau überlegen, wenn man ein Amt wie die Vizepräsidentschaft eines Landesverbandes für deutsche Heilpraktiker innehat.
1 reply 1 retweet 39 likes

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It Hurts When IP @when_hurts
Oct 20

Interessant das sie jetzt diese Information aus ihrem Profil rausnehmen inklusive ihres echten Namens... Applaus... konsequent inkonsequent
3 replies 0 retweets 24 likes

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It Hurts When IP @when_hurts
Replying to @when_hurts @skt_johann @Heilpraktiker9

@Heilpraktiker9 äußern sie sich noch dazu warum sie als 1. Vize des FDH solche Denunziantenblogs mit Nazi- und Talibanvergleichen so vehement verteidigen und gleichzeitig Homöopathiekritikern Hasstiraden unterstellen? Oder löschen sie lediglich ihre Profil-Infos?
#Homöopathie
12:17 AM - 25 Oct 2019

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    Dominik Andree
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    Tuktuk
    Name darf nicht leer sein.
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    Pure Donna
    Sankt Johann

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        Pure Donna @PureLove3103
        8h8 hours ago

Replying to @when_hurts @skt_johann @Heilpraktiker9

@Heilpraktiker9 oder in Ihrer Funktion als 1. Vorsitzender der Stiftung Deutscher Heilpraktiker?
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[*/quote*]





http://web.archive.org/web/20190317072053/https://twitter.com/Heilpraktiker9/status/1107179985717133312

[*quote*]
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« Last Edit: October 25, 2019, 12:35:54 PM by Ayumi »
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Écrasez l'infâme!

Ayumi

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Re: 3000 Euro Cash für gequirlte Silvesteransprache
« Reply #20 on: October 25, 2019, 12:52:14 PM »


https://twitter.com/when_hurts/status/1186009541055598593

[*quote*]
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It Hurts When IP @when_hurts
Oct 20

Interessant. Wenn man darauf hinweist, dass es als 1. Vizepräsident eines eingetragenen Verteins schwierig ist sich mit so einem,regelmäßig Nazi- und Talibanvergleiche ziehenden Watchblog zu verbrüdern,dann wird lieber die Info aus dem Profil gelöscht, statt sich zu distanzieren.



https://pbs.twimg.com/media/EHWNTU_X0AIJCnY.png




https://pbs.twimg.com/media/EHWNWsJWoAAnOnw.png

1 reply 7 retweets 40 likes

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It Hurts When IP
‏ @when_hurts

Mal zum Vergleich... links das neue Profil nach meiner Anmerkung, rechts das alte Profil... natürlich ausreichend von mir anonymisiert, nicht das er sich nachher noch beschwert das seine Daten (wie anderswo geschehen) auf Twitter einfach so weiterhin verbreitet werden. 🙃



https://pbs.twimg.com/media/EHWPJKhWwAEfzyn.png



https://pbs.twimg.com/media/EHWQlSrXkAMIT28.png

1:15 PM - 20 Oct 2019

3 replies 2 retweets 27 likes

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        Besen des Aesculap

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🧹 p0etwarri0r
‏ @p0etwarri0r
Oct 20
Replying to @when_hurts

Sehr gut aufgepasst, Herr Kollege, vielen Dank! Dieser Tweet wird gesondert gratifiziert. 💶💶💶
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It Hurts When IP
‏ @when_hurts
Oct 20

"Hallo? Ja, ich nehm dann den Drittporsche in Vollleder und schwarz."
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    ADA

🇩🇪
🇹🇷
🇪🇺
‏ @NoDumbAlliance
Oct 20
Replying to @when_hurts

Ob diese Leute vorher überlegen was sie von sich geben oder einfach bis 3 zählen, los tippen und nachdem senden schauen was die Tastatur/Hirn raus gespuckt hat?
1 reply 0 retweets 7 likes
It Hurts When IP
‏ @when_hurts
Oct 20

Ich vermute es ist eher nicht klar, dass es ein größerer Gesichtverlust ist so eine Aktion zu fahren, als trotzdem für Homöopathie zu sein, aber einen Fehler einzugestehen und sich vom Watchblog zu distanzieren 🤷‍♂️
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    Henry Wensleydale

🧀
‏ @Gondlir
Oct 21
Replying to @when_hurts

Prima!

Kannst Du bitte auch mal die Hasstiraden der Homöopathen und Heilpraktiker denjenigen ihrer Kritiker gegenüberstellen?
1 reply 0 retweets 1 like
It Hurts When IP
‏ @when_hurts
Oct 21

Wenn du mir Verfehlungen etc. lieferst, gerne. Ich sammel auch das und stelle mich auch gegen solche Kommentare.
Ich habe auch schon einen FDP-Politiker öffentlich gefaltet weil er anfing mit "Homöopathie ist Mord" um zu "triggern". Find ich genauso daneben.
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Henry Wensleydale
🧀
‏ @Gondlir
Oct 21

Dann kennst Du mehr als ich.
1 reply 0 retweets 1 like
It Hurts When IP
‏ @when_hurts
Oct 21

Kommt leider auch vor, ist aber definitiv eher die Ausnahme.
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        End of conversation
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[*/quote*]
Logged

Écrasez l'infâme!

Ayumi

  • Jr. Member
  • *
  • Posts: 475
Re: 3000 Euro Cash für gequirlte Silvesteransprache
« Reply #21 on: October 25, 2019, 01:22:09 PM »

Der Problemfall Arne Krüger ist endgültig zum Stolperstein der Heilpraktikerverbände geworden: Wie kann man jemanden wie diesen Arne Krüger als Vorsitzenden, als stellvertretenden Vorsitzenden oder als Sprecher der Arzneimittelkommission haben?




http://amk-heilpraktiker.info/?page_id=2

[*quote*]
Arzneimittelkommission der deutschen Heilpraktiker (AMK)
Stufenplanbeteiligte nach § 63 des Arzneimittelgesetzes (AMG)


Die Kommission

Kommissionsmitglieder ( Stand Juni 2019):

Arne Krüger, Heilpraktiker & Tierarzt, Sprecher der Arzneimittelkommission


Frank Haseloff, stellv. Sprecher der Arzneimittelkommission

Paul J. Oppel, Heilpraktiker

Dr. Till Fuxius, Apotheker

Dr. Janine Freder, Dipl. Biologin

Michael Martin, Heilpraktiker

Werner Schmötzer, Heilpraktiker

Dr. Klaus Zöltzer, Heilpraktiker & Dipl. Physiker

Rainer Krumbiegel, Heilpraktiker


Vitae der Kommissionsmitglieder ( Stand Juni 2019 ):

Arne Krüger, Heilpraktiker & Tierarzt, Sprecher der Arzneimittelkommission

Arne Krüger, Jahrgang 1962, studierte von 1982 – 1989 Tiermedizin an der Freien Universität Berlin mit dem Abschluss als Tierarzt. Seit 1988 ist Arne Krüger Heilpraktiker und führt in Berlin eine Naturheilpraxis und eine Tierarztpraxis. Neben verschiedenen verbandlichen Aufgaben war er von  2003 bis 2019 stellv. Sprecher der Arzneimittelkommission der deutschen Heilpraktiker und ebenfalls seit 2003 auch 1. Vorsitzender der Stiftung Deutscher Heilpraktiker.

Beim Bundesministerium für Gesundheit und beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte ( BfArM ) ist Arne Krüger seit 2005 stellv. Mitglied im Sachverständigen-Ausschuss für Apothekenpflicht und stellv. Mitglied der Kommissionen D ( Homöopathie ) und E ( Phytotherapie ). Seit 2008 ist er auch stellv. Mitglied des Sachverständigenausschuss für Verschreibungspflicht. Seit 2009 ist er Mitglied der Kommission D (Homöopathie) und seit 2015 ist er Mitglied der Homöopathischen Arzneibuchkommission.

Seit 2019 ist er Sprecher der Arzneimittelkommission.

Das Sprechergremium erledigt die laufenden Geschäfte wie z.B. die Bearbeitung der Arzneimittelmeldungen und der Stufenplanverfahren bei Arzneimittelrisiken, die Bereiche der Zulassung und Registrierung der homöopathischen und pflanzlichen Arzneimittel, die Verschreibungspflicht, die Apothekenpflicht und alle Verfahren im Gesetzgebungsverfahren und bei Verordnungen zum Arzneimittelrecht. Alle offiziellen Stellungnahmen der Arzneimittelkommission werden durch das Sprechergremium erarbeitet.



Frank Haseloff, Heilpraktiker, stellv. Sprecher der Arzneimittelkommission


Heilpraktiker Frank Haseloff, Jahrgang 1964, war nach der Ausbildung in Potsdam als Krankenpfleger, leitender Schichtpfleger und Lehrbeauftragter in der Rettungsstelle des Bezirkskrankenhauses Potsdam tätig. Er war Mitglied der „Gesellschaft für Notfallmedizin – AG Rettungsstelle“ des Gesundheitsministerium der DDR bis zu deren Auflösung. Von 1991–1998 war er Angestellter beim Malteser Hilfsdienst e.V. Potsdam in verschiedenen Funktionen, während der gesamten Zeit beratendes Mitglied der Geschäftsführung. Von 1991–1995 stellv. Rettungswachenleiter RW Werder/ Havel und Ausbilder im Rettungsdienst sowie Fachberater der Katastrophenschutzleitung im Ministerium des Innern Land Brandenburg. Von 1995 – 1998 war er stellv. Pflegedienstleiter Malteser Hauskrankenpflege Potsdam.

Seit 1995 ist er Heilpraktiker und arbeitet seit 1999 in eigener Praxis.Darüber hinaus hat er verschiedene verbandliche Funktionen inne: Seit 2011 ist er Mitglied der Gebühren- und Gutachterkommission der Heilpraktikerverbände des Dachverbandes Deutscher Heilpraktikerverbände( DDH ).

Seit Juni 2019 ist er stellv. Sprecher der Arzneimittelkommission.

Paul J. Oppel, Heilpraktiker,


Paul Johannes Oppel, Jahrgang 1940, absolvierte dem Schulabschluss eine Ausbildung zum Drogisten. Von 1958 bis 1970 war Paul Oppel bei der Bundeswehr im Sanitätsdienst tätig, in diversen Lazaretten und im medizinischen Einsatz, z.B. 1960 bei der Erdbebenkatastrophe in Agadir. Von 1970 bis 1975 folgte eine Ausbildung und die Tätigkeit als Fachkrankenpfleger für Anaestesie und Intensivpflege in 2 Krankenhäusern in Koblenz und im Universitätsklinikum Gießen. Ab 1971 folgte eine berufsbegleitende Ausbildung zum Heilpraktiker. Im Jahr 1975 erhielt Herr Oppel die Zulassung als Heilpraktiker und ist seit 1975 in eigener Naturheilpraxis tätig.

Vom Bundesministerium für Gesundheit wurde Herr Oppel in verschiedene Arzneimittelkommissionen berufen. In der Kommission für Standardzulassung ist er von 1986 bis heute berufen. 1988 bis 1996 war Paul Oppel stellvertretendes Mitglied  in der Kommission E (Phytotherapie) und 1996 bis 2005 war er stellvertretendes Mitglied der Kommission D ( Homöopathie ). Von 1993 bis 1996 war Paul Oppel schon einmal gewählter Sprecher der Arzneimittelkommission der Deutschen Heilpraktiker. Von 2003-2019 war Herr Oppel Sprecher der Arzneimittelkommission.

Dr. Till Fuxius, Apotheker

Dr.rer.nat.  Till Fuxius, Jahrgang 1968, studierte Rechtswissenschaft und Pharmazie und ist seit 1995 als Apotheker tätig. Seit 1998 hat Dr. Fuxius eine Apotheke in Köln. Seit 1999 ist er mit Lehrtätigkeiten an Rheinischen Akademie in den Fächern Arzneimittelkunde und pharmazeutische Berufs- und Gesetzeskunde für PTA in Köln betraut worden. 2002 bis 2004 war Dr. Fuxius auch Dozent für pharmazeutisch-medizinische Rechtskunde im Studienfach Medizinökonomie tätig.

Dr. Till Fuxius wird in der Arzneimittelkommission besonders den Bereich des Inverkehrbringens der Arzneimittel, die Lagerung und Vorratshaltung betreuen.

Dr. Janine Freder, Dipl. Biologin

Janine Freder, Jahrgang 1971, studierte 1990 bis 1997 an der FU Berlin Biologie mit dem Schwerpunkt der Humanbiologie. Von 1999 bis 2006 war Frau Freder wissenschaftliche Angestellte der Firma Phytopharm im Bereich der Arzneimittelzulassung und ist seit 2006 selbstständig als Medical Writer tätig.

Frau Freder hat im Auftrag und mit Unterstützung der Stiftung Deutscher Heilpraktiker eine Forschungsarbeit über die Geschichte des Heilpraktikerberufes erstellt, die im Verlag Volksheilkunde im Jahr 2005 erschienen ist.

Janine Freder wird in der Arzneimittelkommission besonders den Bereich der Zulassung und Registrierung von Arzneimitteln betreuen und durch das Sprechergremium besonders bei europäischen Verfahren eingebunden werden.

Michael Martin, Heilpraktiker


Michael Martin, Jahrgang 1956, war ursprünglich als staatlich examinierter Krankenpfleger tätig. Nach einer Fachpflegeausbildung im Bereich Anästhesie und Intensivmedizin erfolgte von 1981 bis 1983 die Ausbildung zum Heilpraktiker. Von 1984 bis 2003 betrieb Kollege Martin eine eigene Naturheilpraxis in Taunusstein. Seit 2000 ist er Leiter des Fachbereichs Naturheilkunde in der Ganzimmun AG, einem Labor für funktionelle Medizin. Herr Martin ist Herausgeber und Autor zahlreicher Publikationen und Fachbücher im Bereich der Naturheilkunde und der Labordiagnostik.

Michael Martin wird in der Arzneimittelkommission besonders den Bereich der Labordiagnostik und der diagnostischen Präparate betreuen, die als Arzneimittel oder Medizinprodukte in den Verkehr gebracht werden.

Werner Schmötzer, Heilpraktiker

Werner Schmötzer, Jahrgang 1946, war vormals als Konstrukteur im Maschinenbau tätig. Seit 1979 ist Kollege Schmötzer Heilpraktiker und betreibt eine Naturheilpraxis im ländlichen Raum. Er war langjähriger geschäftsführender Vorstand der „Arbeitsgemeinschaft anthroposophischer Heilpraktiker e.V.“.

Von 2000 bis 2005 war Herr Schmötzer als Fachbeauftragter für Heilpraktiker bei der WELEDA AG in Schwäbisch Gmünd tätig. Im Jahr 2006 erhielt Kollege Schmötzer den Sonderpreis der Stiftung Deutscher Heilpraktiker. Er ist Autor mehrerer Fachbücher zur anthroposophischen Naturheilkunde.

Werner Schmötzer wird in der Arzneimittelkommission besonders den Bereich der anthroposophischen Arzneimittel betreuen.

Dr. Klaus Zöltzer, Heilpraktiker & Dipl. Physiker

Dr.rer.nat. Klaus Zöltzer, Jahrgang 1957,  war nach dem Studium der Physik an der Universität Göttingen und anschließender Promotion zunächst als Physiker mehrere Jahre in der Industrie in Forschung und Entwicklung tätig. Seit 1993 arbeitet Herr Dr. Zöltzer als Heilpraktiker in seiner Naturheilpraxis in Bad Nauheim. Seit 1997 ist Dr. Zöltzer im Rahmen der überverbandlichen Gutachter- und Gebührenverzeichnis – Kommission als Gutachter tätig. In der Stiftung Deutscher Heilpraktiker war er von 2001 bis 2003 als Beirat berufen und ist seit 2003 der 2. Vorsitzende der Stiftung.

Dr. Klaus Zöltzer wird in der Arzneimittelkommission zusammen mit Rainer Krumbiegel den Bereich der Medizinprodukte betreuen.

Rainer Krumbiegel, Heilpraktiker

Rainer Krumbiegel, Jahrgang 1953, machte nach dem Abitur eine Offiziersausbildung im Sanitätsdienst der Bundeswehr ( Oberleutnant d.R. ) und Absolvierte 1976 bis 1978 seine Heilpraktikerausbildung. Nach Assistenzzeiten betreibt Kollege Krumbiegel seit 1980 eine eigene Praxis in Münster. Rainer Krumbiegel wird in der Arzneimittelkommission zusammen mit Dr. Klaus Zöltzer den Bereich der Medizinprodukte betreuen.

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