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Author Topic: Christian Joswig, Ryke Heerd Hamer, NPD Sachsen + Teil 1  (Read 4908 times)

ama

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Christian Joswig, Ryke Heerd Hamer, NPD Sachsen + Teil 1
« on: February 25, 2006, 01:51:02 PM »

Die NPD Sachsen ist dick mit drin...

http://web.archive.org/web/20030813231134/http://www.npd-sachsen-anhalt.de/gesundh.htm

[*QUOTE*]
+ "Die Todesursache Nummer 1 in Deutschland heißt Arzt"
+ AIDS - ganz anders, als man denkt !
+ Heilung bei Krebs
+ Rauchen...

"Die Todesursache Nummer 1 in Deutschland heißt Arzt"
Buchautor spricht von organisierter Kriminalität im Gesundheitswesen
"Die Todesursache Nummer 1 in Deutschland heißt Arzt", präsentierte der Medizinjournalist Kurt G. Blüchel die gnadenloseste Attacke, die in Buchform je gegen das deutsche Gesundheitssystem geführt wurde.
Er sollte in nächster Zeit möglichst nicht ernsthaft krank werden.
"Kommen Sie uns bloß nicht in die Spitäler" und "Wir werden Sie jagen wie einen räudigen Hund", habe man ihm gedroht, berichtete Blüchel bei der Vorstellung seines Buches "Heilen verboten -- Töten erlaubt".
Auf solche Reaktionen musste der Autor gefasst sein angesichts der radikalsten Attacke, "die jemals gegen ein Gesundheitssystem weltweit geführt" wurde. 416 Seiten benötigte der Medizin-Journalist, um zu beweisen, was und warum alles und am deutschen Gesundheitssystem marode ist. Dabei ist die Grundthese recht kurz zu fassen: Es ist alles marode, weil das System darauf basiert, dass möglichst viele Patienten möglichst lange krank sind.
Jährlich mindestens 83.000 Todesfälle pro Jahr in den 2200 Kliniken seien auf Ärztepfusch zurückzuführen, berichtet Blüchel. Noch vor Krebs und Herzinfarkt heiße die Todesursache Nummer eins "Arzt". Alle Zahlen und Angaben habe er aus Fachpublikationen: "Ich habe nur das geschrieben, was veröffentlicht war".
Bewusst für krank erklärt.
Blüchels Ehrenrettungen für die vielen Ärzte, die einem "Syndikat von etwa 500 Funktionären ausgeliefert" seien, fallen eher matt aus, wenn zu lesen ist, dass die Krankheits- und Todesrate dort besonders hoch sei, wo die Ärztedichte am größten ist. Vier von fünf Patienten, die Wartezimmer niedergelassener Ärzte füllen, gehören eigentlich gar nicht dorthin, behauptet Blüchel. Denn sie würden mehr oder weniger nur durch die Ärzte für krank erklärt.
Die Sache sei ganz einfach, habe man ihm bei einem früheren Arbeitgeber, einem Ärzteverband, klar gemacht: "Der Arzt kann nur leben, wenn der Patient krank ist".
Weitere Beispiele aus der zu Buch gewordenen Demontage der Halbgötter in Weiß:
Einem 25-Jährigen, der an der Kniescheibe operiert werden sollte fehlte auch der Blinddarm.
Oder: Gebärmutteroperationen wurden laut Blüchel nur deshalb angeraten, weil dem Klinikbetreiber 139 Operationen pro Jahr zu wenig gewesen seien.

Kurt G. Blüchel: "Heilen verboten -- töten erlaubt. Die organisierte Kriminalität im Gesundheitswesen", Bertelsmann Verlag, 416 Seiten 23,60 Euro.


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AIDS - ganz anders, als man denkt !

So fing es mit 'AIDS' an

Angeblich soll 'die Seuche AIDS' ja 1980/81 in den USA bei homosexuellen Männern begonnen haben. Das, was damals aber wirklich begann, war die Tatsache, daß man bei diesen kranken Männern behauptet hatte, daß sie zuvor gesund waren, auf einmal ganz plötzlich krank wurden und daß man sich nicht erklären könne, warum sie jetzt krank waren. Es wurde einfach behauptet, daß eine Mikrobe die Ursache sein müsse. Tatsächlich waren die Männer aber krank, weil sie jahrelang viele verschiedene Drogen in unglaublichen Mengen und Mischungen konsumiert hatten. Im Krankenhaus wurden sie obendrein noch völlig falsch behandelt, wodurch sie noch mehr geschädigt wurden, als sie es mit sich selbst schon getan hatten. Die katastrophale Unfähigkeit der Ärzte wurde dann dadurch vertuscht, daß die beiden Krankheiten Pneumocystis carinii Pneumonie und Kaposi-Sarkom zu diesem ominösen Syndrom zusammengefaßt wurden und alle Schuld einzig und allein einer angeblich bösen Mikrobe in die Schuhe geschoben wurde.

Nach dieser Mikrobe, dem vermeintlichen 'Erreger', wurde dann weltweit fieberhaft gesucht. Damit waren diejenigen Forscher, die seinerzeit immer mehr Geldmittel gestrichen bekamen, weil ihre Suche nach dem Krebsvirus, die 1971 mit dem von US-Präsident Richard Nixon erklärten 'Krieg gegen den Krebs' (The War on Cancer) weltweit initiiert wurde, erfolglos war, wieder mit neuen Finanzmitteln und neuer Euphorie ausgestattet. Sie durften wieder einem neuen Phantom nachjagen, das angeblich die ganze Menschheit bedroht.

Und bis heute ist dieser 'AIDS-Erreger' ein Phantom geblieben. Denn HIV wurde niemals entdeckt! Als die Virusforscher ab 1981 weltweit nach dem vermuteten Virus suchten, das angeblich die Ursache für Immunschwäche bei Menschen sein sollte, erschien 1983 in der Wissenschaftszeitschrift Science, Nr. 220, auf den Seiten 868-871 eine Arbeit einer Forschungsgruppe von Frau Françoise Barré-Sinoussi am Pasteur Institut in Paris, dessen Leiter Professor Luc Montagnier ist. Der Titel der Arbeit lautet "Isolation of a T-Lymphotropic Retrovirus from a Patient at Risk for Acquired Immune Deficiency Syndrome (AIDS)". Das angeblich isolierte Virus wurde LAV (Lymphadenopathy Associated Virus) genannt. In einer folgenden Presseerklärung ließ Professor Luc Montagnier wissen, daß dieses LAV nicht die Ursache für AIDS sein könne. Aber in Wirklichkeit hatten die französischen Virusforscher gar kein neues Virus isoliert bzw. entdeckt. Von korrekten Virologen wird erst dann ein wirklich neues Virus als entdeckt behauptet, wenn ein Virus, das vorher noch nicht bekannt war, korrekt als tatsächliches Isolat fotografisch dokumentiert wurde und man die viralen Proteine, die die Virushülle und die die genetische Substanz darstellen, korrekt dokumentiert hat. Und das war im Falle von LAV gar nicht geschehen. Die Forscher in Paris hatten aus einem Franzosen namens Frederic Brugiere, der monatelang geschwollene Lymphknoten hatte, aber ansonsten nicht krank war, eine Gewebeprobe aus einem Lymphknoten genommen. In der aus dieser Probe angesetzten Zellkultur hatte man lediglich die Aktivität des Enzyms Reverse Transkriptase festgestellt und daraufhin die Isolation eines neuen Virus behauptet. Und das Enzym Reverse Transkriptase ist nicht ein Enzym, das spezifisch für HIV (oder Retroviren) ist, sondern dieses Enzym schreibt Botenträger-RNS in Zell-DNS um, und kommt in jeder Lebensform vor. Die Aktivität des Enzyms Reverse Transkriptase kann man in jedem Menschen und in jedem Tier feststellen!

Wie es in Virologenkreisen üblich ist, wurden die LAV-Zellkulturen an Fachkollegen ins Ausland verschickt, um sie beurteilen zu lassen. Solch eine Sendung erhielt auch Professor Robert C. Gallo am Nationalen Krebsinstitut der USA (National Cancer Institute, NCI).

Am 23. April 1984 wurde dann auf einer groß angelegten internationalen Pressekonferenz der Weltöffentlichkeit von der amerikanischen Gesundheitsministerin Margaret Heckler verkündet, der US-Regierungsforscher Robert C. Gallo hätte das Virus HTLV-III (Human T-Lymphotrophic Virus Type III) entdeckt, und dieses Virus sei die wahrscheinliche Ursache von AIDS (Später wurde das HTLV-III von der Weltgesundheitsorganisation WHO in HIV umbenannt). Von den Medien wurde in der daraufhin folgenden weltweiten Berichterstattung das "wahrscheinlich" weggelassen und Kraft eigener Autorität die definitive Entdeckung des 'AIDS-Virus' bekanntgegeben. Doch auch Gallo hatte in den aus Frankreich erhaltenen Zellkulturen ebenfalls nur die Aktivität des Enzyms Reverse Transkriptase festgestellt und sonst keinerlei virale Strukturen isolieren können. Trotzdem wird seit 1984 weltweit die Existenz von HIV behauptet und auch geglaubt, obwohl bis heute kein einziger HIV/AIDS-Forscher oder sonstiger 'Wissenschaftler' das Foto eines isolierten HIV vorweisen kann!!!

So wird ein Virus isoliert

Man nimmt zwei Personen, wobei man von der einen vermutet, daß sie Virusträger (also infiziert) ist und von der anderen, daß sie kein Virusträger (also nicht infiziert) ist. Am Anfang steht somit erst einmal eine Hypothese, eine Vermutung, die bestätigt werden soll. Von beiden Personen wird eine Probe genommen (Blutprobe, Gewebeprobe oder Lymphflüssigkeit). Dann werden beide Proben parallel exakt gleich behandelt. Die Proben werden aufgereinigt und aufgeschlossen. Am Ende hat man zwei Röhrchen mit einer klaren Flüssigkeit. Diese kommen in eine Ultrazentrifuge. Wenn sich die anfangs gemachte Vermutung bestätigt, bleibt das Röhrchen mit der Probe der nicht infizierten Kontrollperson klar. Im Röhrchen mit der Probe der bestätigten infizierten Person ist nach der Zentrifuge mit dem bloßen Auge eine Fraktion zu sehen. Entsprechend der Dichte haben sich die in der Probe befindlichen Partikel, von denen man vermutet, daß sie Viren sind, an dieser Stelle konzentriert. Die beiden Röhrchen werden fotografiert. Nun wird mit einer Kanüle an der Stelle der Fraktion in das Röhrchen eingestochen und die Partikel aus der Fraktion aufgenommen. (Heute werden Kunststoffröhrchen verwendet, da es früher die Probleme mit Verunreinigungen gab, wenn man bei gläsernen Reagenzröhrchen mit der Kanüle durch die gesamte über der Fraktion stehende Flüssigkeit hindurch mußte.) Danach kommen einige der Partikel aus der Fraktion auf ein kleines beschichtetes Kupfernetzchen und unter ein Elektronenmikroskop. Jetzt kann der Virologe aufgrund seiner sensitiven Fähigkeiten qualitativ feststellen, ob die Partikel tatsächlich Viren sind. Wenn es so ist, wird nun ein Foto davon gemacht. Dies, und nichts anderes, ist das Foto eines isolierten Virus!!! Mittels virologischer Techniken kann man nun größere Mengen der Viren herstellen. Wenn man genügend Virusmaterial hat, werden die Hüllproteine und die innere genetische Substanz erarbeitet. Wenn diese sauber identifiziert und dokumentiert sind, ist die gesamte Virusisolation abgeschlossen. Die wissenschaftliche korrekte Arbeit über solch eine Virusisolation beinhaltet Informationen über die Testpersonen, dokumentiert den Vorgang der Aufreinigung und des Aufschließens der Proben, kann ein Foto der Probenröhrchen nach der Zentrifuge, als allerwichtigstes das Foto des isolierten Virus sowie die Dokumentation über die Zusammensetzung der Proteinhülle und der inneren genetischen Substanz vorweisen.

In den zwölf Jahren Forschung über HIV von 1984 bis 1996 hatte die AIDS-Forschung weltweit viele Milliarden DM Gelder zur Verfügung (z.B. USA: über 160 Milliarden US$), mit denen unzählige Studien finanziert wurden, bei denen zwar in der Überschrift die Isolation von HIV behauptet wird, aber in der Arbeit selbst dann nur die Aktivität von 'Reverse Transkriptase' gemessen wurde oder nur das Vorhandensein von einem Protein mit einem Molekulargewicht von 24.000 Dalton, nämlich von p24, festgestellt wurde. Bisher konnte niemand ein Foto eines isolierten HIV vorweisen. Auch die berühmten Arbeiten von Frau Françoise Barré-Sinoussi et al. unter Luc Montagnier aus 1983 in Science, Nr. 220, auf den Seiten 868-871, die von Mikulas Popovic et al. unter Robert C. Gallo aus 1984 in Science, Nr. 224, auf den Seiten 497-500 und die von Robert C. Gallo et al. aus 1984 in Science, Nr. 224, auf den Seiten 500-503 behaupten in der Überschrift die Isolation eines Retrovirus, ohne daß dies im Text der Arbeiten bestätigt wird. Auch die Fotos zeigen lediglich virusähnliche Partikel in Zellkulturen, aber keine isolierten Viren. Das geht übrigens schon alleine aus den Bildunterschriften hervor.

Und wo kein Virus existiert, kann es natürlich auch keine dadurch verursachte Virusinfektionskrankheit geben! An diesem Punkt sollte man eigentlich verstehen können, warum es diese 'HIV-Krankheit Aids' nicht gibt. Es gibt keine 'HIV-infizierten', keine 'HIV-positiven' und keine 'an Aids erkrankten' Menschen.

Die sogenannten 'AIDS-Tests'

Was die fälschlich so genannten und im April 1996 wegen angeblicher kleiner Fehler wieder ins Gerede gekommenen 'AIDS-Tests' tatsächlich messen, weiß in Wirklichkeit kein Mensch. Ursprünglich wurden sie aus den Zellkulturen hergestellt, die aus einem Lymphknoten des Franzosen Frederic Brugiere stammten. Das gilt für die 'lizensierten Tests'. Das waren diejenigen, die aus genau den Original-Zellkulturen hergestellt wurden, die Robert C. Gallo aus Paris bekommen hatte und nach der Pressekonferenz vom 23. April 1984 sofort zum Patent angemeldet hatte. Es gibt auch Firmen, die ihre Testsets aus Zellkulturen gefertigt hatten, die sie selbst aus eigenen Patienten gewonnen hatten, die angeblich 'aidskrank' waren. Heute werden die Tests aus quasi künstlichen Substanzen hergestellt, die gentechnisch erzeugt werden. Was das ganz genau für Material ist, wäre einmal zu recherchieren. Es waren aber noch nie und sind auch heute noch keine 'Virusbestandteile von HIV' und auch keine 'HIV-Antigene' !!!

Auf den Teststreifen befinden sich meist zehn Proteine verschiedener Gewichte von 18.000 Dalton bis 160.000 Dalton, über die man keinerlei qualitative Aussage machen kann. (Die Behauptung der AIDS-Propagierer, daß diese Proteine spezifisch und ausschließlich HIV-Bestandteile seien, ist übrigens genauso abwegig, als wenn Ihnen jemand irgendwelche zehn verschieden große Schrauben zeigen würde und behauptet, dies seien spezifisch und ausschließlich Bestandteile des Formel-1-Rennwagens Ferrari 'F 310 B' von Michael Schumacher.) Wenn nun an zwei oder mehr dieser Proteine etwas aus dem Blutserum der Testperson anbindet, kann es aufgrund von zufällig zutreffenden Definitionsübereinstimmungen zu einem 'positiven Testergebnis' kommen (siehe Grafik auf Seite 6). Zudem wird zusätzlich eine subjektive Auswahl beim Einstellen der Testempfindlichkeit getroffen, wenn die Angaben der zu testenden Person erkennen lassen, daß die Person homosexuell oder intravenöser Drogenkonsument ist. (Wahrscheinlich auch, wenn die Mutter eines Kindes Drogenkonsumentin ist.)

Es ist bekannt, daß die Tests unter anderem bei Drogenkonsum, nach hohem Alkoholkonsum, nach verschiedenen Impfungen (z.B. Grippeimpfung), durch Medikamente oder bei verschiedenen Krankheiten, wie z.B. Rheuma, solche Anbindungen zeigen, die dann zu einem 'positiven Befund' führen können. Das ganze hat die Qualität eines Roulettespiels. Die Behauptungen von AIDS-Propagierern, daß die Tests zu 99% sicher seien und mit dieser 99%igen Sicherheit eine 'HIV-Infektion' nachweisen können, sind glatte Lügen! Die Aussagekraft der Tests ist NULL und daher sind alle diese Tests überflüssig!

Die oben beschriebenen Tests werden WESTERN BLOT-Tests genannt. Es gibt andere Tests, die ELISA-Tests genannt werden. Die ELISA-Tests sind eigentlich prinzipiell noch minderwertiger, da bei ihnen die Proteine zusammengemixt sind und nicht durch Elektrophorese getrennt, wie bei den WESTERN BLOT-Tests. So werden die ELISA-Tests in der Regel lediglich als 'Suchtest' verwendet und müssen durch einen WB bestätigt werden. Aber 'HIV-Antikörper' können sie eben beide nicht nachweisen, weil es die ja gar nicht gibt.

Insgesamt kann man vielleicht sagen, daß die Tests ganz grob anzeigen, daß die Testperson auf irgendeine Weise überdurchschnittlich gestreßt ist. Und beim Bekanntwerden des 'positiven Testergebnisses' kommt noch der Schock dazu, wenn die Person das alles mental nicht verkraftet. Wenn das der Fall ist, sind diejenigen Menschen dann einem Todesurteildauerstreß ausgesetzt. Dadurch manifestieren sich unweigerlich körperliche Auswirkungen, die als Krankheiten bezeichnet werden. Aus einem Todesangstschock resultiert z.B. unweigerlich ein Lungenrundherd-Krebs. Insgesamt kann es wohl keinen Biologen und keinen denkenden Menschen verwundern, wenn diese Menschen tatsächlich irgendwann einmal erkranken, falls sie nicht schon krank sind. Die Vokabel Psychosomatik dürfte ja allgemein nicht unbekannt sein. Mittels tödlicher Medikation (AZT/Retrovir®, ddC/Hivid®, ddI/Videx® usw.) wird dann mit den Pseudotherapien gegen das gar nicht existierende Virus das Todesurteil, das mit dem positiven Testergebnis quasi ausgesprochen wird, endgültig vollstreckt.

Das 'AIDS-Medikament' AZT/Retrovir® - Wunsch, Glaube und biologische Wirklichkeit Hier wird die Argumentation der AIDS-Propagierer für eine Medikation mit dem Pharmaprodukt AZT/Retrovir® darlegt und aufgezeigt, was bei einer Medikation mit AZT/Retrovir® wirklich passiert. Die Argumentation basiert ja auf der Behauptung, daß es das Virus HIV gibt. Dieses HIV sei ein Retrovirus, das beim Menschen nach Infektion und einer 'mittleren Latenzzeit' von zwölf Jahren eine Immunschwäche bzw. einen Immunzusammenbruch induziert (wie, ist bis heute immer noch fraglich!) und daß ein Mensch dann sogenannte opportunistische Infektionen (OI) nicht mehr bewältigen kann. Was dann zu beobachten ist und angeblich ein geschlossenes klinisches Krankheitsbild sein soll, wird "Das Erworbene Immunschwäche Syndrom" genannt. Die deutsche Abkürzung EIS (oder 'Eis') ist jedoch im allgemeinen Sprachgebrauch nicht üblich. Dafür die des englischen "Acquired Immune Deficiency Syndrome", nämlich AIDS (oder 'Aids'). Es wird behauptet, daß "der Ausbruch der symptomatischen Phase von AIDS" mit der explosionsartigen Vermehrung von HIV im Körper des Menschen einhergehe, wenn eben "die Immunabwehr das Virus nicht mehr in Schach halten kann". Und für die Vermehrung von HIV ist angeblich das Enzym 'Reverse Transkriptase' erforderlich und das Enzym RT sei zudem, wie auch schon oben beschrieben, spezifisch für HIV (bzw. für Retroviren). AZT/Retrovir® wird nun als RT-Hemmer bezeichnet. Und da AZT/Retrovir® RT hemmt, verhindere AZT/Retrovir®, wenigstens in einem gewissen Rahmen, die Vermehrung des Virus HIV im Körper des Menschen. So sei gerechtfertigt, daß die angeblichen 'Nebenwirkungen' von AZT/Retrovir® in Kauf genommen werden müssen, da es ja darum gehe, die Vermehrung von HIV zu stoppen bzw. einzudämmen, soweit es geht. Die Schaden-Nutzen-Bilanz sei also wegen der Todesbedrohung durch HIV auch bei AZT/Retrovir®-Medikation immer noch auf der positiven Seite.

Aber HIV existiert ja überhaupt gar nicht. In Wirklichkeit sehen die Fakten so aus:

( Azidothymidin (=AZT/Retrovir®) wurde in den Jahren 1963/64 im Zuge der Krebsforschung entwickelt, um lebende Zellen zu töten! Azidothymidin sollte bei Leukämie "die zuviel vorhandenen weißen Blutkörperchen" töten. ( Die Zulassungsstudie in den USA (Margaret A. Fischl, 1987) für AZT/Retrovir® kam nur durch vorsätzlichen wis- senschaftlichen Betrug und Datenfälschung zu einem positiven Ergebnis der Schaden-Nutzen-Bilanz, was dann die Zulassung von AZT/Retrovir® als Medikament nach sich zog bzw. ermöglichte. ( Die Zulassung von AZT/Retrovir® als Medikament wurde, wie auch in vielen anderen Ländern der Erde, hier in Deutschland blind übernommen. Das heißt, daß AZT/Retrovir® in Deutschland ein unhinterfragt geduldet illegales 'Medikament' ist. Denn nach dem Deutschen Arzneimittelgesetz ist für eine Zulassung zwingend Voraussetzung, daß in Deutschland eigene Studien durchgeführt werden müssen. Solche Studien hat es in Deutschland vor der Zulassung von AZT/Retrovir® als AIDS-Medikament niemals gegeben.

AZT/Retrovir® wirkt chemisch-biologisch als DNS-Ketten-Terminator. Wenn sich im menschlichen Körper eine Zelle teilt, wird das künstliche Azidothymidin-Molekül anstelle eines Thymin-Bausteins in die DNS der Zelle eingebaut. Ein neuer DNS-Baustein kann nun nicht mehr an den alten geheftet werden (die Azidogruppe verhindert dies) und die Bildung der DNS-Kette bzw. des Chromosoms bricht an dieser Stelle ab. Für diese Zelle ist damit Zellteilungs-Ende bzw. Exitus. Ein Mensch, der AZT/Retrovir® lange genug und hochdosiert genug einnimmt, wird so auf breiter Front von Innen heraus massiv vergiftet und stirbt unweigerlich an AZT/Retrovir®-Vergiftung. Das Erscheinungsbild ist das typische Bild eines sogenannten AIDS-Kranken. Wenn diese noch leben, sind sie AZT/Retrovir®-Zombies. (Es sind oft die Menschen, die in Sterbehospizen zu Tode therapiert werden. Auch mit Kindern wird das leider gemacht, sie bekommen AZT/Retrovir® als Sirup.) Hierbei sind diejenigen menschlichen Zellen am meisten betroffen, die die höchste Zellteilungsrate haben und sich am schnellsten teilen, nämlich die Knochenmarkstammzellen. Diese sind für die Blutbildung erforderlich. Deshalb gibt es durch AZT/Retrovir®-Medikation sofort Anämien. Weiterhin wird die Fähigkeit des Blutes, Sauerstoff zu transportieren, massiv geschädigt. Ebenso wird die Darmschleimhaut zerstört, womit die Aufnahme von Nährstoffen nicht mehr gewährleistet ist (Darmschranke); es entsteht Muskelschwund und auch die Lunge wird massiv geschädigt. Unter AZT/Retrovir®-Medikation verhungern und ersticken die 'Patienten' praktisch (Mordopfer wäre hier allerdings der bessere Ausdruck). All diese Wirkungen von Azidothymidin werden als angebliche 'Nebenwirkungen' sowohl auf dem Beipackzettel von AZT/Retrovir® als auch auf einer Informationsdiskette über AZT/Retrovir® der Herstellerfirma Glaxo/Wellcome beschrieben. Doch es sind in Wirklichkeit eben keine 'Nebenwirkungen', sondern nichts anderes als die Hauptwirkungen dieses Zellgiftes. Die einzige zulässige Dosis für AZT/Retrovir® beim Menschen ist N U L L !!!

'AIDS-Epidemiologie', die es gar nicht gibt

In den vielen Aufklärungsschriften über AIDS wird immer wieder behauptet, daß im Ejakulat eines HIV-infizierten Mannes Millionen von HIVs in der Samenflüssigkeit vorhanden seien. Für diese Aussage sollte es klinische Studien geben, die dieses wissenschaftlich beweisen können. Wenn mit epidemiologischen Forschungen und klinischen Studien der Frage nachgegangen werden soll, ob HIV durch Geschlechtsverkehr übertragen werden kann, weil HIV millionenfach in der Samenflüssigkeit des Ejakulates eines HIV-infizierten Mannes vorhanden ist, würde eine solche klinische Studie etwa folgendermaßen aussehen müssen:

Man untersucht 2000 Männer, von denen 1000 einen positiven HIV-Antikörper-Test haben und 1000 einen negativen HIV-Antikörper-Test haben.

(Mit Datum Stand 31.12.1996 gibt es laut dem 124. Bericht [Quartalsbericht IV/96] des AIDS-Zentrums im Robert Koch-Institut über aktuelle epidemiologische Daten 76.827 bestätigte HIV-Antikörperteste unter Ausschluß erkennbarer Doppelmeldungen. Davon sind 70,7 % Männer, also 54.319. Insgesamt sind 15.682 AIDS-Fälle genannt, von denen 10.181 als verstorben geführt werden. So bleiben also mindestens 40.000 lebende Männer mit positivem HIV-Antikörper-Test übrig. Da kann es nicht schwierig sein, 1000 von ihnen für solch eine klinische Studie heranzuziehen. Vor allem die lebenden, die schon krank sind, müßten ja voll mit Viren sein.)

Von diesen 2000 Männern werden nun Ejakulatproben auf das Vorhandensein von HIV in der Samenflüssigkeit untersucht. HIV wird ja als Retrovirus mit einer genetischen Substanz von etwa 9000 Basenpaaren und einer Proteinhülle darum herum bezeichnet. Da man in der modernen Vergrößerungstechnik mit Tunnel-Raster-Elektronenmikroskopen heutzutage mit der Auflösung schon in den Bereich von der Größe von Atomen kommt, sollte HIV also eigentlich ein riesiges Gebirge darstellen, das mit solch einem TRE-Mikroskop ganz leicht zu fotografieren sein muß. Die Studie muß also 2000 Fotos enthalten, auf denen bei 990 der Fotos der 1000 Ejakulatproben der Männer mit positivem HIV-Antikörper-Test das HIV ganz deutlich zu sehen sein sollte. Auf den Fotos der 1000 Ejakulatproben der Männer mit negativem HIV-Antikörper-Test sollte das HIV bei höchstens zehn zu sehen sein können.

Bei den maßgeblichen wissenschaftlich zuständigen Stellen in Deutschland wurde nach solchen Studien gefragt. Bei Herrn Dr. Wolfgang Müller von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Köln, bei Herrn Prof. Reinhard Kurth vom Paul-Ehrlich-Institut in Langen und bei Herrn Dr. Ulrich Marcus vom AIDS-Zentrum am Robert Koch-Institut in Berlin. Es wurde gefragt, ob es solche Studien gibt, und falls nicht, was dann die wissenschaftlichen Grundlagen für diese oben angeführten Aussagen sind, die diese Aussagen zweifelsfrei als wahr beweisen. Keiner dieser Herren konnte irgendwelche klinische Studien oder andere korrekte seriöse wissenschaftlichen Arbeiten benennen, die die geforderten Beweise liefern.

Ebenso können die AIDS-Propagierer für alle anderen Behauptungen über AIDS und HIV keinen einzigen Beweis vorlegen, der wirklich wissenschaftlich korrekt und seriös ist. Die ganze AIDS/HIV-Forschung ist eine Pseudowissenschaft, deren Niveau bei NULL angesiedelt ist. Es ist ein unfaßbarer Zustand, daß AIDS-Forscher bei dieser katastrophalen fachlichen Unfähigkeit bei der Bevölkerung Ansehen genießen und solch ein hohes Einkommen haben.

Das ist wirklich 'AIDS'

Fazit all dieser Sachverhalte: Eine Seuche oder Krankheit mit dem Namen 'Aids', wie es oft falsch als Substantiv geschrieben wird, gibt es überhaupt gar nicht. Um das zu überprüfen, braucht es nur einen geringen Aufwand. Man schreibt eine Postkarte an das Robert Koch-Institut, Infektionsepidemiologie/AIDS-Zentrum, Stresemannstraße 90-102, 10963 Berlin, und fordert sich die "Erweiterung der AIDS-Falldefinition für die epidemiologische Überwachung in Europa zum 1. Juli 1993" an, und dazu noch ein Fallberichtformular. Man wird sehen, daß verschiedene Krankheiten zu dem 'Erworbenen Immunschwäche Syndrom", wofür ja AIDS bekanntlich die Abkürzung ist, zusammengefaßt wurden. Und ein Syndrom ist nun einmal keine eigenständige festumrissene Krankheit als solche. Und eine Abkürzung für eine Sache ist kein Substantiv, das eine ganz andere Sache bezeichnet. Diese andere Sache, die das Substantiv 'Aids' bezeichnen würde, wäre ja die von HIV verursachte 'Immunschwäche' beim Menschen, also quasi 'die Immunschwächekrankheit Aids'. Und eine solche gibt es nun einmal nicht. Die Auflistung der Krankheiten zu dem Syndrom ist jedenfalls völlig wahllos und konfus und obendrein sowohl medizinisch-wissenschaftlich als auch klinisch absolut wertlos. Das 'Erworbene Immunschwäche Syndrom', also 'AIDS', ist in Wirklichkeit nur eine zusammengelogene Seuchenhypothese. In Europa und Amerika werden u.a. Drogenkrankheiten in 'Aids' umgelogen und in Afrika sind es die schon immer dagewesenen Krankheiten durch Hunger und andere soziale Mißstände. Es ist alles ein riesiger Etikettenschwindel. AIDS ist immer eine Fehldiagnose.

Wen diese Thematik um AIDS interessiert und wer in Zukunft kritisch damit umgehen möchte, dem sei die folgende Literaturliste empfohlen. Die wichtigsten Texte sind eingerahmt.

Christian Joswig (Medizin-Kritiker( Straße der Einheit 16 D-01917 KAMENZ ( 03578 / 302094

LITERATUR:

Jad Adams, AIDS - The HIV Myth St. Martin's Press New York, 1989

Françoise Barré-Sinoussi et al., Isolation of a T-lymphotropic Retrovirus from a Patient at Risk for Acquired Immune Deficiency Syndrome (AIDS) Science Vol. 220, pp 868-871, May 20eth 1983 Beipackzettel von AZT/Retrovir® der Firma Glaxo/Wellcome, Burgwedel

Michael Callen, Surviving AIDS HarperCollins, New York, 1990, & HarperPerennial, New York, 1991 Centers for Disease Control (CDC) Pneumocystis pneumonia - Los Angeles im Morbidity and Mortality Weekly Report vom 5. Juni 1981

Richard & Rosalind Chirimuuta, AIDS, Africa & Racism (Bestelladresse: Bretby House, Stanhope, Bretby Nr Burton-on-Trend, GB-Derbyshire DE 150 PT)

Harris L. Coulter, AIDS and Syphilis - The Hidden Link North Atlantik Books, Berkeley, 1987 Bryan J. Ellison & Peter H. Duesberg, Why We Will Never Win the War on AIDS Inside Story Communications, El Cerrito, 1994 (Bestelladresse: Inside Story Communications, 190 El Cerrito, Ste. 201, El Cerrito, CA 94530, USA)

Hans-Jürgen Esch, AIDS? Du hast Chancen! Nötige Denkanstöße nicht nur für Betroffene Helix Verlag, München, 1993

Robert C. Gallo et al., Frequent Detection and Isolation of Cytopathic Retroviruses (HTLV-III) from Patients with AIDS and at Risk for AIDS Science Vol. 224, pp 500-503, May 4th 1984 Genetica Special Issue Alternative AIDS Hypotheses Vol. 95, No. 1-3, March 1995 Kluwer Academic Publishers, P.O. Box 17, NL-3300 AA Dordrecht

Ryke Geerd Hamer, Vermächtnis einer NEUEN MEDIZIN - Das ontogenetische System der Tumoren mit Krebs, Leukämie, Psychosen und Epilepsie Amici di Dirk Verlag, Postfach 30 08 51, D-02813 Görlitz

Ryke Geerd Hamer, Kurzfassung der NEUEN MEDIZIN (Stand 1994) Zur Vorlage im Habilitationsverfahren von 1981 an der Universität Tübingen Amici di Dirk Verlag, Postfach 30 08 51, D-02813 Görlitz

Ryke Geerd Hamer, Celler Dokumentation - Ausführliche Dokumentation von acht Krankengeschichten - Ein Blick in die Werkstatt der NEUEN MEDIZIN Amici di Dirk Verlag, Postfach 30 08 51, D-02813 Görlitz Ryke Geerd Hamer, Wie "AIDS"-Diagnose töten kann raum&zeit Nr. 42 Oktober /November 1989, EHLERS-Verlag

Rosemarie Harris, HIV - Das fatale Dogma freie print edition, CH-3452 Grünenmatt, 1994 J. P. Horwitz et al., Azidothymidin Org. Chem. 29, 2076 (1964)

Informationsdiskette über AZT/Retrovir® der Firma Glaxo/Wellcome, Burgwedel (Ausgabe 9/94) Helmut Jablonowski und Stefan Maus, Antiretrovirale Kombinationstherapie AIDS-FORSCHUNG Nr. 11, November 1994

Ruth Jensen, Umweltschaden AIDS ? Hintergründe einer biologischen Katastrophe Zytglogge Verlag, Bonn, 1993

Heinrich Kremer, Acquired Iatrogenic Death Syndrome (AIDS) Part 1 continuum, Volume 4, No. 4, November/December 1996

Heinrich Kremer, AIDS - Ein von Ärzten forciertes Todes-Syndrom? raum&zeit Nr. 86 März/April 1997, EHLERS-Verlag

Heinrich Kremer & Stefan Lanka, Vorsicht AIDS-Medizin: LEBENSGEFAHR ! raum&zeit Nr. 79 Januar/Februar 1996, EHLERS-Verlag, Mühlweg 2B, D-82054 Sauerlach Stefan Lanka, Fehldiagnose AIDS? - Bisher konnte das 'HI-Virus' nicht isoliert werden WECHSELWIRKUNG Nr. 70, Dez.'94/Jan.'95, remember eG, Mariabrunnstraße 48, 52064 Aachen Stefan Lanka, HIV - Reality or Artefact ? continuum the magazine, Volume 3, Issue 1 April/May 1995

Stefan Lanka, HIV Debate - Stefan Lanka Answers Back

continuum the magazine, Volume 3, Issue 2 June/July 1995, 172 Foundling Court, Brunswick Centre, GB-London WC1N 1QE

Stefan Lanka, HIV - Realität oder Artefakt ?

raum&zeit Nr. 77 September/Oktober 1995, EHLERS-Verlag, Mühlweg 2B, D-82054 Sauerlach Stefan Lanka, Collective Fallacy - Rethinking HIV continuum, Volume 4, No. 3, September/October 1996

Ilse Lass, Primitivisierung der Diagnostik, Berlin, 1994

Ilse Lass et al., AIDS - Afrika - Bevölkerungspolitik, Texte aus dem 'Projekt Kritische AIDS-Diskussion' Nr. 3

Projekt Kritische AIDS-Diskussion, c/o Lateinamerikazentrum (LAZ), Crellstraße 22, D-10827 Berlin, Juni 1995

John Lauritsen & Hank Wilson, Death Rush: Poppers & AIDS Pagan Press, New York, 1985

John Lauritsen, Poison by Prescription: The AZT Story Asklepios, New York, 1990

John Lauritsen, The AIDS War - Propaganda, Profiteering and Genocide from the Medical-Industrial Complex

Asklepios, New York, 1993 (Bestelladresse: John Lauritsen, 78 Bradford Street, Provincetown, MA 02657-1369, USA)

John Lauritsen & Ian Young, The AIDS Cult - Essays on the Gay Health Crisis Asklepios, Provincetown, 1997

Roger Müller, AZT ist 500mal gefährlicher als HIV Die Weltwoche, Zürich, 25. Juni 1992 Ehrhart Neubert, Zwischen Angst und Zuwendung - Sozialethische und theologische Aspekte von AIDS

Union Verlag, Berlin, 1989

Bob Owen, Roy's Heilung von AIDS Waldthausen Verlag, Ritterhude, 1990

Eleni Papadopulos-Eleopulos et al., Is a Positive Western Blood Proof of HIV Infection?

Bio/Technology, Vol. 11, 1993 Eleni Papadopulos-Eleopulos et al., Australische Studie zeigt: HIV-Antikörper-Tests sind untauglich raum&zeit Nr. 67 März/April 1994 & Nr. 68 Mai/Juni 1994, EHLERS-Verlag, Sauerlach Eleni Papadopulos-Eleopulos et al., The Isolation of HIV: Has it Really Been Archived? - The Case Against

A continuum supplement, continuum, Volume 4, No. 3, September/October 1996

Mikulas Popovic et al., Frequent Detection and Isolation of Cytopathic Retroviruses (HTLV-III) from Patients with AIDS and at Risk for AIDS Science Vol. 224, pp 497-500, May 4th 1984 Produktinformationen über Azidothymidin der Firma SIGMA-ALDRICH CHEMIE, Grünwalder Weg 30, D-82041 Deisenhofen

Jon Rappoport, AIDS INC. - Scandal of the Century

Human Energy Press, Suite D, 370 West San Bruno Avenue, San Bruno, Ca. 94066, USA, 1988 Jon Rappoport, Fehldiagnose 'AIDS' - Geschäfte mit einem medizinischen Irrtum Verlag Bruno Martin, Südergellersen, 1990

Kawi Schneider, AIDS - Aufstieg und Fall eines Virus-Mythos Berlin, 1991

Kawi Schneider, Endlich: AZT auf der Anklagebank raum&zeit Nr. 65 September/Oktober, Sauerlach, 1993 Kawi Schneider, AIDS - Krankheit oder Märchen Berlin, 1994 Paul Wallerstein, DAS AIDS DILEMMA - Forschung in der Sackgasse Rombach Verlag, Freiburg i. Br., 1988

Martin J. Walker, Dirty Medicine - Science, Big Business and the Assault on Natural Health Care Slingshot Publications, London, 1993 (Bestelladresse: Slingshot Publications, BM Box 8314, GB-London WC1N 3XX)

Sonja Kießling, Ulrich Marcus und Wolfgang Vettermann, Deutsches AIDS/HIV-Therapiestudienregister Ausgabe I/1995 Robert Koch - Institut, Berlin, 1995

Die "Erweiterung der AIDS-Falldefinition für die epidemiologische Überwachung in Europa zum 1. Juli 1993" und dazu ein Fallbericht-Formular, sowie das Deutsche AIDS/HIV-Therapiestudienregister Ausgabe I/1995 (wahrscheinlich gibt es inzwischen aktuellere Ausgaben) kann man mit einer Postkarte anfordern beim:

Robert Koch Institut

Infektionsepidemiologie/AIDS-Zentrum Stresemannstraße 90 - 102 D-10963 BERLIN

Diese Informationen werden vom RKI (hoffentlich immer noch ?) kostenlos zugeschickt.

Diesen Text zu kopieren und weiterzugeben ist erlaubt und erwünscht ! (Spenden für Informationsarbeit bitte an: Chr. Joswig, Kto: 60573808, BLZ: 855 955 00 bei Volksbank Westlausitz e.G.) (Verfasser und verantwortlich für den Inhalt im Sinne des Presserechts: Christian Joswig, Straße der Einheit 16, D-01917 Kamenz
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Die Sensation

Slowakische Universität bestätigt NEUE MEDIZIN


Auszug
Johannes Rothkranz


--------------------------------------------------------------------------------


Eine hochkarätige zwölfköpfige Ärztekommission aus lauter Professoren und Dozenten der slowakischen Universität Trnava hat im September 1998 Dr. Hamers bahnbrechende Erkenntnisse bezüglich Ursachen und Therapie der Krebs- und anderer vermeintlich ?unheilbarer" Erkrankungen zwei Tage lang wissenschaftlich geprüft und ausnahmslos bestätigt gefunden. Damit ist der von den Medien jahrelang als ?Wunderheiler" verleumdete und von der Justiz wegen angeblicher ?Scharlatanerie" rechtskräftig verurteilte Kölner Arzt wissenschaftlich vollkommen rehabilitiert. Und das ist eine von den kontrollierten Medien bis jetzt schamhaft verschwiegene echte Sensation!

Denn seit er im Jahre 1981 endlich die wahre Ursache der Krebskrankheit wie auch die einzige direkte Möglichkeit ihrer vollständigen Heilung entdeckte und veröffentlichte, wurde Dr. Ryke Geerd Hamer nicht etwa mit wissenschaftlichen Auszeichnungen bis hin zum Nobelpreis für Medizin geehrt. Vielmehr stieß er zu seinem maßlosen Erstaunen auf eine Mauer eisiger Ablehnung in Fachkreisen, in der etablierten Krebsforschung und in den Massenmedien.

Obwohl sich immer wieder einzelne Ärzte in Österreich, Deutschland, Frankreich, Spanien etc. von der zweifelsfreien Richtigkeit der Hamerschen Thesen zur Entstehung und Heilung vor allem des Krebses in allen seinen Formen überzeugen konnten und ihm das auch schriftlich bescheinigten;

obwohl sich mehrere dieser Ärzte bei ihren Standesorganisationen, bei der etablierten universitären Krebsforschung bzw. bei den staatlichen Gesundheitsbehörden verschiedener Ländern wiederholt für eine unvoreingenommene wissenschaftliche Überprüfung der Hamerschen Krebstheorie einsetzten;

obwohl Dr. Hamer sich zu jeder Zeit mit Freunden zu derartigen wissenschaftlichen Überprüfungen bereit erklärte;

obwohl er zahlreiche verblüffende Erfolge bei der Behandlung von Patienten vorweisen konnte,

wurde niemals eine offizielle wissenschaftliche Überprüfung seiner Thesen zugelassen;

wurde Dr. Hamer statt dessen nach einigen Jahren unter absolut faden- scheinigen Vorwänden die ärztliche Approbation entzogen;

wurden nicht weniger als acht niemals aufgeklärte anonyme Mordanschläge (davon einmal ein Schuß durch die Windschutzscheibe seines Wagens, der ihn selbst jedoch knapp verfehlte) auf Dr. Hamer verübt;

wurde seitens der Massenmedien in periodischen Abständen konzertiert gegen ihn gehetzt;

wurde er zuletzt im Herbst 1997 wegen angeblich ?unberechtigter Ausübung! des Arztberufes" (obwohl er nach dem empörenden Entzug der Approbation nur noch - auf dringende Bitten zahlloser Menschen - kostenlose Beratungsgespräche geführt hatte!) verhaftet und zu einer Gefängnisstrafe ohne Bewährung verurteilt, die er erst im Frühjahr 1998 ?verbüßt" hatte.

Als Entdecker des Krebserkrankungs- und Krebsheilungsmechanismus hat
Dr. Hamer von seinem Recht Gebrauch gemacht, die entdeckten Phänomene nach sich selbst bzw. nach seinem Sohn Dirk zu benennen. Die von ihm formulierte ?Eiserne Regel des Krebs" faßt seine Erkenntnisse in allgemeinster und knappster Form so zusammen:

1. Jede Krebserkrankung entsteht mit einem Dirk-Hamer-Syndrom DHS), d.h. einem allerschwersten, hochakut-dramatischen und isolativen Konflikterlebnisschock, der
a) in der Sekunde des DHS einen sog. Hamerschen Herd im Gehirn u.
b) der in derselben Sekunde des DHS den Beginn des Krebswachstums im Organ bewirkt.

2. Der Inhalt des Konflikterlebnisses bestimmt in der Sekunde des DHS sowohl die Stelle des Hamerschen Herdes im Gehirn als auch den Ort der Krebsgeschwulst im Organ.

3. Der Verlauf des Konflikts vom DHS an entspricht exakt dem Verlauf der Veränderung des Hamerschen Herdes im Gehirn und zugleich dem Verlauf der Krebsgeschwulst im Organ.

Diese ?Eiserne Regel des Krebs" die Dr. Hamer im weiteren Verlauf seiner Forschungen auf eine ganze Reihe weiterer bisher in ihrer Entstehung unverstandener und zugleich für mehr oder weniger unheilbar gehaltener Krankheiten ausdehnen konnte, hat die slowakische Ärztekommission nun anhand von 20 Einzelerkrankungen sieben verschiedener Patienten detailliert nachgeprüft und in allen Fällen vollauf bestätigt gefunden.

Was die Schulmedizin für einen ?Gehirntumor" hielt bzw. weiterhin immer noch hält, ist in Wirklichkeit ein Hamerscher Herd, ein Gehirnödem, d.h. eine örtliche Aufblähung der Gehirnzellen durch zusätzliche Einlagerung von Flüssigkeit. Die Heilung des Krebses erfolgt prinzipiell durch die Lösung des psychischen Konflikts. In der anschließenden Heilungsphase bilden sich sowohl das Gehirnödem als auch die Krebsgeschwulst von selbst zurück. Der Patient fällt allerdings zugleich in sogenannte Vagotonie, eine Phase großer Müdigkeit und Kreislaufschwäche, an deren tiefstem Punkt, der sog. epileptischen Krise u.U. Lebensgefahr besteht, die dann ein gezieltes Verabreichen starker Kreislaufstimulatien bis hin zu größeren Gaben von Cortison erforderlich macht.

Die freimaurerisch gesteuerten Massenmedien verschweigen in ihren Hetzkampagnen gegen Dr. Hamer mit äußerster Hartnäckigkeit zwei Dinge:

1. Der angebliche ?Wunderheiler" arbeitet präzise mit modernster Medizin- technik, nämlich mit Computertomographien des Gehirns sowie ggf. Röntgenaufnahmen der Krebsgeschwulste. Seine ausgefeilte Analyse des tomographischen Gehirnbefundes erlaubt ihm sogar, zu jeder Zeit die Zahl und Art der vorhandenen seelischen Konflikte sowie der ihnen entsprechenden organischen Erkrankungen eines Patienten zu bestimmen, den er noch nie gesehen hat. Das hat Dr. Hamer schon vielfach zur größter Verblüffung seiner Fachkollegen öffentlich demonstriert.

2. Der Grund seiner nach gerade unglaublichen Bekämpfung und Verfolgung ist in zwei entscheidenden ?Nachteilen" der Hamerschen ?Neuen Medizin" zu suchen:
a) Sie erstreckt sich auf die große Mehrzahl aller schweren Krankheiten und kommt in allen Fällen mit einem solchen Minimum an Medika- menten und medizinischer Apparatur aus (im wesentlichen nur Computertomographen (notfalls auch entbehrlich) sowie kreis- laufende Mittel), daß es für die milliardenschwere pharmazeutische und medizintechnische Industrie kaum noch etwas zu tun und vor allem zu verdienen gibt.

b) Sie gestattet (notfalls auch ohne Einsatz eines Computertomo- graphen) eine sehr weitgehende Selbstdiagnose und Selbsttherapie und befreit dadurch die Patienten weitestgehend aus ärztlicher
Abhängigkeit, folglich auch aus jener totalen staatlichen
(?Gesundheits"-)Kontrolle, die auf der Tagesordnung der
Eine-Welt-Planer ganz oben rangiert und mit der ?erfolgreichen" Einführung der elektronisch lesbaren Krankenversicherungskarte inzwischen leider einen großen Schritt vorangekommen ist.

Dr. Hamer hat eine Reihe von allgemeinverständlichen Büchern, Schriften und Hörcasetten über seine mit Recht sogenannte ?Neue Medizin" verfaßt bzw. erstellt. Eine wachsende Zahl von Heilpraktikern unterläuft zudem erfolgreich den fast lückenlosen Boykott der Neuen Medizin seitens der durch ihre Standesorganisationen (in Deutschland z.B. durch die Bundes- ärztekammer) freimaurerisch gegängelten und von den Medien einge- schüchterten Schulmediziner.

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Ein Vorwort zur Neuen Medizin nach Dr. med. H. Geerd Hamer


95-prozentige Heilungschance bei Krebs


Wir setzen heute den Auftakt zu einem Fachgebiet, dem wir uns in Zukunft intensiv widmen wollen, nämlich der ?Neuen Medizin" nach Dr. med. Ryke Geerd Hamer.


Die Sache ist von solcher Tragweite, dass man in 50 bis 100 Jahren innerhalb der Medizin rückblickend nur noch von der Ära vor und nach Hamer sprechen wird. Seine ?Neue Medizin" (NM) darf mindestens mit der Entdeckung des Feuers, der Elektrizität bzw. mit der Erfindung des Telefons, des Autos oder des Computers verglichen werden. Sie wird unsere Welt und unser Weltbild revolutionieren und nachhaltig verändern. Die NM macht eine technisierte, sterile, kalte Apparate- und Fließbandmedizin überflüssig und etabliert wieder ein menschliches, vertrauensvolles, interessiertes Arzt-Patientientenverhältnis.


In Spanien, wo die ?Neue Medizin" seit kurzem offiziell anerkannt wurde ? was einen bedeutenden Meilenstein darstellt - wird sie sogar ?la medicina sagrada", die heilige Medizin genannt. In Israel sowie in weltweiten jüdischen Kreisen war man offener und schlauer als hierzulande, denn die Mehrzahl der jüdischen Ärzte wendet ? Insiderangaben zufolge ? Dr. Hamers Neue Medizin mittlerweile innerhalb der eigenen Kreise an - wenn auch unter anderem Namen.


Die NM lässt die konventionelle Krebs-, ja die Schulmedizin als solche, nicht nur wie ABC-Schützen, sondern sogar vollkommen abkömmlich erscheinen. Aus der ?Schulmedizin" wurde dadurch eine ?Medizin der Schüler" (denn ihre Anhänger dürfen nun wieder die Schulbank drücken und Nachhilfe nehmen). Die NM macht Pharmahersteller, Produzenten medizinischer Geräte und High-Tech - Maschinen, Forschungseinrichtungen, Labors, Krankenkassen und Apotheker u.a. arbeitslos, sie leert herkömmliche Krankenhausburgen ebenso, wie sie die Mehrzahl aller Fachspezialisten, Psychiater und Neurologen überflüssig macht. Sie stellt das System rigoros auf den Kopf. Dr. Hamer ist der medizinische Galileo Galilei der Neuzeit.


Dies mag arrogant oder überheblich klingen, ist es jedoch nicht. Fakten sind Fakten und Tatsachen bleiben Tatsachen ? und in Kreisen der Schulmedizin ist man sich durchaus über die Bedeutung der Neuen Medizin bewusst, auch wenn man sich Patienten gegenüber natürlich noch zugeknöpft gibt.


Kein Wunder, dass diese wegweisende medizinische Entdeckung in der westlichen Welt der materiellen, messerschnipfelnden und Krankheiten bekriegenden Pharma- und Apparatemedizin nicht gerade mit offenen Armen empfangen wird bzw. Anfeindungen erlebt wie wahrscheinlich kaum eine andere wissenschaftliche Bewegung der Neuzeit. Aus diesem Grund kann sich eine solch bahnbrechende Errungenschaft wie Dr. Hamers Neue Medizin auch nur im Wechsel der Generationen endgültig durchsetzen, denn alle, die sich am derzeit bestehenden System nähren und laben, haben große Angst, ihre Pfründe bzw. ihre gesamte Existenz zu verlieren. Doch das wäre gar nicht nötig, denn jeder könnte mit aufrichtigem Bemühen die NM erlernen. Wieso sich zwanghaft an das Alte klammern, wenn das Neue doch nur Vorteile bietet? Welcher Arzt würde nicht mehr Erfüllung aus seiner Tätigkeit ziehen, könnte er Patienten zum ersten Mal wahrhaft heilen (anstatt wie derzeit nur Symptome zu beschreiben, zu kaschieren, zu unterdrücken oder bestenfalls zu reparieren)?


Sich mit neuen Erkenntnissen auseinanderzusetzen, sie als richtig zu erkennen, zu ihnen zu stehen usw., erfordert Mut und Rückgrat. Doch stellt dies für die heutige Ärzteschaft gleichzeitig die einzige Überlebenschance dar, denn Patienten werden ihren Ärzten gerne verzeihen, wenn diese eingestehen, es nicht besser gewusst zu haben und nun reumütig bereit sind, das Neue zu erlernen. Sie werden aber niemals die Charakterschwäche entschuldigen, das Neue, Bessere gekannt, es aber - aus welch niederen oder fadenscheinigen Motiven auch immer - verleugnet zu haben.


So wurden auch auf den mutigen Pionier Dr. Hamer selbst bisher 8 Mordanschläge verübt, 65 mal wurde versucht, ihn zwangsweise zu psychiatrisieren bzw. ihn zu ?therapieren". Er musste im Anschluss an einen Aufsehen erregenden Hexerprozess wegen ?dreimaligen kostenlosen Beratens" von Hilfesuchenden in Deutschland - nachdem man ihm, weil er ?nicht abschwören wollte" aus fadenscheinigen Gründen die Approbation entzogen hatte - sogar für ein Jahr hinter schwedische Gardinen!! Er wird auch heute noch europaweit verfolgt (außer in Spanien) ? von den üblichen massenmedienweisen Verunglimpfungen ganz zu schweigen, die in diesem Repertoire der Beseitigungsversuche noch das harmloseste Kaliber stellen. Man verlästerte dieses Genie schon als ?Scharlatan", als ?selbst ernannten Wunderheiler", als ?gefährlichen Verführer" usw. Wir kennen dieses medienübliche Hetzvokabular zur Genüge von der Verfolgung anderer mutiger und innovativer Pioniere.


Während die Schulmedizin keinen einzigen Richtigkeitsnachweis ihrer teils sehr wilden und abenteuerlichen Hypothesen (unbewiesenen Annahmen) antreten kann, während sie (mit Milliarden subventioniert) forscht, ausprobiert, testet, Kunstfehler begeht, sich auf Autoritäten und Meinungen stützt, während sie weder standardisiert ist, noch über in allen Fällen anwendbares Wissen verfügt, während es immer mehr Verzweigungen und Verästelungen ihrer Kunst gibt, während sie zur Verhüllung ihrer eigenen Unfähigkeit Latein sprechen muss, während es maßgeblich auf die individuelle Fertigkeit, die Geschicklichkeit des einzelnen Praktikers ankommt, wobei Heilung auf dem Zufallsprinzip basiert, begründet sich Dr. Hamers Neue Medizin auf fünf klar umrissene, einfache, unumstößliche, unwiderlegbare, für jeden verständliche und nachprüfbare, biologische Naturgesetze.


Die Wahrheit liegt im Einfachen. Und da bisher niemand in der Lage war, die NM zu widerlegen, fährt man damit fort, sie zu verunglimpfen, zu verleumden, als lächerlich erscheinen zu lassen usw. ? doch auch dies wird bald den diffusen Nebeln der Vergangenheit angehören.


Die Neue Medizin ist eine zu 100 % exakte, empirische Erkenntniswissenschaft ohne eine einzige Hypothese und an jedem beliebigen Patienten zu jeder beliebigen Zeit verifizierbar (nachprüfbar). Mit ihr wird die Medizin zum ersten Mal in der gesamten Menschheitsgeschichte zu einer präzisen Wissenschaft (bisher war sie ja nur eine Heilkunst), die exakte Prognosen ermöglicht. Sie umfasst eine neuartige Therapieform, die sich durch ein menschenwürdigeres Verhältnis zwischen Arzt und Patient charakterisiert.


Sie ist in Wahrheit auch nicht neu, sondern neu entdeckt. Durch ihre Anwendung ließen sich die momentanen Krankenkassenbeiträge auf ca. 5 - 10 % des bisherigen Wertes reduzieren. Doch was ist sie nun genau? Wie entstand sie? Wie konnte Dr. Hamer sie entdecken und entwickeln? Wie lauten jene fünf exakten, ihr zugrundeliegenden, biologischen Naturgesetze? Wie lassen sich durch die NM bisher als unheilbar bezeichnete Krankheiten richtig erkennen und zum ersten Mal in der Geschichte ursächlich heilen?


Dies wird Inhalt unserer Serie über die Neue Medizin nach Dr. Hamer


sein, die wir in den kommenden Heften fortsetzen. Als Hauptautoren werden Frank Thomas, HP Falkenberg, Michael Kent sowie bekanntere Fachleute der Neuen Medizin zeichnen.


All jene, die mehr darüber wissen möchten, kommen am 12. Oktober 2002 nach Stuttgart, wo der Vertreter der Neuen Medizin in der Schweiz, Harald Baumann, zum Neue-Impulse-Treffen kommen und seinen spannenden und erhebenden Einführungsvortrag zum Thema abhalten wird, der früher schon unzählige Menschen begeisterte.


Die ganz Eiligen dürfen auch ruhig schon einen Blick auf die Webseiten der Neuen Medizin werfen. Ich wünsche spannendes Vergnügen und erhellende Erkenntnisse:


Neue Medizin Deutschland: http://www.neue-medizin.de/


Helmut Pilhar: Seiner Seite sind u.a. die Adressen der deutschsprachigen Stammtische der NM sowie sämtliche Vortragsveranstaltungen und Seminare zum Thema zu entnehmen: http ://www.pilhar. com


Hans Tolzin:


http://www.tolzin.de/nm/index.htm


Forum Neue Medizin:


Für all jene, die mit grundlegender medizinischer Terminologie schon ein wenig vertraut sind, empfiehlt sich Dr. Hamers einführende Ton-Cassette. Dieselbe ist, wie auch seine Literatur, erhältlich beim ?Förderverein Neue Medizin":


Förderverein Neue Medizin


Frau Redemund Frau Hoffmann Sonnenhalde 6 73635 Rudersberg


Tel. (0 71 83) 71 65 Fax (07151) 507983


Nr. 36/2002 Kent Depesche Sabine Hinz Verlag Hasenbergstr. 107 70176 Stuttgart Tel. 0711 - 63618 11 Fax 0711 6361810 info@sabinehinz.de www.sabinehinz.de


Copyright (e) 2002 by Sabine Htnz-Verlag, Stuttgart Alte Rechte vorbehalten, Jedoch sind Wettergabe sowie Vervteifältigungen für Bezieher der regelmäßigen Postversandausgabe gestattet.

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"Kostenumschichtung im Gesundheitswesen durch Anwendung des Verursacherprinzips - Vorschläge für eine Finanzreform im Gesundheitswesen durch Gesundheitsabgaben"

Zusammenfassung    
Die Kosten der gesetzlichen Krankenversicherungen in der Bundesrepublik Deutschland in Höhe von rund 260 Milliarden DM pro Jahr werden heute zu ca. 98% durch Abgaben auf Arbeit erhoben. Die Beitragsätze der gesetzlichen Krankenversicherungen stiegen von ca. 6% in den 50er Jahren auf knapp 14% heute. Von der gesamten Bruttolohnsumme in der Bundesrepublik Deutschland sind heute nur noch 44% Nettolohn, 56% sind Abgaben und Steuern.    

War in Zeiten der Vollbeschäftigung die fast vollständige Finanzierung des Gesundheitswesens durch Abgaben auf den Faktor Arbeit noch sinnvoll, erlauben die Ergebnisse der modernen Risikoforschung heute, verursachergerechtere Finanzierungsmodelle zu realisieren.    

Die vorliegende Studie analysiert deshalb am Beispiel ausgewählter risikoreicher Verhaltensweisen, wie hoch die dadurch verursachten volkswirtschaftlichen Kosten sind und untersucht, ob diese Kosten den Verursachern angelastet werden können.

Im Folgenden eine Auswahl an Grafiken und Tabellen aus dem Bericht:



 

Rauchgewohnheiten  

des
Ehepartners    
Studie, Jahr     Nichtraucher     Leichte     Schwere Raucher    
Correa et al, 1983    

1,00

1,20

3,50
Trichopoulos et al, 1983    

1,00

2,40

3,40
Inoue et al, 1985    

1,00

1,20

3,40
Pershagen et al, 1987    

1,00

1,00

3,20
Dalager et al, 1986    

1,00

1,40

2,70
Lam et al, 1987    

1,00

2,20

2,10
Akiba et al, 1986    

1,00

1,40

2,10
Wu et al, 1985    

1,00

1,20

2,00
Garfinkel et al, 1985    

1,00

1,10

2,00
Hirayama, 1984    

1,00

1,40

1,90
Humble et al, 1987    

1,00

2,00

1,60
Koo et al, 1987    

1,00

1,90

1,20
Garfinkel, 1981    

1,00

1,30

1,10
Janerich et al, 1990    

1,00

1,00

1,10

Tabelle 9: Relatives Mortalitätsrisiko für Lungenkrebs von Ehepartnern von Rauchern, aus Hirayama 1987, nach Lee, 1993

 
Tabelle 62  zeigt zusammengefaßt die in der Bundesrepublik Deutschland durch den Kraftfahrzeugverkehr verursachten Gesundheitsschäden.
             
Personenschäden Kfz-Verkehr BRD    

Fälle
Einheit    
Todesfälle, PM10, Anteil Verkehr    

25 500
Todesfälle/Jahr    
Todesfälle, Lungenkrebs Dieselruß    

8 000
Todesfälle/Jahr    
Todesfälle, Sommersmog, Anteil Verkehr    

1 900
Todesfälle/Jahr    
Todesfälle, Herzinfarkt durch Lärm    

2 000
Todesfälle/Jahr    
Todesfälle, Unfälle    

8 758
Todesfälle/Jahr    
Todesfälle, gesamt    

46 000
Todesfälle/Jahr    
Schwerverletzte, Unfälle    

116 456
Verunglückte/Jahr    
Leichtverletzte, Unfälle    

376 702
Verunglückte/Jahr    
Chronische Bronchitis (Erw.)    

220 000
Krankheitsfälle/Jahr    
Betroffene, gesamt    

760 000
Personen/Jahr    

Tabelle 62: Personenschäden durch den Kraftfahrzeugverkehr in der Bundesrepublik Deutschland pro Jahr, 1996    
Tabelle 1  zeigt die in dieser Studie berechneten volkswirtschaftlichen Kosten durch Verursachern zuordenbare Gesundheitsschäden
   
Ursache     Reproduktionskosten     Ressourcenausfallkosten     Summe    
Rauchen    

30,6

38,4

68,9
Alkohol    

1,7

8,3

10,0
Zucker    

9,0

0,0

9,0
Fleisch/tierische Fette    

4,9

8,1

13,0
Kraftfahrzeugverkehr    

11,0

49,2

60,2
Summe    

57,1

104,0

161,1

Tabelle 1: Verursachern zuordenbare volkswirtschaftliche Kosten durch Gesundheitsschäden in der Bundesrepublik Deutschland, Milliarden DM/Jahr    


Durch Erhebung von Gesundheitsabgaben auf diese Produkte ließe sich bei bei stufenweiser Einführung der vorgeschlagenen Abgabesätze im 1. Jahr ein Aufkommen von 15 Milliarden DM und im zehnten Jahr von 110 Milliarden DM erzielen (Tabelle 2). Die Tabelle zeigt die Wirkungen der vorgeschlagenen Gesundheitsabgaben  bei stufenweiser Einführung über 10 Jahre:

 
Produkt                

Preis

Gesundheits- abgabe

Aufkommen

Vermeidung
     

wann

Einheit

DM/ Einheit

DM/ Einheit

Mrd DM/Jahr

in %
Zigaretten    

heute

Zigaretten

0,25

0

0,0

0,0
     

10. Jahr

Zigaretten

0,75

0,50

30,3

-58,0
Branntwein    

heute

Liter Alkohol

50

0

0,0

0,0
(als Alkohol)    

10. Jahr

Liter Alkohol

110

60

8,5

-25,1
Zucker    

heute

kg

1,70

0

0,0

0,0
     

10. Jahr

kg

4,70

3,00

6,0

-26,0
Benzin    

heute

Liter

1,60

0

0,0

0,0
     

10. Jahr

Liter

2,40

0,80

28,5

-11,6
Diesel    

heute

Liter

1,20

0

0,0

0,0
     

10. Jahr

Liter

2,30

1,10

28,7

-14,9
Fleisch (Massen-    

heute

kg

11,0

0

0,0

0,0
tierhaltung)    

10. Jahr

kg

12,0

1,00

7,5

-3,6
Gesamtsumme    

heute
                 

0,0
     

Aufkommen

1. Jahr
                 

15,9
     

pro Jahr pro Jahr pro Jahr pro Jahr

5. Jahr
                 

66,2
     
     

10. Jahr
                 

109,6
     

Tabelle 2: Aufkommen aus den vorgeschlagenen Gesundheitsabgaben in der
Bundesrepublik Deutschland bei stufenweiser Einführung über 10 Jahre
Durch die Gesundheitsabgaben würde nach 10 Jahren der Konsum von Zigaretten um ca. 58%, der von Branntwein um 25%, von Zucker um 26%, von Benzin um 12%, von Diesel um 15% und von Fleisch um 4% zurückgehen.      


Im Folgenden einige der 50 Grafiken, die im Bericht näher erläutert werden:






Mit dem Aufkommen aus den Gesundheitsabgaben könnten die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung von heute 14 % auf 8,5 % des Bruttolohns gesenkt werden. Dies entspricht einer Reduzierung der durch die Krankenversicherung verursachten Lohnnebenkosten um über 40%.      





In einer Umfrage des FOCUS im März 2003 plädierten 68% dafür, jede Zigarettenschachtel um einen Euro teurer zu machen, um damit die Krankenkassen-Beiträge zu senken. Nur 27 Prozent der Befragten lehnten diesen Vorschlag ab.

Inhaltsverzeichnis  UPI-Bericht 46     Seite    
1 Zusammenfassung     1    
2 Einleitung     3    
3 Das System der Sozialversicherung     3    
3.1 Situation in der Bundesrepublik Deutschland     3    
3.2 Situation in anderen Ländern     6    
3.3 Alternativen für die Bundesrepublik Deutschland     11    
4 Gesundheitsabgaben     11    
4.1 Allgemeine Aspekte     11    
4.2 Rechtliche Grundlagen     14    
4.3 Ökonomische Auswirkungen einer Gesundheitsabgabe:     16    
5 Rauchen     20    
5.1 Gesundheitliche Auswirkungen     20    
5.2 Passivrauchen     26    
5.3 Volkswirtschaftliche Kosten durch Rauchen     27    
5.4 Tabaksteueraufkommen     33    
5.5 Gesundheitsabgabe auf Tabak     35    
6 Alkohol-Konsum     38    
6.1 Gesundheitliche Auswirkungen     38    
6.2 Volkswirtschaftliche Kosten durch Alkoholkonsum     45    
6.3 Alkoholsteueraufkommen     46    
6.4 Gesundheitsabgabe auf Alkohol     47    
7 Zucker     49    
7.1 Gesundheitliche Auswirkungen     49    
7.2 Volkswirtschaftliche Kosten durch Verzehr von Zucker     51    
7.3 Gesundheitsabgabe auf Zucker     51    
8 Konsum von Fleisch und tierischen Fetten     53    
8.1 Gesundheitliche Auswirkungen     53    
8.2 Volkswirtschaftliche Kosten durch Verzehr tierischer Produkte     62    
8.3 Gesundheitsabgabe auf Fleisch     64    
8.4 Antibiotika-Resistenzen durch Massentierhaltung     65    
8.5 Alternative: Massentierhaltungs-Abgabe     68    
9 Kraftfahrzeugverkehr     71    
9.1 Gesundheitsschäden durch Verkehrsemissionen     71    
9.2 Krebsentstehung durch Diesel-Abgase     78    
9.3 Lärmschäden     94    
9.4 Straßenverkehrsunfälle     97    
9.5 Volkswirtschaftliche Kosten durch den Kfz-Verkehr     99    
9.6 Mineralölsteueraufkommen     100    
9.7 Gesundheitsabgabe Straßenverkehr     103    
10 Sportverletzungen     108    
10.1 Gesundheitliche Auswirkungen     108    
10.2 Möglichkeit der Anwendung des Verursacherprinzips bei Sportverletzungen     110    
11 Tabellenverzeichnis     113    
12 Literatur     124    

 

UPI-Bericht 46 "Kostenumschichtung im Gesundheitswesen durch Anwendung des
Verursacherprinzips - Vorschläge für eine Finanzreform im Gesundheitswesen" :
124 Seiten, 50 Grafiken, 66 Tabellen, 226 Literaturstellen, 4. Aufl. Oktober 2001, 14,- Euro

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[*/QUOTE*]


Wieviele Tote durch Ryke Geerd Hamer und seine Mordshelfer gibt es alleine bei den NPD-Anhängern in Sachsen?

Da könnte man glatt auf die Idee kommen und Hamer und seine Mordshelfer als zionistische Agenten betrachten, die den Feind sich selbst umbringen lassen. Sozusagen Evolution. Auslese per Hirnleistung. Oder deren Fehlen... :-)

ama

ama

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Christian Joswig, Ryke Heerd Hamer, NPD Sachsen + Teil 1
« Reply #1 on: June 03, 2008, 10:57:56 AM »

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Damit den Leuten klar ist, um was es geht:

So sieht das aus, wenn man an Brustkrebs stirbt:





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