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Author Topic: Christian Joswig, Ryke Heerd Hamer, NPD Sachsen + Teil 2  (Read 2859 times)

ama

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Christian Joswig, Ryke Heerd Hamer, NPD Sachsen + Teil 2
« on: February 25, 2006, 01:56:34 PM »

Die NPD Sachsen ist dick mit drin...  Teil 2

http://web.archive.org/web/20031213124312/http://www.npd-sachsen-anhalt.de/gesundh.htm

[*QUOTE*]
+ DIE BITTERE WAHRHEIT ÜBER KÜNSTLICHE SÜßSTOFFE
+ Mobilfunk - Ein Freilandversuch am Menschen
+ NPD Prospekt "Gesundheit für alle!" ++ Seite1 ++ Seite2 ++ im PDF-Format
+ "Die Todesursache Nummer 1 in Deutschland heißt Arzt"
+ AIDS - ganz anders, als man denkt !
+ Heilung bei Krebs
+ Rauchen...

DIE BITTERE WAHRHEIT ÜBER KÜNSTLICHE SÜßSTOFFE

Aspartam ist es eine der gefährlichsten Substanzen, die jemals als "Lebensmittel" auf die Menschheit losgelassen worden ist und unter "NutraSweet", "Equal", "Spoonful" und "Equal-Measure" in den Handel und die Lebensmittel kommt. Es wurde 1965 per Zufall entdeckt, als James Schlatter, ein Chemiker der Firma G.D. Searle Company, eine Droge gegen Geschwüre getestet hat.

Wie im Februar 1994 vom Department of Health und Human Services berichtet wurde, gibt es 90 verschiedene Symptome dokumentiert, die von Aspartam verursacht sind, u.a. Kopfschmerzen/Migräne, Schwindelgefühle, Anfälle, Übelkeit, Starrheit, Muskelkrämpfe, Gewichtszunahme, Hautausschläge, Depression, Müdigkeit, Reizbarkeit, Schlaflosigkeit, Sehschwierigkeiten, Hörverlust, Herzklopfen, Herzrhythmusstörungen, Atmungsschwierigkeiten, Beklemmungen, undeutliche Aussprache, Geschmacksverlust, Tinnitus, Schwindelanfälle, Gedächtnisverlust und Gelenkschmerzen. Außerdem können folgende chronische Krankheiten durch die Einnahme von Aspartam ausgelöst oder verschlimmert werden: Gehirntumore, Multiple Sklerose, Epilepsie. chronische Müdigkeit, Parkinson, Alzheimer, geistige Behinderung, Lymphgefäßerkrankungen, Geburtsfehler, Blutgerinnungsstörungen, Gefäßerkrankungen und Diabetes. Aspartam besteht aus drei Chemikalien: Asparagin-Säure, Phenylalanin und Methanol, die allesamt hohe Gesundheitsrisiken bergen.

Im Buch "Prescription for Nutritional Healing" von James und Phyllis Balch wird Aspartam als "chemisches Gift" aufgeführt.. Asparagin- Säure(-CH2COOH = Asp 40% der Bestandteile von Aspartam)

Dr. Russell B. Bhylock, Prof. der Neurochirugie der Medizinischen Universität von Mississippi, hat vor kurzem ein Buch herausgegeben, das die Schäden der übermäßigem Einnahme von Asparagin-Säure aus Aspartam detailliert beschreibt. Aspartam besteht zu 40% aus dieser Asparagin-Säure;Glutamin-Säure ist zu 99%Monosodiumglutamat (MSG).Der von MSG verursachte Schaden wird auch in Blaylocks Buch behandelt.Blaylock führt Referenzen von fast 500 Wissenschaftlern auf, um zu zeigen, wie übermäßige Mengen vonfreien radikalen Aminosäuren wie Asparagin-Säure und Glutamin-Säure in unseren Nahrungsmitteln ernste chronische neurologische Störungen und viele andere akute Symptome verursachen.

Wie Asparagin und Glutamin Schäden verursachen

Asparagin und Glutamin fungieren als Neurosender im Gehirn, indem sie die Übermittlung von Information von Neuron zu Neuron vereinfachen.

Zu viel Asparagin oder Glutamin im Gehirn tötet bestimmte Neuronen, indem sie zu viel Calzium in den Zellen zulassen.Dieser Calziumzufluß löst die Bildung von übermäßigen Mengen freier Radikale aus, die die Zellen töten.Die Beschädigung der Nervenzellen, die durch zu viel Asparagin und Glutamin verursacht werden kann, ist der Grund weshalb sie Reiztoxine genannt werden.Sie "reizen" oder stimulieren die Nervenzellen zu Tode.

Asparagin-Säure ist eine Aminosäure.

In ihrer freien Form (Proteinunabhängig) erhöht sie wesentlich die Mengen von Asparagin und Glutamin im Blutplasma. Überschüssiges Asparagin und Glutamin im Blutplasma führen, kurz nach der Einnahme von Aspartam oder Produkten mit freier Säure (Vorstufen von Glutamin), zu einer hohen Menge dieser Neurosender in bestimmten Teilen des Gehirns.

Die Bluthirnschranke, eine Barriere im Gehirn die normalerweise das Gehirn vor übermäßigen Mengen an Glutamin und Asparagin sowie allgemein vor Giften aus dem Blut schützt, ist während der Kindheit nicht voll entwickelt, und schützt dadurch nicht alle Teile des Gehirns vollständig. Ist sie durch viele chronischen und akuten Zustände geschädigt, so wird das Durchsickern von übermäßigen Mengen an Glutamin und

Aspartam ins Gehirn ermöglicht, auch wenn sie intakt ist. Zu viel Glutamin und Asparagin fangen langsam an, die Neuronen zu zerstören. Eine große Mehrheit (75%+) der Nervenzellen in einem bestimmten Teil des Gehirns sterben ab, bevor klinische Symptome einer chronischen Krankheit bemerkt werden. Einige der vielen chronischen Krankheiten, zu welchen das lange Ausgesetztsein von anregenden Aminosäuren-Schäden beisteuert, sind: MS, ALS, Gedächtnisverlust, Hormonprobleme, Hörverlust, Epilepsie, Alzheimer, Parkinson, Wassersucht , AIDS Wahnsinn, Gehirnschädigungen, und neuroendokrineErkrankungen.

Die Risiken der Einnahme von Reiztoxinen für Säuglinge, Kinder, Schwangere, ältere Menschen und Personen mit bestimmten chronischen Gesundheitsproblemen sind groß.

Auch die Föderation der amerikanischen Gesellschaften für experimentelle Biologie (Federation of American Societies for Experimental Biology, FASEB), die Probleme gewöhnlich verniedlicht und die FDA-Linie einnimmt, stellte kürzlich in einem Bericht fest, daß es klug wäre, wenn Schwangere, Säuglinge und Kinder den Gebrauch der Diätergänzungen wie L-Glutamin-Säure vermeiden würden.

Die Existenz von Beweisen der potentiellen endocrinen Reaktionen, z.B. erhöhten Cortisol- und Prolactinspiegel, sowie unterschiedliche Hormonreaktionen zwischen Männern und Frauen könnte auch einen Zusammenhang andeuten. Die zusätzliche Gabe von L-Glutamin-Säure sollte von Frauen im Gebäralter und Personen mit Affektkrankheiten vermieden werden.

Asparagin-Säure von Aspartam hat die gleichen schädlichen Wirkungen im Körper wie Glutamin-Säure.

Über den genauen Mechanismus der akuten Reaktionen zu übermäßig viel freien Asparagin- und Glutamin-Säure wird momentan debattiert. Wie der FDA berichtet wurde, sind diese Reaktionen: Kopfschmerzen/Migräne, Übelkeit, Unterleibschmerzen, Müdigkeit (verhindert den Eintritt von Glukose ins Gehirn), Schlaf- und Sehschwierigkeiten, Beklemmungen, Depression und Asthma/Brustenge.

Eine allgemeine Beschwerde von Personen, die unter der Wirkung von Aspartam leiden, ist Gedächtnisverlust.Ironischerweise suchte der Hersteller von Aspartam, G.D. Searle, im Jahre 1987 eine Droge, um den Verlust des Gedächtnisses, der durch die erregende Aminosäure Schädigung verursacht wird, zu bekämpfen.

Blaylock ist einer von vielen Wissenschaftlern und Ärzten, die sich um die erregenden Aminosäure-Schädigung durch Einnahme von

Aspartam und MSG Sorgen machen.Einer der vielen Experten, die sich gegen die Schädigung ausgesprochen haben ist Adrienne Samuels Ph.D., ein Experimentalpsychologe, der sich im Forschungsentwurf spezialisiert hat.Ein anderer ist Dr. John Olney, Prof. der Psychiatrie, Schule der Medizin der Washingtoner Universität, ein Neurowissenschaftler und Forscher und einer der weltbekanntesten Autoritäten für Reiztoxine (Im Jahre 1971 teilte er der Firma Searle mit, daß die Säure Löcher in Mäusegehirnen verursacht hat).Mit dabei ist Francis J. Waickman, Dr. med., ein Empfänger des Rinkel und Forman Preises und amtlich anerkannt in Kinderkrankheiten, Allergien und Immunologie.

Andere besorgte Wissenschaftler sind John R. Hain, Dr. med., amtlich zugelassene Gerichtspathologe und H.J. Roberts, Dr. med.. F.A.C.P., F.C.C.P., Diabetesspezialist und in einer nationalen medizinischen Publikation als "bester Arzt der Vereinigten Staaten" auserkoren.

John Samuels ist auch besorgt.Er erstellte eine Liste der wissenschaftlichen Forschungsergebnisse, die genügt, um die Gefahren der übermäßigen Einnahme von freier Glutamin-und Asparagin-Säure zu zeigen.Es gibt viele mehr, die hier aufgeführt werden können.

Phenylalanin ( -CH2-CH2_C6H6 =Phe 50% der Aspartam-Bestandteile)

Phenylalnin ist eine Aminosäure, die üblicherweise im Gehirn vorhanden ist.

Personen mit der genetischen Krankheit der Phenylketonorie (PKU) können Phenylalanin nicht umwandeln.Dies führt zu gefährlich hohen Mengen an Phenylalanin im Gehirn (manchmal tödlich).

Bei einer Einnahme von Aspartam - insbesondere im Zusammenhang mit Kohlehydraten - wurde gesehen, daß auch Menschen, die nicht am PKU erkrankt sind, große Mengen von Phenylalanin im Gehirn anreichern können.Dies ist nicht einfach eine Theorie, da diese nicht an PKU Erkrankten, die lange Zeit große Mengen an Aspartam zu sich nahmen, viel Phenylalanin im Blut hatten.

Große Mengen Phenylalanin im Gehirn können eine Abnahme von Seratonin in Gehirn verursachen, die in emotionalen Krankheiten wie z.B. Depression ausarten kann.

Menschliche Versuchsreihen haben gezeigt, daß die Phenylalaninmenge im Blut durch die ständige Einnahme von Aspartam wesentlich erhöht wird.Sogar eine einmalige Anwendung hat die Menge an Phenylalanin im Blut ansteigen lassen.

Vor dem amerikanischen Kongreß zeigte Dr. Louis J. Elsas auf, daß sich hohe Mengen am Blut-Phenylalanin in verschiedenen

Teilen des Gehirns konzentrieren können, was sehr gefährlich für Säuglinge und Föten ist.Er hat auch gezeigt, daß Ratten Phenylalanin besser umsetzen können als Menschen.

Im "Wednesday Journal" erschien vor kurzem in einem Artikel "An Aspartam Nightmare" (Ein Aspartam-Alptraum) ein Bericht über extrem hohe Phenylalaninmengen verursacht durch Aspartam.John Cook fing an, 6 bis 8 Diätgetränke am Tage zu trinken.Die ersten Symptome waren Gedächtnisverlust und häufige Kopfschmerzen.Es verlangte ihn nach mehr Getränken, die mit Aspartam versetzt waren.Sein Zustand verschlechterte sich so sehr, daß er das Opfer von Launenhaftigkeit und heftigen Wutanfällen wurde.Obwohl er kein PKU-Erkrankter war, wurde durch eine Blutanalyse eine Phenylalaninmenge von 80 mg/dl festgestellt.Die Analyse zeigt auch abnormale Gehirnfunktion und Gehirnschäden auf.Nachdem er diese Angewohnheit aufgab, verbesserten sich seine Symptome dramatisch.

Wie Blaylock in seinem Buch andeutet, waren frühere Studien der Phenylalanin-Zunahme im Gehirn fehlerhaft.

Forscher, die spezifische Gehirnregionen maßen und nicht den Durchschnitt im Gesamtgehirn, stellten wesentliche Steigerungen der Phenylalaninmengen fest. Speziell der Hypothalamus, die Medulla Oblongata und der Corpus Striatum zeigten die größte Ansammlung an Phenylalanin in den Gehirnteilen.Blaylock führt weiter aus, daß diese massive Steigerung von Phenylalanin im Gehirn Schizophrenie oder eine Empfänglichkeit für Anfällen verursachen kann.

Daher kann der lang anhaltende Gebrauch vom Aspartam eine Verkaufssteigerung der Mittel wie Prozac und Drogen, die Schizophrenie und Anfälle kontrollieren, bedeuten, die die Wiederaufnahme von Seratonin hemmen.

Methanol, auch als Holzalkohol bekannt ( CH3OH 10% des Aspartam) Methanol / Holzalkohol ist ein tödliches Gift. Einige Menschen werden sich vielleicht an Methanol erinneren, als ein Gift, das einigen Alkoholikern mit Blindheit geschlagen oder Tod beschert hat, zur Zeit eines der schwerwiegendsten Probleme in GUS-Staaten.

Methanol wird im Dünndarm langsam freigesetzt,wenn die Methylgruppe auf das Enzym Chymotryptin trifft. Die Absorbierung von Methanol vom Körper wird erheblich beschleunigt, wenn freies Methanol eingenommen wird.

Wenn Aspartam auf über 30°C (86°F) erhitzt wird, sondert sich freies Methanol ab.Es passiert, wenn ein Aspartam haltiges Produkt schlecht gelagert oder erhitzt wird, z.B. als Teil des "Nahrungs"mittels Yello (Wackelpudding).

Im Körper löst sich Methanol in Ameisensäure und Formeldehyd auf.

Formeldehyd ist ein tödliches Neurotoxin.Eine EPA Einschätzung über Methanol legt dar, daß Methanol "als ein sich anhäufendes Gift angesehen wird wegen des langsamen Ausfliessens nach der Absorbierung.Im Körper wird Methanol zu Formaldehyd und Ameisensäure oxydiert; beide Stoffe sind toxisch".Sie empfehlen eine Beschränkung auf 7,8 mg täglich.Ein Liter (ca. 1 quart) eines mit Aspartam gesüßten Getränks enthält ca. 56 mg Methanol.Menschen, die sehr viele Aspartam versetze Produkte zu sich nehmen, nehmen bis 250 mg Methanol täglich oder 32 mal mehr als die EPA-Höchstmengenempfehlung ein.

Symptome der Methanolvergiftung sind: Kopfschmerzen, Summen im Ohr, Benommenheit, Übelkeit, Verdauungsschwierigkeiten, Schwäche, Schwindelanfälle, Abkühlung, Gedächtnislücken, Taubheit, schießende Schmerzen in den Gliedmaßen, Verhaltensstörungen und Nervenentzündungen.

Die meisten bekannten Probleme der Methanolvergiftung sind Sehschwierigkeiten, wie verschwommene Sicht, allmähliche Verringerung des Sichtfeldes, betrübte Sicht, Verdunklung der Sicht, Netzhautschäden und Blindheit.

Formaldehyd ist ein bekanntes Krebs förderndes Gift, es verursacht Netzhautschäden, stört die DNA-Reproduktion und verursacht Geburtsdefekte. Menschen sind viel empfindlicher für die toxische Wirkung von Methanol als Tiere, weil ein paar Schlüsselenzyme fehlen.

Daher zeigen Aspartam- oder Methanolversuche bei Tieren nicht die genaue Gefahr für Menschen auf.

Wie von Dr. Woodrow C. Monte, Direktor des Ernährungslabors der Arizona State University (Food Science md Nutrition Laboratory) angedeutet wurde:"Es gibt keine Menschen- oder Säugetierstudien, um die möglichen Wirkungen der dauerhaften Darreichung von Methylalkohol auszuwerten.

Er war so um die nicht beschlossenen Fragen der Sicherheit besorgt, daß er bei der FDA Klage eingereicht hat, um sich diesbezüglich Gehör zu verschaffen.

Er bat die FDA, "etwas langsamer bei der Frage der alkoholfreien Getränke zu treten, um einige wichtigen Fragen zu beantworten.Es ist nicht fair, daß Sie uns wenigen mit der ganzen Bürde der Beweisführung belasten, uns, die sich sorgen und nur sehr begrenzte finanzielle Möglichkeiten haben.Wir müssen sie daran erinnern, daß Sie die letzte Verteidigung der amerikanischen Öffentlichkeit sind.Sollten Sie den Gebrauch (von Aspartam) zulassen, gibt es buchstäblich nichts, was ich oder meine Kollegen tun können, um eine Umkehrung einzuleiten. Aspartam wird sich dann zu Saccharin gesellen, den Schwefel-Faktoren, und Gott weiß, wie viele andere fragliche Komponenten sich zusammengetan haben, um die humane Konstitution mit Zustimmung der Regierung zu schädigen".

Kurz danach billigte der Bevollmächtigter der FDA, Arthur Hull Hayes jr., den Gebrauch von

Aspartam in alkoholfreien- Getränken.Er verließ dann die FDA, um eine Stelle bei der Public Relations Firma der G.D. Searle anzunehmen.

Es wurde darauf hingewiesen, daß einige Fruchtsäfte und alkoholische Getränke kleine Mengen von Methanol enthalten.

Es ist jedoch wichtig, sich daran zu erinnern, daß Methanol nie alleine auftritt.In jedem Fall ist Äthanol dabei, gewöhnlich in viel höheren Mengen.Äthanol ist das Gegengift für eine Methanolvergiftung des Menschen.

Die US-Truppen der Golfkriegsaktion "Desert Storm" bekamen große Mengen Aspartam gesüßter Getränke, die durch die Sonne in Saudi Arabien auf über 86°F (30°C) erhitzt wurden, "spendiert".Viele kehrten mit zahlreichen Erkrankungen, die den Symptomen einer Formaldehydvergiftung ähnelten, nach Hause zurück.Das freie Methanol, das in dem Getränken vorhanden ist, kann zu diesen Krankheiten beigetragen haben.Andere Teilsubstanzen von Aspartam wie z.B. DKP (wird weiter unten erwähnt) können auch eine Rolle spielen.

In einem im Jahre 1993 verabschiedeten Gesetz, das nur noch als gewissenlos bezeichnet werden kann, billigte die FDA den Gebrauch von

Aspartam als Zutat in zahlreichen Lebensmitteln, die immer auf über 30°C (86°F) erhitzt werden.

Diketopiperazin (DKP)

Diketopiperazin (DKP) ist ein Nebenprodukt des Stoffwechsels von Aspartam.DKP steht im Zusammenhang mit der Entwicklung von Gehirntumoren.Olney hat beobachtet, daß DKP während der Vermengung mit Stickstoff im Magen eine Verbindung herstellt, die N-Nitrosourea, eine starke Gehirntumor bildende Chemikalie, ähnlich ist.Einige Autoren behaupten, daß DKP erst nach der Einnahme von Aspartam gebildet wird.Ich weiß nicht, ob dies korrekt ist.Es ist wahr, daß sich DKP in flüssigen Aspartam haltigen Produkte während einer zu langen Lagerung bilden kann.Siehe u.a. Tabelle:

G.D. Searle führte Tierversuche bezüglich der Sicherheit von DKP aus.

Die FDA stellte fest, daß ihr viele Fehler während der Experimente unterlaufen waren: Bürokratische Irrtümer; durcheinander geratene Tiere; Tiere, die die nötigen Drogen nicht bekamen; pathologische Proben gingen durch unsachgemäße Handlung verloren usw.Diese schlampigen Laborhandlungen können erklären, weshalb sowohl Test- als auch Kontrolltiere 16mal mehr Gehirntumore aufwiesen, als man von Experimenten von dieser Länge erwartet.

Ironischerweise wurde kurz nach der Entdeckung dieser Fehler die von G.D. Searle empfohlenen Richtlinien von der FDA übernommen, um die industriellen FDA-Normen für gute Laborpraktiken zu entwickeln.

Dr. Jacqueline Verrett, FDA-Toxologin, sagte vor dem US-Senat aus daß DKP eine Ursache für Gebärmutterpolypen und Veränderungen des Blutcholesterins ist.

Aspartam bedingtes Leiden

Die Bestandteile von Aspartam können zu vielen verschiedenen Leidensarten führen.Einige dieser Probleme entwickeln sich langsam; andere sind unmittelbare, akute Reaktionen.

Ungeheuer viele Menschen erleiden die durch Aspartam verursachten Symptome, nur haben sie keine Ahnung, weshalb sie keine Abhilfe durch Kräuter oder Drogen bekommen.Es gibt andere Verwender von Aspartam, die scheinbar keine unmittelbare Reaktion haben.Aber auch diese Individuen sind empfindlich für die Langzeitschäden, der durch erregende Aminosäuren, Phenylalanin, Methanol und DKP verursacht wird.Einige der vielen Erkrankungen, die mir unter die Haut gehen, sind wie folgt:

Geburtsfehler

Dr. Diane Dow Edwards, eine Forscherin, wurde von Monsanto bezahlt, um eventuelle Geburtsfehler durch die Einnahme von Aspartam zu untersuchen.Der Geldhahn wurde aufgrund vorläufiger Daten, die Schäden aufzeigten, zugedreht.Ein Genetik Experte der Kinderheilkunde der Emory Universität sagte aus, daß Aspartam Geburtsfehler verursacht.

In dem Buch "While Waiting: A Prenatal Guidebook" von George R. Verrill, Dr. med, und Anne Marie Mueser wird die Aussage gemacht, daß

Aspartam verdächtigt wird, der Verursacher von Gehirntumoren in empfindlichen Menschen zu sein.Einige Forscher haben behauptet, daß hohe Dosen von Aspartam in Verbindung stehen mit Problemen wie Schwindel über sanfte Gehirnveränderungen bis hin zur geistigen Behinderung.

Krebs (Gehirnkrebs)

Satya Dubey, ein Statistiker der FDA, sagte 1981 aus, daß die Gehirntumordaten über Aspartam so "beunruhigend" sind, daß er eine Billigung von "NutraSweet" nicht empfehlen könne.Während einer von dem Aspartam Herstellern durchgeführten zweijährigen Versuchsreihe entwickelten 12 von 320 Ratten, die normal gefüttert und Aspartam bekamen, Gehirntumoren; die Kontrollratten hatten keine.Fünf der zwölf Tumoren kamen in Ratten vor, die eine kleine Dosis von Aspartam erhielten.

Die Genehmigung von Aspartam ist eine Verletzung des Delaney Zusatzartikels, der dafür sorgen sollte, daß krebsverursachende Substanzen wie Methanol, Formaldehyd und DKP nicht in unseren Nahrungsmitteln gelangen.Der verstorbene Dr. Adrian Gross, ein Toxologe der FDA, sagte vor dem US-Kongress aus, daß Aspartam Gehirntumore erzeugt.Die Verordnung einer erlaubten täglichen Einnahme von jeglicher Menge ist demnach für die FDA illegal.Er sagte, daß Searles Versuche "zum größten Teil unzuverlässig" sind, und daß "zumindest eine Studie ohne vernünftige Zweifel dargelegt hat, daß Aspartam dazu imstande ist, Gehirntumore in Versuchstieren zu erzeugen..."




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Mobilfunk - Ein Freilandversuch am Menschen

Seit Jahren häufen sich in der Nähe von Mobilfunkanlagen die Krankheitsfälle, belegen immer neue Studien die schädliche Wirkung elektromagnetischer Strahlung. Dennoch schreitet der Ausbau des Mobilfunks in hohem Tempo voran. Schließlich sollen mit der Einführung der UMTS-Technik bald flächendeckende Hochfrequenzfelder ein störungsfreies Telefonieren, Internet-Surfen und SMS- Verschicken auch in den hintersten Winkeln und tiefsten Kellern des Landes ermöglichen. Wieviel von dieser Technik wollen wir, und was kommt da auf uns zu? Kann ein Staat, der mit der Vergabe von UMTS-Lizenzen 50 Milliarden Euro eingenommen hat, seine Bürger noch verlässlich vor den Risiken dieser Technik schützen? Thomas Grasberger und Franz Kotteder leuchten hinter die Kulissen des Mobilfunk- Experiments, das sich zu einem großangelegten Freilandversuch am Menschen auszuwachsen droht.

Sendeenergien bringen Dynamik in das komplexe Klimageschehen

Auszug aus http://www.poolalarm.de/Klima/index.htm


Von K.-P. Kolbatz


Erst wenige Nationen haben die Konvention über die Verringerung des Kohlendioxid-Ausstoßes unterschrieben.
Vor allem die USA stellt sich quer und wollen statt dessen lieber Bäume pflanzen und damit die CO2 - Belastung auf natürlichem und einzig bisher wissenschaftlich gesicherten Weg reduzieren. Pflanzen nehmen das ausgestoßene CO2 im Rahmen der Photosynthese auf, um danach Sauerstoff an die Biosphäre abzugeben, der seinerseits von Tieren und Menschen zur Zellatmung verwendet wird. So hält sich die natürliche Konzentration von CO2 in der Bio- und in der Atmosphäre auf weitgehend stabilem Niveau.

Tatsache ist, dass freigesetzte naturbelassene fossile Stoffe der Umwelt nicht schaden und auf natürlichem Wege abgebaut werden, solange sie nicht in hoch konzentrierter Form auf bestimmte Gebiete punktuell auftreten. Bestes Beispiel ist, die an den Autobahnen stehenden Bäume erfreuen sich bester Begrünung. Hiermit bestätigt sich das Vorhaben der Amerikaner, mehr Bäume zu pflanzen, um dadurch den CO2 Ausstoß zu absorbieren und in Sauerstoff umzuwandeln.


Bäume und Waldböden wirken aber auch wie ein Schwamm und speichern Wasser. Die sintflutartigen Regenfälle wie sie heute bei uns herunterkommen, sind das Ergebnis von Beton, trocken legen von Mooren und entfernen von abgestorbenen Hölzern in den noch verblieben Wäldern. Hierdurch kann sich keine Humusschicht bilden, die Wasser aufsaugt. Das aufgesaugte (Thermik) Wasser aus den Meeren entlehrt sich somit ohne Zwischenspeicher über das Land. Ich sehe diesen Vorschlag der Amerikaner als Einziege wissenschaftlich gesicherte und sofort wirkende Lösung an.


RÜCKBLICK:


1952 erlebte London die schlimmste Smog-Katastrophe der Industriegeschichte. Etwa 12 000 Menschen überlebten den Smog nicht. Ruß und Schwefeldioxid aus Kaminen und Fabrikschloten sammelte sich am Boden, vermischte sich mit Gasen und Nebel, wurde schließlich so dicht, dass Fußgänger ihre Füße nicht sahen. Manche stürzten in die Themse, verliefen sich im eigenen Viertel.

BILD http://www.poolalarm.de/Klima/ London1952.jpg


Auf dem Viehmarkt in London Smithfield verendeten die Rinder. In der Millionenstadt brach der Verkehr zusammen. Die Krankenhäuser mussten Notbetten in die Korridore stellen. Etwa 12 000 Londoner überlebten den Smog nicht.


Weshalb sind durch die bisher erfolgten Umweltschutzmaßnahmen und damit enormen Rückgang der Schadstoffbelastungen, insbesondere seit Mauerfall auf dem europäischen Kontinent, keine Erfolge zu verzeichnen? Hier hat im August 2002 eine Hochwasserkatastrophe von historischen ausmaßen ganz Europa erfast.


Wo sind die Ergebnisse aus den umfangreichen Umweltschutzmaßnahmen ??????? Vermehrte Stürme und Überschwemmungen, insbesondere in Europa müssen in hohem Ausmaß verzeichnet werden. Die globale Temperatur steigt weiter. Dürre und Waldbrände sind die Regel. Die Alpengletscher werden gegen Ende dieses Jahrhunderts ganz verschwunden sein. Das Eis an den Polen schmilzt. Die Temperatur der Ozeane steigen unvermindert. Das Ozonloch wächst weiter. Hautkrebs und Allergien sind die Folge. Wale verenden orientierungslos an Küsten, weil ihr Navigationssystem gestört ist. Der Klimawandel hat nach Erkenntnissen des World Wide Fund for Nature (WWF) katastrophale Folgen für die Artenvielfalt auf der Erde. Selbst im Nordpolarmeer hat die Süßwassermenge durch vermehrten Wasserzulauf der Flüsse um etwa 128 Kubikkilometer (sieben Prozent) zugenommen. Dramatische Folgen für die ganze Welt USW. USW. USW !......


Was haben die bisherigen Umweltschutzmaßnahmen im Ergebnis gebracht? "Nichts !!"


Aus kaufmännischer Sicht müssten die Wissenschaftler und verantwortlichen Politiker mit ihrer bisher vertretenen Theorie den "Bankrott" erklären, aber allein hier fehlt anscheinend der Mut, oder ?.


Müssen wir alle eines Tages teuer bezahlen weil wir blindlings vertraut haben?


Seit der Eiszeit ist die Temperatur ziemlich konstant. Die 90er-Jahre waren die wärmste Dekade des letzten Jahrtausends. Die Gletscher bilden sich zurück. Der im Ötztal gefundene Eismensch "Ötzi" lag 5000 Jahre unter einer Eisschicht, die nun geschmolzen ist. Als Datenquellen dienen natürliche Klimaarchive wie Eisbohrkerne, Sedimente und Baumringe. Auch Daten bis zur letzten Eiszeit (vor 10'000 J.) und weiter zurückgehend sind erfassbar.


Grafik http://www.poolalarm.de/Klima/ globalKlimaerwaermung.gif


Globale Temperaturmessungen haben ergeben, dass zeitgleich seit der Erfindung des Funkverkehrs die Klimaerwärmung bis heute um 0,7 Grad angestiegen ist.


Der erste messbare leichte Anstieg erfolgte ca. 1920 als Langwellensender in Betrieb genommen wurden. Der nächste bereits größere Temperaturanstieg wurde ca. 1940 nachgewiesen, als Kurzwellensender hinzu kamen. Ein extrem steiler Anstieg wird seit 1950 gemessen der kontinuierlich mit der Einführung neuen Sendetechniken einher geht.


Grafik http://www.poolalarm.de/Klima/ index.2.jpg


Vergleicht man die seit ca. 50 Jahren rapide angestiegenen Umweltschäden, mit dem zeitgleich stark angestiegenen Funkverkehr, sind Parallelen nicht zu verkennen.


Die Versicherer auf der ganzen Welt registrieren parallel zum erhöhten Sendeaufkommen, seit Anfang der fünfziger Jahren eine drastische Zunahme der volkswirtschaftlichen und ? noch mehr ? der versicherten Katastrophenschäden. Seit der Zeit sind diese ? inflationsbereinigt ? auf das Acht- beziehungsweise sogar das Fünfzehnfache gestiegen.


Heute wird mit Nachrichten-Satelliten und andere Sendeeinrichtungen die Erdoberfläche fast flächendeckend mit Sendeenergie beflutet.


Seit der Erfindung von Edison werden heute mehr elektromagnetische Strahlen auf der Erde erzeugt als von der Sonne auf die Erde auftreffen.


Der Mensch hat seit Beginn der Industrialisierung bis zum Jahre 2002 den CO2-Gehalt der Luft von etwa 0,03 auf 0,04 Prozent erhöht. Wissenschaftler sind sich nun nicht mehr einig, ob diese Erhöhung tatsächlich eine solch enorme Auswirkung auf den Wärmehaushalt der Erde besitzt. Vergleicht man aber die seit ca. 50 Jahren rapide angestiegenen Umweltschäden, mit dem zeitgleich stark angestiegenen Funkverkehr, sind Parallelen zur Klimaerwärmung nicht zu verkennen.


Kann es nicht sein, dass durch die in den letzten Jahren stark angestiegenen hohen Sendeenergien, Dynamik in das komplexe Klimageschehen auf der Erde bringen? (Die elektromagnetische Welle (Sendeenergie) erzeugt eine Schwingung. Diese Schwingung wird an Luftmolekühle weitergegeben und versetzt sie selbst in Schwingungen. Um so schneller sich Luftmolekühle bewegen, um so wärmer wird es.) Eine wärmere Atmosphäre führt zu einem stärkeren Wasserzyklus. «Wärmere Luftmassen nehmen mehr Wasserdampf auf. Daher steht mehr Wasser für Niederschläge zur Verfügung.» Andere Gebiete werden langfristig trockener. «


Um nachfolgenden Generationen einen bewohnbaren Planeten zu hinterlassen, MÜSSEN wir HIER und JETZT etwas TUN, d.h. ein schonender Umgang mit den Ressourcen des Planeten ist unumgänglich. Hinzu kommt aber auch bedachter bei dem Umgang mit Sendeleistungen umzugehen.


Blinder Aktionismus zur Verhinderung der Klimaerwärmung ist sicherlich falsch am Platz, aber gegensteuern müssen wir jetzt. Zumal die Auswirkungen sich sicherlich erst in mittelfristiger Zukunft zeigen werden.


Klaus-Peter Kolbatz

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"Die Todesursache Nummer 1 in Deutschland heißt Arzt"
Buchautor spricht von organisierter Kriminalität im Gesundheitswesen
"Die Todesursache Nummer 1 in Deutschland heißt Arzt", präsentierte der Medizinjournalist Kurt G. Blüchel die gnadenloseste Attacke, die in Buchform je gegen das deutsche Gesundheitssystem geführt wurde.
Er sollte in nächster Zeit möglichst nicht ernsthaft krank werden.
"Kommen Sie uns bloß nicht in die Spitäler" und "Wir werden Sie jagen wie einen räudigen Hund", habe man ihm gedroht, berichtete Blüchel bei der Vorstellung seines Buches "Heilen verboten -- Töten erlaubt".
Auf solche Reaktionen musste der Autor gefasst sein angesichts der radikalsten Attacke, "die jemals gegen ein Gesundheitssystem weltweit geführt" wurde. 416 Seiten benötigte der Medizin-Journalist, um zu beweisen, was und warum alles und am deutschen Gesundheitssystem marode ist. Dabei ist die Grundthese recht kurz zu fassen: Es ist alles marode, weil das System darauf basiert, dass möglichst viele Patienten möglichst lange krank sind.
Jährlich mindestens 83.000 Todesfälle pro Jahr in den 2200 Kliniken seien auf Ärztepfusch zurückzuführen, berichtet Blüchel. Noch vor Krebs und Herzinfarkt heiße die Todesursache Nummer eins "Arzt". Alle Zahlen und Angaben habe er aus Fachpublikationen: "Ich habe nur das geschrieben, was veröffentlicht war".
Bewusst für krank erklärt.
Blüchels Ehrenrettungen für die vielen Ärzte, die einem "Syndikat von etwa 500 Funktionären ausgeliefert" seien, fallen eher matt aus, wenn zu lesen ist, dass die Krankheits- und Todesrate dort besonders hoch sei, wo die Ärztedichte am größten ist. Vier von fünf Patienten, die Wartezimmer niedergelassener Ärzte füllen, gehören eigentlich gar nicht dorthin, behauptet Blüchel. Denn sie würden mehr oder weniger nur durch die Ärzte für krank erklärt.
Die Sache sei ganz einfach, habe man ihm bei einem früheren Arbeitgeber, einem Ärzteverband, klar gemacht: "Der Arzt kann nur leben, wenn der Patient krank ist".
Weitere Beispiele aus der zu Buch gewordenen Demontage der Halbgötter in Weiß:
Einem 25-Jährigen, der an der Kniescheibe operiert werden sollte fehlte auch der Blinddarm.
Oder: Gebärmutteroperationen wurden laut Blüchel nur deshalb angeraten, weil dem Klinikbetreiber 139 Operationen pro Jahr zu wenig gewesen seien.

Kurt G. Blüchel: "Heilen verboten -- töten erlaubt. Die organisierte Kriminalität im Gesundheitswesen", Bertelsmann Verlag, 416 Seiten 23,60 Euro.


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AIDS - ganz anders, als man denkt !

So fing es mit 'AIDS' an

Angeblich soll 'die Seuche AIDS' ja 1980/81 in den USA bei homosexuellen Männern begonnen haben. Das, was damals aber wirklich begann, war die Tatsache, daß man bei diesen kranken Männern behauptet hatte, daß sie zuvor gesund waren, auf einmal ganz plötzlich krank wurden und daß man sich nicht erklären könne, warum sie jetzt krank waren. Es wurde einfach behauptet, daß eine Mikrobe die Ursache sein müsse. Tatsächlich waren die Männer aber krank, weil sie jahrelang viele verschiedene Drogen in unglaublichen Mengen und Mischungen konsumiert hatten. Im Krankenhaus wurden sie obendrein noch völlig falsch behandelt, wodurch sie noch mehr geschädigt wurden, als sie es mit sich selbst schon getan hatten. Die katastrophale Unfähigkeit der Ärzte wurde dann dadurch vertuscht, daß die beiden Krankheiten Pneumocystis carinii Pneumonie und Kaposi-Sarkom zu diesem ominösen Syndrom zusammengefaßt wurden und alle Schuld einzig und allein einer angeblich bösen Mikrobe in die Schuhe geschoben wurde.

Nach dieser Mikrobe, dem vermeintlichen 'Erreger', wurde dann weltweit fieberhaft gesucht. Damit waren diejenigen Forscher, die seinerzeit immer mehr Geldmittel gestrichen bekamen, weil ihre Suche nach dem Krebsvirus, die 1971 mit dem von US-Präsident Richard Nixon erklärten 'Krieg gegen den Krebs' (The War on Cancer) weltweit initiiert wurde, erfolglos war, wieder mit neuen Finanzmitteln und neuer Euphorie ausgestattet. Sie durften wieder einem neuen Phantom nachjagen, das angeblich die ganze Menschheit bedroht.

Und bis heute ist dieser 'AIDS-Erreger' ein Phantom geblieben. Denn HIV wurde niemals entdeckt! Als die Virusforscher ab 1981 weltweit nach dem vermuteten Virus suchten, das angeblich die Ursache für Immunschwäche bei Menschen sein sollte, erschien 1983 in der Wissenschaftszeitschrift Science, Nr. 220, auf den Seiten 868-871 eine Arbeit einer Forschungsgruppe von Frau Françoise Barré-Sinoussi am Pasteur Institut in Paris, dessen Leiter Professor Luc Montagnier ist. Der Titel der Arbeit lautet "Isolation of a T-Lymphotropic Retrovirus from a Patient at Risk for Acquired Immune Deficiency Syndrome (AIDS)". Das angeblich isolierte Virus wurde LAV (Lymphadenopathy Associated Virus) genannt. In einer folgenden Presseerklärung ließ Professor Luc Montagnier wissen, daß dieses LAV nicht die Ursache für AIDS sein könne. Aber in Wirklichkeit hatten die französischen Virusforscher gar kein neues Virus isoliert bzw. entdeckt. Von korrekten Virologen wird erst dann ein wirklich neues Virus als entdeckt behauptet, wenn ein Virus, das vorher noch nicht bekannt war, korrekt als tatsächliches Isolat fotografisch dokumentiert wurde und man die viralen Proteine, die die Virushülle und die die genetische Substanz darstellen, korrekt dokumentiert hat. Und das war im Falle von LAV gar nicht geschehen. Die Forscher in Paris hatten aus einem Franzosen namens Frederic Brugiere, der monatelang geschwollene Lymphknoten hatte, aber ansonsten nicht krank war, eine Gewebeprobe aus einem Lymphknoten genommen. In der aus dieser Probe angesetzten Zellkultur hatte man lediglich die Aktivität des Enzyms Reverse Transkriptase festgestellt und daraufhin die Isolation eines neuen Virus behauptet. Und das Enzym Reverse Transkriptase ist nicht ein Enzym, das spezifisch für HIV (oder Retroviren) ist, sondern dieses Enzym schreibt Botenträger-RNS in Zell-DNS um, und kommt in jeder Lebensform vor. Die Aktivität des Enzyms Reverse Transkriptase kann man in jedem Menschen und in jedem Tier feststellen!

Wie es in Virologenkreisen üblich ist, wurden die LAV-Zellkulturen an Fachkollegen ins Ausland verschickt, um sie beurteilen zu lassen. Solch eine Sendung erhielt auch Professor Robert C. Gallo am Nationalen Krebsinstitut der USA (National Cancer Institute, NCI).

Am 23. April 1984 wurde dann auf einer groß angelegten internationalen Pressekonferenz der Weltöffentlichkeit von der amerikanischen Gesundheitsministerin Margaret Heckler verkündet, der US-Regierungsforscher Robert C. Gallo hätte das Virus HTLV-III (Human T-Lymphotrophic Virus Type III) entdeckt, und dieses Virus sei die wahrscheinliche Ursache von AIDS (Später wurde das HTLV-III von der Weltgesundheitsorganisation WHO in HIV umbenannt). Von den Medien wurde in der daraufhin folgenden weltweiten Berichterstattung das "wahrscheinlich" weggelassen und Kraft eigener Autorität die definitive Entdeckung des 'AIDS-Virus' bekanntgegeben. Doch auch Gallo hatte in den aus Frankreich erhaltenen Zellkulturen ebenfalls nur die Aktivität des Enzyms Reverse Transkriptase festgestellt und sonst keinerlei virale Strukturen isolieren können. Trotzdem wird seit 1984 weltweit die Existenz von HIV behauptet und auch geglaubt, obwohl bis heute kein einziger HIV/AIDS-Forscher oder sonstiger 'Wissenschaftler' das Foto eines isolierten HIV vorweisen kann!!!

So wird ein Virus isoliert

Man nimmt zwei Personen, wobei man von der einen vermutet, daß sie Virusträger (also infiziert) ist und von der anderen, daß sie kein Virusträger (also nicht infiziert) ist. Am Anfang steht somit erst einmal eine Hypothese, eine Vermutung, die bestätigt werden soll. Von beiden Personen wird eine Probe genommen (Blutprobe, Gewebeprobe oder Lymphflüssigkeit). Dann werden beide Proben parallel exakt gleich behandelt. Die Proben werden aufgereinigt und aufgeschlossen. Am Ende hat man zwei Röhrchen mit einer klaren Flüssigkeit. Diese kommen in eine Ultrazentrifuge. Wenn sich die anfangs gemachte Vermutung bestätigt, bleibt das Röhrchen mit der Probe der nicht infizierten Kontrollperson klar. Im Röhrchen mit der Probe der bestätigten infizierten Person ist nach der Zentrifuge mit dem bloßen Auge eine Fraktion zu sehen. Entsprechend der Dichte haben sich die in der Probe befindlichen Partikel, von denen man vermutet, daß sie Viren sind, an dieser Stelle konzentriert. Die beiden Röhrchen werden fotografiert. Nun wird mit einer Kanüle an der Stelle der Fraktion in das Röhrchen eingestochen und die Partikel aus der Fraktion aufgenommen. (Heute werden Kunststoffröhrchen verwendet, da es früher die Probleme mit Verunreinigungen gab, wenn man bei gläsernen Reagenzröhrchen mit der Kanüle durch die gesamte über der Fraktion stehende Flüssigkeit hindurch mußte.) Danach kommen einige der Partikel aus der Fraktion auf ein kleines beschichtetes Kupfernetzchen und unter ein Elektronenmikroskop. Jetzt kann der Virologe aufgrund seiner sensitiven Fähigkeiten qualitativ feststellen, ob die Partikel tatsächlich Viren sind. Wenn es so ist, wird nun ein Foto davon gemacht. Dies, und nichts anderes, ist das Foto eines isolierten Virus!!! Mittels virologischer Techniken kann man nun größere Mengen der Viren herstellen. Wenn man genügend Virusmaterial hat, werden die Hüllproteine und die innere genetische Substanz erarbeitet. Wenn diese sauber identifiziert und dokumentiert sind, ist die gesamte Virusisolation abgeschlossen. Die wissenschaftliche korrekte Arbeit über solch eine Virusisolation beinhaltet Informationen über die Testpersonen, dokumentiert den Vorgang der Aufreinigung und des Aufschließens der Proben, kann ein Foto der Probenröhrchen nach der Zentrifuge, als allerwichtigstes das Foto des isolierten Virus sowie die Dokumentation über die Zusammensetzung der Proteinhülle und der inneren genetischen Substanz vorweisen.

In den zwölf Jahren Forschung über HIV von 1984 bis 1996 hatte die AIDS-Forschung weltweit viele Milliarden DM Gelder zur Verfügung (z.B. USA: über 160 Milliarden US$), mit denen unzählige Studien finanziert wurden, bei denen zwar in der Überschrift die Isolation von HIV behauptet wird, aber in der Arbeit selbst dann nur die Aktivität von 'Reverse Transkriptase' gemessen wurde oder nur das Vorhandensein von einem Protein mit einem Molekulargewicht von 24.000 Dalton, nämlich von p24, festgestellt wurde. Bisher konnte niemand ein Foto eines isolierten HIV vorweisen. Auch die berühmten Arbeiten von Frau Françoise Barré-Sinoussi et al. unter Luc Montagnier aus 1983 in Science, Nr. 220, auf den Seiten 868-871, die von Mikulas Popovic et al. unter Robert C. Gallo aus 1984 in Science, Nr. 224, auf den Seiten 497-500 und die von Robert C. Gallo et al. aus 1984 in Science, Nr. 224, auf den Seiten 500-503 behaupten in der Überschrift die Isolation eines Retrovirus, ohne daß dies im Text der Arbeiten bestätigt wird. Auch die Fotos zeigen lediglich virusähnliche Partikel in Zellkulturen, aber keine isolierten Viren. Das geht übrigens schon alleine aus den Bildunterschriften hervor.

Und wo kein Virus existiert, kann es natürlich auch keine dadurch verursachte Virusinfektionskrankheit geben! An diesem Punkt sollte man eigentlich verstehen können, warum es diese 'HIV-Krankheit Aids' nicht gibt. Es gibt keine 'HIV-infizierten', keine 'HIV-positiven' und keine 'an Aids erkrankten' Menschen.

Die sogenannten 'AIDS-Tests'

Was die fälschlich so genannten und im April 1996 wegen angeblicher kleiner Fehler wieder ins Gerede gekommenen 'AIDS-Tests' tatsächlich messen, weiß in Wirklichkeit kein Mensch. Ursprünglich wurden sie aus den Zellkulturen hergestellt, die aus einem Lymphknoten des Franzosen Frederic Brugiere stammten. Das gilt für die 'lizensierten Tests'. Das waren diejenigen, die aus genau den Original-Zellkulturen hergestellt wurden, die Robert C. Gallo aus Paris bekommen hatte und nach der Pressekonferenz vom 23. April 1984 sofort zum Patent angemeldet hatte. Es gibt auch Firmen, die ihre Testsets aus Zellkulturen gefertigt hatten, die sie selbst aus eigenen Patienten gewonnen hatten, die angeblich 'aidskrank' waren. Heute werden die Tests aus quasi künstlichen Substanzen hergestellt, die gentechnisch erzeugt werden. Was das ganz genau für Material ist, wäre einmal zu recherchieren. Es waren aber noch nie und sind auch heute noch keine 'Virusbestandteile von HIV' und auch keine 'HIV-Antigene' !!!

Auf den Teststreifen befinden sich meist zehn Proteine verschiedener Gewichte von 18.000 Dalton bis 160.000 Dalton, über die man keinerlei qualitative Aussage machen kann. (Die Behauptung der AIDS-Propagierer, daß diese Proteine spezifisch und ausschließlich HIV-Bestandteile seien, ist übrigens genauso abwegig, als wenn Ihnen jemand irgendwelche zehn verschieden große Schrauben zeigen würde und behauptet, dies seien spezifisch und ausschließlich Bestandteile des Formel-1-Rennwagens Ferrari 'F 310 B' von Michael Schumacher.) Wenn nun an zwei oder mehr dieser Proteine etwas aus dem Blutserum der Testperson anbindet, kann es aufgrund von zufällig zutreffenden Definitionsübereinstimmungen zu einem 'positiven Testergebnis' kommen (siehe Grafik auf Seite 6). Zudem wird zusätzlich eine subjektive Auswahl beim Einstellen der Testempfindlichkeit getroffen, wenn die Angaben der zu testenden Person erkennen lassen, daß die Person homosexuell oder intravenöser Drogenkonsument ist. (Wahrscheinlich auch, wenn die Mutter eines Kindes Drogenkonsumentin ist.)

Es ist bekannt, daß die Tests unter anderem bei Drogenkonsum, nach hohem Alkoholkonsum, nach verschiedenen Impfungen (z.B. Grippeimpfung), durch Medikamente oder bei verschiedenen Krankheiten, wie z.B. Rheuma, solche Anbindungen zeigen, die dann zu einem 'positiven Befund' führen können. Das ganze hat die Qualität eines Roulettespiels. Die Behauptungen von AIDS-Propagierern, daß die Tests zu 99% sicher seien und mit dieser 99%igen Sicherheit eine 'HIV-Infektion' nachweisen können, sind glatte Lügen! Die Aussagekraft der Tests ist NULL und daher sind alle diese Tests überflüssig!

Die oben beschriebenen Tests werden WESTERN BLOT-Tests genannt. Es gibt andere Tests, die ELISA-Tests genannt werden. Die ELISA-Tests sind eigentlich prinzipiell noch minderwertiger, da bei ihnen die Proteine zusammengemixt sind und nicht durch Elektrophorese getrennt, wie bei den WESTERN BLOT-Tests. So werden die ELISA-Tests in der Regel lediglich als 'Suchtest' verwendet und müssen durch einen WB bestätigt werden. Aber 'HIV-Antikörper' können sie eben beide nicht nachweisen, weil es die ja gar nicht gibt.

Insgesamt kann man vielleicht sagen, daß die Tests ganz grob anzeigen, daß die Testperson auf irgendeine Weise überdurchschnittlich gestreßt ist. Und beim Bekanntwerden des 'positiven Testergebnisses' kommt noch der Schock dazu, wenn die Person das alles mental nicht verkraftet. Wenn das der Fall ist, sind diejenigen Menschen dann einem Todesurteildauerstreß ausgesetzt. Dadurch manifestieren sich unweigerlich körperliche Auswirkungen, die als Krankheiten bezeichnet werden. Aus einem Todesangstschock resultiert z.B. unweigerlich ein Lungenrundherd-Krebs. Insgesamt kann es wohl keinen Biologen und keinen denkenden Menschen verwundern, wenn diese Menschen tatsächlich irgendwann einmal erkranken, falls sie nicht schon krank sind. Die Vokabel Psychosomatik dürfte ja allgemein nicht unbekannt sein. Mittels tödlicher Medikation (AZT/Retrovir®, ddC/Hivid®, ddI/Videx® usw.) wird dann mit den Pseudotherapien gegen das gar nicht existierende Virus das Todesurteil, das mit dem positiven Testergebnis quasi ausgesprochen wird, endgültig vollstreckt.

Das 'AIDS-Medikament' AZT/Retrovir® - Wunsch, Glaube und biologische Wirklichkeit Hier wird die Argumentation der AIDS-Propagierer für eine Medikation mit dem Pharmaprodukt AZT/Retrovir® darlegt und aufgezeigt, was bei einer Medikation mit AZT/Retrovir® wirklich passiert. Die Argumentation basiert ja auf der Behauptung, daß es das Virus HIV gibt. Dieses HIV sei ein Retrovirus, das beim Menschen nach Infektion und einer 'mittleren Latenzzeit' von zwölf Jahren eine Immunschwäche bzw. einen Immunzusammenbruch induziert (wie, ist bis heute immer noch fraglich!) und daß ein Mensch dann sogenannte opportunistische Infektionen (OI) nicht mehr bewältigen kann. Was dann zu beobachten ist und angeblich ein geschlossenes klinisches Krankheitsbild sein soll, wird "Das Erworbene Immunschwäche Syndrom" genannt. Die deutsche Abkürzung EIS (oder 'Eis') ist jedoch im allgemeinen Sprachgebrauch nicht üblich. Dafür die des englischen "Acquired Immune Deficiency Syndrome", nämlich AIDS (oder 'Aids'). Es wird behauptet, daß "der Ausbruch der symptomatischen Phase von AIDS" mit der explosionsartigen Vermehrung von HIV im Körper des Menschen einhergehe, wenn eben "die Immunabwehr das Virus nicht mehr in Schach halten kann". Und für die Vermehrung von HIV ist angeblich das Enzym 'Reverse Transkriptase' erforderlich und das Enzym RT sei zudem, wie auch schon oben beschrieben, spezifisch für HIV (bzw. für Retroviren). AZT/Retrovir® wird nun als RT-Hemmer bezeichnet. Und da AZT/Retrovir® RT hemmt, verhindere AZT/Retrovir®, wenigstens in einem gewissen Rahmen, die Vermehrung des Virus HIV im Körper des Menschen. So sei gerechtfertigt, daß die angeblichen 'Nebenwirkungen' von AZT/Retrovir® in Kauf genommen werden müssen, da es ja darum gehe, die Vermehrung von HIV zu stoppen bzw. einzudämmen, soweit es geht. Die Schaden-Nutzen-Bilanz sei also wegen der Todesbedrohung durch HIV auch bei AZT/Retrovir®-Medikation immer noch auf der positiven Seite.

Aber HIV existiert ja überhaupt gar nicht. In Wirklichkeit sehen die Fakten so aus:

( Azidothymidin (=AZT/Retrovir®) wurde in den Jahren 1963/64 im Zuge der Krebsforschung entwickelt, um lebende Zellen zu töten! Azidothymidin sollte bei Leukämie "die zuviel vorhandenen weißen Blutkörperchen" töten. ( Die Zulassungsstudie in den USA (Margaret A. Fischl, 1987) für AZT/Retrovir® kam nur durch vorsätzlichen wis- senschaftlichen Betrug und Datenfälschung zu einem positiven Ergebnis der Schaden-Nutzen-Bilanz, was dann die Zulassung von AZT/Retrovir® als Medikament nach sich zog bzw. ermöglichte. ( Die Zulassung von AZT/Retrovir® als Medikament wurde, wie auch in vielen anderen Ländern der Erde, hier in Deutschland blind übernommen. Das heißt, daß AZT/Retrovir® in Deutschland ein unhinterfragt geduldet illegales 'Medikament' ist. Denn nach dem Deutschen Arzneimittelgesetz ist für eine Zulassung zwingend Voraussetzung, daß in Deutschland eigene Studien durchgeführt werden müssen. Solche Studien hat es in Deutschland vor der Zulassung von AZT/Retrovir® als AIDS-Medikament niemals gegeben.

AZT/Retrovir® wirkt chemisch-biologisch als DNS-Ketten-Terminator. Wenn sich im menschlichen Körper eine Zelle teilt, wird das künstliche Azidothymidin-Molekül anstelle eines Thymin-Bausteins in die DNS der Zelle eingebaut. Ein neuer DNS-Baustein kann nun nicht mehr an den alten geheftet werden (die Azidogruppe verhindert dies) und die Bildung der DNS-Kette bzw. des Chromosoms bricht an dieser Stelle ab. Für diese Zelle ist damit Zellteilungs-Ende bzw. Exitus. Ein Mensch, der AZT/Retrovir® lange genug und hochdosiert genug einnimmt, wird so auf breiter Front von Innen heraus massiv vergiftet und stirbt unweigerlich an AZT/Retrovir®-Vergiftung. Das Erscheinungsbild ist das typische Bild eines sogenannten AIDS-Kranken. Wenn diese noch leben, sind sie AZT/Retrovir®-Zombies. (Es sind oft die Menschen, die in Sterbehospizen zu Tode therapiert werden. Auch mit Kindern wird das leider gemacht, sie bekommen AZT/Retrovir® als Sirup.) Hierbei sind diejenigen menschlichen Zellen am meisten betroffen, die die höchste Zellteilungsrate haben und sich am schnellsten teilen, nämlich die Knochenmarkstammzellen. Diese sind für die Blutbildung erforderlich. Deshalb gibt es durch AZT/Retrovir®-Medikation sofort Anämien. Weiterhin wird die Fähigkeit des Blutes, Sauerstoff zu transportieren, massiv geschädigt. Ebenso wird die Darmschleimhaut zerstört, womit die Aufnahme von Nährstoffen nicht mehr gewährleistet ist (Darmschranke); es entsteht Muskelschwund und auch die Lunge wird massiv geschädigt. Unter AZT/Retrovir®-Medikation verhungern und ersticken die 'Patienten' praktisch (Mordopfer wäre hier allerdings der bessere Ausdruck). All diese Wirkungen von Azidothymidin werden als angebliche 'Nebenwirkungen' sowohl auf dem Beipackzettel von AZT/Retrovir® als auch auf einer Informationsdiskette über AZT/Retrovir® der Herstellerfirma Glaxo/Wellcome beschrieben. Doch es sind in Wirklichkeit eben keine 'Nebenwirkungen', sondern nichts anderes als die Hauptwirkungen dieses Zellgiftes. Die einzige zulässige Dosis für AZT/Retrovir® beim Menschen ist N U L L !!!

'AIDS-Epidemiologie', die es gar nicht gibt

In den vielen Aufklärungsschriften über AIDS wird immer wieder behauptet, daß im Ejakulat eines HIV-infizierten Mannes Millionen von HIVs in der Samenflüssigkeit vorhanden seien. Für diese Aussage sollte es klinische Studien geben, die dieses wissenschaftlich beweisen können. Wenn mit epidemiologischen Forschungen und klinischen Studien der Frage nachgegangen werden soll, ob HIV durch Geschlechtsverkehr übertragen werden kann, weil HIV millionenfach in der Samenflüssigkeit des Ejakulates eines HIV-infizierten Mannes vorhanden ist, würde eine solche klinische Studie etwa folgendermaßen aussehen müssen:

Man untersucht 2000 Männer, von denen 1000 einen positiven HIV-Antikörper-Test haben und 1000 einen negativen HIV-Antikörper-Test haben.

(Mit Datum Stand 31.12.1996 gibt es laut dem 124. Bericht [Quartalsbericht IV/96] des AIDS-Zentrums im Robert Koch-Institut über aktuelle epidemiologische Daten 76.827 bestätigte HIV-Antikörperteste unter Ausschluß erkennbarer Doppelmeldungen. Davon sind 70,7 % Männer, also 54.319. Insgesamt sind 15.682 AIDS-Fälle genannt, von denen 10.181 als verstorben geführt werden. So bleiben also mindestens 40.000 lebende Männer mit positivem HIV-Antikörper-Test übrig. Da kann es nicht schwierig sein, 1000 von ihnen für solch eine klinische Studie heranzuziehen. Vor allem die lebenden, die schon krank sind, müßten ja voll mit Viren sein.)

Von diesen 2000 Männern werden nun Ejakulatproben auf das Vorhandensein von HIV in der Samenflüssigkeit untersucht. HIV wird ja als Retrovirus mit einer genetischen Substanz von etwa 9000 Basenpaaren und einer Proteinhülle darum herum bezeichnet. Da man in der modernen Vergrößerungstechnik mit Tunnel-Raster-Elektronenmikroskopen heutzutage mit der Auflösung schon in den Bereich von der Größe von Atomen kommt, sollte HIV also eigentlich ein riesiges Gebirge darstellen, das mit solch einem TRE-Mikroskop ganz leicht zu fotografieren sein muß. Die Studie muß also 2000 Fotos enthalten, auf denen bei 990 der Fotos der 1000 Ejakulatproben der Männer mit positivem HIV-Antikörper-Test das HIV ganz deutlich zu sehen sein sollte. Auf den Fotos der 1000 Ejakulatproben der Männer mit negativem HIV-Antikörper-Test sollte das HIV bei höchstens zehn zu sehen sein können.

Bei den maßgeblichen wissenschaftlich zuständigen Stellen in Deutschland wurde nach solchen Studien gefragt. Bei Herrn Dr. Wolfgang Müller von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Köln, bei Herrn Prof. Reinhard Kurth vom Paul-Ehrlich-Institut in Langen und bei Herrn Dr. Ulrich Marcus vom AIDS-Zentrum am Robert Koch-Institut in Berlin. Es wurde gefragt, ob es solche Studien gibt, und falls nicht, was dann die wissenschaftlichen Grundlagen für diese oben angeführten Aussagen sind, die diese Aussagen zweifelsfrei als wahr beweisen. Keiner dieser Herren konnte irgendwelche klinische Studien oder andere korrekte seriöse wissenschaftlichen Arbeiten benennen, die die geforderten Beweise liefern.

Ebenso können die AIDS-Propagierer für alle anderen Behauptungen über AIDS und HIV keinen einzigen Beweis vorlegen, der wirklich wissenschaftlich korrekt und seriös ist. Die ganze AIDS/HIV-Forschung ist eine Pseudowissenschaft, deren Niveau bei NULL angesiedelt ist. Es ist ein unfaßbarer Zustand, daß AIDS-Forscher bei dieser katastrophalen fachlichen Unfähigkeit bei der Bevölkerung Ansehen genießen und solch ein hohes Einkommen haben.

Das ist wirklich 'AIDS'

Fazit all dieser Sachverhalte: Eine Seuche oder Krankheit mit dem Namen 'Aids', wie es oft falsch als Substantiv geschrieben wird, gibt es überhaupt gar nicht. Um das zu überprüfen, braucht es nur einen geringen Aufwand. Man schreibt eine Postkarte an das Robert Koch-Institut, Infektionsepidemiologie/AIDS-Zentrum, Stresemannstraße 90-102, 10963 Berlin, und fordert sich die "Erweiterung der AIDS-Falldefinition für die epidemiologische Überwachung in Europa zum 1. Juli 1993" an, und dazu noch ein Fallberichtformular. Man wird sehen, daß verschiedene Krankheiten zu dem 'Erworbenen Immunschwäche Syndrom", wofür ja AIDS bekanntlich die Abkürzung ist, zusammengefaßt wurden. Und ein Syndrom ist nun einmal keine eigenständige festumrissene Krankheit als solche. Und eine Abkürzung für eine Sache ist kein Substantiv, das eine ganz andere Sache bezeichnet. Diese andere Sache, die das Substantiv 'Aids' bezeichnen würde, wäre ja die von HIV verursachte 'Immunschwäche' beim Menschen, also quasi 'die Immunschwächekrankheit Aids'. Und eine solche gibt es nun einmal nicht. Die Auflistung der Krankheiten zu dem Syndrom ist jedenfalls völlig wahllos und konfus und obendrein sowohl medizinisch-wissenschaftlich als auch klinisch absolut wertlos. Das 'Erworbene Immunschwäche Syndrom', also 'AIDS', ist in Wirklichkeit nur eine zusammengelogene Seuchenhypothese. In Europa und Amerika werden u.a. Drogenkrankheiten in 'Aids' umgelogen und in Afrika sind es die schon immer dagewesenen Krankheiten durch Hunger und andere soziale Mißstände. Es ist alles ein riesiger Etikettenschwindel. AIDS ist immer eine Fehldiagnose.

Wen diese Thematik um AIDS interessiert und wer in Zukunft kritisch damit umgehen möchte, dem sei die folgende Literaturliste empfohlen. Die wichtigsten Texte sind eingerahmt.

Christian Joswig (Medizin-Kritiker( Straße der Einheit 16 D-01917 KAMENZ ( 03578 / 302094

LITERATUR:

Jad Adams, AIDS - The HIV Myth St. Martin's Press New York, 1989

Françoise Barré-Sinoussi et al., Isolation of a T-lymphotropic Retrovirus from a Patient at Risk for Acquired Immune Deficiency Syndrome (AIDS) Science Vol. 220, pp 868-871, May 20eth 1983 Beipackzettel von AZT/Retrovir® der Firma Glaxo/Wellcome, Burgwedel

Michael Callen, Surviving AIDS HarperCollins, New York, 1990, & HarperPerennial, New York, 1991 Centers for Disease Control (CDC) Pneumocystis pneumonia - Los Angeles im Morbidity and Mortality Weekly Report vom 5. Juni 1981

Richard & Rosalind Chirimuuta, AIDS, Africa & Racism (Bestelladresse: Bretby House, Stanhope, Bretby Nr Burton-on-Trend, GB-Derbyshire DE 150 PT)

Harris L. Coulter, AIDS and Syphilis - The Hidden Link North Atlantik Books, Berkeley, 1987 Bryan J. Ellison & Peter H. Duesberg, Why We Will Never Win the War on AIDS Inside Story Communications, El Cerrito, 1994 (Bestelladresse: Inside Story Communications, 190 El Cerrito, Ste. 201, El Cerrito, CA 94530, USA)

Hans-Jürgen Esch, AIDS? Du hast Chancen! Nötige Denkanstöße nicht nur für Betroffene Helix Verlag, München, 1993

Robert C. Gallo et al., Frequent Detection and Isolation of Cytopathic Retroviruses (HTLV-III) from Patients with AIDS and at Risk for AIDS Science Vol. 224, pp 500-503, May 4th 1984 Genetica Special Issue Alternative AIDS Hypotheses Vol. 95, No. 1-3, March 1995 Kluwer Academic Publishers, P.O. Box 17, NL-3300 AA Dordrecht

Ryke Geerd Hamer, Vermächtnis einer NEUEN MEDIZIN - Das ontogenetische System der Tumoren mit Krebs, Leukämie, Psychosen und Epilepsie Amici di Dirk Verlag, Postfach 30 08 51, D-02813 Görlitz

Ryke Geerd Hamer, Kurzfassung der NEUEN MEDIZIN (Stand 1994) Zur Vorlage im Habilitationsverfahren von 1981 an der Universität Tübingen Amici di Dirk Verlag, Postfach 30 08 51, D-02813 Görlitz

Ryke Geerd Hamer, Celler Dokumentation - Ausführliche Dokumentation von acht Krankengeschichten - Ein Blick in die Werkstatt der NEUEN MEDIZIN Amici di Dirk Verlag, Postfach 30 08 51, D-02813 Görlitz Ryke Geerd Hamer, Wie "AIDS"-Diagnose töten kann raum&zeit Nr. 42 Oktober /November 1989, EHLERS-Verlag

Rosemarie Harris, HIV - Das fatale Dogma freie print edition, CH-3452 Grünenmatt, 1994 J. P. Horwitz et al., Azidothymidin Org. Chem. 29, 2076 (1964)

Informationsdiskette über AZT/Retrovir® der Firma Glaxo/Wellcome, Burgwedel (Ausgabe 9/94) Helmut Jablonowski und Stefan Maus, Antiretrovirale Kombinationstherapie AIDS-FORSCHUNG Nr. 11, November 1994

Ruth Jensen, Umweltschaden AIDS ? Hintergründe einer biologischen Katastrophe Zytglogge Verlag, Bonn, 1993

Heinrich Kremer, Acquired Iatrogenic Death Syndrome (AIDS) Part 1 continuum, Volume 4, No. 4, November/December 1996

Heinrich Kremer, AIDS - Ein von Ärzten forciertes Todes-Syndrom? raum&zeit Nr. 86 März/April 1997, EHLERS-Verlag

Heinrich Kremer & Stefan Lanka, Vorsicht AIDS-Medizin: LEBENSGEFAHR ! raum&zeit Nr. 79 Januar/Februar 1996, EHLERS-Verlag, Mühlweg 2B, D-82054 Sauerlach Stefan Lanka, Fehldiagnose AIDS? - Bisher konnte das 'HI-Virus' nicht isoliert werden WECHSELWIRKUNG Nr. 70, Dez.'94/Jan.'95, remember eG, Mariabrunnstraße 48, 52064 Aachen Stefan Lanka, HIV - Reality or Artefact ? continuum the magazine, Volume 3, Issue 1 April/May 1995

Stefan Lanka, HIV Debate - Stefan Lanka Answers Back

continuum the magazine, Volume 3, Issue 2 June/July 1995, 172 Foundling Court, Brunswick Centre, GB-London WC1N 1QE

Stefan Lanka, HIV - Realität oder Artefakt ?

raum&zeit Nr. 77 September/Oktober 1995, EHLERS-Verlag, Mühlweg 2B, D-82054 Sauerlach Stefan Lanka, Collective Fallacy - Rethinking HIV continuum, Volume 4, No. 3, September/October 1996

Ilse Lass, Primitivisierung der Diagnostik, Berlin, 1994

Ilse Lass et al., AIDS - Afrika - Bevölkerungspolitik, Texte aus dem 'Projekt Kritische AIDS-Diskussion' Nr. 3

Projekt Kritische AIDS-Diskussion, c/o Lateinamerikazentrum (LAZ), Crellstraße 22, D-10827 Berlin, Juni 1995

John Lauritsen & Hank Wilson, Death Rush: Poppers & AIDS Pagan Press, New York, 1985

John Lauritsen, Poison by Prescription: The AZT Story Asklepios, New York, 1990

John Lauritsen, The AIDS War - Propaganda, Profiteering and Genocide from the Medical-Industrial Complex

Asklepios, New York, 1993 (Bestelladresse: John Lauritsen, 78 Bradford Street, Provincetown, MA 02657-1369, USA)

John Lauritsen & Ian Young, The AIDS Cult - Essays on the Gay Health Crisis Asklepios, Provincetown, 1997

Roger Müller, AZT ist 500mal gefährlicher als HIV Die Weltwoche, Zürich, 25. Juni 1992 Ehrhart Neubert, Zwischen Angst und Zuwendung - Sozialethische und theologische Aspekte von AIDS

Union Verlag, Berlin, 1989

Bob Owen, Roy's Heilung von AIDS Waldthausen Verlag, Ritterhude, 1990

Eleni Papadopulos-Eleopulos et al., Is a Positive Western Blood Proof of HIV Infection?

Bio/Technology, Vol. 11, 1993 Eleni Papadopulos-Eleopulos et al., Australische Studie zeigt: HIV-Antikörper-Tests sind untauglich raum&zeit Nr. 67 März/April 1994 & Nr. 68 Mai/Juni 1994, EHLERS-Verlag, Sauerlach Eleni Papadopulos-Eleopulos et al., The Isolation of HIV: Has it Really Been Archived? - The Case Against

A continuum supplement, continuum, Volume 4, No. 3, September/October 1996

Mikulas Popovic et al., Frequent Detection and Isolation of Cytopathic Retroviruses (HTLV-III) from Patients with AIDS and at Risk for AIDS Science Vol. 224, pp 497-500, May 4th 1984 Produktinformationen über Azidothymidin der Firma SIGMA-ALDRICH CHEMIE, Grünwalder Weg 30, D-82041 Deisenhofen

Jon Rappoport, AIDS INC. - Scandal of the Century

Human Energy Press, Suite D, 370 West San Bruno Avenue, San Bruno, Ca. 94066, USA, 1988 Jon Rappoport, Fehldiagnose 'AIDS' - Geschäfte mit einem medizinischen Irrtum Verlag Bruno Martin, Südergellersen, 1990

Kawi Schneider, AIDS - Aufstieg und Fall eines Virus-Mythos Berlin, 1991

Kawi Schneider, Endlich: AZT auf der Anklagebank raum&zeit Nr. 65 September/Oktober, Sauerlach, 1993 Kawi Schneider, AIDS - Krankheit oder Märchen Berlin, 1994 Paul Wallerstein, DAS AIDS DILEMMA - Forschung in der Sackgasse Rombach Verlag, Freiburg i. Br., 1988

Martin J. Walker, Dirty Medicine - Science, Big Business and the Assault on Natural Health Care Slingshot Publications, London, 1993 (Bestelladresse: Slingshot Publications, BM Box 8314, GB-London WC1N 3XX)

Sonja Kießling, Ulrich Marcus und Wolfgang Vettermann, Deutsches AIDS/HIV-Therapiestudienregister Ausgabe I/1995 Robert Koch - Institut, Berlin, 1995

Die "Erweiterung der AIDS-Falldefinition für die epidemiologische Überwachung in Europa zum 1. Juli 1993" und dazu ein Fallbericht-Formular, sowie das Deutsche AIDS/HIV-Therapiestudienregister Ausgabe I/1995 (wahrscheinlich gibt es inzwischen aktuellere Ausgaben) kann man mit einer Postkarte anfordern beim:

Robert Koch Institut

Infektionsepidemiologie/AIDS-Zentrum Stresemannstraße 90 - 102 D-10963 BERLIN

Diese Informationen werden vom RKI (hoffentlich immer noch ?) kostenlos zugeschickt.

Diesen Text zu kopieren und weiterzugeben ist erlaubt und erwünscht ! (Spenden für Informationsarbeit bitte an: Chr. Joswig, Kto: 60573808, BLZ: 855 955 00 bei Volksbank Westlausitz e.G.) (Verfasser und verantwortlich für den Inhalt im Sinne des Presserechts: Christian Joswig, Straße der Einheit 16, D-01917 Kamenz
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Die Sensation

Slowakische Universität bestätigt NEUE MEDIZIN


Auszug
Johannes Rothkranz


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Eine hochkarätige zwölfköpfige Ärztekommission aus lauter Professoren und Dozenten der slowakischen Universität Trnava hat im September 1998 Dr. Hamers bahnbrechende Erkenntnisse bezüglich Ursachen und Therapie der Krebs- und anderer vermeintlich ?unheilbarer" Erkrankungen zwei Tage lang wissenschaftlich geprüft und ausnahmslos bestätigt gefunden. Damit ist der von den Medien jahrelang als ?Wunderheiler" verleumdete und von der Justiz wegen angeblicher ?Scharlatanerie" rechtskräftig verurteilte Kölner Arzt wissenschaftlich vollkommen rehabilitiert. Und das ist eine von den kontrollierten Medien bis jetzt schamhaft verschwiegene echte Sensation!

Denn seit er im Jahre 1981 endlich die wahre Ursache der Krebskrankheit wie auch die einzige direkte Möglichkeit ihrer vollständigen Heilung entdeckte und veröffentlichte, wurde Dr. Ryke Geerd Hamer nicht etwa mit wissenschaftlichen Auszeichnungen bis hin zum Nobelpreis für Medizin geehrt. Vielmehr stieß er zu seinem maßlosen Erstaunen auf eine Mauer eisiger Ablehnung in Fachkreisen, in der etablierten Krebsforschung und in den Massenmedien.

Obwohl sich immer wieder einzelne Ärzte in Österreich, Deutschland, Frankreich, Spanien etc. von der zweifelsfreien Richtigkeit der Hamerschen Thesen zur Entstehung und Heilung vor allem des Krebses in allen seinen Formen überzeugen konnten und ihm das auch schriftlich bescheinigten;

obwohl sich mehrere dieser Ärzte bei ihren Standesorganisationen, bei der etablierten universitären Krebsforschung bzw. bei den staatlichen Gesundheitsbehörden verschiedener Ländern wiederholt für eine unvoreingenommene wissenschaftliche Überprüfung der Hamerschen Krebstheorie einsetzten;

obwohl Dr. Hamer sich zu jeder Zeit mit Freunden zu derartigen wissenschaftlichen Überprüfungen bereit erklärte;

obwohl er zahlreiche verblüffende Erfolge bei der Behandlung von Patienten vorweisen konnte,

wurde niemals eine offizielle wissenschaftliche Überprüfung seiner Thesen zugelassen;

wurde Dr. Hamer statt dessen nach einigen Jahren unter absolut faden- scheinigen Vorwänden die ärztliche Approbation entzogen;

wurden nicht weniger als acht niemals aufgeklärte anonyme Mordanschläge (davon einmal ein Schuß durch die Windschutzscheibe seines Wagens, der ihn selbst jedoch knapp verfehlte) auf Dr. Hamer verübt;

wurde seitens der Massenmedien in periodischen Abständen konzertiert gegen ihn gehetzt;

wurde er zuletzt im Herbst 1997 wegen angeblich ?unberechtigter Ausübung! des Arztberufes" (obwohl er nach dem empörenden Entzug der Approbation nur noch - auf d
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