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Author Topic: Wie "Die ZEIT" als Helfershelfer von Hamer arbeitet...  (Read 2206 times)

ama

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Wie "Die ZEIT" als Helfershelfer von Hamer arbeitet...
« on: February 26, 2006, 01:16:15 PM »

http://www.zeit.de/archiv/2002/38/200238_z-medizin-kasten.xml

[*QUOTE*]
Archiv 38/2002

Z U K U N F T S M A R K T

Das Unbehagen des Patienten
Gerätemedizin
ori

Medizintechnik macht die Menschen gesünder - nach
Ansicht von Renate Knüppel ein Irrglauben. Die
selbstständige Gesundheitsberaterin aus Hamburg schreibt
Briefe an Zeitungen, Minister und Ärzte. Ihr Anliegen: "Eine
nur auf Technik ausgerichtete Schulmedizin treibt
Schindluder mit der Gesundheit. Da wird hemmungslos
operiert und weggeschnitten, hier ein Patient geröntgt und
dort ein Ultraschallbild gemacht." Eine Erfolgsgarantie biete
diese Technikhörigkeit nicht; im Gegenteil: Der massive
Einsatz von Technik und Medikamenten verschlechtere
oftmals den Zustand der Patienten, empört sich die
Gesundheitsaktivistin.

Ihr Unbehagen gegenüber der großtechnischen Medizin ist
kein Einzelfall. Eine Studie des Pharmaunternehmens Janssen
Cilag aus Neuss hat im April ergeben, dass zwar 60 Prozent
der Deutschen genauer über die neuesten
Behandlungsmethoden für ihre Krankheit und 42 Prozent
konkret über alternative Heilmethoden informiert werden
wollen. Gerade einmal 13 Prozent glauben aber, dass die
Wissenschaft - auch die Geräteentwicklung - im Sinne der
Patienten handele.

Wie schlecht die Berurteilung der herrschenden Schulmedizin
samt ihrer Technik und Methoden ist, überrascht nur auf den
ersten Blick. Schließlich gibt es offenbar für eine Reihe von
Erkrankungen trotz einer deutlichen Zunahme des
technischen Niveaus wenig Heilungschancen. Beispiel Krebs:
Gegen viele Arten der wuchernden Zellen existiert auch nach
Jahrzehnten intensiver Forschung kein Heilmittel.

"Die Schulmedizin besticht durch ihre technische Perfektion.
Das macht sie unverzichtbar für die Behandlung von
Symptomen", sagt Rosemarie Berbuer. Die tieferen Gründe
einer Erkrankung, so die Ärztin, die seit 25 Jahren in
Waldkirch im Breisgau als Allgemeinmedizinerin tätig ist,
ließen sich mit dem Einsatz von Medizintechnik allein aber
nicht erkennen.
Werde etwa bei einem älteren Menschen Diabetes
diagnostiziert, sei die Reaktion häufig: Das komme im Alter
nun einmal öfter vor, und dem Patienten winke eine
klassische Behandlung mit Insulinspritzen und täglicher
Blutzuckeranalyse. Mögliche Auslöser der
Stoffwechselstörung aus dem konkreten Leben des
Patienten würden nicht verfolgt. Mit dieser eingeschränkten
Sicht ließe sich den Krankheiten nicht beikommen. Um die
Heilungschancen zu erhöhen, sei ein ganzheitliches,
wissenschaftliches Konzept notwendig, so Berbuer. Und das
komme zunächst einmal ohne besondere Technik aus.
Obwohl promovierte Schulmedizinerin, wendet Berbuer
Methoden der "neuen Medizin" an. Hierbei werden Gehirn,
Psyche und Organe als untrennbare Einheit gesehen.
Ursache für die Krankheit sei, so die Ärztin, eine konkrete
oder als solche wahrgenommene Konfliktsituation aus der
Vergangenheit. Und die Krankheit eines Organs hinterlasse
ein Abbild im Gehirn, das auch mit einer
Computertomografie nachzuweisen sei. Insofern helfe eine
Behandlung des kranken Organs - auch mithilfe neuester
Technik - nicht dauerhaft, wenn die Ursachen nicht beachtet
würden.
ZUM ARTIKELANFANG
Archiv »
38/2002 »
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[*/QUOTE*]


Berichte über die Berbuer :

Rosemarie Berbuer, Hausärztin in Waldkirch
http://www.swr.de/report/archiv/sendungen/021118/04/index.html

http://www.ariplex.com/ama/ama_hame.htm
http://www.ariplex.com/ama/ama_ham2.htm
http://www.agpf.de/hamer1.htm
http://www.krebsinformation.de/body_therapie_nach_hamer.html
http://www.aekstmk.or.at/medien/240597.htm
http://userpage.fu-berlin.de/~wahrheit/publikation/potsdamdrei.pdf
http://tv.orf.at/zur-sache/970914/fakten.htm
http://www.krebs-kompass.de/heilpraktiker_krebstherapie.html
http://rhein-zeitung.de/old/97/08/21/topnews/hamer.html
http://rhein-zeitung.de/old/97/08/31/topnews/hamerurteil.html
http://195.170.124.152/archiv/1997/08/30/wel-970830.html
http://www.tages-anzeiger.ch/archiv/97september/970910/179472.HTM
   http://web.archive.org/web/20010714072413/http://www.vrzverlag.com/esoterik/lehamer.htm
   http://web.archive.org/web/20010714072413/http://www.vrzverlag.com/esoterik/lehamer1.htm
   http://web.archive.org/web/20010714072413/http://www.vrzverlag.com/esoterik/lehamer2.htm
http://www.awadalla.at/aktuelles/aktuelles-1998-4.html#akt1998-12-18.00
http://www.awadalla.at/aktuelles/aktuelles-2000-2.html#akt2000-05-08.00
   http://groups.google.com/groups?selm=3eccacc4.915160@news1.ewetel.de&output=gplain
   http://groups.google.com/groups?selm=3f0a4679.4990320@news1.ewetel.de&output=gplain

ama

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Wie "Die ZEIT" als Helfershelfer von Hamer arbeitet...
« Reply #1 on: February 26, 2006, 01:22:38 PM »

Der Müll http://www.zeit.de/archiv/2002/38/200238_z-medizin-kasten.xml

steht auch heute noch in der Website der ZEIT! Völlig unkorrigiert. Noch nicht einmal kommentiert.


Wieviele Kranke hat die ZEIT der Rosemarie Berbuer zugetrieben? Wieviele davon sind gestorben?

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