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Author Topic: Gehirnwäsche durch die "Helfer" (Christoph Buck, Lothar Hirneise,...  (Read 2520 times)

ama

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Hier sieht man, wie intensiv die Gehirnwäsche durch die "Helfer" (Christoph Buck, Lothar Hirneise, etc) wirkt...


http://f24.parsimony.net/forum60117/messages/9169.htm

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Diagnose Hodenkrebs - ein Bericht und Dank
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[ Forum Neue Medizin ]
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Geschrieben von Tom am 03. November 2004 11:15:37:

Hallo an all die Unermüdlichen und Erschütterlichen hier im Forum!

Zuerst einmal Danke für Eure Arbeit. Ich bin neu hier und wurde gebeten, ein paar Worte dazu zu schreiben, was mich hergeführt hat.

Es war die Diagnose Hodenkrebs, die ich im April dieses Jahres gestellt bekommen habe. Wie praktisch mag jetzt der ein oder andere denken, gleich Dr. Hamer. Ja wirklich praktisch. Doch auch nicht ganz einfach, könnte man denken, da die Schulmedizin ja eine fast 100prozentige Heilungschance in Aussicht stellt. Dennoch bin ich einen anderen Weg gegangen.

Gott sei Dank gibt es das Internet und schon vor meinem ersten und einzigen Besuch beim Urologen habe ich in alle Richtungen recherchiert, bis hin zu den kuriosesten Seiten auf denen Bodybuilder von ihren Schrumpfhoden berichten. Und natürlich war ich auch im Hodenkrebsorum gucken, wo ein jeder von seiner problemlosen OP und Chemo berichtet.

Aber dass Chemo nicht hilft und nichts bringt, ist mir dank der Brustkrebserkrankung meiner Mutter schon lange bekannt. Schon damals hatte ich recherchiert, war allerdings damals (vor 5 Jahren) noch nicht in Richtung NM fündig geworden.

Nun ja, mein Dank gilt Christoph Buck, der mit seiner Seite www.buck-info.de den Weg bereitet hat. Sein Verdienst ist nicht hoch genug zu würdigen. Ich schreibe hier noch unter Pseudonym, er geht gezielt und offenherzig an die Öffentlichkeit.

Gut informiert ging ich also zur Untersuchung: Der Urologe verzog das Gesicht, meinte das können wir heilen, wir schneiden es weg und machen Chemo und daran führe kein Weg vorbei. Alles andere wäre Selbstmord. Ja, es wäre möglich, dass mein anderer Hoden auch noch krebsig würde, aber da bräuchte ich mir keine Sorgen machen, ich würde ja ständig überwacht. Und ja unfruchtbar könnte ich auch werden, aber das wäre nicht sicher. Und die Op, ja, das wäre nur ein ambulanter Eingriff und wo ich überhaupt schon all die Informationen her hätte?
Ich dankte ihm und sagte die weiteren Folgeuntersuchungen ab. Mein deutlich vergrößerter Hoden (6cm <> 3cm) und die dunklen Erhebungen im Ultraschall sowie seine Konturlosigkeit sollten genügen.

Meine Partnerin stand die kommende Zeit zu mir. Dank Christoph Buck, dem Buch von Lothar Hirneise (Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe), sowie dem Förderkreis Neue Medizin, der vermittelten Therapie sowie meiner mich begleitenden Hausärztin ist es mittlerweile zu einer Ausheilung gekommen.
Der zuständige Verlustkonflikt wurde gefunden, per Rezidiv bestätigt und mein Hoden inzwischen zwar fast 9 cm groß, ist seit 2 Monaten nicht mehr gewachsen und nach zwei ähnlich verlaufenden Heilungsphasen (nach dem Erstgespräch mit dem Neumediziner und nach Rezidivsituation) - eingeleitet durch Halsschmerzen mit an die 6 Tagen heftigen Schmerzen - nun schmerzfrei und integriert.
Die Heilungszyste ist deutlich zu spüren und das vermehrt produzierte Testosteron zeigt seine Wirkung: mein Körperbau ist maskuliner geworden und mein Bart wächst schneller und auch meine männlichen Gelüste sind gesteigert. ;)

So einen Hoden mit sich herumzutragen braucht erst einmal Gewöhnung. Aber mittlerweile ist er von mir und auch meiner Partnerin gut akzeptiert und keinen Hoden mehr zu haben, evtl. unfruchtbar zu sein und einen durch die Chemotherapie zerstörten Körper zu haben, lässt sicher schnell klar werden, was ich bevorzuge. Und nochdazu lebe ich mein Leben in Würde, in Verantwortung und frei von Angst. Und: mein Leben hat sich geändert und es ist lebenswerter denn je.

Und dafür danke ich allen: Dr. Hamer, meinem Therapeuten und all denen die sich gegen so viele Widerstände so unermüdlich für die Beförderung und Verbreitung dieses so wichtigen Wissens einsetzen.
Ich danke Euch!

Tom

PS: Warum ich ein Pseudonym verwende?? Die Sache ist noch frisch. Ich schicke viele Bekannte hier ins Forum und ich möchte meiner Mutter keine Sorgen machen. Im Übrigen habe ich für mich herausgefunden, je weniger es wissen, desto leichter ist es damit umzugehen: es haben halt doch zuviele eine Meinung, die keine Ahnung haben.

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[ Forum Neue Medizin ]
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