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Meanwhile in Nancy Pelosi's office:

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Author Topic: Wer rettet Hertha BSC vor pseudophysikalischem Bullshit?  (Read 1547 times)

ama

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Wer rettet Hertha BSC vor pseudophysikalischem Bullshit?
« on: November 11, 2009, 08:19:59 AM »

http://www.praxis-schwitz.de/magnet.html

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Magnettherapie

Der Magnetismus ist bekanntlich keine Erfindung des Menschen, sondern eine Urkraft, die älter als unsere Erde ist. Die Magnetfeldtherapie Ist auch kein Heil- oder Arzneimittel, sondern vielmehr eine biologische Methode. Körperfunktionen und Zellstoffwechsel können über Magnetfelder günstig beeinflusst werden; dies wussten bereits die alten Ägypter, Chinesen und Mayas. Auch Griechen und Römer schätzten die heilenden Kräfte von Magnetfeldern. So nutzten Paracelsus und Hippokrates Magnetfelder für Heilzwecke. Viele tausend Jahre war dieses Wissen verschüttet, bis vor wenigen Jahrzehnten mit der wachsenden Bedeutung ganzheitlicher Therapiekonzepte die Wirkung magnetischer Felder erneut in das Interesse der medizinischen Forschung und Praxis rückte. Einerseits findet man "Heilungen" durch Magnetismus schon 2000 Jahre vor der Akupunktur in China urkundlich erwähnt, andererseits wird als Beweis für die Wirksamkeit heute gerne die Weltraumforschung herangezogen. Nach den ersten bemannten Ausflügen Ins All wurde nach der Rückkehr der Astronauten auf die Erde ein Syndrom beschrieben, das als "Weltraumkrankheit" bekannt wurde. Die Vermutung, dass der Im All fehlende Erdmagnetismus dafür verantwortlich sein könnte, sollte sich als richtig herausstellen. Seitdem die NASA die Raumkapseln mit Magnetfeldgeneratoren ausrüstet, ist das oben erwähnte Syndrom bei den Weltraumreisenden nicht mehr aufgetreten.

Jeder weiß heute um die schädlichen Wirkungen elektrischer Felder, wie sie etwa im Umfeld von Hochspannungsleitungen oder In direkter Nahe von Stromleitungen in der Wohnung vorhanden sind. Umgekehrt Kann mittels elektromagnetischer Spannungen aber auch positiver Einfluss auf den menschlichen Organismus ausgeübt werden. In der Asiatischen Humanmedizin - besonders in Japan - und in der Tiermedizin werden Magnete bereits routinemäßig zur Schmerzbekämpfung eingesetzt.


Wirkungsweise der Magnetfelder

Der Körper verfügt nach den Vorstellungen der mit der Magnettharapie befassten Experten über einen physikalischen Regelkreislauf. Jede menschliche Körperzelle ist von Ionen, also positiv oder negativ geladenen Teilchen, umgeben, Im gesunden Zustand herrscht ein Gleichgewicht zwischen beiden, wodurch ein Spannungsfeld entsteht, das einem Energiespeicher gleichkommt. Erkrankt eine Zelle, so gerät dieses Spannungsfeld aus dem Gleichgewicht und sie verliert ihre Funktion als Energiespeicher, Bringt man nun ein Magnetfeld in die Nähe der erkrankten Zellen, dann regulieren die Schwingungen des Magneten den Stoffwechsel der Zelle, der durch die zugeführte Energie angeregt werden soll. Diese bewirkt, dass die Nährstoffe besser transportiert werden können. In der Zelle kann also beispielsweise mehr Sauerstoff gebunden werden. Durch die Magnettherapie wird die Durchblutung des Gewebes gefördert. Das bewirkt, dass die nicht durchbluteten Körperteile, wie Bandscheiben oder Knieknorpel, besser mit Nährstoffen versorgt werden. All dies sind wichtige Voraussetzungen für einen schneiten Heilungsprozess.

Gleichzeitig wird der Energiehaushalt des gesamten Organismus gefördert. Die Energie kann besser fließen. Nach Auffassung der Therapeuten, die die Magnettherapie anwenden, bewirkt das eine Verbesserung bei Prozessen wie der Zellteilung, Blutbildung, Wundheilung, Entzündungshemmung, Regeneration von Nervenfasern oder der Heilung von Knochendefekten. Zudem wird die Ablagerung von Kalk gemindert. Durch den Umstand, dass die Durchblutung und die Nährstoffaufnahme in der Zelle verbessert werden, erhöht sich auch die Wirkung bestimmter Medikamente.


Behandlungsformen

Es gibt mehrere Möglichkeiten den Energiehaushalt des Körpers mit Magnetfeldern zu beeinflussen. Bei der sogenannten Magnetopathie, auch als animalischer Magnetismus bezeichnet, wird die Energie über die Hände des Therapeuten auf den Patienten übertragen. Durch Handauflegen oder Abstreichen mit den Händen sollen die Schwingungen der Zellen beeinflusst werden.

Bei der Magnetresonanztherapie werden elektromagnetische Felder mit Hilfe von Elektromagneten aufgebaut. Zahlreiche Studien belegen die Wirksamkeit diese Therapieform. Sie wird besonders zur Behandlung schwerer Entzündungen, etwa der Leber oder der Bauchspeicheldrüse, eingesetzt. Dabei wird ein rotierender Elektromagnet in etwa 1-2 cm Entfernung des erkrankten Gewebes gebracht und Magnetstrahlen werden über einen Zeitraum von 10 Minuten in das Gewebe gesendet. Auch Tumore werden so behandelt, was zu einer deutlichen Schmerzminderung führen kann. Dies geschieht in Ergänzung anderer Krebsbehandlungen. Die Behandlung von Krebserkrankungen befindet sich jedoch derzeit noch im Forschungsstadium.

Von positiven Erfahrungen wird auch in der Anwendung von Magnetmatten berichtet die man etwa bei Rückenschmerzen bequem zu Hause benutzen kann. Sie verfügen über mehrere Therapieprogramme, die auf die Bedürfnisse des einzelnen Patienten eingestellt werten müssen. Nun legt man sich täglich für einige Minuten auf die Matte und lässt die magnetischen Schwingungen auf sich einwirken. Neben der Minderungen von Schmerzen ist nach einiger Zelt auch eine Verminderung dar Krankheitssymptome sowie eine Besserung des Allgemeinzustandes zu verzeichnen.


Einsatzmöglichkeiten der Magnettherapie

Das Ziel einer solchen Therapie ist wie bei allen ganzheitlichen Heilungsmethoden nicht allein die Bekämpfung von Symptomen, sondern die Behebung der Krankheitsursache. Im chirurgischem Fachgebiet können Reiß- und Zugfestigkeit von Wunden erhöht und Wundheilungsprozesse beschleunigt werden, postoperative Schmerzen können gemindert und Regenerationsphasen verkürzt werden. Auch In der Dermatologie, der Zahnmedizin und der Augenheilkunde wird die Magnettherapie angewandt.

Wir setzen die Magnettherapie im Sinne der Magnetfeld-Resonanz-Therapie bei folgenden Indikationen ein:

Degenerative Erkrankungen
Rheuma, Arthrose
Wund- und Knochenheilung
Durchblutungsstörungen
Herz-Kreislauf und Blutdruckbeschwerden
Asthma, Bronchitis
Hautkrankheiten, Neurodermitis, Psoriasis
Regelbeschwerden, PMS
Schlafstörungen, chronische Müdigkeit
Schmerzen




Magnetfeld-Resonanz-Therapie

Alles fließt, alles schwingt

Der menschliche Körper mit seinen Billionen Zellen ist ein Empfänger und Sender auf Reize aus der Umwelt. Jede lebende einzelne Zelle im Organismus ist ein kleiner Schwingkreis. Und sie treten mit elektromagnetischen Wellen gleicher Länge in Resonanz - das heißt, sie schwingen mit, sprich "kommunizieren" auf diese Welse. Im Zentrum der Erklärungen steht die Wirkung magnetischer Felder auf die Zellen und auf den an Ihrer Membran stattfindenden lonentransport.

Ein Magnetfeld durchdringt den menschlichen Körper vollständig - bis hin zur einzelnen Zelle. So steigt zum Beispiel der Stoffwechsel der Zelle nach Einwirkung des Magnetfeldes messbar an. Mit Hilfe von thermografischen Aufzeichnungen kann die durchblutungssteigernde Wirkung nachgewiesen werden und somit auch eine Erhöhung der Sauerstoffzufuhr.

Eine verbesserte Sauerstoffzufuhr fördert die Hormonbildung, eine beschleunigte Blutzufuhr in Verbindung mit einer nachweislichen Erwärmung des Gewebes bewirkt eine Ausdehnung der Gefäße.

Messungen an der Universität Marburg haben gezeigt; dass die Intensität der Zellschwingungen je nach Schwere der Erkrankung abnimmt, die Zellenergie und damit die Widerstandskraft der Zellmembrane schwindet. Zugeführte Schwingungen hingegen unterstützen die kranke Zelle energetisch und führen sie In die richtige Frequenz zurück.


Sport und Magnetismus

Vor allem bei Ausdauersportlern hat sich gezeigt - und die Messungen der Milchsäure werte lassen den Schluss zu - dass sich jene Gruppe, die zwischen den Trainingseinheiten auf der Magnetfeld matte gelegen ist, schneller regeneriert hat als die Kontrollgruppe. Neben einem guten Training, der entsprechenden Ernährung, neben Ausgewogenheit und Leistungsbereitschaft kann hier eine Magnetfeld-Behandlung sehr wohl einen idealen Mix abrunden.

Weiter kann diese Therapie bei der Behandlung von Störungen psychogener Natur, sprich Verkrampfungen, Verspennungen und Schlafstörungen - hervorgerufen etwa durch Stress und Nervosität vor einem Wettkampf, eingesetzt werden.

Darüber hinaus ist die Magnetfeld-Resonanz-Therapie als Regutationstherapie zur Förderung und Unterstützung der Selbstheilungskräfte des Körpers sicher eines der Mittel der Wahl.

Viele Faktoren zur Leistungssteigerung spielen im Spitzensport eine tragende Rolle. Nach dem Motto "Du bist nur so stark, wie das schwächste Glied in der Kette" beweist, dass die Magnetfeld-Resonanz-Therapie mit Ihrer natürlichen Wirkungsweise ein hervorragender Baustein für Leistungsoptimierung sein kann. Die Rückmeldungen, Referenzen und Studien aus dem Spitzensport bestätigen diesen Ansatz.


Magnetfeld-Resonanz-Therapie & Sport in Kürze:

Lösung von Verkrampfungen und Schutzhaltungen des Muskels
passives Erwärmen ohne Energieverlust
Muskelkatervorbeugung
Muskelausdauer verbessern, effektiver dehnen
Mikroverletzungen in der Zelle schneller reparieren
bessere Zufuhr von Sauerstoff und Nährstoffen
schnellerer Aufbau von Knochen und Muskeln
Verklumpung der Blutplättchen entgegenwirken > Sauerstofftransport
verbesserte Regeneration nach Training und Wettkampf
schnelleren Laktat-Abbau
Förderung der Ausdauerleistung
Stabilisierung des Schlaf-Wach-Rhythmus (Jet Lag, Übertraining)
Schnellerer Heilungsprozess von Verletzungen (Muskeleinrisse, Zerrungen,
  Knochenbrüchen etc.)
sowie der gezielte Einsatz z. B. für das mentale Training (Entspannungsphase)

Die Magnetfeld-Resonanz-Therapie ist bereits In den verschiedensten Sportbereichen im Einsatz, z.B. bei

Hertha BSC
FC Nürnberg
Honda- MCLaren
Team Benetton,
Toni Rominger
Harald Maier, Weitmeister im Mountainbiking
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OOOooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooohhhhhhhhhhhhh jeeeeeee...


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Auch Griechen und Römer schätzten die heilenden Kräfte von Magnetfeldern.
So nutzten Paracelsus und Hippokrates Magnetfelder für Heilzwecke.

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Klar, die Alten Griechen und Römer waren tolle Typen. Vor allem waren die knackedumm, haben Eidechsenkot und anderes auf Wunden geschmiert und mit spätestens knapp über 30 sind die meisten an den einfachsten Sachen krepiert.

Und wenn einer von denen tausendmal den Mond angebellt hat und an dessen Heilkraft geglaubt hat, genützt hat ihm dieser Blödsinn nichts.

Mist ist Mist, und wenn noch so viele Alte Griechen, Türken, Römer, Araber und Chinesen diesen Mist betrieben haben.

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Kinderklinik Gelsenkirchen verstößt gegen die Leitlinien

Der Skandal in Gelsenkirchen
Hamer-Anhänger in der Kinderklinik
http://www.klinikskandal.com

http://www.reimbibel.de/GBV-Kinderklinik-Gelsenkirchen.htm
http://www.kinderklinik-gelsenkirchen-kritik.de

ama

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Wer rettet Hertha BSC vor pseudophysikalischem Bullshit?
« Reply #1 on: November 11, 2009, 08:34:36 AM »

Noch ein Beweisstück, aber von anderer Quelle. Damit niemand behaupten kann, ich würde aus dem Zusammenhang reißern, erst mal das Ding als Ganzes:

http://www.heilpraktikerverband.de/heilv/natur_65.php

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 Verband Freier Heilpraktiker e.V. Initiative 2002

 
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Pulsierende Magnetfeldtherapie


Ein Kompaß ist die einzige Möglichkeit, das Magnetfeld unserer Erde sichtbar zu machen. Ansonsten sind Magnetfelder unsichtbar und bleiben auch unseren anderen Sinnen verschlossen. Allerdings umgeben uns ständig Magnetfelder, ansonsten könnten wir weder Radio- noch Fernsehwellen empfangen. Für die Medizin – also der gesamten Fauna und Flora - wichtiger jedoch ist, daß selbst der Stoffwechsel in unseren Zellen unmöglich wäre, gäbe es das uns umgebende Erdmagnetfeld nicht.

Alle Moleküle unseres menschlichen Organismus sind kleine Magneten. Durch diese elektromagnetischen Kraftfelder werden Stoffwechselabläufe erst möglich. Teilchen ziehen sich an bzw. stoßen sich ab, Ladungen sorgen für gerichtete Transporte von Stoffen durch unseren Körper.
Störstrahlungen wie Elektrosmog (Hochspannung, Handy, Elektrogeräte), Radioaktivität, Lärm, Streß oder Umweltgifte können zu einer kontinuierlichen Schwächung unseres natürlichen körperlichen Magnetfeldes führen. Schlafstörungen und Müdigkeit, Störungen des körpereigenen Abwehrsystems oder chronische Krankheiten können dann die Folge sein!
Bewiesen ist, daß in den letzten 500 Jahren das Magnetfeld der Erde um etwa 50 % abgenommen hat. Viele Zivilisationskrankheiten können sogar als Mangel an magnetischer Energie aufgefaßt werden. Früher waren erstaunliche Heilerfolge in Höhlen oder Stollen beobachtet worden, in denen – wie man inzwischen messen kann – stärkere Magnetfelder besonderer Beschaffenheit existierten. Doch erst in den letzten Jahrzehnten haben Forscher die Zusammenhänge zwischen Magnetismus und Gesundheit akribisch erforscht.

Man fand eine erstaunliche Beschleunigung der Genesung bei schlecht heilenden Knochenbrüchen, wenn man diese speziellen Magnetfeldern aussetzte. Wiederholte Untersuchungen zeigten, daß Menschen mit mangelhafter Knochenbildung unter Magnetfeldtherapie deutlich schneller einen stabilen Knochenaufbau erzielten als Patienten mit "üblicher" Versorgung. Dies ist gerade für die Osteopororse-Behandlung von großer Bedeutung.

Aufgrund der Erfahrungen zahlreicher Studien im In- und Ausland konnten in den letzten Jahren hochspezialisierte Geräte entwickelt werden, die nachweislich heilend wirkende Magnetfelder aufbauen und über Spulen auf den Körper übertragen. Hierbei wurden von namhaften Wissenschaftlern bestimmte Programme entwickelt, die spezielle Magnetfelder für bestimmte Krankheiten austesteten.

Durch das Einsetzen der PMT konnte eine erhöhte Durchlässigkeit von Teilchen an den Zellmembranen nachgewiesen werden, wodurch ein erhöhter Austausch von Nähr- und Abfallstoffen entstand. Außerdem erhöht sich der Sauerstoffgehalt im Gewebe, was eine bessere Sauerstoffausnutzung der Zelle zur Folge hat und die Immunabwehr (unsere Abwehrkräfte) stimuliert und dadurch auch entzündungshemmend wirkt. Chronische Entzündungsprozesse können durch Magnetfelder maßgeblich positiv beeinflußt werden.

Durch die positive Wirkung der PMT auf die seit Jahren bekannten Druckrezeptoren der Blutgefäße wurde deren Anspannung günstig beeinflußt und der Blutdruck normalisierte sich.

Durch die Öffnung der Zellmembranen und Regelung des Flüssigkeitsdrucks in den Gefäßen wird der Blutfluss leichter, das Blut "dünner". Dies wirkt sich positiv auf chronische Durchblutungsstörungen an Herz, Gehirn sowie in verletzten Regionen aus. Die durchblutungsfördernde Wirkung der Magnetfeldtherapie konnte durch sog. thermographische Untersuchungen (Wärmebilder) eindeutig belegt werden. Durch ein erhöhtes Sauerstoffangebot und eine Verringerung stoffwechselbedingter Abfallprodukte werden Verspannungen und Verkrampfungen gelöst, wodurch es zu einer Schmerzlinderung der durch die lokalen Stoffwechselstörungen provozierten Schmerzen kommt. Normale Körperfunktionen werden aktiviert, Beschwerden ursächlich behandelt.

Die Wirkfaktoren eines pulsierenden Magnetfeldes hängen von der Frequenz der magnetischen Wellen und deren Stärke ab. Nur durch modernste Technik und Geräte können spezielle, als heilsam gefundene Frequenzen und Energien für eine gezielte Behandlung eingesetzt werden.

Vor dem Ankauf von den – meistens auf "Kaffeefahrten" angebotenen – Magnetdecken oder ähnlichem "Schnickschnack" muß dringend gewarnt werden, da nur der Verkäufer einen positiven Aspekt erfahren wird. Auf die Gesundheit haben diese Selbstbehandlungsgeräte keinerlei Einfluß. Die Magneten sind erstens zu schwach und zweitens. wird das Magnetfeld nicht gepulst.


PMT kann bei folgenden Erkrankungen und Beschwerden eingesetzt werden :Asthma    Augenleiden    Bandscheibenbeschwerden
Depressionen    Durchblutungsstörungen    Fibromyalgie
Gedächtnis- u. Konzentrationsstörungen    Gelenkschmerzen    Herzerkrankungen
Hexenschuß    Knochenheilungsstörungen    Kopfschmerzen
Leberschäden    Migräne    Muskelschwäche
Nasennebenhöhlen- u. Ohrerkrankungen     Nerven- oder Muskelschmerzen    Nierenerkrankungen
Osteoporose    Psoriasis    Regelbeschwerden
Rheumatismus    Rücken- u. Ischiasschmerzen    Schilddrüsenerkankungen
Schlafstörungen    Stoffwechselstörungen    Sudeck-Erkrankungen
Tennisarm    Tinnitus    Ulcus cururis ("offene Beine")
Vegetative Störungen    Verschleiß / Arthrose    Wundheilungsverzögerungen
Zahn- und Zahnfleischerkrankungen.

 © Verband Freier Heilpraktiker e.V. Initiative 2002
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Wie sieht eigentlich ein Heilpraktiker-Notdienst aus? Rennt da einer mit dem Magneten durch die Landschaft?


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Bewiesen ist, daß in den letzten 500 Jahren das Magnetfeld der Erde um etwa 50 %
abgenommen hat. Viele Zivilisationskrankheiten können sogar als Mangel an magnetischer Energie aufgefaßt werden. Früher waren erstaunliche Heilerfolge in Höhlen
oder Stollen beobachtet worden, in denen – wie man inzwischen messen kann – stärkere
Magnetfelder besonderer Beschaffenheit existierten.
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Alles Blödsinn! Wenn die Leute die Dodos nicht ausgerottet hätten, ginge es denen heute viel besser.



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Doch erst in den letzten Jahrzehnten haben Forscher die Zusammenhänge
zwischen Magnetismus und Gesundheit akribisch erforscht.

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Dabei haben die ECHTEN Forscher erkannt, daß das alles horrender Blödsinn ist. Aber DAS verschweigen die Naturheiler natürlich, wäre es doch schlecht fürs Geschäft...


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« Last Edit: January 07, 2010, 08:01:59 AM by ama »
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Kinderklinik Gelsenkirchen verstößt gegen die Leitlinien

Der Skandal in Gelsenkirchen
Hamer-Anhänger in der Kinderklinik
http://www.klinikskandal.com

http://www.reimbibel.de/GBV-Kinderklinik-Gelsenkirchen.htm
http://www.kinderklinik-gelsenkirchen-kritik.de
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