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Author Topic: süß und klebrig, macht dick und fett - und ist sooooooo gesund!  (Read 4038 times)

ama

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Dr. Roland Kaske feiert Erfolge:

http://www.drkaske.de/index.php/erfolge.html



Links oben in der Ecke, was sieht man da? Antwort: das Logo von Ferrero.

Ferrero ist ein Auftraggeber für Dr. Roland Kaske. Sagt er.

Das "Kuratorium Thera-Fit e.V.", dessen Präsident der Herr Roland Kaske war/ist/sein wird (was auch immer), hat eine interessante Webseite:

http://www.kuratorium-thera-fit.de/index.php?page=wie-das-fruehstueck-so-der-tag

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Die Ernährung an den Erfordernissen hoher geistiger Aktivität anzupassen heißt, die Energiespeicher mit einer kohlenhydratreichen Kost aufzufüllen. Obwohl das Gehirn kaum drei Prozent der Körpermasse ausmacht, verbraucht es 20 % der mit der Nahrung aufgenommenen Energiemenge. Und die einzige Energiequelle, die die grauen Gehirnzellen für ihre Tätigkeiten normalerweise benutzen, sind die Kohlenhydrate.

Das Frühstück bietet für die Auffüllung der Energiespeicher die erste Gelegenheit am Tag. Da die inneren Organe und das Immunsystem auch während der Nacht arbeiten, wird auch im Schlaf Energie verbraucht. Wer es jetzt versäumt, die Energiespeicher am Morgen aufzufüllen, startet mit einem „halbleeren" Tank. Damit aber der Körper richtig in Schwung kommt und der Kopf von Beginn an auf Hochtouren arbeiten kann, sollte dieser „Tank" voll gefüllt werden.

Allein für die Gehirnaktivitäten werden täglich zwischen 120 und 150 Gramm Kohlenhydrate verbraucht, also fünf bis sechs Gramm pro Stunde. Bei hoher geistiger Aktivität kann dieser Verbrauch noch um 50 % zunehmen. Das Blut „speichert" aber nur etwa vier Gramm an Kohlenhydraten, die Leber einhundert bis 150 Gramm. Werden die Energiespeicher am Morgen durch ein richtiges Frühstück aufgefüllt, arbeitet auch das Gehirn langfristig besser.

Deshalb ist es keinesfalls gleich, was gefrühstück wird. Ein Frühstück mit Vollkornbrot, Speck, Ei, Tomate und Käse hat im Vergleich zu einem Frühstück mit Vollkornbrot, Quark, nutella, Banane und Orangensaft fast die gleiche Kalorienzahl. Doch wenn es um die geistige Fitness geht, kann man mit der ersten Varianten nicht viel anfangen. Denn hier fehlen die nötigen Kohlenhydrate. Das Frühstück mit dem süßen Brotaufstrich enthält von diesen Leistungsgaranten einhundert Gramm, das Frühstück mit Speck und Ei nur vierzig Gramm. Auch bei den Inhaltsstoffen Vitamin B6, Calcium und Magnesium schneidet das Frühstück mit Vollkornbrot und der Nuß-Nugat-Creme besser ab.
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[*/QUOTE*]



Was sagt uns das? Antwort: Hier wird versteckte Reklame betrieben für ein Produkt mit dem Namen Nutella. Ja, wenn das nicht der Herr Ferrero ist, der da die Finger im Spiel hat, wer war es dann?



Tut mir leid für die Kollegen von der Zuckerübenfraktion, aber da ist Schluß mit lustig!

Der Ernährungsanalphabetismus und Adipositashökerkram des Herrn Dr. Roland Kaske treibt seltsame Blüten...
 
.
« Last Edit: November 30, 2009, 09:08:50 AM by ama »
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ama

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süß und klebrig, macht dick und fett - und ist sooooooo gesund!
« Reply #1 on: November 30, 2009, 09:04:47 AM »

Mehr von Roland Kaske:

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This is Google's cache of http://www.meine-gesundheit.de/static/redakt/cholest06.html

It is a snapshot of the page as it appeared on 5 Nov 2009 19:27:44 GMT. The current page could have changed in the meantime. Learn more

Thema des Monats Dezember 2003:
Achtung Cholesterin!

Artischocke beschwingt den Darm

Probleme mit der Verdauung gehören zu den Zivilisationskrankheiten; hierzulande leiden 30 bis 60 % der Bevölkerung an Funktionsstörungen des Darmes, die sich in "Unregelmäßigkeiten des Stuhlgangs" äußern. Es wird geschätzt, dass bei jedem fünften Bundesbürger Verdauungsbeschwerden wie Völlegefühl, Oberbauchbeschwerden, Blähungen, Durchfall oder Verstopfung auftreten.
Und sie spinnen nicht - die Römer
Die Artischocke hilft bei:
Verdauungsstörungen
Unverträglichkeit von fettreichen Mahlzeiten
Übelkeit und Erbrechen
Appetitlosigkeit
Völlegefühl
Blähungen ("Flatulenz")          


In den beliebten Urlaubsländern der Mittelmeerregion wächst eine Delikatesse, deren kulinarische Eigenschaften schon die alten Römer schätzten: Die Artischocke. Auch die Ägypter nutzten die Kulturpflanze bereits 500 v. Chr. - schließlich hatten auch sie mit Verdauungsproblemen zu kämpfen und schon in der Antike war man von der verdauungsfördernden Wirkung überzeugt.

In den Artischockenblättern und -wurzeln sind Bitterstoffe enthalten, von denen die Substanz Cynarin am bedeutendsten ist. Die medizinisch wirksamen Stoffe, die die Gallenbildung und den Gallenfluss fördern, werden aus den Artischockenblättern durch Extraktion herausgelöst und getrocknet; insbesondere das Cynarin kommt nur in geringen Mengen in der frischen Pflanze vor und entsteht erst bei der Extraktbereitung.

Innovation statt Völlegefühl

Artischockenblätter-Trockenextrakt ist in Form von Tabletten und Dragees erhältlich. Die Art der Zubereitung der Artischockenblätter ist vermutlich wesentlich für die Wirksamkeit. Seit kurzem ist nun ein Artischockenpräparat von Sabona auf dem Markt, das sich durch die höchst dosierte orale Arzneiform mit 600 mg Extrakt pro Filmtablette auszeichnet und damit eine Innovation darstellt (Cynalip® duo 600). Der Wirkstoff ist hochwertiger Artischockenextrakt; durch eine Spezialmischung mit Maltodextrin wird die Resorption noch erhöht. Ein weiterer entscheidender Vorteil dieses innovativen Artischockenpräparates ist die Einnahme von nur zwei Tabletten täglich (Cynalip duo!). Um die Einnahme zusätzlich zu erleichtern, ist die einzelne Verpackung ("Blister") in "Tag- und Abendtabletten von Montag bis Sonntag" eingeteilt. Und - last but not least - ist auch der Preis unschlagbar günstig: Die Tagesdosierungskosten liegen bei nur 0,65 €.

Redaktionsbüro Dr. Kaske

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This is the html version of the file http://www.goin.info/docs/Reflex-Sept-04.pdf
Google automatically generates html versions of documents as we crawl the web.Page 1

September 2004
Ingolstadt
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Kostenlos zum Mitnehmen!
gesund sein . . . werden . . . bleiben!

[...]

Studie
Seite 16
Eine neue Studie belegt das Risiko
von Langstreckenflügen. Wegen
der beengten räumlichen Verhältnisse
an Bord besteht eine erhöhte Throm-
bosegefahr – auch als „Economy-Class-
Syndrom“ bezeichnet.
Es wird argumentiert, dass als Folge der
Zwangshaltung in den engen Sitzreihen leicht
Durchblutungsstörungen entstehen, die zur
Bildung eines Blutstaus in den Venen führen
können. Mit zunehmender Flugdauer erhöht sich
„als Folge der Sitzfolter“ die Gefahr einer Blutge-
rinnselbildung (Thrombose), vor allem in den
Beinen. Bei der nächsten Aktivität, die die Blut-
zirkulation wieder anregt, kann sich dieser Pfropf
in der Blutbahn lösen und beginnt zu wandern.
Gelangt er in Herz oder Lunge, hat dies möglicher-
weise einen tödlichen Ausgang: Verstopft
dieser Blutpfropf eine lebenswichtige Ader,
kommt es zu einer Lungenembolie bzw. zu einem
Herzinfarkt.
Wie häufig ist eine Flugreisen-
Thrombose und wer ist gefährdet?
Zahlreiche Studien belegen eindeutig eine er-
höhte Thrombosegefahr auf Langstreckenflügen.
Das prominenteste Opfer war Präsident Nixon,
der 1974 nach einer Flugreisenthrombose eine
Lungenembolie erlitt. Ein Gerinnsel muss sich
auch nicht unmittelbar nach Beendigung des
Fluges lösen. Es besteht genauso die Möglichkeit,
dass die tödlichen Folgen erst auftreten, wenn
der Passagier das Flugzeug längst verlassen hat.
Hier ist es natürlich schwer, einen Zusammen-
hang zwischen den ungünstigen Sitzverhältnissen
an Bord und der Thrombose zu beweisen. Am
Flughafen Heathrow sind etwa 18 % der Todes-
fälle nach einem Langstreckenflug auf eine
Lungenembolie zurückzuführen. Eine Studie am
Tokioter Flughafen hält zumindest fest, dass von
Aktuelle Studie zeigt:
Ein Langstreckenflug pro Jahr
erhöht das Thromboserisiko

Studie
Seite 17

20 Millionen Fluggästen jährlich etwa 100 bis 150
wegen Gerinnseln in Behandlung waren. In den
letzten acht Jahren verstarben 25 Personen
wegen Thrombosen nach einem Langstrecken-
flug. In anderen Studien waren
Flugreisenthrombosen für 7 – 8 % der Komplika-
tionen verantwortlich.
Aktuelle australische Studie zum
Thrombose-Risiko
Nach einer aktuellen australischen Studie erhöht
sich das Risiko für eine Venenthrombose durch
einen jährlichen Langstreckenflug um 12 %. Sie
kann bis zu zwei Wochen nach dem Flug auftre-
ten. Verglichen mit Verkehrstoten durch Autoun-
fälle ist das nicht viel. Andererseits erhöht sich
die Gefahr beträchtlich, wenn die Venen schon
vorgeschädigt sind. Und das ist laut der Bonner
Venenstudie bei jeder 5. Frau und jedem 6. Mann
der Fall. Nur jeder Zehnte hat vollkommen
gesunde Venen. Frauen sind wegen ihres schwä-
cheren Bindegewebes stärker gefährdet, durch
eine Schwangerschaft verstärkt sich die Gefahr
noch. Risikofluggäste sind vor allem Personen
über 50 Jahre oder mit weiteren Risikofaktoren.
Vorbeugen ist möglich!
Zu dieser Thematik wurde eine randomisierte
Doppelblindstudie während eines Langstrecken-
fluges von Frankfurt nach Kyoto unter Teilnahme
von Venenärzten durchgeführt
Ziel war es, herauszufinden, inwieweit die
Einnahme eines Venenmittels mit Rosskastanien-
samenextrakt (Venostasin® retard) das
Anschwellen der Beine beeinflusst. Die venenge-
sunden Versuchspersonen begannen mit der
Einnahme der Kapseln 10 Tage vor dem Abflug,
wobei eine Gruppe das Präparat mit Wirkstoff
erhielt, die 2. Vergleichsgruppe aber nur Placebo
(wirkstofffreies, äußerlich identisches Mittel).
Der Umfang der Beine wurde 1/2 Stunde sowie
drei bzw. 14 Stunden nach Abflug gemessen.
Das Ergebnis zeigte eindeutig ein geringeres
Anschwellen der Beine bei der 1. Gruppe, die das
Venenmittel erhalten hatte. In der italienischen
LONFLIT2 Studie wurde die Wirksamkeit von
Stützstrümpfen unter Beweis gestellt: Bei 833
Fluggästen ergab sich, dass die Passagiere mit
knielangen Stützstrümpfen eine deutlich geringe-
re Thrombosehäufigkeit (0,24%) aufwiesen
als die Gruppe ohne Strümpfe mit rund 4,5%.
Besteht ein sehr hohes Risiko können Heparin-
spritzen vom Hausarzt helfen, denn Heparin
verdünnt das Blut.
Quelle: CW Kelman et al.: Deep vein thrombosis and air travel:
record linkage study, BMJ 2003, 8. November
(Dr. Kaske Redaktionsbüro)


So entgehen Sie dem Economy-Class-Syndrom
• Legen Sie bei langem Sitzen öfters Bewegungspausen ein
• Vermeiden Sie es, länger Ihre Beine zu überschlagen
• Trinken Sie ausreichend Flüssigkeit, v. a. Wasser, Tee oder Säfte
• Halten Sie sich mit Genussgiften zurück
• Alkohol fördert die Flüssigkeitsausscheidung über die Niere und erweitert die Gefäße
• Kaffee bewirkt ebenfalls eine stärkere Wasserausscheidung
• Nikotin verengt die Blutgefäße
• Tragen Sie bequeme, nicht einengende Kleidung
Vorbeugende Einnahme eines Präparates mit Rosskastaniensamenextrakt
(wie Venostasin® retard)

• Bei vererbter Thromboseneigung schützen Sie Stützstrümpfe oder Kompressionsstrümpfe
während des Fluges zusätzlich
• Bei früherer Thrombose fragen Sie vor der Reise Ihren Hausarzt um Rat, möglicherweise sind
Heparinspritzen notwendigPage 18

[..]

Page 25

Ernährung
Seite 25
Nicht schocken lassen, sondern essen: Die Artischocke
Keine Angst vor fremden Speisen!
Wer zwar gerne in den Süden
reist, aber weiter lieber
nordisch speist, macht vielleicht einen
Fehler. Statt Gulasch mit Spätzle sollte
man sich im Sommer-Urlaub ruhig ein-
mal den fremden Essgewohnheiten
gegenüber aufgeschlossen zeigen. Die
Verdauung zum Beispiel könnte davon
profitieren.
Sommerzeit ist Reisezeit, und nach wie vor ist
der Süden die beliebteste Himmelsrichtung der
Deutschen, wenn es um die Wahl des Urlaub-
sortes geht. Ob Italien oder Frankreich, Spanien
oder die Türkei - wenn man faulenzen will, sollte
die Luft heiß und ein kühles Meer in erreichbarer
Nähe sein. Aber was den Urlaub betrifft, haben
die Götter vor das Schwitzen die Arbeit gesetzt.
Urlaubszeit – Verstopfungszeit
Wer die südlichen Gefilde ansteuert, muss sich
erst einmal im voll gestopften Wagen über die
gleichfalls verstopfte Autobahn quälen - und das
oft stundenlang, denn alle haben ja das gleiche
Ziel. Aber nicht nur auf den Autobahnen herrscht
Stau, auch die Verdauung steht oft still. Im Auto
wird meistens jede Menge Junk-Food verputzt.
Eis, Schokoriegel, Cola und Sandwiches aus
Weißmehl von der Tankstelle sind beliebte Reise-
begleiter. Das ist für die Darmtätigkeit nicht
unbedingt förderlich, sondern legt sie im Gegen-
teil lahm. Irgendwann dann doch am Urlaubsort
angekommen, trägt die Orts- und Luftverände-
rung weiter dazu bei, dass der Darm streikt. Man
geht eben am liebsten aufs eigene stille Örtchen,
und das vegetative Nervensystem reagiert sensi-
bel auf südländischen Lärm. Viele bemerken erst
nach einigen Tagen, dass sie schon länger keinen
Stuhlgang mehr hatten. Eine 'Obstipation' ,wie
die krankhafte Verstopfung im Fachjargon heißt,
hat sich im Darm entwickelt.
Speisekarte schafft Abhilfe
Dabei bietet gerade die Küche der Mittelmeerre-
gion nicht nur Pasta, sondern auch eine
Delikatesse, deren Qualitäten schon im Altertum
bekannt waren: Die Artischocke.
Im antiken Rom war die Artischocke eine kost-
spielige Spezialität, und auch die alten Ägypter
nutzten die Vorzüge der Artischocke – als Ver-
dauungsmittel. Bereits in der Antike war also die
verdauungsfördernde Wirkung der Artischocke
bekannt und das zu Recht. In der heutigen Zeit
ist die Artischocke eine der am besten untersuch-
ten Heilpflanzen. Im Jahre 2003 wurde sie sogar
zur Arzneimittelpflanze des Jahres gewählt.
Bitter im Mund – im Magen gesund
Zum Verzehr eignen sich die fleischigen Teile
der Hüllblätter sowie die von den Blüten befreitenPage 26

Ernährung
Böden und die so genannten Artischockenherzen,
bei denen es sich um sehr junge und ganz kleine
Artischocken handelt. In den Artischockenblättern
und -wurzeln sind Bitterstoffe enthalten, welche
den speziellen Geschmack der Artischocke aus-
machen. Richtig zubereitet aber schmeckt die
Artischocke gerade deswegen so köstlich.
Voll konzentriert gegen das Fett
Von den in der Artischocke enthaltenen Bitter-
stoffen ist die Substanz Cynarin am
bedeutsamsten. Die medizinisch wirksamen
Stoffe, die Gallenbildung und Gallenfluss fördern,
werden aus den Artischockenblättern durch
Extraktion herausgelöst und getrocknet. Cynarin
kommt in der frischen Frucht nur in geringen
Mengen vor, wird aber durch die Extraktion in
konzentrierter Form gewonnen.
Mangelhafte Fettverdauung ist das klassische
Anwendungsgebiet für Artischockenextrakt. Nach
fettreichen Mahlzeiten kann der Extrakt nämlich
dazu beitragen, Beschwerden wie Völlegefühl,
Blähungen oder krampfartige Schmerzen im
Magen-Darm-Trakt zu lindern.
Hilfe auch für Herz und Leber
Hohe Cholesterinwerte erhöhen das Herzinfark-
trisiko. Artischockenextrakt senkt die
Cholesterinwerte und damit die Gefahr, einen
Herzinfarkt zu erleiden. Eine gestörte Fettverdau-
ung kann die Bildung von Gallensteinen fördern.
Artischockenextrakt wirkt diesem Prozess erfolg-
reich entgegen.
Bittere Pille für das Völlegefühl
Wer also unter einer gestörten Fettverdauung
leidet, sollte Artischocken als fettarme Mahlzeit
zu sich nehmen. Um aber der Gesundheit mit
Artischocken etwas Gutes zu tun, sollte man auf
den Extrakt setzen. Dieser ist in Form von Tablet-
ten und Dragees erhältlich. Seit kurzem ist ein
Präparat auf dem Markt, das sich durch eine hoch
dosierte orale Arzneiform pro Filmtablette aus-
zeichnet (Cynalip duo 600 von Sabona). Durch
eine Kombination mit Maltodextrin wird die Auf-
nahme durch den Körper noch erhöht. Die hohe
Dosierung (600 mg pro Tablette) ermöglicht
außerdem, dass pro Tag lediglich zwei Tabletten
eingenommen werden müssen.

Das beste Rezept für den Urlaub
Beim nächsten Urlaub im Süden sollte man also
im Restaurant die Chance nutzen, mit der heilsa-
men Artischocke Bekanntschaft zu machen.
Wer seinen Fettkonsum nicht zügeln kann, sollte
zusätzlich auf Artischockenextrakt zurückgreifen.
Natürlich aber ist es – nicht nur im Urlaub -
immer noch am vernünftigsten, sich gesund zu
ernähren und in Maßen Sport zu treiben.
(Dr. Kaske Redaktionsbüro)
Seite 26
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Herr Staatsanwalt, Ihr Zeuge!


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« Last Edit: December 01, 2009, 02:25:23 PM by ama »
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