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Author Topic: Die Ärzte und das Jenseits...???  (Read 2784 times)

ama

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Die Ärzte und das Jenseits...???
« on: January 16, 2010, 02:38:44 AM »

http://www.psi-tage.ch/referenten_details.html

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Dr. med. Michaela Glöckler (CH)

Die Kinderärztin, geb. 1946 in Stuttgart, zählt zu den führenden Vertreterinnen der Anthroposophischen Medizin. Sie war in der Kinderambulanz am Gemeinschaftskrankenhaus in Herdecke an der Rudolf-Steiner-Schule in Witten tätig. Seit 1988 leitet Frau Dr. Glöckler die Medizinische Sektion am Goetheanum in Dornach/Schweiz. Zu ihren zahlreichen Veröffentlichungen zählen Wie erkenne ich meinen Engel? (2004), Kindsein heute (2002), Anthroposophische Medizin (1999, Hrsg.), Leben nach dem Tod (1998), Krankheit und Schicksal (1997), Lebenskrisen als Zukunftschancen (1997), Die Heilkraft der Religion (1997) sowie Die Biographie des Menschen und ihre geistigen Gesetze (1995).
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[*/QUOTE*]

Das steht da. Da steht noch mehr, aber dies steht da über Dr. med. Michaela Glöckler. Ein bißchen viel Verbindung mit dem Jenseits, würde ich mal sagen. Sind denn  Ärzte nicht HIER zuständig, um die Menschen HIER zu behalten? Dachte ich bisher jedenfalls.

Aber, wie das Leben so ist, es endet auch mal. Oft vorzeitig. Darüber berichtet die folgende Webseite, die ich hier wiedergeben darf:

http://www.ariplex.com/ama/ama_ant3.htm

[*QUOTE*]
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Blanke Gewalt bis in den Tod

06.03.2005

Ich danke "40_Fieber" für die freundliche Genehmigung zur Wiedergabe ihres erweiterten Forumsbeitrags.

Die originale URL des Textes ist http://www.kidmed.de/forum/showtopic.php?threadid=6794&time=1108767040

Aribert Deckers


Anthroposophische "Ärzte" = Verwalter des Karmas

Prolog

Stellen Sie sich vor, Sie gingen mit ihrem Kind zum Kinderarzt. Sie haben Ihr gelbes Vorsorgeheft dabei und erwarten, daß dieser ihr Kind nach alles Regeln der Kunst behandelt. Sie vertrauen diesem Arzt. Dieser Arzt erzählt Ihnen, daß Schutzimpfungen, aus diesen oder jenen Gründen, nicht zu machen seien Er erzählt vielleicht etwas von Impfschäden. Vielleicht erzählt er auch etwas von der Harmlosigkeit der Krankheit, gegen die geimpft werden soll. Möglicherweise erzählt er sogar etwas von Allergien... wer weiß das schon. Sie glauben ihm, denn er ist Arzt.

Hätten Sie ihm auch geglaubt, wenn er gesagt hätte:
"Ich bin Anthroposoph. Für Anthroposophen sind Krankheiten die Erfüllung des Karmas. Man muß ausreichend krank werden, deswegen lassen Sie mal die Schutzimpfungen bei Ihrem Kind weg, sonst kommen desses Äther-, Astral-, und Ich-Leiber durcheinander. Lesen Sie doch bitte aus dem Verlag "Urachhaus" das Buch "Kindersprechstunde" von Michaela Glöckler und Wolfgang Goebel. Da steht genau drin wie das mit dem nächsten Leben, der Wiedergeburt und dem Karma ist, falls Ihr Kind an einer Kinderkrankheit verstirbt, gegen die wir jetzt nicht impfen."

Nein, natürlich hätten Sie das genausowenig geglaubt, wie Sie einer Zeugin Jehovas auf der Straße glauben, die Lesungen aus dem "Wachtturm" hält.

Das ist der Grund, warum Sektenarbeit heimlich ist. Um sich möglichst einfach zu verbreiten, muß sich eine Sekte tarnen: Man darf nicht erkennen, DASS es sich um eine Sekte handelt. Und man darf ihre WAHREN Inhalte und Ziele nicht erkennen.

Eine Tarnung der Anthroposophen nennt sich "individuelle Impfentscheide".

Diese "individuellen Impfentscheide" haben es dank Tarnung sogar bis in das WDR-Fernsehen gebracht: Hemmungslose Lügen, warum Impfungen gefährlich sein sollen, eines anthroposophischen Arztes im öffentlich-rechtlichen Fernsehen.

Mit keinem Ton hat er gesagt, was wirklich dahinter steckt: Die Lehre Rudolf Steiners, die Krankheit als Karma oder Schicksal betrachtet, das durchlebt werden muß.

Zum Fall des WDR:
http://www.ariplex.com/ama/ama_imp5.htm
http://www.ariplex.com/ama/ama_imp7.htm

Weiteres über "Karmaarbeit":
http://www.ariplex.com/ama/ama_ant2.htm
http://www.kidmed.de/forum/showtopic.php?threadid=6794&time=
 
Anthroposophische "Ärzte" = Verwalter des Karmas - Teil 2

Im ersten Teil hatte ich die einzelnen karmischen Schicksalsbestimmungen aufgezählt, an die anthroposophische Ärzte glauben, und deren Erfüllung das Ziel anthroposophische Medizin ist: wüste mystische Glaubensbekenntnisse, die den Umgang mit Patienten bestimmen, und welche die anthroposophischen Ärzte immer wieder dazu hinreißen, Menschen zu belügen, denen man solch ein irrwitziges Gedankengebäude unter normalen Umständen nicht auftischen kann.

Im zweiten Teil betrachte ich die Auswirkungen dieses Irrsinns auf das alltägliche medizinische Vorgehen anthroposophischer Ärzte. Hier werden sie und ihre Sache zur ganz realen Gefahr für Gesundheit und Leben der belogenen Opfer.

Aus:
Michaela Glöckler und Wolfgang Goebel
"Kindersprechstunde"
Verlag Urachhaus
Zitat:
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Krankheit als unbewusste spirituelle Erfahrung (Initiation)

Wer der vorangehenden Betrachtung gefolgt ist, steht vor der
Frage, wie nahe das Erleben von Krankheit und Schmerz mit
der geistigen Entwicklung, ja dem geistigen Fortschritt der
Menschheit verbunden ist. Erziehen und Heilen erscheinen
einander komplementär. Was auf der einen Ebene -
der körperlichen - gelingt, ist auch für die
geistige Entwicklung bedeutsam und umgekehrt. Krankheit
erscheint - so gesehen - als die physische Projektion
geistiger Erfahrung, oder, wie es Steiner einmal formuliert
hat: als die physische Imagination (Bild) vom geistigen
Leben. Wie ist solches zu verstehen? Was bedeutet eine
derartige Überlegung für unsere Auffassung vom
Entstehen einer Krankheit? Wie kommt ein Krankheitsbild wie
AIDS zustande? Bildet Krankheit tatsächlich etwas ab?
Wie aber geschieht das? Woher kommen die für das
Auftreten der Krankheit erforderlichen Bildekräfte? Der
Schlüssel zum Verständnis dieser komplizierten
Fragestellung liegt in der Eigenart der ätherischen
Organisation (s. S. 112, 191 und 378) begründet und
ihrer Zusammenarbeit mit den anderen Wesensgliedern. Dies
sei im Schaubild auf der nächsten Seite noch einmal
verdeutlicht:

Der gesunde Leib erscheint als Ebenbild der alles
verbindenden und miteinander in Einklang bringenden
Gottheit. Der kranke Leib macht Aufgaben und Anforderungen
der geistigen Entwicklung sichtbar, die dem einzelnen
Menschen und der Menschheit gestellt sind.

Krankheit erscheint so als unbewusste
Initiations-(Einweihungs-)erfahrung und zeigt damit deren
Bedeutung im Gang der wiederholten Erdenleben an (s. S. 178
ff.). Denn alles, was der Mensch durchmacht und erlebt, ist
unverlierbarer Bestandteil seiner weiteren Entwicklung. Was
in einem Erdenleben als Krankheitserfahrung in der
Unfreiheit durchlitten wird, zeigt sich in einem folgenden
als angeborene Begabung zu einer seelischgeistigen
Möglichkeit, die - bewusst ausgebildet -
Freiheitserleben und Selbstbewusstsein erhöhen.
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Wenn wir das Wort Gewalt hören, denken wir an Schläge und Mißhandlung.

Daß jemand auf die Idee kommt, durch vorsätzliches Unterlassen schmerz- und krankheitsverhindernder Maßnahmen etwas zu betreiben, das er "Erziehung" nennt, auf so eine hirnverbrannte Idee wird kein normaler Mensch je kommen.

Nahezu jeder Kindesmißhandler mißhandelt vordergründig in dem Betrug und Selbstbetrug, er bringe in irgendeiner Art und Weise eine Entwicklung voran. Anthroposophen tun dies auch. Sie machen das nur viel niederträchtiger: Sie überlassen ihre Opfer der Natur, verhindern Hilfe und warten auf Schmerz und Qual - und nennen dieses dann "Erziehung".

"Erziehen und Heilen erscheinen einander komplementär."

Übersetzt: "Erziehen und Heilen ergänzen sich."

In was?

Ein Anthroposoph züchtigt nicht selbst. Nein, er wartet bis die Natur zuschlägt, und die Bestrafung erfolgt global: für alle in diesem, in den nächsten und in den vorherigen Leben stattgefundenen und stattfindenden Handlungen. Blindes, bösartiges Strafen, Strafen, Strafen, Schlagen, Schlagen, Schlagen - unentwegt, unentwegt, jeden Tag, jede Stunde, jede Sekunde - für etwas, das nur in den Wahnvorstellungen der Anthroposophen existiert.

Das ist die BLANKE GEWALT eines religiösen Wahns.

Vergessen Sie das nie, wenn Ihnen ein anthroposophischer Arzt sinnvolle Vorsorgemaßnahmen ausreden will.
 
Sehen wir uns den Umgang mit Vorsorgemaßnahmen näher an.

Zitat:
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Welchen Sinn haben die "Kinderkrankheiten"?

Sinnfrage und Entwicklung

Im Unterschied zum Menschen ist es dem Tier nicht
möglich, durch Leid und Schmerz Erfahrungen zu sammeln,
die sein Leben bereichern oder ihm eine neue
Entwicklungsrichtung weisen können.

Tiere sind - wenn sie ausgewachsen sind - in ihrem Verhalten
nahezu "perfekt". So ist es auch nicht möglich,
dass ein Löwe in Folge einer durchgemachten Krankheit
oder durch das Erleiden von Schmerzen "löwiger" oder ein Hund
"hundiger" wird.

Der Mensch hingegen kann immer "noch menschlicher"
werden und sich zeitlebens weiter entwickeln.
Dabei sind ihm Schmerz und Leid weckende Begleiter.
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Kinderkrankheiten gelten in der anthroposophischen Medizin demnach als gerechte Qualen, Karma genannt, die ein göttliches Etwas vorherbestimmt hat: Schläge. Schläge durch Gott.

Durch das Verhindern medizinischer schützender Handlungen wie Impfungen stellt der Anthroposoph sicher, daß diese göttlichen Schläge auch richtig treffen.

Manchmal sind die Schläge "nur" qualvoll, manchmal sind sie tödlich. Aber das ist schon richtig so, denn laut anthroposphischem Wahnsinn hat man ja unbegrenzt viele Leben...

Doch, doch, Sie haben unbegrenzt viele Leben. Sie müssen nur fest dran glauben...

Glauben Sie? ...

Oder sind Sie gar bei einem anthroposophischen Arzt gelandet, weil Ihnen jemand von dessen Menschlichkeit und Ganzheitlichkeit vorgeschwärmt hat?

Und niemand hat Ihnen gesagt, wie es da wirklich zugeht...?

Zitat:
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Jede Auseinandersetzung mit einer solchen Krankheit stellt
eine Einseitigkeit dar, die das Ich des Kindes zur
Neuordnung des Zusammenspiels seiner Wesensglieder aufruft.
Sieht man bloß auf die "Krankheitserreger"
und hält deren Auftreten für die Ursache und deren
Verschwinden für die Heilung, so bleiben wichtigste
Fragen offen: Welche Beziehung hat die Krankheit zum Wesen
gerade dieses Menschen? Warum wird gerade nur er so von ihr
betroffen, ein anderer nicht oder ganz anders? Welche
Beziehung hat ein Krankheitserreger zum Wesen der Krankheit?
Wenn man die Krankheitsvorgeschichte verschiedener Menschen
genauer anschaut, so findet man, dass keine der anderen
gleicht. Der eine hat die Masern schwer und den Scharlach
leicht durchgemacht, der andere umgekehrt. Der eine bekommt
keinen Keuchhusten, der andere keinen Mumps usw.

Gerade in diesem individuellen Ergreifen von
Erkrankungsmöglichkeiten zeigt sich etwas vom Wesen
des betreffenden Menschen, auf das wir nur für
gewöhnlich nicht achten. Die Frage ist nur, auf welchem
Wege sich die spezifische Anfälligkeit für eine
bestimmte Krankheit bildet. Diese Frage hat Steiner
geisteswissenschaftlich erforscht.
Da diese Forschungen auch das nachtodliche Leben und
das Gesetz von der Wiederverkörperung des Menschengeistes mit
einschließen, werden wir auch darauf Bezug nehmen.
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Das sind keine Fragen, das ist Wahnsinn. Diesem Wahnsinn gibt man sich in die Hände, wenn man anthroposophischen Ärzten glaubt.

Erforscht hat Rudolf Steiner hat natürlich nichts. Er hatte überhaupt keine Ahnung von Medizin".

Seine Ideen zu "Leibern", "Karma" und sonstigem Unfug stammen aus der "Akasha-Chronik", die wie folgt aussah:

Colin Goldner
"Die Psycho-Szene"
Alibriverlag
Seite 100
Zitat:
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Seine "Erkenntnisse" schöpfte Steiner vornehmlich aus
der sogenannten "Akasha-Chronik", einer "geiststofflichen"
(sprich: nur in seinen Wahnvorstellungen existierenden)
"Schrift", in der Informationen über sämtliche
bisherigen und noch kommenden Entwicklungsstufen der
Menschheit enthalten seien.
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Wie grausam und bösartig Anthroposophen die Abtragung von karmischer Schuld durchsetzen und verteidigen, geht auch im Weiteren aus dem Buch "Kindersprechstunde" hervor.

Zitat:
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Krankheit und Schicksal

Zwei Beispiele einer Krankheitsdisposition aus Erfahrungen
früherer Leben seien hier zur Verdeutlichung genannt.
Rudolf Steiner schildert die Anlage zur Pockenerkrankung
als mögliche Folge von anhaltender Lieblosigkeit.

Wie ist das zu verstehen? Inwiefern kann diese Krankheit, zu
der wir fast alle veranlagt sind, zum Ausgleich dieser engen
Seelenhaltung auftreten? Der durch die Pocken bewirkte
körperliche Auflösungsprozess stellt gleichsam ein
"Aus-sich-heraus-Wollen" dar. Was seelisch sich im
früheren Leben nicht entwickeln konnte, wird jetzt
auf körperlicher Ebene nachgeholt. Die frühere
Lieblosigkeit wird im Durchleiden dieser Krankheit
überwunden, geheilt. Stirbt der Mensch in der
Auseinandersetzung mit dieser Krankheit, so steht dem
Ich die errungene Fähigkeit erst für das nächste
Leben als Veranlagung zur Verfügung.
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Wer Pocken bekommt, hat also selber schuld, denn in einem früheren Leben war er lieblos...

Da schreiben jetzt, im 21. Jahrhundert, zwei Anthroposophen, ÄRZTE!, daß jemand, der Pocken bekommt, lieblos war.

Man beachte dazu den lockeren Umgang mit dem Tod: Wenn man an der Krankheit stirbt, wird im nächsten Leben alles besser...

Und es geht weiter:

Zitat:
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Zur Diphtherie führt Steiner aus, wie ein Leben, das
stark von Affekten und Emotionen bestimmt war, nun zu einer
Krankheitsanlage führt, bei der sich der Kampf mit der
Krankheit ganz ins Innere des Körpers verlagert - als
ob die Kräfte, die sich früher in den Affekten zu
stark nach außen entluden, sich jetzt im Inneren
stauen und dort bewältigt werden müssen.

Auch hier steht am Ende des Kampfes die Heilung - auch
wenn der betreffende Mensch die dadurch gewonnenen neuen
Möglichkeiten des sich Zurücknehmens und im Inneren
Bewegens erst in einem künftigen Erdenleben einsetzen
kann.
Gerade so schwerwiegende schicksalbestimmende Krankheiten
wie Diphtherie und Pocken erscheinen somit als Ergebnisse
eines eigenen vorgeburtlichen Entschlusses.

Eine Betrachtung wie diese wird sicher manchem Leser
hergeholt erscheinen, vielleicht auch problematisch, weil
Krankheit mit moralischem Versagen (Lieblosigkeit,
Emotionalität) in Verbindung gebracht wird.
Wir möchten es dennoch wagen, diesen Ansatz zu einem
spirituellen, evolutionären Krankheitsverständnis
von verschiedenen Aspekten her zu beleuchten, weil die
materialistische Deutung der Krankheit als Irrtum der Natur
oder als sinnlosen Störfall mit der Würde des sich
entwickelnden Menschen unvereinbar ist. Andererseits
darf eine solche Betrachtung nicht dazu verführen, den
Kampf mit der Krankheit und das Ringen um Heilung aufgrund
des spirituellen Sinnbezugs weniger ernst zu nehmen. Liegt
doch der ärztliche Auftrag ausschließlich in der
Unterstützung und Wiederherstellung von Gesundheit und
dem freien Gebrauch der Fähigkeiten hier und jetzt - im
Leben. Krankheit hat immer und überall nur den einen
Sinn: geheilt zu werden.
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Es verletzt die "Würde" der Wahnsinnigen, daß sie NICHT im Zentrum des Interesses von Göttern stehen könnten. DESWEGEN MUSS eine Krankheit das Zeichen des Interesses der Götter an ihnen sein.

Bei Sadisten ist es analog:
"Wer sein Kind liebt, der schlägt es.
Wer sein Kind nicht schlägt, zeigt damit, daß er es nicht liebt..."

Wenn jemand von der "Würde des Menschen" spricht, der auf so widerwärtige Art und Weise Kranke für ihre Krankheit verantwortlich macht, jagt Einem das kalte Schauer über den Rücken.

Solche menschenfeindlichen religiös-Wahnsinnigen haben im Medizinbetrieb nichts verloren!

Sie sind IN JEDER HINSICHT eine Gefahr für Alle, für die Gesunden und die Kranken.

Sie tun nichts Wesentliches zur Prävention (alles Karma) und sie treiben mystischen Unfug im Krankheitsfall (alles Karma). Aber was tun sie dann? Sie unterstützen Krankheit:

Zitat:
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Krankheit kann in diesem Licht gesehen als
"Privatstunde" beim Herrn und Begleiter unseres
Schicksals - bei Gott selbst -aufgefasst werden.

Bei der Behandlung der Krankheit gilt es, alles zu tun,
dass diese Erfahrung zum Wohl des Kranken durchlebt wird,
und er - wenn irgend möglich - der Heilung zugeführt werden
kann.

Ist doch der einzige Sinn von Krankheit, wieder - mit
neuem Bewusstsein und erweiterten Fähigkeiten -
gesund zu werden: leiblich, seelisch und geistig.
Dabei zu helfen ist die Aufgabe.
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Die "Privatstunde beim Herrn" haben Leute in der Regel, wenn sich der Sargdeckel schließt.

Es gilt alles zu tun, "daß die Erfahrung [die Krankheit!] durchlebt wird."

Denn die Krankheit hat doch einen Sinn! Welchen? Zu zeigen, daß der Mensch im Zentrum des Interesses der Sadisten, pardon, der Götter steht...

Für diese "Privatstunde" im Zentrum des Interesses wird bei Anthroposophen reichlich was getan. Das fängt bereits beim Impfen an:

Zitat:
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Eltern, die gegenüber Impfungen zurückhaltend sind, suchen
meist bei Ärzten homöopathischer, naturheilkundlicher
und anthroposophischer Orientierung Rat oder auch in den
Kinderabteilungen der Gemeinschaftskrankenhäuser Herdecke,
Filderklinik oder Berlin-Havelhöhe.

Im Folgenden fassen wir zusammen, wie die Kinderärzte
dieser Abteilungen vorgehen und was auch wir vertreten bzw.
empfehlen:

- In den ärztlichen Aufklärungsgesprächen
  wird zunächst versucht, auf die Vorstellungen der
  Eltern einzugehen, Vorurteile und Fehlinformationen beiseite
  zu räumen, grundsätzliche, den Gesichtskreis
  erweiternde Aspekte einzubringen und keinen moralischen
  Druck auszuüben. Dann geht es darum, zu einem dem
  individuellen Einzelfall gemäßen Impfentscheid zu kommen.

- Werden wir von den Eltern um Entscheidungshilfe gebeten, so
  raten wir ihnen zur vorsorglichen Wundstarrkrampf- und
  Diphtherie-Impfung etwa ab dem 12., manchmal auch ab dem 9.
  Lebensmonat, meistenteils auch zur Kinderlähmungsimpfung.

- Bei der Keuchhustenimpfung wird klar gesagt, dass diese in
  den ersten drei Lebensmonaten - wo der Keuchhusten die
  größte Gefährdung für das Kind  darstellt -
  gerade keinen Schutz bietet. Auf Wunsch wird geimpft.

- Bei der Hib-Impfung wird auf die Besonderheit schwerer
  Hib-Erkrankungen aufmerksam gemacht und ebenfalls
  auf Wunsch geimpft.

- Die Rötelnimpfung wird bei allen Mädchen in der
  Pubertät empfohlen, teilweise aber erst nach negativ
  ausfallender Antikörperbestimmung.

- Die Masernimpfung wird zunehmend im späteren
  Schulalter verlangt und durchgeführt, in besonderen
  Fällen und auf Wunsch auch schon ab dem 12.
  Lebensmonat. Ähnlich verhält es sich mit der
  kombinierten Masern-Mumps-Röteln-Impfung (MMR).

- Die Hepatitis A-Impfung wird - abgesehen von seltenen
  Reiseindikationen - nicht empfohlen, weil die Krankheit im
  Kindesalter so gut wie immer gutartig verläuft.

Von den Passiv-Impfstoffen gegen Wundstarrkrampf oder
Windpocken wird bei besonderer Gefährdung Gebrauch
gemacht

Das Neugeborene einer an Hepatitis B erkrankten Mutter wird
sofort aktiv und passiv gegen Hepatitis B geimpft, da nur so
bei den meisten die Ansteckung abgefangen wird. Die
vorsorgliche Hepatitis B-Impfung wird bei besonderer
Gefährdung empfohlen, die notwendige Aufklärung
wird in der Pubertät über die Ansteckungsrisiken
gefördert.

Liegen schwere angeborene oder erworbene Herz-, Lungen- oder
andere Erkrankungen und Syndrome vor, werden die Eltern auf
die hier wichtigen und möglichen Impfungen hingewiesen.
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Sieht man genau hin, erkennt man die Methode: alles so weit auf die lange Bank schieben, bis es zu spät ist. Damit das Karma der Götter ungehindert wüten kann, Todesfälle inklusive...

Der Ausdruck "individuelle Impfentscheidung" ist eine einzige perfide Farce.

Michaela Glöckler und Wolfgang Goebel machen diese "individuelle Impfentscheidung" ganz direkt vom anthroposophischen Weltbild abhängig. So schreiben sie:

Zitat:
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Wir möchten den Lesern Entscheidungshilfen und
Urteilsgrundlagen für diese verantwortungsvollen Fragen
geben.

Wer den Abschnitt über den Sinn der Krankheiten
und über ethische Aspekte gelesen hat, wird nicht
erstaunt sein, an dieser Stelle die Impfungen in anderer
Weise abgehandelt zu finden, als es sonst für
die Beratungsliteratur typisch ist.
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Das heißt: Nicht wissenschaftliche Tatsachen beeinflussen die Aufklärung der Patienten, sondern anthroposophische Idiotien über "Inkarnation", "Karma" und Auswirkungen von Impfungen auf vorherige, jetzige und nächste Erdenleben spuken diesen "Ärzten" im Kopfe herum.

Ein weiterer anthroposophischer Arzt gibt sogar diverse karmische Ziele der Krankheiten an:

Christoph Tautz
Kinderkrankheiten - Krankheiten im Kindesalter?
schulmedizinische und anthroposophisch erweiterte Perspektiven
Stuttgart, Berlin: Mayer, 2000
Zitat:
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Der kindliche Organismus schafft durch eine Art Absonderung
über seine Körperoberfläche etwas aus sich heraus,
was wie eine "alte Hülle" angesehen werden kann.[...]

Ziel der frühen menschlichen Entwicklung ist es,
daß es dem heranwachsenden Kind gelingt, sein
seelisch-geistiges Wesen in seinen Körper
einzuarbeiten, zu inkarnieren, um sich darin wohl und
"wie zu Hause" zu fühlen. Dies ist um so leichter
möglich, je besser dieser Körper zu ihm paßt
und immer mehr im Laufe der Entwicklung passend gemacht wird.
Denn er soll ja dazu dienen, sich darin nicht nur wohl
zu fühlen, sondern sich auch durch ihn ausdrücken
und als Individualität zeigen zu können.

Bei dieser Um- und Neugestaltung des von den Eltern
ererbten Leibes spielen die Kinderkrankheiten eine
bedeutsame Rolle, indem mit ihrer Hilfe in unterschiedlicher
Form, bestimmte Bereiche dieses Körpers durchgestaltet,
umgearbeitet und individualisiert werden.
-------------------------------------------------------------------------------

Und wenn sie nach dem Willen der Götter dazugehört, dann eben auch mit einer lebensgefährlichen Erkrankung!

In diesem Buch, voll des Wahnsinns, von Christoph Tautz, heißt es unter anderem auch,
daß Masern eine metaporphoseartige Häutung bewirken
daß Mumps die Selbständigkeit erhöht

(nachzulesen auf: http://www.kidmed.de/forum/showtopic.php?thread[threadid]=383&post_start=100&time= , Text 121)

In diesem Buch ist eine Beschreibung über Keuchhusten, welche die ganze Grausamkeit und Eiseskälte dieses Irrsinns offenbart:

Christoph Tautz zu Keuchhusten:
Zitat:
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Im Anschluß an einen Pertussis beobachtet man besonders
bei Kindern, die vorher schlechte Esser waren, daß sie
plötzlich einen außerordentlich guten Appetit entwickeln.
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Bitte beachten Sie: Es gibt keinerlei Beweise, keinerlei Quellenangabe für diese Behauptung.

Für besseren Appetit muß ein Kind bei Anthroposophen teuer bezahlen - unter Umständen mit dem Leben:
Zitat:
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Da das Kind zwischen den Hustenstößen meist
keine Luft holt, schwillt das Gesicht an und verfärbt
sich bläulich. Nach einigen Sekunden, die den besorgten
Zuhörern immer viel zu lange werden, kommt dann
eine lange, wegen der engverkrampften Stimmlippe
ziehendjuchzend klingende Einatmung zustande.
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Wer wird sich schon sorgen, wenn ein Kind blau anläuft? Das Kind bekommt schließlich keine Luft. Da wird es schon mal blau.

Keine Luft zu bekommen ist ein besonders furchtbares Gefühl.

Anthroposophen können da sicher genußvoll zuschauen, wie es sich entwickelt, das Kind. Das vergißt es bestimmt nie wieder.

Und sofern es danach jemals wieder essen wird, ißt es vielleicht mehr.

(Warum sollte ein Kind eigentlich mehr essen müssen? Bloß damit die Heilige Ordnung bei Tisch erfüllt wird und vom Mittagessen nichts übrig bleibt?)

Christoph Tautz:
Zitat:
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Wir können den Keuchhusten somit als einen Prozeß
begreifen, mit dem das seelisch-geistige Wesen des Kindes
sich auch diesen Bereich seines Leibs umgestaltet und
individuell organisiert.
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Umgestaltet und individuell organisiert... Manchmal sogar blau angelaufen, und unter der Erde...
 
Die fast schon voyeuristische Art, mit der ein Erstickungsanfall beschrieben wird, und dieser widerwärtige Seitenhieb gegen die Eltern, die dieser Quälerei eben nicht so ungerührt zuschauen können ("Nach einigen Sekunden, die den besorgten Zuhörern immer viel zu lange werden"), sind Ungeheuerlichkeiten, die mit einem normalen Verstand kaum fassbar sind.

"Individuelle Impfentscheide" sind nicht individuell und schon gar keine Entscheidung. Sie trennen die Menschen in solche, die diese anthroposophische Lügen glauben, und solche die, das nicht tun.

Wenn Lügen zu einer Entscheidung führen, kann man nicht mehr von einer Entscheidung sprechen. Dann ist man einfach betrogen worden. Man ist hereingefallen. Im Falle der Anthroposophie auf eine menschenverachtende Ideologie, die sich gut getarnt hinter vordergründiger Freundlichkeit und ganzheitlichem Getue verbirgt.

Ziel anthroposophischer Ärzte ist es, an möglichst vielen Menschen Rudolf Steiners Wahnsinns-"Medizin" zu betreiben, indem man ihnen die Hucke vollügt. Und das auch noch je nach Bedarf. Im Fernsehen, beim WDR, ersinnt man Impfschäden, weil diese in der breiten Bevölkerung eher geglaubt werden. Ist man dann unter sich, gibt es plötzlich mystischen Wirrsinn, aus dessen Grund man die Impfungen unterlassen sollte. Fehlinformationen werden hier nicht ausgeräumt, sondern Fehlinformationen werden hier zu Ideologiezwecken zielgruppengerecht verbreitet.
 
Was sind anthroposophische Ärzte?

Es sind Erfüllungsgehilfen und Vollstrecker selbsterschaffener sadistischer Götter.

--
40_Fieber


KOMMENTAR

Warum "individuelle" Impfentscheide?

Weil durch das "Individuelle" zum einen den Eltern das Gefühl der Macht gegeben wird, und die wollen sie natürlich haben und bis zum letzten Tropfen auskosten.

Zum anderen, weil - wenn es ERLAUBT ist, individuell (das heißt eigenmächtig!) zu entscheiden -, der Impfzwang der STIKO (Ständige Impf-Kommission) für die Ärzte weg ist. Ist der Impfzwang aber weg, können sie die Eltern in aller Ruhe indoktrinieren und alle Impfungen verhindern.

Anthroposophische "Medizin" ist Russisches Roulette mit einem vollgeladenen Revolver.

Aribert Deckers

Anmerkungen:

über die Drahtzieher im Hintergrund
* [ Prof. Klaus-Dietrich Bock und Prof. Manfred Anlauf ]
  [ Am Ende des Weges: Magie als Kassenleistung ?      ]
  [ Die Jünger STEINERs in der Gesundheitspolitik      ]

Anthroposophische "Medizin" = praktizierter Wahnsinn
* [ Wahnsinnige in wei&szligen Kitteln ]
* [ Blanke Gewalt bis in den Tod ]

* [ Russisches Roulette mit Kindern ]

 

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