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Author Topic: Nette Mitbringsel aus dem Urlaub, Zinksarg nicht vergessen  (Read 5368 times)

ama

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Nette Mitbringsel aus dem Urlaub, Zinksarg nicht vergessen
« on: June 10, 2010, 04:51:53 PM »

Erst mal das offen Sichtbare, zusammengestellt von Peter Bowditch in http://www.ratbags.com/rsoles/comment/vaxpictures/pictures.htm

[Links korrigiert, ama, 28.11.2010]

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A collection of pictures

In a message (
alt: *http://www.ratbags.com/rsoles/comment/avnmha010803b.htm
neu: http://www.ratbags.com/rsoles/comment/vaxpictures.htm
) posted to several Usenet newsgroups on 3 August, 2001, the President of the Australian Vaccination Network asked people to send her pictures. Here are some I collected to remind her of the results she can expect to achieve from her work.

Click on any picture to see it in full living (and sometimes not-still-living) colour.
http://www.transgallaxys.com/~aktenschrank/impfgegner_sind_schweinedumm_und_moerderisch/diseasepictures/

















http://groups.google.com/groups?hl=en&safe=off&selm=3b6b38e8.69726209@news.optusnet.com.au

The Google newsgroup archive seems to have lost some entries, including the one referred to here. Luckily, I kept a copy.

[...]
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[*/QUOTE*]




Ich darf das kopieren. Und das auch:

http://www.kinderaerzte-im-netz.de/bvkj/aktuelles1/show.php3?id=3608&nodeid=26

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10.06.2010

WM in Südafrika: Wo genau grassieren die Masern?

BILD: Masernausbreitung in Südafrika

Südafrika befindet sich inmitten einer Masernepidemie. Das National Institute for Communicable Diseases (NICD) hat seit 2009 bis Ende März 2010 fast 10.000 Masernfälle dort registriert.

Damit Fußballanhänger wissen, wo in Südafrika die Masern grassieren, hat der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte auf der Basis der Daten des NICD eine Karte mit den Risikogebieten erstellt.

"Masern gelten zu Unrecht als Kinderkrankheit, Erwachsene können ebenso betroffen sein. Besucher der Weltmeisterschaft, die keinen Impfschutz haben und nicht sicher sind, ob sie die Krankheit in der Kindheit durchgemacht haben, sollten deshalb rechtzeitig vor Abreise die Impfung nachholen", empfiehlt Dr. Ursel Lindlbauer-Eisenach, Kinder- und Jugendärztin sowie Mitglied der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut in Berlin.

Masern können gefährliche Folgen nach sich ziehen. So sind bei etwa jeder vierten Masern-Erkrankung Hirnhaut-, Mittelohr- oder Lungenentzündungen die Folge, die bleibende Schäden hinterlassen können. Die Impfung gegen Masern wird in Südafrika dringend empfohlen. Das ist das auch das Ergebnis einer aktuellen Studie der Universität Birmingham, Alabama, die in der Juniausgabe des American Journal of Tropical Medicine and Hygiene veröffentlicht wurde und das Gesundheitsrisiko von Touristen in Südafrika untersuchte.

"Es sind weniger exotische Krankheiten, vor denen sich Fans fürchten sollten, sondern Krankheiten wie Masern, Durchfall und Gelbsucht, die Zuschauern in Südafrika gefährlich werden können", warnt Dr. Lindlbauer-Eisenach. Schätzungsweise 350.000 Besucher aus der ganzen Welt erwartet die FIFA (Federation of Association Football).

Impfungen auch noch kurzfristig möglich

[...]

Eine Impfung gegen Hepatitis A, die so genannte Reisegelbsucht, ist ebenso noch kurzfristig möglich. Selbst wenn man sich erst unmittelbar vor Abflug in die Ferien impfen lässt, ist man am Urlaubsort ausreichend geschützt. Neben Hepatitis und Masern sollten Südafrika-Reisende wie vor jeder Fernreise ebenso ihren Tetanus-, Diphtherie- und Polio-Impfstatus kontrollieren.
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[Pics URLs adjusted. Ayu]
« Last Edit: June 02, 2019, 10:34:15 PM by Ayumi »
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Moses2

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Re: Nette Mitbringsel aus dem Urlaub, Zinksarg nicht vergessen
« Reply #1 on: February 12, 2011, 08:06:16 PM »

[*quote]
11.02.2011
Pädiater weisen Thesen von Impfkritikern scharf zurück

Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte kritisiert die haltlosen Behauptungen, die im Rahmen der Berichterstattung zum Nationalen Impfkongress in Stuttgart von Impfkritikern veröffentlicht wurden. „Die Thesen der extremen Minderheit der Impfkritiker und Impfskeptiker in Deutschland sind immer die gleichen und werden auch durch permanentes Wiederholen nicht wahrer. Im Gegenteil: Alle so genannten Beweise oder Argumente sind ganz einfach widerlegbar. Masern sind häufig mit Komplikationen verbunden und führen nicht selten auch zu bleibenden Schäden. Beim letzten großen Ausbruch in Duisburg im Jahre 2006 steckten sich etwa 1.700 ungeimpfte Personen mit Masern an – zwei kleine Kinder starben. Inzwischen ist ein weiteres Kind aus Duisburg an einer unheilbaren chronischen Maserngehirnentzündung erkrankt. Das Mädchen wurde als Säugling infiziert – zu einem Zeitpunkt also, wo es noch nicht geimpft werden konnte. Deutschland gilt europaweit als größter Masernexporteur. In 2009 führte ein lokaler Ausbruch in Hamburg zu einer großen Epidemie in Bulgarien – mit über 20.000 Erkrankungen und mehr als 20 Toten. Wer da von harmloser Erkrankung spricht, handelt grob fahrlässig“, stellt Dr. Wolfram Hartmann, Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ), fest. In diesem Zusammenhang weist der BVKJ darauf hin, dass es durch gezielte Impfprogramme der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gelungen ist, die Masern auf dem afrikanischen Kontinent deutlich zurückzudrängen. „Seit der Einführung der Impfprogramme ist die Zahl der Maserntoten in Afrika um über 80% gefallen. In einigen Ländern wie Angola, Kap Verde, Tansania oder Mosambik ist die Inzidenz geringer als in Deutschland. Und in diesen Ländern ist der hygienische Standard sicher nicht mit Westeuropa vergleichbar“, widerlegt Hartmann die Behauptung der Impfkritiker, dass der Rückgang von Infektionskrankheiten eher auf einen Zuwachs von Hygiene als auf Impfungen zurückzuführen ist.

Dreiste Lügen - Todesfälle durch Impfungen

In einer jüngsten Veröffentlichung beziehen sich die Impfkritiker auf das Statistische Bundesamt und behaupten, dass dort mehr als 500 Menschen in Deutschland registriert wären, die durch Impfungen sterben und 6.000 Personen, die lebenslange Folgen davontragen würden. „Solche Äußerungen entsprechen nicht der Wahrheit. In den letzten zehn Jahren hat das Statistische Bundesamt insgesamt 59 Todesfälle registriert, die möglicherweise in irgendeinem Zusammenhang mit Impfungen stehen könnten. Meistens ist dies ein zeitlicher Zusammenhang – kausale Zusammenhänge gibt es kaum. Das ist ja auch nicht weiter verwunderlich. Würden die behaupteten Zahlen tatsächlich stimmen, dann müssten Impfprogramme sofort gestoppt und Impfempfehlungen geändert werden. Jahr für Jahr impfen wir Pädiater in Deutschland millionenfach – immer mit der nötigen Sorgfalt bei der Aufklärung der Eltern, Kinder und Jugendlichen. Ich erwarte, dass Medienvertreter die notwendigen Fakten ebenso sorgfältig recherchieren und unwahre Behauptungen und absurde Thesen nicht ungefiltert veröffentlichen“, fordert Hartmann. „Solche unqualifizierten Äußerungen verunsichern Eltern und gefährden den Schutz der Kinder vor impfpräventablen Erkrankungen, die eben nicht so harmlos sind, wie einige leichtfertig behaupten. Die Gesundheitsbehörden aller Länder der Welt kennen den hohen Nutzen von Impfungen und arbeiten alle auf einen möglichst umfassenden Impfschutz ihrer Bürger hin. Diskussionen über den Nutzen von Impfungen gibt es immer nur in satten Überflussgesellschaften.“

Pressemeldung des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ e.V.). Bei Abdruck bitte Hinweis auf www.kinderaerzte-im-netz.de
[*/quote]

Quelle:
http://www.kinderaerzte-im-netz.de/bvkj/aktuelles1/show.php3?id=3816&nodeid=26


20 Tote, da können die Impfgegner aber mächtig stolz drauf sein.

Bleibt die Frage, warum die deutsche Ärztschaft die Impfgegner in ihren eigenen Reihen nicht endlich dahin bringt, wo sie hingehören: in den Knast.

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ama

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Re: Nette Mitbringsel aus dem Urlaub, Zinksarg nicht vergessen
« Reply #2 on: July 12, 2011, 11:19:55 AM »

"20 Tote, da können die Impfgegner aber mächtig stolz drauf sein.

Bleibt die Frage, warum die deutsche Ärztschaft die Impfgegner in ihren eigenen Reihen nicht endlich dahin bringt, wo sie hingehören: in den Knast."



Genau das! Und das ist noch immer nichts passiert.

Und die Menschen werden krank - und sie sterben. Schon wieder sechs Tote durch Masern.
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