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Author Topic: Faas, die Morgenpost und die 'Verifikation' von Stemmann in Gelsenkirchen  (Read 59 times)

ama

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Ein "Bericht" in der Hamer-Szene:

http://www.faktor-l.de/viewtopic.php?p=9627&sid=6dfc3a905db99b724377070b954878f4#9627

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Hetzkampagne der Hamburger Morgenpost gegen die GNM®

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J.B.
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Anmeldungsdatum: 15.01.2005
Beiträge: 24

Wohnort: Hamburg

     
Verfasst am: Gestern um 00:32  Titel:  Hetzkampagne der Hamburger Morgenpost gegen die GNM®       
Noch einmal zurück zur Hetzkampagne der Hamburger Morgenpost vom 07.02. bis 09.02.2006 gegen die Erkenntnisse der Germanischen Neuen Medizin®, gegen Dr. Hamer, gegen die Stammtischleiter der GNM® und die von der GNM® Überzeugten.

Der hier veröffentlichte Brief an die Hamburger Morgenpost wurde erst jetzt hier eingestellt, um der Redaktion und ihrem Chefreporter und Dozenten der Hamburger Akademie für Publizistik, Olaf Wunder, ausreichend Zeit zu geben, die im Brief aufgeworfenen Fragen zu ihrer Hetzkampagne gegen die von der Germanischen Neue Medizin® Überzeugten zu beantworten. Die Hamburger Morgenpost hat nicht reagiert. Deshalb ist es jetzt an der Zeit diesen Brief zu veröffentlichen. Hier der Link zu dem Artikel

http://archiv.mopo.de/archiv/2006/20060209/hamburg/panorama/wie_rechts_ist_die_todessekte.html

auf dem sich mein Brief bezieht.

Und hier mein diesbezügliche Brief an die Hamburger Morgenpost

Redaktion der
Hamburger Morgenpost
Griegstraße 75
22763 Hamburg

Betr.: Germanische Neue Medizin®
Bezug: Artikel der Hamburger Morgenpost vom 09.02.2005 ?Wie rechts ist die Todessekte??
hier: nur noch Erschrecken!!!

Hamburg, 19.Feb. 2006
Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion der Hamburger Morgenpost,

meine Wut und meinen Zorn über die drei ?Todessekte?-Artikel der MoPo-Ausgabe vom 07.02.2006 von Ihrem Chefreporter Olaf Wunder haben Sie vielleicht mit meinen Anmerkungen und meiner Schmäh zu diesem Artikeln ebenfalls vom 07.02.2006 ansatzweise nachempfinden können. Der letzte Artikel dieser Kampagne vom 09.02.2006 ?Wie rechts ist die Todessekte? hat mich nach anfänglicher neuer Wut und neuem Zorn zutiefst erschreckt und dieses Erschrecken ist es nun, daß mich veranlaßt, Sie jetzt äußerst höflich und ohne weitere Schmäh erneut in dieser Sache anzusprechen.

Daß die Darstellungen des Ehemanns der verstorbenen Michaela Jakubczyk, auf denen Sie Ihre Artikel gegründet haben, falsch sind, werden sie schon selbst festgestellt haben. Sollte das nicht der Fall sein, kann ich Ihnen dem Bericht eines Freundes der Verstorbenen, der auch von ihrer Mutter bezeugt wird, gern zukommen lassen. Dazu ist die langjährige schulmedizinische Krankengeschichte, bevor Michaela Jakubczyk nach Spanien zu Dr. Hamer gefahren ist, in Form von Dokumenten belegt, die Ihre Artikel in weiten Teilen widerlegt und durch die o.a. schriftlich niedergelegte Zeugenaussage des Freundes relativiert.
Mit dem Artikel vom 09.02.2006 haben Sie nun eine Totschlagkeule aus dem journalistischen Waffenschrank geholt, die, so meine ich, auf sie selbst zurückgefallen ist. Und ich fürchte, das haben Sie noch nicht bemerkt, und diese Befürchtung und mein Erschrecken darüber ist das eigentliche Anliegen dieses Briefes.

Die nun von Ihnen verwendete Totschlagkeule heißt Antisemitismus und Rechtsradikalität. Vorab bitte ich Sie nochmals, sich auf darauf einzulassen, daß wir von der Neuen Medizin, aus Gründen des Begriffsschutzes seit Sommer 2003 Germanische Neue Medizin® (GNM®) benannt, Überzeugten nichts anders tun, als über eine nach unserer Auffassung bahnbrechende Entdeckung des Dr. Ryke Geerd Hamer zu informieren und uns und andere Interessierte vertiefend mit den Erkenntnissen der GNM® weiterzubilden. Es geht nämlich um unsere Gesundheit oder Krankheit und vor allen Dingen um unser Leben! Vergessen Sie bitte nicht, daß gemäß Statistischem Bundesamt in Deutschland über 200.000 am Krebs erkrankte Menschen jährlich von den Ärzten der herrschenden Schulmedizin und Medizinwissenschaft zu Tode gebracht werden. Besonders in Hinblick auf diese Entwicklung, müßte es doch geradezu eine zu begrüßende Selbstverständlichkeit sein, daß sich Menschen darüber sehr ernste Gedanken machen und angesichts der totalen Hilflosigkeit der herrschenden Medizinwissenschaft im Umgang mit der Krebskrankheit nach Alternativen suchen und sich darüber schlau machen wollen, um sich zu überzeugen, statt wie bisher alles ungeprüft zu glauben, was uns die herrschende Medizinwissenschaft, besonders den an Krebs Erkrankten, zu denen auch wir jederzeit ebenfalls gehören können, dazu vermitteln will. Selbstverständlich steht es allen Menschen völlig frei, das anders zu sehen und für sich und möglicherweise für die ihnen anvertraute Minderjährigen die GNM® als Unsinn oder sogar Scharlatanerie zu bewerten und sich im Krankheitsfall weiter der herrschenden Schulmedizin zu überantworten. Sowohl diese Menschen als auch wir, die von der GNM® Überzeugten, gehen damit in freier Selbstbestimmung unserem Recht auf selbstverständlichen Information- und Meinungsfreiheit nach. Schon aus diesem Grund waren Sie nicht berechtigt, die Überzeugten der GNM® als Todessekte zu bezeichnen.

Sie stellten am 09.02.2006 an die Leser die subtile Frage ?Wie rechts ist die Todessekte?? Nachdem sich der Artikel über die in Norddeutschland stattfindenden Stammtische dieser Todessekte GNM® ereifert hat, beantworten Sie diese Frage mit dem Satz, ich zitiere:

Zustimmung für Hamer kommt vor allem aus der ganz rechten Ecke:

Damit ist ihre Frage ?Wie rechts ist die Todessekte? beantwortet: Ja, die Todessekte ist rechts! Im dem dieser Behauptung folgendem Satz relativieren Sie aber augenblicklich diese feststellenden Aussage mit zwei Vermutungen, statt Fakten zu nennen. Ich zitiere:

Das rechtsextreme "Collegium Humanum" in Vlotho soll Vorträge zu der "Germanischen Neuen Medizin" durchgeführt haben, ebenso die NPD in Sachsen-Anhalt.

Sie werden mir nachsehen, daß es für mich nicht nachvollziehbar ist, daß Ihr Chefreporter Olaf Wunder, dessen Leidenschaft gemäß der Homepage der Akademie für Publizistik in Hamburg, ???.Recherche, vor allem investigativer Natur???? sein soll, nicht in der Lage war, diese Vermutung zu überprüfen. Das hätte doch solch einem Journalisten ziemlich leicht fallen müssen.
Danach wird aber mit dem folgenden beiden Sätzen, ich zitiere:

Eine geistige Verwandtschaft ist ohnehin offensichtlich: Hamer wird nicht müde zu behaupten, dass es die Juden seien, die mit der Chemotherapie die Nicht-Juden umbringen wollten, um die Weltherrschaft zu erringen.

die auf Vermutungen begründete Aussage mit dieser Behauptung erneut als richtig hingestellt.
Aber auch diese Behauptung bedarf erneut einer Richtigstellung, zumindestens aber einer Relativierung:
Dr. Hamer hat mehrmals behauptet, daß eine jüdische Oberloge mit ihrer Macht versucht, die Erkenntnisse aus der von ihm entdeckten Germanischen Neuen Medizin® zu unterdrücken. Er hat dabei nie von den Juden gesprochen, sondern immer nur von den Oberrabbinern dieser jüdischen Oberloge. Ich denke, das ist ein nicht ganz unwesentlicher Unterschied, und diese falsche Behauptung ist auch aus Vereinfachungsgründen nicht zulässig.

Aber nehmen wir einmal an, alle in Ihren Artikeln von Ihnen veröffentlichten Vermutungen und Behauptungen würden stimmen: Wahrheit, ich meine mit Wahrheit, die ,wissenschaftlich gesehen, bislang nur verifizierten (bestätigten) Erkenntnisse aus der Entdeckung der Germanischen Neuen Medizin®, ist unteilbar. Selbst wenn sich Schwerbrecher dieser Wahrheit bedienen würden, bliebe sie trotzdem Wahrheit! Es gibt in einem Wissenschaftsstreit keine Wahrheit, die rechts oder links und deshalb schlecht ist oder eine die sich dem allgemeinen Mainstream anpaßt und deshalb gut ist. Ich bitte Sie daher dringlich sich in diesem Sinn mit der Wahrheit auseinanderzusetzen.

Mit den von Ihnen veröffentlichten Artikeln fühle ich mich persönlich bedroht, weil sie mich und andere Menschen, die sich über eine Wahrheit, mag es auch allein ihre eigene Wahrheit sein, mit dem vom Ihnen begründeten Begriff ?Todessekte? so verleumden, daß dies bei den Lesern automatisch zum dem Schluß führen muß: ?Die sind ja gemeingefährlich!? Ist Ihnen dabei nicht aufgefallen, daß Sie damit zur Jagd, zum Halali auf mich und andere Überzeugte der GNM® so geblasen haben , daß Sie nicht nur meine Integrität und meine Bedürfnis nach sicherer Lebensweise schwer beeinträchtigt haben?

Ich stelle Ihnen daher eine durchaus zum Nachdenken auffordernde Frage, die ich nicht als Provokation sehe: ?In wiefern unterscheidet sich diese Ihre Vorgehensweise eigentlich von der überlieferten Vorgehensweise des ?Völkischen Beobachters? aus dem 3. Reich, der gegen Minderheiten gehetzt und zur Jagd gegen angeblich volksfeindliche Elemente aufgerufen hat?? Seien Sie so freundlich und beantworten Sie und vielleicht auch mir diese Frage in aller Ehrlichkeit. Mein Nachdenken über diese Frage, mein tiefes Erschrecken über Ihre Vorgehensweise ist der schon angesprochene eigentliche Grund Ihnen nochmals zu schreiben.

Eine weitere Frage wegen des von Ihrem Herrn Hohaus geschriebenen Artikel vom 14.Sept.2004 schließt sich an, die ich mir seit dem gestellt habe und die ich bei dieser Gelegenheit jetzt Ihnen stelle: Damals haben Sie von der Hamburger Morgenpost den Träger der Einrichtung Cafe-Welten in der Böckmannstraße, in dem ein Vortrag des Herrn Helmut Pilhar zur Germanischen Neuen Medizin® stattfinden sollte, so massiv bedrängt und bedroht, daß der Träger vor lauter Angst dem Veranstalter den dafür vorgesehen Raum gekündigt hat. Ist es nach Ihrer Auffassung, die Aufgabe einer unabhängigen Zeitung, eine solche will doch die Morgenpost sein, wenn ich mich nicht täusche, deren Ziel es nach meinem Verständnis sein sollte, über das Zeitgeschehen zu informieren und es auch kommentierend zu begleiten, so gegen einen Veranstalter vorzugehen? Können unter diesen Umständen Ihre jüngsten Artikel als sachliche Berichterstattungen bewertet werden?

Ich erwarte nun mit diesem Brief von Ihnen keine Richtigstellung, keine Gegendarstellung oder sonstige Ihre Artikel korrigierende Aktivitäten und auch keine schriftliche Beantwortung dieses Briefes. Froh wäre ich aber, wenn Sie mir einen Termin für ein diesbezügliches Gespräch mit Ihrer Redaktion ermöglichen würden, um über meine Fragen an Sie zu sprechen. Dabei würde ich auch gern mit Ihrem Wissenschaftsredakteur über die Frage: Was ist wissenschaftlich? sprechen wollen, nämlich über die Wissenschaftlichkeit der herrschenden Medizinwissenschaft im Vergleich zur Wissenschaftlichkeit der Germanischen Neuen Medizin®, die Behauptung der Medizinwissenschaft nach der Krebs aus einer wildgewordenen Krebszelle entstehen soll, über deren Erregertheorie, deren Begriff Metastasen als Beschreibung einer ausstreuenden Krebskrankheit, statistische Methoden als Mittel der Erkenntnisgewinnung u.a.

Ich wäre froh, wenn Sie mir und einer weiteren Peson, die von der GNM® überzeugt ist, ein solches Gespräch einräumen würden. Wir würden uns dazu in Ihren Räumlichkeiten einfinden. Bitte nennen Sie mir einen Termin.

Mit freundlichem Gruß

Jürgen Behm   
         
   
medi ciner
Mitglied


Alter: 43
Anmeldungsdatum: 13.02.2005
Beiträge: 154

Wohnort: HOYERSWERDA

     
Verfasst am: Gestern um 07:55  Titel:         
>>>>>>>>>>>


Klasse Jürgen!



Ich habe dieser Tage auch eine Erfahrung machen müssen, wie naiv leider auch manche Aktivisten der GNM gegenüber dem Vorwurf der Rechtsradikalität oder Rechtsnähe sind. Auch eine unbeabsichtigte Beinahe-Zusammenarbeit mit Teilen der braunen Szene ist sowieso grundsätzlich !!!! abzulehnen, aber gerade in der jetzigen "Verfolgungs- und Diskreminierungsphase" für die Verbreitung der GNM langanhaltend schädlich.

Auch ich selbst muss da aufpassen. Da will ich Poet noch einmal danken.

Manchmal kann man nicht so blöd denken, was dann plötzlich ungewollt entsteht.


Ich habe es letztens schon irgendwo geschrieben. Die Naturgesetze verstehen keine Politik. Kennen keine Machtansprüche. Sie funktionieren, laufen ab, egal was und wir wir "schlauen Menschen" manipulieren. Besonders geistig.

Deshalb ist diese Vermengung der GNM, mit welcher Radikalität auch immer, links, rechts, oben, unten, völlig absurd.

Aber genau das belegt, wie intensiv sich manche Journalisten, in dem Fall der Mopo, mit den Inhalten der Entdeckungen Dr. Hamers befassen.
Augenscheinlich überhaupt nicht.


Gruß Micha   
_________________
Das missbrauchte Phantom - Die Wahrheit über die Vogelgrippe
www.agenda-leben.de   
         
   
Momo
Mitglied


Alter: 38
Anmeldungsdatum: 03.11.2004
Beiträge: 900

Wohnort: Freistaat Lausitz: Der Arsch der Welt, aber der knackigste!

     
Verfasst am: Gestern um 13:44  Titel:         
@Jürgen

Gut zusammengefasst. Auch wenn es nicht eine direkte Reaktion hervorgerufen hat, denke ich doch, dass einige nachdenklich werden. Vielleicht sogar Olaf Wunder selbst. Denn eigentlich ist er eher so ein bisschen der Robin-Hood-Verschnitt. Der Artikel passt nur zu ihm, wenn man bedenkt, dass er sich hier gegen eine seiner Meinung nach ganz schlimme Gemeinheit gewendet hat.

Er wollte hier - denke ich - reinen Gewissens warnen und Leute schützen, hat sich dabei auf einseitige Erzählungen verlassen und nicht recherchiert.

Vielleicht sollten wir ihm mal das Forum unseres freundlichen Kinderarztes ans Herz legen. Ich denke, das macht jeden denkenden Menschen nachdenklich. (Und es hält uns die anderen vom Hals, siehe MK, ein Hoch auf den Kinderarzt   )   
_________________
Donner ist gut und eindrucksvoll, aber die Arbeit leistet der Blitz.
- Mark Twain -


   
         
   
J.B.
Mitglied



Anmeldungsdatum: 15.01.2005
Beiträge: 24

Wohnort: Hamburg

     
Verfasst am: Heute um 17:23  Titel:         
Momo hat folgendes geschrieben:
@Jürgen

.............. denke ich doch, dass einige nachdenklich werden. Vielleicht sogar Olaf Wunder selbst. Denn eigentlich ist er eher so ein bisschen der Robin-Hood-Verschnitt. Der Artikel passt nur zu ihm, wenn man bedenkt, dass er sich hier gegen eine seiner Meinung nach ganz schlimme Gemeinheit gewendet hat.

Er wollte hier - denke ich - reinen Gewissens warnen und Leute schützen, hat sich dabei auf einseitige Erzählungen verlassen und nicht recherchiert.

  )




Nee, nee Momo,

Deine Erklärung über diesen angeblich investigativen Reporter (auch noch Dozent an der Hamburger Akademie für Publizistik, mir wird übel, wenn ich daran denke, daß der auch noch junge Leute in Sachen Journalismus unterrichtet!!!) und, wie ich ihn bezeichne, Gossenjournalisten Olaf Wunder teile ich keinesfalls!

Wenn es so wäre, daß mein Brief ihn und die Redaktion der Hamburger Morgenpost nachdenklich gemacht haben könnte (was ja das erklärte Ziel dieses Briefes gewesen war), was hätte ihn daran gehindert, mich anzurufen und mit mir in ein Gespräch zu kommen: Allein das hätte schon ausgereicht, diesen Brief nicht in Foren zu bringen, oder sonst wo zu veröffentlichen. Die Veröffentlichung hatte ich in einer weiteren schriftlichen Nachfrage der Redaktion der MoPo auch so angekündigt, wenn Sie nicht reagiert.

Du schreibst Momo, der Artikel paßt zu ihm. Wenn das so ist, hat Wunder den falschen Beruf gewählt. Wer derart verantwortungslos, um der reißerischen Aufmachung eines Artikels willen, mit Menschen umgeht und gegen sie unverhohlen zum Halali bläst, ist untragbar für sauberen und ehrlichen Journalismus. Aber vielleicht ist das ja auch nicht sein Anspruch. Was hindert ihn daran zu bekennen, daß allein die Steigerung der MoPo-Auflage um jeden Preis sein Ziel ist und Menschenwürde und faire Berichterstattung ihm scheißegal sind?

Dieser Herr Wunder war über 3 Stunden bei Stammtisch dabei. Er ist bestens eine Stunde lang in die 5 biologischen Gesetze der GNM® eingeführt worden. Sicherlich, das bei diesem Stammtisch vertieft behandelte Thema Nieren und Syndrome wird ihm zu hoch gewesen sein. Da bin ich selbst ja immer noch nicht sattelfest. Gleichwohl dürfte ihm das ernsthafte Bemühen der Teilnehmer um Fortbildung in Sachen GNM® nicht entgangen sein. Und auch unsere Antworten zu der Frage einer Teilnehmerin zur Namensergänzung Germanisch ist gut rübergekommen (wobei ich jeden zugestehe, diesen Begriff nicht zu benutzen), desgleichen unser Hinweis, daß die Frakturschrift keine Erfindung der Nationalsozialisten war, sondern vielmehr von ihnen Ende des 2. Weltkrieges sogar abgeschafft worden war.

Momo, vergiß bitte auch nicht, daß ich im September 2004 in einem längeren Brief an die Hamburger Morgenpost ausführlich die Vita von Dr. Hamer in Sachen GNM® und besonders die Geschichte der Olivia Pilhar beschrieben habe. Eine andere Einführung in die Neue Medizin und die Verifikationen von München, Wien, Gelsenkirchen und Trvana hatte ich auch dabeigelegt. Und vergiß auch nicht welchen ?Terror? dieses Schmierenblatt Hamburger Morgenpost im Sept. 2004 gegen den Verein inszeniert hat, der in Hamburg seine Räumlichkeiten für eine Vortrag von Helmut Pilhar zur Verfügung stellen wollte. Nahtlos geht diese Politik der Einschüchterung in die Hetzkampagne des Olaf Wunder mitsamt der Hamburger Morgenpost gegen selbstbestimmt sein wollenden Menschen über.
Dieser Herr ist für mich nicht nur als Journalist, sondern auch als Mensch erledigt. Den würde ich nicht einmal mehr mit der Kneifzange anfassen.

J.B.

PS Wenn ich darüber nachdenke, war mein Brief vielleicht der Ausdruck einer Hoffnung, nämlich der Hoffnung, einen Menschen, der mich ziemlich verletzt hat, zu einer Veränderung, vielleicht sogar zu einem Ausdruck von Bedauern bewegen zu können. Das war meine Illusion und vielleicht bin deshalb noch so empört und zornig auf diesen Menschen ? dann wäre das mein Problem. Das wäre aber ein Bißchen zu einfach für solche Typen, findest Du nicht Momo?
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[Ausgegraben und formatiert. Thymian]
« Last Edit: October 21, 2018, 11:33:43 PM by Thymian »
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Thymian

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Na, was wohl? "die Verifikationen von München, Wien, Gelsenkirchen und Trvana hatte ich auch dabeigelegt".  Die "Verifikation" von Stemmann!



http://klinikskandal.com/19920624_Zertifikat_Neue_Medizin_durch_Stemmann.jpg

Über den Skandal der Kinderklinik Gelsenkirchen: http://klinikskandal.com
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