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Pressekonferenz Andreas Sönnichsen und Herbert Kickl
DAS TRANSKRIPT

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http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=12377.0

http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11591.msg33051#msg33051

"Wegen nörgelnder Kotzgören die Großeltern ermorden." Wie könnte man anders die folgende Idiotie in einem Satz zusammenfassen?

https://twitter.com/prof_freedom/status/1479883334935273479
[*quote*]
Prof. Freedom @prof_freedom

Aus "2 Wochen" wurden 2 Jahre.
Aus "Solidarität" wurde Spaltung.
Aus Evidenz wurde Vermutung.
Aus "wir müssen die Oma retten" wurde unendliches Leid bei Kindern.
Maßnahmen wurden zur Religion.
Wissenschaftler wurden zu politische Handlanger. Es reicht! Endgültig.
#IchBinRaus


7:30 PM · Jan 8, 2022·Twitter for Android
2,679 Retweets 98 Quote Tweets 9,128 Likes
[*/quote*]

Die Totalverblödung der Bevölkerung hat ein tödliches Ausmaß angenommen. Mehr als ein Viertel der Bevölkerung sind Vollidioten. Und nicht bloß Vollidioten, sondern Charakterschweine, die für ihre Genußsucht andere Menschen sterben lassen.

Nach dem zweiten Weltkrieg war GROSSES ERSTAUNEN UND ENTSETZEN: "Wie konnte DAS bloß geschehen?"

Heute erleben wir die ach so Erstaunten und Entsetzen, wie sie selber andere Menschen umbringen mit ihrem beschissenen Verhalten. Mit dieser Wortwahl halte ich mich noch sehr zurück! Eigentlich hätte man schon längst das Kriegsrecht ausrufen und die Impfgegner internieren müssen. Alle!

Übrigens ist das Thema "Demokratie" jetzt ein sehr gefährliches. Die Mehrheit WILL nämlich die Impfungen. Die Minderheit, das heißt die Impfgegnerschweine, kann sich NICHT auf "Demokratie" herausreden. Für Schweine gilt Demokratie nämlich nicht. Wer andere Menschen umbringt, entweder direkt oder durch sein beschissenes Mörderverhalten, der hat den Rahmen der Demokratie längst verlassen. Früher beförderte man solche Erscheinungen an den Galgen.

Interessanterweise sind ausgerechnet Impfgegner jetzt vornedran, höchstpersönlich ihnen mißliebige Menschen umzubringen. Bundesweit bekannte Impfbefürworter, aber auch impfende Ärzte werden aus dem Untergrund mit dem Tod bedroht und stehen zum Teil schon unter Polizeischutz. Die Verkommenheit der Impfgegner kennt keine Grenzen.

Wobei wir bei einem sehr interessanten Punkt angekommen sind, auch in der öffentlichen Berichterstattung in Foren und Medien: Die Verkommenheit ist nicht auf Impfgegner beschränkt. Die Frage dabei, die wirklich ganz große Frage: Was haben die bisher gemacht? Die waren doch in ihrem bisherigen Leben auch nicht besser.

Der Bodensatz der Bevölkerung kommt jetzt so klar ans Licht wie nie zuvor. Und es sind keine "Randerscheinungen". Es sind keine "zu vernachlässigenden Minimalstgrüppchen". Nein, ES IST MEHR ALS EIN VIERTEL DER BEVÖLKERUNG.

Außer den Schulen (also der indoktrinierenden Lehrerschaft) ist noch eine weitere Gruppe ganz entscheidend für die Hirnmatschkatastrophe verantwortlich: Journalisten. Ginge man jetzt nach dem Verursacherprinzip vor, müßte ein großer Teil der Zeitungen aufgelöst und Rundfunk- und Fernsehsender auf der Stelle geschlossen werden. Und die Journalisten auf der Stelle in den Knast. Lebenslänglich.

Deutschland heute: 116.000 Tote und mehr als 4 Millionen Erkrankte mit bleibenden Organschäden.

Seit Adolf Hitler hat es keine gößere Massentötung in Deutschland gegeben als diese. Menschen sterben zu lassen aus Gier, Genußsucht und grenzenloser Rechthaberei ist Mord. Mord aus niederen Beweggründen. Deutschland ist das Land der Mörder.

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Author Topic: "diesen lächerlichen Brief der Schweizer Kantonsbehörde"  (Read 9399 times)

ama

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  • Posts: 1172
"diesen lächerlichen Brief der Schweizer Kantonsbehörde"
« on: March 16, 2006, 11:26:14 PM »

http://www.gnm-forum.com/phpBB2/ftopic484.html

[*QUOTE*]
Stellungnahme von Daniela Amstutz

Germanische Neue Medizin Foren-Übersicht
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         » Stellungnahme von Daniela Amstutz        


Autor    Nachricht    
Antje
Administrator

Anmeldungsdatum: 17.08.2005
Beiträge: 503

Verfasst: 7/3/2006, 11:28  Titel:  Stellungnahme von Daniela Amstutz        
   
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J.B.

Anmeldungsdatum: 17.12.2005
Beiträge: 23
     
Verfasst: 9/3/2006, 08:07  Titel:  Ein Kantonsbehörde versucht zu verhören.        
Das waren hervorragende Reaktionen bzw. Antworten von Frau A. auf diesen lächerlichen Brief der Schweizer Kantonsbehörde. Lächerlich deshalb, weil hier völlig unkonkrete Vermutungen aus den Medien ungeprüft übernommen wurden. Das läßt vermuten, daß die Kantonsbehörde hier von anderer Seite geschoben wurde. Jedenfalls kann ein solcher Brief nach deutschem Recht nur als lahmer Versuch gewertet werden, Frau A. ins Bockshorn zu jagen. Gemäß meiner juristischen Bildung besteht in Deutschland keinerlei Notwendigkeit auf einen solchen Brief zu antworten. Diese Aufforderung zur Stellungnahme ist als ein belastender Verwaltungsakt zu bewerten. Der besteht darin, daß von der Angeschriebenen mit Fristsetzung verlangt wird, zu einem vermuteten Sachverhalt Stellung zu nehmen. Von der Behörde wäre grundsätzlich die Rechtsgrundlage zu nennen, mit der eine solche Erklärung verlangt werden kann. Weiter sind die betreffenden Gesetze und Verordnungen zu nennen und auf die sich die vermuteten oder behaupteten Rechtsverstöße beziehen, wegen derer hier möglicherweise, von wem auch immer, ein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden ist.

Der Hinweis ?im Rahmen unserer Rechtsordnung? ist völlig unzureichend, würde dieser unbestimmte Begriff doch den Behörden eine Blankovollmacht dafür erteilen, nach Lust und Laune in den privaten Angelegenheiten der Bürger herumzuschnüffeln und diese auch noch dauend damit zu beschäftigen, auf irgendwelche unbestimmten Vermutungen Verteidigungsbriefe schreiben zu müssen (Kafkas ?Das Schloß? läßt grüßen!).

In einem belastenden Verwaltungsakt muß genau das Gesetz und der betreffende Paragraph genannt werden, auf den sich die vermuteten Vorwürfe beziehen. Diese Rechtsbarriere müßte eigentlich auch für die Schweiz gelten.

Nun gibt es auch mündliche Verwaltungsakte, daß sind z.B. die Weisungen unserer Polizisten im konkreten Einsatz- und Gefahrenfall (Stichwort Sicherheit und Ordnung), z.B.: ?Hier dürfen Sie wegen eines Feuerwehreinsatzes nicht durch!? oder ?Weil sie glücklicherweise gerade da sind, fordere ich Sie auf, sofort ihr Auto wegzufahren, weil das einem Rettungseinsatz im Weg ist!? Im Prinzip muß den Anweisungen (mündlichen Verwaltungsakte) der Polizisten immer und sofort Folge geleistet werden, es sei die Anweisung verstößt ganz offensichtlich gegen Gesetze oder die guten Sitten. Beschwerden oder Klagen gegen die Anweisungen sind gleichwohl nachträglich möglich. Deshalb haben die Polizisten wahrlich keinen leichten Job.

Der vom Kanton dargestellte Sachverhalt ist, wie oben angeführt so allgemein und unkonkret dargestellt, daß Jurastudenten im 2. Semester darüber nur müde lächeln würden; wie die Medienergüsse zum Thema GNM® so auch die unkonkreten Vermutungen und Darstellungen dieser Schweizer Kantonsbehörde ? ein Witz, die machen sich einfach lächerlich!
Wer darauf als Angeschriebener reagieren will, sollte, so wie es Frau A. auch gemacht hat, entsprechende Gegenfragen Wann?, Wo?, Wen?, Was? stellen, und diesbezüglich ?Butter bei de Fische? anfordern und auch Hinweise verlangen, aufgrund welchen vermuteten Verstoßes gegen welche Gesetze und Paragraphen konkret ermittelt wird. Soweit einige juristischen Überlegungen zu diesem lachhaften Brief.

Frau A. hat die Gelegenheit wahrgenommen und ist gegenüber der Behörde mit dem Brief in die Offensive gegangen. In einem solchen Fall bestünde auch eine Gelegenheit, offensiv einen die Vermutungen der Behörde betreffenden Termin bei der Gesundheitsbehörde anzufordern, um seine Stellungnahme dort zu Protokoll zu geben. Das kann in Deutschland jedenfalls nicht verweigert werden (aber bitte das Protokoll niemals sofort unterschreiben, sondern sich den Entwurf zum Überschlafen erst einmal mit nach Haus nehmen). So könnte dann für die Behörden ein umgekehrter Schuh draus werden, weil bei dieser Gelegenheit die Möglichkeit besteht, den untätigen oder sogar die Erkenntnisunterdrückung duldenden oder gar fördernden Behörden und deren Mitarbeiter durch GNM®-Überzeugte in aller Höflichkeit auf den Zahn zu fühlen.

J.B.    
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Dann wollen wir doch mal sehen, wie lächerlich die Schweizer Behörden sind...
Logged
Kinderklinik Gelsenkirchen verstößt gegen die Leitlinien

Der Skandal in Gelsenkirchen
Hamer-Anhänger in der Kinderklinik
http://www.klinikskandal.com

http://www.reimbibel.de/GBV-Kinderklinik-Gelsenkirchen.htm
http://www.kinderklinik-gelsenkirchen-kritik.de
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