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Würden Sie von diesem Mann eine Maske kaufen?



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HANNOVER:
Impfstoff ist in riesigen Mengen vorhanden.
Mehr als 1000 Ärzte WOLLEN impfen.
ABER MAN LÄSST SIE NICHT!

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Thalia-Chef Michael Busch will eins auf die Schnauze
TOTALBOYKOTT BEI THALIA!
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Manfred Doepp: im Fernsehen.
Seine Patienten: im Grab.
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Männer sind blöde.
Hier ist der Beweis.
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Geisteskranke Homöopathie-Anhänger sind eine ernste Gefahr für die Allgemeinheit
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11953.0
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Das Innenministerium muß handeln:
Homöopathische 'Ärzte' als organisierte Kriminalität
Beweisstücke für die Staatsanwaltschaft
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Krieg! Krieg!

Homöopathen im Krieg!
Binnenkonsens ermordet!

Kriegsbericht von der Postfront:
Ab 6.2.2021 wird zurückstudiert!

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Was Einem die Vollidioten ohne Masken ins Gesicht pusten:



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Mindestens jeder siebente Pfaffe im Erzbistum Köln ist ein Täter



Vorsicht vor Pfaffen!
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Karma bit them in the ass:
Rogue Hoster OVH on fire
IT IS MUCH WORSE THAN EVER THOUGHT

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Author Topic: Das Sterben geht weiter...  (Read 2872 times)

Omegafant

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Das Sterben geht weiter...
« on: December 19, 2010, 04:37:19 PM »

Ungekürzt. Wieder wird eine Kranke in den Ernährungswahn reingezogen.

http://www.urkostforum.de/viewtopic.php?f=2&t=11758

[*quote*]
Das Urkost-Forum.

Vegane Rohkost ... und mehr!
 
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Das Diskussionsforum der Klassischen Naturheilkunde nach Hippokrates ("Lasst die Nahrung eure Heilmittel sein!"), wiederentdeckt von Franz Konz.
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Herzlich willkommen im größten und meistgelesenen Rohkostforum im Netz!

Alle Rohköstler oder die, die es werden wollen - aber auch Gäste - können hier über diese schöne und einfache Form der Ernährung, die Urnahrung des Menschen, die vegane Frischkost, schreiben. Alle Fragen zur Urkost/Urmethodik werden hier besprochen, aber auch alle anderen Themen rund um diese schöne, gesunde und lustvolle Lebensweise werden hier anschaulich und informativ diskutiert. Alle Tierrechtsfragen sollen zur Sprache kommen. Wir sind selbstverständlich gegen sämtliche Tierversuche. Weitere Themen: Impf-Aufklärung, gesundheitliche Eigenverantwortung, alle Irrungen und Wirrungen der heutigen Schulmedizin, Alternativen zur pharmazeutischen Medizin (z.B. zur Frauenzerstörungs"PILLE", oder Hormonersatztherapien"), natürliche Empfängnisregelungen (NER), natürliche Geburten, überhaupt der natürliche Umgang mit Kindern: Stillen, Tragen, Familienbett. Auch alle Fragen zur Erhaltung unserer Mitwelt sind uns sehr willkommen. Beleidigungen werden kommentarlos gelöscht. Ein liebevoller und respektvoller Umgangston ist erwünscht. Viel Freude am Austausch!
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Diagnose Brustkrebs
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Erster ungelesener Beitrag • 27 Beiträge • Seite 1 von 1
Diagnose Brustkrebs

von mona am Mo 22. Nov 2010, 13:34
Hallo an euch alle,

ich bin heute ein bisschen durch den Wind, weil ich heute Morgen die Diagnose Brustkrebs erhielt (bin 48). Anfangs war ich sehr gelassen, denn ich konnte und kann mir nicht vorstellen Krebs zu haben. Ich weiß, mein Denken ist falsch. Es kann jeden erwischen.
Seit Mätz diesen Jahres habe ich die Ernährung umgestellt, trinke 3 Mal am Tag grüne Heilerde, esse kein Fleisch, Wurst oder Zuckerhaltiges mehr, auf Milch, Brot verzichte ich und auf Jogurt. Salz nehme ich auch kaum noch zu mir. Ich esse viel roh.
Ich bin noch nicht so weit gekommen, ganz auf Urkost umzusteigen, weil ich hier einfach nicht viel Wildkräuter finde, wo ich weiß, dass sie nicht verseucht sind. Ringsherum ist Landwirtschaft. Und im Wald...???
Egal, darum geht es auch nicht. Ich ernähre mich gesünder und dachte eigentlich auch, dass ich nicht mehr so anfällig sein sollte.
Im Januar war ich beim Brustultraschall, weil ich seit Jahren Zysten habe und die müssen halt untersucht werden. An der re. Brust habe ich seit Jahren eine Verhärtung. Sie kommt durch eine Verletzung, einen Schlag gegen die Brust.
Jedenfalls war im Januar eine Zyste an der Stelle, genau so groß wie jetzt das "Ding" ist -1,5 cm.
Meine Frauenärztin war geschockt, denn ich bin ja regelmäßig zur Kontrolle und sie denkt, dass sich das "Etwas" evtl. hinter der Zyste versteckt hatte.

irgendwie kann ich es noch nicht glauben....

Nun habe ich das Problem, dass ich den GGK gelesen habe und auch alles über Krebs. Dass ich Angst habe mich von Ärzten behandeln zu lassen wegen der Ausstreuung.
Ich fragte meine Ärztin deswegen und sie sagte, sämtliche Studien würden dies verneinen. Na gut. In der Not glaub ich das auch. Bin sowieso durch den Wind.
Ich habe mir ihr schon über Therapien gesprochen und gesagt, dass ich keine Chemo machen werde, egal was kommen mag.
Hab mich sogar schon damit abgefunden bald hops zu gehen..... 

Nun zum Eigentlichen. Wenn die Diagnose bestehen bleibt - es wirklich Krebs ist, will ich nach der Entfernung des "Dinges" - sollte dies nötig sein, beginnen zu fasten und mich irgendwie mit der 100%-igen Urtherapie anfreunden.
Es ist irgendwie komisch. Als ich damals den Konz gelesen habe, habe ich mir gedacht, wenn du mal Krebs bekommst, fastest du und lebst danach gesund. Und nun?
Häng ich doch in den Armen der Ärzte, weil ich zu schwach bin mir selbst zu helfen. Weil ich eben doch Hoffnung hege. Hoffnung, dass es evtl. doch nicht bösartig ist.

Ich möchte euch noch bitten, mir einen Fastenplan neuerer Art per Mail zu schicken. Ich brauch eine genaue Anweisung, sonst krieg ich das nicht hin. Unter solchen Umständen schon gar nicht.

Heute morgen hab ich erst Mal geheult. Doch dann habe ich mir gesagt - warts ab.Wird wohl das beste sein und wenn jemand von euch Tipps hat - bitte her damit. Ich bin irgendwie überfordert....

Ramuhl@freenet.de

Danke im Voraus
Herzliche Grüße
mona
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Re: Diagnose Brustkrebs

von Hain am Mo 22. Nov 2010, 14:36
 Hallo Mona 

die Diagnose hat dich erst einmal erschüttert. Aber jetzt gilt es einen kühlen Kopf zu behalten.

Wie kam es zu der Diagnose? Wurde eine Gewebeprobe untersucht?

Geahnt hast du ja wohl schon, dass mit der Brust etwas nicht in Ordnung ist, hast die Ernährung schon mal vorsorglich umgestellt, den Konz gelesen usw., laufend US Untersuchungen.

Du bist vermutlich eine lebenslustige Person, die das Leben bisher geniessen konnte. Bist du eigentlich schlank oder eher "pfundig"?

Lass den Kopf nicht hängen.


Die Ärztin wäre mir nicht geheuer. Schon Dr. Hackethal hat vor Jahren die Männer vor der Biopsie in die Prostata wegen Ausstreuung gewarnt. Irgendwann später kam auch mal die Bestätigung dafür in der Presse.
Und in einer Halbkugel (Brust) kann sich mMn kein Krebs hinter einer Zyste verstecken, da ja der US ringelrum fahren kann.
LG Hain

Hain
 
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Re: Diagnose Brustkrebs

von mona am Mo 22. Nov 2010, 15:03
Hallo Hain,

danke für die schnelle Rückmeldung. Ja, ich bin erst einmal baff und kann es nicht glauben, zumal - wie schon gesagt, ich laufend unter Kontrolle war und immer nur Zysten da waren.
Bisher hat nur die Ultraschalluntersuchung einen komischen Klumpen gezeigt, nicht mehr so aussehend wie eine Zyste (Schwarz und schöön rund) sondern heller, mit weißen Pünktchen durchsetzt und etwas ausgefranst. Habe es auch gesehen.
ich bin eigentlich immer noch der Meinung, dass es irgendwas mit dem Gewebe zu tun hat, das verhärtet ist.

Zu deinen Fragen. Ich bin schlank, war schon immer schlank - 1,70m und 56 kg (vor der Ernährungsumstellung 64 kg).
Gewebeprobe soll nächste Woche genommen werden.

Naja, das Leben genießen ist übertrieben. Aber ich bin schon ganz gut drauf - außer wenn ich die Politik in den Nachrichten höre. 
ich habe Probleme mit den Bandscheiben (berufsbedingt, war Landwirtin)und einigen Gelenken. Sonst bin (war) ich fit.
Und das verstehe ich eben nicht. Ich fühl mich fit. Kann mir nicht vorstellen Krebs zu haben 

Na gut. Mal die Untersuchungen abwarten.

Ist schön mit jemandem reden zu können. Trau mir gar nicht es meiner Familie zu sagen.....

L.G. mona
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Re: Diagnose Brustkrebs

von Dan am Mo 22. Nov 2010, 16:13
Liebe Mona,

zunächst möchte ich sagen, dass Du mein Mitgefühl hast! Eine schlimme Diagnose! Lass Dich nicht unterkriegen und entscheide mit klarem Kopf!

Nun möchte ich zu einigem Gesagten doch ein bißchen was kommentieren. Was ich Dir schreibe, soll keinen erhobenen Zeigefinger darstellen, lediglich zur Klärung für Dich beitragen.

mona hat geschrieben:
ich bin heute ein bisschen durch den Wind, weil ich heute Morgen die Diagnose Brustkrebs erhielt (bin 48). Anfangs war ich sehr gelassen, denn ich konnte und kann mir nicht vorstellen Krebs zu haben. Ich weiß, mein Denken ist falsch. Es kann jeden erwischen.
Seit Mätz diesen Jahres habe ich die Ernährung umgestellt, trinke 3 Mal am Tag grüne Heilerde, esse kein Fleisch, Wurst oder Zuckerhaltiges mehr, auf Milch, Brot verzichte ich und auf Jogurt. Salz nehme ich auch kaum noch zu mir. Ich esse viel roh.


Es kann nicht jeden erwischen. Krankheit ist kein Gotteswerk, gegen das man sich nicht wehren kann. Du bist 48 und hast Deine Ernährung vor etwa einem halben Jahr umgestellt. Jetzt weiß ich natürlich nicht, wie Du Dich vorher ernährt hat, aber da Du schriebst, dass Du andere gesundheitliche Probleme hast, denke ich, es wird die von uns allen irgendwann mal praktizierte Zivilisationskost sein.

mona hat geschrieben:
ich habe Probleme mit den Bandscheiben (berufsbedingt, war Landwirtin)und einigen Gelenken. Sonst bin (war) ich fit.


Diese Erkrankungen sind nicht berufs-, sondern ernährungsbedingt. Sie gehören zum Rheumatischen Formenkreis und dieser ist eine ernährungsbedingte Zivilisationskrankheit. 47 Jahre falscher Ernährung + die Mitgabe der Ernährungsfehler der Vorfahren (siehe Pottenger'sche Katzenversuche) lassen sich LEIDER nicht in einem halben Jahr tilgen.

Jetzt heißt es dranbleiben! Zum Einen hast Du den Weg bereits vorgegeben, in dem Du die Urkost annehmen willst. Das ist ein erster Schritt, den Du auch dann beibehalten solltest, wenn die Biopsie Entwarnung gibt. Das solltest Du dann als Warnschuss verstehen und nicht als Legitimation, wieder in alte Muster zu verfallen. Diesen Fehler machen leider zu viele...

Soviel zur Ernährung.

Die Brust ist ja ein faszinierender Körperteil.  So prominent und doch so sensibel. Voll von Drüsen Blutgefäße und Fettgewebe. Wen wundert es, dass sie auf Reize wie Schläge, Quetschung oder Strahlung in negativer Form reagieren kann? Wer als Schwangere mal eine Brustdrüsenentzündung hatte, wird mir Recht geben, welche Wirkung dieser Körperteil auf den Gesamtorganismus hat.
Es können sich aber nicht nur bösartige Tumore bilden, sondern auch Neubildungen, die lediglich kosmetisch ein Problem darstellen können. Hier ist z.B. das Lipom genannt. Fühlt sich nicht schön an, hart, oft groß, schmerzt auf Druck.

Bei der Angst, die sich nach so einer Vorahnung aufbaut, braucht man einen Menschen an seiner Seite, dessen Horizont nicht hinter seinem Röntgengerät endet.  Du solltest Du so einen Menschen suchen. Ein Arzt, dem ich das nötige Feingefühl und ganzheitliche Wissen zutraue, ist Dr. Djalali in Düsseldorf. Für eine Zweitmeinung sicherlich allemal geeignet. Zumindest solange er noch praktiziert. Er dürfte mittlerweile um die 70 sein.

Ich wünsche Dir, falls es zu einer Bestätigung der Diagnose kommen sollte, Menschen, die Dich nicht bemitleiden, sondern aufmuntern, weiterzugehen!
Lass Dich nicht von der etablierten Medizin einfangen, sondern sei wachsam...

Viel Kraft und alles Gute
Dan
Liebe Grüße sendet
Dan
Dan
 
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Re: Diagnose Brustkrebs

von mona am Mo 22. Nov 2010, 18:43
Hallo Dan,

danke für deine Worte. Du hast schon recht, dass meine Leiden wohl von der früheren Schlechtkost kommen. Ich habe damals ganz schön "gesündigt" - Fleisch, Süßes, eben Schlechtkost. 

Ich habe ja auch immer noch die Hoffnung, dass es kein Krebs ist, sondern vielleicht ein Lipom, wie du schreibst, denn es schmerzt bei Druck, fühlt sich nicht schön an .

Düsseldorf ist sehr weit entfernt von hier.Vielleicht gibt es ja auch hier in BW solche Art von Doktoren.Ich werde mal suchen im www. Oder vielleicht kennt jemand von den Mitgliedern hier im Forum einen. Ich hoffe nur, ihn mir leisten zu können. Bin nämlich armer BU-Rentner 

Wachsam werde ich sein und ich hoffe, dass ich stark genug sein werde, sollte sich die Diagnose bestätigen. Operieren lass ich mich nicht gleich.

Das mit der Urkost ist nicht so einfach.
Ich habe regelmäßig Kräuter gesucht und auch gegessen,( mit allem drum und dran) wenn es auch nur ein paar verschiedenen Arten sind, weil, wie schon gesagt die Landwirtschaft hier dominiert. Jetzt ist das vorbei. Der Winter kommt.
Mir geht es mit dieser Kostumstellung schon besser. Und nun das!!!

Naja. ich will erst mal abwarten. Danke für deine Antwort.

Liebe Grüße
mona
mona
 
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Re: Diagnose Brustkrebs

von Mangofan am Di 23. Nov 2010, 01:27
Liebe Mona,

eine solche Nachricht ist natuerlich schockierend.

Niemand kann Dir die Entscheidung dafuer wegnehmen, was Du machen wirst.

Meine Erfahrung ist, hast Du Dich einmal in die Sphaere der Mediziner gegeben, bist Du ein Versuchskaninchen, das sie nicht so gleich wieder loslassen.

Vor 30 Jahren sollte ich eine Gebaermutterentfernung machen lassen. Ich habe mich geweigert und habe meine Gebaermutter immer noch!

Die 'Behandlungen' die in den Bereich der Aerztemethoden fallen sind: Vergiften durch Medikamente, veraetzen, verbrennen und herausschneiden.
Diese Methoden beseitigen aber nur das Symptom.

Es gilt die Ursache zu finden und zu beseitigen.

Die Ursache ist eine nicht artengerechte Lebensweise ueber Jahrzehnte (vor allem Totkost, zu wenig oder keine energetische Bewegung, zu wenig Ruhe, zu viel unbewaeltigter Stress)

Jegliche Schaedigungen und Mangelerscheinungen, zusammenbrechen des Organismus im Koerper (sprich Krankheiten) haben eine lange Anlaufzeit. Nichts
'befaellt' einen ueber Nacht!

Die gute Nachricht ist, dass der Koerper immer auf Harmonie gezielt ist und wenn man ihm wieder die Naehrmittel (Urkost) zufuehrt, er schnell darauf
eingeht und beginnt die Balance wieder herzustellen.

Gut, dass Du Dir schon seit einer Weile Gedanken ueber Deine Ernaehrung gemacht hast und im GGK studiertest. ALLE Information, wie, sind im GGK.

Nun gilt es, dies 100%ig umzusetzen und zwar JETZT!

Zysten haben keine andere Wahl als zu verschwinden, wenn die Zufuhr der Verschlackungen (Kochkost) aufhoeren und Du Deinem Koerper die beste und einzige
Ernaehrung fuer das beste Wohlbefinden und optimale Funktionieren des Koerpers zufuehrst.
Natuerlich dauert dies ein wenig laenger, dafuer arbeitet die Natur sicherer und auf lange Sicht!

Denke darueber nach, frag' Dich, was will ich.................gesund werden - bleiben?

Es ist auch eine Entscheidung, am Ende kann man nicht zweispurig fahren.

Meine Erfahrung nach 17 Jahren Roh/Urkost ist es, man waehlt entweder das Natuerliche, die Natur und entscheidet sich ihr zu vertrauen oder man
geht auf der alten vorgegebenen Spur der Mediziner weiter und wird tiefer hineingezogen.

Das eine staerkt, das andere schwaecht, weil man immer wieder vor diese Wahl gestellt wird.

Und JA, Du kannst es alleine schaffen!

Ich kannte niemanden, als ich mit der Urkost anfing ( mit Dr. Norman Walker's Buechern). Ich hatte kein Forum, keine Hilfe. Ich hatte die Erkenntnis, dass diese Ernaehrungsweise Sinn macht und ich entschied mich, es 100 %ig auszuprobieren.
Binnen 2 Monaten waren alle Symptome verschwunden und blieben bis jetzt 17 Jahre spaeter, verschwunden!

Du, liebe Mona hast den GGK, das Forum......mach' es einfach!

Just do it!

Ich wuensche Dir Kraft (DU HAST SIE) und den Willen (DEN HAST DU AUCH) das Gelesene umzusetzen,

Deine strahlende Gesundheit und Dein Gluecksgefuehl sind Dein Lohn,

Mangofan
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Re: Diagnose Brustkrebs

von Bartok am Di 23. Nov 2010, 08:15
Guten Morgen allerseits,

eine wirkliche schöne Antwort von Mangofan- dem ist wohl kaum noch was zu zufügen. Vielleicht noch, dass es eine gute Fasten-Anleitung im GGK gibt.

Herzlichst!
Bartok
 
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Re: Diagnose Brustkrebs

von Mary Brickenkamp am Di 23. Nov 2010, 09:33
Liebe Mona,

Mangofan hat Dir hier bisher am autentishsten schreiben können, denn sie hat das tatsächlich erlebt: Diagnose Krebs, "Empfehlung" - sprich - befehlsartige Aufforderung der Ärzte, sich die Gebärmutter entfernen zu lassen etc.. Doch sie hat dieses Ansinnen in den Wind geschlagen, was in dieser Situation schier unentlichen Mut erfordert, zumal auch die sie liebendenden Menschen sie mit Sicherheit inständig bedrängt haben werden, dem ärztlichen Rat zu folgen. Schließlich haben die Ärzte viel "Erfahrung" mir dem Krebs. Mangofan jedoch blieb bei ihrer Entscheidung, dem Körper über die Urmethodik die Chance zu geben, sich selbst wieder zu heilen und hatte vollen Erfolg. Deshalb würde ich an Deiner Stelle vor allem Maqngofans Beitrag ins Herz aufnehmen, denn wir anderen alle - einschließlich unsere liebe - zur Zeit besonders überlastete Brigitte - haben eine derart niederschmetternde Diagnose noch nie erhalten, sondern haben - vergleichsweise - unter weniger "zwingenden" Gründen umgestellt.

Doch, wer weiß, vielleicht hätte ja jemand von uns diese Diagnose schon erhalten, wenn wir weiterhin zur "Vorsorgeuntersuchung" gegangen wären. Auch der Körper eines Urköstlers wird ja ständig Krebszellen entwickeln, diese jedoch mit seinem gestärkten Immunsystem eliminieren. Diese körpereigene Immunkraft wird durch die gängigen medizinischen Krebstherapien ja keineswegs unterstützt, sondern im Gegenteil durh hochkarätige Vergiftungen, Verstrahlungen und Kastrationen gebrochen.   

mona hat geschrieben:
Bisher hat nur die Ultraschalluntersuchung einen komischen Klumpen gezeigt, nicht mehr so aussehend wie eine Zyste (Schwarz und schöön rund) sondern heller, mit weißen Pünktchen durchsetzt und etwas ausgefranst. Habe es auch gesehen.
ich bin eigentlich immer noch der Meinung, dass es irgendwas mit dem Gewebe zu tun hat, das verhärtet ist.


Mein spontaner Gedanke bei Deiner Beschreibung war: Warscheinlich baut der Körper durch die Ernährungsumstellung schon langsam das kranke Gewebe ab. Dieser Abbau erfolgt nicht - wie bei der OP - "Schwupps und schon ist das Ding weg", sondern der Körper muss das abzutransportierende Gewebe erst transportierbar machen. Da dieser natürliche Abtransport nur über die Blutbahnen erfolgen kann, könnte es doch sein, dass sich das Gewebe nach Deiner Beschreibung entwickelt. Vielleicht stellen die "Pünktchen" ja Aufweichungsprozesse und die "Fransen" Abtransportrichtungen dar.     

Bisher habe ich schon häufiger gelesen, dass Menschen auf natürlichem Wege ihren diagnostizierten Krebs abgebaut haben, jedoch wie genau dieser Prozess erfolgte, ist logischerweise nirgends dokumentiert, weil diese Menschen sich ja nun nicht laufend den Verstrahlungen der medizinischen Diagnostikgeräte aussetzen.

Liebe Mona, wie die anderen schon schrieben, kann, darf und will Dir niemand Deine Entscheidungen abnehmen. Niemand von uns kann Dir Erfolgsgarantien ausstellen, weil niemand den wahren Zustand eines anderen beurteilen kann. Aber die Ärzte können es ebenso wenig. Die Tatsache, dass Du so einen Befund erfährst - trotz ständiger Kontrolluntersuchungen - wirft wieder einmal ein nicht übersehbares Licht auf die Sinnlosigkeit dieser "Vorsorgeuntersuchungen".

Die wahre Vorsorge kann nur durch sorgendes Handeln erfolgen. Sorgendes Handeln manifestiert sich darin, den wahren Bedürfnissen des Menschen zu entsprechen. Und da ist die Urmethodik die einzig richtige Lebwensweise, ganz einfach, weil sie den Wurzeln unseres Seins - der Natur - entspricht

Ich wünsche Dir vor allem in Ruhe gereifte Entscheidungen.

Ganz liebe Grüße,
Mary
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Steine kann man nicht essen!

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« Reply #1 on: December 19, 2010, 04:37:48 PM »

Re: Diagnose Brustkrebs

von mona am Di 23. Nov 2010, 11:55
Hallo Ihr Lieben,

eure Worte haben mir schon einiges an Kraft gegeben. Besonders die Worte von Mangofan.Sie hat es geschafft durch Urkost den Krebs zu besiegen.
Das eben ist der Konflikt, der in mir waltet. Ich weiß, dass die Urkost das beste für mich ist. Doch ich stecke halt in der Ärztemühle.
Nach der Biopsie spätestens werde ich aussteigen. Ich will nur noch wissen was es ist. Wegschneiden, bestrahlen oder vergiften lasse ich mich nicht.

Ich habe leider auch den Fehler begangen und die Mammo machen lassen. Die war heute morgen. Bin nun wieder etwas stärker verstrahlt.
Aber irgendwie möchte ich wissen, ob es Krebs ich. Ich kann es nämlich noch nicht glauben.
Die Mammo zeigte nichts außer Verkalkungen!! 
Dann folgte Ultraschall und die Ärzin fand den Knubbel, war sich aber nicht schlüssig, was es sein könnte. Lymphknoten sind i.O.. Der Knubbel ließe sich auch schön abgrenzen. Ist also nicht total mit anderem Gewebe verwachsen. Das macht mir schon Mut.
Sie sagte aber: der muss unbedingt raus. Das nächste Jahr würde nun für mich schwer werden, wegen der kommenden Behandlungen... Die wetzen schon die Messer 

Mit meinem Mann habe ich gesprochen und gesagt, dass ich das auf meine Weise durchziehen möchte - eben fasten und dann Urkost.

@MaryB.: Da ich mich seit März gesünder ernährt habe und dies auch körperlich durch Wohlbefinden gemerkt habe, hätte ich an eine solche Diagnose auch nicht gedacht. Und ich denke auch, dass das irgendwas Anderes ist. Ich hoffe es. Kann schon sein, dass sich da "Dreck"angesammelt hat.....
@Bartok: Ich weiß von der Fastenanleitung im GGK, habe sie auch gelesen. Mir ist die Beschreibung aber zu kurz. Ich bin etwas schwer von Begriff.... 
@ mangofan: Ich bin übrigens auch Mangofan, seit ich gesünder lebe. Vorher habe ich sie gar nicht gegessen. 
Gerade solche Berichte wie der von dir bestärken mich darin, mich nicht operieren zu lassen, obwohl alle dazu raten. Ich will aber nicht verstümmelt werden, weil sie mir die Lymphe rausschneiden und wer weiß was noch.....
Ich werde die Urkost nun wohl 100%-ig machen.

Muss mich noch Mal im GGK belesen, da ich alles so schnell vergesse.
Danke noch Mal für eure Worte und Ratschläge
Liebe Grüße
Ramona
mona
 
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Re: Diagnose Brustkrebs

von ulla am Di 23. Nov 2010, 12:53
Hallo liebe Mona,
ich wünsche Dir von Herzen, daß Mary mit dem folgenden Text recht hat. Zumal es Dir ja seit März gut geht.
Mein spontaner Gedanke bei Deiner Beschreibung war: Warscheinlich baut der Körper durch die Ernährungsumstellung schon langsam das kranke Gewebe ab. Dieser Abbau erfolgt nicht - wie bei der OP - "Schwupps und schon ist das Ding weg", sondern der Körper muss das abzutransportierende Gewebe erst transportierbar machen. Da dieser natürliche Abtransport nur über die Blutbahnen erfolgen kann, könnte es doch sein, dass sich das Gewebe nach Deiner Beschreibung entwickelt. Vielleicht stellen die "Pünktchen" ja Aufweichungsprozesse und die "Fransen" Abtransportrichtungen dar.     
Mangofan hat alles so gut erklärt, wie es nicht besser geht. Ich finde das Forum ist eine Super - Einrichtung, durch die Dir wirklich geholfen werden kann, das Richtige zu tun.
Gutes Gelingen und liebe Grüße Ulla
ulla
 
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Re: Diagnose Brustkrebs

von Dan am Di 23. Nov 2010, 13:46
Liebe Ramona,

es freut mich, dass die Untersuchung nichts ergeben hat!  Blöd, wenn den Ärzten immer die Argumentationsgrundlage entzogen wird. Böser Körper! 

Zum Fasten gibt es eigentlich nicht so viel zu wissen.

Fasten ist der freiwillige Nahrungsverzicht.
Im ursprünglichen Sinne war es das schon.
Es ist von vielen Menschen nachher angepasst worden. Alles "Verbesserungen" oder Kompromisse. So was wie Saftfasten oder Suppenfasten. Da läuft der Verdauungstrakt nicht im Leerlauf.
Nichts Essen und nur Wasser trinken, wenn Durst die Kehle plagt. Es gibt Tage, da hast Du nicht mal Durst.
Das war die Essens- und Trinkensseite.

Das Drumherum ist aber viel wichtiger. Denn es soll ja nicht darum gehen, etwas zu entbehren, sondern etwas zu gewinnen.
Lange ausgedehnte Spaziergänge, schöne Musik, Ruhen, Schlafen, Ur-Bewegung, und nicht zu vergessen: Geistnahrung! Es gibt Menschen, die aus der Bibel lesen, Psalmen z.B. oder ich empfehle auch mal Dinge zu lesen, die noch unbekannt sind. Vielleicht buddhistische Lehren oder das wunderbare Buch "Die Illusion des Universums".

An "medizinischen Hilfsmitteln" sollte lediglich der hohe Einlauf praktiziert werden. Einmal täglich ist er eine wahre Freude. 
Was mir in starken Entgiftungszeiten gut tut, ist ein erholsamer Schlaf mit einem Heublumensack auf der Lebergegend.

Ich habe mit dem Fasten begonnen mit dem Buch "Fasten" von Dr. Max Otto Bruker. Der Grundsatz des Fastens ist darin äußerst gut beschrieben.

Fastenbrechen macht man nach eigenem Befinden. Der Körper sagt einem schon, wann es besser ist, wieder zu essen. Meist fühlt man sich dann schwächer. Nicht zu verwechseln mit der Startschwäche! 

Viele Grüße
Dan
Liebe Grüße sendet
Dan
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Re: Diagnose Brustkrebs

von mona am Di 23. Nov 2010, 14:40
Hallo Ihr Lieben,

ich danke euch allen und auch nochmals Dan und Ulla für eure Hilfe und Ratschläge.

Ich möchte hier nicht weiter die Pferde wild machen und euch alle mit meinem Problem zu stark belasten.
Es tat schon gut eure aufbauenden Antworten zu lesen.

Obwohl meine Gynökologin mir gerade wieder einen Tiefschlag versetzt hat, bin ich guter Hoffnung, dass es kein Krebs ist, sondern etwas Anderes. Ich muss positiv denken und fange bereits an vorzufasten.
Mir fehlen nur noch einige Utensilien. (Kassia)
Aber mein Darm ist sowieso schon leer seit gestern - vor Aufregung. 

Liebe Grüße und nochmals Danke
Ramona
mona
 
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Re: Diagnose Brustkrebs

von Hain am Di 23. Nov 2010, 15:57
 Hallo Mona 

Du hast bisher geschrieben:

> Jedenfalls war im Januar eine Zyste an der Stelle, genau so groß wie jetzt das "Ding" ist -1,5 cm.
Meine Frauenärztin war geschockt, denn ich bin ja regelmäßig zur Kontrolle und sie denkt, dass sich das "Etwas" evtl. hinter der Zyste versteckt hatte.

> Ja, ich bin erst einmal baff und kann es nicht glauben, zumal - wie schon gesagt, ich laufend unter Kontrolle war und immer nur Zysten da waren.
Bisher hat nur die Ultraschalluntersuchung einen komischen Klumpen gezeigt, nicht mehr so aussehend wie eine Zyste (Schwarz und schöön rund) sondern heller, mit weißen Pünktchen durchsetzt und etwas ausgefranst. Habe es auch gesehen.

> Die Mammo zeigte nichts außer Verkalkungen!!
Dann folgte Ultraschall und die Ärzin fand den Knubbel, war sich aber nicht schlüssig, was es sein könnte. Lymphknoten sind i.O.. Der Knubbel ließe sich auch schön abgrenzen. Ist also nicht total mit anderem Gewebe verwachsen. Das macht mir schon Mut.

> Mit meinem Mann habe ich gesprochen und gesagt, dass ich das auf meine Weise durchziehen möchte - eben fasten und dann Urkost. Ich werde die Urkost nun wohl 100%-ig machen.

Da du dich nun für den urmethodischen Weg (Fasten, Urkost, Urbewegungen, freundschaftliches Umfeld, usw.) entschieden hast, brauchst du, um dich über Rückbildungen zu freuen, die bei RÖ und US entstanden Bilder für Vergleiche, ob sich etwas getan hat. Freude kommt dann auf, wenn die „Knubbel“ verschwunden sind und man nicht nur verbal sondern auch den bildlichen Beweis antreten kann. Lässt du dir die Bilder (auf CD-ROM, USB-Stick, Film, Papier, usw.) nach der Untersuchung aushändigen? Falls du sie haben möchtest, lass sie dir nachträglich geben und zukünftig immer, so habe ich das regelmäßig bei meinen früheren Untersuchungen gehalten.

Bei den vielen überzeugenden Beiträgen hier wünsche ich dir genug Muße, dass du jeden Tag alles noch einmal durchlesen kannst. Irgendwie muss ja die jahrelange Arztgläubigkeit kompensiert werden durch tägliche Beschäftigung mit den Vorteilen der Urmethodik. 

> Ich möchte hier nicht weiter die Pferde wild machen und euch alle mit meinem Problem zu stark belasten. Es tat schon gut eure aufbauenden Antworten zu lesen.

Jeder hier berichtet gerne von seinen eigenen Erfahrungen und wird sich freuen, wenn du das dann „aufbauende Antworten“ nennst.
LG Hain

Hain
 
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Re: Diagnose Brustkrebs

von apfel am Di 23. Nov 2010, 16:03
Hallo mona,
Auch von mir allerbeste Genesungswünsche.Verliere bitte nicht den Mut(ich weiß hört sich jetzt doof an), aber Du weißt ja was zu tun ist,Mary hat es super beschrieben.Denke immer daran Franz Konz entfloh schwerst krebskrank(hatte Magenkrebs)dem Krankenhaus und heilte sich mit Urkost/Urmethodik.Was er kann, vermagst auch Du zu können.Neben der Urkost ist es mindestens genauso wichtig positiv zu denken und sich keine negativen Gefühle zu machen(ich weiß, auch dieser Ratschlag hört sich leichter gesagt an, als wirklich getan).Sei daher frohen Mutes,Du hast die Urkost gefunden, die beste Nahrung die es gibt, die Krankheiten vorbeugt, aber nicht nur das sie heilt auch schwere Krankheiten.
Lg
apfel
 
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Re: Diagnose Brustkrebs

von Mary Brickenkamp am Di 23. Nov 2010, 16:13
Liebe Mona,

wenn ich mir Deine Beiträge so durchlese, kommt bei mir der Eindruck an, dass Du derzeit zweigleisig fahren möchtest. Einerseits bist Du scharf auf die ärztliche Diagnose, andererseits misstraust Du dem ärztlich geplanten Fahrplan, der ja schon vorgezeichnet zu sein scheint, wie Du schreibst. Ich verstehe Deine Zerrissenheit sehr gut. Trotzdem bitte ich Dich, Dir in Ruhe darüber klarzuwerden, welcher Weg sich für Dich persönlich gut anfühlt. Es ist einfach kontraproduktiv für die ganzheitliche Heilung, sich in die ärztliche Diagnostk zu begeben und sich vorzunehmen, sich danach keiner Behandlung zu unterziehen, zumal Du die Urmethodik offenbar auch noch nicht - gefühlt - liebgewonnen hast. Du schriebst ja, dass Dir die konsequente Durchführung schwerfällt. Werde Dir in Ruhe klar über Dein Handeln, wenn die Diagnose wie lautet und überlege Dir dann, ob die Biopsie Sinn macht. Wenn Dein Herz Dir sagt, dass momentan der medizinische Weg Deiner ist, dann gehe ihn im vollen Vertauen. Wenn es die Urmethodik ist, dann wende Dich ihr voll zu. Aber weder der Medizin, noch der Urmethodik zu trauen und beides halbherzig zu nutzen ist garantiert kein segens- und heilbringender Weg.

Ich habe diese Zweigleisigkeit im Freundeskreis direkt miterlebt. Am Ende war es dann für beide Wege zuspät.    Die besten Chancen hat eben jemand, der/die volles Vertrauen in die eigene Handlungsweise hat.

Nochmals ganz liebe Grüße
von Mary
Mary Brickenkamp
 
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Re: Diagnose Brustkrebs

von -Robert- am Di 23. Nov 2010, 18:47
mona hat geschrieben:
Das eben ist der Konflikt, der in mir waltet. Ich weiß, dass die Urkost das beste für mich ist. Doch ich stecke halt in der Ärztemühle.
Nach der Biopsie spätestens werde ich aussteigen. Ich will nur noch wissen was es ist. Wegschneiden, bestrahlen oder vergiften lasse ich mich nicht.


Als wenn die Ärzte wüssten was das ist xD
Wenn ein Körper krank ist, ist er krank. Mit der Urkost wird er wieder gesund. Der (von Menschen erfundene) Name der Krankheit spielt keine Rolle.

Es gibt nur eine Gesundheit, also gibt es auch nur eine Krankheit.
Mit der Urkost wirst du gesund - da führt kein Weg dran vorbei!

viele Grüße
Robert
Unsere Welt ist so gebaut, dass es zu jedem Problem eine Lösung gibt.
Wenn es wirklich keine Lösung gibt, dann ist das Problem dazu auch kein wirkliches Problem!

-Robert-
 
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Re: Diagnose Brustkrebs
von mona am Mi 24. Nov 2010, 08:11

Guten Morgen,

danke nochmals an alle für eure lieben Worte. Auch die Kritik von Mary nehme ich dankend an, denn sie hat irgendwie auch Recht.
ich möchte halt wissen was ist, deshalb noch die Biopsi.

Die letzten zwei Tage habe ich schon nichts mehr außer Obst, Gemüse, Leinsamen, Nüsse gegessen und Wasser mit Heilerde getrunken. Wenn ich die Kassia habe, werde ich nach GGK vorfasten und dann fasten. Wie lang denkt ihr muss ich fasten? Habe ja schon fast 6 Monate halbwegs gesund gelebt, wiege nur noch 56 kg bei 1,70m?

Nun geh ich erst mal an die Luft, vielleicht finde ich da etwas Ruhe.

Liebe Grüße an euch alle
Ramona
mona
 
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Re: Diagnose Brustkrebs

von Dan am Mi 24. Nov 2010, 09:23
Liebe Mona,

ließ doch noch mal meine Ausführungen zum Fasten. 

Nimm Dir fürs erste Fasten bloß keinen Zeitraum vor. Es soll ja keine Qual werden, sondern ein reinigendes Erlebnis!
Wenn Du feststellst, dass es nach ein paar Tagen nicht mehr gut ist, brich das Fasten. Du kannst jederzeit wieder anfangen. Die meisten Menschen fasten 1-2 Wochen am Stück. Das längste Fastenerlebnis, von dem ich gelesen habe, wurde mit 70 Tagen beschrieben. Wie gesagt, sollte es nur so lange durchgehalten werden, wie Du Dich gut fühlst.
In den ersten Tagen fühlst Du Dich wahrscheinlich unwohl, weil es äußerst Angsteinflößend sein kann, wenn man vorher nie auch nur einen Tag nichts gegessen hat. Ist aber ein tolles Erlebnis, sich davon nicht beeindrucken zu lassen.  Ich glaube, es ist das Ego, welches uns in den alten Bahnen halten will, damit wir unser Leid aufrecht erhalten. Das ist sein Lebenselixir.
Nach ein paar Tagen stellt sich der Hunger ab und bei vielen eine Fasteneuphorie ein. Ich habe eine Euphorie noch nicht erlebt, wohl aber ein befriedigendes Gefühl.
Fang einfach mal an und gucke, was Dein Körper Dir sagt.
Liebe Grüße sendet
Dan
Dan
 
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Re: Diagnose Brustkrebs

von Mary Brickenkamp am Mi 24. Nov 2010, 09:45
Liebe Mona,

nichts liegt mir ferner als Dich - oder viel mehr - Deine Entscheidungen zu kritisieren. Mein ganzer Beitrag galt nur der Empfehlung, Dir eine sichere Handlungsgrundlage zu erarbeiten, damit Deine diagnosebedingte innere Zerrissenheit möglichst schnell aufhört. Denn der wahre Killer ist die Angst. Die nachfolgenden Fragen stelle ich Dir nun ausdrücklich nicht zur Beantwortung an uns, sondern nur zur Beantwortung für Dich ganz allein:

Warum möchtest Du unbedingt genau wissen, ob das Gewächs in Deiner Brust als gut- oder bösartig diagnostiziert wird? Sowohl für die Medizin als auch für die Urmethodik ergeben sich keine Unterschiede in der Verfahrensweise. Die Gynäkologin wird in jedem Fall dringend zu einer OP raten, die Urmethodik wird Dir in beiden Fällen raten alles Natüliche zu tun um Deine Selbstheilungskräfte zu mobilisieren. Das Wissen um den Biopsi-Befund macht für Dich nur dann Sinn, wenn für Dich klar ist, dass Du bei unterschiedlichen Befunden unterschiedliche Entscheidungen treffen wirst.

Was, wenn das Gewebe als "gutartig" diagnostiziert wird? Was, wenn die Diagnose gegenteilig lautet? Wäre es womöglich ein Weg für Dich, das "Ding" in jedem Falle rausnehmen zu lassen und dann voll auf Urkost umzusteigen?

Welche Entscheidung Du auch immer für Dich triffst: Es ist niemand berechtigt, Dich dafür zu kritisieren, allein schon deshalb, weil niemand anderes außer Dir die Konsequenzen trägt. Aber gerade deshalb solltest Du Dir Zeit nehmen herauszufinden, was Dein Weg ist und ihn dann innerlich festen Schrittes gehen.

Noch einmal: Die gestellten Fragen sind ausschließlich zur Beantwortung für Dich selbst bestimmt - schon gar nicht für dieses Medium. Sei nur Dir im Klaren: Nach dem Befund setzen die Ärzte die Patienten in der Regel unter Zeitdruck von wegen: "Jeden Tag, den Sie länger wartwen, wächst der....." Komisch nur, dass für die Biopsibefundserhebung die Zeit nicht gilt. 

Ich hoffe, ich konnte hiermit Deinen Eindruck Dich kritisiert zu haben entschärfen und mein Ansinnen rüberbringen.

Und nochmals liebe Grüße,
Mary
Mary Brickenkamp
 
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Re: Diagnose Brustkrebs

von mona am Mi 24. Nov 2010, 11:50
hallo Dan,

wie du es schreibst, scheint das Fasten ganz einfach zu sein.  Ich habe mich bisher davor gedrückt - aus Angst zu dünn zu werden.
Naja, nun muss ich da durch. Mal sehen wann die Cassia und die Feigen kommen und dann leg ich mit dem Vorfasten los. Mal schaun wie es klappt. Muss ja nebenbei noch kochen. Da ist mein Dickkopp dann wieder gefragt.  Ging aber bisher auch....
Danke für deine Ratschläge.

@maryB.: dank für die Worte und auch die Fragen. Ich hab sie mir durch den Kopf gehen lassen.... Ja, die Angst, die scheint mich wirklich zu killen, denn ich hab die letzten zwei Nächte nicht geschlafen. Hoffe, dass es wieder besser wird....
@Robert: Ja, so weit bin ich jetzt. Ich werde demnächst beginnen und vertraue darauf zu gesunden. 

Liebe Grüße und euch allen einen schönen Tag
Ramona
mona
 
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Re: Diagnose Brustkrebs

von Doris K. am Mi 24. Nov 2010, 12:17
Liebe Mona,

eigentlich hast du ja schon sooo viele gute Antworten hier im Forum erhalten, dass dem Ganzen von meiner Seite nichts mehr hinzuzufügen bleibt. Habe jetzt auch keine Zeit, alle Beiträge nochmal durchzulesen, sodass es gut sein kann, dass ich etwas von anderer Seite bereits Geschriebene lediglich wiederhole. Falls ja, dürfte das aber auch kein allzu großes Problem sein, denn wie's so schön heißt, ist "die Wiederholung die Mutter der Weisheit".

Mich persönlich macht die Tatsache, dass du auf diese vermaledeite Bisopsie einen so großen Wert legst, gelinde gesagt, ganz kribbelig. Du schreibst, dass du den GGK schon mal gelesen hast, ich vermute aber, das liegt schon eine Weile zurück - stimmt's? Wie wäre es denn, wenn du jetzt und heute und ganz aktuell das Buch wieder zur Hand nimmst und zumindest diesen den Brustkrebs betreffenden Abschnitt dir noch einmal vornimmst und ihn durchliest? Diagnosen (sowohl allgemein als auch aufgrund von Gewebeproben, die übrigens sehr oft fehlerhaft sind) bringen dir doch rein gar nichts Positives - Franz hat es zur Genüge betont. Ich selbst habe den GGK schon 2x komplett gelesen - einmal die gekürzte Ausgabe und einmal die von 2003 und kann den Spruch mit der Wiederholung nur bestätigen, denn das Wissen verfestigt sich so richtig beim Nochmallesen, sickert richtig ein ins Gehirn  und geht, finde ich, in Fleisch und Blut über. Ich habe auch noch viele der Bücher gelesen, auf die sich Franz Konz im GGK bezieht, u. a. "Keine Angst vorm Krebs" von Julius Hackethal, indem die von Biopsien ausgehende Gefahr eingehend "beschrieben" wird (macht oft genug aus einem "Haustier"-Krebs einen "Raubtier"-Krebs). Auch schreibt Hackethal, dass der Krebs sehr langsam wächst, weshalb du dich bitte bloß nicht von der Panikmache irgendwelcher Ärzte anstecken lassen solltest, von wegen "...jetzt ist Eile geboten".

Ich weiß jetzt auch gar nicht so genau, für wann die Biopsie terminlich angesetzt ist, möchte dir aber "raten" bzw. dich bitten, die ganze Sache ruhiger und entspannter anzugehen, Vertrauen in die UrMethodik zu haben, und das Erdfasten - eine Woche reicht vollkommen, wenn die anschließende Lebens- und Ernährungsumstellung konsequent bleibt! - noch vor der geplanten Biopsie durchzuführen (notfalls Biopsie-Termin verschieben, denn du allein bestimmst, wann - nicht "dein/e" Arzt/Ärztin). Du wirst erstaunt sein, was sich alles an deinem Körper durch das Fasten zum Positiven "verändert" hat, und es kann sehr gut sein, dass auch "das Ding" in deiner Brust sich inzwischen aufgelöst hat. Wenn allerdings nicht, hast du immer noch die Möglichkeit, einen anderen Weg zu wählen. Nur umgekehrt wäre es schwierig, d. h. wenn du zuerst den schulmedizinischen Weg gehen solltest, mit allem drum und dran...

Ganz liebe Grüße,
Doris
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Re: Diagnose Brustkrebs

von wiesenkerbel am Mi 24. Nov 2010, 12:51
@ Mona et al,

mir geht dieses Sozialisieren von persönlichen Ängsten völlig gegen den Strich. Hat Brigitte nicht oft genug wiederholt, dass dies kein Forum für medizinische Ratschläge ist? Ehrlich gesagt, glaube ich nicht, dass dir irgendjemand hier helfen kann, so wie Dir Deine Ärztin auch nicht helfen kann, aber du gehst trotzdem hin, ich schlage vor, dass Du ihr deine Ängste mailst, anstatt uns. Überhaupt eignet sich so ein Thema besser für mails, das ist meine Meinung.
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Re: Diagnose Brustkrebs

von Brigitte Rondholz am Do 25. Nov 2010, 05:42
wiesenkerbel hat geschrieben:
@ Mona et al,

mir geht dieses Sozialisieren von persönlichen Ängsten völlig gegen den Strich. Hat Brigitte nicht oft genug wiederholt, dass dies kein Forum für medizinische Ratschläge ist? Ehrlich gesagt, glaube ich nicht, dass dir irgendjemand hier helfen kann, so wie Dir Deine Ärztin auch nicht helfen kann, aber du gehst trotzdem hin, ich schlage vor, dass Du ihr deine Ängste mailst, anstatt uns. Überhaupt eignet sich so ein Thema besser für mails, das ist meine Meinung.


Ja, es wäre ein Missbrauch dieses Forums, dass noch niemals den Anspruch erhob, konkrete medizinische Ratschläge erteilen zu können.

Nicht einmal Ärzte dürfen das per Ferndiagnose.

Und wenn ich jemals den Drang verspürt hatte, medizinische Ratschläge zu erteilen, wäre ich wohl Ärztin und nicht Urkostberaterin geworden. 

Letzteres ist wunderschön und je länger ich diese schöne Tätigkeit ausübe, desto befriedigender ist sie für mich. Es ist der positive Blick nach vorne, der mich neben der Eigenverantwortung dabei besonders anspricht und so freue ich mich jetzt schon auf den morgigen Seminarbeginn.

Liebe Grüße an euch alle, vor allen Dingen an die, die immer wieder ihre positiven Erlebnisse mit ihrer Ernährungsumstellung und Gesundung mit uns teilen.




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Re: Diagnose Brustkrebs

von -Robert- am Do 25. Nov 2010, 07:39
Brigitte Rondholz hat geschrieben:
Nicht einmal Ärzte dürfen das per Ferndiagnose.
[/color][/b]


Aber nur, weil sie
a) keine Ahnung haben und
b) es verstehen nie verantwortung übernehmen zu wollen (verständlich, wenn man nichts kann), aber dennoch suggerieren es zu tun

viele Grüße
Robert

PS: Vorsicht, bei Ärzten gibt es Ausnahmen! Ich spreche von den "Lasst euch alle impfen, meine kleinen Kunden, aber meine eigene Familie impfe ich nicht!" - Ärzten.
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Re: Diagnose Brustkrebs

von ulla am Fr 26. Nov 2010, 17:44
Liebe Brigitte, liebe Wiesenkerbel,
ich denke der Mona wurden doch keine medizinischen Ratschläge gegeben, sondern die Wichtigkeit der Urkost bei jeder Erkrankung nahegelegt. Warum soll das Forum nicht dafür da sein    Wo soll sich denn jemand, der sich schon zur Urkost hingezogen fühlt, mit seinen gesundheitlichen Problemen hinwenden, wenn nicht an unser Forum.
Viele von uns haben doch schon ohne Mediziner beachtliche Erkrankungen selbst geheilt.
Warum sollte sie da nicht vor z.B. einer Biopsie eindringlich gewarnt werden? Wenn man in ein Wespennest sticht, schwirren diese wild umher. So etwa kann man sich das auch mit Krebszellen vorstellen.
Darum finde ich Deinen Beitrag liebe Wiesenkerbel, einfach etwas hart. Ich weiß, daß man sich wirklich bescheiden fühlt, wenn man mit solcher Diagnose konfrontiert wird. Ich bin der Meinung das w i r dafür da sind, Mona Mut zu machen.
Liebe Grüße Ulla
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Re: Diagnose Brustkrebs

von Brigitte Rondholz am Fr 26. Nov 2010, 19:34
ulla hat geschrieben:
Ich bin der Meinung das w i r dafür da sind, Mona Mut zu machen.



Auf jeden Fall, liebe Ulla!

Aber doch nicht hier im öffentlichen Forum.
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Re: Diagnose Brustkrebs

von Titania am Sa 27. Nov 2010, 12:16
mona hat geschrieben:

Heute morgen hab ich erst Mal geheult. Doch dann habe ich mir gesagt - warts ab.Wird wohl das beste sein und wenn jemand von euch Tipps hat - bitte her damit. Ich bin irgendwie überfordert....

Ramuhl@freenet.de

Danke im Voraus
Herzliche Grüße
mona


Mona hatte ja auch bewusst ihre e-mail-Adresse angegeben.

Liebe Grüße
Titania
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[*/quote*]


So bringt man seinen Körper erst recht unter die Erde:

[*quote*]
Die letzten zwei Tage habe ich schon nichts mehr außer Obst, Gemüse, Leinsamen, Nüsse gegessen und Wasser mit Heilerde getrunken. Wenn ich die Kassia habe, werde ich nach GGK vorfasten und dann fasten. Wie lang denkt ihr muss ich fasten? Habe ja schon fast 6 Monate halbwegs gesund gelebt, wiege nur noch 56 kg bei 1,70m?
[*/quote*]


Das Sterben geht weiter.
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Steine kann man nicht essen!
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