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Author Topic: Rettet die Vogelgrippe!  (Read 7968 times)

ama

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Rettet die Vogelgrippe!
« on: March 17, 2006, 05:51:41 PM »

http://www.vogelgrippe-aufklaerung.de/t379f2-Aktion-gegen-die-Vogelgrippen-Hysterie.html

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Sangeet
Beiträge: 1

Heute 21:20   
Aktion gegen die Vogelgrippen-Hysterie

Offener Brief an die Verantwortlichen in der Bundesregierung, insbesondere Verbraucherschutz-Minister Seehofer

Die Unterzeichner dieser Erklärung fordern:
1. Einlagerungsstopp des Grippemittels Tamiflu
2. Beibehaltung des Käfighaltungsverbotes
3. Freilaufverbot von Hauskatzen aufheben


Pharmakonzerne und Fleischindustrie versuchen aus dem hysterischen Umgang mit dem Auftreten des Vogelgrippe-Virus H5N1 Kapital zu schlagen.

Für die Bereitstellung des Grippemittels Tamiflu sollen in Deutschland 200 Mio. Euro aufgewendet werden um auf eine mögliche Pandemie durch ein mutiertes H5N1-Virus reagieren zu können. Die Theorien zur Entwicklung des Virus sind allesamt Spekulationen von Virologen, die sich in einem viel zu kurzen Zeitraum mit der Erforschung von H5N1 beschäftigen. Im nationalen Influenzapandemieplan des Robert Koch Institutes wird davon ausgegangen, dass eine Behandlung aller Erkrankten mit Tamiflu die Zahl der Todesfälle halbiert. Diese Annahme lässt sich nicht nachvollziehen, da Daten zum Einfluss von Neuraminidasehemmern auf die Sterblichkeit von Grippekranken fehlen. Die WHO (Welt-Gesundheits-Organisation) beurteilt den Nutzen hinsichtlich der Senkung der Mortalität nur als "möglich". Auch eine Verringerung schwerer Sekundärkomplikationen wie Lungenentzündung ist unzureichend belegt. (Quelle: arznei-telegramm 2005). Was belegt ist, sind die Nebenwirkungen des Medikamentes, die z.T. schweren Grippesymptomen ähneln. Schwere Hautreaktionen wie STEVENS-JOHNSON-Syndrom und Leberfunktionsstörungen einschließlich Hepatitis sind beschrieben. Wir fordern, die massenhafte Einlagerung des Grippemittels Tamiflu von den Bundesländern sofort zu stoppen, und das Geld in die Erforschung einer eigenverantwortlichen Gesundheitsvorsorge zu stecken.

Das für 2007 beschlossene Verbot der Käfighaltung bei Legehennen soll nach dem Willen einiger Bundesländer aufgrund der Vogelgrippe aufgehoben werden. Demgegenüber verweist die Financial Times auf eine Untersuchung, nach der die jüngsten Ausbrüche der Vogelgrippe in Nigeria, Ägypten, Indien und der Türkei samt und sonders von Geflügelzuchtbetrieben ausgelöst worden waren, die infizierte Vögel oder Futter eingeführt hatten. Vieles spricht dafür, dass der Erreger schon lange in Wildvogelbeständen im Umlauf ist. Tote Wildvögel werden erst seit diesem Winter auf das Virus getestet. Es gibt keinen Grund zu der Annahme, dass freilaufende Nutztierbestände einer größeren Gefahr als bisher ausgesetzt sind. Wir fordern, dass das Käfigverbot wie geplant umgesetzt wird damit das Leiden der Legehennen verringert wird.

Drei Katzen haben sich auf der Ostseeinsel Rügen mit dem H5N1-Virus angesteckt und sind gestorben. Drei Katzen in Österreich, bei denen die Krankheit ausgebrochen war, haben überlebt, bei zwei der Katzen ist kein Virus mehr nachweisbar. 170 weitere Katzen, die mit den drei Tieren zusammen in einer Isolierstation beobachtet werden, haben sich nicht angesteckt (Quelle: Spiegel Online). Eine Übertragung des Vogelgrippe-Virus von einem Säuger auf ein anderen Säuger - z.B. von einer Katze auf einen Menschen - ist noch nie nachgewiesen worden. Deshalb gibt es keinen Grund, Hauskatzen zu einem unnatürlichen Hausarrest zu zwingen, der für alle Beteiligten eine unzumutbare Nervenbelastung darstellt. Wir fordern das Verbraucherschutzministerium auf den Erlass zur Hauspflicht von Katzen in H5N1-Virusfundgebieten sofort zurück zu nehmen.

Onlineformular um diese Erklärung zu Unterstützen: http://www.dynamik5.de/vogelgrippe_aktion.htm
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Wer ist Sangeet? Vermutlich einer von denen:

http://www.dynamik5.de/vogelgrippe_aktion.htm

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dynamik5
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Einzelpersonen:
Annika Albrecht, Schülerin, Bielefeld
Esther Ante, Studentin, Fulda

Christian Becker, Erzieher, Hannover
Moritz Brandt, Student, Petershagen
Sylvia Annett Bräuning, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Jena
Susanne Brender, Masseurin, Todtnau
Birgit Buelow, Altenpflegerin, Luechen
M[...] B[...]
Silvia von Buttlar, Eurythmistin, Bochum
Armin Denner, Autor, Augsburg
Frank Ellert, Berlin
Volker Ertel, Psychotherapeut und Yogalehrer (BYV), Eisenberg
Marianne Ertl, Studentin, Bad Tölz
Lilly Flat, Dortmund
Susanne Fischer, Berlin
Sangeet Gill, Sekretär, Butzbach www.sangeetsingh.de
Helmut Gobsch, Diplom-Physiker, Halle(Saale)
Jürgen Gödde, Dipl. Ing: Baubiologie, www.Gesundheitsvorsorge-info.com
Elise Göppel
Michael Hemmerle, Psychologischer Psychotherapeut, Bochum
Sabine Hirschel, Heilpraktikerin, Günzburg,
Ernst-Günter Hilgenstock, Therapeut, Eichstetten
Katrin Höck, Studentin, Giessen
Erdmute Hufenreuter, Braschwitz
Alexander Kahl, Lehrling, Berlin
Marlis Koser, Geschäftsführerin, Röblingen
Sabine Kretschmer, SAP-Spezialistin für HR, Langenhagen
Katrin Lorenz, Erzieherin, Hagen im Bremischen
Dr Rudolf Mann, Spirituelle Führung, Mannheim, www.rudolfmann.de
Marlies Machui-Brock, Erzieherin, Vierlinden
Benjamin Mayr, Stadtbergen
Peter Mohr, Unternehmensberater,Münster
Hans Neumeyer, Großweil
Heike Rau, Peret/France
Tobias Rauchschindel, Tantralehrer
Roy Rempt, Supervisor, Konflik- Projekt-, Krisen-Management, Lychen
Andreas Schaaf, Buchhändlier, Groß Chüden, www.alternativeninderaltmark.de
Dieter Schliwa, freischaffender Künstler, Einbeck
Gerda Schwaer, Heilpraktikerin, Münster
Gunter Stielau, Kybernetiker, Vierlinden
Egon Tampier, Rentner, Weilerswist, www.robin-wuud.de
Dierk Tietze, Dipl.-Psych., Psychotherapeut, Tübingen
Friedhelm Wegner, Gymnasiallehrer, Bochum
Guntram Zimmermann, Student, Humanmedizin, Tübingen, http://13monde.blog.de

Aktion: Erklärung zur "Vogelgrippe"
Offener Brief an die Verantwortlichen in der Bundesregierung, insbesondere Verbraucherschutz-minister Seehofer

Die Unterzeichner dieser Erklärung fordern:
1. Einlagerungsstopp des Grippemittels Tamiflu in den Bundesländern
2. Beibehaltung des Käfighaltungsverbotes
3. Freilaufverbot von Hauskatzen aufheben

Pharmakonzerne und Fleischindustrie versuchen aus dem hysterischen Umgang mit dem Auftreten des Vogelgrippe-Virus H5N1 Kapital zu schlagen.

Für die Bereitstellung des Grippemittels Tamiflu sollen in Deutschland 200 Mio. Euro aufgewendet werden um auf eine mögliche Pandemie durch ein mutiertes H5N1-Virus reagieren zu können. Die Theorien zur Entwicklung des Virus sind allesamt Spekulationen von Virologen, die sich in einem viel zu kurzen Zeitraum mit der Erforschung von H5N1 beschäftigen. Im nationalen Influenzapandemieplan des Robert Koch Institutes wird davon ausgegangen, dass eine Behandlung aller Erkrankten mit Tamiflu die Zahl der Todesfälle halbiert. Diese Annahme lässt sich nicht nachvollziehen, da Daten zum Einfluss von Neuraminidasehemmern auf die Sterblichkeit von Grippekranken fehlen. Die WHO (Welt-Gesundheits-Organisation) beurteilt den Nutzen hinsichtlich der Senkung der Mortalität nur als "möglich". Auch eine Verringerung schwerer Sekundärkomplikationen wie Lungenentzündung ist unzureichend belegt. (Quelle: arznei-telegramm 2005). Was belegt ist, sind die Nebenwirkungen des Medikamentes, die z.T. schweren Grippesymptomen ähneln. Schwere Hautreaktionen wie STEVENS-JOHNSON-Syndrom und Leberfunktionsstörungen einschließlich Hepatitis sind beschrieben. Wir fordern, die massenhafte Einlagerung des Grippemittels Tamiflu von den Bundesländern sofort zu stoppen, und das Geld in die Erforschung einer eigenverantwortlichen Gesundheitsvorsorge zu stecken.

Das für 2007 beschlossene Verbot der Käfighaltung bei Legehennen soll nach dem Willen einiger Bundesländer aufgrund der Vogelgrippe aufgehoben werden. Demgegenüber verweist die Financial Times auf eine Untersuchung, nach der die jüngsten Ausbrüche der Vogelgrippe in Nigeria, Ägypten, Indien und der Türkei samt und sonders von Geflügelzuchtbetrieben ausgelöst worden waren, die infizierte Vögel oder Futter eingeführt hatten. Vieles spricht dafür, dass der Erreger schon lange in Wildvogelbeständen im Umlauf ist. Tote Wildvögel werden erst seit diesem Winter auf das Virus getestet. Es gibt keinen Grund zu der Annahme, dass freilaufende Nutztierbestände einer größeren Gefahr als bisher ausgesetzt sind. Wir fordern, dass das Käfigverbot wie geplant umgesetzt wird damit das Leiden der Legehennen verringert wird.

Drei Katzen haben sich auf der Ostseeinsel Rügen mit dem H5N1-Virus angesteckt und sind gestorben. Drei Katzen in Österreich, bei denen die Krankheit ausgebrochen war, haben überlebt, bei zwei der Katzen ist kein Virus mehr nachweisbar. 170 weitere Katzen, die mit den drei Tieren zusammen in einer Isolierstation beobachtet werden, haben sich nicht angesteckt (Quelle: Spiegel Online). Eine Übertragung des Vogelgrippe-Virus von einem Säuger auf ein anderen Säuger - z.B. von einer Katze auf einen Menschen - ist noch nie nachgewiesen worden. Deshalb gibt es keinen Grund, Hauskatzen zu einem unnatürlichen Hausarrest zu zwingen, der für alle Beteiligten eine unzumutbare Nervenbelastung darstellt. Wir fordern das Verbraucherschutzministerium auf den Erlass zur Hauspflicht von Katzen in H5N1-Virusfundgebieten sofort zurück zu nehmen.

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Von denen sind einige schon SEIT JAHREN öffentlich bekannt:

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Annika Albrecht, Schülerin, Bielefeld
Esther Ante, Studentin, Fulda
Christian Becker, Erzieher, Hannover
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Armin Denner, Autor, Augsburg
Frank Ellert, Berlin
Volker Ertel, Psychotherapeut und Yogalehrer (BYV), Eisenberg
Marianne Ertl, Studentin, Bad Tölz
Lilly Flat, Dortmund
Susanne Fischer, Berlin
Sangeet Gill, Sekretär, Butzbach www.sangeetsingh.de
Helmut Gobsch, Diplom-Physiker, Halle(Saale)
Jürgen Gödde, Dipl. Ing: Baubiologie www.Gesundheitsvorsorge-info.com
Elise Göppel
Michael Hemmerle, Psychologischer Psychotherapeut, Bochum
Sabine Hirschel, Heilpraktikerin, Günzburg,
Ernst-Günter Hilgenstock, Therapeut, Eichstetten
Katrin Höck, Studentin, Giessen
Erdmute Hufenreuter, Braschwitz
Alexander Kahl, Lehrling, Berlin
Marlis Koser, Geschäftsführerin, Röblingen
Sabine Kretschmer, SAP-Spezialistin für HR, Langenhagen
Katrin Lorenz, Erzieherin, Hagen im Bremischen
Dr Rudolf Mann, Spirituelle Führung, Mannheim, www.rudolfmann.de
Marlies Machui-Brock, Erzieherin, Vierlinden
Benjamin Mayr, Stadtbergen
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Heike Rau, Peret/France
Tobias Rauchschindel, Tantralehrer
Roy Rempt, Supervisor, Konflik- Projekt-, Krisen-Management, Lychen
Andreas Schaaf, Buchhändlier, Groß Chüden, www.alternativeninderaltmark.de
Dieter Schliwa, freischaffender Künstler, Einbeck
Gerda Schwaer, Heilpraktikerin, Münster
Gunter Stielau, Kybernetiker, Vierlinden
Egon Tampier, Rentner, Weilerswist, www.robin-wuud.de
Dierk Tietze, Dipl.-Psych., Psychotherapeut, Tübingen
Friedhelm Wegner, Gymnasiallehrer, Bochum
Guntram Zimmermann, Student, Humanmedizin, Tübingen, http://13monde.blog.de
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Zum Beispiel dieser Herr:

Tobias Rauchschindel, Tantralehrer

Der und seine Partnerin Frau Mann (?) fielen im Deutschen Medizinforum wegen ihrer Reklame auf... Die beiden haben wir damals auffliegen lassen. :-)


Und jetzt sind da die Herren Gobsch und Tampier und wollen die Vogelgrippe retten. Wahlverwandtschaften, kann man da nur sagen...


[ahnungslosen Jugendlichen anonymisiert, OF]
« Last Edit: July 24, 2014, 12:18:55 PM by Omegafant »
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tmr

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Rettet die Vogelgrippe!
« Reply #1 on: April 28, 2006, 03:59:20 AM »

Gegendarstellung zum Kettenbrief: Vogelgrippe oder Marketing?

http://www.tu-berlin.de/www/software/hoax/vogelgrippe.shtml Stand 03.04.2006

[*quote*]
Kettenbriefe sind kein adäquates Medium zur Kommunikation seriöser Anliegen.
[*/quote*]


[Zitat sichtbar gemacht OF]
« Last Edit: July 24, 2014, 12:14:55 PM by Omegafant »
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