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Generalstreik!
Drosten for Kanzler!
SOFORT!
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Würden Sie von diesem Mann eine Maske kaufen?



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HANNOVER:
Impfstoff ist in riesigen Mengen vorhanden.
Mehr als 1000 Ärzte WOLLEN impfen.
ABER MAN LÄSST SIE NICHT!

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Thalia-Chef Michael Busch will eins auf die Schnauze
TOTALBOYKOTT BEI THALIA!
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Manfred Doepp: im Fernsehen.
Seine Patienten: im Grab.
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Männer sind blöde.
Hier ist der Beweis.
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Geisteskranke Homöopathie-Anhänger sind eine ernste Gefahr für die Allgemeinheit
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11953.0
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Das Innenministerium muß handeln:
Homöopathische 'Ärzte' als organisierte Kriminalität
Beweisstücke für die Staatsanwaltschaft
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Krieg! Krieg!

Homöopathen im Krieg!
Binnenkonsens ermordet!

Kriegsbericht von der Postfront:
Ab 6.2.2021 wird zurückstudiert!

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Was Einem die Vollidioten ohne Masken ins Gesicht pusten:



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Mindestens jeder siebente Pfaffe im Erzbistum Köln ist ein Täter



Vorsicht vor Pfaffen!
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Karma bit them in the ass:
Rogue Hoster OVH on fire
IT IS MUCH WORSE THAT EVER THOUGHT

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Author Topic: Man muß sich schämen, ein Deutscher zu sein.  (Read 3341 times)

Omegafant

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Man muß sich schämen, ein Deutscher zu sein.
« on: March 23, 2011, 06:46:55 PM »

An manchen Menschen ist die Schule, ist die Bildung, ist das Leben spurlos vorbeigegangen. Jung sind sie geblieben, so jung, daß man bei einigen sicher sein kann: Die werden nicht alt.

Der Artikel, den ich hier kopiere, ist so unfaßbar, daß ich ihn als Beweisstück vollständig übernehme. Man muß sich schämen, ein Deutscher zu sein.

[*quote*]
Panikmache: Deutsche in Japan fühlen sich verhöhnt - Nachrichten Panorama -

23. März 2011, 14:51 Uhr

Panikmache
Autor: Matthias Heitmann
13:47
Deutsche in Japan fühlen sich verhöhnt

In Japan lebende Deutsche ärgern sich maßlos über die Atom-Hysterie ihrer Landesleute. Berichte vieler deutscher Reporter halten sie für "haarsträubend".

"Für alle Märchenliebhaber! Wir sitzen auf der verstrahlten Terrasse und genießen radioaktiv verseuchte Lebensmittel!!!" So und ähnlich beginnen E-Mails von Deutschen in Japan an die Daheimgebliebenen, in denen die deutsche Atompanik aufs Korn genommen wird.

 
[ein Foto]
Arbeiter am 23. März in Fukushima. In Japan lebende Deutsche kritisieren, die deutsche Berichterstattung sei zu sehr auf das havarierte Kernkraftwerk konzentriert, während die Opfer des Tsunamis fast schon in den Hintergrund gerieten

Auch der gebürtige Passauer Christian Thoma, der seit 1981 in Japan lebt und heute in Tokio seine eigene Firma leitet, ist entsetzt angesichts der, wie er schreibt, "verdummenden Informationsstrategie, die nicht nur dem japanischen Volk Unrecht tut, sondern das Leid der Betroffenen und Angehörigen in einer unvertretbaren Weise eskaliert“.

Die deutsche Berichterstattung über die Ereignisse in Japan nennt Thoma "haarsträubend“ und "schamlos“, wie etwa Berichte darüber, dass Bürger in Tokio Supermärkte stürmen, um ihre Keller und Tiefkühltruhen zu füllen. "Ich frage mich: welche Keller? Die meisten Häuser in Tokio haben weder Keller noch Tiefkühltruhen.“

"Haarsträubende" und "schamlose" Berichterstattung

Auch von einem "Stürmen“ der Supermärkte kann seiner Erfahrung nach keine Rede sein: "Die Kunden stehen sehr diszipliniert an der Kasse.“ Andere Medienberichte schildern das wirtschaftliche Chaos, da die Infrastrukturen wie Brücken und Straßen im gesamten Land zerstört seien. "Welche ein Unsinn!“, schreibt Thoma. "Zerstört ist lediglich die Infrastruktur der betroffenen Gebiete. Die Infrastruktur in den anderen Teilen Japans, die ca. 80 Prozent der Wirtschaftsleistung erzielen, ist völlig unversehrt.“

Auch darüber, dass in der westlichen Welt das Tragen von Atemschutzmasken als Zeichen der Panik interpretiert werden, können deutsche Expatriates in Japan nur lächeln. In jedem Winter tragen Millionen von Japanern solche Masken, um sich vor Viren zu schützen. Zudem gehen viele Menschen hier zur Arbeit, obwohl sie krank sind. Um ihre Arbeitskollegen zu schützen, tragen sie Masken.

Aber es ist nicht nur die Medienberichtserstattung, die unter Deutschen in Tokio Groll erzeugt. Auch, dass die deutsche Botschaft sich fluchtartig nach Osaka "verkrümelt“ hat, aber weiterhin vollmundig per E-Mail jede Unterstützung zusagt, wird als "blanker Hohn“ beschrieben. Auch Thoma kritisiert die deutsche Botschaft als verantwortungslos, denn "obwohl viele in der Botschaft registriert sind, hält man es nicht einmal notwendig, die Deutschen in Japan zu kontaktieren, weder per E-Mail, noch per Telefon.“

Auch für die Aufforderung vieler deutscher Unternehmen, ihre deutschen Angestellten mögen das Land verlassen, hat Thoma kein Verständnis. "Gott sei dank gibt es auch noch einige Firmen, deren deutsche Vorstände in Japan bleiben, um ihren Angestellten in der Not beizustehen.“ Eigentlich sei dies eine Selbstverständlichkeit, "wohl aber nicht für viele große Firmen, deren hoch bezahlte Vorstände das Weite suchen und ihre Mitarbeiter im Stich lassen. Diese Leute werden auch häufig Führungskräfte genannt“, resümiert Thoma sarkastisch.

"Wir schätzen die Anteilnahme wirklich“, ist in einer anderen E-Mail ist zu lesen, "aber wenn ich internationale TV-Sender einschalte oder die eingehenden Mails lese, fühle ich mich plötzlich, als ob ich einen Drink oder eine tröstende Umarmung bräuchte.“ Das immer wiederkehrende Motiv vieler Wut-Mails aus Fernost lautet: Wir bleiben in Tokio, nicht, um als Helden in die Geschichte einzugehen, sondern weil wir es der japanischen Gesellschaft gerade jetzt schuldig sind, unsere Aufgaben zu erfüllen.

Keine Panik, keine Gewalt, keine Plünderungen

Und für westliche Beobachter noch erstaunlicher: "Es gibt keinerlei Panik in der Stadt, keine Gewaltausbrüche, keine Plünderungen. Japan ist völlig sicher.“ Ein anderer Mailschreiber stellt die rhetorische Frage, wie er "jemals wieder vor Studenten stehen und ihnen etwas von Wirtschaftsethik, Unternehmensführung, Verantwortung, Vorbildern und Führungsstärke beibringen soll, wenn ich mich nicht entsprechend verhalte?“ Schließlich wisse jeder, der nach Japan geht, dass sich hier jederzeit Erdbeben ereignen können.
 
Erschütterung erzeugt auch die Konzentration auf die Unfälle in Fukushima, während die Tausenden Opfer des Tsunamis fast schon in den Hintergrund geraten. "Diese Leute interessieren sich nicht für Merkels Notfallprogramm für den eigenen Machterhalt“, ist zu lesen. Manch einer möchte sich angesichts der Art und Weise, wie Fukushima "für alle möglichen Agenden in Deutschland missbraucht wird“, fast schon "schämen, Deutscher zu sein“.

Sarkastisch auch diese Zeilen: "Bei den deutschen Medien möchte ich mich dafür entschuldigen, dass wir hier immer noch keinen Super-GAU wie in Tschernobyl haben.“ "Natürlich“, so ist in einer weiteren E-Mail zu lesen, sei es "more sexy, über Reaktorkatastrophen zu reden. Wenn ich das so lese, habe ich das Gefühl, als ob es manche kaum abwarten können, bis das hier tatsächlich in die Luft geht.“

"Zum Glück“, fasst der Autor jener Vermutung zusammen, "lesen Japaner aber dieser Tage kaum ausländische Presse.“
[*/quote*]

unfaßbar:
http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article12930698/Deutsche-in-Japan-fuehlen-sich-verhoehnt.html


Auch im Fernsehen wurde in den letzten Tagen immer wieder hingewiesen auf eine ganz schlimme Tatsache: der Tsunami hat mehr als 10.000 Menschen getötet.

"Erschütterung erzeugt auch die Konzentration auf die Unfälle in Fukushima, während die Tausenden Opfer des Tsunamis fast schon in den Hintergrund geraten."

Der Tsunami hat mehr als 10.000 Menschen getötet. Von den noch Vermißten wird man kaum welche finden. Also werden es mehr als 20.000 Tote sein.

20.000 Tote. Das ist schlimm. Soll man, weil das so schlimm ist und weil das so viele sind, die Ampeln abschalten? Die paar Verkehrstoten spielen doch neben den 20.000 gar keine Rolle. Das bißchen Atomkraftwerk, das da in die Luft geht, das spielt doch auch keine große Rolle, oder? Warum so viel Aufhebens darum machen? Und überhaupt, wie kommt die Betreiberfirma auf die blöde Idee, das aufzugeben? Ich kann mich an das Entsetzen erinnern, als ein Reporter einen Experten interviewte, der völlig erschüttert war, daß die Firma Meerwasser zur Kühlung benutzen wollte, wodurch das Kraftwerk kaputt gehen würde.

Tacheles!

Das Erdbeben und der Tsunami sind Naturereignisse. Die sind passiert. Daran können wir nichts ändern. Das ist höhere Gewalt. Ob da 10 Menschen gestorben sind oder 100.000, es ist passiert. Wir können nichts daran ändern. Wir können nur eines: weiterleben, wieder aufstehen, wieder aufbauen. Weiterleben. Die Japaner haben das nach dem Krieg getan. Vor allem haben sie es nach den Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki getan.

Aber die Atomkraftwerke in Fukushima, die sind keine Naturereignisse! Die Schlamperei, der Betrug, die Fälschungen und der mögliche Massenmord durch die Betreiberfirma TepCo sind keine Naturereignisse. Und sie sind noch lange nicht vorbei!

NOCH kann man etwas tun und NOCH muß man etwas tun!

Und wenn noch so viele Menschen durch Erdbeben und Tsunami gestorben wären, das Leben geht weiter und man MUSS etwas gegen den Tod durch die Atomkraftwerke tun.

Das Überleben, das zählt. Menschenleben retten, das zählt.
 
« Last Edit: March 23, 2011, 09:34:05 PM by el_Typo »
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Omegafant

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NRW: 2285 Brennelementkugeln verschwunden
« Reply #1 on: April 02, 2011, 03:28:20 PM »

Aktuelle Bildung vom Bildschirmtext des WDR:

[*quote*]
Die NRW-Landesregierung vermißt 2285 Brennelementkugeln aus dem Forschungzentrum Jülich. Das bestätigte der Grünen-Fraktionsschef im Landtag, Priggen, dem WDR.
 
Ein Teil der Kugeln sei "allem Anschein nach" im Forschungsbergwerk Asse eingelagert worden, teilte Innovationsministerin Schulze (SPD) auf eine Kleine Anfrage der Grünen mit.

Die dort eingelagerten Mengen seien aber nicht bekannt. "Ein erschreckendes Beispiel, wie lax mit radioaktiven Stoffen umgegangen wurde", so Atom-Experte Markert (Grüne).
[*/quote*]


Bei der Asse wird geschlampt. Und nun das.

Daß die Asse ein Forschungsbergwerk ist, ist auch gelogen.
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Omegafant

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Re: Man muß sich schämen, ein Deutscher zu sein.
« Reply #2 on: April 15, 2011, 10:56:10 AM »

Von: "CDU NRW Landtagsfraktion"
Datum: Freitag, 15. April 2011 16:42

[*quote*]
Pressemitteilung
Düsseldorf, den 15.04.11

Von: Lutz Lienenkämper

*Brennelementkugeln: Was geschah am Donnerstag, den 10. März, nach 10.43 Uhr?
CDU-Landtagsfraktion verlangt Auskunft nach dem Informationsfreiheitsgesetz NRW


"Warum veröffentlicht die Wissenschaftsministerin nicht die gesamte Korrespondenz mit dem Forschungszentrum in Jülich?" Das fragt der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Lutz Lienenkämper. Lienenkämper verweist darauf, dass NRW-Wissenschaftsministerin Schulze heute im Parlament ankündigte, sie werde jetzt aus dem E-Mail-Verkehr ihres Hauses mit dem Forschungszentrum vom 10 März berichten.

"Doch was sie dann vorlas, waren nur Scheibchen, so selektiert, dass es ihr in den Kram passte. Ein reines Ablenkungsmanöver.

Die Wissenschaftsministerin will das Parlament offenbar für dumm verkaufen. Denn ihre Berichte enden am Freitag, den 10. März, um 10.43 Uhr. Gab es danach keine Kontakte mehr? Warum verschweigt die Ministerin, was danach kam? Die Öffentlichkeit hat ein Recht auf Information. Und zwar auf vollständige Information. Dazu verpflichtet die Behörden das so genannte Informations-Freiheitsgesetz. Dazu habe ich jetzt folgenden Antrag an die Landesregierung gestellt:

`*Antrag auf  Informationszugang gemäß § 4 Abs. 1 des Gesetzes über die
Freiheit des Zugangs zu Informationen für das Land Nordrhein-Westfalen (Informationsfreiheitsgesetz Nordrhein-Westfalen – IFG NRW)*

Sehr geehrter  Staatssekretär Lersch-Mense,
hiermit beantrage ich gemäß § 4 Abs. 1 IFG NRW Zugang zu den bei der Landesregierung vorhandenen Informationen über die zur Beantwortung der Kleinen Anfrage des Abgeordneten Markert (Drs. 15/1646) erstellte Korrespondenz, insbesondere ministeriumsinterne Vermerke und Stellungnahmen sowie den Schriftverkehr der Landesregierung mit dem Forschungszentrum Jülich, der AVR GmbH oder anderen Stellen, einschließlich des E-Mail-Verkehrs.

Insbesondere beantrage ich dies für den gesamten Schriftwechsel des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung mit dem Forschungszentrum Jülich vom 09. und 10. März 2011. Die Zugangsgewährung soll durch Übersendung von Ablichtungen der Informationen, hilfsweise durch Einsichtnahme in den Diensträumen der Staatskanzlei oder der jeweiligen Ministerien erfolgen.`

Heute haben wir von SPD-Wissenschaftsministerin Schulze den wiederholten  Versuch erlebt, die Öffentlichkeit weiter hinzuhalten und so hinters Licht zu führen. Diesem Treiben muss dringend Einhalt gebotenwerden.“

*Pressesprecher:*
[...]
[*/quote*]

http://www.cdu-nrw-fraktion.de

« Last Edit: April 15, 2011, 04:37:26 PM by el_Typo »
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ama

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Re: Man muß sich schämen, ein Deutscher zu sein.
« Reply #3 on: March 09, 2012, 01:29:38 PM »

TAZ-Newsletter, Zitat:

[*QUOTE*]
-----------------------------------------------------------
2. ICH BIN DOCH KEIN ATOM-BÜRGER

Rund ein Jahr nach Fukushima will die Bundesregierung den Bau eines
Atomkraftwerkes in Brasilien mit einer Milliardenbürgschaft fördern.
Weitere Anträge für Atom-Bürgschaften aus China, Indien, Finnland und
Großbritannien liegen vor. So sieht kein Atomausstieg aus, meint die
Umweltschutzorganisation Urgewalt und ruft dazu auf, Protestpostkarten
an Merkel und andere Abgeordnete zu senden:

http://bewegung.taz.de/termine/gutachten-um-die-ohren-hauen
-----------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]



http://bewegung.taz.de/termine/gutachten-um-die-ohren-hauen

[*QUOTE*]
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Gutachten um die Ohren hauen

Bringt Euren Abgeordneten unser Gutachten vorbei. Ob Ihr vorher Postkarten ausfüllen lasst und die gesammelte Ladung mit unseren Gutachten auf ihrem Schreibtisch abladet, die Bürgersprechstunde besucht oder es einfach in den Briefkasten steckt: An der alternativen Darstellung des Riskos eines AKW im erdrutschgefähredeten Gebiet d&... mehr »
Zeitraum:
 06.03.2012 - 16.03.2012
Adresse:
Eingetragen von:
urgewald e.V.
Aktionsform:
 Lobbyarbeit
Über den Termin

Bringt Euren Abgeordneten unser Gutachten vorbei. Ob Ihr vorher Postkarten ausfüllen lasst und die gesammelte Ladung mit unseren Gutachten auf ihrem Schreibtisch abladet, die Bürgersprechstunde besucht oder es einfach in den Briefkasten steckt: An der alternativen Darstellung des Riskos eines AKW im erdrutschgefähredeten Gebiet dürfen sie nicht vorbeikommen!
 Onlineprotest: Mit mir nicht Frau Merkel!

Wenn es nach dem Willen der Bundesregierung geht, werden wir 2012 alle klammheimlich zu Atom-Bürgern gemacht.  Deswegen sind jetzt massive Proteste angesagt.

 
 Geplant mit deutschen Bürgschaften:
Indien, Jaitapur: Geplanter Bau von 2-6 Europäischen Druckwasserreaktoren (EPR) in Erdbeben-Hochrisikozone (92 Erdbeben seit 1985). Erbitterter Widerstand vor Ort. Status: Bu?rgschaft angefragt.
China, Haiwei: Atomkritiker in China leben gefährlich und riskieren Gefängnis und Arbeitslager. China will in den nächsten Jahren 50-60 neue Atomreaktoren bauen. Vor Fukushima hatte die Bundesregierung bereits mehrere Bu?rgschaften fu?r Zulieferungen fu?r chinesische AKWs u?bernommen. Status: Antrag auf Bürgschaft gestellt.
Brasilien, Angra 3: Bau eines veralteten AKW an einem Standort, der immer wieder von massiven Erdrutschen heimgesucht wird und im Ernstfall nicht zu evakuieren ist. Die brasilianische Atomaufsicht gilt als extrem lasch: Zwillingsmeiler Angra 2 lief 10 Jahre ohne gu?ltige Betriebsgenehmigung. Status: Antrag auf Bürgschaft gestellt, Verhandlungen laufen.
Großbritannien, Wylfa: In Wales sollen 3 Reaktorblöcke von einem Konsortium aus E.ON und RWE gebaut werden. E.ON warnte vor zu viel Erneuerbaren-Förderung in Großbritannien, da das schlecht fu?rs Atomgeschäft sei. Status: Bu?rgschaft angefragt.
Finnland: Pyhäjoki: Mit Hilfe von E.ON soll im Norden Finnlands ein AKW in einem hochempfindlichen Naturschutzgebiet gebaut werden. Status: Bu?rgschaft angefragt.
Mit mir nicht Frau Merkel!

Protestpostkarten versenden
http://urgewald.org/kampagne/ich-bin-doch-kein-atombürger/das-ist-doch-kein-atomausstieg

Jetzt online protestieren!
http://urgewald.org/protestaktion/onlineprotest-mir-nicht-frau-merkel
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[*/QUOTE*]
Logged
Kinderklinik Gelsenkirchen verstößt gegen die Leitlinien

Der Skandal in Gelsenkirchen
Hamer-Anhänger in der Kinderklinik
http://www.klinikskandal.com

http://www.reimbibel.de/GBV-Kinderklinik-Gelsenkirchen.htm
http://www.kinderklinik-gelsenkirchen-kritik.de
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