Die Norweger sind viel zu freundlich. Die hätten den Hamer am Kragen packen und vor die Tür setzen sollen. "Return to Sender!" Ab mit ihm in die deutsche Botschaft. Soll die doch sehen, in welcher Rumpelkammer sie ihn endlagert.
Es sei denn, die Norwegen wären der deutschen Regierungsbande ebenbürtig und betrachten Hamer als Devisenbringer. Die Hauptklientel, von der das Geld stammt, das Hamer verpraßt, ist ja nicht aus Norwegen, sondern aus anderen Ländern. Deren Geld fließt nach Norwegen, wo Hamer es auf den Kopf haut. Hamer kostet den Norwegischen Staat nichts, außer einem Pokerface, und bringt dem Land Devisen. Ist zwar nicht so viel wie bei internationalen Schlagerstars, aber Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist.