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Author Topic: Liebe hochverehrte Frau Braun,  (Read 2564 times)

ama

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Liebe hochverehrte Frau Braun,
« on: June 18, 2011, 06:52:06 PM »

Liebe hochverehrte Frau Braun,

bitte nehmen Sie unsere tiefste Bewunderung zur Kenntnis, daß auch Sie es geschafft haben, sich so richtig zu blamieren. Doch, wir fühlen mit Ihnen. Das Leben kann ja so gemein sein. Die Journalisten, die können Einem wirklich den Tag verderben.

Ihr Tag wurde von der Südwestpresse versalzen. Da ist die Suppe, die dicke:

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Anmerkung der Redaktion

Wenn man all die wüsten Fundsachen, die von Google zum Thema EsoWatch ausgespuckt werden, als Tatsachen nimmt, kann man durchaus zu dem Schluss kommen, dass es sich um eine illegale Website handelt. Ein Nachweis illegalen Tuns wird dort allerdings nicht erbracht. Und wollte man all den Behauptungen und Unterstellungen nachgehen, die eine offenbar durchaus überschaubare Gruppe von EsoWatch-Gegnern im Internet streut, wäre man Tag und Nacht beschäftigt.

Vermutlich wurde EsoWatch verschiedentlich von Leuten angezeigt, die sich durch Einträge auf der Seite geschädigt wähnten, allerdings finden sich keine überprüfbaren Hinweise auf Ermittlungen, Prozesse oder gar Urteile. In dem nahezu unüberschaubaren Wust an Material hat die RUNDSCHAU ein einziges Aktenzeichen entdeckt. Es führt zur Amtsanwaltschaft Berlin; eine Anfrage der RUNDSCHAU wird dort derzeit bearbeitet. Leicht überprüfbar war die Behauptung, der "Münchner Merkur" habe EsoWatch angezeigt. Sie entspricht nicht der Wahrheit.

Vorbehaltlich der Antwort der Amtsanwaltschaft Berlin bleibt also festzuhalten, dass gegen EsoWatch nicht ermittelt wird, dass die Betreiber der Website "esowatch.com" anonym bleiben möchten (was angesichts des bisweilen unappetitlichen Furors, mit dem ihre Gegner über sie herziehen, durchaus verständlich ist) und dass sie ihre Seite auf einem Server im Ausland betreiben. Heimlich tun sie es nicht: "esowatch.com" ist problemlos zu finden. EsoWatch-Artikel sind mit Quellenangaben belegt, Systematik und Methodik werden ausführlich erläutert.

Die "Schmuddelplattform" (Braun) erfreut sich zudem einer ausgezeichneten Reputation bei den Medien: Die Zeit, der Spiegel, der Guardian und die Welt, um nur einige zu nennen, haben über EsoWatch berichtet oder sich auf "esowatch.com" als Quelle bezogen. Auch das Verwaltungsgericht von Saarlouis nennt EsoWatch in einer Urteilsbegründung als Quelle. Ein Link zu dem Dokument mit dem Aktenzeichen 3 K 573/09 ist bei "wikipedia" hinterlegt.

In dem von Frau Braun kritisierten Artikel heißt es wörtlich: "Warnkes Thesen und Folgerungen sind nicht unumstritten. So hält Esowatch", eine Wiki", die sich mit Pseudowissenschaften beschäftigt, dem ehemaligen Leiter der Arbeitsgruppe Technische Biomedizin" an der Universität Saarbrücken unter anderem vor, mit wissenschaftlich nicht rezipierten" Hypothesen zu arbeiten." rif
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die Redaktion der Südwestpresse mit der großen Kelle:
http://www.swp.de/gaildorf/lokales/gaildorf/Anmerkung-der-Redaktion;art5533,1006102


Wer die Frau Braun ist, wissen wir nicht. Ihren Leserbrief kennen wir nicht. Dafür jedoch kennen wir einen anderen, der ebenfalls ein guter Auslöser der Suppenkelle der Redaktion sein könnte, nämlich diesen der Frau Ulrike Hölzel:

http://www.hohenlohe-ungefiltert.de/?p=9008

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“Mobilfunkindustrie finanziert Wissenschaftler, die bereit sind nichts zu finden” – Leserbrief von Ulrike Hölzel aus Gaildorf

Einen Leserbrief zu dem Artikel "Katastrophen im Schnelldurchlauf" in der Rundschau Gaildorf hat Ulrike Hölzel aus Gaildorf an Hohenlohe-ungefiltert geschickt. Sie befasst sich darin mit der Berichterstattung der Gaildorfer Lokalzeitung über einen Vortrag des mobilfunkkritischen Wissenschaftler Dr. Warnke in der Limpurghalle Gaildorf.

Leserbrief von Ulrike Hölzel, Gaildorf

Unabhängige Wissenschaftler werden in Misskredit gebracht

In dem Artikel mit der süffisanten Überschrift „Katastrophen im Schnelldurchlauf“ schreibt der Autor, dass laut Dr. Warnke endgültige Nachweise zur Schädigung durch Mobilfunkstrahlung fehlen. Diese Aussage ist falsch! Herr Warnke sprach davon, dass vorhandene Nachweise beziehungsweise Studien nicht anerkannt werden. Die Gründe hierfür sind bekannt: die Mobilfunkindustrie finanziert mit ihren Gewinnen Studien oder gar Wissenschaftler, die bereit sind nichts zu finden. Beunruhigende Ergebnisse werden abgeschwächt oder verleugnet und unabhängige Wissenschaftler in Misskredit gebracht.

Erbgutschädigende Wirkung durch die Mobilfunkstrahlung

Am Beispiel der REFLEX-Studie, die großes internationales Aufsehen erregte, wird deutlich, dass das Ganze System hat. Professor Adlkofer wies in dieser eine erbgutschädigende Wirkung durch die Mobilfunkstrahlung nach. Die Ergebnisse dieser Studie sind so besorgniserregend, dass selbst der Leiter der Strahlenschutzkomission, A. Lerchl ,zugestand: „sollten sich die Ergebnisse als wahr herausstellen, würde das das Ende des Mobilfunks bedeuten.“ Diese Studie wurde mehrfach reproduziert, immer mit dem selben erschreckenden Ergebnis, und genau Professor Lerchl startete 2008 eine Kampagne gegen das REFLEX-Projekt; diese hält derzeit noch an.

Rundschau Gaildorf sollte sich von der Internetseite Esowatch distanzieren

Ein anschauliches Beispiel wie Denunziation funktioniert liefert die Rundschau selbst. Als Gegendarstellung wird ausgerechnet Esowatch angeführt. Diese Seite publiziert weder neutrale noch seriöse Darstellungen. Die Staatsanwaltschaft München ermittelte gegen den Betreiber wegen Verleumdung, Verletzung des Urheberrechts und Verletzung der Impressumspflicht. Von der Rundschau würde ich erwarten, sich von dieser Seite zu distanzieren.
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Zu http://www.esowatch.com kann man nur sagen, was die Südwestpresse (siehe oben) schon geschrieben hat - und natürlich, was wir an so alles an Material haben. Und wir haben viel. :-)


Zum "Professor Adlkofer", dem Experten, wäre allerdings ganz etwas anderes zu sagen:

http://www.nichtraucherschutz.de/NRI/34/nrinfo34-Leidet.html

Das ist übrigens nicht neu, es ist von 1999, und es ist noch immer im WWW.

Jemand, der - wie Frau Hölzel - im Jahr 2010 einen Leserbrief schreibt, hatte also mehrere Jahren Zeit, sich im WWW zu informieren über den Herrn Professor Adlkofer. Vielleicht ist es eben doch besser, sich manchmal von der Redaktion der Südwestpresse etwas sagen zu lassen?

Ach ja, auch Frau Hölzel hat unser ungeteiltes Mitgefühl. Nicht, daß ich vergesse, das zu sagen. So eine Blamage, die will doch genossen werden.

Der hochgeschätzte Herr Ulrich Warnke, um dessen Vortrag es geht, ja, denn kennen wir auch schon. Vielleicht ein Wink mit dem Zaunpfahl an die Heilige Dominatrix, eine Akte für diesen Herrn anzulegen. Fundstellen haben wir bereits:

http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=5243.msg11867#msg11867
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=3344.msg6932#msg6932
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=6500.msg14693#msg14693
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=6486.msg14672#msg14672
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=1654.msg2721#msg2721
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=4816.msg10716#msg10716


Der erwähnte Artikel "Katastrophen im Schnelldurchlauf" ist online:

http://www.swp.de/gaildorf/lokales/gaildorf/Katastrophen-im-Schnelldurchlauf;art5533,685507

Er beginnt so:

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Katastrophen im Schnelldurchlauf

Gaildorf.  Die Fraktion der Grünen und der ödp im Landkreis greift das Reizthema Mobilfunk auf. Über die "Risikotechnologie" referierte am Donnerstag Dr. Ulrich Warnke im rappelvollen Kernersaal in Gaildorf.

Der Referent steht unter Zeitdruck. Bis 24 Uhr will er wieder in Saarbrücken sein, und deshalb verläuft der Vortrag von Dr. rer. nat. Ulrich Warnke recht flott. Immer wieder flirren Aufzählungen und Listen im Sekundentakt über die Leinwand: Hier die zahlreichen Studien, die Auswirkungen von technischen elektromagnetischen Feldern auf Menschen, Tiere und Pflanzen festgestellt haben, da die Liste der ignorierten Resolutionen etwa von Porto Alegre, in der insbesondere Kindern und Jugendlichen dringend empfohlen wird, das Handy nur im Notfall zu benützen.
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Hätte ich den geschrieben, wäre spätestens ab da die Schrift rotglühend. Aber das kann ja noch kommen. Platz haben wir genug.


Der Herr Professor Lerchl, den die Frau Hölzel kritisiert, der ist wissenschaftlich  topfit. Und der kann schreiben. Das tut er unter anderem im Laborjournal:

http://www.laborjournal.de/rubric/archiv/editorials/467.lasso

Auch das ein Punkt, wo die Frau Hölzel sich mal RICHTIG informieren sollte.


Wo wir gerade dabei sind, die große Kelle der Südwestpresse zu zeigen: auch der folgende Herr Leserbriefschreiber hat sich eine verdient. (Wegen der Vollständigkeit, nicht daß es heißt, ich würde aus dem Zusammenhang reißen, ist auch dieser am Stück zitiert, genauso wie die anderen Beweisstücke.)

http://www.hohenlohe-ungefiltert.de/?p=9003

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“Warum die Gesellschaft auch kritische Wissenschaftler benötigt” – Leserbrief zu einem Artikel in der Rundschau Gaildorf über Mobilfunk

Einen Leserbrief zum Artikel “Katastrophen im Schnelldurchlauf” von Richard Färber in der Rundschau Gaildorf vom 23. Oktober 2010, hat Peer Olsen aus Gaildorf an Hohenlohe-ungefiltert geschickt. Darin geht es um die gesundheitlichen Gefahren von Mobilfunk.

Leserbrief von Peer Olsen aus Gaildorf

Auch ich war Teilnehmer am spannenden Vortrag von Herrn Dr.Warnke, Biophysiker aus Saarbrücken, am (Donnerstag) 21. Oktober 2010 im vollbesetzten Kernersaal in Gaildorf. Ich habe selten in meinem Leben einen solch detaillierten, hochaktuellen, kritischen und auf Grund des beschränkten Zeitrahmens wichtigen Vortrag über die Situation der Risikotechnologie Mobilfunk gehört.

Natürlich ist es schwierig, ein solch komplexes Thema auch für den Laien interessant und verständlich darzustellen, aber auch dies gelang Herrn Dr.Warnke sehr souverän. Da es bei diesem Thema auch um viele bedrückende Fakten ging und nicht um die Vorstellung eines Reisebüros mit Ausflug in den Schwarzwald, schmälert den Vortrag in keinster Weise. Interessierte und motivierte Bürger, die in den Kernersaal kamen, waren sich dieser Sachlage wohl bewusst.

Was mir als Kenner der Materie aber übel aufgestoßen ist, waren folgende Kritikpunkte:

1. Einen solch wichtigen Vortrag unter der Rubrik ” Gaildorf/so ebbes” zu bringen hört sich an wie “unter ferner liefen”

2. Die Überschrift “Katrastrophen im Schnelldurchlauf” ist ausgesprochen negativ formuliert und spiegelt den Vortrag absolut nicht wider! Es wurden keine reißerischen Fakten geboten, sondern leider die traurige Wahrheit.

3. Wenn ein so seriöser und vielbeschäftigter Wissenschaftler ein so enges Zeitlimit für seinen Vortrag mitbringt, muss man das akzeptieren und nicht kritisieren, das steht uns nicht zu.

4. Die Behauptung, endgültige Nachweise nach strengen wissenschaftlichen Vorgaben würden fehlen, habe ich anders interpretiert und wurden so auch nicht präsentiert. Dutzende von seriösen und nachvollziehbaren Studien wie z.B. die Reflex-Studie, wurden zitiert.

5. Dass seine Thesen nicht unumstritten sind, wird vom wem behauptet? Alle kritischen Wissenschaftler haben dieses Problem und kämpfen gegen Lobbys und Machtinteressen, Geld regiert die Welt! Auch früher wurde schon behauptet, die Erde sei rund und keine Scheibe, diese Wissenschaftler mussten mit dem Scheiterhaufen rechnen. Unsere modernen Scheiterhaufen sind das Internet mit Denunziationen und Verleumdungen.

Ich kenne Herrn Dr.Warnke seit 2002 von vielen Kongressen, schätze seine sachlichen Präsentationen und seinen riesigen Erfahrungsschatz, seine menschliche und sympathische Art sowie seine Intention, sowohl Gefahren wie auch Lösungen sehr überzeugend zu präsentieren. Wo waren eigentlich die vielen eingeladenen Politiker?! Bürgermeister und Gemeinderäte fast nur Fehlanzeige! Interessiert die Probleme der Bürger niemanden mehr?

Wir können stolz und froh sein, einen so bekannten Naturwissenschaftler in eine solche Kleinstadt eingeladen zu haben. Herr Dr.Warnke ist sonst nur auf internationalen Kongressen und vor dem Europäischen Parlament zu finden. Er hat es nicht verdient, eine solch schlechte Darstellung zu erhalten. Ich wünsche mir viel mehr Zivilcourage.

Dr.med.Peer Olsen, Facharzt für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Biologische Krebsmedizin, 74405 Gaildorf

Link zum Artikel in der Südwestpresse auf den sich der Leserbrief bezieht: http://www.swp.de/gaildorf/lokales/gaildorf/art5533,685507
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"Ich habe selten in meinem Leben einen solch detaillierten, hochaktuellen, kritischen und auf Grund des beschränkten Zeitrahmens wichtigen Vortrag über die Situation der Risikotechnologie Mobilfunk gehört." Tja, was sagt man dazu? Vielleicht ist die Provinz ja wirklich so provinziell, daß es dort  gar keine guten Voträge gibt. Allerdings glaube ich das auf auf gar keinen Fall. Vielleicht liegt es dann eher daran, daß manche Menschen in keine guten Vorträge gehen?

"5. Dass seine Thesen nicht unumstritten sind, wird vom wem behauptet?" Von uns natürlich! Im Zweifelsfall immer von uns. Ich bin gespannt, was in der Akte stehen wird...


"Ich kenne Herrn Dr.Warnke seit 2002 von vielen Kongressen, schätze seine sachlichen Präsentationen und seinen riesigen Erfahrungsschatz, seine menschliche und sympathische Art sowie seine Intention, sowohl Gefahren wie auch Lösungen sehr überzeugend zu präsentieren." Hoppla! Das gibt zu denken! Die Herren kennen sich! Dann allerdings flugs nachsehen, wer der Schreiber des Leserbriefes ist:
"Dr.med.Peer Olsen, Facharzt für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Biologische Krebsmedizin, 74405 Gaildorf"

"Biologische Krebsmedizin"??? Oh! Nachgucken! Wie schon bei den anderen Zitaten gilt auch hier: nicht aus dem Zusammenhang reißen, sondern das Korpus dingens am Stück!

http://praxis-drolsen.de/krebsmedizin.pdf

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Biologische Krebsmedizin in Therapie und Prävention

☼ Was versteht man darunter?

Es handelt sich um ganzheitliche diagnostische und therapeutische Verfahren, die statt oder ergänzend zur Schulmedizin eingesetzt werden, um bei Tumorerkrankungen (aber auch präventiv!) die Selbstheilungskräfte des Menschen zu fördern und damit seine Prognose und v.a. seine Lebensqualität zu optimieren. Es werden sowohl neueste wissenschaftliche Erkenntnisse wie auch alte und überlieferte Heilmethoden eingesetzt.

☼ Welche Verfahren werden verwendet?

Da eine Krebserkrankung eine sehr komplexe Situation darstellt, erfordert die
Therapie eine umfassende Zielsetzung.
Sie erhalten eine ausführliche Beratung, welche u.a. folgende Punkte umfasst:
►Psychologische Therapie
►Individuelle Behandlung auf orthomolekularer Basis ( Mikronährstoffe, Vitamine,
Eiweiße, Fette, Enzyme)
► Stärkung des Immunsystems mit sog.sekundären Pflanzenstoffen und Mistelpräparaten

► Informationen zu einer evtl. Änderung von negativen Lebensgewohnheiten und
Ermittlung von Risikofaktoren, Umsetzung in gesunde Ernährung
►Darmsanierung und Focussuche (Herde im Körper)
►Überprüfung des Immunstatus (wie sind die Abwehrkräfte?) über spezialisierte
Labore mit langjähriger Erfahrung.
Und was natürlich auch wichtig ist:
►Literaturhinweise für den Patienten zur tiefergehenden Problemlösung.

☼ Warum auch für chronisch Kranke und „Gesunde“?!!

Zu einer Krebserkrankung kommt es fast immer erst nach jahrelangen symptomfreien
Intervallen, wenn das Immunsystem und damit die Kontrollorgane zusammengebrochen sind. Deswegen ist die Vorsorge mit dem Wissen um einen gesunden Lebensstil so wichtig! Das Umsetzen ist einfacher als Sie denken!

Auf Grund meiner Zusatzausbildung in orthomolekularer Medizin und
biologischer Krebsmedizin erhalten Sie eine ca. 60 minütige umfassende,
individuelle und schriftliche Gesamtkonzeption.


Für gesetzlich versicherte Patienten besteht eine Selbstzahlerleistung .

Es kommt nicht nur darauf an, wie alt man wird, sondern wie man alt wird.
Ihr Dr.Olsen
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60 Minuten. Wieviel kostet eine ganze Arztstunde? Sicher ist: man muß sie selbst bezahlen. Das wird teuer...

"Darmsanierung und Focussuche (Herde im Körper)" ist ein beliebtes Thema. Esoteriker sind davon ganz begeistert. Medizinisch bringen tut es zwar nichts,...

... aber Geld bringt es schon. Insbesondere

"►Individuelle Behandlung auf orthomolekularer Basis ( Mikronährstoffe, Vitamine, Eiweiße, Fette, Enzyme)
► Stärkung des Immunsystems mit sog.sekundären Pflanzenstoffen und Mistelpräparaten"


sind Geldbringer, weil die sich so herrlich "aber auch präventiv!" vermarkten lassen. "Mikronährstoffe, Vitamine, Eiweiße, Fette, Enzyme ... mit sog.sekundären Pflanzenstoffen und Mistelpräparaten" - "Vitaminpillen" wäre wohl die passende Bezeichnung. Pharmafirmen verkaufen das gerne. MLMer erst recht.

Irgendwie paßt das schon: "biologische Krebstherapie" und Mobilfunk. Zu beiden Themen hat http://www.esowatch.com eine Menge zu sagen. Doch das stört das Geschäft. Peinlich. Drum ist die große Kelle der Südwestpresse genau das richtige Elixier. Wie heißt es so schön auf medizinisch? 3x täglich! Und nichts verschütten!


Der Nächste bitte!

ama

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Re: Liebe hochverehrte Frau Braun,
« Reply #1 on: June 24, 2011, 03:11:44 PM »

Da ist er schon, der nächste.   ;D

Quelle Südwestpresse, zweiter Artikel:

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Autor: RICHARD FÄRBER | 24.06.2011

Vorwürfe ohne Belege

Berlin/Gaildorf.  Die Berliner Staatsanwaltschaft hat am Anfang dieser Woche den Eingang einer Privatanzeige gegen die Betreiber der Internet-Plattform EsoWatch bestätigt. Ermittelt wird derzeit allerdings nicht.

Bei der Berliner Staatsanwaltschaft liegt die Privatanzeige "eines Professors" wegen übler Nachrede gegen die Internetseite "EsoWatch" vor. Das hat die Amtsanwaltschaft Berlin auf Anfrage der RUNDSCHAU telefonisch bestätigt. Die Anzeige, die das Aktenzeichen 3031/PLs 453/11 trägt, sei im November 2010 eingegangen und an die Staatsanwaltschaft weiter geleitet worden.

Sie ist bisher aber offenbar nicht bearbeitet worden. Die Zuständigkeit sei nicht geklärt, teilte ein Sprecher der Amtsanwaltschaft mit. Die Anzeige sei auch nicht auf einen "Anfangsverdacht" überprüft worden, der staatsanwaltschaftliche Ermittlungen begründen würde. Von weiteren Anzeigen gegen EsoWatch habe man keine Kenntnis.

Die anonym betriebene Internet-Plattform "esowatch.com", eine Art Enzyklopädie der "irrationalen Überzeugungssysteme", war Ende Oktober 2010 in einem Bericht der RUNDSCHAU über einen Vortrag des mobilfunkkritischen Wissenschaftlers Dr. Ulrich Warnke erwähnt worden. Der nachrichtliche Hinweis auf die EsoWatch-Kritik, Warnke arbeite mit "wissenschaftlich nicht rezipierten Hypothesen" war von hiesigen Mobilfunkkritikern als denunzierend gewertet und massiv kritisiert worden.

Zuletzt hat Beate Braun, Kreisrätin der Grünen, der RUNDSCHAU in einem Leserbrief vorgeworfen, sie wolle Mobilfunkgegner diskreditieren, indem sie sich der Meinung einer "Schmuddelplattform" bediene, gegen die von der Justiz ermittelt werde.

Die Argumente, die Braun und andere Mobilfunkgegner gegen EsoWatch vortrugen, erwiesen sich jedoch weitestgehend als Behauptungen. Sie waren offenbar wahllos im Internet eingesammelt worden und größtenteils weder belegt noch durch weiterführende Recherchen beweisbar. Lediglich die Behauptung, der "Münchner Merkur" klage gegen EsoWatch, die sich, wie berichtet, als Falschmeldung entpuppt hat, und das genannte Aktenzeichen waren überprüfbar.

Wie die Berliner Staatsanwaltschaft auf die Anzeige reagieren wird, ist offen, ermittelt wird derzeit jedenfalls nicht. Gleichwohl bliebe auch im Falle von Ermittlungen das Ergebnis und die Beurteilung durch ein Gericht abzuwarten.

Auch für den oft erhobenen Vorwurf, die EsoWatch-Verantwortlichen könnten von der deutschen Justiz nicht belangt werden, weil sie sich nicht namentlich bekennen und einen Server im Ausland nutzen, fanden sich keine sachdienlichen Belege. Dass Ermittlungen an diesem Umstand gescheitert seien, wird zwar häufig behauptet, die RUNDSCHAU hat aber auch dafür keine überprüfbaren Hinweise entdeckt. Im Übrigen können Falscheinträge bei "esowatch.com" korrigiert werden, allerdings nicht nach Gutdünken, sondern erst nach gründlicher Überprüfung.
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Quelle Südwestpresse, zweiter Artikel:
http://www.swp.de/gaildorf/lokales/gaildorf/Vorwuerfe-ohne-Belege;art5533,1012086,A


Jetzt wissen wir auch, wer Frau Braun ist. Na, das wird was werden.  8)

Moses3

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Re: Liebe hochverehrte Frau Braun,
« Reply #2 on: August 27, 2011, 02:34:25 PM »



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