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Author Topic: NGM im Fernsehen, bei Kontraste  (Read 12507 times)

Enigma

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NGM im Fernsehen, bei Kontraste
« on: November 10, 2005, 10:02:03 PM »

Kontraste-Sendung heute im Fernsehen:

http://www.rbb-online.de/_/kontraste/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_3362703.html



Falsche Versprechen – die tödliche Gefahr der „Germanischen Neuen Medizin“
Sendung vom 10. November 2005, Autor: Alexander Kobylinski und Caroline Walter
 
 
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Für seine Anhänger ist er „ein Genie“, ein Vorbild und Vordenker. Er macht sie glauben, dass Krebs ohne Chemotherapie und Bestrahlung heilbar ist. Er behauptet, dass die Juden Schuld seien an den vielen Krebstoten in aller Welt. Er darf schon lange nicht mehr als Arzt arbeiten, er sitzt in Frankreich im Gefängnis, weil er dort illegal praktiziert hat. Er wird in Frankreich mit mehreren Todesfällen in Verbindung gebracht. Doch Ryke Geerd Hamer und seine „Germanische Neue Medizin“ werden trotzdem immer populärer. Mit tödlichen Folgen. Alexander Kobylinski und Caroline Walter über eine menschenverachtende und höchst gefährliche „Heilslehre“.
 
Krebs, der Fluch. Wer Krebs hat, klammert sich an alles, was ein bisschen Heilung, ein bisschen Leben verspricht. Verständlich also, dass Krebskranke sogar den Heilsversprechen von Scharlatanen glauben.
Nun hat in Europa eine Bewegung Zulauf, die sich „Germanische Neue Medizin“ nennt. Am Germanischen Wesen soll die Welt genesen – das könnte noch als Spinnerei durch gehen und bräuchte uns nicht weiter zu interessieren – wenn nicht so viele Kranke auf die absurden „Therapien“ der Bewegung hereinfielen. Und oft mit ihrem Leben für ihre Gutgläubigkeit bezahlen müssen.
Alexander Kobylinski und Caroline Walter über die furchtbare Germanische Neue Medizin.

Roselor Huber denkt viel an ihre Tochter. Sie ist an Brustkrebs gestorben. Ihre Tochter lehnte jede schulmedizinische Behandlung ab. Denn sie vertraute der Germanischen Neuen Medizin. Der Tochter wurde erzählt, Krebs sei heilbar – und zwar ohne Chemotherapie, ohne Operation. Der Tumor brach schließlich durch die Brust. Der Zustand der Tochter war ein Schock.

Roselor Huber
„Sie war nur noch ein Skelett mit Haut überzogen, ein paar Büscheln Haaren. Sie sah aus wie 90. Und die ganze Brust, es war offen, es hat geblutet, faulige, es hatte Eiter, die Brust, Rücken, eine faule, eitrige offene Wunde. Man hätte fast die Knochen sehen können, es war einfach alles weg. Das muss entsetzlich geschmerzt haben.“

Doch ihrer Tochter wurde von der Germanischen Neuen Medizin eingeredet, das sei eine Selbstheilung vom Brustkrebs. Sie müsse nur durchhalten, wurde ihr von Anhängern dieser Theorie geraten. Roselor Huber macht die verantwortlich für den Tod ihrer Tochter.

Roselor Huber
„Ich werfe ihnen vor, dass sie akzeptieren, dass so und so viele Leute grauenvoll zugrunde gehen. Ohne ärztliche Hilfe. Es sind Lügner, es sind Menschenverächter. Ich weiß nicht, was ich denen noch sagen soll.“

Heidelberg vor drei Wochen: Hunderte von Anhängern der Germanischen Neuen Medizin demonstrieren. Sie machen Stimmung gegen die Schulmedizin und schüren die Angst vor Chemotherapie, sie nennen es Chemo-Holocaust.

Vor allem für ihn gehen sie auf die Straße: Dr. Hamer, den Erfinder der Germanischen Neuen Medizin.

Hamer hat eine einfache These: Jeder Krebs entsteht durch ein dramatisches Erlebnis. Wenn man dieses psychisch verarbeitet, also seinen Konflikt löst, dann verschwindet der Krebs – ohne medizinische Behandlung. Dr. Hamer darf seit 20 Jahren nicht mehr als Arzt praktizieren. Weil er trotzdem mit seiner Neuen Medizin Patienten behandelte, sitzt er zurzeit im Gefängnis. Doch von dort agiert er weiter, seine Anhängerschaft ist in Deutschland enorm gewachsen. Dafür sorgt Hamers rechte Hand: Helmut Pilhar.

Er hat ein Netzwerk aufgebaut. Fast jeden Tag ist er in Deutschland in Sachen Hamer unterwegs, hält Seminare. Viele kommen übers Internet zur Germanischen Neuen Medizin. Über 80 Stammtische gibt es bundesweit, die man besuchen kann. Auch zu Vorträgen wird eingeladen.

Ein Vortragsabend in der Nähe von Berlin. Medien dürfen nicht rein, das Material wurde uns zugespielt. Über 120 Menschen hören Dr. Hamers Stellvertreter zu.

Er behauptet: Krebs sei ein sinnvolles „Sonderprogramm“ der Natur. Wer seine seelischen Konflikte löse, der brauche vor Krebs keine Angst mehr zu haben.

Er sagt:
Zitat:
„Ein Patient bemerkt Blut im Stuhl. Der Neue Mediziner klatscht in die Hände, ‚Gott sei Dank, ich hab den Darmtumor lösen können’. Hamer sagt: ‚Brauchst gar nichts tun’.“

Und:
Zitat:
„Die Neue Medizin kostet fast nichts, hat keine Nebenwirkungen.“

Die Chemotherapie sei dagegen tödlich. So ködert Hamers Mann die Menschen.

Und immer mehr glauben nur zu gern dieser einfachen Krebstheorie. Über 1000 Menschen gingen für Hamer in Tübingen auf die Straße.

Demonstrantin
„Die Schulmedizin macht den Leuten dermaßen Angst, dass die schon total am Boden sind. Und Dr. Hamer, der macht den Menschen Mut.“

Wolfgang Adelhelm hat dafür kein Verständnis. Sein Bruder vertraute auch der Germanischen Neuen Medizin. Er starb vor wenigen Wochen an Leukämie. In den Büchern von Hamer hieß es: das Glück der Leukämie und dass dieser Krebs etwas Positives sei. Der Bruder wurde von Hamer höchstpersönlich betreut und folgte dessen Rat, die Leukämie nicht zu behandeln.

Wolfgang Adelheim
„Herr Hamer hat meinem Bruder ganz klar abgeraten, hat ihm gesagt, wenn er sich in die Hände der Schulmedizin begibt, wird das sein Untergang sein. Diesen Satz hat mein Bruder auch mehrmals wiederholt in Gesprächen mit uns. Herr Hamer hat ganz klar gesagt, er hat ein anderes Konzept von Krankheit und seine Leukämie ist ein Selbstheilungsprozess des Körpers. Und darauf hat er sich dann eingelassen mein Bruder.“

Innerhalb kurzer Zeit brach die Leukämie aus, er konnte nicht mehr laufen, bekam innere Blutungen. Unerträgliche Schmerzen sollte er aushalten, das gehöre zum Heilungsprozess. Schmerzmittel würden da stören.
Am Ende musste der Bruder von Wolfgang Adelhelm künstlich beatmet werden und starb.

Dabei hätte er eine Chance gehabt – denn diese Art von chronischer Leukämie ist gut behandelbar – so der Krebsspezialist Dr. Sökler von der Uniklinik Tübingen.

Dr. Martin Sökler, Universitätsklinikum Tübingen
„Bei dieser Form von Leukämie hat man in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gemacht. Nicht nur dass die Erkrankung mittels einer Knochenmarktransplantation heilbar ist, auch ohne Transplantation kann man diese Erkrankung, mit einem speziell für diese Leukämieart entwickelten Medikament, sehr, sehr gut behandeln.“

Todesfälle, die nicht sein müssten. Selbst dafür hat die Germanische Neue Medizin eine Erklärung. Der Tote ist selbst schuld.

Demonstrant
„Wer an Krebs stirbt, hat es nicht gerafft, seine Konflikte zu lösen.“

Die Germanische Neue Medizin ist ein in sich geschlossenes Weltbild. Wer Hamer glaubt, nimmt alles in Kauf: auch Antisemitismus. Hamer behauptet: es gebe eine Verschwörung gegen ihn. Und zwar von jüdischen Geheimgesellschaften. Die Juden verhinderten die Anwendung seiner Neuen Medizin und sie wollten den Massenmord an Nicht-Juden.


An seine Anhänger schreibt Hamer:
Zitat:
„Wir Nichtjuden werden gezwungen, weiterhin die jüdische Schulmedizin zu praktizieren, mit Chemo, Morphium...“

Demonstrantin
„Er meint, da ist jemand, dieser Oberrabbi, der verhindert, dass bei uns die Neue Medizin praktiziert wird, das habe ich bei ihm gelesen.“
KONTRASTE
„Warum, wie kommt er darauf?“
Demonstrantin
„Er wird das wissen, wenn er das schreibt. Ich vertrau ihm und ich glaube ihm.“

Sogar Kinder werden schon in dieses System hineingezogen, auf Demonstrationen für Hamer eingespannt. Ihre Eltern beschweren sich, dass ihnen der Staat das Sorgerecht entzieht, wenn sie ihr krebskrankes Kind nicht schulmedizinisch behandeln lassen.

Für die Kleinen gibt es sogar Kinderbücher der Neuen Medizin. Die gefährliche Theorie verpackt in nette Comics.

Wir finden die Autorin dieser Kinderbücher in der Schweiz, sie gilt als Aushängeschild der Germanischen Neuen Medizin. Wir wollen wissen, welche Ratschläge sie Eltern gibt. Sie soll den echten Fall eines 10jährigen Mädchens beurteilen, das an bösartigem Knochenkrebs leidet.

Daniela Amstutz wirft einen kurzen Blick auf das Röntgenbild. Für sie ist die Sache klar: Die Kleine sei auf einem guten Weg, der Krebs in der Heilung. Sie rät strikt von Chemotherapie und Operation ab. Dann der unglaubliche Vorschlag: Verstecken Sie ihr Kind vor der Schulmedizin, tauchen Sie im Ausland unter. Sie habe schon einmal ein krebskrankes Kind aus Deutschland versteckt. Als Therapie rät sie zu Quarkwickeln. Dem Mädchen müsse man vor allem klar machen, das Schmerzen etwas Gutes seien.

Prof. Henze, renommierter Kinderkrebsspezialist an der Berliner Charite, ist schockiert über diesen gefährlichen Ratschlag, ein Kind im Ausland vor der Schulmedizin zu verstecken.

Prof. Günter Henze, Universitätsklinikum Charité Berlin
„Das bedeutet, dass dieses Kind unvermeidlich stirbt. Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen, denn die bösartigen Knochenkrebse sind eben tödlich wenn sie nicht behandelt werden. So einen Rat, ein Kind, der wirksamen und nachweislich wirksamen Behandlung zu entziehen, eigentlich kriminell.“

Die Kinderbuchautorin nennt noch einen wichtigen Mann in Deutschland, den man unbedingt fragen müsse. Dieser Heilpraktiker sei die Nummer Eins in der Neuen Medizin.

Wir verfolgen die Spur. Sie führt nach Köln zu dem Heilpraktiker Siegfried Mohr. Auch er bekommt den Fall des 10jährigen Mädchens mit der Diagnose bösartiger Knochenkrebs vorgelegt.

Er sagt, das Kind brauche keine Schulmedizin. Um eine Chemotherapie zu verhindern, hat er eine Idee: Der Heilpraktiker ruft einen ihm bekannten Radiologen an. Und bespricht mit ihm einen Deal:

Er solle doch ein neues Röntgenbild machen und dann einfach eine falsche Diagnose stellen. Und zwar etwas Harmloses wie Arthrose oder so. Mit diesem neuen, gefälschten Befund könnten die Eltern eine Chemotherapie für ihr Kind umgehen.

Der Radiologe willigt offenbar ein.

KONTRASTE
„Wie finden Sie das?“
Prof. Günter Henze, Universitätsklinikum Charité Berlin
„Solche Handlungsweise ist in höchstem Maße verwerflich und überhaupt nicht zu rechtfertigen. Und man muss dafür sorgen mit allen Mitteln, dass diesen Menschen, die so etwas tun, die Berufserlaubnis entzogen wird.“

Wir finden heraus, dass der Heilpraktiker Mohr sogar andere in der Neuen Medizin ausbildet. In dieser Broschüre für Heilpraktiker-Fortbildung wirbt einer sogar damit, von Hamer und Mohr ausgebildet worden zu sein.

Wir wollen den „Ausbilder“ Mohr zu seinen tödlichen Ratschlägen befragen.

KONTRASTE
„Herr Mohr, wir würden gerne mit Ihnen über die Germanische Neue Medizin reden? Wir würden gerne mit Ihnen über die Todesfälle reden, die es gibt?“

Schweigen anstatt Verantwortung zu übernehmen.
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« Reply #1 on: November 11, 2005, 07:49:30 AM »

Ich denke, jeder, der diesen Bericht gesehen hat und von dieser Sekte bislang nichts gehört hatte, ist nun ausreichend gewarnt. Hervorragend war auch die Darstellung des Antisemitismus, welcher der GNM im Allgemeinen und Hamer im Besonderen zu Eigen ist. Sicherlich haben auch einige Mitglieder der jüdischen Gemeinde in Deutschland diesen Bericht gesehen, und die sind ja erfreulicherweise gar nicht zimperlich, wenn es um die Bekämpfung antisemitischer Tendenzen geht.
Natürlich sind und bleiben die GNM-Sektierer vollkommen erkenntnisresistent. Alles pure Verschwörung, Hamer ist und bleibt der Größte und die GNM das Allheilmittel.
Wie schwer der Schlag gegen die GNM aber ist, spiegelt sich in den Reaktionen in den Sekten-Foren wider. Ein Hühnerstall, der von einer Marderhorde belagert wird, ist nichts dagegen.

dbs
« Last Edit: November 11, 2005, 02:38:44 PM by deepbluesea »
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Enigma

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« Reply #2 on: November 11, 2005, 09:28:33 AM »

Hier melden sich auch schon die Anhänger dieser Hamer'schen Mördersekte in ihrer ganz besonderen Art zu Wort:

Jo Conrad Forum

http://www.geistig-frei.com/forum/index.php?topic=5495.0

Oliver Gerschitz Forum

http://www.regentreff.de/messages/38182.htm


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« Reply #3 on: November 11, 2005, 10:24:41 AM »

Wir verfolgen die Spur. Sie führt nach Köln zu dem Heilpraktiker Siegfried Mohr. Auch er bekommt den Fall des 10jährigen Mädchens mit der Diagnose bösartiger Knochenkrebs vorgelegt.

Er sagt, das Kind brauche keine Schulmedizin. Um eine Chemotherapie zu verhindern, hat er eine Idee: Der Heilpraktiker ruft einen ihm bekannten Radiologen an. Und bespricht mit ihm einen Deal:

Er solle doch ein neues Röntgenbild machen und dann einfach eine falsche Diagnose stellen. Und zwar etwas Harmloses wie Arthrose oder so. Mit diesem neuen, gefälschten Befund könnten die Eltern eine Chemotherapie für ihr Kind umgehen.

Der Radiologe willigt offenbar ein.
Für Mohr ist das Gesundheitsamt Köln zuständig.


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deepbluesea

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« Reply #4 on: November 11, 2005, 10:43:55 AM »

Echt witzig, wie in den GNM-Foren versucht wird, die Intention des Beitrags zu verdrehen - beste Sektenmanier.

<Ironie on>
Natürlich haben die Ärzte unheimlich Angst um ihre Pfründe, denn - ganz klar - die GNM lässt sich gar nicht mehr aufhalten, denn die Wahrheit siegt, und es ist nur noch die Frage, wann und nicht ob sich die GNM durchsetzt. Dieser TV-Beitrag ist ausschließlich Ausdruck der Befürchtungen der Schulmedizin, dass die GNM in Kürze deren Rolle übernehmen wird, und obwohl man weiß, dass der Zug längst abgefahren ist, versucht die Schulmedizin mit solchen Fernsehbeiträgen zu retten, was gar nicht mehr zu retten ist.

Ich bin mit auch ganz sicher, dass alle Ärzte schon lange vor Angst zittern, dass sie bald keine Patienten mehr haben!
<Ironie off>

Im Ernst, die Irren kommen noch nicht einmal ansatzweise auf den Gedanken, dass sie einem wahnsinnigen Guru aufgesessen sind, der eine Bedrohung für alle naiven Kranken darstellt. Kein Arzt sorgt sich um seine finanzielle Zukunft hinsichtlich der GNM, sondern darum, ob nicht wieder ein bedauernswerter Mensch von der GNM-Sekte umgebracht wird.

dbs
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« Reply #5 on: November 11, 2005, 10:54:33 AM »

Zu Mohr:

Ein Heilpraktiker bekommt die Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung lt. Heilpraktikergesetz nur dann, wenn er in einer Überprüfung nachweist, dass er keine Gefahr für die Volksgesundheit dastellt.
Sollte sich nachträglich herausstellen, dass der HP doch eine Gefahr darstellt, kann die Erlaubnis wieder entzogen werden. Bei Siegfried Mohr dürften eigentlich alle Voraussetzungen für den Entzug der HP-Zulassung vorliegen. Der Mann ist ja wirklich eine Gefahr für die Menschheit, ganz abgesehen von den Betrügereien mit dem Radiologen, der sicherlich demnächst auch ein größeres Problem haben wird.
Zuständig für die Erteilung und den Entzug der HP-Erlaubnis sind jedoch die unteren Verwaltungsbehörden, welche die fachlichen Überprüfungen jedoch immer an die Gesundheitsämter delegieren.

Wollen wir doch mal hoffen, dass die Verantwortlichen der entsprechenden Kölner Behörden den Beitrag gesehen haben, und dass es bald einen HP weniger gibt.
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« Reply #6 on: November 11, 2005, 11:52:55 AM »

Da freut sich der Gabling:

Martin Gabling

Anmeldungsdatum: 19.09.2005
Beiträge: 53
Wohnort: Pocking

  Verfasst: Heute um 12:03  Titel:    

--------------------------------------------------------------------------------
 
der Besucherzähler auf www.neue-medizin.de rennt förmlich!!!!

Nochmals besten Dank für die Werbung an ARD und Aspekte.
 
 
_________________
Stammtische Pocking-Hengersberg-Mühldorf
www.neue-medizin-niederbayern.de
Der würde sich weniger freuen, wenn er wüßte mit welchen Suchanfragen, die Leute auf dieser Irrenseite landen ;-) ... die suchen nämlich alle nach weiteren Leichen ... Zum Beispiel Uschi Fischer:

*http://www.neue-medizin.de/uschi.html*
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Enigma

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« Reply #7 on: November 11, 2005, 01:46:20 PM »

Martin Gabling aus Pocking, den Namen muss man sich merken. Es ist überhaupt asn der Zeit, diese "Neue Medizin Niederbayern" mit ihren drei "Stammtischen" zu zerschlagen. Eigentlich dürfte das nach der Kontraste-Sendung nicht so schwierig sein. Da muss man halt mal in den drei so richtig auf den Putz hauen, damit die Leut aufwachen.

Aktion in Kürze unter "Laufende Aktionen" hier im Forum.

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« Reply #8 on: November 11, 2005, 01:54:32 PM »

Na dann Prost Mahlzeit.
Wirklich Könner diese Leute, die sich Journalisten nennen. Da waren manchmal in einem einzigen Satz drei Lügen drin.
Mal neugierig, wie es weitergeht.

Der Josi
Das schreibt jemand, der als selbst ernannter "Wissenschaftsjournalist" bislang nur den hinterletzten Schwachsinn verzapft hat. Der Mann betreibt eine eigene Webpage, auf der er schon auf der Startseite als Adresse "Deutsches Reich" angibt. In der rechtsextremistischen Szene ist er wohl bekannt.

Auf seiner Webpage leugnet er u.a. die Existenz des HIV und AIDS, behauptet, die BRD sei kein souveräner Staat, tritt natürlich mit aller Vehemenz für die GNM ein, Tuberkulose bedeutet für ihn die Heilung von Krebs, FCKW terstört nicht die Ozonschicht und er habe außerdem schon x-mal Leukämie gehabt.
Dieser Mann, der selbst ernannte Wissenschaftsjournalist, der wohl mal Fliesenleger o.ä. gelernt hat, nie eine Uni von innen sah und keinen blassen Dunst von der eigentlichen Materie hat, der Lügner und Märchenerzähler par excellance, der nur jeder Verschwörungstheorie hinterher rennt, welche er auch nur erahnt, dieser Mann also erdreistet sich, einem wohl recherchierten Fernsehbeitrag, der ihm eine seiner Lebenslügen um die Ohren haut, dass es nur so kracht, Lügen zu unterstellen.
Der Typ ist echt nur noch peinlich, aber ein Paradebeispiel dafür, welch verkrachte Existenzen sich in der GNM-Sekte so tummeln.

dbs
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FREDZ

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« Reply #9 on: November 11, 2005, 03:18:07 PM »

So, die Chefhirnwäscher freuen sich über den Traffic auf ihren Seiten und beschwören dass dies positiv wäre, und sich die Sendung quasi als Bummerang erweisen würde. Das sind halt die erbärmlichen Sektiererhirne, die nun Angst haben, dass ihnen die bisher für dumm verkauften Hörigen davonlaufen.

Jetzt geht es erst richtig los. Gestern wurde einem Millionenpublikum vorgeführt, was es für gewissenlose Ärzte und Heilpraktiker bei uns gibt. Denen muss dringend das Handwerk gelegt und die Zulassung entzogen werden.

FREDZ
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Das ARD-Magazin "Kontraste" über die tödlichen Machenschaften der Hamer-Sekte:
http://www.rbb-online.de/_/kontraste/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_3362703.html

deepbluesea

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« Reply #10 on: November 11, 2005, 03:55:33 PM »

Die Stammtischadressen:

Gasthof Lindlbauer                                                                                   Hofmark 2
D-94167 Tettenweis
wirt@gasthof-lindlbauer.de

Gasthof 'Zollinger'
Erlachstr .7
D-94491 Hengersberg-Schwarzach

Hotel-Restaurant "Altöttinger Tor"                                                     Stadtplatz 85
D-84453 Mühldorf am Inn

Ich weiß ja nicht, ob die jeweiligen Besitzer bzw. Pächter wissen, wen sie da unter ihrem Dach bewirten. Ich werde doch auch mal Enigmas gutem Beispiel folgen und die Verantwortlichen aufklären. Der Aspekte-Film sollte dabei gute Hilfestellung leisten.

dbs
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deepbluesea

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« Reply #11 on: November 11, 2005, 05:09:16 PM »

Es wird in bester Sektentradition weiter gezetert und gehetzt:

In diesem Sinne; lieber eine schlechte Presse als gar keine Presse, Herr Alexander Kobylinski alias Leo Rauch. Ich habe mich immer gefragt, wie auch andere, ob Sie auf Droge sind, Sie haben so einen flirrenden Blick. Aber anders ist dieses miese Geschäft wohl nicht zu ertragen.

Antje
Die Scherret kann sowieso nichts anderes als zu hetzen. Zu einer sachlichen Debatte war sie noch in keiner Diskussion fähig. Wem diese Fähigkeit abgeht, muss also sofort auf die persönliche Ebene schalten und mit Unterstellungen, aus der Luft gegriffenen Verdächtigungen und Beleidigungen beginnen. Ich durfte das bei ihr schon vor ca. 3 Jahren in einer Diskussion erfahren.

Und Gabling stößt ins gleiche Horn:
Von mir auch die besten Grüsse an den Gossenjournalist Kobylinski.
Das war der feine Herr der mich zur Mühldorfer Aktionswoche schon über den Tisch ziehen wollte. Hat bei mir aber auf Granit gebissen. Er kann ja wieder mal anrufen.
Dazu natürlich jeweils Bilder des "Feindes". Die Typen müssen doch irgendwann mal 'nen Kurs bei Sc belegt haben.

Das nachfolgende Posting des Admins ist wohl eine unfreiwillige Selbsterkenntnis:
Wie es aussieht lassen sich die Menschen nicht mehr so leicht veräppeln.
Und wenn gleich so gehetzt wird denkt doch so mancher nach.
So ein Ärger aber auch, gelle!

dbs
« Last Edit: November 11, 2005, 05:14:55 PM by deepbluesea »
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Enigma

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« Reply #12 on: November 11, 2005, 05:25:35 PM »

zu 003 und 009

Nägel mit Köpfen machen! Ich bitte um reichliche Nachahmung. Je mehr Leute in diese Kerbe hauen, um so eher kann man solch einem Vogel das Handwerk legen.

Email von heute:



An
Gesundheitsamt Köln
gesundheitsamt@stadt-koeln.de

Kopie an
Kölnische Rundschau, Lokalredaktion Köln
K.R.Koeln-Stadt@kr-redaktion.de
Kölner Stadt-Anzeiger
redaktion@ksta.de



Sehr geehrte Damen und Herrn,


In dem Fernsehmagazin KONTRASTE in der ARD am 10. 11. 2005 wurde ein Bericht über die „Germanische Neue Medizin“ ausgestrahlt. Den Text der Sendung finden Sie im Internet hier:

http://www.rbb-online.de/_/kontraste/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_3362703.html

In dem Bericht gab es folgende Aussagen über den Heilpraktiker

Siegfried Mohr
Bismarckstr. 34
50672 Köln

„Wir verfolgen die Spur. Sie führt nach Köln zu dem Heilpraktiker Siegfried Mohr. Auch er bekommt den Fall des 10jährigen Mädchens mit der Diagnose bösartiger Knochenkrebs vorgelegt.
Er sagt, das Kind brauche keine Schulmedizin. Um eine Chemotherapie zu verhindern, hat er eine Idee: Der Heilpraktiker ruft einen ihm bekannten Radiologen an. Und bespricht mit ihm einen Deal:
Er solle doch ein neues Röntgenbild machen und dann einfach eine falsche Diagnose stellen. Und zwar etwas Harmloses wie Arthrose oder so. Mit diesem neuen, gefälschten Befund könnten die Eltern eine Chemotherapie für ihr Kind umgehen.
Der Radiologe willigt offenbar ein.“

Ich möchte Sie bitten, im Rahmen Ihrer Aufsichtspflicht diesen Sachverhalt zu überprüfen und festzustellen, ob Herr Mohr noch die charakterliche Eignung zur Ausübung des Heilpraktikerberufs besitzt.

Sollten sich aus dem Sachverhalt strafrechtliche relevante Aspekte ergeben, bitte ich um Information der Staatsanwaltschaft Köln von Amts wegen.


Mit freundlichen Grüßen

Enigma


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« Reply #13 on: November 11, 2005, 10:36:26 PM »

http://31973.dynamicboard.de/t110f4-ARD-Kontraste.html


Edwin Christian

Beiträge: 5

Heute 00:49
   
RE: ARD Kontraste     antworten

Nachdem Die GNM solange totgeschwiegen wurde ist es bemerkenswert das sich die Gegenposition zum medialen Rundumschlag genötigt sieht.

Was ist Passiert?

1. Die Demonstrationen waren Volltreffer und haben ihre Wirkung erzielt!
2. Helmut Pilhar hat Super Arbeit geleistet.
3. Wir sind genau auf dem richtigen weg.

Die Gegenseite ist angeschlagen.

LG
Edwin Christian
Oh ja! Na klar.... Dabei hat die Demontage dieser Irren erst gerade begonnen ;-) .

Dem Anliegen "Mohr" wurde etwas gewichtiger Nachdruck verliehen ...

stedetrop
« Last Edit: November 11, 2005, 10:36:39 PM by stedetrop »
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Enigma

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« Reply #14 on: November 11, 2005, 11:14:21 PM »

@ dbs


zu 008

Wer ist der Josi?


zu 010

Oberprima! Ich habe unten bei "Laufende Aktionen" einen Thread für die Aktion eröffnet. Bitte poste Deine News in der Sache dort hinein:

http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/showtopic.php?threadid=74
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« Reply #16 on: November 12, 2005, 10:15:02 AM »

weitere Infos über Joswig:

http://www.krr-faq.de/reg4.php#joswig
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« Reply #17 on: November 12, 2005, 11:06:26 AM »

Die Scherret dreht gerade vollkommen hohl! Sie kündigt der Redaktion von Kontraste eine Strafanzeige an. Nun bin ich zwar kein Jurist, erkenne aber auch als juristischer Laie, dass die kontraste-Redaktion im Allgemeinen und der verantwortliche Journalist im besonderen kaum was zu befürchten haben.

Wahrscheinlich macht der Schrieb gerade die Runde durch die ganze Redaktion, dass jeder mitlachen kann.

http://www.gnm-forum.ws/phpBB2/viewtopic.php?t=260&postdays=0&postorder=asc&start=45

Besonders süffisant:
Auf der Demonstration in Heidelberg nötigte er Teilnehmer zu Aussagen, die dann auch ausgestrahlt wurden, die er ihnen praktisch in den Mund legte. [...]
Hier wird in übelster Manier mit der Gutgläubigkeit von Menschen gespielt und diese ausgenutzt, was den Tatbestand des Betruges darstellt.
Jaah, mit Manipulationen an Naivlingen bis hin zum Betrug kennt man sich in der GNM-Sekte natürlich bestens aus! Blöd ist nur, dass die gleichen Naivlinge auch anderen auf den Leim gehen.

Ich liebe investigativen Journalismus!
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« Reply #18 on: November 12, 2005, 11:28:39 AM »

.


Christian Joswig, ein prächtiges Früchtchen, der Name ist mir nicht unbekannt. Ich google, und siehe da, man kommt wieder vom Hundertsten in Tausendste. Das steht man wieder vor dem großen Sumpf wie der Ochse vor dem Berg. Kann man da überhaupt etwas ausrichten?

Sicher, man kann meterlange Threads schreiben, alles Negative über diese Vögel zusammentragen, sich austauschen, was das nur für Stinkstiefel und Drecksäcke sind. Aber erreichen wird man damit nicht allzu viel. Will man etwas erreichen, will man solchen Volksverdummern das Handwerk legen, dann muss man in Aktion treten. Dabei sollte man sich nicht wie Don Quixote einbilden, man könne alle Windmühlen auf einmal platt machen. Allzu schnell hat man sich dabei verzettelt.

Aber visieren wir mal die dritte Windmühle von recht an und dort den Flügel Nummer vier. Den greifen wir jetzt und versuchen ihn abzuschlagen. Wenn das gelungen ist, dann hat das auch eine „ganzheitliche“ Auswirkung auf diese Mühle insgesamt, denn das Ding läuft nicht mehr so schön rund wie zuvor. Die Auswirkungen können auch noch weitere Kreise ziehen, z.B. Unruhe in den anderen Mühlen.

Nehmen wir z,B, meine Aktion wegen diesem komischen Gesundheitskongress in Berliln, wo Jo Conrad über die GNM reden wollte. Ich hatte darüber auch die Redaktion von Kontraste in Kenntnis gesetzt. Vielleicht war ja diese Mittelung der Auslöser dafür, dass sich die Fernsehleute mal etwas näher mit der GNM beschäftigt haben. Wer weiß.

Ich werde mal, vielleicht morgen, einen ausführlichen Artikel zum Thema Aktionen in diesem Sinne schreiben und in den Ordner „Laufenden Aktionen“ Posten. Es ist an der Zeit mal deutlich darzulegen, wozu solche Aktionen gut sind und was man mit ihnen erreichen kann.

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« Reply #19 on: November 12, 2005, 11:43:38 AM »

Frau Scherret muss jetzt möglichst viel Wind machen, um von der entlarvenden Sendung abzulenken. Wenn Hamers Hirngespinste wirklich funktionieren würden, dann wäre es für sie ein Kinderspiel Belege für die Richtigkeit der GNM zu präsentieren. Wo sind all die Geheilten? Menschen bei denen eindeutig ein Tumor diagnostiziert worden ist, und die dann durch die GNM geheilt werden konnten. Stattdessen beschwört Frau Scherret die große Verschwörungstheorie und versucht die Gläubigen zusammenzuhalten.
Hoffentlich merken die bisher für dumm Verkauften endlich, dass es sich bei der GNM um einen tödlichen Schwachsinn handelt. So wie Frau Scherret gerade agiert scheint der Sendebeitrag den Sektiererhaufen ganz schön aufgescheucht zu haben.

FREDZ
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Das ARD-Magazin "Kontraste" über die tödlichen Machenschaften der Hamer-Sekte:
http://www.rbb-online.de/_/kontraste/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_3362703.html

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« Reply #20 on: November 12, 2005, 11:56:35 AM »

Die Dumpfbackensammler von klein-klein sind auch kräftig am Rumplärren:

http://31973.dynamicboard.de/f4_Informationen_Dateien.html
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Das ARD-Magazin "Kontraste" über die tödlichen Machenschaften der Hamer-Sekte:
http://www.rbb-online.de/_/kontraste/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_3362703.html

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« Reply #21 on: November 12, 2005, 02:40:14 PM »


AUSDRÜCKLICHE WARNUNG! Bitte stellen Sie Ihre Kaffeetasse beiseite, und folgen Sie nicht der Empfehlung von Hern Karl Krafeld. Ihnen könnte sonst wegen des zu erwartenden Lachanfalls der Kaffee aus der Tasse schwappen.


http://31973.dynamicboard.de/t110f4-ARD-Kontraste-1.html
Krafelds Hirnkrämpfe:
Newsletter-klein-klein-verlag vom 12.11.2005
Kontraste-Sendung zur Neuen Medizin, 10.11.2005

Mehr als nur ein Kommentar
Erster Schritt zum Umgang mit der Kontraste Sendung:
&#8222;Falsche Versprechen - die tödliche Gefahr der &#8222;Germanischen Neuen Medizin&#8220;&#8220;

Karl Krafeld

Zur Vorbereitung sollte man eine Tasse Kaffe oder oder Tee kochen. Während das Wasser zum Kochen gebracht wird, sollte man sich die schriftliche Darstellung der Kontraste-Sendung ausdrucken.
Dann sollte man den offiziellen Text der Sendung lesen, gleich ob man die Sendung gesehen hat oder nicht.

Dann sollte man sich auf den Schluss konzentrieren und sich nur auf die Darstellung des Heilpraktikers Siegfried Mohr konzentrieren.
Vielleicht sollte man vorher doch nochmals etwas darüber schauen und sich die Aussage der Kinderbuchautorin Daniela Amsturz anschauen und diese Aussage rein formal, ohne inhaltliche Beachtung, mit den Aussagen der Ärzte Dr. Stöckler (Tübingen), Prof. Henze Charite, Berlin und den Befürwortern der herrschenden Medizin, vergleichen.

Die herrschende Medizin gibt Statements ab, die wörtlich zwischen &#8222; &#8230;.&#8220; wiedergegeben werden.
Weder von der Kinderbuchautorin Daniela Amsturz noch vom Heilpraktiker Siegfried Mohr, ist ein Statement gedruckt. Beide kamen tatsächlich in der Sendung nicht selbst zu Wort.
Die Journalisten behaupten, nicht nur in der schriftlichen Fassung, sondern auch im Originalbeitrag, mit der Stimme der Journalisten, was Daniela Amsturz und Siegfried Mohr angeblich gesagt haben sollen. Einen Originalton (Originalzitat) von Daniela Amsturz und Siegfried Mohr gab es in der Sendung nicht.

Und jetzt sollte man sich nur auf die Passage mit Siegfried Mohr konzentrieren.
Im Text nicht so deutlich, wohl aber im Film auffällig, sieht man einen Mann in einem Büro, das der Praxisraum eines Heilpraktikers sein kann, wie der Mann Personen in sein Büro bittet. Die Personen sieht man nicht. Dann sieht man, wie der Mann am Schreibtisch sitzt, eine Röntgenaufnahme von einem Knie an eine beleuchtete Sichttafel hängt und ein Telefonat führt. Von dem Mann hört man kein einziges Wort. Die Journallisten behaupten nur, was der Mann gesprochen haben soll. Die Personen, die bei dem Mann sitzen, werden nicht gezeigt. Von denen ist auch nichts zu hören.

Offensichtlich wurde hier ohne Einwilligung, ein dem besonderen Verschwiegenheitsgebot, ähnlich einem Gespräch im Beichtstuhl unterliegendes Geschehen gefilmt, was kein seriöser Journalist machen würde. Tatsächlich dokumentiert wurde nur, dass der Mann die Röntgenaufnahme eines Knies anschaute und telefonierte, mehr nicht.
In der nächsten Szene sieht man den Heilpraktiker Siegfried Mohr auf der Straße, vor einem Geschäft, an einem Stand mit antiquarischen Büchern, die offensichtlich das der Privatsphäre zugehörige persönliche Interesse des Herrn Mohr finden.
In dieser Privatsphäre werden Aufnahmen von Herrn Mohr gemacht und sogar auch noch durch einen öffentlich rechtlichen Rundfunksender verbreitet.

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat mittels Urteil eindeutig, abschließend für jeden Journalisten, klargemacht, dass ein solches Eindringen ohne Einverständnis in die Privatsphäre eines Menschen, eine Menschenrechtsverletzung ist.

Mit dieser Dokumentation bewiesen nicht nur die Journalisten, sondern auch der öffentlich-rechtliche Fernsehsender, der die Sendung ausstrahlte, dass für diesen Fernsehsender die Menschenrechte kein achtens- und schützenswertes Gut ist.

Die Dokumentation ging so weit, dass sogar ausgestrahlt wurde, dass Herr Mohr gegenüber den Journalisten deutlich zum Ausdruck gebracht hat, dass er für die Veröffentlichung eines solchen Angriffs und Überfalls auf der Straße sein Einverständnis nicht gibt. Hier hat sich der öffentlich-rechtliche Fernsehsender, der sich vor

geblich für den Schutz des Lebens einsetzte, für jeden erkennbar als das entlarvt, als das er sich hier dargestellt hat: Menschenrechtsverletzend und menschenrechtsmissachtend.

Im Text ist sogar die Aussage des Journalisten an Herrn Mohr wörtlich wiedergegeben: &#8222;Herr Mohr, wir würden gerne mit Ihnen über die Germanische Neue Medizin reden? Wir würden gerne über die Todesfälle reden, die es gibt.&#8220;
Ein öffentlich-rechtlicher Rundfunksender will auf der Straße, bei einem Überfall auf einen Heilpraktiker, mit dem Heilpraktiker über Todesfälle reden.
Um es zu verstehen, was es bedeutet, dass wir in unserem Staat so tief gesunken sind, sollte man sich noch eine zweite Tasse Kaffe kochen und das bei der zweiten Tasse Kaffe in Ruhe durchdenken.

Kein auch nur im Ansatz seriöser Mensch würde bei einem solchen Überfall auf der Straße über Todesfälle reden. Jeder seriöse Mensch weist ein solches Ansinnen einer öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalt empört zurück, wie Herr Mohr es tat.
Dieses Verhalten, das jeder verantwortungsvolle seriöse Mensch zeigen würde, interpretiert das öffentlich-rechtliche Fernsehen mit: &#8222;Schweigen, anstatt Verantwortung zu übernehmen.&#8220;

Hier hat das öffentlich-rechtliche Fernsehen sich total geoutet.
Hätte der menschenverachtende propagandistische Demagoge, der Propagandachef von Adolf Hitler, Josef Goebbels, diese Propagandasendung einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt in der Bundesrepublik Deutschland, gesehen, Goebbels wäre vor Neid erblasst, angesichts dieses hochqualitativen menschenverachtenden öffentlich-rechtlichen Propagandismus in der BRD.

Dem Wortlaut nach ist dem wörtlich zitierten Prof. Günter Henze, Universitätsklinikum Charite Berlin, voll zuzustimmen: &#8222;Solche Handlungsweise ist in höchstem Maße verwerflich und überhaupt nicht zu rechtfertigen. Und man muss dafür sorgen mit allen Mitteln, dass diesen Menschen, die so etwas tun, die Berufserlaubnis entzogen wird.

Tatsächlich ist dieses Verhaltnen der öffentlich-rechtlichen Journalisten nicht zu rechtfertigen und im höchstem Maße verwerflich, daher muss diesen Journalisten die Möglichkeit irgendeiner Tätigkeit im öffentlich-rechtlichen Fernsehen entzogen werden.

Offensichtlich hat Prof. Henze, das, was er sagt, aber anders gemeint. Zuvor wird Prof. Henze zitiert: &#8222;Dass bedeutet, dass dieses Kind unvermeidlich stirbt. Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen, denn die bösartigen Knochenkrebse sind eben tödlich wenn sie nicht behandelt werden. So einen Rat, ein Kind, der wirksamen und nachweislich wirksamen Behandlung zu entziehen, (ist) eigentlich kriminell.&#8220;
Prof. Henze stellt hier die haltlosen Tatsachenbehauptungen auf, dass Knochenkrebs tödlich ist und die von ihm praktizierten Behandlungsmethoden (Chemotherapie, Operation) nachweislich wirksam sind.
Solche Tatsachenbehauptungen von Prof. Henze wird man als kriminell bezeichnen müssen. Den Schutz von Kindern vor Personen, wie sich Prof. Henze hier mit seiner haltlosen angstverursachenden Prognose und seinem haltlosen Heilsversprechen beweist, wird man fordern müssen.
Mit Medizin hat das, was Prof. Henze hier über sich beweist wenig, mit unseriösem marktschreierischem Verkauf, sehr viel zu tun: Ich mache dir Angst und dann verkaufe ich dir die Illusion der Lösung (die dich tatsächlich nur schädigt). Das ist die typische Rattenfängerei der Sekten, der Prof. Henze mit seiner haltlosen Prognose und seinem haltlosen Heilsversprechen zugeordnet werden muss.

Prof. Henze, Charite, Berlin, ist dafür bekannt, dass er Eltern mit der Tatsachenbehauptung zu Einwilligungen überredet, er habe Tausenden von Kindern durch Chemotherapie und Operationen geholfen.
Gegenwärtig führt Prof. Henze an der Charite an Kindern mit Knochenkrebs die Eruopäisch-Amerikanische Osterosarkomstudie (EURAMOS 1) durch. Eine solche Studie bedarf in Deutschland der staatlichen Genehmigung, die für diese Studie erteilt ist. Voraussetzung für die staatliche Genehmigung ist, dass sichergestellt ist, dass Eltern die eingewilligt haben, dass ihr Kind an dieser Studie teilnimmt, das Recht zugesichert und gewährleistet wird, dass sie jederzeit, ohne Angabe von Gründen ihre Einwilligung zurückziehen können. Ohne, dass sichergestellt ist, dass diese ethische Anforderung an die Teilnahme erfüllt ist, ist die Durchführung einer solchen Studie nicht nur ethisch verwerflich, sondern rechtswidrig.

Es ist ein Fall bekannt, dass ein Vater die Einwilligung zurückgezogen hat, was Prof. Henze vom Charite veranlasste, beim Familiengericht, bei Richtern, unabhängig vom Gesetze und nur dem Prof. Henze unterworfen, erfolgreich zu beantragen, dem Vater das Sorgerecht zu entziehen.

Wer so mit ethischen Grundanforderungen umgeht, wie Prof. Henze es beweist und dann falsche Krankheitsprognosen und falsche Heilungsversprechen abgibt, erweist sich günstigstenfalls als verblendeter Fanatiker, vor dem die Allgemeinheit zu schützen ist. Das öffentlich-rechtliche Fernsehen hat, vertreten durch seine Journalisten mit dieser Kontraste-Sendung wieder einmal einen gegen Menschen gerichteten verblendeten Fanatismus bewiesen, der jeder Diktatur zur Stütze und zur Ehre gereicht.

In einem demokratischen Rechtsstaat tragen die Staatsbürger, die derartiges dulden die Schuld und die Verantwortung für einen verblendeten Fanatismus der durch die öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten ausgeübt wird.

Die Sendung erfolgte vom Rundfunk Berlin-Brandenburg,einer Rundfunkanstalt der ARD. Die abschließende Aufsicht über die Intendantin dieses Senders liegt beim Bürgermeister von Berlin und beim Ministerpräsidenten von Brandenburg, deren Adressen über das Internet leicht herauszufinden sind.

Ich erhebe keine Einwendungen dagegen, wenn bei Beschwerden an die Verantwortlichen Landesväter dieser Kommentar zur öffentlich-rechtlichen Praxis beigefügt wird, da eine solche journalistische Praxis, jenseits der Erfüllung der an einen seriösen Journalismus zu stellenden Grundanforderungen, in einer öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalt kein Platz eingeräumt werden darf. Hier sind die für die öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten maßgeblichen gesetzlichen Bestimmungen, auf deren Einhaltung die Landesregierungen zu achten haben, eindeutig.

Mir ist bekannt, dass bei uns das Recht auf freie Meinungsäußerung besteht, dass dahingehend ausgelegt wird, dass nahezu jeder gefährliche Schwachsinn verbreitet werden darf. Die öffentlich-rechtliche Kontraste-Sendung hat dies aktuell bewiesen. Die Benennung von als wahr überprüfbaren Tatsachen wird dagegen als Beleidigung behauptet und auch durch Richter, unabhängig vom Gesetz und nur den Herrschenden unterworfen, bestraft, weil jede menschenverachtende Diktatur zu ihrer Erhaltung der Verletzung des aktiven und passiven Informationsrechtes nach Art. 19 der Allgemeinen Menschenrechte bedarf. Das war bei den Nazis so. Das war in der DDR so. Das ist &#8230;&#8230;..
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« Reply #22 on: November 12, 2005, 02:46:06 PM »

MAn muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen. Krafeld rechtfertigt hier das kriminelle Vorgehen eines Heilpraktikers und eines Radiologen, die vorhatten einem wehrlosen Kind eine sinnvolle Behandlung vorzuenthalten. Das Kind wäre unter unerträglichen Schmerzen jämmerlich verreckt!
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Enigma

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« Reply #23 on: November 12, 2005, 03:09:01 PM »

Ja, da könnte man wirklich Flasche zur greifen.

Aber eine Frage zur Prozedur: Dieser Krafeld ist ja keine unbeschriebenes Blatt, wie man sehen kann. Warum ist seine Akte hier im Forum noch leer?

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« Reply #24 on: November 12, 2005, 07:29:56 PM »

.
In Fortsetzung zu 002

Da geht die Diskussion im Jo-Conrad-Forum weiter. Der Meister glänzt durch Weitergabe des Schwachsinns vonwegen Strafanzeige gegen die Journalisten:

http://www.geistig-frei.com/forum/index.php?topic=2868.msg78096#msg78096


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Hooligan

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« Reply #25 on: December 25, 2005, 01:37:58 PM »

Dr. med. Mag. theol Ryke Geerd Hamer
Maison d`Arrêt de Fleury Mérogis
7. Dezember 2005
Rundfunk Berlin-Brandenburg
Intendantin Frau Dagmar Reim
Chefredakteurin Frau Dr. Petra Lidschreiber
Redaktion Kontraste - Reinhard Borgmann
Masuren Allee 8-14
14057 Berlin

Betr.: Kontraste - „Falsche Versprechen – die tödliche Gefahr der Germanischen Neuen Medizin“
Sendung vom 10.11.2005

Sehr geehrte Frau Reim,

die obige Sendung, für die Sie und Ihre Mitarbeiter verantwortlich sind, die sogar noch 2-mal wiederholt wurde, war schlimm, wie mir glaubhaft berichtet wurde, einfach Gossenjournalismus.

Nun ja, ich bin das ja seit 27 Jahren gewohnt, und ich suche schon seit 27 Jahren nach einem Journalisten, der sich schämen könnte aber – finde keinen. „Wess` Brot ich eß, des` Lied ich sing“.

In Kürze schreiben wir das Jahr 2006.

Von 1981 bis 2006 – 25 Jahre schmutzigste Rufmordkampagne in Presse und Medien - gegen die Germanische Neue Medizin und natürlich gegen meine Person, mit Schlägen unter die Gürtellinie.

Diese miese Auftragsarbeit ist nicht nur verwerflich, sondern erfüllt durch bewusste Fehlinformation und Erkenntnisunterdrückung den Tatbestand der Komplizenschaft. Sie haben sich dadurch mitschuldig gemacht am Tod tausender Patienten, vor allem sog. Krebspatienten, die weiterhin in der Schulmedizin mit ihren 98%igen „Therapie-Mortalität“ (Abel, dtsch. Krebsforschungszentrum Heidelberg), an Chemo und Morphium sterben. In Deutschland allein ca. 1500 täglich.

Aber auch Sie können sich später nicht darauf herausreden, Sie hätten das ja alles nicht gewusst.

Sie sind Journalisten, und es ist Ihre Aufgabe, Pflicht und Schuldigkeit ehrlich und gründlich zu recherchieren, bevor Sie mit einem Thema an die Öffentlichkeit gehen.

Wäre das geschehen, dann hätten Sie leicht herausfinden können, daß die Germanische Neue Medizin ein naturwissenschaftliches System ist (dazu ohne eine einzige Hypothese), mit dem man (auch bei Krebs) zu 95-98% überleben kann. Und daß ein System, das alle Erscheinungen unserer Medizin kohärent nach den formal-logischen Denkkategorien abdeckt, nur richtig sein kann.

Zitat: Prof. Hans-Ulrich Niemitz: „… Man kann es eigentlich nur in der Dimension „Massenmord“ oder „Massentötung“ richtig beschreiben. Man darf es formal-juristisch so nicht benennen, denn – formal-juristisch – muß man es als etwas anderes und schlimmeres bezeichnen: formal – und so den strafrechtlichen Kategorien von Mord oder Tötung feinsinnig entzogen – ein permanenter Verfassungsbruch mit Todesfolge in hunderttausenden von Fällen. Letztlich wird sich über die Universität Tübingen hinaus unsere ganze Gesellschaft und damit jeder Richter, jeder Staatsanwalt, jeder Politiker, jede Behörde, jeder Professor, jeder Standesvertreter oder Lobbyist und jeder einzelne fragen lassen müssen – warum und wie er so etwas zulassen konnte.“

Fazit: Hätte es einen einzigen redlichen Chefredakteur bei Presse oder Medien gegeben, hätte das Verbrechen überhaupt nicht stattfinden können.

Ich werde Ihnen Mitte Januar einen Vorschlag machen in der Richtung: audiatur et altera pars!
Dr. Hamer

Quelle
http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/2005/20051207_Hamer_an_Kontraste.htm

Da kann man ja mal gespannt sein, was da für ein Vorschlag Mitte Januar kommen wird.
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ama

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« Reply #26 on: December 25, 2005, 02:34:01 PM »

Frankreich hatte früher eine schöne Insel, die Teufelsinsel, wohin Gefangene deportiert wurden. "Papillon" spielt dort. Vielleicht trifft die französische Justiz ein göttlicher Inspirationsfunke und sie steckt Hamer in die mieseste und verrottetste Zelle in den alten Ruinen, wo die Ratten und Skorpione sich Guten Tag sagen...

Gestorben durch Hamers Irrsinn:

2002: Sören Wechselbaum
2002 Robin
2004: Carmen
2005: Herr Adelhelm
2005: Michaela Jakubczyk-Eckert
2005: Mann, Name noch unbekannt, siehe Beschreibung von Magdalena Baumeister

SECHS Tote in vier Jahren... Alleine das sollte für lebenslängliche Verbannung für Hamer UND für seine Teufelsbrut reichen.


.
[ergänzt: 2002 Robin]
« Last Edit: January 04, 2006, 06:35:41 PM by ama »
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Hooligan

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« Reply #27 on: December 25, 2005, 04:44:02 PM »

Ja ja, nun fass' dich mal wieder. Selbst wenn sie Hamer dort verfaulen lassen würden, wo der Pfeffer wächst, dann wäre er hier immer noch ein Märtyrer. Und den will ja die "Teufelsbrut". Deshalb schreiben sie ja auch bescheuerte Briefe an den Justizminister, damit bei dem nur ja die Rollläden runter gehen und Hamer nicht so schnell wieder raus kommt. Für die Toten durch die GNM muss man die direkten Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen.
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ama

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« Reply #28 on: December 25, 2005, 06:15:24 PM »

Alle Stammtischleiter ebenfalls in die Verbannung und alles Privatvermögen einziehen. Solange nur der Oberguru in Festungshaft bibbert, weil er ein Märtyrer ist, können seine Handlanger weitere Opfer anziehen und lukrativ ausbluten lassen. Wenn die Handlanger aber selber auch im Moderknast sitzen, ist der ganze Lustgewinn zum Teufel. Also ab auf die Teufelsinseln mit dem ganzen Gesindel!

deepbluesea

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« Reply #29 on: January 04, 2006, 10:46:45 AM »

Die Kölner Staatsanwaltschaft ermittelt nun gegen den Heilpraktiker Siegfried Mohr und einen Radiologen. Mohr bot zwei undercover recherchierenden Journalisten an, mit Hilfe eines Radiologen Befunde so zu fälschen, dass eine Behandlung nach der "GNM" möglich sei.

Danke an Christoph Buck, Hamer-Jünger und eingebildeter Ex-Krebskranker für diese Information in einem Sekten-Forum.

http://www.ksta.de/html/artikel/1135358152883.shtml



dbs
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Keine Verschwörungstheorie ist dumm genug, um keine Anhänger zu finden.

Mondstein

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« Reply #30 on: January 04, 2006, 05:28:21 PM »

http://www.gnm-forum.ws/phpBB2/viewtopic.php?p=2646#2646

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Dani2

Anmeldungsdatum: 19.09.2005
Beiträge: 7
Wohnort: NRW

  Verfasst: Heute um 17:22  Titel:  Artikel im Kölner Stadt-Anzeiger  

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Der Artikel erinnert stark an den Bericht der Kontraste-Sendung...
[...]
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Deswegen ist er auch so nett unterschrieben:

(KStA)
 
Das ist bestimmt die Abkürzung für "Kontraste", und nicht etwa für "Kölner Staatsanwaltschaft" ... oder doch "Stadtanzeiger"?


Mondstein
« Last Edit: January 04, 2006, 05:30:12 PM by Mondstein »
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ama

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« Reply #31 on: January 04, 2006, 06:32:36 PM »

http://www.ksta.de/html/artikel/1135358152883.shtml

KStA ist der Kölner Stadtanzeiger. Die haben dieses Kürzel schon lange.

ama

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« Reply #32 on: October 31, 2007, 01:44:37 AM »

Pages: [1]