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Author Topic: Rote Karte für Anatol Stefanowitsch ~ keine Bildung bei http://www.scilogs.de  (Read 1710 times)

ama

  • Jr. Member
  • *
  • Posts: 1144

Ich bin ein seeeeehr ruhiger und gelassener Mensch. Bloß ärgern sollte man mich nicht. Sonst...

[*QUOTE*]
---------------------------------------------------------------------------------
ama 
11.11.2011, 15:29

Rote Karte für Anatol Stefanowitsch

Ich habe mir das Treiben hier eine Weile angeschaut. Die Böcke, die Herr Stefanowitsch schießt, sind teilweise katastrophal - und das, obwohl er als Professor Fachmann sein sollte.

Natürlich kann er in seinem Blog wurschteln und löschen wie er will. Okay, soll er. Nur eines sollte er nicht tun: Unfug schreiben.

Hasta la vista!
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[*/QUOTE*]

Da stand es:
http://www.scilogs.de/wblogs/blog/sprachlog/sprachpolitik/2011-11-08/die-staatssprache-deutsch-vor-dem-petitionsausschuss


Die Rote Karte hat er natürlich snelllllstmööööchlich gelöscht. :-)


Erstes Stirnrunzeln, und zwar heftiges, kriegt man bei interlektuellen Tiefschlägen wie dem:

Zitat aus
http://www.scilogs.de/wblogs/blog/sprachlog/sprachkritik/2011-10-26/for-you-verbohrt

[*QUOTE*]
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Ach so! Eure Kunden sind ungebildet, und euer deutsch-englisches Firmenmotto richtet sich an eure Kunden, aber eurer deutsch-englisches Firmenmotto richtet sich nicht an eure Kunden, weil sie ungebildet sind. Das ist natürlich etwas anderes. Wie konnte da bloß der Eindruck entstehen, dass ihr eure Kunden für Idioten haltet?
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[*/QUOTE*]

Da wird die Drogeriemarktkette Schlecker angegriffen. Okay, Schlecker ist nicht so doll (schlechte Arbeitsbedingungen und Schlecker sind synonym). Aber das, was die beiden Schlecker-Mitarbeiter über den Slogan geschrieben hatten. stimmt.

Das ganze Hurrageschrei über Schleckers Reklameslogan zeigt(e) bloß eines: daß die, die sich darüber aufregen und behaupten, daß Schlecker seine Kunden für blöd hält, von Marketing und von Marktforschung keine Ahnung haben.

Hier ist a bisserle mehr dazu:

"Die Intelligentsia kracht bei Schlecker in die intellektuelle Nordkurve"
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=7286.msg16465#msg16465


Wie gesagt: veräppeln lasse ich micht nicht. Und sowas

http://www.scilogs.de/wblogs/blog/sprachlog/sprachpolitik/2011-11-08/die-staatssprache-deutsch-vor-dem-petitionsausschuss

[*QUOTE*]
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A.S.  Hinweis
 11.11.2011, 13:14

@ama: Sie haben ganz offensichtlich keine Fachkenntnisse zum Thema „Gebärdensprache“, ich bitte Sie deshalb, von weiteren Kommentaren zu diesem Thema abzusehen.

Im Übrigen erwarte ich, dass Sie sich bei zukünftigen Kommentaren kürzer fassen, dass Sie es unterlassen, hier lange Textpassagen von externen Seiten in die Kommentare zu kopieren, und dass Sie alle Behauptungen, die Sie aufstellen, mit seriösen Quellen belegen. Andernfalls werden Ihre Kommentare gelöscht
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[*/QUOTE*]

führt ratzfatz zu einem  Eintrag im TG-1 und zu einer Roten Karte.


Zum Thema Gebärdensprache, Gehörlösigkeit ein paar Anmerkungen. Schon die Titel der vom Zentrum für Gebärdensprache & Hörbehindertenkommunikation in seiner Website aufgeführten Veröffentlichungen sprechen Bände:

[*QUOTE*]
---------------------------------------------------------------------------------
Broschüre Informationen und Tipps
Fachgebärden
ZGH-Publikationen und Manuskripte

2009

Dotter, F.
Die Bedeutung von "Sprache" für hörbehinderte Menschen.     

Dotter, F.
The creation of an inclusive environment for hearing impaired persons.     

Dotter, F.
The European Court of Human Rights (ECHR) denies deaf right to subtitling.     

2008

Dotter, F.
Verfassungsgerichtshof, Verfassungsdienst des Bundeskanzleramts und Gebühren Info Service des ORF contra hörbehinderte ÖsterreicherInnen, ein Lehrstück.     

Dotter, F.
Die Schaffung eines inklusiven Umfeldes für Menschen mit beeinträchtigtem Gehör.     

Dotter, F.
English for Deaf Sign Language Users: Still a Challenge.     

Hausch, Ch.
Topickonstruktionen und Satzstrukturen in der ÖGS.     

Hilzensauer, M. & Skant, A.
SignOn! - English for Deaf Sign Language Users on the Internet.     

Krammer, K.
Einblicke in das Leben einer 'Laut'-losen Minderheit: Gehörlose Frauen in Kärnten.     

2007

Dotter, F.
Methodenprobleme der Gebärdensprachforschung.     

Dotter, F.
Ein Urteil des Österreichischen Verfassungsgerichtshofs mit behindertendiskriminierenden Elementen.     

2006

Dotter, F.
'Soft' standardization of sign languages?     

Dotter, F.
European Deaf University and improvement of deaf education (DEAFUNI). Proposal for an Integrated Project (IP), delivered October 15, 2003.     

Dotter, F. & Hilzensauer, M.
Inclusion of sign language users via information and communication technology.     

Hilzensauer, M.
A way of integrating deaf, hearing- and speech-impaired people into modern communication society.     

2005

Dotter, F.
Curriculum für einen Universitätslehrgang "GebärdensprachlehrerIn" mit Online-Modulen für schriftliches Deutsch.     

Hilzensauer, M.
      
Dotter, F. & Hausch, C. & Hilzensauer, M.
Integration von gehörlosen ud schwerhörigen Menschen mit Hilfe der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT).     

2004

Dotter, F.
eInclusion of Sign Language Users.     

Dotter, F.
Users, ICT and Politics: The Case of the Inclusion of Sign Language Communities.     

Dotter, F.
Der Übergang von Gehörlosen und Hörbehinderten von der Schule in den Beruf.     

Dotter, F.
Grenzen überschreiten bezüglich Gehörlosigkeit und Gebärdenspache.     

2003

Dotter, F.
Gehörlosigkeit     


Dotter, F. & Okorn, I.
Austria's Hidden Conflict: Hearing Culture Versus Deaf Culture.     

2002

Krammer, K. & Bergmeister, E. & Dotter, F. & Hilzensauer, M. & Okorn, I. & Orter, R. & Skant, A.
Die Klagenfurter Datenbank für Gebärdensprachlexika.     


Skant, A. & Okorn, I. & Bergmeister, E. & Dotter, F. & Hilzensauer, M. & Hobel, M. & Krammer, K. & Orter, R. & Unterberger, N.
Negationsformen in der Österreichischen Gebärdensprache.     

2001

Krammer, K. & Bergmeister, E. & Dotter, F. & Hilzensauer, M. & Skant, A. u.a.
The Klagenfurt database for sign language lexicons.     

Okorn, I. & Skant, A. & Bergmeister, E. & Dotter, F. & Hilzensauer, M. & Hobel, M. & Krammer, K. & Orter, R. & Unterberger, N.
Zur Gebärdenfamilie FERTIG in der Kärntner Variante der ÖGS.     

Dotter, F.
Gebärdensprachforschung.     

Skant, A. & Orter, R. & Okorn, I. & Dotter, F. & Bergmeister, E.
Die Bearbeitung des Klagenfurter Fragebuchs zum Grundwortschatz der Österreichischen Gebärdensprache.     

2000

Projekt PROMISE. Preparing a European Deaf Network For Information and Communication.    

PROMISE. Final document     

PROMISE. Presentations of the Klagenfurt Workshop     

PROMISE. Supplement     

PROMISE. Annex     

Dotter, F.
The Role of Distance Education in the Development of a European Deaf University.     

Dotter, F.
Gehörlose: Humane Integration oder medizinische Auslöschung?     

Dotter, F.
On the adequacy of ponological solutions for sign languages.     

Hilzensauer, M. & Bergmeister, E. & Dotter, F. & Krammer, K. & Okorn, I. & Orter, R. & Skant, A.
Zum Stand der Forschung in der Gebärdensprachlexikographie.     

1999

Dotter, F. & Hilzensauer, M. & Holzinger, D. & Krammer, K. & Skant, A. et al
SMILE - a Sign language and Multimedia based Interactive Language course for deaf for the training of European written languages.     

Dotter, F.
Gebärdensprachforschung in Klagenfurt.     

Dotter, F.
Sign language "between" gestures (nonverbal behavior) and spoken language?     

Abschlussbericht
Schritte zur Verbesserung der Teilnahme Gehörloser an der Informationsgesellschaft. Endbericht zum gleichnamigen Workshop ín Klagenfurt, vom 25.-28.2.1999, 24 S.     

Final document
Steps Towards an Improvement of the Participation of Deaf Persons in the Information Society.     

1998

Bergmeister, E. et al
New Media in the area of deaf education and sign language.     

Dotter, F. & Hilzensauer, M. & Hobel, M. & Krammer, K. & Okorn, I. & Skant, A.
Zur Anwendung einer Präferenztheorie auf die Gebärdensprache.     

1997

Holzinger, D. & Dotter, F.
Typologie und Gebärdensprache: Ikonizität.     

1996

Debevc, M. & Svecko, R. & Cepec, M. & Dotter, F.
Analysis and Design of Computer Supported Communications for Hearing Impaired Persons.     

Dotter, F.
Körpersprache und Gebärdensprache.     

Dotter, F.
Schreckliche Wissenschaft contra Gehörlose.     

Dotter, F.
Computer for the deaf (and hearing impaired): Towards an integrated solution from a linguistic standpoint.     

1995

Dotter, F. & Holzinger, D.
Vorschlag zur Frühförderung gehörloser und schwer hörbehinderter Kinder in Österreich.     

Dotter, F. & Holzinger, D.
Typologie und Gebärdensprache: Sequentialität und Simultanität.     

Dotter, F.
Wer nicht ordentlich sprechen kann, muß dumm sein. Probleme Gehörloser - kommunikative und sprachliche Aspekte.     

Dotter, F.
Stellungnahme zum "Bericht der Bundesregierung betreffend Anerkennung der Gebärdensprache Gehörloser in Österreich aufgrund der Entschließung des Nationalrates vom 28. Jänner 1993, E 92-NR/XVIII: GP" (III-188 der Beilagen zu den Stenographischen Protokollen des Nationalrates, XVIII. GP). 27 S.     

1993

Bericht der Bundesregierung
an den Nationalrat gemäß Punkt 7 der Entschließung des Nationalrates vom 28. Jänner 1993 (E92-NR/XVIII.GP) zum Petitionstext anläßlich eines internationalen Workshops mit dem Thema der Frühförderung und Integration von Hörgeschädigten v. November 1991 in Graz, 77 S.     

1992

Dotter , F.
Zur jüngsten Entwicklung bezüglich der Gebärdensprache in Österreich.     

1991

Dotter , F.
Gebärdensprache in der Gehörlosenbildung: Zu den Argumenten und Einstellungen ihrer Gegner.     

Texte anderer AutorInnen:

Tondora, Szilvia (2003)
Die außersprachlichen und soziokulterellen Faktoren des Spracherwerbs gehörloser Menschen.     

Varinacci, Rita (2000/2001)
American Sign Language. Aspetti linguistici e culturali della lingua visivo-gestuale dei Sordi in America.     

Clarke, Valerie (2000)
Die Anerkennung der Gebärdensprache in Österreich. Auswirkung einer möglichen Anerkennung auf meine Arbeit als Sozialarbeiterin.     

Kothe, Sonja (1996)
Wer nicht hören kann, muß fühlen.     

2009

Dotter, F.
Die Bedeutung von "Sprache" für hörbehinderte Menschen.     

Dotter, F.
The creation of an inclusive environment for hearing impaired persons.     

Dotter, F.
The European Court of Human Rights (ECHR) denies deaf right to subtitling.     

2008

Dotter, F.
Verfassungsgerichtshof, Verfassungsdienst des Bundeskanzleramts und Gebühren Info Service des ORF contra hörbehinderte ÖsterreicherInnen, ein Lehrstück.     

Dotter, F.
Die Schaffung eines inklusiven Umfeldes für Menschen mit beeinträchtigtem Gehör.     

Dotter, F.
English for Deaf Sign Language Users: Still a Challenge.     

Hausch, Ch.
Topickonstruktionen und Satzstrukturen in der ÖGS.     

Hilzensauer, M. & Skant, A.
SignOn! - English for Deaf Sign Language Users on the Internet.     

Krammer, K.
Einblicke in das Leben einer 'Laut'-losen Minderheit: Gehörlose Frauen in Kärnten.     

2007

Dotter, F.
Methodenprobleme der Gebärdensprachforschung.     

Dotter, F.
Ein Urteil des Österreichischen Verfassungsgerichtshofs mit behindertendiskriminierenden Elementen.     

2006

Dotter, F.
'Soft' standardization of sign languages?     

Dotter, F.
European Deaf University and improvement of deaf education (DEAFUNI). Proposal for an Integrated Project (IP), delivered October 15, 2003.     

Dotter, F. & Hilzensauer, M.
Inclusion of sign language users via information and communication technology.     

Hilzensauer, M.
A way of integrating deaf, hearing- and speech-impaired people into modern communication society.     

2005

Dotter, F.
Curriculum für einen Universitätslehrgang "GebärdensprachlehrerIn" mit Online-Modulen für schriftliches Deutsch.     

Hilzensauer, M.
      
Dotter, F. & Hausch, C. & Hilzensauer, M.
Integration von gehörlosen ud schwerhörigen Menschen mit Hilfe der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT).     

2004

Dotter, F.
eInclusion of Sign Language Users.     

Dotter, F.
Users, ICT and Politics: The Case of the Inclusion of Sign Language Communities.     

Dotter, F.
Der Übergang von Gehörlosen und Hörbehinderten von der Schule in den Beruf.     

Dotter, F.
Grenzen überschreiten bezüglich Gehörlosigkeit und Gebärdenspache.     

2003

Dotter, F.
Gehörlosigkeit     

Dotter, F. & Okorn, I.
Austria's Hidden Conflict: Hearing Culture Versus Deaf Culture.     

2002

Krammer, K. & Bergmeister, E. & Dotter, F. & Hilzensauer, M. & Okorn, I. & Orter, R. & Skant, A.
Die Klagenfurter Datenbank für Gebärdensprachlexika.     

Skant, A. & Okorn, I. & Bergmeister, E. & Dotter, F. & Hilzensauer, M. & Hobel, M. & Krammer, K. & Orter, R. & Unterberger, N.
Negationsformen in der Österreichischen Gebärdensprache.     

2001

Krammer, K. & Bergmeister, E. & Dotter, F. & Hilzensauer, M. & Skant, A. u.a.
The Klagenfurt database for sign language lexicons.     

Okorn, I. & Skant, A. & Bergmeister, E. & Dotter, F. & Hilzensauer, M. & Hobel, M. & Krammer, K. & Orter, R. & Unterberger, N.
Zur Gebärdenfamilie FERTIG in der Kärntner Variante der ÖGS.     

Dotter, F.
Gebärdensprachforschung.     

Skant, A. & Orter, R. & Okorn, I. & Dotter, F. & Bergmeister, E.
Die Bearbeitung des Klagenfurter Fragebuchs zum Grundwortschatz der Österreichischen Gebärdensprache.     

2000

Projekt PROMISE. Preparing a European Deaf Network For Information and Communication.    

PROMISE. Final document     
PROMISE. Presentations of the Klagenfurt Workshop     
PROMISE. Supplement     
PROMISE. Annex     

Dotter, F.
The Role of Distance Education in the Development of a European Deaf University.     

Dotter, F.
Gehörlose: Humane Integration oder medizinische Auslöschung?     

Dotter, F.
On the adequacy of ponological solutions for sign languages.     

Hilzensauer, M. & Bergmeister, E. & Dotter, F. & Krammer, K. & Okorn, I. & Orter, R. & Skant, A.
Zum Stand der Forschung in der Gebärdensprachlexikographie.     

1999

Dotter, F. & Hilzensauer, M. & Holzinger, D. & Krammer, K. & Skant, A. et al
SMILE - a Sign language and Multimedia based Interactive Language course for deaf for the training of European written languages.     

Dotter, F.
Gebärdensprachforschung in Klagenfurt.     

Dotter, F.
Sign language "between" gestures (nonverbal behavior) and spoken language?     

Abschlussbericht
Schritte zur Verbesserung der Teilnahme Gehörloser an der Informationsgesellschaft. Endbericht zum gleichnamigen Workshop ín Klagenfurt, vom 25.-28.2.1999, 24 S.     

Final document
Steps Towards an Improvement of the Participation of Deaf Persons in the Information Society.     

1998

Bergmeister, E. et al
New Media in the area of deaf education and sign language.     

Dotter, F. & Hilzensauer, M. & Hobel, M. & Krammer, K. & Okorn, I. & Skant, A.
Zur Anwendung einer Präferenztheorie auf die Gebärdensprache.     

1997

Holzinger, D. & Dotter, F.
Typologie und Gebärdensprache: Ikonizität.     

1996

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Analysis and Design of Computer Supported Communications for Hearing Impaired Persons.     

Dotter, F.
Körpersprache und Gebärdensprache.     

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Schreckliche Wissenschaft contra Gehörlose.     

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Computer for the deaf (and hearing impaired): Towards an integrated solution from a linguistic standpoint.     

1995

Dotter, F. & Holzinger, D.
Vorschlag zur Frühförderung gehörloser und schwer hörbehinderter Kinder in Österreich.     

Dotter, F. & Holzinger, D.
Typologie und Gebärdensprache: Sequentialität und Simultanität.     

Dotter, F.
Wer nicht ordentlich sprechen kann, muß dumm sein. Probleme Gehörloser - kommunikative und sprachliche Aspekte.     

Dotter, F.
Stellungnahme zum "Bericht der Bundesregierung betreffend Anerkennung der Gebärdensprache Gehörloser in Österreich aufgrund der Entschließung des Nationalrates vom 28. Jänner 1993, E 92-NR/XVIII: GP" (III-188 der Beilagen zu den Stenographischen Protokollen des Nationalrates, XVIII. GP). 27 S.     

1993

Bericht der Bundesregierung
 an den Nationalrat gemäß Punkt 7 der Entschließung des Nationalrates vom 28. Jänner 1993 (E92-NR/XVIII.GP) zum Petitionstext anläßlich eines internationalen Workshops mit dem Thema der Frühförderung und Integration von Hörgeschädigten v. November 1991 in Graz, 77 S.     
1992

Dotter , F.
Zur jüngsten Entwicklung bezüglich der Gebärdensprache in Österreich.     

1991

Dotter , F.
Gebärdensprache in der Gehörlosenbildung: Zu den Argumenten und Einstellungen ihrer Gegner.     


Texte anderer AutorInnen:

Tondora, Szilvia (2003)
Die außersprachlichen und soziokulterellen Faktoren des Spracherwerbs gehörloser Menschen.     

Varinacci, Rita (2000/2001)
American Sign Language. Aspetti linguistici e culturali della lingua visivo-gestuale dei Sordi in America.     

Clarke, Valerie (2000)
Die Anerkennung der Gebärdensprache in Österreich. Auswirkung einer möglichen Anerkennung auf meine Arbeit als Sozialarbeiterin.     

Kothe, Sonja (1996)
Wer nicht hören kann, muß fühlen.     

© 2009 Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
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[*/QUOTE*]

Die Website des Lehrstuhl an der Universität Klagenfurt:

"Studium & Lehre
"In der Lehre werden jedes Semester nicht nur Kurse für Österreichische Gebärdensprache (ÖGS) für Anfänger und Fortgeschrittene angeboten, sondern auch allgemeine Vorlesungen zu Gebärdensprache, Gehörlosengeschichte und -kultur. Die ÖGS-Kurse werden ausschließlich von gehörlosen Gebärdensprachlehrer/innen ("native signers") unterrichtet."
Zentrum für Gebärdensprache & Hörbehindertenkommunikation
http://www.uni-klu.ac.at/zgh/inhalt/1.htm


Die Gebärdensprache ist eine VÖLLIG andere Sprache. Es ist eine völlig andere Welt, die nicht bloß damit zu kämpfen hat, daß man nichts hören kann, sondern obendrein nicht einmal sich selbst hören kann, wenn man etwas mit dem Mund sagt. Wie will man sprechen lernen, wenn man sich selbst nicht hören kann? Wenn man nicht weiß, was für Geräusche man macht? Wie will man wissen, was etwas bedeutet, wenn man nicht SCHRIFT lesen kann, weil man noch viel zu klein ist?

Es ist eine Welt der Bilder und Gesten. Willkommen auf dem Planeten Erde, Abteilung B.

Weitere Links:

"Home > Studium > Lehrveranstaltungen: Besonderer Studienbereich Gebärdensprache"
https://campus.aau.at/studien/lvliste.jsp?studiumkey=357

Instituts für Deutsche Gebärdensprache und Kommunikation Gehörloser an der Universität Hamburg
http://www.sign-lang.uni-hamburg.de/

"Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis für die Studiengänge
Gebärdensprachen (BA)
Gebärdensprachdolmetschen (BA)
Gebärdensprachen (MA)
Gebärdensprachdolmetschen (MA)
Gebärdensprachen (Bakkalaureat)
Gebärdensprachen (Magister)
Gebärdensprachdolmetschen (Diplom)
Gebärdensprachen (Lehramt Sonderschulen / Gehörlosenpädagogik /
Schwerpunkt im Unterrichtsfach Deutsch)
Wintersemester 2011/12
Erster Vorlesungstag: Montag 17. Oktober 2011
Letzter Vorlesungstag: Samstag 4. Februar 2012"
http://www.sign-lang.uni-hamburg.de/kvv/kvv_ws_11-12/kvv_ws_2011_12.pdf

Verein Förderung der Gebärdensprache bei Kindern
http://www.gebaerden-sprache.ch/

Gebärdensprache lernen
http://www.gebaerdensprache-lernen.de/

Gebärdensprachkurse – Baden-Württemberg
http://www.gebaerdensprache-lernen.de/?page_id=151

Gebärdensprachschule, Qualifizierungsmaßnahme, DGS-Kurse
http://www.gebaerdenverstehen.de/

"Die Qualifizierungsmaßnahme zum Dozenten für Gebärdensprache
(drei Semester) startet ab 17. Februar 2012."
http://infofrenx.jimdo.com/


Und DAS ist nur eine kleine Auswahl. Alles aus einer ganz anderen Welt...

... und sie ist gleich hier, neben uns.



[*QUOTE*]
---------------------------------------------------------------------------------
Sue Thomas: F.B.I.

CDN/USA 2002-2005 (Sue Thomas: F.B.Eye)

Bereits als Zweijährige hat Sue Thomas aus ungeklärten Gründen ihr Gehör verloren. Das hält die couragierte junge Frau jedoch nicht davon ab, beim FBI Karriere zu machen. Ihre Fähigkeit, Lippen zu lesen, qualifiziert die Agentin sogar für Undercover-Einsätze. Die Serie basiert auf dem Leben der gehörlosen Sue Thomas, die zwischen 1979 und 1983 als Ermittlerin für das FBI arbeitete. Die Hauptrolle übernimmt Deanne Bray, eine erfolgreiche gehörlose US-amerikanischen Schauspielerin.
(kabel eins)

Deutsche Erstausstrahlung: 02.01.2011 kabel eins

57 Episoden
...
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[*/QUOTE*]

Unbedingt lesen! Da gibt es interessante Links!
mehr:
http://www.fernsehserien.de/index.php?serie=8579


[*QUOTE*]
---------------------------------------------------------------------------------
Sue Thomas: F.B.Eye

Sue Thomas: F.B.Eye was created by Dave Alan Johnson and Gary R. Johnson for Pebblehut Productions. The series was loosely based on the real life experience of Sue Thomas, a deaf woman whose ability to read lips landed her a job with an elite surveillance team at the FBI.
---------------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

more:
http://en.wikipedia.org/wiki/Sue_Thomas:_F.B.Eye

[*QUOTE*]
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Sue Thomas (agent)
From Wikipedia, the free encyclopedia

Sue Thomas (born May 24, 1950) is an American woman who became the first deaf person to work as an undercover investigator doing lip-reading of suspects for the Federal Bureau of Investigation.

Early life

Sue was born on May 24, 1950 in Boardman, Ohio.[1] At the age of 18 months, Thomas became deaf.[1] The explanation of this phenomenon is not definitely known. At the age of seven, Thomas became the youngest Ohio State Champion free-style skater in skating history.[2] Speech therapists helped her develop her voice, and Thomas also became an expert lip reader.
---------------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

more:
http://en.wikipedia.org/wiki/Sue_Thomas_(agent)


mehr Links:

http://www.schwerhoerigenforum.de


[Nach 9 Jahren habe ich jetzt die Überschrift geändert. Ich war zu freundlich. ama]
« Last Edit: December 31, 2020, 01:45:32 PM by ama »
Logged
Kinderklinik Gelsenkirchen verstößt gegen die Leitlinien

Der Skandal in Gelsenkirchen
Hamer-Anhänger in der Kinderklinik
http://www.klinikskandal.com

http://www.reimbibel.de/GBV-Kinderklinik-Gelsenkirchen.htm
http://www.kinderklinik-gelsenkirchen-kritik.de

ama

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Re: Bildung bei http://www.scilogs.de
« Reply #1 on: October 15, 2013, 06:16:32 PM »

ROTE KARTE FÜR ANATOL STEFANOWITSCH, die zweite...

Es überkömmt Einen schon eine gewisse Vergnüglichkeit, wenn Schnee und Besen dem Anatol Stefanowitsch harken, daß die Funken stieben. Es stob:

http://www.belleslettres.eu/blog/stefanowitsch-schnee-eskimo.php

[*QUOTE*]
---------------------------------------------------------------------------------
Ich kenne schon recht viele Begriffe und Wendungen im Grön­ländischen, die mit Schnee und seinen Erscheinungsformen zu tun haben. Es könnte vielleicht daran liegen, dass ich kein Hochstapler bin, der irgendwoher etwas aufgeschnappt hat und sich im Internet als Fachkundiger aufspielt, sondern auf einem isländischen Hof mit vielen Gastarbeitern aus Grönland aufgewachsen bin.

Ich würde mich sehr gerne mal mit Dir auf grönländisch über Schnee unterhalten, am besten vor einer Kamera, so dass alle sehen und hören können, wie tief Dein Wissen ist. Meine E-Mail hast Du ja. Ich komme jederzeit zu Dir nach Hamburg und kann auch noch ein paar Grönländer mitbrin­gen.
Rúna
---------------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

Irgendwie, warum auch immer, man weiß es nicht, je nun, dem Herrn Professor Anatol Stefanowitsch war diese Kulturkritique nicht al gusto. So denn er schrob:

[*QUOTE*]
---------------------------------------------------------------------------------
Sehr geehrte Frau Gísladóttir, Sie dürfen Ihre Bauernhof-Erfahrungen gerne auf Ihrer eigenen Webseite verarbeiten. Vielleicht gelingt es Ihnen ja, die staunende Fachwelt von einer Vielzahl von Wörtern für Schnee im Grönländischen zu überzeugen, aber wahrscheinlicher ist es wohl, dass Sie nur ein weiteres Mal Ihr Unverständnis bezüglich sprachlicher Strukturprinzipien und Funktionsweisen dokumentieren. Mir wäre beides recht, solange Sie (und die anderen Mitwirkenden Ihrer gernegroßen, pseudobildungsbürgertümelnden Lang­weilerseite) mir hier im Sprachlog damit nicht auf den Geist gehen. Um Ihnen dabei zu helfen, Ihre dümmlichen Pöbeleien in Zukunft für sich zu behalten, sind Sie für Kommentare hier ab jetzt gesperrt. -- A.S.
Anatol Stefanowitsch
---------------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

Oh weh, von hohem Turme bläst ein eisschnee-kalter Wind... Bloß Ahnung, die hat der Anatol Stefanowitsch nicht (siehe oben, siehe oben).


Merke: Eine große Klappe ersetzt kein Fachwissen und ein Professor darf ruhig eine große Klappe haben - aber nur dann, wenn er auch Fachwissen hat, dann und nur dann.


Ach so, ja, fast hätt' ich's vergessen: Es gab da von dem Herrn "Belles Lettres" mit der großen Kelle noch einen Nachschlag, äh, Nachtrag:

http://www.belleslettres.eu/blog/stefanowitsch-schnee-eskimo.php

[*QUOTE*]
---------------------------------------------------------------------------------
Nachtrag

Damit kein Mißverständnis entsteht: Wir sind selbst Sprachwissen­schaftler mit Universitätsabschluß und blicken auf Jahre von linguisti­scher Feldforschung zurück. Deswegen bestreiten wir auch nicht die communis opinio der Fachwelt. Wir bestreiten, daß jemand wie Herr Stefanowitsch sie vertreten kann. Wir erkennen Herr Stefanowitsch nicht als Sprachwissenschaftler an und verweigern jede Fachdiskus­sion mit ihm. Warum wir so denken, erfahren Sie hier:

❀Wie Anatol Stefanowitsch erklärt, woher das Wort Sympathie kommt.
http://www.belleslettres.eu/artikel/sympathie-etymologie-bedeutung.php

❀Wie Anatol Stefanowitsch erklärt, woher das Wort Busen kommt.
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❀Wie Anatol Stefanowitsch erklärt, woher das Wort sorgen kommt.
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Man verzeihe mir eine kleine Träne der Rührung - und daß vom Lachen wieder ein halber Zentner Putz von der Wand gefallen ist...

« Last Edit: October 15, 2013, 06:26:15 PM by ama »
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Kinderklinik Gelsenkirchen verstößt gegen die Leitlinien

Der Skandal in Gelsenkirchen
Hamer-Anhänger in der Kinderklinik
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ama

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3. Rote Karte für Anatol Stefanowitsch
« Reply #2 on: December 31, 2020, 02:39:58 PM »

Der Sprachnazi Anatol Stefanowitsch macht wieder von sich reden. Dieses Mal ist ein Ort im Kreis Olpe das Opfer.

Hier das Beweisstück:

https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet-aktuell/sauerland-debatte-um-ortsname-neger-umbenennung-74675836.bild.html

[*quote*]
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Sollten Einwohner Nager werden?   Debatte um Ortsname Neger – Umbenennung gefordert!
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Der Ort „Neger“ im Kreis Olpe ist unterteilt in Ober-, Unter- und Mittelneger
Foto: dpa

30.12.2020 - 11:14 Uhr

Olpe (NRW) – Es ist ein idyllischer Fleck im Sauerland, nahe des beliebten Biggesees, mit Wanderwegen im Grünen. Doch sein Name beschert dem Ort Unruhe und Disput! „Neger“ heißt die Ortschaft …

Das 400 Seelen-Dorf liegt im Negertal im Kreis Olpe und ist unterteilt in Unterneger, Mittelneger und Oberneger. Die Namen sind mehrere Jahrhunderte alt – und sind keineswegs rassistischen Ursprungs. Doch angesichts von Alltagsrassismus und zunehmender sprachlicher Sensibilität sorgt der Name dennoch für Zoff und die Forderung nach einer Umbenennung.

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Idyllisch ist es im 400 Seelen-Ort
Foto: dpa

„Das N-Wort ist extrem herabwürdigend, es ist in der deutschen Sprache eines der als am schlimmsten diskriminierend empfundenen Worte überhaupt“, sagt der Berliner Sprachwissenschaftler Anatol Stefanowitsch. „Man kann den Ortsbewohnern nicht vorwerfen, dass sie in dem Ort leben, der so heißt. Aber man kann ihnen einen Perspektivwechsel abverlangen.“ Es müsse schon eine Bereitschaft zum Nachdenken geben, was der Ortsname für andere möglicherweise bedeute, fordert der Berliner Sprachwissenschaftler.

Tahir Della von der Initiative Schwarzer Menschen in Deutschland (ISD) findet: „Es wäre sinnvoll, wenn das Dorf und die Kommune überlegen, dass es Menschen gibt, die sich durch den Namen diskriminiert fühlen könnten.“

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Der Name sorge immer wieder für kritische Nachfragen, so der Bürgermeister von Olpe, Peter Weber. „Nach dem Tod von George Floyd am 25. Mai 2020 in Minneapolis und den darauf folgenden Protesten gingen hier einige Schreiben ein, in denen die Umbenennung des Dorfes Neger gefordert wurde“, erzählt der CDU-Politiker. „Selbstverständlich hat die Namensgebung keinen rassistischen Hintergrund. Der Ortsname wird auch nicht in dieser Hinsicht gebraucht – oder besser gesagt missbraucht.“

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Das Ortsschild mutet seltsam an
Foto: dpa

Er habe aber „keine Veranlassung, einen seit Jahrhunderten etablierten Ortsnamen zu ändern“, sagt Weber. Wesentlich sei die Einstellung der Menschen zu diesem Thema. Und Stadt, Dorf und Bürgerschaft hätten immer wieder bewiesen, dass bei ihnen „Rassismus keinen Platz hat“.

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Woher kommt der Name? Belegt ist er seit 700 Jahren. Benannt nach dem Flüsschen Neger, erklärt Namensforscher Markus Denkler vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe. Gebildet sei das Wort aus einem nicht eindeutig herzuleitenden Stamm „Nag-“. Über Herkunft und ursprüngliche Bedeutung lasse sich nichts Genaues sagen. Allerdings sehe die Forschung keine Ableitung vom lateinischen Wort „niger“, das „schwarz“ bzw. „dunkel“ bedeutet.
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Auch die Straßennamen haben das Wort „Neger“ als Bestandteil
Foto: dpa

Der Vorschlag von Sprachwissenschaftler Stefanowitschs: Wenn der Name historisch von „Nag-“ herzuleiten sei, warum dann nicht „Nager“? Dann könnte es irgendwann womöglich heißen: „Willkommen im Nagertal!“
[*/quote*]


Stefanowitsch erzählt einen ScheiB:

""Das N-Wort ist extrem herabwürdigend, es ist in der deutschen Sprache eines der als am schlimmsten diskriminierend empfundenen Worte überhaupt", sagt der Berliner Sprachwissenschaftler Anatol Stefanowitsch."


Wenn die Juden sich über die Judensau aufregen, das kann man verstehen.  Hier sind Funde im Numeri-24:9-Blog:

https://numeri249.wordpress.com/?s=judensau

[*quote*]
Numeri 24:9
Wer dich segnet, sei gesegnet. ———Wer dich verflucht, sei verflucht.



Suchergebnisse für: judensau

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[*/quote*]



Bei der Judensau geht es ganz gezielt schon immer gegen Juden. Martin Luther hat sich dabei auch sehr hervorgetan als Hetzer.

Aber bei dem Fluß Neger ist das nicht so. Der Name hat einen ganz anderen Ursprung und seine ganz eigene Entwicklung genommen. Trotzdem wollen die Sprachnazis den Fluß umbenennen. Dabei und damit sind sie selber die größten Nazis.


Und im übrigen: Nachdem Sidney Poitier als Bundespräsident leider nicht mehr zur Verfügung steht, hier haben wir einen anderen Kandidaten: Dr. Panduleni Itula.

Vote for Dr. Panduleni Itula as Bundespräsident for Bundesrepublik Deutschland!

Das Impressum der 'AZ Allgemeine Zeitung'
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11779.0


https://www.az.com.na/nachrichten/der-unabhngige-kandidat-panduleni-itula-2019-11-21

[*quote*]
21 November 2019 | Politik
Der unabhängige Kandidat Panduleni Itula

Dr. Panduleni Itula ist laut eigener Aussage weiterhin ein registriertes Mitglied von Swapo, tritt jedoch als unabhängiger Kandidat zu den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen an. Er hat wiederholt seine Absicht erklärt, den Staatschef und die regierende Partei beseitigen zu wollen, da sie Land und Einwohner verraten haben.
[...]
[*/quote*]

Damit dürfte die Marschrichtung klar sein. Da werden die Nazis und Sprachnazis nichts mehr zu melden haben. Gar nichts mehr.


Julian hat dazu noch geschrieben:

[*quote*]
Namibia ist mehr als doppelt so groß wie Deutschland, hat aber nur rund 2,4 Millionen Einwohner, also ein bißchen weniger als 1/6 der Bevölkerung der damaligen DDR bei ihrer Auflösung.

Im Freistaat Namibia könnte die deutsche Sprache fortgeführt werden. Die Namibier bekommen bedingungslos die deutsche Staatsangehörigkeit und ALLE Sozialleistungen und Rente und Gesundheitsleistungen wie die anderen Deutschen, auch wenn sie keinen Pfennig in die Arbeitslosenversicherung oder die Rentenversicherung eingezahlt haben.

Dann wollen wir doch mal sehen, wie den Bonzen in Berlin der Arsch auf Grundeis geht.

Damit ich es nicht vergesse: Die Wiedergutmachungszahlungen an Griechenland stehen auch noch aus.

Die Namibier könnten mit Griechenland als weiterem Bundesland der Bundesrepublik Deutschlands einen zuverlässigen Partner und Bruder (nicht nur im Geiste) haben.

Es gibt viel zu tun...

Venceremos!

[*/quote*]


Ganz meine Meinung.  8)
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