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Update, Stand 14.8.2020

Wir haben fast 1 Jahr auf das Update gewartet. Jetzt ist es da. Die ältere Update-Meldung wurde in das Archiv verschoben.


Der Skandal in Gelsenkirchen
Hamer-Anhänger in der Kinderklinik
http://www.klinikskandal.com

Es gibt zwei sehr informative neue und immer wieder übearbeitete und erweiterte Artikel zum Gelsenkirchener Klinikskandal:

von Prof. Wolfgang Klosterhalfen (Medizinpsychologe)

Übersichtsartikel, zuletzt geändert am 13.06.2020

http://www.reimbibel.de/GBV-Kinderklinik-Gelsenkirchen.htm oder
http://www.reimbibel.de/GBV-Kinderklinik-Gelsenkirchen.pdf

sowie eine sehr umfangreiche Chronik der Ereignisse, zuletzt geändert am 07.08.2020

http://www.kinderklinik-gelsenkirchen-kritik.de (htm) oder
http://www.kinderklinik-gelsenkirchen-kritik.de/Chronik.pdf

Aktueller Stand: 14.8.2020

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Author Topic: 21.02.06 Vortrag Rudolstadt  (Read 3283 times)

Hooligan

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21.02.06 Vortrag Rudolstadt
« on: March 26, 2006, 04:59:59 PM »

eMail von Trutz am 11.02.06 an das

Gesundheitsamt
Landkreis Saalfeld-Rudolstadt
Leiterin Dr. Karin Mörz
gesundheitsamt@kreis-slf.de


Kopien an

Landesärztekammer Thüringen
pressestelle@laek-thueringen.de
Sozialministerium Thüringen Abt. Gesundheit
poststelle@tmsfg.thueringen.de
Thüringische Krebsgesellschaft
brigitte.moehler@uni-jena.de
Ostthüringische Zeitung Redaktion Saalfeld
lr-saalfeld@otz.de


mit den gleichen Informationen wie im Fall von Gera.

Auf Pilhars Seite war wieder nur der „Großraum Rudolstadt“ angegeben. Aber hier gab es eine Neuerung in der Verschleierungstaktik Pilhars. Wurde der genaue Ort der Veranstaltung bis dato erst am Tag des Termins bei Pilhar veröffentlicht, dann wurde ab jetzt der Ort überhaupt nicht mehr bekannt gegeben. Pilhar wird wohl gemerkt haben, dass auch wenige Stunden dazu ausreichen, um Kritiker und Presse zu mobilisieren.

Mit diesem Tag ist die Falle entgültig zugeschnappt. Pilhar und seine Kohorten demonstrieren damit öffentlich, dass sie keine Öffentlichkeit wollen, dass sie etwas zu verbergen haben. Und dies ist ein hervorragender Anreiz für ordentliche Journalisten, die gerade das suchen, was im Verborgenen bleiben soll, weil da nämlich garantiert etwas faul im Staate Dänemark ist.


Hooligans Kommentar:

Aber die „Ostthüringische Zeitung“ scheint das noch nicht zu wissen. Da berichtet man doch lieber über neueingerichtete bratwurstfreie Zonen, was ja viel einfach ist. Und man braucht dazu auch keine guten Leute, die man auch gut bezahlen müsste. Na egal, vielleicht ändert das sich ja mit der Zeit.
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