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Männer sind blöde.
Hier ist der Beweis.
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Geisteskranke Homöopathie-Anhänger sind eine ernste Gefahr für die Allgemeinheit
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11953.0
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Das Innenministerium muß handeln:
Homöopathische 'Ärzte' als organisierte Kriminalität
Beweisstücke für die Staatsanwaltschaft
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Krieg! Krieg!

Homöopathen im Krieg!
Binnenkonsens ermordet!

Kriegsbericht von der Postfront:
Ab 6.2.2021 wird zurückstudiert!

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Was Einem die Vollidioten ohne Masken ins Gesicht pusten:



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Mindestens jeder siebente Pfaffe im Erzbistum Köln ist ein Täter



Vorsicht vor Pfaffen!

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Author Topic: Deutscher Hochschulverband für Einführung eines Straftatbestandes Wissenschaft  (Read 1615 times)

Borodor

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Ich darf auch kopieren.  8)

[*quote*]
8.08.2012
Der Deutsche Hochschulverband für Einführung eines Straftatbestandes Wissenschaftsbetrug

Bonn (DHV) – Der Deutsche Hochschulverband (DHV) hat den Gesetzgeber dazu aufgefordert, einen Straftatbestand Wissenschaftsbetrug zu schaffen. Der DHV wendet sich damit gegen die Branche der sogenannten Promotionsberater. Sie steht in dringendem Verdacht, kommerziell für vermeintliche Promovenden Dissertationen, aber auch für Studierende Bachelor- und Masterabschlussarbeiten zu verfassen. “Ghostwriter bringen die akademischen Grade und die Hochschulen, die sie verleihen, in Verruf”, erklärte der Präsident des DHV, Professor Dr. Bernhard Kempen. “Das geht zu Lasten der großen Mehrzahl der Akademiker, die ihre akademischen Grade rechtmäßig durch Leistung erworben haben.”

Um der Entwertung akademischer Grade einen Riegel vorzuschieben, müssten die Abschreckungsinstrumente geschärft werden. Das Aufspüren und die Ahndung von Plagiaten müsse auch in Zukunft die Scientific Community leisten. Gegenüber gewerblichen Promotionsberatern, die seit Jahrzehnten ungehindert per Annonce gegen hohe Entgelte Rundum-Sorglos-Pakete um die Dissertation anböten, sei die Wissenschaft, so Kempen weiter, aber weitgehend machtlos. Schätzungen zufolge werden bis zu zwei Prozent aller Dissertationen unter tatkräftiger Mitwirkung von Promotionsberatern verfasst. Laut einer dpa-Meldung gehen Experten davon aus, dass sogar etwa jede dritte Doktorarbeit in den Fachbereichen Jura und Wirtschaftswissenschaften von Ghostwritern stammen soll.

“Die bisherigen Sicherheitsvorkehrungen innerhalb der Universitäten, wie stärkere Einbindung, Kontrolle und Betreuung der Doktoranden oder das Verlangen einer eidesstattlichen Erklärung über die Nichtzusammenarbeit mit einem Promotionsberater reichen nicht aus. Sowohl der Ghostwriter selbst als auch der Blender, der sich mit fremden Federn schmückt, müssen ins Visier genommen werden. Wissenschaftsbetrug ist kein Kavaliersdelikt, sondern kriminell”, betonte Kempen. Deshalb unterbreite der DHV folgenden Gesetzesvorschlag zur Aufnahme in das Strafgesetzbuch:

“(1) Wer eine Qualifikationsarbeit, die der Erlangung eines akademischen Grades oder eines akademischen Titels dient, für einen Dritten verfasst, wird mit einer Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Wer eine Qualifikationsarbeit im Sinne von Abs. 1, die von einem Dritten ganz oder teilweise verfasst wurde, als eigene ausgibt, ohne deren Urheber zu sein, wird mit einer Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.”


- Der Deutsche Hochschulverband ist die bundesweite Berufsvertretung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit über 27.000 Mitgliedern. –
[*/quote*]

mehr:
http://www.animal-health-online.de/main/dhv-fur-einfuhrung-eines-straftatbestandes-wissenschaftsbetrug/


Was zuallerst und als Wichtigstes in das Gesetz muß:

1. Täuschung

Wer Wissenschaft vortäuscht und esoterischen Mist mit Mitteln und/oder Titeln der Wissenschaft versteckt, verschleiert, verkauft, oder sonstwie veröffentlicht, auch wenn er sich oder Anderen damit weder einen wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen Vorteil oder Rang verschafft, wird lebenslänglich mit Verlust sämtlicher Titel und absolutem Betätigungsverbot in und im Umfeld der Wissenschaft und von und in Bildungsstätten belegt.

2. wirtschaftliche Sanktionen

Geldstrafen und Freiheitsstrafen werden je nach Schwere des Falles verhängt. Sie liegen pro Jahr der Täuschungstätigkeit bei mindestens 100.000 Euro und nicht unter 2 Jahren Gefängnisstrafe. Nach oben sind bei beiden Strafen keine Grenzen gesetzt, denn Wissenschaftsbetrug kann und darf nicht käuflich sein.







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RubyCat

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