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Generalstreik!
Drosten for Kanzler!
SOFORT!
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Würden Sie von diesem Mann eine Maske kaufen?



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HANNOVER:
Impfstoff ist in riesigen Mengen vorhanden.
Mehr als 1000 Ärzte WOLLEN impfen.
ABER MAN LÄSST SIE NICHT!

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Thalia-Chef Michael Busch will eins auf die Schnauze
TOTALBOYKOTT BEI THALIA!
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Manfred Doepp: im Fernsehen.
Seine Patienten: im Grab.
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Männer sind blöde.
Hier ist der Beweis.
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Geisteskranke Homöopathie-Anhänger sind eine ernste Gefahr für die Allgemeinheit
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11953.0
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Das Innenministerium muß handeln:
Homöopathische 'Ärzte' als organisierte Kriminalität
Beweisstücke für die Staatsanwaltschaft
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Krieg! Krieg!

Homöopathen im Krieg!
Binnenkonsens ermordet!

Kriegsbericht von der Postfront:
Ab 6.2.2021 wird zurückstudiert!

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Was Einem die Vollidioten ohne Masken ins Gesicht pusten:



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Mindestens jeder siebente Pfaffe im Erzbistum Köln ist ein Täter



Vorsicht vor Pfaffen!
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Karma bit them in the ass:
Rogue Hoster OVH on fire
IT IS MUCH WORSE THAN EVER THOUGHT

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Author Topic: Einmaliger Datenabgleich zum neuen Rundfunkbeitrag  (Read 770 times)

el_Typo

  • Boltbender
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Einmaliger Datenabgleich zum neuen Rundfunkbeitrag
« on: March 03, 2013, 10:44:57 AM »

[*quote*]
Betrifft: Einmaliger Datenabgleich zum neuen Rundfunkbeitrag
von: "Newsletter ARD-Presseservice" <pressestelle@ard.de>
Datum: 3.3.2013
an: ARD-Pressedienst@slnweb02.swr.de

Einmaliger Datenabgleich zum neuen Rundfunkbeitrag

Wenige Monate nach Einführung des Rundfunkbeitrags erfolgt der nächste
Schritt im Umstellungsprozess: Ab März wird der Beitragsservice von ARD,
ZDF und Deutschlandradio die Adressdaten der Beitragszahler einmalig mit
den Daten der Einwohnermeldeämter abgleichen. "Im Zuge des
Umstellungsprozesses bis Ende 2014 werden wir nach und nach klären, für
welche Wohnung bereits ein Rundfunkbeitrag bezahlt wird und wer sich noch
anmelden muss. Dabei hilft der einmalige Datenabgleich mit den
Einwohnermeldeämtern und sorgt somit für Beitragsgerechtigkeit", sagt
Hermann Eicher, Justitiar des SWR. Vor-Ort-Kontrollen an den Haustüren sind
damit nicht mehr notwendig.

Rechtliche Grundlage für den Datenabgleich ist der
Rundfunkbeitragsstaatsvertrag. Der Gesetzgeber ermöglicht damit, die
vorhandenen Beitragskonten des Beitragsservice mit den Daten der Behörden
zu vergleichen, um so sicher zu stellen, dass sich alle beitragspflichtigen
Bürgerinnen und Bürger an der Finanzierung des öffentlich-rechtlichen
Rundfunks beteiligen.

Beim Abgleich werden Angaben zu Name, Adresse, Familienstand, Geburtstag
und Tag des Einzugs übermittelt. Die Daten werden dem Beitragsservice
lediglich befristet zur Verfügung gestellt, unter höchsten
datenschutzrechtlichen Auflagen schnellstmöglich bearbeitet und
anschließend gelöscht. Die Verarbeitung der übermittelten Daten unterliegt
einer strengen datenschutzrechtlichen Zweckbindung. Der Beitragsservice
gibt keine Adressen an Dritte weiter. Angaben von bereits gemeldeten
Beitragszahlern oder überflüssige Daten von Personen, die beispielsweise
keinen Rundfunkbeitrag zahlen müssen, werden unmittelbar gelöscht. Der
Datenabgleich ist gesetzlich geregelt und im Rundfunkstaatsvertrag
verankert, dem alle 16 Länderparlamente 2011 zugestimmt hatten.

Das neue Finanzierungsmodell schafft Beitragsgerechtigkeit und sichert so
das solidarische Prinzip des öffentlich-rechtlichen Rundfunksystems. Am 1.
Januar 2013 hat der neue Rundfunkbeitrag die Rundfunkgebühr abgelöst. Mit
der Abkehr von einer geräteabhängigen Gebühr hin zu einem
technologieneutralen Modell wurde die Rundfunkfinanzierung auf eine
zeitgemäße Grundlage gestellt. Für Bürgerinnen und Bürger gilt die einfache
Regel: eine Wohnung - ein Beitrag.


Die wichtigsten Informationen zum Datenabgleich finden Sie unter
www.rundfunkbeitrag.de.

Rückfragen für Journalisten an:
Begleitkommunikation neuer Rundfunkbeitrag für ARD, ZDF und
Deutschlandradio,
+ 49 6131 929 32350, presse@rundfunkbeitrag.de

ZDF-Pressestelle
+49 6131 70 12120, presse@zdf.de

Deutschlandradio-Pressestelle
 +49 221 3452160, presse@dradio.de
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